DE19904549C2 - Durchführungsteil für mindestens ein Kabel, einen Seilzug oder dergleichen - Google Patents
Durchführungsteil für mindestens ein Kabel, einen Seilzug oder dergleichenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Durchführungsteil der im Oberbegriff des Patent
anspruch 1 genannten und aus der DE 42 43 557 A1 (Fig. 1) hervorgehenden Art.
Das in dieser Druckschrift offenbarte, aus gummielastischem Material bestehende
Durchführungsteil befindet sich zwischen zwei, im Abstand voneinander angeord
neten Wandungsteilen, die mit fluchtenden Wandöffnungen versehen sind. Dabei
besteht das Durchführungsteil aus einem Verschlußteil, einem schlauchartigen Zwi
schenteil und einem Dichtelement mit einer Umfangsnut. Von dieser verläuft zur
Stirnseite des Dichtelements hin ein sich konisch verjüngender Abschnitt, wobei
dieser trotz des relativ kleinen Durchmessers des Dichtelements bei dessen Mon
tage mit hohem axialem Druck in die Wandöffnung des Wandungsteils gepreßt wer
den muß. Bei Montage eines Durchführungsteils mit wesentlich größerem Außen
durchmesser entsteht ein derart hoher Reibwert, daß eines der Montageteile mit
einem Gleitmittel versehen werden muß. Dies ist jedoch insbesondere bei der im
Automobilbau üblichen Großserienfertigung sehr arbeitsaufwendig und damit teuer.
Ferner geht aus der US 5,353,472 A ein in eine Wandöffnung eines Wandungsteil
einknöpfbares Durchführungsteil hervor, das aus einem weichen gummielastischen
Material besteht. In dieses ist ein aus Hartkunststoff bestehender Einsatzring mit
mehreren, in gleich großem Winkelabstand voneinander angeordneten, axial
verlaufenden Schlitzen eingesetzt. Dabei dient der Einsatzring zur Erhöhung der
Deformations- und Verwindungssteifigkeit des Durchführungsteils. Dieses weist
jedoch an dem in die Wandöffnung des Wandungsteils eingreifenden Zentrierbund
weiches gummielastisches Material auf, so dass bei Montage eines
Durchführungsteils, dessen Zentrierbund einen verhältnismäßig großen
Durchmesser hat, ein hoher Reibwert entsteht.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Durchführungsteil der im Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 genannten Art derart auszubilden, dass es auch in eine
Wandöffnung mit einer größeren lichten Weite problemlos eingesetzt werden kann.
Zur Lösung der Aufgabe sind die im Patentanspruch 1 dargelegten Merkmale vor
gesehen.
Durch den erfindungsgemäß im Durchführungsteil angeordneten, aus Hartkunststoff
bestehenden Einsatzring und ferner durch die an diesem vorgesehenen einschnitt
artigen Schlitze werden die sich im Bereich der U-förmigen Haltenut befindenden
Umfangsabschnitte des Durchführungsteils bei dessen Einführen in die Wandöff
nung eines Wandungsteils radial einwärts verlagert, wodurch auch ein Durchfüh
rungsteil mit verhältnismäßig großem Durchmesser durch bloßen Axialdruck sowie
unter Verzicht auf ein Gleitmittel in die U-förmige Haltenut einknöpfbar ist und
schließlich hörbar in diese einrastet. Dabei haben die einschnittartigen Schlitze
zweckmäßigerweise eine Breite von etwa 1 bis 3 mm, so daß sich die Umfangsab
schnitte in ausreichendem Maße radial einwärts verlagern können (Merkmale der
Patentansprüche 1 bis 3).
Damit der Einsatzring rasch und in einfacher Weise in die Wandöffnung des Wan
dungsteils einführbar ist, hat er eine zur Einführstirnseite des Durchführungsteils hin
geneigte Einführschräge (Merkmal des Patentanspruchs 4).
Ferner weist der Einsatzring drei, in gleich großem Winkelabstand voneinander an
geordnete Rastzungen auf, die sich jeweils an die U-förmige Haltenut anschließen,
wobei zwischen den Rastzungen jeweils ein axial zurückgesetzter Umfangsabschnitt
liegt. Dabei befindet sich zwischen diesen und den Rastzungen jeweils ein ein
schnittartiger Schlitz. Zweckmäßigerweise ist jeweils an einer Rastzunge eine Ein
führschräge ausgebildet, wobei diese mit der benachbart liegenden Wandung der U-
förmigen Haltenut einen spitzen Winkel einschließt (Merkmale der Patentansprüche
5 und 6).
Damit das Durchführungsteil im Bereich seines Außenumfangs in bezug auf das
Wandungsteil wasserdicht angeordnet ist, sind am Grund der U-förmigen Haltenut
des Einsatzrings mehrere nebeneinander liegende Dichtlippen vorgesehen, die
mit radialer Vorspannung an der Wandöffnung des Wandungsteils anliegen. Dabei
ist der Einsatzring an dem nahe der U-förmigen Haltenut liegenden Grundbereich
vom gummielastischen Material des Durchführungsteils umgeben. Schließlich hat
das Durchführungsteil an seinem Umfangsrand zwei, in radialem Abstand neben
einander liegende Dichtlippen, die mit Vorspannung am Wandungsteil anliegen und
damit ebenfalls zur Wasserdichtheit des Durchführungsteil beitragen (Merkmale der
Patentansprüche 7 bis 9).
Ein Durchführungsteil mit verhältnismäßig großem Außendurchmesser hat üblicher
weise zwei oder mehr Kabeltüllen, wobei diese rechtwinklig oder schräg von einem
in der Ebene des Einsatzrings verlaufenden Aufnahmescheibe abstehen, an der die
Kabeltüllen einstückig ausgebildet sind (Merkmale des Patentanspruches 10).
Da bei Montage des Durchführungsteils manchmal die Rastzungen nicht sichtbar
sind, hat das Durchführungsteil an der den Rastzungen gegenüberliegenden Stirn
seite mehrere axial abstehende Druckabschnitte, die jeweils im Bereich der Rast
zungen liegen. Damit das Durchführungsteil in einfacher Weise demontiert werden
kann, haben die Rastzungen eine größere Längserstreckung als die angrenzenden
Umfangsabschnitte, so daß sie in einfacher Weise radial einwärts verlagert werden
können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im
folgenden erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Durchführungsteils mit Einsatzring,
Fig. 2 eine perspektivische Rückansicht des Durchführungsteils,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Durchführungsteils mit einem Wandungsteil,
Fig. 4 das in das Wandungsteil eingesetzte Durchführungsteil im Bereich der
Rastzungen im Schnitt.
Das in den Fig. 1 bis 4 dargestellte, einstückig ausgebildete Durchführungsteil 1
besteht aus einem weichen, gummielastischen Material, das beispielsweise unter
der Bezeichnung EPDM-50 handelsüblich ist. Das Durchführungsteil 1 dient zur ab
dichtenden Aufnahme von es durchsetzenden Kabeln a oder dergleichen. Ferner ist
am Außenumfang des Durchführungsteils 1 eine umlaufende, nach außen offene U-
förmige Haltenut 2 vorgesehen, über die das Durchführungsteil 1 in eine an einem
kragenförmigen Fortsatz 3' eines Wandungsteils 3 vorgesehene Wandöffnung 4
(Fig. 3 und 4) einknöpfbar ist.
Im Durchführungsteil 1 ist ein aus Hartkunststoff oder dergleichen rückfedernden
Material bestehender Einsatzring 6 angeordnet, der die U-förmige Haltenut 2 auf
weist. Der Einsatzring 6 hat sechs, in gleich großem Winkelabstand voneinander
angeordnete sowie axial verlaufende einschnittartige Schlitze 7 mit einer Breite von
etwa 1 bis 3 mm, die jeweils von der Einführstirnseite 1' des Durchführungsteils 1
ausgehen und bis in den Bereich der U-förmigen Haltenut 2 verlaufen, wie Fig. 1
und 3 zeigen.
Der Einsatzring 6 hat ferner drei, in einem Winkelabstand von jeweils 120° vonein
ander angeordnete Rastzungen 8, die axial verlaufen und sich unmittelbar an die U-
förmige Haltenut 2 anschließen. Dabei liegt zwischen den drei Rastzungen 8 jeweils
ein axial zurückgesetzter Umfangsabschnitt 9, wobei zwischen diesen und den
Rastzungen 8 sich jeweils ein einschnittartiger Schlitz 7 befindet. Damit das Einfüh
rungsteil 1 problemlos und hauptsächlich durch bloßen axialen Druck in die Wan
döffnung 4 des Wandungsteils 3 einknöpfbar ist, ist an den Rastzungen 8 des Ein
satzrings 6 jeweils eine Einführschräge 10 ausgebildet, die mit der benachbart lie
genden lotrechten Wandung der U-förmigen Haltenut 2 einen spitzen Winkel ein
schließt, wobei die außenliegende Flanke der Einführschräge 10 geneigt zur Ein
führstirnseite 1' des Durchführungsteils 1 hin verläuft, wie Fig. 4 zeigt. Durch die an
den Rastzungen 8 jeweils ausgebildeten Einführschrägen 10 werden die Rastzungen
8 beim Einführen des Durchführungsteils 1 in die Wandöffnung 4 des Wandungsteils
3 durch Erzeugen eines Axialdrucks gegen die den Rastzungen 8 gegenüberliegen
den Druckabschnitte 12 kurzzeitig radial einwärts verlagert (falls erforderlich, können
auch die Rastzungen 8 an ihrem freien Endbereich zustäzlich manuell radial ein
wärts verlagert werden), wobei in der Endlage der Rastzungen 8 sich der kragenför
mige Fortsatz 3' des Wandungsteils 3 in der U-förmigen Haltenut 2 des Einsatzrings
6 befindet und damit das Durchführungsteil 1 schubfest festgelegt ist. Zu dessen
Demontieren brauchen nur die Rastzungen 8 an ihrem freien Endbereich radial so
weit zueinander hin verlagert werden, bis das freie Ende der Einführschrägen 10
durch die Wandöffnung 4 hindurchführbar ist und dadurch das Durchführungsteil 1
axial verlagert werden kann. Die bogenförmig verlaufenden Druckabschnitte 12 sind
an der den Rastzungen 8 gegenüberliegenden Stirnseite 1" des Durchführungsteils
1 ausgebildet und stehen von dieser etwa 1 bis 2 mm ab, wie Fig. 2 zeigt. Die
Druckabschnitte 12 dienen nur dafür, daß - falls der Werker bei Montage des
Durchführungsteils 1 die Rastzungen 8 nicht sehen kann - in deren Bereich der
Axialdruck in das Durchführungsteil 1 eingeleitet wird.
Wie insbesondere in Fig. 4 ersichtlich, sind am Grund der U-förmigen Haltenut 2
des Einsatzrings 6 mehrere nebeneinander liegende sowie radial gerichtete Dicht
lippen 13 vorgesehen, die um den Außenumfang des Einsatzrings 6 verlaufen und
mit radialer Vorspannung an der Wandöffnung 4 des Wandungsteils 3 anliegen, so
daß das Durchführungsteil 1 absolut wasserdicht im Wandungsteil 3 vorgesehen ist.
Dabei wird die Wasserdichtheit noch durch zwei Dichtlippen 14 erhöht, die am Wan
dungsteil 3 mit Vorspannung anliegen (Fig. 3 und 4) und die am Durchfüh
rungsteil 1 in radialem Abstand nebeneinander liegen sowie radial gerichtet vom
Durchführungsteil 1 abstehen.
In Fig. 4 ist ferner ersichtlich, daß der aus Hartkunststoff bestehende Einsatzring 6
an seinem Grundbereich von einem gummielastischen Material umgeben ist, das
das Durchführungsteil 1 bildet. Dieses weist schließlich eine in der Ebene des Ein
satzrings 6 verlaufende Aufnahmescheibe 15 auf, von der rechtwinklig vier neben
einander liegende Kabeltüllen 16 abstehen, die einstückig an der Aufnahmescheibe
15 ausgebildet sind. Schließlich hat das Durchführungsteil 1 einen radial abstehen
den Haltefortsatz 17 (Fig. 1 und 2), über den es bedarfsweise am Wandungsteil
3 befestigbar und/oder manuell drehbar ist.
Claims (11)
1. Durchführungsteil für mindestens ein Kabel, einen Seilzug oder dergleichen,
das über eine zumindest abschnittsweise verlaufende U-förmige Haltenut in
eine an einem kragenförmigen Fortsatz vorgesehene Wandöffnung eines
Wandungsteil einknöpfbar ist, wobei das Durchführungsteil ferner in der Halte
nut und in dem innerhalb dieser liegenden Bereich ein gummielastisches Ma
terial aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß im Durchführungsteil (1) ein die
U-förmige Haltenut (2) aufweisender Einsatzring (6) angeordnet ist, der meh
rere, im Winkelabstand voneinander angeordnete sowie axial verlaufende ein
schnittartige Schlitze (7) aufweist, welche an der Einführstirnseite (1') des
Durchführungsteils vorgesehen sind.
2. Durchführungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ein
satzring (6) aus Hartkunststoff besteht.
3. Durchführungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ein
schnittartigen Schlitze (7) etwa 1 bis 3 mm breit sind.
4. Durchführungsteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ein
satzring (6) an seinem freien, sich an die U-förmige Haltenut (2) anschließenden
Randbereich eine umlaufende oder abschnittsweise angeordnete Einführ
schräge (10) aufweist, die zur Einführstirnseite (1') des Durchführungsteils (1)
hin geneigt verläuft.
5. Durchführungsteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ein
satzring (6) drei, in etwa gleich großem Winkelabstand voneinander angeord
nete sowie sich an die U-förmige Haltenut (2) in axialer Richtung anschließen
de Rastzungen (8) aufweist, zwischen denen jeweils ein axial zurückgesetzter
Umfangsabschnitt (9) liegt, wobei zwischen diesen und den Rastzungen sich
jeweils der axial bis in den Bereich der U-förmigen Haltenut verlaufende ein
schnittartige Schlitz (7) befindet.
6. Durchführungsteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den
Rastzungen (8) des Einsatzrings (6) jeweils die Einführschräge (10) ausgebil
det ist, die mit der angrenzenden, etwa lotrechten Wandung der U-förmigen
Haltenut (2) einen spitzen Winkel einschließt.
7. Durchführungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich am
Grund der U-förmigen Haltenut (2) des Einsatzrings (6) mehrere nebeneinan
der liegende sowie radial gerichtete und sich um seinen Umfang erstreckende
Dichtlippen (13) befinden, die mit radialer Vorspannung an der Wandöffnung
(4) des Wandungsteils (3) anliegen.
8. Durchführungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ein
satzring (6) an dem die U-förmige Haltenut (2) aufweisenden Grundbereich
von dem das Durchführungsteil (1) bildenden gummielastischen Material um
geben ist.
9. Durchführungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Um
fangsrand des Durchführungsteil (1) zwei, in radialem Abstand nebeneinander
liegende sowie radial gerichtete Dichtlippen (14) ausgebildet sind, die mit Vor
spannung am Wandungsteil (3) anliegen.
10. Durchführungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Durchführungsteil (1) eine in der Ebene des Einsatzrings (6) verlaufende, aus
gummielastischem Material bestehende Aufnahmescheibe (15) aufweist, von
der mehrere nebeneinander liegende Kabeltüllen (16) abstehen, die einstückig
ausgebildet sind.
11. Durchführungsteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Durchführungsteil (1) an der den Rastzungen (6) gegenüberliegenden Stirn
seite (1") drei von dieser abstehende Druckabschnitte (12) aufweist, die bo
genförmig verlaufen und sich jeweils im Bereich der Rastzungen befinden.
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