DE19905975A1 - CT-Gerät und Verfahren zum Betrieb eines solchen CT-Geräts - Google Patents
CT-Gerät und Verfahren zum Betrieb eines solchen CT-GerätsInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein CT-Gerät mit mehrzeiligem Detektorsystem (6), bei dem einzelne Spalten (8) von Detektorelementen (9) gegeneinander versetzt angeordnet sind. Das Detektorsystem (6) ist damit bei der Spiralabtastung eines Untersuchungsobjekts an einen gewünschten Pitch anpaßbar, so daß wenigstens im wesentlichen alle mit dem Detektorsystem (6) ermittelten Abtastwerte zur Rekonstruktion von Bildern verwendet werden können.
Description
Die Erfindung betrifft ein CT-Gerät mit einer Strahlungs
quelle, welche zur Spiralabtastung eines Untersuchungsobjekts
um eine Systemachse verlagerbar ist und ein Strahlenbündel
aussendet, das auf ein aus einem Array von wenigstens einer
Zeile und mehreren Spalten von Detektorelementen bestehendes
Detektorsystem trifft, wobei eine Lagerungseinrichtung für
das Untersuchungsobjekt und die Strahlungsquelle in Richtung
der Systemachse relativ zueinander verstellbar sind, und die
so gewonnenen Meßwerte einem von einer Vielzahl von Projekti
onswinkeln und einer z-Position auf der Systemachse zugeord
net sind und einem Rechner zugeführt sind, welcher daraus
Bilder des Untersuchungsobjekts berechnet. Die Erfindung be
trifft außerdem ein Verfahren zum Betrieb eines solchen CT-
Geräts.
Es sind CT-Geräte bekannt, die eine Strahlungsquelle, z. B.
eine Röntgenröhre, aufweisen, die ein kollimiertes, pyrami
denförmiges Strahlenbündel durch das Untersuchungsobjekt,
z. B. einen Patienten, auf ein aus mehreren Detektorelementen
aufgebautes Detektorsystem richten. Die Strahlungsquelle und
je nach Bauart des CT-Geräts auch das Detektorsystem sind auf
einer Gantry angebracht, die um das Untersuchungsobjekt
rotiert. Eine Lagerungseinrichtung für das Untersuchungsob
jekt kann entlang der Systemachse relativ zur Gantry verscho
ben bzw. bewegt werden. Die Position, ausgehend von welcher
das Strahlenbündel das Untersuchungsobjekt durchdringt, und
der Winkel, unter welchem das Strahlenbündel das Untersu
chungsobjekt durchdringt, werden infolge der Rotation der
Gantry ständig verändert. Jedes von der Strahlung getroffene
Detektorelement des Detektorsystems produziert ein Signal,
das ein Maß der Gesamttransparenz des Untersuchungsobjekts
für die von der Strahlungsquelle ausgehenden Strahlung auf
ihrem Weg zum Detektorsystem darstellt. Der Satz von Aus
gangssignalen der Detektorelemente des Detektorsystems, der
für eine bestimmte Position der Strahlungsquelle gewonnen
wird, wird als Projektion bezeichnet. Eine Abtastung (Scan)
umfaßt einen Satz von Projektionen, die an verschiedenen Po
sitionen der Gantry und/oder verschiedenen Positionen der La
gerungseinrichtung gewonnen wurden. Das CT-Gerät nimmt wäh
rend eines Scans eine Vielzahl von Projektionen auf, um ein
zweidimensionales Schnittbild einer Schicht des Untersu
chungsobjekts aufbauen zu können. Mit einem aus einem Array
von mehreren Zeilen und Spalten von Detektorelementen aufge
bauten Detektorsystem können mehrere Schichten gleichzeitig
aufgenommen werden.
Größere Volumina des Untersuchungsobjekts werden üblicher
weise mittels Spiralabtastung (Spiralscan) aufgenommen. Dabei
rotiert die Gantry mit der Strahlungsquelle kontinuierlich um
das Untersuchungsobjekt, während die Lagerungseinrichtung und
die Gantry kontinuierlich relativ zueinander entlang der Sy
stemachse verschoben werden. Die Strahlungsquelle beschreibt
so, bezogen auf das Untersuchungsobjekt, eine Spiralbahn, bis
das vor der Untersuchung festgelegte Volumen abgetastet ist.
Aus den so gewonnenen Spiraldaten werden dann Bilder
einzelner Schichten errechnet.
Bei herkömmlichen CT-Geräten liegen die Zeilen der Detektor
elemente des Detektorsystems rechtwinklig zur Systemachse.
Alle Detektorelemente einer Zeile befinden sich an derselben
z-Position.
Bei der Spiralabtastung mit mehrzeiligem Detektorsystem ist
diese Detektoranordnung nicht optimal, da die Abtastpunkte
nicht gleichmäßig über das Untersuchungsobjekt verteilt sind.
Dies kann zu Artefakten im rekonstruierten Bild führen. Hier
durch wird der maximal mögliche Pitch (Vorschub der Lage
rungseinrichtung pro Umlauf der Strahlungsquelle um 360°
(Vollumlauf) um das Untersuchungsobjekt, bezogen auf die Er
streckung eines Detektorelements in z-Richtung, d. h. in Rich
tung der Systemachse) beschränkt.
Bestimmte Rekonstruktionsverfahren für Aufnahmen mit einem
herkömmlichen, mehrzeiligen Detektorsystem können zudem nicht
alle Daten zur Rekonstruktion verwenden, die mit einem sol
chen Detektorsystem aufgenommen wurden. Dies führt zu vermin
derter Detektorsystemeffizienz und zu unnötigen Detektorsy
stemkosten durch nicht genutzte Detektorelemente sowie zu ei
ner Belastung des Untersuchungsobjekts mit ungenutzter Strah
lendosis.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein CT-Gerät der eingangs ge
nannten Art so auszubilden, daß dessen Detektorsystem verbes
serte Eigenschaften aufweist. Es ist auch Aufgabe der Erfin
dung, ein Verfahren zum Betrieb eines solchen CT-Geräts anzu
geben.
Nach der Erfindung wird die ein CT-Gerät betreffende Aufgabe
gelöst durch ein CT-Gerät mit einer Strahlungsquelle, welche
zur Spiralabtastung eines Untersuchungsobjekts um eine
Systemachse verlagerbar ist und ein Strahlenbündel aussendet,
das auf ein aus einem Array von wenigstens einer Zeile und
mehreren Spalten von Detektorelementen aufgebautes Detek
torsystem trifft, wobei eine Lagerungseinrichtung für das Un
tersuchungsobjekt und die Strahlungsquelle in Richtung der
Systemachse relativ zueinander verstellbar sind, und die so
gewonnenen Meßwerte einem von einer Vielzahl von Projektions
winkeln und einer z-Position auf der Systemachse zugeordnet
sind und einem Rechner zugeführt werden, welcher daraus Bil
der des Untersuchungsobjekts berechnet, und wobei zumindest
eine der Spalten von Detektorelementen des Detektorsystems
gegenüber der in Drehrichtung der Strahlungsquelle benachbar
ten Spalte in der Richtung, in der die Lagerungsvorrichtung
entlang der Systemachse relativ zu der Strahlungsquelle be
wegt wird (z-Richtung), versetzt ist.
Durch eine derartige Anordnung läßt sich eine gleichmäßige
Spiralabtastung des Untersuchungsobjekts erreichen mit einer
optimalen Ausnutzung aller vom Detektorsystem erfaßten Daten.
Das Auftreten von Artefakten im rekonstruierten Bild, die bei
nicht gleichmäßiger Abtastung entstehen, wird verhindert, und
der maximal mögliche Pitch ist gegenüber herkömmlichen CT-Ge
räten erhöht. Außerdem läßt sich mit einem Strahlenbündel mit
an die Geometrie des erfinderischen Detektorsystems angepaß
tem Querschnitt die dem Untersuchungsobjekt applizierte
Strahlendosis minimieren, da stets nur die Bereiche des Un
tersuchungsobjekts von Strahlung durchdrungen werden, deren
Abtastwerte zur Rekonstruktion von Bildern verwendet werden.
Mehrzeilige Detektorsysteme sind üblicherweise wie folgt auf
gebaut:
Die kleinste Einheit ist das Detektorelement. Mindestens eine Zeile und mehrere Spalten solcher Detektorelemente werden fertigungsbedingt üblicherweise zu Detektorgruppen (Detektor modulen) zusammengefaßt. Das Detektorsystem setzt sich damit aus mindestens einer Zeile und mehreren Spalten derartiger Detektorgruppen zusammen.
Die kleinste Einheit ist das Detektorelement. Mindestens eine Zeile und mehrere Spalten solcher Detektorelemente werden fertigungsbedingt üblicherweise zu Detektorgruppen (Detektor modulen) zusammengefaßt. Das Detektorsystem setzt sich damit aus mindestens einer Zeile und mehreren Spalten derartiger Detektorgruppen zusammen.
Analog dem Versatz der Spalten von Detektorelementen lassen
sich nach der Erfindung auch einzelne Spalten von Detektor
gruppen gegenüber benachbarten Detektorgruppen versetzen. Die
Vorteile, die damit erzielt werden, sind die gleichen wie
beim Versatz von Spalten einzelner Detektorelemente, mit dem
weiteren Vorteil, daß durch den Aufbau des Detektorsystems
aus Detektorgruppen sich diese relativ einfach und kostengün
stig gegeneinander verschieben lassen.
Prinzipiell kann der Versatz benachbarter Detektorspalten
bzw. Detektorgruppen beliebig sein. Ein Versatz um die Aus
dehnung eines Detektorelements in z-Richtung oder ein ganz
zahliges Vielfaches davon ist allerdings für die Rekonstruk
tionsverfahren im allgemeinen von Vorteil. Je mehr versetzte
Detektorspalten bzw. Detektorgruppen gebildet werden, desto
geringer ist der bei bestimmten Rekonstruktionsverfahren
nicht brauchbare Anteil von Detektorelementen am gesamten De
tektorsystem.
Wird ein herkömmliches Detektorsystem in die Ebene proji
ziert, so hat diese Projektion die Form eines Rechtecks. Hin
gegen läßt sich die Projektion eines Detektorsystems nach der
Erfindung näherungsweise von einem Parallelogramm mit zwei
zur Systemachse parallelen Seiten umschreiben. Die Konstruk
tion des Detektorsystems kann in Abhängigkeit des Pitch so
optimiert werden, daß eine möglichst gleichmäßige Abtastung
des Untersuchungsobjekts bei gleichzeitig maximaler Ausnut
zung der Detekorsystemfläche erreicht wird.
Wird beispielsweise der Vorschub der Lagerungsvorrichtung
während einer vollständigen Umdrehung der Gantry um das Un
tersuchungsobjekt so gewählt, daß dieser der Erstreckung ei
ner Detektorspalte in z-Richtung entspricht, so gilt für den
Winkel α, den eine nicht zur Systemachse parallele Seite des
Parallelogramms und eine in der Ebene liegende, zur System
achse rechtwinklige Gerade einschließen:
tg α = Δz/2πR
wobei α der eingeschlossene Winkel, Δz die Erstreckung einer
Detektorspalte in z-Richtung und R der Abstand des Detektor
systems von der Systemachse sind.
Ein so konstruiertes Detektorsystem ist damit für einen be
stimmten Pitch optimiert. Für davon abweichende Pitch-Werte
lassen sich damit zwar noch bessere Ergebnisse als mit einem
herkömmlichen Detektorsystem erzielen, das Detektorsystem ist
dann jedoch nicht mehr optimal angepaßt.
Abhilfe schafft hier eine Variante der Erfindung, die vor
sieht, das Detektorsystem so auszugestalten, daß der Versatz
der Detektorelemente bzw. Detektorgruppen vor jeder Abtastung
beliebig eingestellt werden kann. Damit läßt sich für jeden
gewünschten Pitch eine optimierte Anpassung des Detektorsy
stems erzielen. In diesem Fall gilt für den Winkel α:
tg α = nd/2πR
wobei n der Pitch, d die Erstreckung eines Detektorelements
in z-Richtung und R der Abstand des Detektorsystems von der
Systemachse sind.
Die mit einem Detektorsystem nach der Erfindung erreichbaren
Ergebnisse werden um so genauer, je weniger die Form des in
die Ebene projizierten Detektorsystems von einem Parallelo
gramm abweicht, d. h., je mehr benachbarte Detektorspalten je
weils gegeneinander versetzt sind und je geringer der Versatz
im einzelnen ausfällt. Damit wird auch deutlich, daß für eine
optimale Anpassung des Detektorsystems an einen gewünschten
Pitch eine kontinuierliche Verstellbarkeit der Detektorspal
ten von Vorteil ist, aus Kostengründen wegen der einfacheren
Realisierbarkeit und zur Vereinfachung des Rekonstruktions
verfahrens jedoch auch eine Verstellung um jeweils ganzzah
lige Vielfache der Erstreckung eines Detektorelements in z-
Richtung eine gute Alternative bietet.
Der ein Verfahren zum Betrieb eines CT-Geräts betreffende
Teil der Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs
8 gelöst.
Im Falle des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Betrieb eines
CT-Geräts wird also der Querschnitt des von der Strahlungs
quelle ausgehenden Strahlenbündels so eingeblendet, daß im
wesentlichen nur der Teil des Untersuchungsobjekts von Strah
lung durchdrungen wird, aus dem das Detektorsystem Ab
tastwerte erfaßt. Dies reduziert die Belastung des Untersu
chungsobjekts mit nicht diagnostisch verwertbarer Strahlendo
sis.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nach
folgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausfüh
rungsbeispielen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung ein CT-Gerät mit mehr
zeiligem Detektorsystem,
Fig. 2 in schematischer Darstellung ein herkömmliches, mehr
zeiliges Detektorsystem,
Fig. 3 in schematischer Darstellung ein herkömmliches, mehr
zeiliges Detektorsystem mit der für einen bestimmten
Pitch teilweise nicht nutzbaren Detektorfläche,
Fig. 4 ein mehrzeiliges Detektorsystem nach der Erfindung
mit zwei um zwei Detektorelemente versetzten Detek
torgruppen,
Fig. 5 ein mehrzeiliges Detektorsystem nach der Erfindung
mit kontinuierlich versetzten Detektorspalten,
Fig. 6 in schematischer Darstellung ein mehrzeiliges Detek
torsystem nach der Erfindung mit der für einen be
stimmten Pitch teilweise nicht nutzbaren Detektorflä
che.
In Fig. 1 ist grob schematisch ein CT-Gerät zur Spiralabta
stung eines Untersuchungsobjekts 1 dargestellt, das eine
Strahlungsquelle 2, z. B. eine Röntgenröhre, mit einem Fokus 3
aufweist, von dem ein durch eine röhrenseitige Strahlungs
blende 4 eingeblendetes, pyramidenförmiges Strahlenbündel 5
ausgeht, welches das Untersuchungsobjekt 1, beispielsweise
einen Patienten, durchsetzt und auf ein Detektorsystem 6
trifft. Dieses besteht aus einem Array aus mehreren paralle
len Zeilen 7 und Spalten 8 von Detektorelementen 9. Bei dem
dargestellten Detektorsystem sind gemäß der Erfindung ein
zelne Detektorspalten in der gezeigten Weise gegenüber be
nachbarten Spalten versetzt angeordnet. Die Strahlungsquelle
2 und das Detektorsystem 6 bilden ein Meßsystem, das um eine
Systemachse 10 verlagerbar und entlang der Systemachse rela
tiv zum Untersuchungsobjekt 1 verschiebbar ist, so daß das
Untersuchungsobjekt unter verschiedenen Projektionswinkeln
und verschiedenen z-Positionen entlang der Systemachse 10
durchstrahlt wird. Aus den dabei auftretenden Ausgangssigna
len der Detektorelemente 9 des Detektorsystems 6 bildet ein
Datenerfassungssystem 11 Meßwerte, die einem Rechner 12 zuge
führt werden, der ein Bild des Untersuchungsobjekts 1 berech
net, das auf einem Monitor 13 wiedergegeben wird.
Während der Spiralabtastung bewegt sich das Meßsystem 2, 6
relativ zum Untersuchungsobjekt 1 kontinuierlich auf der Spi
ralbahn 14, so lange, bis der zu rekonstruierende Bereich
vollständig erfaßt ist. Dabei wird ein Volumendatensatz gene
riert. Der Rechner 12 berechnet daraus mit einem Interpolati
onsverfahren einen planaren Datensatz, aus dem sich dann die
gewünschten Bilder rekonstruieren lassen.
Fig. 2 zeigt in schematischer Darstellung ein in die Ebene
projiziertes, aus einem Array von mehreren Zeilen 7 und Spal
ten 8 von Detektorelementen 9 gebildetes, herkömmliches De
tektorsystem 6 in Form eines Rechtecks. Wird beispielsweise
bei der Abtastung eines Untersuchungsobjekts der Lagerungs
tisch für das Untersuchungsobjekt relativ zur Gantry, auf der
die Strahlungsquelle und üblicherweise auch das Detektorsy
stem 6 montiert sind, während einer vollständigen Umdrehung
der Gantry um das Untersuchungsobjekt um die Breite Δz des
Detektorsystems 6 entlang der Systemachse 10 in z-Richtung
verlagert, dann liefern die Detektorelemente 9 des Detektor
systems 6, die sich in den in Fig. 3 nicht schraffierten Be
reichen befindenden, für bestimmte Rekonstruktionsverfahren
teilweise nicht verwertbare Abtastwerte. Dies resultiert dar
aus, daß die zugehörigen Bereiche des Untersuchungsobjekts
bei jeweils zwei Umläufen des Detektorsystems 6 um das Unter
suchungsobjekt abgetastet werden. Dies führt weiterhin dazu,
daß das Untersuchungsobjekt mit nicht notwendiger, d. h. dia
gnostisch nicht verwertbarer Strahlendosis belastet wird, daß
einzelne Detektorelemente 9 des Detektorsystems 6 ineffizient
verwendet werden und daß Artefakte im rekonstruierten Bild
entstehen können.
Mit einem erfindungsgemäßes CT-Gerät, das ein Detektorsystem
6 der in der Fig. 4 dargestellten Art aufweist, lassen sich
obige Nachteile vermeiden. Der Versatz einzelner Detektor
spalten 8 in der gezeigten Weise ist einfach und kostengün
stig zu erreichen, wenn wie im Beispiel gezeigt ganze Detek
torgruppen 15, 15', aus denen das Detektorsystem 6 aufgebaut
ist, gegeneinander versetzt werden. Der jeweilige Versatz um
die Breite eines Detektorelements 9 in z-Richtung oder ein
ganzzahliges Vielfaches davon (im Beispiel um die Breite von
zwei Detektorelementen) ist aufgrund der einfacheren techni
schen Realisierbarkeit und der Vereinfachung des Rekonstruk
tionsverfahrens eine bevorzugte Variante der Erfindung. Bei
einer weitere Variante der Erfindung ist der Versatz der De
tektorspalten vor einer Abtastung einstellbar. Hierzu sind
die im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 schematisch darge
stellten Stellmittel 19 vorgesehen. Weiterhin ist anhand von
Fig. 4 zu erkennen, daß der dort dargestellten Projektion des
Detektorsystems 6 in die Ebene näherungsweise ein Parallelo
gramm 16 mit zwei zur z-Achse parallelen Seiten umschreibbar
ist. Für den Winkel α, den eine nicht zur Systemachse 10 pa
rallele Gerade des Parallelogramms 16 mit einer zur System
achse 10 rechtwinkligen Geraden 17 einschließt, gilt für den
bevorzugten Anwendungsfall, daß sich bei einer vollständigen
Umdrehung der Gantry um das Untersuchungsobjekt der Lage
rungstisch für das Untersuchungsobjekt entlang der System
achse relativ zum Detektorsystem exakt um die Erstreckung ei
ner Detektorspalte in z-Richtung bewegt:
tg α = Δz/2πR
wobei Δz die Erstreckung einer Detektorspalte in z-Richtung
und R der Abstand des Detektorsystems von der Systemachse
sind.
Es ist jedoch auch ein beliebiger, nicht der Ausdehnung eines
Detektorelements in z-Richtung oder einem ganzzahligen Viel
fachen davon entsprechender Versatz der Detektorspalten 8 wie
in Fig. 5 dargestellt möglich. Der höhere Rechenaufwand bei
der Rekonstruktion steht dann einer besseren Anpassung an die
Idealform eines Parallelogramms 16 des in die Ebene proji
zierten Detektorsystems 6 gegenüber.
Gemäß einer besonders bevorzugten Variante der Erfindung wird
bei einem CT-Gerät gemäß Fig. 1 mit einem Detektorsystem 6
nach der Erfindung mit versetzt angeordneten Detektorspalten
der Querschnitt des Strahlenbündels 5 an die Geometrie des
erfinderischen Detektorsystems angepaßt. Dies geschieht im
Beispiel durch Stellmittel 18, die auf die röhrenseitige
Strahlungsblende 4 wirken. Damit läßt sich erreichen, daß we
nigstens im wesentlichen nur Bereiche des Untersuchungsob
jekts 1 mit Strahlendosis belastet werden, aus denen
Detektorelemente 9 des Detektorsystems 6 Abtastwerte erfas
sen.
Aus dem Vergleich mit Fig. 3 wird aus Fig. 6 die Verkleine
rung der teilweise nicht nutzbaren Detektorfläche - in Fig. 6
ebenfalls nicht schraffiert dargestellt - eines Detektorsy
stems 6 nach der Erfindung bei vorgegebenem Pitch ersicht
lich.
Die Erfindung ist nicht auf die in den Zeichnungen darge
stellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie umfaßt ferner
die Abtastung eines Untersuchungsobjekts mit einem anderen
als den für ein Detektorsystem nach der Erfindung optimalen
Pitch, sowie die Abtastung mit einem Detektorsystem, das vor
einer Abtastung durch Versatz einzelner Detektorspalten bzw.
Detektorgruppen im Sinne der Erfindung erst für einen ge
wünschten Pitch optimierbar ist.
Weiterhin ist die Erfindung nicht auf die in den Beispielen
beschriebene Ausführungsvariante beschränkt, bei der sich das
Detektorsystem zusammen mit der Strahlungsquelle auf einer
Gantry montiert um das Untersuchungsobjekt bewegt, sondern
ist in analoger Weise auch für feststehende Detektorsysteme
anwendbar.
Claims (8)
1. CT-Gerät mit einer Strahlungsquelle (2), welche zur Spi
ralabtastung eines Untersuchungsobjekts (1) um eine System
achse (10) verlagerbar ist und ein Strahlenbündel (5) aussen
det, das auf ein aus einem Array von wenigstens einer Zeile
(7) und mehreren Spalten (8) von Detektorelementen (9) beste
hendes Detektorsystem (6) trifft, wobei eine Lagerungsein
richtung für das Untersuchungsobjekt und die Strahlungsquelle
in Richtung der Systemachse relativ zueinander verstellbar
sind, und die so gewonnenen Meßwerte einem von einer Vielzahl
von Projektionswinkeln und einer z-Position auf der System
achse zugeordnet sind und einem Rechner (12) zugeführt sind,
welcher daraus Bilder des Untersuchungsobjekts berechnet, und
wobei zumindest eine der Spalten (8) von Detektorelementen
(9) des Detektorsystems (6) gegenüber der in Drehrichtung der
Strahlungsquelle benachbarten Spalte in der Richtung, in der
die Lagerungsvorrichtung entlang der Systemachse relativ zu
der Strahlungsquelle bewegt wird (z-Richtung), versetzt ist.
2. CT-Gerät mit einem Detektorsystem nach Anspruch 1, bei dem
jeweils Arrays von Detektorelementen (9) zu Detektorgruppen
(Detektormodulen) (15, 15') zusammengefaßt sind und das De
tektorsystem (6) aus wenigstens einer Zeile und mehreren
Spalten von Detektorgruppen (15, 15') besteht, und wobei zu
mindest eine Detektorgruppe (15') des Detektorsystems (6) ge
genüber der in Drehrichtung der Strahlungsquelle benachbarten
Detektorgruppe (15) in z-Richtung versetzt ist.
3. CT-Gerät mit einem Detektorsystem nach Anspruch 1 oder 2,
bei dem der Versatz der Ausdehnung eines Detektorelements in
z-Richtung oder einem ganzzahligen Vielfachen davon ent
spricht.
4. CT-Gerät mit einem Detektorsystem nach Anspruch 1 oder 2,
bei dem der Versatz einem beliebigen, nicht mit der Ausdeh
nung eines Detektorelements in z-Richtung oder einem ganzzah
ligen Vielfachen davon übereinstimmenden Wert entspricht.
5. CT-Gerät mit einem Detektorsystem nach einem der Ansprüche
1 bis 4, bei dem einer Projektion des Detektorsystems (6) in
eine Ebene ein Parallelogramm (16) mit zwei zur Systemachse
parallelen Seiten zumindest näherungsweise umschreibbar ist
und für den Winkel α, den eine nicht zur Systemachse paral
lele Seite des Parallelogramms und eine in der Ebene lie
gende, zur Systemachse rechtwinklige Gerade (17) einschlie
ßen, gilt:
tg α = Δz/2πR
wobei Δz die Erstreckung einer Detektorspalte in z-Richtung und R der Abstand des Detektorsystems von der Systemachse sind.
tg α = Δz/2πR
wobei Δz die Erstreckung einer Detektorspalte in z-Richtung und R der Abstand des Detektorsystems von der Systemachse sind.
6. CT-Gerät mit einem Detektorsystem nach einem der Ansprüche
1 bis 6, bei dem der Versatz der Spalten von Detektorelemen
ten bzw. Detektorgruppen vor einer Abtastung in Abhängigkeit
des gewünschten Pitch einstellbar ist.
7. CT-Gerät mit einem Detektorsystem nach Anspruch 5, bei dem
einer Projektion des Detektorsystems in eine Ebene ein Paral
lelogramm (16) mit zwei zur Systemachse parallelen Seiten zu
mindest näherungsweise umschreibbar ist und für den Winkel
α, den eine nicht zur Systemachse parallele Seite des Paral
lelogramms und eine in der Ebene liegende, zur Systemachse
rechtwinklige Gerade (17) einschließen, gilt:
tg α = nd/2πR
wobei n der Pitch, d die Erstreckung eines Detektorelements in z-Richtung und R der Abstand des Detektorsystems von der Systemachse sind.
tg α = nd/2πR
wobei n der Pitch, d die Erstreckung eines Detektorelements in z-Richtung und R der Abstand des Detektorsystems von der Systemachse sind.
8. Verfahren zum Betrieb eines CT-Geräts nach einem der An
sprüche 1 bis 7, bei dem der Querschnitt des von der Strah
lungsquelle (2) ausgehenden Strahlenbündels (5) durch eine
röhrenseitige Strahlungsblende (4) so eingeblendet wird, daß
wenigstens im wesentlichen nur der Bereich des Untersuchungs
objekts von der Strahlung durchdrungen wird, aus dem das De
tektorsystem (6) Abtastwerte erfaßt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1999105975 DE19905975A1 (de) | 1999-02-12 | 1999-02-12 | CT-Gerät und Verfahren zum Betrieb eines solchen CT-Geräts |
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