[go: up one dir, main page]

DE19905487A1 - Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Niederdruckentladungslampe - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Niederdruckentladungslampe

Info

Publication number
DE19905487A1
DE19905487A1 DE19905487A DE19905487A DE19905487A1 DE 19905487 A1 DE19905487 A1 DE 19905487A1 DE 19905487 A DE19905487 A DE 19905487A DE 19905487 A DE19905487 A DE 19905487A DE 19905487 A1 DE19905487 A1 DE 19905487A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
diode
harmonic filter
voltage
voltage output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19905487A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Rudolph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH filed Critical Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority to DE19905487A priority Critical patent/DE19905487A1/de
Priority to EP00100767A priority patent/EP1028606B1/de
Priority to DE50009827T priority patent/DE50009827D1/de
Priority to AT00100767T priority patent/ATE291827T1/de
Priority to CA002297419A priority patent/CA2297419C/en
Priority to US09/494,561 priority patent/US6259213B1/en
Priority to TW089101704A priority patent/TW587407B/zh
Priority to JP2000032163A priority patent/JP4514269B2/ja
Priority to KR1020000006375A priority patent/KR100632531B1/ko
Priority to CNB001023179A priority patent/CN1166257C/zh
Publication of DE19905487A1 publication Critical patent/DE19905487A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/26Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC
    • H05B41/28Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC using static converters
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S315/00Electric lamp and discharge devices: systems
    • Y10S315/07Starting and control circuits for gas discharge lamp using transistors

Landscapes

  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Niederdruckentladungslampe (LP1, LP2) an einem Wechselrichter (Q1, Q2). Die Schaltungsanordnung weist ein vereinfachtes Oberwellenfilter zur Begrenzung des Oberwellengehaltes des Netzstroms auf. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird das Oberwellenfilter von dem Stützkondensator (C2), der Diode (D1), dem Trapezkondensator (C7) und dem Resonanzkondensator (C6) gebildet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Nie­ derdruckentladungslampe gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
I. Stand der Technik
Eine derartige Schaltungsanordnung ist beispielsweise in der europäischen Patent­ schrift EP 0 253 224 B1 offenbart. Diese Patentschrift beschreibt eine Schaltungsan­ ordnung zum hochfrequenten Betrieb von Niederdruckentladungslampen. Die Schaltungsanordnung besitzt einen Netzspannungsgleichrichter, einen Wechselrich­ ter, einen als Serienresonanzkreis ausgebildeten Lastkreis und ein Oberwellenfilter, das zur Reduktion des Netzstrom-Oberwellengehaltes vorgesehen ist. Das Oberwel­ lenfilter weist eine Reihenschaltung von zwei Dioden, die in Durchlaßrichtung am Netzspannungsgleichrichter angeschlossen sind, einen Kondensator, der den Mitten­ abgriff zwischen den Dioden mit dem Spannungsausgang des Wechselrichters ver­ bindet, und einen weiteren Kondensator, der den Mittenabgriff zwischen den Dioden mit einem Abgriff im Serienresonanzkreis verbindet, auf. Außerdem besitzt das Oberwellenfilter zwei weitere Dioden, die parallel zu den beiden Dioden des Ober­ wellenfilters geschaltet sind und deren Mittenabgriff mit dem Spannungsausgang des Wechselrichters verbunden ist.
In der europäischen Patentanmeldung EP 0 679 046 A1 ist eine Schaltungsanordnung zum Betrieb von Niederdruckentladungslampen mit vergleichsweise hohen Brenn­ spannungen beschrieben. Diese Schaltungsanordnung besitzt eine Hochfrequenz- Gleichrichterbrücke, die die Aufladung des den Wechselrichter speisenden Glät­ tungskondensators im Schaltrhythmus des Wechselrichters unterbricht und dadurch, im Zusammenspiel mit einer der Hochfrequenz-Gleichrichterbrücke vorgeschalteten Speicherdrossel und einem am Ausgang des Netzspannungsgleichrichters angeord­ neten Kondensator, in Wechselwirkung mit einem Stützkondensator und einem Ge­ genkopplungskondensator eine nahezu sinusförmige Netzstromentnahme mit einem Netzleistungsfaktor größer als 0,98 erlaubt.
II. Darstellung der Erfindung
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Niederdruckentladungslampe bereitzustellen, die ein vereinfachtes Oberwellen­ filter mit einer geringeren Anzahl von elektrischen Bauteilen besitzt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung weist einen Netzspannungsgleichrich­ ter, einen parallel zum Gleichspannungsausgang des Netzspannungsgleichrichters geschalteten Kondensator, einen Wechselrichter mit einem nachgeschalteten, als Serienresonanzkreis ausgebildeten Lastkreis, einen parallel zum Gleichspannungs­ eingang des Wechselrichters geschalteten Glättungskondensator und ein Oberwellen­ filter, das mindestens eine Diode und einen Kondensator besitzt, auf. Erfindungsge­ mäß ist ein erster Anschluß des mindestens einen Kondensators des Oberwellenfil­ ters mit dem Resonanzkondensator des Serienresonanzkreises, mit einer ersten Elek­ trode der mindestens einen Diode des Oberwellenfilters und mit dem Gleichspan­ nungsausgang des Netzspannungsgleichrichters verbunden. Außerdem ist der zweite Anschluß des mindestens einen Kondensators des Oberwellenfilters mit dem Span­ nungsausgang des Wechselrichters und die zweite Elektrode der mindestens einen Diode des Oberwellenfilters mit dem Glättungskondensator verbunden.
Auf diese Weise wird eine Schaltungsanordnung mit einem im Vergleich zum Stand der Technik vereinfachten und kostengünstigeren Oberwellenfilter, das aus einer verringerten Anzahl von elektrischen Bauteilen besteht, bereitgestellt. Vorteilhafter­ weise ist der parallel zum Gleichspannungsausgang des Netzspannungsgleichrichters geschaltete Kondensator so dimensioniert, daß seine Kapazität mindestens das 0,33- fache der Kapazität des Resonanzkondensators beträgt. Durch diese vorteilhafte Di­ mensionierung der Kapazitätswerte der vorgenannten Kondensatoren ist selbst für den Fall, daß der Spannungsabfall über der mindestens einen Niederdruckentla­ dungslampe den Spannungsabfall an dem Glättungskondensator überschreitet, noch eine nahezu sinusförmige Netzstromentnahme und ein entsprechend geringer Ober­ wellengehalt gewährleistet. Um unerwünscht hohe Ladeströme für die Kondensato­ ren und damit eine hohe Belastung der elektrischen Bauteile zu vermeiden, ist die Kapazität des parallel zum Gleichspannungsausgang des Netzspannungsgleichrich­ ters geschalteten Kondensators vorteilhafterweise höchstens so groß wie die Kapazi­ tät des Resonanzkondensators.
III. Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Figur zeigt eine schematische Darstellung der erfindungsgemä­ ßen Schaltungsanordnung entsprechend eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung. Diese Schaltungsanordnung besitzt einen Netzspannungseingang j1, j2 und eine an den Netzspannungseingang j1, j2 angeschlossene Filterschaltung, die aus einer stromkompensierten Filterdrossel L1, einer nicht-stromkompensierten Filter­ drossel L2 und einem Kondensator C1 besteht, sowie einen der Filterschaltung nach­ geschalteten Netzspannungsgleichrichter GL. Parallel zum Gleichspannungsausgang des Netzspannungsgleichrichters GL ist, an den Verzweigungspunkten j3, j4, ein Stützkondensator C2 geschaltet. An den positiven Ausgang des Netzspannungs­ gleichrichters GL ist über den Verzweigungspunkt j3 die Anode einer Diode D1 an­ geschlossen. Die Kathode der Diode D1 ist mit dem positiven Anschluß eines Glät­ tungskondensators C3 verbunden. Der negative Anschluß des Glättungskondensators C3 ist über den Verzweigungspunkt j4 mit dem negativen Ausgang des Netzspan­ nungsgleichrichters GL verbunden. Der Glättungskondensator C3 dient als Gleich­ spannungsquelle für einen freischwingenden Halbbrückenwechselrichter, der von zwei Transistoren Q1, Q2, seiner Ansteuerungsvorrichtung N1, N2, N3, L3, L4, R1, R2, R4, R5 und den Emitterwiderständen R3, R6 sowie von zwei Freilaufdioden D2, D3, die jeweils parallel zur Kollektor-Emitter-Strecke eines der Transistoren Q1 bzw. Q2 geschaltet sind, gebildet wird. Der Gleichspannungseingang des Halbbrüc­ kenwechselrichters Q1, Q2, der von dem Kollektoranschluß des Transistors Q1 und dem Emitteranschluß des Transistors Q2 bzw. dem Emitterwiderstand R5 gebildet wird, ist parallel zum Glättungskondensator C3 angeordnet. An den Spannungsaus­ gang, das heißt, an den Mittenabgriff M, des Halbbrückenwechselrichters Q1, Q2 ist ein als Serienresonanzkreis ausgebildeter Lastkreis angeschlossen. Der Lastkreis weist die Primärwicklung N1 des zur Ansteuerungsvorrichtung gehörenden Ring­ kerntransformators, einen Koppelkondensator C4, eine Lampendrossel L5 und einen Resonanzkondensator C6, die alle in Serie geschaltet sind, auf. Der Mittenabgriff M des Halbbrückenwechselrichters Q1, Q2 ist über die Primärwicklung N1, den Kop­ pelkondensator C4, die Lampendrossel L5 und den Resonanzkondensator C6 mit der Anode der Diode D1 und mit dem Verzweigungspunkt j3 verbunden. Die Schal­ tungsanordnung weist ferner einen Trapezkondensator C7 auf, dessen erster An­ schluß mit der Anode der Diode D1 und mit dem Verzweigungspunkt j3 und dessen zweiter Anschluß mit dem Mittenabgriff M des Halbbrückenwechselrichters Q1, Q2 verbunden ist. Außerdem besitzt die Schaltungsanordnung eine Startvorrichtung, die aus einem Diac DC, einem Startkondensator C9, einem Widerstand R7 und einer Diode D4 besteht, und Anschlüsse j5, j6, j7, j8 für zwei in Reihe geschaltete Nieder­ druckentladungslampen LP1, LP2, sowie einen Zündhilfskondensator C8. Der Zünd­ hilfskondensator C8 ist parallel zur zweiten Niederdruckentladungslampe LP2 ange­ ordnet. Ein erster Anschluß des Zündhilfskondensators C8 ist über einen Knoten­ punkt im Lastkreis mit dem Resonanzkondensator C6 und mit der Lampendrossel L5 verbunden. Der zweite Anschluß des Zündhilfskondensators C8 ist mit der zweiten Elektrode der ersten Niederdruckentladungslampe LP1 und mit der ersten Elektrode der zweiten Niederdruckentladungslampe LP2 verbunden. Die erste Elektrode der ersten Niederdruckentladungslampe LP1 ist über den Anschluß j5 mit der Kathode der Diode D1, mit dem Kollektor des Transistors Q1 und mit dem positiven An­ schluß des Glättungskondensators C3 verbunden und über den Anschluß j6, den Wi­ derstand R7 und den Startkondensator C9 mit dem Anschluß j4 sowie mit dem nega­ tiven Anschluß des Glättungskondensators C3 verbunden. Die zweite Elektrode der zweiten Niederdruckentladungslampe LP2 ist über den Anschluß j8 mit der Lam­ pendrossel L5, dem Resonanzkondensator C6 und mit dem Zündhilfskondensator C8 verbunden.
Die Startvorrichtung dient zum Anschwingen des Halbbrückenwechselrichters Q1, Q2. Der Diac DC erzeugt nach dem Einschalten des Betriebsgerätes Triggerimpulse für die Basis des Transistors Q2. Ein Anschluß des Diacs DC ist zu diesem Zweck mit einem zwischen dem Widerstand R7 und dem Startkondensator C9 angeordneten Abgriff verbunden, während der andere Anschluß des Diacs DC über den Basisvor­ widerstand R4 mit der Basis des Transistors Q2 verbunden ist. Außerdem ist der vorgenannte, zwischen dem Startkondensator C9, dem Widerstand R7 und dem Diac DC angeordnete Abgriff über eine in Durchlaßrichtung gepolte Diode D4 mit dem Mittenabgriff M des Halbbrückenwechselrichters Q1, Q2 verbunden.
Der Wechselrichter ist als freischwingender Halbbrückenwechselrichter mit zwei Bipolartransistoren Q1, Q2 ausgebildet. Die Ansteuerung des Wechselrichters erfolgt im wesentlichen mittels des Ringkerntransformators N1, N2, N3, dessen Primär­ wicklung N1 in dem Lastkreis angeordnet ist und dessen Sekundärwicklungen N2, N3 jeweils in einem Basisstromkreis eines der der beiden Wechselrichtertransistoren Q1, Q2 angeordnet sind. Die Ansteuerungsvorrichtung weist für beide Transistoren Q1, Q2 jeweils einen Basisvorwiderstand R1 bzw. R4, eine Induktivität L3 bzw. L4 und einen parallel zum Basis-Emitter-Übergang geschalteten Widerstand R2 bzw. R5, der das Schaltverhalten der Wechselrichter-Transistoren Q1, Q2 verbessert, auf.
Nach dem Einschalten der Schaltungsanordnung liegt an dem Stützkondensator C2 die durch den Netzspannungsgleichrichter GL gleichgerichtete Netzspannung an. Über die Diode D1 und den Widerstand R7 wird der Startkondensator C9 auf die Durchbruchsspannung des Diac DC aufgeladen, so daß der Diac DC Triggerimpulse zur Ansteuerung der Basiselektrode des Transistors Q2 erzeugt und dadurch das An­ schwingen des Halbbrückenwechselrichters Q1, Q2 auslöst. Mit Hilfe des Ringkern­ transformators RK werden die Basiselektroden der Transistoren Q1, Q2 derart ange­ steuert, daß die Transistoren Q1, Q2 alternierend schalten. Der Startkondensator C9 wird nach dem Durchschalten des Transistors Q2 über die Diode D4, über die Schaltstrecke des Transistors Q2 und über den Emitterwiderstand R6 so weit entla­ den, daß der Diac DC keine weiteren Triggerimpulse mehr generiert. Durch den Lastkreis und durch die in Reihe geschalteten Lampen LP1, LP2 fließt ein hochfre­ quenter Wechselstrom, dessen Frequenz durch den Schalttakt der Transistoren Q1, Q2 bestimmt ist. Am Glättungskondensator C3 wird eine Gleichspannung aufgebaut, deren Wert ungefähr dem 1,4-fachen bis 1,5-fachen des Spitzenwertes der Netzspan­ nung entspricht. Der Koppelkondensator C4 wird ungefähr auf die Hälfte der am Glättungskondensator C3 anliegenden Spannung aufgeladen. Durch alternierendes Schalten der Transistoren Q1, Q2 wird der Mittenabgriff abwechselnd mit dem ne­ gativen und dem positiven Anschluß des Glättungskondensators C3 verbunden und das Potential des Mittenabgriffs entsprechend gesenkt oder angehoben. Dadurch fließt im Lastkreis ein durch den Transistorschalttakt bestimmter, hochfrequenter Wechselstrom. Während der Schaltpausen der Transistoren Q1, Q2, während der beide Transistoren Q1, Q2 sperren, hält die in der Lampendrossel L5 gespeicherte Energie den Stromfluß durch die entsprechende Freilaufdiode D2 bzw. D3 aufrecht. Die Lampendrossel L5 bildet mit dem Resonanzkondensator C6 einen Serienreso­ nanzkreis. Die elektrischen Bauteile der Schaltungsanordnung sind so dimensioniert, daß zum Zünden einer Gasentladung in den Niederdruckentladungslampen LP1, LP2 an dem Resonanzkondensator C6 und an dem Zündhilfskondensator C8 eine reso­ nanzüberhöhte Spannung bereitgestellt wird. Nach erfolgter Zündung der Gasentla­ dung wird der Serienresonanzkreis C6, L5 durch die Impedanz der Entladungsstrec­ ken der Niederdruckentladungslampen LP1, LP2 gedämpft.
Die Diode D1, der Stützkondensator C2, der Trapezkondensator C7 und der Reso­ nanzkondensator C6 bilden ein Oberwellenfilter, das im Schalttakt des Wechselrich­ ters Q1, Q2 und proportional zur Netzspannung kleine Ladungsmengen in den Glät­ tungskondensator C3 einspeist. Der Stützkondensator C2, der Resonanzkondensator C6, der Trapezkondensator C7 und die Diode D1 wirken zusammen als Ladungs­ pumpe.
Schaltet der Transistor Q2 durch, so wird der Mittenabgriff M des Wechselrichters Q1, Q2 durch die leitfähige Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors Q2 mit dem negativen Pol des Netzspannungsgleichrichterausgangs verbunden. Der Trapezkon­ densator C7 wird dann entsprechend der Potentialdifferenz, die durch die Differenz des Momentanwertes der Spannung am Stützkondensator C2 und dem Potential am Mittenabgriff M bestimmt ist, geladen. Am Stützkondensator C2 liegt eine pulsie­ rende Gleichspannung an, deren Frequenz doppelt so groß wie die Netzspannungs­ frequenz ist. Durchläuft die Netzspannung gerade ihren Scheitelpunkt, so wird der Trapezkondensator C7 ungefähr auf das 1,4-fache des Netzspannungswertes aufgela­ den.
In der darauf folgenden Sperrphase des Transistors Q2 wird das Potential am Mitten­ abgriff M des Wechselrichters Q1, Q2 und entsprechend das Potential am Tra­ pezkondensator C7 sprunghaft angehoben. Der Trapezkondensator C7 erhält dadurch ein höheres Potential als der Glättungskondensator C3 und kann sich daher über die Diode D1 in den Glättungskondensator C3 entladen.
Beim anschließenden Durchschalten des Transistors Q1 wird das Potential des Mit­ tenabgriffs M auf das Potential des Glättungskondensators C3 angehoben. Die Lam­ pendrossel L5 wird in Gegenrichtung geladen.
In der folgenden Sperrphase des Transistors Q1 fließt die in der Lampendrossel L5 gespeicherte Energie in den Trapezkondensator C7 und in den Resonanzkondensator C6 ab. Danach schaltet wieder der Transistor Q2 durch.
Pro Schaltzyklus des Wechselrichters Q1, Q2 bzw. pro Periode der hochfrequenten Wechselspannung wird auf diese Weise einmal Energie in den Glättungskondensator C3 gepumpt. Die Frequenz des im Lastkreis fließenden Wechselstroms beträgt typi­ scherweise mehr als 20 kHz. Die in den Glättungskondensator C3 gepumpten La­ dungsportionen sind proportional zu dem Momentanwert der am Stützkondensator C2 anliegenden Spannung.
Überschreitet der Spitzenwert der Lampenspannung der Serienschaltung der beiden Niederdruckentladungslampen LP1, LP2 die Hälfte der Spannung des Glättungskon­ densators C3, so wird das Potential am Mittenabgriff M beim Umschwingen auf ein Potential abgesenkt, das unterhalb des Massepotentials des Anschlusses j4 liegt, und der Resonanzkondensator C6 wird im Bereich des Netzspannungsnulldurchgangs nachgeladen. Durch die bei diesem Ausführungsbeispiel gewählte Dimensionierung (Tabelle I) der Kapazitäten des Stützkondensators C2 und des Resonanzkondensators C6 ist gewährleistet, daß das Nachladen des Resonanzkondensators C6 vornehmlich über den Stützkondensator C2 und nicht hauptsächlich aus dem Stromnetz erfolgt. Der Oberwellengehalt des Netzstromes kann daher gering gehalten werden. Damit das Nachladen des Resonanzkondensators C6 während des Netzspannungsnulldurch­ gangs vornehmlich über den Stützkondensator C2 erfolgt, sollte der Nominalwert der Kapazität des Stützkondensators C2 mindestens das 0,33-fache des Nominalwertes der Kapazität des Resonanzkondensators C6 betragen. Um zu hohe Ladeströme zu vermeiden, sollte der Nominalwert der Kapazität des Stützkondensators C2 den No­ minalwert der Kapazität des Resonanzkondensators C6 nicht überschreiten.
In Tabelle I ist eine geeignete Dimensionierung der elektrischen Bauteile des bevor­ zugten Ausführungsbeispiels angegeben.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das oben näher erläuterte Ausführungsbei­ spiel. Beispielsweise kann die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zusätzliche Komponenten, wie zum Beispiel eine Vorrichtung zum Vorheizen der Elektroden­ wendeln der Niederdruckentladungslampen LP1, LP2 oder eine Sicherheitsabschal­ tung, die den Wechselrichter bei defekten Lampen abschaltet, aufweisen. Außerdem kann das Oberwellenfilter mindestens eine weitere, in Durchlaßrichtung gepolte Diode aufweisen, wobei eine erste Elektrode dieser Diode mit dem Gleichspan­ nungsausgang des Netzspannungsgleichrichters und die zweite Elektrode über einen Verzweigungspunkt mit dem parallel zum Gleichspannungsausgang des Netzspan­ nungsgleichrichters geschalteten Kondensator, mit dem Resonanzkondensator, mit dem mindestens einen Kondensator des Oberwellenfilters und mit der mindestens einen Diode des Oberwellenfilters verbunden ist.
Tabelle I Dimensionierung der im Ausführungsbeispiel verwendeten elektrischen Bauteile
R1, R4 8,2 Ω
R2, R5 47 Ω
R3, R6 0,56 Ω
R7 1 MΩ
L1 2.3,9 mH
L2 2.39 mH
L3, L4 10 µH
L5 1,7 mH
C1 150 nF
C2 4,7 nF
C3 10 µF
C4 220 nF
C6 10 nF
C7 6,8 nF
C8 560 pF
C9 100 nF
Q1, Q2 BUF644
D1, D2, D3, D4 BYD33J
N1, N2, N3 5 : 2 : 2 Wicklungen
LP1, LP2 Leuchtstofflampe mit jeweils 18 W Leistungsaufnahme, z. B. Osram Dulux D/E 18 W

Claims (5)

1. Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Niederdruckentladungs­ lampe mit
  • - einem Netzspannungsgleichrichter (GL),
  • - einem Kondensator (C2), der parallel zum Gleichspannungsausgang (+, -) des Netzspannungsgleichrichters (GL) geschaltet ist,
  • - einem Wechselrichter (Q1, Q2) mit einem Gleichspannungseingang und einem Spannungsausgang (M),
  • - einem als Serienresonanzkreis ausgebildeten Lastkreis, der an den Span­ nungsausgang (M) des Wechselrichters (Q1, Q2) angeschlossen ist, wobei der Lastkreis zumindest einen Resonanzkondensator (C6), eine Lampen­ drossel (L5) und Anschlüsse (j5, j6, j7, j8) für wenigstens eine Nieder­ druckentladungslampe (LP1, LP2) aufweist,
  • - einen Glättungskondensator (C3), der parallel zum Gleichspannungsein­ gang des Wechselrichers (Q1, Q2) geschaltet ist,
  • - einem Oberwellenfilter, das mindestens eine Diode (D1) und mindestens einen Kondensator (C7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - ein erster Anschluß des mindestens einen Kondensators (C7) des Ober­ wellenfilters mit dem Resonanzkondensator (C6), mit einer ersten Elek­ trode der mindestens eine Diode (D1) des Oberwellenfilters und mit dem Gleichspannungsausgang (+, -) des Netzspannungsgleichrichters (GL) verbunden ist,
  • - der zweite Anschluß des mindestens einen Kondensators (C7) des Ober­ wellenfilters mit dem Spannungsausgang (M) des Wechselrichters (Q1, Q2) verbunden ist,
  • - die zweite Elektrode der mindestens einen Diode (D1) des Oberwellenfil­ ters mit dem Glättungskondensator (C3) verbunden ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nominalwert der Kapazität des parallel zum Gleichspannungsausgang (+, -) des Netzspannungsgleichrichters (GL) geschalteten Kondensators (C2) größer oder gleich dem 0,33-fachen des Nominalwertes der Kapazität des Resonanz­ kondensators (C6) ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nominalwert der Kapazität des parallel zum Gleichspannungsausgang (+, -) des Netzspannungsgleichrichters (GL) geschalteten Kondensators (C2) klei­ ner oder gleich dem Nominalwert der Kapazität des Resonanzkondensators (C6) ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberwellenfilter aus dem parallel zum Gleichspannungsausgang (+, -) des Netzspannungsgleichrichters (GL) geschalteten Kondensator (C2), dem Re­ sonanzkondensator (C6), dem mindestens einen Kondensator (C7) und der mindestens einen Diode (D1) besteht.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberwellenfilter mindestens eine weitere, Diode aufweist, wobei eine erste Elektrode dieser Diode mit dem Gleichspannungsausgang des Netzspan­ nungsgleichrichters und die zweite Elektrode über einen Verzweigungspunkt mit dem parallel zum Gleichspannungsausgang des Netzspannungsgleich­ richters geschalteten Kondensator, mit dem Resonanzkondensator, mit dem mindestens einen Kondensator des Oberwellenfilters und mit der mindestens einen Diode des Oberwellenfilters verbunden ist.
DE19905487A 1999-02-11 1999-02-11 Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Niederdruckentladungslampe Withdrawn DE19905487A1 (de)

Priority Applications (10)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19905487A DE19905487A1 (de) 1999-02-11 1999-02-11 Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Niederdruckentladungslampe
EP00100767A EP1028606B1 (de) 1999-02-11 2000-01-15 Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Niederdruckentladungslampe
DE50009827T DE50009827D1 (de) 1999-02-11 2000-01-15 Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Niederdruckentladungslampe
AT00100767T ATE291827T1 (de) 1999-02-11 2000-01-15 Schaltungsanordnung zum betrieb mindestens einer niederdruckentladungslampe
CA002297419A CA2297419C (en) 1999-02-11 2000-01-28 Circuit arrangement for operating at least one low-pressure discharge lamp
US09/494,561 US6259213B1 (en) 1999-02-11 2000-01-31 Circuit arrangement for operating at least one low-pressure discharge lamp
TW089101704A TW587407B (en) 1999-02-11 2000-02-01 Circuit arrangement to operate at least a low pressure discharge lamp
JP2000032163A JP4514269B2 (ja) 1999-02-11 2000-02-09 少なくとも1つの低圧放電ランプの点灯回路装置
KR1020000006375A KR100632531B1 (ko) 1999-02-11 2000-02-11 적어도 하나의 저압 방전 램프 동작용 회로 장치
CNB001023179A CN1166257C (zh) 1999-02-11 2000-02-12 控制至少一个低压放电灯的电路装置

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19905487A DE19905487A1 (de) 1999-02-11 1999-02-11 Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Niederdruckentladungslampe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19905487A1 true DE19905487A1 (de) 2000-08-31

Family

ID=7897030

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19905487A Withdrawn DE19905487A1 (de) 1999-02-11 1999-02-11 Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Niederdruckentladungslampe
DE50009827T Expired - Lifetime DE50009827D1 (de) 1999-02-11 2000-01-15 Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Niederdruckentladungslampe

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50009827T Expired - Lifetime DE50009827D1 (de) 1999-02-11 2000-01-15 Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Niederdruckentladungslampe

Country Status (9)

Country Link
US (1) US6259213B1 (de)
EP (1) EP1028606B1 (de)
JP (1) JP4514269B2 (de)
KR (1) KR100632531B1 (de)
CN (1) CN1166257C (de)
AT (1) ATE291827T1 (de)
CA (1) CA2297419C (de)
DE (2) DE19905487A1 (de)
TW (1) TW587407B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2005505228A (ja) * 2001-10-01 2005-02-17 コーニンクレッカ フィリップス エレクトロニクス エヌ ヴィ 始動回路を有する自動発振ブリッジ回路
DE10235217A1 (de) * 2002-08-01 2004-02-19 Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH Schaltungsvorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Lampe
JP2004079331A (ja) * 2002-08-19 2004-03-11 Matsushita Electric Works Ltd 放電灯点灯装置
DE10343275A1 (de) 2003-09-18 2005-05-12 Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh Schaltungsanordnung zum Erzeugen von Wechselspannung aus einer Gleichspannung
DE102004033377A1 (de) * 2004-07-09 2006-02-16 Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH Schaltungsanordnung mit einer schalterentlasteten Vollbrücke zum Betrieb von Lampen
DE102005058484A1 (de) * 2005-12-07 2007-06-14 Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH Schaltungsanordnung und Verfahren zum Betreiben mindestens einer LED
CN101641999B (zh) * 2007-04-23 2013-02-06 欧司朗股份有限公司 用于点燃和驱动至少一个放电灯的电路装置

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3611611A1 (de) * 1986-04-07 1987-10-08 Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh Schaltungsanordnung zum hochfrequenten betrieb einer niederdruckentladungslampe
DE3623749A1 (de) * 1986-07-14 1988-01-21 Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh Schaltungsanordnung zum betrieb von niederdruckentladungslampen
DE3829388A1 (de) * 1988-08-30 1990-03-01 Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh Schaltungsanordnung zum betrieb einer last
DE4140557A1 (de) * 1991-12-09 1993-06-17 Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh Schaltungsanordnung zum betrieb einer oder mehrerer niederdruckentladungslampen
DE4410492A1 (de) * 1994-03-25 1995-09-28 Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh Schaltungsanordnung zum Betrieb von Niederdruckentladungslampen

Also Published As

Publication number Publication date
ATE291827T1 (de) 2005-04-15
US6259213B1 (en) 2001-07-10
CN1263430A (zh) 2000-08-16
TW587407B (en) 2004-05-11
DE50009827D1 (de) 2005-04-28
EP1028606B1 (de) 2005-03-23
CA2297419A1 (en) 2000-08-11
CN1166257C (zh) 2004-09-08
JP4514269B2 (ja) 2010-07-28
KR20010006628A (ko) 2001-01-26
KR100632531B1 (ko) 2006-10-09
JP2000235897A (ja) 2000-08-29
EP1028606A2 (de) 2000-08-16
CA2297419C (en) 2009-01-27
EP1028606A3 (de) 2003-03-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10025610B4 (de) Ansteuergerät für eine Entladungslampe
EP0679046B1 (de) Schaltungsanordnung zum Betrieb von Niederdruckentladungslampen
DE69319095T2 (de) Schaltung zum steuern von entladungslampen mit schutz gegen gleichrichterverhalten der lampen
DE69626603T2 (de) Vorschaltgerät
DE2941822C2 (de)
DE60006046T2 (de) Vorschaltgerät für Starkstromgasentladungslampe
EP0356818B1 (de) Schaltungsanordnung zum Betrieb einer Last
EP0372303B1 (de) Schaltungsanordnung zum Betrieb einer Niederdruckentladungslampe
EP0239793A1 (de) Schaltungsanordnung zum Betrieb von Niederdruckentladungslampen
CH651437A5 (de) Vorschaltanordnung zum betreiben einer entladungslampe.
CH668879A5 (de) Vorschaltgeraet fuer hochdruck-entladungslampen, insbesondere fuer natriumdampflampen.
DE69315761T2 (de) Geschützter Umrichter zur Steuerung einer Entladungslampe
DE69029301T2 (de) Anzündanordnung für eine entladungslampe
DE3445817C2 (de)
DE3711814C2 (de) Elektronisches Vorschaltgerät zum Betrieb von Leuchtstofflampen
EP0699016A2 (de) Schaltungsanordnung zum Betrieb von Niederdruckentladungslampen
EP0541909B1 (de) Schaltungsanordnung zum Betrieb von Entladungslampen
EP1028606B1 (de) Schaltungsanordnung zum Betrieb mindestens einer Niederdruckentladungslampe
CH660826A5 (de) Leuchtvorrichtung mit einer gasentladungslampe und ein verfahren zu deren betrieb.
EP0697803B1 (de) Schaltungsanordnung zur Ansteuerung von Gasentladungslampen
EP0669075A1 (de) Schaltungsanordnung zum betrieb von niederdruckentladungslampen.
EP0707436B1 (de) Schaltungsanordnung zum Betreiben von Glühlampen
DE69714163T2 (de) Schaltungsanordnung
EP0276460A1 (de) Schaltungsanordnung zum Betrieb einer Niederdruckentladungslampe
EP2138014A1 (de) Schaltungsanordnung zur zündung und zum betrieb einer entladungslampe

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee