DE19905170A1 - Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes, verpolfestes Schaltgerät - Google Patents
Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes, verpolfestes SchaltgerätInfo
- Publication number
- DE19905170A1 DE19905170A1 DE1999105170 DE19905170A DE19905170A1 DE 19905170 A1 DE19905170 A1 DE 19905170A1 DE 1999105170 DE1999105170 DE 1999105170 DE 19905170 A DE19905170 A DE 19905170A DE 19905170 A1 DE19905170 A1 DE 19905170A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- switching device
- switching
- electronic
- bipolar transistor
- transistor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000004020 conductor Substances 0.000 title description 3
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 5
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 2
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 2
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- VIKNJXKGJWUCNN-XGXHKTLJSA-N norethisterone Chemical compound O=C1CC[C@@H]2[C@H]3CC[C@](C)([C@](CC4)(O)C#C)[C@@H]4[C@@H]3CCC2=C1 VIKNJXKGJWUCNN-XGXHKTLJSA-N 0.000 description 1
- 230000005693 optoelectronics Effects 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/94—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
- H03K17/945—Proximity switches
- H03K17/95—Proximity switches using a magnetic detector
- H03K17/952—Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils
- H03K17/9537—Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils in a resonant circuit
- H03K17/9542—Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils in a resonant circuit forming part of an oscillator
- H03K17/9547—Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils in a resonant circuit forming part of an oscillator with variable amplitude
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H11/00—Emergency protective circuit arrangements for preventing the switching-on in case an undesired electric working condition might result
- H02H11/002—Emergency protective circuit arrangements for preventing the switching-on in case an undesired electric working condition might result in case of inverted polarity or connection; with switching for obtaining correct connection
Landscapes
- Electronic Switches (AREA)
Abstract
Beschrieben und dargestellt ist ein elektronisches, berührungslos arbeitendes, verpolfestes 2-Leiter-DC-Schaltgerät, mit einem von außen beeinflußbaren Anwesenheitsindikator, nämlich einem Oszillator (1), mit einem von dem Oszillator (1) - über einen nicht dargestellten Schaltverstärker - steuerbaren Schalttransistor (2) und mit einer Betriebsspannungsversorgungsschaltung (3) für die Zurverfügungstellung der vom Oszillator (1) und vom Schaltverstärker benötigten Betriebsspannung (= interne Betriebsspannung). DOLLAR A Im durchgeschalteten Zustand ist der Spannungsabfall an dem erfindungsgemäßen elektronischen Schaltgerät dadurch besonders gering, daß einem Schaltgeräteanschluß (7) als Verpolschutzelement ein invers betriebener Bipolartransistor (5) nachgeschaltet ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes,
verpolfestes Schaltgerät, insbesondere ein 2-Leiter-DC-Schaltgerät, mit einem von
außen beeinflußbaren Anwesenheitsindikator, z. B. einem Oszillator, mit einem von
dem Anwesenheitsindikator - ggf. über einen Schaltverstärker - steuerbaren elektro
nischen Schalter, z. B. einem Schalttransistor, und mit einer Betriebsspannungsver
sorgungsschaltung für die Zurverfügungstellung der vom Anwesenheitsindikator
und ggf. vom Schaltverstärker benötigten Betriebsspannung (= interne Betriebs
spannung).
Elektronische Schaltgerät der zuvor beschriebenen Art sind kontaktlos ausgeführt
und werden seit etwa dreißig Jahren in zunehmendem Maße anstelle von elektri
schen, mechanisch betätigten Schaltgeräten, die kontaktbehaftet ausgeführt sind, ver
wendet, insbesondere in elektrischen bzw. elektronischen Meß-, Steuer- und Regel
schaltungen. Das gilt insbesondere für Näherungsschalter, d. h. für elektronische
Schaltgeräte, die berührungslos arbeiten. Mit solchen Schaltgeräten wird indiziert, ob
sich ein Beeinflussungselement, für das der entsprechende Näherungsschalter sensitiv
ist, dem Näherungsschalter hinreichend weit genähert hat. Hat sich nämlich ein Be
einflussungselement, für das der entsprechende Näherungsschalter sensitiv ist, dem
Näherungsschalter hinreichend weit genähert, so steuert der Anwesenheitsindikator
den elektronischen Schalter um; bei einem als Schließer ausgeführten Schaltgerät
wird der zunächst nichtleitend gewesene elektronische Schalter leitend, während bei
einem als Öffner ausgeführten Schaltgerät der zunächst leitend gewesene elektroni
sche Schalter nunmehr sperrt. (Mit Schaltgeräten der in Rede stehenden Art kann
auch indiziert werden, ob eine physikalische Größe eines Beeinflussungsmediums, für
die das Schaltgerät sensitiv ist, einen entsprechenden Wert erreicht hat.)
Schaltgeräte der in Rede stehenden Art, insbesondere induktive, kapazitive oder op
toelektronische Näherungsschalter oder Strömungswächter, werden in der Regel als
verpolungsfeste Schaltgeräte ausgeführt, d. h. die Schaltgeräte weisen mindestens
eine Verpolschutzdiode auf. Dies führt dazu, daß im durchgeschalteten Zustand des
Schaltgeräts - in dem eigentlich kein Spannungsabfall auftreten soll - ein an der Ver
polschutzdiode entstehender zusätzlicher - unerwünschter - Spannungsabfall auftritt.
Ein solcher zusätzlicher Spannungsabfall ist auch gleichbedeutend mit einer Erhö
hung der Verlustleistung. Das zuvor Gesagte gilt unabhängig von der Art des Schalt
geräts sowohl für 2-Leiter- als auch für 3-Leiter-Schaltgeräte und sowohl für AC- als
auch für DC-Schaltgeräte.
Bei 2-Leiter-Schaltgeräten tritt zusätzlich folgendes Problem hinzu:
Bei elektronischen Schaltgeräten, die über einen Außenleiter mit einem Pol einer Spannungsquelle und nur über einen weiteren Außenleiter mit einem Anschluß eines Verbrauchers verbindbar sind, d. h. bei 2-Leiter-Schaltgeräten, ist die Zurverfü gungstellung der vom Anwesenheitsindikator und ggf. vom Schaltverstärker benö tigten Betriebsspannung (= interne Betriebsspannung) bzw. des benötigten Be triebsstroms nicht unproblematisch, weil ja sowohl im leitenden Zustand als auch im gesperrten Zustand des Schaltgerätes die interne Betriebsspannung bzw. der Be triebsstrom zur Verfügung gestellt werden muß.
Bei elektronischen Schaltgeräten, die über einen Außenleiter mit einem Pol einer Spannungsquelle und nur über einen weiteren Außenleiter mit einem Anschluß eines Verbrauchers verbindbar sind, d. h. bei 2-Leiter-Schaltgeräten, ist die Zurverfü gungstellung der vom Anwesenheitsindikator und ggf. vom Schaltverstärker benö tigten Betriebsspannung (= interne Betriebsspannung) bzw. des benötigten Be triebsstroms nicht unproblematisch, weil ja sowohl im leitenden Zustand als auch im gesperrten Zustand des Schaltgerätes die interne Betriebsspannung bzw. der Be triebsstrom zur Verfügung gestellt werden muß.
Es ist belanglos, ob man von der Zurverfügungstellung einer internen Betriebsspan
nung oder eines Betriebsstroms spricht, weil der Anwesenheitsindikator und ggf. der
Schaltverstärker selbstverständlich elektrische Leistung benötigen, also sowohl eine
interne Betriebsspannung als auch ein Betriebsstrom benötigen (vgl. die ausführliche
Darstellung dieses Sachverhaltes in der deutschen Auslegeschrift 23 30 233, insbe
sondere Spalte 5, Zeile 68, bis Spalte 6, Zeile 33).
Von ihrer Funktion als Schaltgeräte her soll bei 2-Leiter-Schaltgeräten im leitenden
Zustand praktisch kein Spannungsabfall auftreten und im gesperrten Zustand prak
tisch kein Strom fließen. Da aber dann, wenn bei 2-Leiter-Schaltgeräten, im leitenden
Zustand kein Spannungsabfall aufträte, auch keine interne Betriebsspannung für den
Anwesenheitsindikator und ggf. den Schaltverstärker gewonnen werden könnte,
und dann, wenn im gesperrten Zustand kein Strom flösse, auch kein Betriebsstrom
gewonnen werden könnte, gilt für alle elektronischen Schaltgeräte mit nur zwei Au
ßenleitern, daß im leitenden Zustand ein Spannungsabfall auftritt und im gesperrten
Zustand ein Reststrom fließt.
Aus dem, was zuvor ausgeführt worden ist, folgt, daß dann, wenn schon, ungewollt,
aber funktionsnotwendig, bei elektronischen 2-Leiter-Schaltgeräten im leitenden Zu
stand ein Spannungsabfall auftritt und im gesperrten Zustand ein Reststrom fließt, der
Spannungsabfall und der Reststrom so gering wie möglich sein sollen.
Der Problemkreis "Reduzierung des Spannungsabfalls im leitenden Zustand des
Schaltgeräts" ist zunächst bereits in den deutschen Offenlegungsschriften bzw. Aus
legeschriften bzw. Patentschriften 19 51 137, 21 27 956, 26 13 423 und 27 11 877
behandelt.
Bei elektronischen 2-Leiter-Schaltgeräten ist auch bereits erkannt worden, daß sich
der Spannungsabfall im leitenden Zustand des Schaltgeräts weiter reduzieren läßt,
wenn man die Betriebsspannungsversorgungsschaltung (für die Zurverfügungstel
lung der vom Anwesenheitsindikator und ggf. vom Schaltverstärker benötigten Be
triebsspannung = interne Betriebsspannung) mit einem DC/DC-Wandler versieht,
- weil mit einem solchen DC/DC-Wandler im Sekundärkreis eine höhere Wandler
spannung als im Primärkreis gewonnen werden kann, folglich der Spannungsabfall im
leitenden Zustand des Schaltgeräts geringer sein kann als die benötigte interne Be
triebsspannung (vgl. die deutschen Offenlegungsschriften 28 08 156, 29 22 309 und
33 20 975).
Im übrigen sind elektronische 2-Leiter-Schaltgeräte bekannt, bei denen der steuer
bare elektronische Schalter eine relativ hohe Steuerspannung benötigt. Das gilt ins
besondere dann, wenn als elektronischer Schalter ein MOS-FET-Leistungstransistor
vorgesehen ist (vgl. dazu die deutschen Patentschriften 31 46 709, 33 20 975 und 33 21 838);
in diesem Fall wird, abhängig vom über den MOS-FET-Leistungstransistor
fließenden Laststrom, eine Gatespannung von etwa 4 V bis 6 V benötigt.
Insbesondere bei 2-Leiter-DC-Schaltgeräten ist man bestrebt, die Restspannung, d. h.
den Spannungsabfall im durchgeschalteten Zustand des Schaltgeräts, möglichst ge
ring zu halten. DC-Schaltgeräte werden häufig an eine systemprogrammierbare
Steuerung (SPS) angeschlossen, wobei die SPS-Norm als Maximalwert für die Rest
spannung 5 V vorsieht. Da mit 3-Leiter-DC-Schaltgeräten ein Maximalwert für die
Restspannung von 2,5 V erreicht wird, ist man bestrebt, auch für 2-Leiter-DC-Schalt
geräte einen ähnlichen Wert zu erreichen.
Eingangs ist gesagt worden, daß zu elektronischen Schaltgeräten, von denen die Er
findung ausgeht, ein von außen beeinflußbarer Anwesenheitsindikator, gegebenen
falls ein Schaltverstärker und eine Betriebsspannungsversorgungsschaltung gehören.
Üblicherweise sind ein Teil des Anwesenheitsindikators, zumindest ein Teil des
Schaltverstärkers und häufig auch ein Teil der Betriebsspannungsversorgungsschal
tung in einem IC (IC = integrierter Schaltkreis) verwirklicht. Diese IC's haben einen
Mindestspannungsbedarf von ca. 2 V bis 2,5 V. Zu diesem für den Betrieb des IC's
und damit für den Betrieb des Schaltgerätes notwendigen Mindestspannungsbedarf
addiert sich bei einem verpolfesten Schaltgerät noch der Spannungsabfall über der
Verpolschutzdiode von ca. 0,6 V, womit der angestrebte Wert von < 2,5 V für die
Restspannung, d. h. für den Spannungsabfall am Schaltgerät in dessen durchgeschal
teten Zustand, überschritten ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, bei dem eingangs be
schriebenen verpolfesten Schaltgerät einen möglichst geringen Spannungsabfall im
durchgeschalteten Zustand des Schaltgeräts zu realisieren, der bei einem 2-Leiter-DC-
Schaltgerät 2,5 V nicht überschreiten soll.
Die zuvor hergeleitete und aufgezeigte Aufgabe ist erfindungsgemäß zunächst und
im wesentlichen dadurch gelöst, daß einem Schaltgeräteanschluß als Verpolschutz
element ein invers betriebener Bipolartransistor nachgeschaltet ist. Inversbetrieb des
Bipolartransistors bedeutet dabei, daß zur Steuerung des Bipolartransistors nicht des
sen Basis-Emitter-Strecke bzw. dessen Emitter-Basis-Strecke sondern dessen Basis-
Kollektor-Strecke bzw. dessen Kollektor-Basis-Strecke verwendet wird. Für einen
invers betriebenen pnp-Transistor gilt,
daß im durchgeschalteten Zustand, und zwar im Sättigungsbetrieb, an der Kollektor-Emitter-Strecke ein sehr geringer Spannungsabfall auftritt, nämlich in der Größenordnung von etwa 10 mV bis maximal 100 mV, und
daß die Emitter-Kollektor-Sperrspannung und die Basis-Kollektor-Sperr spannung, die in der Größenordnung der Emitter-Kollektor-Sperrspannung liegt, hinreichend groß sind, so daß der invers betriebene Bipolartransistor als Verpolschutzelement mit hinreichend hoher Sperrspannung wirkt.
daß im durchgeschalteten Zustand, und zwar im Sättigungsbetrieb, an der Kollektor-Emitter-Strecke ein sehr geringer Spannungsabfall auftritt, nämlich in der Größenordnung von etwa 10 mV bis maximal 100 mV, und
daß die Emitter-Kollektor-Sperrspannung und die Basis-Kollektor-Sperr spannung, die in der Größenordnung der Emitter-Kollektor-Sperrspannung liegt, hinreichend groß sind, so daß der invers betriebene Bipolartransistor als Verpolschutzelement mit hinreichend hoher Sperrspannung wirkt.
Weiter oben ist ausgeführt worden, daß bei elektronischen Schaltgeräten der hier in
Rede stehenden Art üblicherweise ein Teil des Anwesenheitsindikators, zumindest
ein Teil des Schaltverstärkers und häufig ein Teil der Betriebsspannungsversorgungs
schaltung in einem IC verwirklicht sind. Im folgenden wird nun das häufig vorgese
hene IC überwiegend insoweit in einem verallgemeinerten Sinn verstanden, also so
getan wird, als bestünde das in Rede stehende Schaltgerät, bis auf erfindungsgemäße
Maßnahmen und Bauteile, nur aus einem IC einerseits und dem elektronischen Schal
ter andererseits. Tatsächlich gehören zu einem elektronischen Schaltgerät der in Rede
stehenden Art selbstverständlich auch Bauteile, die nicht in dem IC verwirklicht sind.
Das folgt schon aus der Formulierung, wonach ein Teil des Anwesenheitsindikators,
zumindest ein Teil des Schaltverstärkers und häufig ein Teil der Betriebsspannungs
versorgungsschaltung in einem IC verwirklicht sind. Wenn im folgenden häufig nur
von einem IC gesprochen wird, so nur deshalb, um die Darstellung der Erfindung
nicht komplizierter als erforderlich werden zu lassen. Die Erfindung umfaßt also folg
lich selbstverständlich auch Schaltgeräte der in Rede stehenden Art, bei denen zu
sätzlich zu dem IC und dem elektronischen Schalter weitere Bauteile verwirklichst
sind. Selbstverständlich umfaßt die Erfindung im übrigen auch elektronische Schalt
geräte der in Rede stehenden Art, bei denen ein IC überhaupt nicht verwirklicht ist,
das also insgesamt aus einzelnen Bauteilen - diskret - aufgebaut ist.
Wird bei dem erfindungsgemäßen Schaltgerät der Kollektor des invers betriebenen
Bipolartransistors, und zwar eines pnp-Transistors, an einen Schaltgeräteanschluß an
geschlossen und der Emitter mit dem Eingang des IC's verbunden, so liegt im durch
geschalteten Zustand am Emitter nahezu die gleiche Spannung an wie am Kollektor.
Da der Spannungsabfall des durchgeschalteten Bipolartransistors im Inversbetrieb
über der Kollektor-Emitter-Strecke nur wenige Millivolt beträgt, ist die am Eingang
des IC's anliegende Betriebsspannung, die interne Betriebsspannung, nur geringfü
gig, nämlich um wenige Millivolt, geringer als der Spannungsabfall am durchgeschal
teten Schaltgerät, also als die sogenannte Restspannung. Bei Verwendung eines her
kömmlichen, bei elektronischen Schaltgeräten der in Rede stehenden Art üblicher
weise eingesetzten IC's mit einem Mindestspannungsbedarf von ca. 2 V bis 2,5 V be
trägt somit auch der Spannungsabfall am Schaltgerät im durchgeschalteten Zustand
lediglich ca. 2 V bis 2,5 V. Durch die erfindungsgemäße Verwendung eines invers
betriebenen Bipolartransistors im Unterschied zu einer Verpolschutzdiode als Verpol
schutzelement wird somit der durch den Verpolschutz bedingte zusätzliche Span
nungsabfall am Schaltgerät von ca. 0,6 V auf wenige Millivolt reduziert.
Es gibt nun grundsätzlich zwei unterschiedliche Möglichkeiten, bei dem erfindungs
gemäßen elektronischen Schaltgerät den invers betriebenen Bipolartransistor und
den steuerbaren elektronischen Schalter einander zuzuordnen:
Aus dem, was zuvor insgesamt ausgeführt worden ist, folgt ohne weiteres, daß kri tisch nur der Spannungsabfall an der Reihenschaltung aus dem Verpolschutzelement und dem IC ist. Der funktionsnotwendige Spannungsabfall am Schaltgerät im durch geschalteten Zustand, also die Restspannung, soll durch das Verpolungsschutzele ment nicht wesentlich über die benötigte interne Betriebsspannung, also über den Mindestspannungsbedarf des IC's, angehoben werden. Demgegenüber ist der Span nungsabfall an einem Verpolschutzelement in Verbindung mit dem Spannungsabfall am leitend gesteuerten elektronischen Schalter unkritisch, weil der Spannungsabfall an der Reihenschaltung aus einem Verpolschutzelement und der Schaltstrecke des leitend gesteuerten elektronischen Schalters ohnehin so sein muß, daß der Mindest spannungsbedarf des IC's zur Verfügung steht und dies auch dann ohne weiteres er reichbar ist, wenn als Verpolschutzelement eine Verpolschutzdiode mit einem Span nungsabfall von etwa 0,6 V verwendet wird.
Aus dem, was zuvor insgesamt ausgeführt worden ist, folgt ohne weiteres, daß kri tisch nur der Spannungsabfall an der Reihenschaltung aus dem Verpolschutzelement und dem IC ist. Der funktionsnotwendige Spannungsabfall am Schaltgerät im durch geschalteten Zustand, also die Restspannung, soll durch das Verpolungsschutzele ment nicht wesentlich über die benötigte interne Betriebsspannung, also über den Mindestspannungsbedarf des IC's, angehoben werden. Demgegenüber ist der Span nungsabfall an einem Verpolschutzelement in Verbindung mit dem Spannungsabfall am leitend gesteuerten elektronischen Schalter unkritisch, weil der Spannungsabfall an der Reihenschaltung aus einem Verpolschutzelement und der Schaltstrecke des leitend gesteuerten elektronischen Schalters ohnehin so sein muß, daß der Mindest spannungsbedarf des IC's zur Verfügung steht und dies auch dann ohne weiteres er reichbar ist, wenn als Verpolschutzelement eine Verpolschutzdiode mit einem Span nungsabfall von etwa 0,6 V verwendet wird.
Bei dem erfindungsgemäßen elektronischen Schaltgerät kann also eine Reihenschal
tung aus einem Verpolschutzelement, beispielsweise einer Verpolschutzdiode, und
aus der Schaltstrecke des elektronischen Schalters der Reihenschaltung der Kollek
tor-Emitter-Strecke eines invers betriebenen pnp-Transistors und dem IC parallel ge
schaltet sein. Vorzugsweise wird jedoch der invers betriebene Bipolartransistor
sowohl als Verpolschutz für das IC als auch für den elektronischen Schalter, z. B. ei
nen Schalttransistor, verwendet, nämlich dadurch, daß der Reihenschaltung aus der
Kollektor-Emitter-Strecke des invers betriebenen Bipolartransistors und aus dem IC
die Reihenschaltung aus der Kollektor-Basis-Strecke des invers betriebenen Bipolar
transistors und aus der Schaltstrecke des elektronischen Schalters parallel geschaltet
ist. Dann dient die Kollektor-Emitter-Strecke des invers betriebenen Bipolartransi
stors als Verpolschutz für das IC und die Kollektor-Basis-Strecke des invers betriebe
nen Bipolartransistors als Verpolschutz für den elektronischen Schalter, z. B. einen
Schalttransistor.
Bisher ist immer dargestellt worden, daß zu dem erfindungsgemäßen elektronischen
Schaltgerät ein von dem Anwesenheitsindikator steuerbarer elektronischer Schalter
gehört, der als Schalttransistor ausgeführt sein kann. Gelegentlich ist auch dargestellt
worden, daß der invers betriebene Bipolartransistor ein pnp-Transistor sein kann. Das
eine wie das andere ist nicht zwingend notwendig; einerseits muß als elektronischer
Schalter nicht zwingend ein Schalttransistor vorgesehen sein, andererseits kann als
Bipolartransistor auch ein npn-Transistor verwendet werden, der dann entsprechend
einzuordnen ist. Im folgenden wird nun jedoch der Einfachheit halber immer davon
ausgegangen, daß als elektronischer Schalter ein Schalttransistor und als invers be
triebener Bipolartransistor ein pnp-Transistor vorgesehen sind.
Bei der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen elektronischen
Schaltgerätes, bei der der invers betriebene Bipolartransistor sowohl als Verpolschutz
für das IC als auch für den Schalttransistor dient und im einzelnen die Kollektor-Ba
sis-Strecke des invers betriebenen Bipolartransistors in Reihe zu der Schaltstrecke
des Schalttransistors geschaltet ist und der invers betriebene Bipolartransistor über
den Schalttransistor steuerbar ist, ist im gesperrten Zustand des Schalttransistors auch
der invers betriebene Bipolartransistor gesperrt. Bei dieser Ausführungsform muß also
sichergestellt sein, daß bei gesperrtem Schalttransistor und - daraus resultierend - ge
sperrtem Bipolartransistor an dem IC die interne Betriebsspannung anliegt und dem
IC der erforderliche Betriebsstrom zugeführt wird. Das kann dadurch realisiert sein,
daß der Kollektor-Emitter-Strecke des invers betriebenen Bipolartransistors eine erste
Hilfsdiode parallel geschaltet ist. Bei gesperrtem Schalttransistor und - daraus resultie
rend - gesperrtem invers betriebenen Bipolartransistor sorgt dann die erste Hilfsdiode
dafür, daß am IC die erforderliche interne Betriebsspannung ansteht und dem IC der
erforderliche Betriebsstrom zufließt.
Elektronische Schaltgeräte der hier in Rede stehenden Art weisen häufig eine Zu
stands-LED auf. Diese Zustands-LED signalisiert optisch, ob das elektronische
Schaltgerät - über den Anwesenheitsindikator - aktiviert ist; bei einem als Schließer
ausgeführten elektronischen Schaltgerät leuchtet die Zustands-LED, wenn das
Schaltgerät durchgeschaltet ist. Bei einer solchen Ausführungsform eines elektroni
schen Schaltgerätes, also einer Ausführungsform mit Zustands-LED, empfiehlt es sich,
die Zustands-LED über eine zweite Hilfsdiode mit dem Schaltgeräteanschluß zu ver
binden, mit dem auch der Kollektor des invers betriebenen Bipolartransistors verbun
den ist; anders ausgedrückt ist dann die Zustands-LED über die zweite Hilfsdiode mit
dem Kollektor des invers betriebenen Bipolartransistors verbunden. Bei dieser Aus
führungsform wird also der in das Schaltgerät - über den bisher immer angespro
chenen Schaltgeräteanschluß - hineinfließende Strom in Abhängigkeit vom Schaltzu
stand des Schaltgerätes in unterschiedlicher Weise aufgeteilt. Im durchgeschalteten
Zustand des Schaltgerätes fließen von dem in das Schaltgerät hineinfließenden Strom,
Laststrom genannt, weil dieser Strom über die externe Last fließt,
der größte Teil des Laststromes über die Kollektor-Basis-Strecke des invers betriebenen Bipolartransistors und über die Schaltstrecke des Schalttransi stors,
der vom IC benötigte Betriebsstrom über die Kollektor-Emitter-Strecke des invers betriebenen Bipolartransistors in das IC und
der von der Zustands-LED benötigte LED-Strom über die zweite Hilfsdiode in die Zustands-LED, - die ihrerseits vom IC gesteuert wird.
der größte Teil des Laststromes über die Kollektor-Basis-Strecke des invers betriebenen Bipolartransistors und über die Schaltstrecke des Schalttransi stors,
der vom IC benötigte Betriebsstrom über die Kollektor-Emitter-Strecke des invers betriebenen Bipolartransistors in das IC und
der von der Zustands-LED benötigte LED-Strom über die zweite Hilfsdiode in die Zustands-LED, - die ihrerseits vom IC gesteuert wird.
Im gesperrten Zustand des Schaltgerätes fließt der vom IC benötigte Betriebsstrom
über die erste Hilfsdiode in das IC. (Das zuvor Gesagte gilt für den Fall, daß es sich bei
dem in Rede stehenden Schaltgerät um einen Schließer handelt. Handelt es sich dem
gegenüber um einen Öffner, so liegen die Verhältnisse natürlich entsprechend an
ders.)
Für die zuvor beschriebene Ausführungsform eines erfindungsgemäßen elektroni
schen Schaltgerätes mit einer Zustands-LED und einer zweiten Hilfsdiode gilt
zunächst, daß die zweite Hilfsdiode eine Aufteilung des nicht über den Schalttransi
stor fließenden Teils des Laststromes bewirkt, nämlich eine Aufteilung in einerseits
den vom IC benötigten Betriebsstrom und andererseits in den von der Zustands-LED
benötigten LED-Strom. Im übrigen wirkt die zweite Hilfsdiode als Verpolschutzele
ment für die Zustands-LED.
Vorzugsweise ist im übrigen als erste Hilfsdiode und/oder als zweite Hilfsdiode eine
Schottky-Diode verwendet.
Einleitend ist im einzelnen dargestellt worden, welche Probleme mit 2-Leiter-Schalt
geräten verbunden sind, nämlich einerseits das Problem des im durchgeschalteten Zu
stand auftretenden Spannungsabfalls, Restspannung genannt, andererseits aber auch
das Problem des im gesperrten Zustands erforderlichen Reststromes.
Zuvor ist erläutert worden, daß sich bei dem erfindungsgemäßen elektronischen
Schaltgerät im durchgeschalteten Zustand der Laststrom aufteilt, nämlich ein Teil des
Laststromes, üblicherweise der größte Teil, über den Schalttransistor fließt, während
ein anderer Teil des Laststromes, üblicherweise ein relativ geringer Teil, als Betriebs
strom für das IC und gegebenenfalls als LED-Strom für eine Zustands-LED benötigt
wird.
Um nun bei dem erfindungsgemäßen elektronischen Schaltgerät einen relativ gerin
gen Laststrom zuzulassen, geht eine weitere Lehre der Erfindung dahin, für den
durchgeschalteten Zustand bei einem geringen Laststrom den Schalttransistor zu
sperren, - so daß dann der Laststrom nur noch als Betriebsstrom in das IC und als
LED-Strom über die Zustands-LED fließt.
Im einzelnen gibt es nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, das erfindungsgemäße
elektronische Schaltgerät auszugestalten und weiterzubilden. Dazu wird verwiesen
einerseits auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Patentansprüche, anderer
seits auf die Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeich
nung. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungs
gemäßen elektronischen Schaltgeräts,
Fig. 2 ein Blockschaltbild eines zweiten, und zwar bevorzugten Ausführungs
beispiels eines erfindungsgemäßen elektronischen Schaltgeräts,
Fig. 3 ein Blockschaltbild eines Teils eines weiteren Ausführungsbeispiels ei
nes erfindungsgemäßen elektronischen Schaltgeräts und
Fig. 4 ein viertes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen elektronischen
Schaltgeräts, wiederum als Blockschaltbild.
Die in den Figuren - teilweise und teilweise nur schematisch - dargestellten Schaltge
räte arbeiten berührungslos. Insbesondere kann es sich dabei um induktive, kapaziti
ve oder optoelektronische Näherungsschalter oder um Strömungswächter handeln.
Den Ausführungsbeispielen gemäß den Fig. 1, 2 und 4 ist gemeinsam, daß sie als ein
fach verpolungsfeste Schaltgeräte ausgebildet sind. Demgegenüber handelt es sich
bei dem in Fig. 3 teilweise dargestellten Schaltgerät um ein zweifach verpolfestes,
d. h. um ein unipolares Schaltgerät. Allen in den Figuren dargestellten Schaltgeräten
ist darüber hinaus gemeinsam, daß es sich um 2-Leiter-Schaltgeräte handelt, ohne daß
die Erfindung lediglich auf 2-Leiter-Schaltgeräte beschränkt ist.
Die in den Figuren dargestellten elektronischen Schaltgeräte besteht zunächst aus ei
nem von außen beeinflußbaren Anwesenheitsindikator, z. B. einem in Fig. 2 darge
stellten Oszillator 1, einem von dem Oszillator 1 - ggf. über einen Schaltverstärker -
steuerbaren Schalttransistor 2 - in allen Figuren als npn-Transistor ausgeführt - und
einer Betriebsspannungsversorgungsschaltung 3 für die Zurverfügungstellung der
vom Anwesenheitsindikator und ggf. vom Schaltverstärker benötigten Betriebsspan
nung (= innere Betriebsspannung).
In den Fig. 1, 2 und 4 ist ein IC 4 angedeutet. In diesem IC 4 ist zunächst ein Teil des -
nur in Fig. 2 angedeuteten - Oszillators 1 verwirklicht; nicht Bestandteil des IC's 4
sind zu dem Oszillator 1 gehörende, nicht integrierbare Bauteile, in Fig. 2 dargestellt
ein Schwingkreis, bestehend aus einer Spule und einem Kondensator. In dem IC 4 ist
weiter verwirklicht ein im einzelnen nicht beschriebener und hier auch nicht darge
stellter Schaltverstärker; der Schalttransistor 2 wird über den Schaltverstärker von
dem Oszillator 1 gesteuert. Im IC 4 ist schließlich in den dargestellten Ausführungs
beispielen auch die Betriebsspannungsversorgungsschaltung 3 verwirklicht. Das
geht natürlich nur dann, wenn die externe Betriebsspannung des Schaltgerätes nicht
zu groß ist; ist die externe Betriebsspannung des Schaltgerätes größer als die am IC 4
maximal zulässige Spannung, so gehören zu der Betriebsspannungsversorgungs
schaltung noch externe, nicht dargestellte Bauteile, häufig insbesondere ein soge
nannter Längsregler.
Wesentlich für das erfindungsgemäße verpolfeste Schaltgerät ist nun, daß als Verpol
schutzelement ein invers betriebener Bipolartransistor 5 vorgesehen ist. In allen in
den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispielen handelt es sich bei dem invers
betriebenen Bipolartransistor 5 jeweils um einen npn-Transistor.
In allen dargestellten Ausführungsbeispielen handelt es sich bei den erfindungsge
mäßen Schaltgeräten um 2-Leiter-DC-Schaltgeräte. In Verbindung damit zeigt Fig. 2,
daß eine Last 6 einerseits an den Pluspol +Uv, der Versorgungsspannung (= äußere
Betriebsspannung), andererseits an einen Schaltgeräteanschluß 7 des Schaltgerätes
angeschlossen ist. Dem Schaltgeräteanschluß 7 ist der als Verpolschutzelement wir
kende invers betriebene Bipolartransistor 5 nachgeschaltet. Der Kollektor 8 des in
vers betriebenen Bipolartransistors 5 ist mit dem Schaltgeräteanschluß 7 verbunden,
und der Emitter 9 des Bipolartransistors 5 ist mit einem Betriebsspannungsversor
gungsanschluß 10 des IC's 4 verbunden.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist die Basis 11 des invers betriebenen Bipolar
transistors 5 über einen Basiswiderstand 12 mit dem zweiten Schaltgeräteanschluß 13
des erfindungsgemäßen Schaltgerätes verbunden, der betriebsmäßig mit dem Minus
pol -Uv, der Versorgungsspannung (= äußere Betriebsspannung) zu verbinden ist. Bei
diesem Ausführungsbeispiel dient also der invers betriebene Bipolartransistor 5 nur
als Verpolschutzelement für das IC 4. Als Verpolschutzelement für den Schalttransi
stor 2 ist zusätzlich eine Verpolschutzdiode 14 vorgesehen. Es ist also die Reihen
schaltung aus der Verpolschutzdiode 14 und der Schaltstrecke des Schalttransistors 2
parallel geschaltet zur Reihenschaltung aus der Kollektor-Emitter-Strecke des invers
betriebenen Bipolartransistors 5 und dem IC 4.
Im Gegensatz zu dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist bei dem Ausführungsbei
spiel nach Fig. 2 der invers betriebene Bipolartransistor 5 sowohl als Verpolschutz für
das IC 4 als auch für den Schalttransistor 2 verwendet. Bei diesem Ausführungsbei
spiel ist die Reihenschaltung aus der Kollektor-Basis-Strecke des invers betriebenen
Bipolartransistors 5 und der Schaltstrecke des Schalttransistors 2 der Reihenschal
tung aus der Kollektor-Emitter-Strecke des Bipolartransistors 5 und dem IC 4 parallel
geschaltet. Die Kollektor-Emitter-Strecke des invers betriebenen Bipolartransistors 5
dient als Verpolschutz für das IC 4, und die Kollektor-Basis-Strecke des Bipolartran
sistors 5 dient als Verpolschutz für den Schalttransistor 2.
Für das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen elektro
nischen Schaltgerätes gilt nun weiter, daß der invers betriebene Bipolartransistor 5
über den Schalttransistor 2 steuerbar ist; im gesperrten Zustand des Schalttransi
stors 2 ist also auch der invers betriebene Bipolartransistor 5 gesperrt. Folglich muß
sichergestellt sein, daß bei gesperrtem Schalttransistor 2 und - daraus resultierend -
gesperrtem Bipolartransistor 5 an dem IC 4 die benötigte interne Betriebsspannung
anliegt und dem IC 4 der erforderliche Betriebsstrom zugeführt wird. Das ist dadurch
realisiert, daß der Kollektor-Emitter-Strecke des invers betriebenen Bipolartransis
tors 5 eine erste Hilfsdiode 15 parallel geschaltet ist. Bei gesperrtem Schalttransistor 2
und - daraus resultierend - gesperrtem invers betriebenen Bipolartransistor 5 sorgt die
erste Hilfsdiode 15 dafür, daß am IC 4 die erforderliche interne Betriebsspannung
ansteht und dem IC 4 der erforderliche Betriebsstrom zufließt.
Bei dem erfndungsgemäßen elektronischen Schaltgerät wird, wie im Stand der Tech
nik bekannt, der Spannungsabfall über der Schaltstrecke des Schalttransistors 2 vom
IC 4 geregelt. Das IC 4 steuert also den Schalttransistor 2 nur soweit durch, daß im
durchgeschalteten Zustand der Spannungsabfall an der Schaltstrecke des Schalttran
sistors 2 hinreichend groß ist, so daß am IC 4 die erforderliche interne Betriebsspan
nung ansteht.
Da der Spannungsabfall des durchgeschalteten Bipolartransistors 5 im Inversbetrieb
über der Kollektor-Emitter-Strecke nur wenige Millivolt beträgt, ist die am Eingang
des IC's 4 anliegende interne Betriebsspannung nur geringfügig, nämlich um wenige
Millivolt, geringer als der Spannungsabfall am durchgeschalteten Schaltgerät, also als
die sogenannte Restspannung. Durch die erfindungsgemäße Verwendung eines in
vers betriebenen Bipolartransistors 5 als Verpolschutzelement wird der durch den
Verpolschutz bedingte zusätzliche Spannungsabfall am Schaltgerät auf wenige Milli
volt reduziert.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 fließt im durchgeschalteten Zustand des Schaltge
rätes der größte Teil des insgesamt über das Schaltgerät fließenden Laststroms über
die in Reihe zu der Schaltstrecke des Schalttransistors 2 liegende Verpolschutzdi
ode 14. Folglich wird an der Verpolschutzdiode 14 und durch die Verpolschutzdiode
14 elektrische Energie verbraucht, was unerwünscht sein kann. Im Gegensatz dazu
findet im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ein solcher Verbrauch von elektrischer
Energie nicht statt, weil bei diesem Ausführungsbeispiel eine Verpolschutzdiode nicht
vorgesehen ist, vielmehr, wie zuvor erläutert, der invers betriebene Bipolartransistor 5
sowohl als Verpolschutz für das IC 4 als auch für den Schalttransistor 2 dient.
In den in den Fig. 1, 2 und 4 dargestellten Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer
elektronischer Schaltgeräte ist jeweils eine Zustands-LED 16 vorgesehen. Diese Zu
stands-LED 16 signalisiert optisch, ob das elektronische Schaltgerät - über den An
wesenheitsindikator, z. B. über den Oszillator 1 in Fig. 2 - aktiviert ist; bei einem als
Schließer ausgeführten elektronischen Schaltgerät leuchtet die Zustands-LED 16,
wenn das Schaltgerät durchgeschaltet ist. Die Zustands-LED 16 wird in den darge
stellten Ausführungsbeispielen, wie im Stand der Technik bekannt, vom IC 4 gesteu
ert.
Die Fig. 2 zeigt nun auch insoweit ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines erfin
dungsgemäßen elektronischen Schaltgerätes, als die Zustands-LED 16 mit ihrer An
ode 17 nicht, wie in Fig. 1 dargestellt, mit dem Emitter 9 des Bipolamansistors 5, son
dern über eine zweite Hilfsdiode 18 mit dem Schaltgeräteanschluß 7 verbunden ist.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel wird also der in das Schaltgerät -
über den Schaltgeräteanschluß 7 - hineinfließende Strom in Abhängigkeit vom
Schaltzustand des Schaltgerätes in unterschiedlicher Weise aufgeteilt. Im durchge
schalteten Zustand des Schaltgerätes fließen von dem in das Schaltgerät hinein
fließenden Strom, Laststrom genannt, weil dieser Strom über die externe Last 6 fließt,
der größte Teil des Laststromes über die Kollektor-Basis-Strecke des invers betriebenen Bipolartransistors 5 und über die Schaltstrecke des Schalttransi stors 2,
der vom IC 4 benötigte Betriebsstrom über die Kollektor-Emitter-Strecke des Bipolartransistors 5 in das IC 4 und
der von der Zustands-LED 16 benötigte LED-Strom über die zweite Hilfsdi ode 18 in die Zustands-LED 16, - die ihrerseits, wie bereits ausgeführt, vom IC 4 gesteuert wird.
der größte Teil des Laststromes über die Kollektor-Basis-Strecke des invers betriebenen Bipolartransistors 5 und über die Schaltstrecke des Schalttransi stors 2,
der vom IC 4 benötigte Betriebsstrom über die Kollektor-Emitter-Strecke des Bipolartransistors 5 in das IC 4 und
der von der Zustands-LED 16 benötigte LED-Strom über die zweite Hilfsdi ode 18 in die Zustands-LED 16, - die ihrerseits, wie bereits ausgeführt, vom IC 4 gesteuert wird.
Im gesperrten Zustand des Schaltgerätes fließt der vom IC 4 benötigte Betriebsstrom
über die erste Hilfsdiode 15 in das IC 4.
Die zuvor für den durchgeschalteten Zustand des Schaltgerätes aufgezeigte Auftei
lung des Laststromes, bei der also der von der Zustands-LED 16 benötigte LED-
Strom über die zweite Hilfsdiode 18 in die Zustands-LED 16 fließt, führt insbesondere
dann, wenn für die erste Hilfsdiode 15 und die zweite Hilfsdiode 18 Schottky-Dioden
verwendet werden, zu einem verringerten Spannungsabfall an den Hilfsdioden 15, 18.
Um bei dem erfindungsgemäßen elektronischen Schaltgerät auch einen relativ gerin
gen Laststrom zulassen zu können, ist das - den Schalttransistor 2 steuernde - IC 4 im
einzelnen so ausgeführt, daß der Schalttransistor 2 bei einem geringen Laststrom
sperrt. Bei kleinen Lastströmen - von ca. 3,5 mA bis 4 mA - wird der Laststrom nicht
mehr über die Kollektor-Basis-Strecke des Bipolartransistor 5 und die Schaltstrecke
des Schalttransistors 2 geführt, sondern nur noch über das IC 4 geleitet. Hierzu regelt
das IC 4 den Basisstrom des Schalttransistors 2 bei Erreichen einer Untergrenze für
den Laststrom ab, wodurch der Schalttransistor 2 in den gesperrten Zustand übergeht
und somit auch der invers betriebene Bipolartransistor 5 sperrt. In diesem Fall fließt
dann der von dem IC 4 benötigte Betriebsstrom nicht mehr über den invers betriebe
nen Bipolartransistor 5, sondern über die dazu parallel geschaltete erste Hilfsdiode 15.
Obwohl sich das elektronische Schaltgerät - aufgrund des Zustands des Oszillators 1 -
im leitenden Zustand befindet, wird bei kleinen Lastströmen der Schalttransistor 2 ge
sperrt, um den für das IC 4 benötigten Betriebsstrom und den für die Zustands-LED
16 benötigten LED-Strom zur Verfügung zu stellen. Durch die Trennung von Be
triebsstrom für das IC 4 und LED-Strom für die Zustands-LED 16 wird zusätzlich er
reicht, daß der Abschaltpunkt des Schalttransistors 2 durch das IC 4 in Richtung
kleiner Lastströme verschoben wird. Durch die separate Führung des von der Zu
stands-LED 16 benötigten LED-Stroms über die zweite Hilfsdiode 18 muß im noch
geschalteten Zustand des Schalttransistors 2 und damit auch des invers betriebenen
Bipolartransistors 5 nur der wesentlich geringere Betriebsstrom des IC's 4 - ca. 0,4 mA
- als Kollektor-Emitter-Strom durch den invers betriebenen Bipolartransistor 5 fließen.
Für einen geringen Kollektor-Emitter-Strom des invers betriebenen Bipolamansistors
5 ist jedoch auch nur ein geringer Kollektor-Basis-Strom notwendig.
Bei geringen Lastströmen, bei denen das IC 4 den Schalttransistor 2 abgeschaltet hat,
beträgt die benötigte Spannung über dem IC 4 ca. 2 Volt. Zu dieser Spannung ad
diert sich nun der Spannungsabfall über der ersten Hilfsdiode 15, die den Betriebs
strom für das IC 4 führt. Insbesondere bei Verwendung einer Schottky-Diode für die
erste Hilfsdiode 15 ist der Spannungsabfall an der ersten Hilfsdiode 15 bei einem le
diglich benötigten Betriebsstrom von ca. 0,4 mA für das IC 4 äußerst gering, so daß
der Spannungsabfall an dem erfindungsgemäßen elektronischen Schaltgerät, also die
sogenannte Restspannung, bei kleinen Lastströmen - invers betriebener Bipolartran
sistor 5 gesperrt - nahezu gleich dem Spannungsabfall bei großen Lastströmen - in
vers betriebener Bipolartransistor 5 durchgeschaltet - ist.
Fig. 3 zeigt das Blockschaltbild eines Teils eines erfindungsgemäßen elektronischen
Schaltgeräts, welches als sogenanntes unipolares Schaltgerät ausgebildet ist. Hierzu
ist zusätzlich zu dem zwischen den ersten Schaltgeräteanschluß 7 und das IC 4 ge
schalteten invers betriebenen Bipolartransistor 5 ein zweiter invers betriebener Bipo
lartransistor 19 zwischen den zweiten Schaltgeräteanschluß 13 und das IC 4 geschal
tet. Darüber hinaus sind zwischen den ersten Schaltgeräteanschluß 7 und den zwei
ten Schaltgeräteanschluß 13 doppelt wirkende Verpolschutzelemente, nämlich eine
Graetzbrücke 20, bestehend aus vier Verpolschutzdioden 21 bis 24, geschaltet. Vor
teilhafterweise sind auch hierbei die Verpolschutzdioden 21 bis 24 als Schottky-Di
oden ausgebildet.
Bei einer alternativen, hier nicht dargestellten Ausführungsform eines unipolaren, er
findungsgemäßen elektronischen Schaltgeräts ist jeder Verpolschutzdiode der Graetz
brücke ein invers betriebener Bipolartransistor parallel geschaltet, so daß das elek
tronische Schaltgerät insgesamt vier invers betriebene Bipolartransistoren aufweist.
Ein solches unipolares elektronisches Schaltgerät kann dann sowohl als anschlußpro
grammierbares DC-Schaltgerät als auch als ACfDC-Schaltgerät ausgeführt sein.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen elektroni
schen Schaltgeräts, welches im Unterschied zu den Ausführungsbeispielen nach den
Fig. 1 und 2 zusätzlich einen Hilfstransistor 25 aufweist. Dieser Hilfstransistor 25
dient dazu, einen sprunghaften Anstieg des Spannungsabfalls über der Kollektor-
Emitter-Strecke des invers betriebenen Bipolartransistors 5 zu verhindern, wenn das
IC 4 den Schalttransistor 2 bei einem geringen Laststrom abschaltet. Ohne den
Hilfstransistor 25 geht der invers betriebene Bipolartransistor 5 sofort mit der Ab
schaltung des Schalttransistors 2 in den gesperrten Zustand über, wodurch die Span
nung über der Emitter-Kollektor-Strecke von einigen 10 mV auf mehrere 100 mV -
bedingt durch die Hilfsdiode 15 - springt. Aufgrund des Hilfstransistors 25 wird der
Abschaltzeitpunkt des invers betriebene Bipolartransistor 5 verzögert, so daß kein
sprunghafter Spannungsanstieg auftritt.
Claims (11)
1. Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes, verpolfestes Schaltgerät,
insbesondere 2-Leiter-DC-Schaltgerät, mit einem von außen beeinflußbaren Anwe
senheitsindikator, z. B. einem Oszillator (1), mit einem von dem Anwesenheitsindika
tor - ggf. über einen Schaltverstärker - steuerbaren elektronischen Schalter, z. B. ei
nem Schalttransistor (2), und mit einer Betriebsspannungsversorgungsschaltung (3)
für die Zurverfügungstellung der vom Anwesenheitsindikator und ggf. vom Schalt
verstärker benötigten Betriebsspannung (= interne Betriebsspannung), dadurch ge
kennzeichnet, daß einem Schaltgeräteanschluß (7) als Verpolschutzelement ein invers
betriebener Bipolartransistor (5) nachgeschaltet ist.
2. Elektronisches Schaltgerät nach Anspruch 1, bei dem zumindest ein Teil des Anwe
senheitsindikators, ggf. zumindest ein Teil des Schaltverstärkers und zumindest ein
Teil der Betriebsspannungsversorgungsschaltung (3) in einem IC (4) verwirklicht
sind, dadurch gekennzeichnet, daß der invers betriebene Bipolartransistor (5) sowohl
als Verpolschutz für das IC (4) als auch für den Schalttransistor (2) dient.
3. Elektronisches Schaltgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kollektor-Basis-Strecke des invers betriebenen Bipolartransistors (5) in Reihe zu der
Schaltstrecke des Schalttransistors (2) geschaltet ist und der invers betriebene Bipo
lartransistor (5) über den Schalttransistor (2) steuerbar ist.
4. Elektronisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kollektor-Emitter-Strecke des invers betriebenen Bipolartransistors
(5) eine erste Hilfsdiode (15) parallel geschaltet ist.
5. Elektronisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit einer Zustands-
LED (16), dadurch gekennzeichnet, daß die Zustands-LED (16) über eine zweite
Hilfsdiode (18) mit dem Schaltgeräteanschluß (7) verbunden ist, mit dem auch der
Kollektor des invers betriebenen Bipolartransistors (5) verbunden ist.
6. Elektronisches Schaltgerät nach Anspruch 4 oder/und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Hilfsdiode (15) oder/und die zweite Hilfsdiode (18) als Schottky-Diode
ausgebildet ist, bzw. sind.
7. Elektronisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schalttransistor (2) bei einem geringen Laststrom sperrt.
8. Elektronisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß sowohl dem ersten Schaltgeräteanschluß (7) als auch dem zweiten
Schaltgeräteanschluß (13) ein invers betriebener Bipolartransistor (5, 19) nachge
schaltet ist.
9. Elektronisches Schaltgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwi
schen dem ersten Schaltgeräteanschluß (7) und dem zweiten Schaltgeräteanschluß
(13) doppelt wirkende Verpolschutzelemente geschaltet sind.
10. Elektronisches Schaltgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
doppelt wirkenden Verpolschutzelemente als Graetzbrücke (20) mit vier Verpol
schutzdioden (21, 22, 23, 24) ausgeführt sind.
11. Elektronisches Schaltgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Verpolschutzdiode ein invers betriebener Bipolartransistor parallel geschaltet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999105170 DE19905170B4 (de) | 1999-02-08 | 1999-02-08 | Elektronisches, insbesondere berührungslos arbeitendes, verpolfestes Schaltgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999105170 DE19905170B4 (de) | 1999-02-08 | 1999-02-08 | Elektronisches, insbesondere berührungslos arbeitendes, verpolfestes Schaltgerät |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19905170A1 true DE19905170A1 (de) | 2000-08-10 |
| DE19905170B4 DE19905170B4 (de) | 2010-02-25 |
Family
ID=7896844
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999105170 Expired - Fee Related DE19905170B4 (de) | 1999-02-08 | 1999-02-08 | Elektronisches, insbesondere berührungslos arbeitendes, verpolfestes Schaltgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19905170B4 (de) |
Citations (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1951137A1 (de) * | 1969-10-10 | 1971-05-13 | Ifm Gmbh & Co Kg | Induktiver Annaeherungsinitiator |
| DE2330233B2 (de) * | 1973-06-14 | 1975-04-24 | Robert 7995 Neukirch Buck | Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes Schaltgerät |
| DE2127956C3 (de) * | 1971-06-05 | 1976-06-10 | ifm electronic geräte GmbH & Co KG, 4300 Essen | Elektronisches, berührungslos arbeitendes Schaltgerät |
| DE2613423C3 (de) * | 1976-03-30 | 1979-05-23 | Robert 7995 Neukirch Buck | Elektronisches Schaltgerät |
| DE2711877C3 (de) * | 1977-03-18 | 1979-09-13 | Robert 7995 Neukirch Buck | Elektronisches Schaltgerät |
| DE2808156C2 (de) * | 1978-02-25 | 1981-10-08 | Zwicker + Hensel Elektronische Schalttechnik GmbH, 5960 Olpe | Elektronisches, berührungslos wirkendes, zweipoliges Schaltgerät |
| DE3146709C1 (de) * | 1981-11-25 | 1983-02-24 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Kontakt- und berührungslos arbeitende Schaltvorrichtung |
| DE3321838A1 (de) * | 1983-06-16 | 1984-12-20 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Schaltungsanordnung fuer einen naeherungsschalter mit zwei anschluessen |
| DE3320975C2 (de) * | 1983-06-10 | 1987-02-19 | Ifm Electronic Gmbh, 4300 Essen | Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes Schaltgerät |
| DE2922309C3 (de) * | 1979-05-31 | 1987-07-09 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Elektronischer Sensor-Ein/Aus-Schalter |
| DE4342053A1 (de) * | 1993-12-09 | 1995-06-14 | Mannesmann Kienzle Gmbh | Kurzschlußfeste Verpolschutzschaltung mit geringer temperaturabhängiger Spannungsdrift für einen kfz-tauglichen Geber |
| DE19730338A1 (de) * | 1997-07-15 | 1999-02-04 | Siemens Ag | Schutzschaltung |
-
1999
- 1999-02-08 DE DE1999105170 patent/DE19905170B4/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1951137A1 (de) * | 1969-10-10 | 1971-05-13 | Ifm Gmbh & Co Kg | Induktiver Annaeherungsinitiator |
| DE2127956C3 (de) * | 1971-06-05 | 1976-06-10 | ifm electronic geräte GmbH & Co KG, 4300 Essen | Elektronisches, berührungslos arbeitendes Schaltgerät |
| DE2330233B2 (de) * | 1973-06-14 | 1975-04-24 | Robert 7995 Neukirch Buck | Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes Schaltgerät |
| DE2613423C3 (de) * | 1976-03-30 | 1979-05-23 | Robert 7995 Neukirch Buck | Elektronisches Schaltgerät |
| DE2711877C3 (de) * | 1977-03-18 | 1979-09-13 | Robert 7995 Neukirch Buck | Elektronisches Schaltgerät |
| DE2808156C2 (de) * | 1978-02-25 | 1981-10-08 | Zwicker + Hensel Elektronische Schalttechnik GmbH, 5960 Olpe | Elektronisches, berührungslos wirkendes, zweipoliges Schaltgerät |
| DE2922309C3 (de) * | 1979-05-31 | 1987-07-09 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Elektronischer Sensor-Ein/Aus-Schalter |
| DE3146709C1 (de) * | 1981-11-25 | 1983-02-24 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Kontakt- und berührungslos arbeitende Schaltvorrichtung |
| DE3320975C2 (de) * | 1983-06-10 | 1987-02-19 | Ifm Electronic Gmbh, 4300 Essen | Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes Schaltgerät |
| DE3321838A1 (de) * | 1983-06-16 | 1984-12-20 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Schaltungsanordnung fuer einen naeherungsschalter mit zwei anschluessen |
| DE4342053A1 (de) * | 1993-12-09 | 1995-06-14 | Mannesmann Kienzle Gmbh | Kurzschlußfeste Verpolschutzschaltung mit geringer temperaturabhängiger Spannungsdrift für einen kfz-tauglichen Geber |
| DE19730338A1 (de) * | 1997-07-15 | 1999-02-04 | Siemens Ag | Schutzschaltung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19905170B4 (de) | 2010-02-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0169468B1 (de) | Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes Schaltgerät | |
| DE69314555T2 (de) | Hochspannungsschaltkreis | |
| EP3021444B1 (de) | Schaltung zum schutz vor überspannungen | |
| DE102017124120A1 (de) | Treiberschaltung für elektronischen Schalter | |
| DE112015007039T5 (de) | Treiberschaltung für eine halbleiteranordnung und inverteranordnung | |
| DE4013997C2 (de) | Gleichstrom-Steuerschaltung | |
| EP2184854A1 (de) | Pegelschieber mit Natural-Transistoren | |
| DE4334513C1 (de) | CMOS-Schaltung mit erhöhter Spannungsfestigkeit | |
| DE2809439A1 (de) | Schaltungseinrichtung zur steuerung des basisstromes eines als schalttransistor betriebenen leistungstransistors | |
| DE4041823A1 (de) | Zweiadriger detektor mit regulierter spannung | |
| DE2506196A1 (de) | Gleichstrom-schaltvorrichtung | |
| DE3605499C1 (en) | Electronic switching device preferably operating contactlessly | |
| DE3321838C2 (de) | ||
| DE19905170A1 (de) | Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes, verpolfestes Schaltgerät | |
| DE10145520A1 (de) | Schaltungsanordnung zur Spannungsversorgung eines Zweidrahtsensors | |
| DE3723008C1 (en) | Electronic switching device preferably operating contactlessly | |
| DE19906342C2 (de) | Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes Schaltgerät | |
| DE102022107156A1 (de) | High-side-halbleiterschalter mit überstromschutz | |
| EP0743750A1 (de) | Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes Schaltgerät | |
| EP3333656A1 (de) | Schaltungsanordnung für einen digitaleingang einer peripheriebaugruppe und peripheriebaugruppe | |
| DE4209396C2 (de) | Elektronisches, insbesondere berührungslos arbeitendes Schaltgerät | |
| DE4027386C1 (de) | ||
| DE102017131200B4 (de) | Digitale Eingangsschaltung zum Empfangen digitaler Eingangssignale eines Signalgebers | |
| DE102007027415B4 (de) | Schaltgerät, Kommunikationssystem und Verfahren | |
| DE19619904C2 (de) | Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes Schaltgerät |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |