[go: up one dir, main page]

DE19905527B4 - Vorrichtung zum Fügen von Werkstücken aus duktilem Material - Google Patents

Vorrichtung zum Fügen von Werkstücken aus duktilem Material Download PDF

Info

Publication number
DE19905527B4
DE19905527B4 DE19905527A DE19905527A DE19905527B4 DE 19905527 B4 DE19905527 B4 DE 19905527B4 DE 19905527 A DE19905527 A DE 19905527A DE 19905527 A DE19905527 A DE 19905527A DE 19905527 B4 DE19905527 B4 DE 19905527B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hold
piston
joining tool
shaped frame
joining
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19905527A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19905527A1 (de
Inventor
Bernd Haesler
Werner Helmig
Hans Jörg Lang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boellhoff GmbH
Original Assignee
Boellhoff GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boellhoff GmbH filed Critical Boellhoff GmbH
Priority to DE19905527A priority Critical patent/DE19905527B4/de
Publication of DE19905527A1 publication Critical patent/DE19905527A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19905527B4 publication Critical patent/DE19905527B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/02Riveting procedures
    • B21J15/025Setting self-piercing rivets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D39/00Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
    • B21D39/03Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of sheet metal otherwise than by folding
    • B21D39/031Joining superposed plates by locally deforming without slitting or piercing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/10Riveting machines
    • B21J15/12Riveting machines with tools or tool parts having a movement additional to the feed movement, e.g. spin
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/10Riveting machines
    • B21J15/28Control devices specially adapted to riveting machines not restricted to one of the preceding subgroups
    • B21J15/285Control devices specially adapted to riveting machines not restricted to one of the preceding subgroups for controlling the rivet upset cycle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Abstract

Vorrichtung zum Fügen mindestens zweier Werkstücke (2, 4) aus duktilem Material, mit
– einem C-förmigen Rahmen (6) mit einem oberen und einem unteren Schenkel (8, 10),
– einer Matrize (11), auf der die zu fügenden Werkstücke (2, 4) aufliegen,
– einem mit einem Antrieb versehenen Fügewerkzeug (14), das aus einem während des Fügevorganges festliegenden Reaktionsteil (14a) und einem hierzu linear verschiebbaren Teil (14b) mit einem Stempel (42) zum Durchführen des Fügevorgangs besteht, und
– einem mit einem Antrieb versehenen Niederhalter (12), der aus einem am C-förmigen Rahmen (6) abgestützten Reaktionsteil (12a) und einem hierzu linear verschiebbaren Teil (12b) mit einem Mundstück (32) zum Ausüben einer Niederhaltekraft auf die zu fügenden Werkstücke (2, 4) in einem die Fügestelle umgebenden Bereich besteht,
– wobei die Matrize (11) am unteren Schenkel (10) des C-förmigen Rahmens (6) und das Fügewerkzeug (14) sowie der Niederhalter (12) am oberen Schenkel...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fügen mindestens zweier Werkstücke aus duktilem Material gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, wie z.B. eine Vorrichtung zum Stanznieten oder Durchsetzfügen (Clinchen).
  • Derartige Vorrichtungen bestehen üblicherweise aus einem C-förmigen Rahmen, an dessen unterem Schenkel die Matrize zum Abstützen der zu fügenden Werkstücke angeordnet ist und dessen oberer Schenkel das mit einem Antrieb versehene Fügewerkzeug trägt. Als Antrieb kommen beispielsweise Hydraulikzylinder oder elektromechanische Spindeltriebe in Frage, die auf den Stempel des Fügewerkzeuges eine kontinuierliche Kraft ausüben, um im Falle eines Stanznietwerkzeuges den Stanzniet zu setzen oder im Falle eines Durchsetzfügewerkzeuges den Umformvorgang durchzuführen. Es ist auch bereits bekannt geworden, einen pulsierend arbeitenden Antrieb zu verwenden, um das aufzubringende Kraftniveau zu verringern und somit die Werkzeuge leichter ausführen zu können, siehe z.B. DE 26 19 181 A1 und DE 197 01 088 A1 . Auch werden bereits seit langem in der Praxis handbetätigte pneumatische Niethämmer eingesetzt, mit denen Niete mit pulsierender Kraft gesetzt und eingepreßt werden.
  • Um die Werkstücke beim Stanznieten und Durchsetzfügen einwandfrei zu fixieren und dadurch Nachfließbewegungen von Werkstückmaterial beim Umformen der Werkstücke zu verhindern, wird üblicherweise ein Niederhalter verwendet. Der Niederhalter besitzt zum Erzeugen der Niederhaltekraft einen Antrieb mit einem buchsenförmigen Mundstück, das die Werkstücke um die Fügestelle herum gegen die Matrize andrückt. Der Antrieb des Niederhalters besteht z.B. aus einem Hydraulikzylinder oder einem Federmechanismus, der üblicherweise den Antrieb des Fügewerkzeuges konzentrisch umgibt und somit in das Fügewerkzeug integriert ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Fügen mindestens zweier Werkstücke aus duktilem Material zu schaffen, bei der das Fügewerkzeug besser zugänglich ist, der Hub des Fügewerkzeuges kleiner ist, und ein modularer Aufbau der Vorrichtung möglich ist.
  • Die Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
  • Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung sind im Gegensatz zum Stand der Technik, bei dem das Reaktionsteil sowohl des Fügewerkzeuges wie auch des Niederhalters am C-förmigen Rahmen abgestützt ist, lediglich der Reaktionsteil des Niederhalters am Rahmen abgestützt, während der Reaktionsteil des Fügewerkzeugs an dem linear verschiebbaren Teil des Niederhalters befestigt ist. Wird somit der Niederhalter betätigt, um sein Mundstück zu verstellen und gegen die Oberseite der zu fügenden Werkstücke anzudrücken, so nimmt er hierbei das gesamte Fügewerkzeug mit.
  • Der Antrieb des Fügewerkzeuges muß daher eine wesentlich kleinere Zustellbewegung als im Stand der Technik ausführen, so daß ein Antrieb mit geringerem Hub eingesetzt werden kann. Da ferner das Fügewerkzeug nicht unmittelbar am Rahmen, sondern am Niederhalter abgestützt ist, kann das Fügewerkzeug auf der vom Rahmen abgewandten Seite am Niederhalter angebracht werden. Hierdurch ist das Fügewerkzeug wesentlich leichter zugänglich als im Stand der Technik.
  • Außerdem wird durch die Erfindung ein modularer Aufbau der Vorrichtung ermöglicht. So können das Fügewerkzeug und der Niederhalter als getrennte modulare Einheiten ausgebildet werden, von denen der Niederhalter auswechselbar am Cförmigen Rahmen und das Fügewerkzeug auswechselbar am Niederhalter angebracht sind. Es lassen sich daher ohne weiteres unterschiedliche Antriebe für das Fügewerkzeug einsetzen. Insbesondere ist es möglich, den Antrieb des Fügewerkzeuges mit einem Schwingungserzeuger zu versehen, der beispielsweise als pneumatischer Niethammer, Piezo-Aktuator, elektrohydraulischer Pulsantrieb, Kurbeltrieb oder Ultraschallerzeuger ausgebildet ist. Da hierdurch die vom Rahmen aufzunehmende maximale Kraft wesentlich reduziert wird, kann der C-förmige Rahmen in Leichtbauweise ausgeführt werden.
  • Der modulare Aufbau der Vorrichtung erlaubt es ferner, den Niederhalter längs einer Achse und die Matrize längs einer darauf senkrechten zweiten Achse einstellbar festzulegen, um das Fügewerkzeug zur Matrize koaxial ausrichten zu können. Dies senkt die Kosten für den Rahmen erheblich, da dieser nicht mehr wie im Stand der Technik mit hoher Genauigkeit fluchtende Aufnahmebohrungen für das Fügewerkzeug und die Matrize aufzuweisen hat.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
  • Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
  • 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Stanznieten;
  • 2 eine vergrößerte Darstellung des oberen Teils der in 1 gezeigten Vorrichtung;
  • 3 eine der 1 entsprechende Ansicht einer abgewandelten Ausführungsform der Vorrichtung zum Stanznieten;
  • 4 eine vergrößerte Darstellung des oberen Teils der Vorrichtung in 3.
  • Die in den 1 und 2 dargestellte Vorrichtung dient zum Fügen zweier Werkstücke 2, 4 und besteht aus einem C-förmigen Rahmen 6, nachfolgend auch als Rahmen 6 bezeichnet, mit einem oberen Schenkel 8 und einem unteren Schenkel 10, einer Matrize 11, einem Niederhalter 12 und einem Fügewerkzeug 14. Das Fügewerkzeug 14 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel als Stanznietwerkzeug ausgebildet, könnte jedoch auch aus einem anderen Werkzeug zum umformtechnischen Fügen wie z.B. zum Durchsetzfügen (Clinchen) bestehen.
  • Das Fügewerkzeug 14 ist mit einem Nietkopf 16 versehen, der mit einer Einrichtung zum Zuführen der Stanzniete (nicht gezeigt) versehen ist. Da die Ausgestaltung des Nietkopfes 16 für ein Verständnis der vorliegenden Erfindung ohne Bedeutung ist, wird er nicht weiter beschrieben.
  • Wie in 1 angedeutet ist, ist die Matrize 11 über ein Zwischenstück 18 am unteren Schenkel 10 des Rahmens 6 so abgestützt, daß sie längs einer x-Achse, die auf der Bewegungsrichtung z des Fügewerkzeuges 14 senkrecht steht, relativ zum Rahmen 6 geringfügig verstellt werden kann. Der Niederhalter 12 besitzt einen Träger 20, der mittels einer Führung 22 und Schrauben 24 (2) am oberen Schenkel 8 des Rahmens 6 so abgestützt ist, daß er längs einer y-Achse verstellt werden kann, die sowohl auf der x- wie auch der z-Achse (und somit auf der Zeichnungsebene) senkrecht steht. Der Zweck dieser Verstellbarkeit wird noch weiter unten erläutert.
  • Der Träger 20 des Niederhalters 12 trägt einen Antrieb in Form einer Kolben-Zylinder-Einheit 25 mit einem Zylinder 26, einem Kolben 28 und einer Kolbenstange 30 sowie ein am Nietkopf 16 vorgesehenes hülsenförmiges Mundstück 32, das über einen Schlitten 34 mit der Kolbenstange 30 verbunden ist. Der Schlitten 34 ist über eine Führung am Träger 20 des Niederhalters längsverschiebbar geführt, so daß eine lineare Verstellbewegung des Kolbens 28 über die Kolbenstange 30 und den Schlitten 34 auf das Mundstück 32 übertragen wird. Die Führung für die Längsverschiebbarkeit des Schlittens 34 besteht aus einer am Träger 20 vorgesehenen Führungsstange 36 und einer am Schlitten 34 vorgesehenen Führungsbohrung 38.
  • Das Fügewerkzeug 14 besteht aus einer Kolben-Zylinder-Einheit 40, einem Stempel 42 zum Ausführen des Fügevorganges und einem Schwingungserzeuger 44, der zwischen die Kolben-Zylinder-Einheit 40 und den Stempel 42 geschaltet ist. Wie gezeigt, wird das Fügewerkzeug 14 von dem Niederhalter 12 getragen. Genauer gesagt, ist der Zylinder 46 der Kolben-Zylinder-Einheit 40 auswechselbar an einem Flansch 48 des Schlittens 34 befestigt, während der Stempel 42 des Fügewerkzeuges 14 in dem hülsenförmigen Mundstück 32 des Niederhalters 12 linear verschiebbar geführt ist.
  • Wie in den 1 und 2 angedeutet, ist der Schwingungserzeuger 44 mittels einer lösbaren Verbindung 51 am unteren Ende der Kolbenstange 52 und mittels einer lösbaren Verbindung 53 am oberen Ende des Stempels 42 auswechselbar angebracht. Der Schwingungserzeuger 44 kann als pneumatischer Niethammer, Piezo-Aktuator, elektrohydraulischer Pulsantrieb, Kurbeltrieb, Ultraschallerzeuger od. dgl. ausgebildet sein.
  • Wie dargestellt, sind der Niederhalter 12 und das Fügewerkzeug 14 als getrennte modulare Einheiten ausgebildet, von denen der Niederhalter 12 am Rahmen 6 und das Fügewerkzeug 14 am Niederhalter 12 auswechselbar angebracht und abgestützt ist. Die Anordnung ist hierbei so getroffen, daß das Fügewerkzeug 14 auf der vom Rahmen 6 abgewandten Seite des Niederhalters 12 angeordnet ist, so daß er frei zugänglich ist (offene Bauweise) und daher leicht ausgewechselt werden kann. Da ferner auch der Schwingungserzeuger 44 als getrennte, auswechselbar angebrachte Baueinheit ausgebildet ist, kann der Schwingungserzeuger 44 ebenfalls einzeln aus- und eingebaut werden.
  • Der Träger 20 mit der Führung 36 und der Zylinder 26 der Kolben-Zylinder-Einheit 25 bilden den Reaktionsteil 12a des Niederhalters 12, während der Kolben 28 mit der Kolbenstange 30, der Schlitten 34 mit dem Flansch 48 und das Mundstück 32 den linear verschiebbaren Teil 12b des Niederhalters 12 bilden. Der Reaktionsteil 14a des Fügewerkzeuges 14 wird von dem Zylinder 46 der Kolben-Zylinder-Einheit 40 gebildet, der über den Flansch 48 am Schlitten 34 befestigt ist, während der linear verschiebbare Teil 14b des Fügewerkzeuges 14 von dem Kolben 50 mit der Kolbenstange 52, dem Schwingungserzeuger 44 und dem Stempel 42 gebildet wird. Aufgrund dieses Aufbaus ergibt sich folgende Funktionsweise:
    Zum Fügen der Werkstücke 2, 4 wird zunächst die Kolben-Zylinder-Einheit 25 des Niederhalters 12 betätigt, um den Kolben 28 und somit über die Kolbenstange 30 und den Schlitten 34 das Mundstück 32 nach unten zu verstellen, bis das Mundstück 32 an der Oberseite der Werkstücke 2, 4 anliegt und sie mit steuerbarer Kraft gegen die Matrize 12 andrückt. Der Schlitten 34 nimmt bei seiner Verstellbewegung den Zylinder 46 und somit das gesamte Fügewerkzeug 14 nach unten mit, so daß die Kolben-Zylinder-Einheit 40 des Fügewerkzeuges 14 lediglich die verbleibende Zustellbewegung sowie die Fügebewegung ausführen muß.
  • Greift das Mundstück 32 des Niederhalters 12 an den Werkstücken 2, 4 an, so wird der Stempel 42 des Fügewerkzeuges 14 durch eine Betätigung der Kolben-Zylinder-Einheit 40 nach unten verstellt, wobei er den Stanzniet mitnimmt. Der Stanzniet wird dann über den Stempel 42 von der Kolben-Zylinder-Einheit 40 mit vorgegebener Kraft gegen die Werkstücke 2, 4 angedrückt. Zum Ausführen des Fügevorganges wird dann der Schwingungserzeuger 44 betätigt, der auf den Niet aufeinanderfolgende Schläge bzw. Stöße ausübt, um den Niet in die Werkstücke einzutreiben. Nach Beendigung des Nietvorganges werden das Fügewerkzeug 14 wie auch der Niederhalter 12 durch entsprechende gegensinnige Betätigung ihrer Kol-ben-Zylinder-Einheiten 40 und 25 wieder zurückgestellt.
  • Da einerseits ein Großteil der Zustellbewegung des Fügewerkzeuges 14 von dem Antrieb des Niederhalters 12 ausgeführt wird und da andererseits die Fügekraft von dem Schwingungserzeuger 44 aufgebracht wird, kommt das Fügewerkzeug 14 mit einer vergleichsweise kleinen Kolben-Zylinder-Einheit aus. Insbesondere brauchen keine hydraulischen Antriebe verwendet werden; vielmehr können die Kolben-Zylinder-Einheiten als pneumatische Antriebe ausgebildet werden. Außerdem läßt sich der C-förmige Rahmen 6 in Leichtbauweise ausführen, da die von ihm aufzunehmenden Kräfte wegen des Einsatzes eines pulsierenden Antriebes vergleichsweise gering sind.
  • Wie bereits erwähnt, ist der Träger 20 und somit das Fügewerkzeug 14 mit seinem Stempel 42 entlang der y-Achse verstellbar, während die Matrize 11 entlang der x-Achse verstellt werden kann. Hierdurch lassen sich das Mundstück 32 des Niederhalters 12 und der Stempel 42 des Fügewerkzeuges 40 zu der Matrize 11 präzise koaxial ausrichten, so daß der Rahmen 6 selbst nicht mit entsprechend hoher Genauigkeit hergestellt werden muß.
  • Die in den 3 und 4 dargestellte Ausführungsform entspricht weitgehend der in den 1 und 2 dargestellten Ausführungsform; entsprechende Bauteile wurden daher mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • Unterschiedlich ist lediglich die Anordnung der Kolben-Zylinder-Einheit 25 des Niederhalters 12 sowie die Art der Kraft- und Bewegungsübertragung von der Kolben-Zylinder-Einheit 25 auf den Schlitten 34 des Niederhalters 12. Wie in den 3 und 4 dargestellt, ist die Kolben-Zylinder-Einheit 25 des Niederhalters 12 nicht an der Oberseite des Trägers 20 in axialer Verlängerung des Schlittens 34 angeordnet, sondern querverlaufend auf der vom Fügewerkzeug 14 abgewandten Seite des Niederhalters 12 unmittelbar am C-förmigen Rahmen 6 abgestützt. Die Kolben-Zylinder-Einheit 25 des Niederhalters 12 überträgt ihre Bewegung auf den Schlitten 34 mittels eines Kniehebelgestänges 54. Das Kniehebelgestänge 54 hat zwei Hebelarme 56, 58, die jeweils mit ihrem einen Ende am Ende der Kolbenstange 30 angelenkt sind. Der Hebelarm 58 ist mit seinem anderen Ende an der Unterseite des Schlittens 34 angelenkt, während der Hebelarm 56 mit seinem anderen Ende an einem Lenker 60 angelenkt ist. Der Lenker 60 ist ungefähr U-förmig ausgebildet, wobei ein Schenkel 60a des Lenkers 60 am Träger 20 angelenkt ist und der andere Schenkel 60b mit dem Hebelarm 56 gelenkig verbunden ist. Wie in den 3 und 4 gezeigt, greift an dem Lenker 60 eine Feder in Form eines Tellerfederpaketes an, das am Träger 20 abgestützt ist und dessen Steifigkeit durch eine Schraube 64 verstellt werden kann.
  • Wird der Kolben 28 der Kolben-Zylinder-Einheit 25 ausgefahren, so werden die Hebelarme 56, 58 des Kniehebelgelenkes 54 aus ihrer angewinkelten Lage in ihre zueinander ausgerichtete Lage verstellt, wodurch der Schlitten 34 und damit das Mundstück 32 des Niederhalters sowie das gesamte Fügewerkzeug 14 nach unten verstellt werden. Die Feder 62, deren Wirkungslinie mit den Längsachsen der Hebelarme 56, 58 in der ausgefahrenen Stellung des Kniehebelgelenkes 54 fluchtet, dient zum Ausgleich von Dickenunterschieden der zu fügenden Werkzeuge 2, 4.
  • Ein Vorteil der in den 3 und 4 dargestellten Ausführungsform besteht darin, daß die Außenabmessungen der Vorrichtung aufgrund der Integration der Kolben-Zylinder-Einheit 25 in den Rahmen 6 vergleichsweise gering werden. Vorteilhaft ist ferner, daß das Kniehebelgestänge 54 in seinem angewinkelten Verstellbereich, in dem es nur vergleichsweise geringe Kräfte übertragen kann, lediglich Zustellbewegungen ausführen muß, während es die Niederhaltekraft erst im gestreckten Zustand, in dem es relativ große Kräfte übertragen kann, aufbringen muß.
  • Bei beiden Ausführungsformen sind ein Wegsensor 66 und ein Kraftsensor 68 vorgesehen, wie schematisch angedeutet. Der Wegsensor 66 erfaßt den Weg, den der linear verschiebbare Teil 14b (der Stempel 42) relativ zu dem Reaktionsteil 14a des Fügewerkzeuges 14 bzw. relativ zu dem linear verschiebbaren Teil 12b des Nie derhalters 12 zurücklegt. Der Wegsensor 66 erfaßt somit die effektive Zustell- und Fügebewegung des Stempels 42. Der Kraftsensor 68 ist bei den dargestellten Ausführungsbeispielen zwischen der Kolbenstange 52 und dem Schwingungserzeuger 44 angeordnet und erfaßt die auf den Stempel 42 ausgeübte Kraft. Es versteht sich, daß auch ein Wegsensor zum Erfassen des Verstellweges des Niederhalters 12 vorgesehen werden kann. Die Sensoren sind mit einem Steuergerät (nicht gezeigt) verbunden, das zur Überwachung und Regelung des Fügevorgangs dient

Claims (19)

  1. Vorrichtung zum Fügen mindestens zweier Werkstücke (2, 4) aus duktilem Material, mit – einem C-förmigen Rahmen (6) mit einem oberen und einem unteren Schenkel (8, 10), – einer Matrize (11), auf der die zu fügenden Werkstücke (2, 4) aufliegen, – einem mit einem Antrieb versehenen Fügewerkzeug (14), das aus einem während des Fügevorganges festliegenden Reaktionsteil (14a) und einem hierzu linear verschiebbaren Teil (14b) mit einem Stempel (42) zum Durchführen des Fügevorgangs besteht, und – einem mit einem Antrieb versehenen Niederhalter (12), der aus einem am C-förmigen Rahmen (6) abgestützten Reaktionsteil (12a) und einem hierzu linear verschiebbaren Teil (12b) mit einem Mundstück (32) zum Ausüben einer Niederhaltekraft auf die zu fügenden Werkstücke (2, 4) in einem die Fügestelle umgebenden Bereich besteht, – wobei die Matrize (11) am unteren Schenkel (10) des C-förmigen Rahmens (6) und das Fügewerkzeug (14) sowie der Niederhalter (12) am oberen Schenkel (8) des C-förmigen Rahmens (6) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Reaktionsteil (14a) des Fügewerkzeugs (14) am linear verschiebbaren Teil (12b) des Niederhalters (12) befestigt ist, so daß das gesamte Fügewerkzeug (14) gemeinsam mit dem linear verschiebbaren Teil (12b) des Niederhalters (12) bewegbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Niederhalter (12) als modulare Einheit ausgebildet ist, die am C-förmigen Rahmen (6) auswechselbar angebracht ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fügewerkzeug (14) als modulare Einheit ausgebildet ist, die am Niederhalter (12) auf der vom C-förmigen Rahmen (6) abgewandten Seite auswechselbar angebracht ist.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Niederhalter (12) am C-förmigen Rahmen (6) längs einer auf der Bewegungsrichtung (z) des Fügewerkzeugs (14) senkrecht stehenden ersten Achse (y) verstellbar festgelegt ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrize (11) am C-förmigen Rahmen (6) längs einer auf der Bewegungsrichtung (z) des Fügewerkzeugs (14) und der ersten Achse (y) senkrecht stehenden zweiten Achse (x) verstellbar festgelegt ist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Reaktionsteil (12a) des Niederhalters (12) einen am C-förmigen Rahmen (6) festgelegten Träger (20) und der linear verschiebbare Teil (12b) des Niederhalters (12) einen Schlitten (34) aufweist, der den Antrieb des Niederhalters (12) mit dem Mundstück (32) verbindet und über eine Führung (36, 38) am Träger (20) längs verschiebbar geführt ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Niederhalters (12) eine Kolben-Zylinder-Einheit (25) aufweist, dessen Zylinder (26) an einem oberen Ende des Trägers (20) angebracht ist und dessen Kolben (28) über eine Kolbenstange (30) mit dem Schlitten (34) verbunden ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Niederhalters (12) eine Kolben-Zylinder-Einheit (25) aufweist, dessen Zylinder (26) seitlich vom Träger (20) am C-förmigen Rahmen (6) abgestützt und über ein Kniehebelgestänge (54) mit dem Schlitten (34) verbunden ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kniehebelgestänge (54) zwei Hebelarme (56, 58) aufweist, die mit ihrem einen Ende an der Kolbenstange (30) der Kolben-Zylinder-Einheit (25) angelenkt sind und mit ihrem anderen Ende an einem Schenkel (60b) eines U-förmig ausgebildeten Hebelarms (56) angelenkt sind, dessen anderer Schenkel (60a) am Träger (20) angelenkt ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (60) am Träger (20) über eine Feder (62) abgestützt ist, deren Wirkungslinie in der ausgefahrenen Stellung des Kniehebelgestänges (54) mit den Längsachsen der Hebelarme (56, 58) fluchtet.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Fügewerkzeugs (14) eine pulsierende Kraft auf den Stempel (42) ausübt.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Fügewerkzeuges (14) eine Kolben-Zylinder-Einheit (40) und einen Schwingungserzeuger (44) aufweist, der zwischen dem Kolben (50) der Kolben-Zylinder-Einheit (40) und dem Stempel (42) geschaltet ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingungserzeuger (44) als modulare Einheit ausgebildet ist, die auswechselbar zwischen die Kolben-Zylinder-Einheit (40) und den Stempel (42) eingesetzt ist.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingungserzeuger (44) aus einem pneumatisch angetriebenen Niethammer, einem Piezo-Aktuator, einem elektrohydraulischen Pulsantrieb, einem Kurbeltrieb oder einem Ultraschallgerät besteht.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinder-Einheit (25; 40) als pneumatische Einheit ausgebildet ist.
  16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der C-förmige Rahmen (6) in Leichtbauweise ausgeführt ist.
  17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Wegsensor (66) zum Erfassen des Verstellweges des linear verschiebbaren Teils (14b) des Fügewerkzeuges (14) gegenüber dem linear verschiebbaren Teil (12b) des Niederhalters (12).
  18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Kraftsensor (68) zum Erfassen der von dem Fügewerkzeug (14) ausgeübten Kraft.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 18 in Verbindung mit Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftsensor (68) zwischen den Schwingungserzeuger (44) und die Kolben-Zylinder-Einheit (40) des Fügewerkzeuges (14) geschaltet ist.
DE19905527A 1999-02-10 1999-02-10 Vorrichtung zum Fügen von Werkstücken aus duktilem Material Expired - Fee Related DE19905527B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19905527A DE19905527B4 (de) 1999-02-10 1999-02-10 Vorrichtung zum Fügen von Werkstücken aus duktilem Material

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19905527A DE19905527B4 (de) 1999-02-10 1999-02-10 Vorrichtung zum Fügen von Werkstücken aus duktilem Material

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19905527A1 DE19905527A1 (de) 2000-08-17
DE19905527B4 true DE19905527B4 (de) 2006-11-23

Family

ID=7897053

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19905527A Expired - Fee Related DE19905527B4 (de) 1999-02-10 1999-02-10 Vorrichtung zum Fügen von Werkstücken aus duktilem Material

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19905527B4 (de)

Families Citing this family (29)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10021781B4 (de) * 2000-05-04 2007-02-08 Böllhoff GmbH Werkzeug zum mechanischen Fügen mindestens zweier Werkstücke aus duktilem Material
DE10161250B4 (de) * 2001-12-13 2004-05-06 Daimlerchrysler Ag Verfahren zum mechanischen Fügen von Blechen
DE10359879B4 (de) * 2002-12-20 2009-08-06 Heiko Schmidt Hydraulische Bearbeitungszange
DE10319411B4 (de) * 2003-04-29 2008-03-13 Reuschenbach, Hermann, Dr.-Ing. Vorrichtung zum Stanznieten
JP2004351426A (ja) * 2003-05-27 2004-12-16 Nippon Pop Rivets & Fasteners Ltd 自己穿孔型リベット締結装置の芯ずれ判定用治具及び判定方法
DE102004007265B4 (de) * 2003-12-18 2013-11-14 Heiko Schmidt Bearbeitungszange
DE102005054242B4 (de) * 2005-11-15 2020-02-27 Volkswagen Ag Verfahren zum Einbringen eines Fügehilfsteils mit einer gewindeähnlichen Struktur in zumindest zwei abschnittsweise übereinander angeordnete Fügeteile
GB0813883D0 (en) 2008-07-30 2008-09-03 Henrob Ltd Joining apparatus and method
ES2663305T3 (es) 2010-11-10 2018-04-11 Henrob Limited Método de remachado
DE102014200962A1 (de) * 2014-01-21 2015-07-23 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Fügevorrichtung, vorzugsweise zum Setzen von Nieten, zum Clinchen oder zum Stanzen
KR101649889B1 (ko) * 2014-12-12 2016-08-23 주식회사 성우하이텍 셀프 피어싱 장치용 프레임
DE102015111227A1 (de) * 2015-07-10 2017-01-12 Heiko Schmidt Bearbeitungszange
DE102015213761A1 (de) * 2015-07-22 2017-01-26 Robert Bosch Gmbh Übertragungselement für eine Stanznietvorrichtung, Stanznietvorrichtung, Fertigungseinrichtung und Verfahren zum Ermitteln eines Schwingungsverhaltens
DE102015214014A1 (de) * 2015-07-24 2017-01-26 Robert Bosch Gmbh Stanznietvorrichtung und Fertigungsvorrichtung
DE102015224784A1 (de) * 2015-12-10 2017-06-14 Robert Bosch Gmbh Stanznietvorrichtung und Stanznietverfahren zum Stanznieten mit einer eine Stempelkraft unterstützenden Schwingung
DE102016207697B4 (de) * 2016-05-04 2026-01-22 Robert Bosch Gmbh Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile mittels einer Stanznietvorrichtung, Stanznietvorrichtung und Fertigungseinrichtung
DE102016208067A1 (de) * 2016-05-11 2017-11-16 Robert Bosch Gmbh Stanznietvorrichtung und Fertigungsvorrichtung
DE102016214943A1 (de) * 2016-08-11 2018-02-15 Robert Bosch Gmbh Verfahren zum Verbinden wenigstens zweier Bauteile mittels einer Stanznietvorrichtung und Fertigungseinrichtung
EP3342505A3 (de) * 2016-12-29 2018-10-17 Robert Bosch GmbH Stanznietvorrichtung zum setzen eines stanzniets mit einer eine stempelkraft unterstützenden schwingung und verfahren zum stanznieten mit einer solchen stanznietvorrichtung
DE102017204142A1 (de) 2017-03-13 2018-09-13 Robert Bosch Gmbh Setzvorrichtung zum fügen von mindestens einem bauteil und verfahren zum überwachen der fügequalität einer solchen setzvorrichtung
DE102017113097A1 (de) * 2017-06-14 2018-12-20 Ejot Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zur Kompensation von Fügebewegungen
DE102017210458A1 (de) * 2017-06-22 2018-12-27 Robert Bosch Gmbh Stanznietvorrichtung mit Schwingungserzeuger
DE102017213242A1 (de) * 2017-08-01 2019-02-07 Robert Bosch Gmbh Fügevorrichtung
DE102018203720A1 (de) * 2018-03-13 2019-09-19 Robert Bosch Gmbh Stanznietvorrichtung
DE102018205246A1 (de) * 2018-04-09 2019-10-10 Robert Bosch Gmbh Setzeinheit für eine Stanznietvorrichtung und Stanznietvorrichtung
DE102018205531A1 (de) * 2018-04-12 2019-10-17 Robert Bosch Gmbh Stanznietvorrichtung
DE102018205526A1 (de) 2018-04-12 2019-10-17 Robert Bosch Gmbh Stanznietvorrichtungen
FR3124959B1 (fr) 2021-07-07 2023-06-02 Cybermeca Machine de rivetage et procédé correspondant
EP4520454A1 (de) * 2023-09-08 2025-03-12 Newfrey LLC Fügevorrichtung mit spannvorrichtung und fügeverfahren

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2619181A1 (de) * 1976-04-30 1977-11-17 Skf Kugellagerfabriken Gmbh Vorrichtung zum kaltvernieten von praezisionsteilen
US4878284A (en) * 1987-12-31 1989-11-07 Btm Corporation Hand held sheet metal joining system
DE19701088A1 (de) * 1997-01-15 1998-07-16 Bayerische Motoren Werke Ag Vorrichtung zum Durchsetzfügen und/oder Setzen von Stanznieten

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2619181A1 (de) * 1976-04-30 1977-11-17 Skf Kugellagerfabriken Gmbh Vorrichtung zum kaltvernieten von praezisionsteilen
US4878284A (en) * 1987-12-31 1989-11-07 Btm Corporation Hand held sheet metal joining system
DE19701088A1 (de) * 1997-01-15 1998-07-16 Bayerische Motoren Werke Ag Vorrichtung zum Durchsetzfügen und/oder Setzen von Stanznieten

Also Published As

Publication number Publication date
DE19905527A1 (de) 2000-08-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19905527B4 (de) Vorrichtung zum Fügen von Werkstücken aus duktilem Material
AT504640B1 (de) Biegemaschine
DE69001202T2 (de) Werkzeuganlage zum nieten von werkstuecken.
EP1652635B1 (de) Vorrichtung zur Bearbeitung von Bauteilen für Verkehrsmittel, insbesondere zur Bearbeitung von Sektionen für Luftfahrzeuge
DE3878607T2 (de) Vorrichtung zum bohren und nieten.
DE19729368A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum mechanischen Fügen von Blechen, Profilen und/oder Mehrblechverbindungen
DE1966880C3 (de) Abschereinrichtung für eine Quertransportpresse
DE102020133999B4 (de) Nachsetzeinrichtung und Verfahren zum Nachsetzen für ein plattenförmiges Werkstück in einer Bearbeitungsmaschine
EP1055466B1 (de) Hydraulische Antriebseinrichtung für ein Fügewerkzeug
DE102015007295B3 (de) Setzvorrichtung
DE10005023C2 (de) Feinschneidpresse
DE3916014C2 (de)
EP3552729A1 (de) Stanznietvorrichtung
DE10021781B4 (de) Werkzeug zum mechanischen Fügen mindestens zweier Werkstücke aus duktilem Material
DE10359879B4 (de) Hydraulische Bearbeitungszange
DE2319436B2 (de) Werkzeugfuehrung einer leichtbaustanze
DE10311392A1 (de) Biegemaschine, insbesondere für Schweiß- und Spanntische, sowie Schweiß- und Spanntisch
DE2303451C2 (de) Vorrichtung zum Schmieden von Kurbelwellen, Flanschwellen u.dgl. mittels einer Schmiedepresse
DE102018205621A1 (de) Stanznietvorrichtung mit Zuführeinheit für Niete
DE4002445C1 (de)
DE102020110770B3 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Bohren durch ein Bauelement und ein Werkstück
DE19819721A1 (de) Vorrichtung zum mechanischen Fügen von aufeinanderliegenden Fügeteilen
DE3043149C2 (de) Handnietpresse
DE3021332A1 (de) Vorrichtung zum verbinden wneigstens zweier bauteile durch ein schnitt-umform-verfahren
DE2159461C3 (de) Schmiedemaschine

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8110 Request for examination paragraph 44
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee