DE19905555A1 - Zündkerze - Google Patents
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- H01T—SPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
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Abstract
Es wird eine Zündkerze vorgeschlagen mit einem Gehäuse (60, 60'); einem am Gehäuse (60, 60') angebrachten Isolatorfuß (20, 20'); einer durch den Isolatorfuß (20, 20') geführten Mittelelektrode (10, 10'), welche an der Isolatorfußspitze übersteht; einer am Gehäuse (60, 60') angebrachten Masseelektrode (50, 50'); und einer mit der Masseelektrode (50, 50') verbundenen Abschirmeinrichtung (100, 200), welche derart gestaltet ist, daß sie eine Funkenstrecke (F1, F1') zur Mittelelektrode (10, 10') bildet und eine axiale und/oder radiale Strömung von der Funkenstrecke (F1, F1') abschirmt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zündkerze mit einem
Gehäuse; einem am Gehäuse angebrachten Isolatorfuß; einer
durch den Isolatorfuß geführten Mittelelektrode, welche an
der Isolatorfußspitze übersteht; und einer am Gehäuse ange
brachten Masseelektrode.
Obwohl auf beliebige Zündkerzen anwendbar, werden die vor
liegende Erfindung sowie die ihr zugrundeliegende Problema
tik in bezug auf eine an Bord eines Kraftfahrzeuges befind
liche Zündkerze für dessen OTTO-Motor erläutert.
Allgemein ist es erforderlich, das im Brennraum eines je
weiligen Zylinders des OTTO-Motors befindliche Luft-/Kraft
stoffgemisch mit der betreffenden Zündkerze bei jedem
Verbrennungstakt sicher zu zünden, um Zündaussetzer zu ver
meiden, welche sich beispielsweise schädlich auf den Kata
lysator auswirken können.
Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Problematik
besteht allgemein darin, daß eine sichere Flammkernbildung
bei höheren Strömungsgeschwindigkeiten und Gemischinhomoge
nitäten bei üblichen Zündkerzen und insbesondere bei be
stimmten Brennräumen (d. h. beispielsweise auf Zündkerze ge
richtetes Einspritzventil) nicht mehr gewährleistbar ist.
Bei hohen Strömungsgeschwindigkeiten im Brennraum wird der
Funke einer üblichen Zündkerze während seiner Brenndauer
weit aus dem Elektrodenbereich ausgelenkt, da die Gasbewe
gung das elektrische Plasma, das aus ionisierten Gasteil
chen besteht, mitnimmt. Bei einer radialen, d. h. senkrecht
zur Achse der Zündkerze und senkrecht zu derer Elektrode
gerichteten Strömungsgeschwindigkeit von 5 m/s ist der Funke
nach 1 ms um ca. 5 mm ausgelenkt.
Bei noch höheren Strömungsgeschwindigkeiten von z. B. 30 m/s
reißt der Funke ab, nachdem er einige Millimeter ausgelenkt
ist und zündet neu zwischen den Elektroden. Dieser Vorgang
kann sich mehrfach wiederholen. Die Energie im Plasma ist
dann auf ein derart großes Gasvolumen verteilt, daß dieses
nicht mehr heiß genug sein kann, um zu entflammen.
Die Entflammungsfähigkeit eines Funkens ist optimal, wenn
die Strömungsgeschwindigkeit im Elektrodenbereich zwischen
1 und 5 m/s beträgt, so daß der Funke nicht abreißt und die
Energie des Plasmas ein möglichst großes Volumen entflammen
kann.
Es ist also wünschenswert, Kerzengeometrien zu schaffen,
die den Bereich des elektrischen Zündfunkens vor zu hoher
Strömungsgeschwindigkeit des Gasgemischs schützen.
Die erfindungsgemäße Zündkerze mit den Merkmalen des An
spruchs 1 bzw. 6 bzw. 9 weist gegenüber den bekannten Lö
sungsansätzen den Vorteil auf, daß eine sichere Entflammung
durch optimale Flammkernbildung bei Motorkonzepten mit ho
hen Strömungsgeschwindigkeiten im Brennraum möglich ist.
Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Idee be
steht darin, daß Abschirmmaßnahmen gegen zu hohe Strömungs
geschwindigkeiten im Brennraum vorgenommen werden. Damit
bleibt der Funke im Bereich moderater Strömung und kann so
mit optimal entflammen, da seine Energiedichte nicht zu ge
ring wird.
In den Unteransprüchen finden sich vorteilhafte Weiterbil
dungen und Verbesserungen der jeweiligen Zündkerze mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. 6 bzw. 9.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung weist die Zündkerze
einen Massebügel als Masseelektrode auf, in den die Ab
schirmeinrichtung integriert ist. Somit muß bei konventio
nellen Konzepten lediglich der Massebügel modifiziert wer
den.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung weist die
Abschirmeinrichtung eine Becherform auf, wobei in dem Be
cherinneren ein Finger als Masseelektrodenspitze vorgesehen
ist. Damit kann insbesondere eine axiale Strömung abge
schirmt werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Ab
schirmeinrichtung auf die Masseelektrode aufschraubbar.
Dies ermöglicht das Anpassen der Zündkerze an die jeweili
gen Brennraumverhältnisse bzw. den jeweiligen Motortyp.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Ab
schirmeinrichtung zylindrisch zur Abschirmung eiher radia
len Strömung ausgebildet ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Mas
seelektrode derart axial gegenüber der Mittelelektrode zu
rückgesetzt, daß sie eine Funkenstrecke zur Mittelelektrode
bildet, die zumindest teilweise über den Isolatorfuß ragt.
Dabei sind die Masseelektrode und der Isolatorfuß zweckmä
ßigerweise zylindersymmetrisch gestaltet, so daß eine an
greifende radiale Strömung die Funkenstrecke in die Strö
mungsschattenseite verlagern kann.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung weist die
Masseelektrode in axialer Richtung verlaufende Schlitze
auf.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung weist die
Masseelektrode in ihrem gegenüber der Mittelelektrode lie
genden Bereich einen oder mehrere zur Mittelelektrode hin
gerichtete Finger auf.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung ist die Mas
seelektrode axial gegenüber der Mittelelektrode vorgezogen
und ist der Isolatorfuß gegenüber der Mittelelektrode axial
vorgezogen. Dabei ist eine Funkenstrecke zur Mittelelektro
de bildbar, die zumindest teilweise über eine Innenfläche
des vorgezogenen Isolatorfußes läuft. Die Masseelektrode
und der Isolatorfuß sind zylindersymmetrisch gestaltet, so
daß eine angreifende radiale Strömung vor der Funkenstrecke
abgeschirmt ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher er
läutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Zündkerze als
erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung im Querschnitt;
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Zündkerze als
zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung im Querschnitt;
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Zündkerze als
drittes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung im Querschnitt;
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Zündkerze als
viertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung im Querschnitt; und
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer Zündkerze als
fünftes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Er
findung im Querschnitt.
In den Figuren sind nur die für die vorliegende Erfindung
wesentlichen Teile der ausführungsformgemäßen Zündkerzen
dargestellt, wohingegen die übrigen Teil aus Gründen der
Anschaulichkeit weggelassen wurden.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Zündkerze
als erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
im Querschnitt.
Die Zündkerze gemäß diesem ersten Ausführungsbeispiel hat
ein Gehäuse 60, einen am Gehäuse 60 angebrachten Isolator
fuß 20 sowie eine durch den Isolatorfuß 20 geführte Mittel
elektrode 10, welche an der Isolatorfußspitze übersteht.
Am Gehäuse 60 vorgesehen ist eine Masseelektrode 50 mit ei
ner mit der Masselektrode 50 verbundenen Abschirmeinrich
tung 100, welche derart gestaltet ist, daß sie eine Funken
strecke F1 zur Mittelelektrode 10 bildet und eine axiale
Strömung vp von der Funkenstrecke F1 abschirmt.
Die Zündkerze hat einen umfunktionierten Massebügel als
Masseelektrode, in den die Abschirmeinrichtung 100 inte
griert ist, wobei die Abschirmeinrichtung 100 eine Becher
form aufweist und wobei in dem Becherinneren ein Finger 120
als Masseelektrodenspitze vorgesehen ist.
Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung einer Zündkerze
als zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
im Querschnitt.
Die Zündkerze gemäß diesem zweiten Ausführungsbeispiel hat
ebenfalls ein Gehäuse 60', einen am Gehäuse 60' angebrach
ten Isolatorfuß 20' sowie eine durch den Isolatorfuß 20'
geführte Mittelelektrode 10', welche an der Isolatorfuß
spitze übersteht.
Am Gehäuse 60' vorgesehen ist eine Masseelektrode 50' mit
einer mit der Masselektrode 50' verbundenen Abschirmein
richtung 200, welche derart gestaltet ist, daß sie eine
Funkenstrecke F1' zur Mittelelektrode 10' bildet und eine
radiale Strömung vs von der Funkenstrecke F1' abschirmt.
Zweckmäßigerweise ist die zylindrische Abschirmeinrichtung
200 auf die Masseelektrode 50' aufschraubbar.
Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung einer Zündkerze
als drittes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
im Querschnitt.
Die Zündkerze gemäß diesem dritten Ausführungsbeispiel hat
ein Gehäuse 60", einen am Gehäuse 60" angebrachten Isola
torfuß 20", eine durch den Isolatorfuß 20" geführte Mit
telelektrode 10", welche an der Isolatorfußspitze über
steht sowie eine am Gehäuse 60" angebrachten Masseelektro
de 50".
Bei diesem Beispiel ist keine zusätzliche Abschirmeinrich
tung vorgesehen, sondern ist die Masseelektrode 50" derart
axial gegenüber der Mittelelektrode 10" zurückgesetzt, daß
sie eine Funkenstrecke F1" zur Mittelelektrode 10" bil
det, die zumindest teilweise über den Isolatorfuß 20"
läuft.
Dabei sind Masseelektrode 50" und der Isolatorfuß 20" zy
lindersymmetrisch gestaltet, so daß eine angreifende radia
le Strömung vs die Funkenstrecke F1" in die Strömungs
schattenseite verlagern kann. Mit anderen Worten springt
der Funke im Lee.
Zusätzlich ist es bei diesem Beispiel möglich, daß die Mas
seelektrode 50" in axialer Richtung verlaufende Schlitze
aufweist.
Fig. 4 zeigt eine schematische Darstellung einer Zündkerze
als viertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
im Querschnitt.
Dieses vierte Ausführungsbeispiel entspricht dem dritten
Ausführungsbeipiel, abgesehen davon, daß die Masseelektrode
50''' in ihrem gegenüber der Mittelelektrode 10''' liegen
den Bereich einen oder mehrere zur Mittelelektrode 10'''
hin gerichtete Finger 70''' aufweist. Auch bei diesem Bei
spiel ist möglich, daß die Masseelektrode 50''' in axialer
Richtung verlaufende Schlitze aufweist.
Fig. 5 zeigt eine schematische Darstellung einer Zündkerze
als fünftes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
im Querschnitt.
Die Zündkerze gemäß diesem fünften Ausführungsbeispiel hat
ein Gehäuse 60"", einen am Gehäuse 60"" angebrachten
Isolatorfuß 20"", eine durch den Isolatorfuß 20"" ge
führte Mittelelektrode 10"" sowie eine am Gehäuse 60""
angebrachte Masseelektrode 50"".
Die Masseelektrode 50"" ist axial gegenüber der Mittele
lektrode 10"" vorgezogen, und der Isolatorfuß ist gegen
über der Mittelelektrode 10"" axial vorgezogen.
Eine Funkenstrecke F1"" ist zur Mittelelektrode 10""
bildbar, die zumindest teilweise über eine Innenfläche des
vorgezogenen Isolatorfußes 20"" läuft. Die Masseelektrode
50"" und der Isolatorfuß 20"" sind zylindersymmetrisch
gestaltet sind, so daß eine angreifende radiale Strömung vs
vor der Funkenstrecke F1"" abgeschirmt ist.
Obwohl die vorliegende Erfindung vorstehend anhand bevor
zugter Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, ist sie dar
auf nicht beschränkt, sondern auf vielfältige Weise modifi
zierbar.
Insbesondere kann die Form der Abschirmeinrichtung den je
weiligen Strömungsverhältnissen im Brennraum angepaßt wer
den.
Claims (9)
1. Zündkerze mit:
einem Gehäuse (60, 60');
einem am Gehäuse (60, 60') angebrachten IsoTatorfuß (20, 20');
einer durch den Isolatorfuß (20, 20') geführten Mittelelek trode (10, 10'), welche an der Isolatorfußspitze übersteht;
einer am Gehäuse (60, 60') vorgesehenen Masseelektrode (50, 50'); und
einer mit der Masselektrode (50, 50') verbundenen Abschirm einrichtung (100, 200), welche derart gestaltet ist, daß sie eine Funkenstrecke (F1, F1') zur Mittelelektrode (10, 10') bildet und eine axiale und/oder radiale Strömung (vs, vp) von der Funkenstrecke (F1, F1') abschirmt.
einem Gehäuse (60, 60');
einem am Gehäuse (60, 60') angebrachten IsoTatorfuß (20, 20');
einer durch den Isolatorfuß (20, 20') geführten Mittelelek trode (10, 10'), welche an der Isolatorfußspitze übersteht;
einer am Gehäuse (60, 60') vorgesehenen Masseelektrode (50, 50'); und
einer mit der Masselektrode (50, 50') verbundenen Abschirm einrichtung (100, 200), welche derart gestaltet ist, daß sie eine Funkenstrecke (F1, F1') zur Mittelelektrode (10, 10') bildet und eine axiale und/oder radiale Strömung (vs, vp) von der Funkenstrecke (F1, F1') abschirmt.
2. Zündkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zündkerze einen Massebügel als Masseelektrode (50, 50')
aufweist, in den die Abschirmeinrichtung (100) integriert
ist.
3. Zündkerze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Abschirmeinrichtung (100) eine Becherform auf
weist, wobei in dem Becherinneren ein Finger (120) als Mas
seelektrodenspitze vorgesehen ist.
4. Zündkerze nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Abschirmeinrichtung (100, 200) auf die
Masseelektrode (50, 50') aufschraubbar ist.
5. Zündkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abschirmeinrichtung (200) zylindrisch zur Abschirmung
einer radialen Strömung ausgebildet ist.
6. Zündkerze mit:
einem Gehäuse (60", 60''');
einem am Gehäuse (60", 60''') angebrachten Isolatorfuß (20", 20''');
einer durch den Isolatorfuß (20", 20''') geführten Mittel elektrode (10", 10'''), welche an der Isolatorfußspitze übersteht;
einer am Gehäuse (60", 60''') angebrachten Masseelektrode (50", 50''');
wobei
die Masseelektrode (50", 50''') derart axial gegenüber der Mittelelektrode (10", 10''') zurückgesetzt ist, daß sie eine Funkenstrecke (F1", F1''') zur Mittelelektrode (10", 10''') bildet, die zumindest teilweise über den Isolatorfuß (20", 20''') läuft; und
die Masseelektrode (50", 50''') und der Isolatorfuß (20", 20''') zylindersymmetrisch gestaltet sind, so daß eine an greifende radiale Strömung die Funkenstrecke (F1", F1''') in die Strömungsschattenseite verlagern kann.
einem Gehäuse (60", 60''');
einem am Gehäuse (60", 60''') angebrachten Isolatorfuß (20", 20''');
einer durch den Isolatorfuß (20", 20''') geführten Mittel elektrode (10", 10'''), welche an der Isolatorfußspitze übersteht;
einer am Gehäuse (60", 60''') angebrachten Masseelektrode (50", 50''');
wobei
die Masseelektrode (50", 50''') derart axial gegenüber der Mittelelektrode (10", 10''') zurückgesetzt ist, daß sie eine Funkenstrecke (F1", F1''') zur Mittelelektrode (10", 10''') bildet, die zumindest teilweise über den Isolatorfuß (20", 20''') läuft; und
die Masseelektrode (50", 50''') und der Isolatorfuß (20", 20''') zylindersymmetrisch gestaltet sind, so daß eine an greifende radiale Strömung die Funkenstrecke (F1", F1''') in die Strömungsschattenseite verlagern kann.
7. Zündkerze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Masseelektrode (50", 50''') in axialer Richtung ver
laufende Schlitze aufweist.
8. Zündkerze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Masseelektrode (50''') in ihrem gegenüber der Mittele
lektrode (10''') liegenden Bereich einen oder mehrere zur
Mittelelektrode (10''') hin gerichtete Finger (70''') auf
weist.
9. Zündkerze mit:
einem Gehäuse (60"");
einem am Gehäuse (60"") angebrachten Isolatorfuß (20"");
einer durch den Isolatorfuß (20"") geführten Mittelelek trode (10"");
einer am Gehäuse (60"") angebrachten Masseelektrode (50"");
wobei
die Masseelektrode (50"") axial gegenüber der Mittelelek trode (10"") vorgezogen ist;
der Isolatorfuß gegenüber der Mittelelektrode (10"") axial vorgezogen ist;
eine Funkenstrecke (F1"") zur Mittelelektrode (10"") bildbar ist, die zumindest teilweise über eine Innenfläche des vorgezogenen Isolatorfußes (20"") läuft; und
die Masseelektrode (50"") und der Isolatorfuß (20"") zylindersymmetrisch gestaltet sind, so daß eine angreifende radiale Strömung vor der Funkenstrecke (F1"") abgeschirmt ist.
einem Gehäuse (60"");
einem am Gehäuse (60"") angebrachten Isolatorfuß (20"");
einer durch den Isolatorfuß (20"") geführten Mittelelek trode (10"");
einer am Gehäuse (60"") angebrachten Masseelektrode (50"");
wobei
die Masseelektrode (50"") axial gegenüber der Mittelelek trode (10"") vorgezogen ist;
der Isolatorfuß gegenüber der Mittelelektrode (10"") axial vorgezogen ist;
eine Funkenstrecke (F1"") zur Mittelelektrode (10"") bildbar ist, die zumindest teilweise über eine Innenfläche des vorgezogenen Isolatorfußes (20"") läuft; und
die Masseelektrode (50"") und der Isolatorfuß (20"") zylindersymmetrisch gestaltet sind, so daß eine angreifende radiale Strömung vor der Funkenstrecke (F1"") abgeschirmt ist.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |