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DE19904512A1 - Verfahren zur Reinigung von Mehrwegflaschen - Google Patents

Verfahren zur Reinigung von Mehrwegflaschen

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DE19904512A1
DE19904512A1 DE19904512A DE19904512A DE19904512A1 DE 19904512 A1 DE19904512 A1 DE 19904512A1 DE 19904512 A DE19904512 A DE 19904512A DE 19904512 A DE19904512 A DE 19904512A DE 19904512 A1 DE19904512 A1 DE 19904512A1
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Germany
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bottles
cleaning solution
enzyme
solution
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DE19904512A
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Siegfried Bragulla
Brian Glanville
Andreas Potthoff
Harald Kluschanzoff
Alfred Laufenberg
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Ecolab GmbH and Co OHG
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Henkel Ecolab GmbH and Co KG
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    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/38Products with no well-defined composition, e.g. natural products
    • C11D3/386Preparations containing enzymes, e.g. protease or amylase
    • C11D3/38618Protease or amylase in liquid compositions only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
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Abstract

Das neue Verfahren dient zur Reinigung von Mehrwegflaschen und ähnlichen Behältern in der Lebensmittelindustrie und verwendet in herkömmlichen Flaschenwaschmaschinen im Reinigungsgang anstelle einer hochalkalischen Reinigungslösung eine enzymhaltige Lösung. Dabei werden ohne Verlängerung der Reinigungszeit mindestens ähnlich gute Reinigungsergebnisse erzielt, während die Korrosion der Flaschen und die Belastung des Abwassers deutlich geringer sind.

Description

Die im folgenden beschriebene Erfindung liegt auf dem Gebiet der gewerblichen Reinigung und betrifft ein automatisches schonendes Verfahren zur Reinigung von Mehrwegflaschen und anderen Mehrwegbehältern, die der Aufnahme von Lebens­ mittel dienen.
Zahlreiche Lebensmittel, insbesondere Molkereiprodukte und Getränke, werden in zunehmendem Maße in Mehrwegverpackungen angeboten, die nach Entleerung vom Kunden zurückgegeben werden und erneut als Verpackung für diese Lebens­ mittel dienen können. Beispiele für so verpackte Lebensmittel sind Milch, Kakao, Sahne, Joghurt, Milchmixgetränke, Mineralwasser, Fruchtsäfte, Bier, Limonaden, Softdrinks und andere Mixgetränke. Die Mehrwegbehälter können aus verschieden­ sten Materialien bestehen, insbesondere aus Glas oder aus Kunststoffen, wie Poly­ carbonat (PC), Polyvinylchlorid (PVC), Polyester (beispielsweise Polyethylen­ terephthalat, PET oder Polyethylennaphthenat, PEN) und Polyethylen (PE). Die Be­ hälter können in ihrer Form den verschiedensten Anwendungszwecken angepaßt sein. So werden für Flüssigkeiten vorzugsweise Flaschen verwendet, während für Lebensmittel mit pastöser, gelartiger oder fester Konsistenz vorzugsweise Becher oder Dosen verwendet werden. Der Einfachheit halber wird im folgenden nur von Flaschen oder Flaschenreinigung gesprochen, wobei sinngemäß auch die anderen in dieser Weise zu reinigenden Behälter bzw. deren Reinigung gemeint sind.
Es ist selbstverständlich, daß die zurückgegebenen bereits benutzten Flaschen vor der Wiederverwendung in hygienisch einwandfreier Weise gereinigt werden müssen. Üblicherweise werden im Gewerbe für diesen Zweck vollautomatische Reinigungs­ maschinen eingesetzt, in denen die Flaschen durch mehrere Reinigungszonen transportiert werden. Je nach Art der Behälter und der verwendeten Lebensmittel kommen hier unterschiedliche Maschinenkonstruktionen in Betracht. In der Regel ist in den Maschinen wenigstens eine Zone zur Vorspülung vorhanden, in wenigstens einer weiteren darauf folgenden Zone wird eine Behandlung mit einer Reinigungslö­ sung bei erhöhter Temperatur vorgenommen und schließlich ist wenigstens eine weitere Zone vorgesehen ist, in der die Flaschen mit Wasser gespült werden. Die Vorspülung wird häufig auch als Vorweiche und die Zone, in der die Behandlung mit der Reinigungslösung stattfindet, als Laugenzone bezeichnet. Sowohl für die Vor­ spülung, die Reinigung als auch die Nachspülung können mehrere getrennte Zonen vorhanden sein und je nach Verwendungszweck sind weitere Zonen, wie beispiels­ weise eine vorgeschaltete Resteentleerung der Flaschen vorgesehen. Die Kontaktie­ rung der Flaschen mit den Reinigungsflüssigkeiten kann in jeder Zone anders erfol­ gen und ist meist als Spritz- oder Tauchvorgang ausgebildet. Üblicherweise werden die Flaschen beim Durchlaufen der Anlage im Vorreinigungsbereich zunächst lang­ sam erwärmt, im Laugenbereich bei deutlich erhöhter Temperatur behandelt und dann in den folgenden Nachspülzonen wieder abgekühlt. Durch die Einteilung in un­ terschiedliche Bäder und Zonen werden Reinigungsmittel, Wasser und Wärmeener­ gie wirtschaftlich und effektiv genutzt.
Nachdem lose anhaftende Lebensmittelreste und Verunreinigungen in der Vorspül­ zone entfernt worden sind, findet die eigentliche Reinigung in der Laugenzone statt. Dieser Bereich umfaßt wenigstens eine Zone, in der die Flaschen in Abhängigkeit von dem Flaschenmaterial mit einer Reinigungslösung bei hohen Temperaturen von üblicherweise etwa 60 bis 90°C behandelt werden. Besonders gute Reinigungsef­ fekte werden erzielt, wenn 1 bis 3 Laugenbäder mit einer darauf folgenden Laugen­ spritzzone kombiniert werden. Als Lauge wird bei den herkömmlichen Reinigungs­ verfahren eine Reinigungslösung verwendet, die ca. 1-3% Natriumhydroxid sowie Zusätze an Sequestriermitteln, Tensiden sowie anderen reinigungsaktiven Kompo­ nenten enthält. Nur mit derart hochalkalischen Laugen glaubte man bisher, in kurzer Zeit eine zufriedenstellende Reinigung der Flaschen erreichen zu können. Dabei war man sich der Nachteile bei der Anwendung dieser Reinigungslösungen durchaus bewußt. So führte die Verwendung starker Alkalilauge zu einer hohen Belastung der Kläranlagen, die weiter dadurch gesteigert wurde, daß in diesen stark alkalischen Laugen zum Teil nur solche Hilfssubstanzen verwendet werden konnten, die biolo­ gisch schwer abbaubar waren. Zudem wurden unter den extremen Bedingungen die Oberflächen von Glas- und verschiedenen Kunststoffflaschen angegriffen, so daß die Flaschen bald ein unansehnliches Aussehen bekamen und in vielen Fällen auch sehr früh aus dem Kreislauf ausgeschleust werden mußten. Die Verseifung fetthaltiger Rückstände führte häufig zu Schaumproblemen. Als Gegenmaßnahme müssen Ent­ schäumer eingesetzt werden, die aufgrund kritischen Ausspülverhaltens zu einer Verunreinigung des abzufüllenden Lebensmittels führen können. Schließlich war mit der Verwendung der Alkalilaugen ein nicht zu unterschätzendes Verätzungsrisiko für das Bedienungspersonal verbunden.
Ausgehend von diesen Beobachtungen lag der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Verfahren zur Reinigung von Flaschen zu entwickeln, mit dem die Nachteile der bisher üblichen Verfahren möglichst weitgehend vermieden werden, ohne Abstriche beim Reinigungsergebnis hinnehmen zu müssen.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß man zu einem derartigen Verfahren ge­ langt, wenn man in der Reinigungszone eine enzymhaltige Reinigungslösung ver­ wendet.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur Reinigung von Mehrwegfla­ schen und ähnlichen Behältern, die der Aufnahme von Lebensmittel dienen, bei dem die gebrauchten Flaschen in einer Flaschenwaschmaschine durch mehrere Reini­ gungszonen transportiert werden, von denen wenigstens eine Zone der Vorspülung, wenigstens eine folgende Zone der Behandlung mit einer Reinigungslösung bei er­ höhter Temperatur und wenigstens eine weitere Zone der Nachspülung mit Wasser dienen, wobei der Reinigungslösung wenigstens ein Enzym zur Verstärkung der Rei­ nigungsleistung zugesetzt wird. Vorzugsweise werden Enzyme aus der Gruppe Pro­ teasen, Amylasen, Cellulasen, Lipasen, Oxidoreduktasen und Gemische dieser En­ zyme eingesetzt. Besonders bevorzugt ist die Verwendung von Proteasen, insbe­ sondere hochalkalischen Proteasen allein oder zusammen mit anderen Enzymen.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung einer entsprechenden Lösung in einem vorgenannten Verfahren.
Mit dem neuen Verfahren ist es überraschenderweise möglich, in ähnlich kurzen Zeiten wie mit den herkömmlichen hochalkalischen Reinigungslaugen ein zumindest gleichwertiges Reinigungsergebnis bei deutlich niedrigeren Temperaturen und deut­ lich geringeren pH-Werten zu erreichen. In vielen Fällen wird trotz niedrigerer Wirk­ stoffkonzentration in der Reinigungslauge sogar ein deutlich besseres Reinigungser­ gebnis als mit herkömmlichen hochalkalischen Reinigungslaugen erzielt. Durch die Möglichkeit, mit geringeren Konzentrationen an Reinigungswirkstoffen zu arbeiten und biologisch abbaubare Wirkstoffe zu wählen, ist das neue Verfahren besonders umweltverträglich. Die Korrosion der Flaschenoberflächen ist verschwindend gering und durch die niedrigen Arbeitstemperaturen wird zudem noch Energie eingespart.
Als Enzyme lassen sich erfindungsgemäß all diejenigen Enzyme einsetzen, die eine abbauende Wirkung auf die zu entfernenden Lebensmittelreste und Verunreinigun­ gen haben. Besonders bevorzugt werden die oben genannten Enzyme aus der Gruppe Proteasen, Amylasen, Cellulasen, Glykosidasen, Lipasen und Oxidoredukta­ sen. Durch die Wahl verschiedener Enzyme kann das Reinigungsverfahren den je­ weils zu entfernenden Lebensmittelresten spezifisch angepaßt werden. So werden zur Entfernung eiweißhaltiger Verunreinigungen vorzugsweise Proteasen eingesetzt, während für stärkehaltige Verunreinigungen, vorzugsweise Amylasen sowie für die Entfernung fetthaltiger Verunreinigungen Lipasen eingesetzt werden. Die Kombina­ tion mehrerer Enzyme für unterschiedliche Substrate empfiehlt sich bei Vorliegen gemischter Verunreinigungen. Für die bevorzugte Anwendung des erfindungsge­ mäßen Verfahrens im Bereich von Flaschen für Molkereiprodukte, insbesondere für Milchflaschen, werden deshalb in erster Linie Proteasen eingesetzt. Besonders be­ vorzugt ist die Verwendung sogenannter hochalkalischer Proteasen, die einen iso­ elektrischen Punkt im Bereich oberhalb von pH 10 aufweisen und deren Aktivitätsop­ timum im pH-Bereich von etwa 9 bis etwa 12 liegt. Zu den wichtigsten Vertretern die­ ser Enzymgruppe gehören bestimmte Vertreter der aus Bakterien gewonnenen, als Subtilisine bezeichneten Serinproteasen, die als Untergruppe in der wissenschaftli­ chen Literatur die gemeinsame Bezeichnung I-S2 erhalten haben. Zu dieser Gruppe zählen beispielsweise die als Subtilisin 147, Subtilisin 309 und Subtilisin PB92 be­ zeichneten Enzyme (siehe auch R. J. Siezen et al. Protein Engineering Vol. 4, No 7, 719-737 (1991)). Hochalkalische Proteasen sind auch als Enzymzubereitungen im Handel erhältlich, beispielsweise unter den Bezeichnungen Savinase®, Esperase®, Durazym®, Maxacal©, Plurafect©, Opticlean® und BLAP®. Diese Zubereitungen ent­ halten neben dem eigentlichen aktiven Enzym in der Regel größere Mengen an Sta­ bilisierungsmitteln und Trägerstoffen.
Der Enzymgehalt wird üblicherweise nicht als Gewichtsprozent, sondern in standar­ disierter Weise in Form von Aktivitätseinheiten angegeben; für die Proteasen also die verfügbare proteinspaltende Aktivität im jeweiligen Enzympräparat bzw. in der en­ zymhaltigen Lösung. Im folgenden wird für Proteasen die von der Firma Novo ein­ geführten Einheit KNPU (Kilo Novo Protease Units) verwendet; andere Einheiten er­ fordern gegebenenfalls eine entsprechende Umrechnung. Im Fall von Proteasen soll die erfindungsgemäß verwendete Enzymlösung vorzugsweise etwa 0,16 KNPU bis etwa 160 KNPU, insbesondere etwa 0,8 KNPU bis etwa 80 KNPU pro Liter enthalten. Besonders bevorzugt ist der Bereich von etwa 1,6 KNPU bis etwa 16 KNPU pro Liter Anwendungslösung. In ähnlicher Weise wird der Gehalt der anderen Enzyme in fol­ genden Einheiten gemessen:
Einheit für Amylase: MWU (Modified Wohlgemut Unit)
Einheit für Lipase: KLU (Kilo Lipolase Unit).
Von diesen Enzymen werden vorzugsweise 0,2 bis 100 Einheiten pro Liter Anwen­ dungslösung eingesetzt. Grundsätzlich richtet sich aber in allen Fällen die notwen­ dige Menge an Enzym nach der zu lösenden Reinigungsaufgabe, so daß im Einzel­ fall die obengenannten Werte ohne weiteres überschritten aber auch unterschritten werden könnnen.
Vorzugsweise wird bei der Zubereitung der erfindungsgemäß verwendeten Reini­ gungslösung von den hochkonzentrierten flüssigen bzw. pulverförmigen Enzymprä­ paraten ausgegangen, die von verschiedenen Herstellern angeboten werden. Die diesen Enzympräparaten beigemischten Verschnittmittel, Hilfsmittel oder Lösungs­ mittel werden dann ebenfalls Bestandteil der Reinigungslösung. Besonders bevor­ zugt werden für das erfindungsgemäße Verfahren die unter dem Namen Savinase®, Maxacal® und BLAP® angebotenen Zubereitungen von hochalkalischen Proteasen.
Die fertigen, zur Einwirkung auf die Flaschen vorgesehenen enzymhaltigen Reini­ gungslösungen weisen in der Regel einen schwachalkalischen pH-Wert auf, der vor­ zugsweise zwischen etwa 8 und etwa 12 und insbesondere zwischen etwa 8,5 und etwa 9,5 (gemessen bei 20°C) liegt. Ein pH-Wert deutlich unterhalb des Wertes im Aktivitätsmaximum des Enzyms wird vor allem dann gewählt, wenn es darauf an­ kommt, die Aktivität des Enzyms in der Anwendungslösung möglichst lange aufrecht­ zuerhalten. Der pH-Wert kann durch an sich bekannte Verfahren, beispielsweise durch Verwendung puffernd wirkender Substanzen oder auch durch ein Gerät zur automatischen Dosierung der notwendigen Menge an Alkali eingestellt werden.
Im erfindungsgemäßen Verfahren soll die Reinigungslösung bei erhöhter Temperatur auf die Flaschen einwirken, wobei deutlich niedrigere Temperaturen als bei der bis­ her bekannten Reinigung mit hochalkalischen Lösungen ausreichen. Vorzugsweise liegen die Einwirkungstemperaturen zwischen etwa 30 und etwa 70°C, insbesondere zwischen etwa 40 und etwa 55°C. Trotz dieser niedrigen Einwirkungstemperaturen sind keine längeren Einwirkungszeiten als bei herkömmlichen Reinigungsverfahren notwendig, um ein einwandfreies Reinigungsergebnis zu erzielen.
Neben den bereits genannten Bestandteilen können die erfindungsgemäß verwen­ deten enzymhaltigen Reinigungslösungen weitere Wirkstoffe und Hilfsstoffe enthal­ ten. In erster Linie sind hier Tenside zur Verstärkung der Reinigungswirkung zu nen­ nen, wobei prinzipiell Tenside aus allen bekannten Klassen Verwendung finden kön­ nen. Bevorzugt werden aber nichtionische, kationische und amphotere Tenside, von denen wiederum die nichtionischen Tenside die größte Bedeutung besitzen. Bei­ spiele für weitere Hilfs- und Zusatzstoffe sind Enzymstabilisatoren, wie lösliche Cal­ ciumsalze und Borate, Verbindungen mit Threshold-Effekt, Komplexierungsmittel, Builder, Verdickungsmittel, Antioxidantien, Schauminhibitoren und Konservierungs­ mittel. Bei der Wahl sämtlicher Hilfs- und Zusatzstoffe ist darauf zu achten, daß keine störenden Wechselwirkungen untereinander und mit den Enzymen auftreten.
Geeignete nichtionische Tenside sind insbesondere die Additionsprodukte aus lang­ kettigen Alkoholen, Alkylphenolen, Amiden und Carbonsäuren mit Ethylenoxid (EO) gegebenenfalls zusammen mit Propylenoxid (PO). Hierzu zählen beispielsweise die Additionsprodukte von langkettigen primären und sekundären Alkoholen mit 12 bis 18 C-Atomen in der Kette, insbesondere von Fettalkoholen und Oxoalkoholen dieser Kettenlänge mit 1 bis 20 Mol EO und die Additionsprodukte aus Fettsäuren mit 12 bis 18 C-Atomen in der Kette mit vorzugsweise 2 bis 8 Mol Ethylenoxid. Besonders be­ vorzugt werden die gemischten Additionsprodukte aus Ethylen und Propylenoxid und Fettalkoholen mit 12 bis 18 C-Atomen, insbesondere solche, die etwa 2 Mol EO und etwa 4 Mol PO im Molekül enthalten. Je nach Ausführungsform kann die offene end­ ständige funktionielle Alkoholgruppe auch durch eine Alkylgruppe verschlossen sein. Als Alkylgruppe wird vorzugsweise Methyl- oder Butyl- verwendet. Beispiele geeig­ neter nichtionischer Tenside sind etwa die unter den Bezeichnungen Dehypon® LS24, Dehypon® LS54, Eumulgin® 05, Dehydol® LT8, Dehydol® LT8, Dehydol® LT6, Dehydol® LS6 und Dehydol® LT104 von der Firma Henkel KGaA angebotenen Fett­ alkoholalkoxylate. Weitere geeignete nichtionische Tenside sind die Ester aus Fett­ säuren mit 6 bis 12 C-Atomen und Polyolen, insbesondere Kohlenhydraten, z. B. Glu­ kose. Sofern nichtionische Tenside in den erfindungsgemäß verwendeten Reini­ gungslösungen enthalten sind, beträgt ihr Gehalt dort vorzugsweise etwa 0,001 bis etwa 0,08 Gew.-%, insbesondere etwa 0,01 bis etwa 0,05 Gew.-%, bezogen auf die anwendungsfertige Lösung.
Als kationische Tenside eignen sich insbesondere aliphatische und heterocyclische quartäre Ammoniumverbindungen und quartäre Phosphoniumverbindungen, die am quartären Zentrum wenigstens einen langkettigen C8 bis C18-Alkylrest aufweisen. Beispiele derartiger kationischer Tenside sind Kokosalkyl-benzyl-dimethylammoni­ umchlorid, Dioctyl-dimethylammoniumchlorid und Tributyl-tetradecylphosphonium­ chlorid.
Als amphotere Tenside eignen sich insbesondere C8 bis C18-Fettsäureamidderivate mit Betainstruktur, insbesondere Derivate des Glycins, beispielsweise Kokosalkyldi­ methylammoniumbetain. Kationische beziehungsweise amphotere Tenside werden in Mengen vorzugsweise nicht über 0,08 Gew.-%, insbesondere zwischen 0,001 und 0,02 Gew.-%, in der Reinigungslösung verwendet.
Geeignete Verbindungen mit Threshold-Effekt sind Polyphosphate, Phosphonsäuren und Polycarboxylate. Geeignete Polyphosphate sind insbesondere Orthophosphat, Pyrophosphat, Tripolyphosphat, Tetrapolyphosphat, Hexametaphosphat. Geeignete Phosphonsäuren sind in erster Linie Nitrilotrimethylenphosphonsäure, Hydroxiethan­ diphosphonsäure, Phosphonobutantricarbonsäure und weitere Derivate von Phos­ phonsäure. Geeignete Polycarboxylate kommen bevorzugt aus der Klasse der Po­ lyacrylate, Polysuccinate, Polyasparaginate oder anderen Salzen polyorganischer Säuren. Geeignete Builder sind die bereits genannten Polyphosphate, Phosphato­ nate, Gluconate, Citrate, EDTA, NTA sowie andere als Builder geeignete Komplex­ bildner. Verbindungen mit Threshold-Effekt werden vorzugsweise in Mengen von etwa 0,002 bis etwa 0,05 Gew.-%, insbesondere etwa 0,004 bis etwa 0,02 Gew.-% bezogen auf die fertige Anwendungslösung.
Zur Herstellung der erfindungsgemäß verwendeten Reinigungslösung können die einzelnen Bestandteile der Lösung prinzipiell getrennt dosiert und im Wasser aufge­ löst werden. Zweckmäßiger ist es jedoch, von vorgefertigten Konzentraten auszuge­ hen, die mehrere oder vorzugsweise sämtliche Bestandteile im richtigen Mischungs­ verhältnis enthalten, so daß nur wenige Dosierungsschritte oder nur einer erforderlich sind. Besonders einfach zu dosieren sind flüssige Konzentrate, doch kommen eben­ falls konzentrierte Formulierungen in Form von Pulver, Tabletten oder Pasten in Be­ tracht. Als zusätzliche Bestandteile von flüssigen Konzentraten kommen Lösungs­ vermittler, wie Cumolsulfonat, Xylolsulfonat und Octylsulfonat in Betracht, doch kön­ nen selbstverständlich auch andere übliche Lösungsvermittler eingesetzt werden.
Der Gehalt an Lösungsvermittlern wird nach Bedarf gewählt und beträgt vorzugs­ weise etwa 1 bis etwa 10 Gew.-%, insbesondere etwa 2 bis etwa 5 Gew.-%, bezogen auf das Konzentrat als Ganzes. Flüssige Konzentrate können weiterhin größere Mengen an organischen Lösungsmitteln, insbesondere Polyolen, wie beispielsweise Propylenglykol oder Glycerin enthalten. Im folgenden wird je eine Rahmenrezeptur für ein flüssiges und ein festes Reinigungsmittelkonzentrat angegeben:
Flüssiges Reinigungskonzentrat
Enzym, insbesondere Protease 1 bis 10 Gew.-%, vorzugsweise 3 bis 6 Gew.-%
Propylenglykol 5 bis 80 Gew.-%, vorzugsweise 20 bis 40 Gew.-%
Glycerin 5 bis 20 Gew.-%, vorzugsweise 5 bis 8 Gew.-%
nichtionisches Tensid 2 bis 40 Gew.-%, vorzugsweise 5 bis 25 Gew.- %
Enzymstabilisator 1 bis 10 Gew.-%, vorzugsweise 2 bis 5 Gew.-%
Quartäre Ammoniumverbindungen z. B. Dioctyldimethylammoniumchlorid 1 bis 40 Gew.-%, vorzugsweise 2 bis 5 Gew.-%
AL=L<Rest zu 100% Wasser
Festes Reinigungsmittelkonzentrat
Enzym, insbesondere Protease 1 bis 10 Gew.-%, vorzugsweise 3 bis 6 Gew.-%
Natrium- und/oder Kaliumcarbonat 5 bis 50 Gew.-%, vorzugsweise 10 bis 30 Gew.-%
Natrium- und/oder Kaliumbicarbonat 5 bis 50 Gew.-%, vorzugsweise 10 bis 30 Gew.-%
Nichtionisches Tensid 2 bis 40 Gew.-%, vorzugsweise 5 bis 25 Gew.-%
Quartäre Ammoniumverbindung z. B. Dioctyldimethylammoniumchlorid 1 bis 40 Gew.-%, vorzugsweise 2 bis 10 Gew.-%
Natrium- und/oder Kaliumtriphosphat 1 bis 30 Gew.-%, vorzugsweise 3 bis 10 Gew.-%
Phosphonat 0,5 bis 5 Gew.-%, vorzugsweise 1 bis 3 Gew.-%
Üblicherweise werden die Reinigungsmittelkonzentrate dem Wasser in Mengen von etwa 0,05 bis etwa 0,5 Gew.-%, vorzugsweise 0,1 bis 0,2 Gew.-% zugesetzt, um eine anwendungsfertige Reinigungslösung für das erfindungsgemäße Verfahren zu er­ halten.
Beispiele
Der Reinigungsversuch wurde in einer Einend-Flaschenreinigungsmaschine durch­ geführt, wie sie in der Praxis häufig anzutreffen ist und von Maschinenherstellern wie Krones, KHS oder Simonazzi vertrieben werden. Die Behandlungssequenz in der Maschine beinhaltete zwei Vorweich-Stufen, eine Laugenweichzone, zwei Laugen­ spritzungen, eine Nachlauge, zwei Warmwasserbäder mit Spritzung zum Ausspülen der Reinigungslösung und eine Kaltwasserzone mit Frischwasserspritzung.
Der Reinigungsversuch hatte das Ziel, stark verschmutzte Glasmilchflasen, die als normales Rücklaufgut vom Konsumenten in den Milchabfüllbereich zurückgegeben wurden, innerhalb einer Laugenbehandlungszeit (Laugenweiche, Laugenspritzung und Nachlauge) von ca. 8 Minuten zu reinigen.
Zunächst wurde der Versuch mit 50 000 verschmutzten Flaschen in einer herkömmli­ chen Reinigungslauge durchgeführt. Die Lauge enthielt im einzelnen eine wäßrige Lösung von ca. 2% NaOH, 0,02% Natriumgluconat, 0,02% Natriumcitrat, 0,04% Dehypon® LT 104, 0,02% NTA. Die gesamte Einwirkzeit inklusive Tauchen und Spritzen betrug ca. 8 Minuten und die Einwirktemperatur lag bei etwa 85°C. Von 50 000 Flaschen wurden nach visueller Kontrolle 258 Flaschen nicht vollständig ge­ reinigt.
Im Anschluß an diesen Versuch wurde die gesamte Reinigungslauge abgelassen und ein neuer Ansatz gemacht. Die neue Reinigungslösung enthielt im einzelnen eine wäßrige Lösung von ca. 0,005% Esperase, 0,036% Butylglycol, 0,020 Dehy­ pon® LT 104. Die gesamte Einwirkzeit betrug ebenfalls ca. 8 Minuten und die Ein­ wirktemperatur lag bei etwa 50°C. Von 50 000 verschmutzten Flaschen wurden nach dem Reinigungsvorgang durch visuelle Kontrolle noch 26 Flaschen mit Rück­ ständen identifiziert.

Claims (10)

1. Verfahren zur Reinigung von Mehrwegflaschen und ähnlichen Behältern, die der Aufnahme von Lebensmitteln dienen, bei dem die gebrauchten Flaschen in einer Flaschenwaschmaschine durch mehrere Reinigungszonen transportiert werden, von denen wenigstens eine Zone der Vorspülung, wenigstens eine folgende Zone der Behandlung mit einer Reinigungslösung bei erhöhter Temperatur und wenigstens eine weitere Zone der Nachspülung mit Wasser dienen, dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungslösung wenigstens ein Enzym zur Verstärkung der Reinigungsleistung zugesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Behandlung der Flaschen mit der Reini­ gungslösung bei Temperaturen zwischen 30°C und 70°C, vorzugsweise zwi­ schen 40°C und 55°C erfolgt.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei dem in der Reinigungslösung ein Enzym aus der Gruppe Proteasen, Amylasen, Cellulasen, Lipasen, Oxidore­ duktasen und Gemische dieser Enzyme eingesetzt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem in der Reinigungslösung wenigstens eine Protease eingesetzt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem eine hochalkalische Protease, vorzugs­ weise aus der Gruppe der als Subtilisine bezeichneten Serinproteasen, einge­ setzt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 oder 5, bei dem die Reinigungslösung 0,16 bis 160 KNPU, vorzugsweise 0,8 bis 80 KNPU und insbesondere 1,6 bis 16 KNPU an Protease pro Liter enthält.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem die Reinigungslösung ei­ nen pH-Wert im Bereich 8 bis 12, vorzugsweise im Bereich 8,5 bis 9,5 aufweist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem die Reinigungslösung weitere Wirkstoffe und Hilfsstoffe aus der Gruppe Tenside, Puffersubstanzen, Enzymstabilisatoren, Verbindungen mit Threshold-Effekt, Komplexierungsmittel, Builder, Verdickungsmittel, Antioxidantien, Schauminhibitoren, Konservierungs­ mittel und deren Gemische enthält.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem die Reinigungslösung aus einem enzymhaltigen Konzentrat durch Auflösen in Wasser hergestellt wird.
10. Verwendung einer Enzym enthaltenden wäßrigen Lösung zur Reinigung von Mehrwegflaschen und ähnlichen Behältern, die der Aufnahme von Lebensmitteln dienen, in einer Flaschenwaschmaschine, in der die Flaschen durch mehrere Reinigungszonen transportiert werden.
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