DE19903132A1 - Nick- und Ausdrehvorrichtung für ein Schienenfahrzeug - Google Patents
Nick- und Ausdrehvorrichtung für ein SchienenfahrzeugInfo
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Abstract
Es wird eine Nick- und Ausdrehvorrichtung für ein Schienenfahrzeug vorgeschlagen, mit einem unteren Rahmen (3), der zwei obere, jeweils die beiden Räder (22, 23, 24) einer Drehgestellachse (20, 21) eines Drehgestells (16, 17) des Schienenfahrzeuges (14) tragende Rahmenkomponenten (6, 7) stützt, welche in ihren mittleren Abschnitten über eine gemeinsame, sich auf dem unteren Rahmen (3) abstützende Drehachse (8) miteinander verbunden sind und deren äußeren Abschnitte mit Hilfe von Hub/Senkvorrichtungen (4, 5) unabhängig voneinander vertikal verfahrbar sind. Der untere Rahmen (3) ist über ein Luftkissenfahrzeug (2) gegenüber dem Bodenbereich beweglich.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Nick- und Ausdrehvorrichtung für ein
Schienenfahrzeug.
Bei Neufahrzeugen oder bei Bauartänderungen im Drehgestellbereich eines
Schienenfahrzeuges ist die Freigängigkeit der Drehgestelle nachzuweisen, wozu
ein Nick- und Ausdrehversuch durchzuführen ist. Es muß überprüft werden, ob
sich die Drehgestelle des Schienenfahrzeuges insbesondere bei Gleisbogenfahrt
und Rampenfahrt ausreichend frei bewegen lassen oder ob sie am Wagenkasten
anschlagen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach aufgebaute Nick- und
Ausdrehvorrichtung für ein Schienenfahrzeug anzugeben.
Diese Aufgabe wird durch eine Nick- und Ausdrehvorrichtung für ein
Schienenfahrzeug gelöst, mit einem unteren Rahmen, der über ein Luftkissen
gegenüber dem Bodenbereich beweglich ist und zwei obere, jeweils die beiden
Räder einer Drehgestellachse eines Drehgestells des Schienenfahrzeuges tragende
Rahmenkomponenten stützt, welche in ihren mittleren Abschnitten über eine
gemeinsame, sich auf dem unteren Rahmen abstützende Drehachse miteinander
verbunden sind und deren äußeren Abschnitte mit Hilfe von Hub/Senkvorrichtun
gen unabhängig voneinander vertikal verfahrbar sind.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die
Nick- und Ausdrehvorrichtung für ein Schienenfahrzeug universell zur Simulation
von Kurven- und Rampenfahrten geeignet und in einfacher Weise auf
unterschiedliche Achsabstände und Raddurchmesser modifizierbar ist. Die beiden
oberen, über die Drehachse miteinander verbundenen Rahmenkomponenten
bilden zusammen einen Kipprahmen, mit dem die zur Simulation einer
Rampenfahrt gewünschten Nickwinkel schnell und genau einstellbar sind. Der zur
Simulation einer Gleisbogenfahrt gewünschte Ausdrehwinkel ist durch
entsprechende Betätigung bzw. Querfahrt des Luftkissenfahrzeuges leicht und
präzise einstellbar.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
Weitere Vorteile der vorgeschlagenen Nick- und Ausdrehvorrichtung für ein
Schienenfahrzeug ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Nick- und Ausdrehvorrichtung für ein
Schienenfahrzeug,
Fig. 2 eine Sicht auf die Stirnseite einer Nick- und Ausdrehvorrichtung für ein
Schienenfahrzeug,
Fig. 3 eine schematische Darstellung des Ausdrehvorganges.
In Fig. 1 ist eine Seitenansicht der Nick- und Ausdrehvorrichtung für ein
Schienenfahrzeug dargestellt. Die Nick- und Ausdrehvorrichtung 1 weist als
Hauptkomponenten einen unteren Rahmen 3 und eine Hub- und Senkvorrichtung
auf. Die Hub- und Senkvorrichtung besteht aus einer mittels einer vorderen
Hub/Senkvorrichtung 4 betätigbaren vorderen oberen Rahmenkomponente 6 und
einer mittels einer hinteren Hub/Senkvorrichtung 5 betätigbaren hinteren oberen
Rahmenkomponente 7, wobei beide oberen Rahmenkomponenten 6, 7 über eine
Drehachse 8 miteinander verbunden sind, welche sich über einen Stützbock 9 auf
dem unteren Rahmen 3 abstützt. Die beiden vorzugsweise hydraulisch zu
betätigenden Hub/Senkvorrichtungen 4, 5 stützen sich ebenfalls auf dem unteren
Rahmen 3 ab. Die Hydraulikeinrichtung zur Beaufschlagung der
Hub/Senkvorrichtungen ist auf dem unteren Rahmen 3 montiert.
Auf der vorderen oberen Rahmenkomponente 6 bzw. der hinteren oberen
Rahmenkomponente 7 sind vordere Schienenabschnitte 10 bzw. hintere
Schienenabschnitte 11 montiert. Zur Durchführung eines Nick- bzw.
Ausdrehversuches wird ein zu testendes Schienenfahrzeug 14 mit Hilfe einer nicht
dargestellten Hubbockanlage auf die Nick- und Ausdrehvorrichtung 1 angehoben,
so daß alle Räder eines Drehgestelles des Schienenfahrzeuges auf den
Schienenabschnitten 10, 11 positioniert sind. Im Ausführungsbeispiel sind ein
vorderes Drehgestell 16 mit einem rechten Rad 22 einer vorderen
Drehgestellachse 20 sowie einem rechten Rad 24 einer hinteren Drehgestellachse
21 zu erkennen. Die Räder 22, 24 sind mittels vorderer Radstopper 12 und
hinterer Radstopper 13 arretiert. Die Lage der Radstopper 12, 13 auf den
Schienenabschnitten 10, 11 sind veränderbar, um eine Anpassung an
unterschiedliche Raddurchmesser und Achsabstände vornehmen zu können.
Wagenkasten des Schienenfahrzeuges bzw. Drehzapfen des vorderen Drehgestells
16 sind mit Ziffern 15 bzw. 18 bezeichnet.
Vorzugsweise wird das weitere (hintere) Drehgestell des Schienenfahrzeuges 14
auf einer gleichartigen Nick- und Ausdrehvorrichtung positioniert, wobei jede
Nick- und Ausdrehvorrichtung als autarke Einheit ausgebildet ist.
In Fig. 2 ist eine Sicht auf die Stirnseite einer Nick- und Ausdrehvorrichtung für
ein Schienenfahrzeug dargestellt. Es sind das Luftkissen oder Luftkissenfahrzeug
2, der untere Rahmen 3, die vordere Hub/Senkvorrichtung 4 und die vordere obere
Rahmenkomponente 6 mit den vorderen Schienenabschnitten 10 der Nick- und
Ausdrehvorrichtung 1 sowie der Wagenkasten 15 und rechtes bzw. linkes Rad 22
bzw. 23 der vorderen Drehgestellachse 20 des Schienenfahrzeuges 14 zu
erkennen.
Zur Durchführung eines Nickversuches (Rampenfahrt, Simulation einer Schräge)
wird das zu testende Schienenfahrzeug 14 zunächst mit Hilfe der nicht
dargestellten Hubbockanlage auf die Nick- und Ausdrehvorrichtung 1 angehoben,
so daß alle Räder eines Drehgestelles des Schienenfahrzeuges auf den
Schienenabschnitten 10, 11 positioniert sind, wie bereits vorstehend erläutert. Die
Hub/Senkvorrichtungen 4, 5 befinden sich in ihrer Mittellage, so daß die
Drehgestellachsen 20, 21 waagerecht angeordnet sind. Das weitere Drehgestell
(siehe Ziffer 17 in Fig. 3) des Schienenfahrzeuges 14 wird auf der weiteren Nick-
und Ausdrehvorrichtung positioniert, so daß der Wagenkasten 15 eine
waagerechte Lage einnimmt.
Nach Arretieren der Räder mittels der Radstopper 12, 13 wird beispielsweise in
einem ersten Schritt die vordere Hub/Senkvorrichtung 4 betätigt, um die vordere
Drehgestellachse 20 um einen gewünschten Nickwinkel gegenüber der hinteren
Drehgestellachse 21 anzuheben. Zweckmäßig ist der eingestellte Nickwinkel
direkt an einer Skala ablesbar. Vorzugsweise erfolgt eine Sicherung der
ausgefahrenen Hub/Senkvorrichtung mit einer Spindelmutter. Nach Überprüfung
der Freigängigkeit des Drehgestelles (Berührungsfreiheit von Bauteilen im
Drehgestellbereich) wird die vordere Hub/Senkvorrichtung 4 wiederum in ihre
Mittellage gebracht. Anschließend wird beispielsweise in einem zweiten Schritt
die hintere Hub/Senkvorrichtung 5 betätigt, um die hintere Drehgestellachse 21
um einen gewünschten Nickwinkel gegenüber der vorderen Drehgestellachse 20
anzuheben, worauf ebenfalls die Freigängigkeit des Drehgestells 16 überprüft
wird.
Alternativ hierzu können auch im ersten Schritt die hintere Hub/Senkvorrichtung
5 und im zweiten Schritt die vordere Hub/Senkvorrichtung 4 abgesenkt werden.
Zur Erläuterung eines Ausdrehversuches (Simulation eines Gleisbogens) ist in der
Fig. 3 eine schematische Darstellung des Ausdrehvorganges (Sicht auf das
Schienenfahrzeug) dargestellt. Zunächst wird das Schienenfahrzeug 14 mit Hilfe
der nicht dargestellten Hubbockanlage auf die beiden Nick- und
Ausdrehvorrichtungen gehoben, und die Räder werden mittels der Radstopper
arretiert, wie dies vorstehend für den Nickversuch erläutert ist. Der Wagenkasten
15 sollte sich in waagerechter Lage befinden. Für den Ausdrehversuch wird das
Luftkissenfahrzeug 2 betätigt, worauf das vordere Drehgestell 16 eine Querfahrt
über eine definierte Weglänge durchführt. Der zu verfahrende Weg kann auf dem
Bodenbereich markiert werden.
Die in Fig. 3 dargestellte Sicht auf das Schienenfahrzeug 14 zeigt die durch den
Ausdrehversuch bewirkte Positionsveränderung des Wagenkastens 15 und des
vorderen Drehgestells 16. Die Position des Wagenkastens 15 und der Drehgestelle
16, 17 vor dem Ausdrehversuch ist mit durchgezogenem und strichpunktiertem
Linienzug dargestellt. Der gestrichelte Linienzug zeigt die Position des
Wagenkastens 15 und der Drehgestelle 16, 17 nach dem Ausdrehversuch. Die
Lage des arretierten hinteren Drehgestells 17 bleibt unverändert, da sich der
Wagenkasten 15 um den Drehzapfen 19 des hinteren Drehgestells 17 dreht.
Das Luftkissen oder Luftkissenfahrzeug 2 ist unter bzw. in einem Luftkissenbock
25 angeordnet. Mit ihm kann die erfindungsgemäße Nick- und
Ausdrehvorrichtung gegenüber dem Boden bewegt werden.
Selbstverständlich ermöglicht die Nick- und Ausdrehvorrichtung 1 auch einen
Nickversuch bei ausgedrehtem Schienenfahrzeug 14. Desgleichen ist ein
Ausdrehversuch mit vorschriftsmäßig eingestelltem Nickwinkel durchführbar. Bei
all diesen Versuchen kann die Freigängigkeit der Drehgestelle in einfacher Art
und Weise überprüft werden.
1
Nick- und Ausdrehvorrichtung
2
Luftkissenfahrzeug
3
unterer Rahmen
4
vordere Hub/Senkvorrichtung
5
hintere Hub/Senkvorrichtung
6
vordere obere Rahmenkomponente
7
hintere obere Rahmenkomponente
8
Drehachse der oberen Rahmenkomponenten
9
Stützbock
10
vorderer Schienenabschnitt
11
hinterer Schienenabschnitt
12
vorderer Radstopper
13
hinterer Radstopper
14
Schienenfahrzeug
15
Wagenkasten
16
vorderes Drehgestell
17
hinteres Drehgestell
18
Drehzapfen des vorderen Drehgestells
19
Drehzapfen des hinteren Drehgestells
20
vordere Drehgestellachse
21
hintere Drehgestellachse
22
rechtes Rad der vorderen Drehgestellachse
23
linkes Rad der vorderen Drehgestellachse
24
rechtes Rad der hinteren Drehgestellachse
25
Luftkissenbock
Claims (5)
1. Nick- und Ausdrehvorrichtung für ein Schienenfahrzeug, mit einem unteren
Rahmen (3), der zwei obere, jeweils die beiden Räder (22, 23, 24) einer
Drehgestellachse (20, 21) eines Drehgestells (16, 17) des
Schienenfahrzeuges (14) tragende Rahmenkomponenten (6, 7) stützt,
welche in ihren mittleren Abschnitten über eine gemeinsame, sich auf dem
unteren Rahmen (3) abstützende Drehachse (8) miteinander verbunden sind
und deren äußeren Abschnitte mit Hilfe von Hub/Senkvorrichtungen (4, 5)
unabhängig voneinander vertikal verfahrbar sind.
2. Nick- und Ausdrehvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die oberen Rahmenkomponenten (6, 7) jeweils zur Aufnahme der Räder
(22, 23, 24) des Schienenfahrzeuges (14) vorgesehen ist.
3. Nick- und Ausdrehvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils verstellbare Radstopper (12, 13) in den Schienenabschnitten (10,
11) integriert sind.
4. Nick- und Ausdrehvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch eine hydraulische Betriebsweise der
Hub/Senkvorrichtungen (4, 5).
5. Nick- und Ausdrehvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rahmen (3) über ein
Luftkissenfahrzeug (2) gegenüber dem Bodenbereich beweglich ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19903132A DE19903132B4 (de) | 1999-01-27 | 1999-01-27 | Nick- und Ausdrehvorrichtung für ein Schienenfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19903132A DE19903132B4 (de) | 1999-01-27 | 1999-01-27 | Nick- und Ausdrehvorrichtung für ein Schienenfahrzeug |
Publications (2)
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| DE19903132A1 true DE19903132A1 (de) | 2000-08-03 |
| DE19903132B4 DE19903132B4 (de) | 2008-12-04 |
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