DE19903032A1 - Kontaktiereinrichtung - Google Patents
KontaktiereinrichtungInfo
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/24—Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
- H01R4/2404—Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having teeth, prongs, pins or needles penetrating the insulation
- H01R4/2406—Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having teeth, prongs, pins or needles penetrating the insulation having needles or pins
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/24—Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
- H01R4/247—Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members penetrating the insulation being actuated by springs
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- Multi-Conductor Connections (AREA)
Abstract
Die erfindungsgemäße Kontaktiereinrichtung (1) weist zur Kontaktierung einer Leitungslitze (2) eines Kabels (3) neben einer Kontaktspitze (4) zwei dieser gegenüberliegenden Kontaktelemente (5) auf. Nach Durchdringung der Isolierung umklammern die Kontaktelemente (5) die Leitungslitze (2) und bieten somit einen Gegenhalt für die gegenüberliegend die Isolierung und die Leitungslitze (2) durchdringende Kontaktspitze (4). Die Ausführung gewährleistet eine langzeitstabile Kontaktierung.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontaktiereinrichtung mit
mindestens einem ersten Kontaktelement, das eine Leitungslit
ze eines Kabels kontaktiert.
Eine gattungsgemäße Kontaktiereinrichtung ist in der
DE 44 02 837 C2 offenbart. Hier ist ein durch ein Flachkabel
und eine Anschlußvorrichtung gebildetes elektrisches Instal
lationssystem beschrieben. Das Kontaktieren der Leitungsadern
mit der Anschlußvorrichtung erfolgt ohne Entfernen des Kabel
mantels abisolierfrei durch Durchstechen. Das Flachkabel
weist im wesentlichen in einer Ebene angeordnete Energieüber
tragungsadern und nicht verdrillte Datenübertragungsadern
auf. Die Kontaktierung wird mittels Kontaktschrauben vorge
nommen, die die Isolierung des Kabelmantels durchdringen und
die eigentliche Leitungsadern kontaktieren. Die Kontakt
schraube durchdringt die Leitungslitze, die dabei nach außen
gedrückt wird und lediglich durch die Isolation einen Gegen
halt erfährt. Ein langzeitstabiler Kontaktdruck ist auf diese
Weise nicht zu erreichen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Kontak
tiereinrichtung der obengenannten Art dahingehend zu verbes
sern, daß eine zuverlässige Kontaktierung mit langzeitig
nahezu gleichbleibendem Kontaktdruck erreicht wird.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß dem ersten Kontaktele
ment mindestens zwei zweite Kontaktelemente gegenüberliegen,
die beide in die die Leitungslitze umgebende Isolierung von
einer Seite hineingedrückt sind und die die Leitungslitze
mindestens teilweise umklammernd kontaktieren und halten. Die
Leitungslitze ist somit zwischen den zweiten Kontaktelementen
und dem mittig eindringenden ersten Kontaktelement satt ein
geklemmt. Hierdurch ergibt sich eine langzeitstabile Verbin
dung, da die Kontaktkraft nicht über den isolierenden Kunst
stoff, sondern zwischen den zweiten Kontaktelementen und dem
ersten Kontaktelement erzeugt wird. Dabei ist die Kontaktie
rung gegenüber seitlichem Versatz des ersten Kontaktelements
toleranzunabhängig, da die Leitungslitze gehalten ist und bei
seitlichem Eindringen des ersten Kontaktelements nicht mehr
seitwärts weggedrängt werden kann.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteran
sprüchen 2 bis 9 zu entnehmen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die zweiten Kontaktelemen
te durch aufeinander zugerichtete Federkräfte die Leitungs
litze haltend umklammern. Hierdurch wird der Gegenhalt durch
die zweiten Kontaktelemente gewährleistet.
Sind die zweiten Kontaktelemente und das erste Kontaktelement
durch ein Leiterband miteinander verbunden, so wird hiermit
auf einfache und kostengünstige Weise die Stromzu- bzw.
Stromableitung realisiert. Das Leiterband kann über ein Befe
stigungselement mit einem weiterführenden Anschluß verbunden
werden.
Um die Klammerwirkung der beiden zweiten Kontaktelemente auf
die Leitungslitze zu gewährleisten, ist es von Vorteil, wenn
das Leiterband zwischen den zweiten Kontaktelementen Schar
nierfunktion aufweist. Hierdurch wird die Anpassung an unter
schiedliche Leitergrößen ermöglicht.
Außerdem ist es von Vorteil, wenn das Leiterband aus minde
stens einem flexiblen Metallband besteht und mindestens zwei
Schenkel aufweist, wobei mit einem der Schenkel das erste
Kontaktelement und mit einem anderen Schenkel die zweiten
Kontaktelemente verbunden sind. Ein solches Leiterband dient
nicht nur zur Stromleitung und der bereits erwähnten Schar
nierfunktion für die auffedernden zweiten Kontaktelemente,
sondern bietet auch die Möglichkeit eines flexiblen Höhenaus
gleichs. Das derart ausgeführte Leiterband ist mit einem ein
fachen Formbiegewerkzeug als einstückiges Teil leicht her
stellbar. Weiterhin läßt sich durch Ablängung der Schenkel
des Leiterbandes eine einfache Anpassung der unterschiedli
chen Abstände zwischen den Kontaktierstellen und vorgegebenen
Anschlüssen, z. B. in einem elektrischen Gerät, erreichen.
Um eine verbesserte Stromaufteilung zu erreichen, ist es von
Vorteil, wenn mindestens ein weiteres erstes Kontaktelement
und ein zugehöriges weiteres Paar von zweiten Kontaktelemen
ten vorgesehen sind, die seitlich zum anderen ersten Kontakt
element und den zugehörigen beiden zweiten Kontaktelementen
versetzt angeordnet sind und in derselben Weise die Leitungs
litze kontaktieren, umklammern und halten. Durch diese Redun
danz wird die Stromaufteilung über mehr Kontaktstellen ver
teilt, so daß pro Kontaktstelle weniger Strom fließt und
hierdurch die Kurzschlußfestigkeit erhöht wird.
Weisen die zweiten Kontaktelemente Anlageflächen zur Kontak
tierung der Leitungslitze auf, die parallel zur Längsachse
der Leitungslitze ausgerichtet sind, so wird hierdurch der
Kontakt-Übergangswiderstand verringert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an
hand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Kontaktierein
richtung mit einer Kontaktspitze auf einer Seite ei
nes Flachkabels und gegenüberliegend einem Paar von
Kontaktelementen im nichtkontaktierten Zustand,
Fig. 2 eine Ansicht der Kontaktiereinrichtung gemäß Fig. 1 im
kontaktierten Zustand,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Kontaktiereinrich
tung mit mehreren Kontaktspitzen und Paaren von Kon
taktelementen im nichtkontaktierten Zustand und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Kontaktiereinrich
tung gemäß Fig. 3 im kontaktierten Zustand.
Fig. 1 zeigt eine Kontaktiereinrichtung 1 zur Kontaktierung
einer von mehreren als Leitungslitzen 2 ausgeführten Lei
tungsadern in einem Flachkabel 3. Die Kontaktiereinrichtung
weist mindestens eine Kontaktspitze 4 als erstes Kontaktele
ment auf, die auf der einen Längsseite des Flachkabel-Quer
schnitts, hier der oberen Längsseite, nahezu senkrecht auf
die zu kontaktierenden Leitungslitze 2 zugerichtet ist. Wei
terhin weist die Kontaktiereinrichtung 1 zwei auf der anderen
Längsseite des Flachkabel-Querschnitts der Kofltaktspitze 4
gegenüberliegende zweite Kontaktelemente 5 auf. Dabei führt
die verlängerte Längsachse der Kontaktspitze 4 etwa mittig
durch die im Abstand angeordneten, gegeneinander federnden
Kontaktelemente 5, die mit Spitzen 6 versehen sind. Die Kon
taktspitze 4 einerseits und die beiden Kontaktelemente 5 an
dererseits sind jeweils mit einem Schenkel 7 bzw. 8 eines
flexiblen Leiterbandes 9 verbunden, das mit einem Befesti
gungsmittel 10, z. B. einer Schraube oder Niete, an einen wei
terführenden Anschluß gelegt werden kann.
In Fig. 2 ist das Flachkabel 3 im kontaktierten Zustand der
betreffenden Leitungslitze 2 dargestellt. Dieser wird er
reicht, indem die Kontaktspitze 4 und das Paar von Kontakt
elementen 5 mit ihren Spitzen 6 aufeinander zugerichtet, in
die die Leitungslitze 2 umgebende Isolierung 11 eingedrückt
werden. Die federnden Kontaktelemente 5 kontaktieren die Lei
tungslitze 2 derart umklammernd, daß diese gehalten wird und
die gegenüberliegende Kontaktspitze 4 bis zur vollständigen
Kontaktierung in die Leitungslitze 2 eindringt. An den Kon
taktelementen 5 greift eine Kontaktfeder 12 an, die auf die
Kontaktelemente 5 einander zugerichtete Kräfte F bewirkt, wo
durch eine langzeitstabile Federung erreicht wird. Die Um
klammerung der Leitungslitze 2 durch die Kontaktelemente 5
bleibt somit dauerhaft erhalten. Wie in Fig. 2 angedeutet,
übernimmt der Bereich des zwischen den Kontaktelementen 5
liegenden Leiterbandes 9 eine Scharnierfunktion, die die er
forderliche Aufweitung der Kontaktelemente 5 zur Umklammerung
der Leitungslitze 2 ermöglicht. Das flexible Leiterband 9 be
steht aus einem ein- oder mehrlagigen, flexiblen Metallband,
das neben der Stromleitung und der erwähnten Scharnierfunk
tion auch einen flexiblen Höhenausgleich gestattet und zudem
mit einem Formbiege-Werkzeug auf einfache Weise als ein
stückiges Teil herstellbar ist. Die Schenkellängen des Lei
terbandes 9 lassen sich leicht an die gegebenen Abstände zwi
schen den Kontaktierstellen und vorhandenen Anschlüssen, z. B.
in einem elektrischen Gerät, anpassen.
Fig. 3 und 4 zeigen eine verbesserte Ausführungsform einer
Kontaktiereinrichtung, mit mehreren Kontaktspitzen 4 und meh
reren Paaren von Kontaktelementen 5, die jeweils einstückig
ausgeführt und an den Schenkel eines Leiterbandes 9 in vorbe
schriebener Weise befestigt sind. Die Kontaktspitzen 4 und
die Paare von Kontaktelementen 5 liegen dem Verlauf der Lei
tungslitze 2 folgend hintereinander. Durch diese Redundanz
erfolgt die Stromaufteilung über mehrere Kontaktstellen. Pro
Kontaktstelle fließt weniger Strom, wodurch die Kurzschlußfe
stigkeit erhöht wird. Die Kontaktelemente 5 weisen Anlageflä
chen 13 zur Kontaktierung der Leitungslitze auf, die parallel
zur Längsachse der Leitungslitze 2 ausgerichtet sind und da
durch einen entsprechend geringen Stromübergangswiderstand
bieten.
Im übrigen entspricht die Ausführungsform gemäß Fig. 3, 4 der
in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform.
Claims (9)
1. Kontaktiereinrichtung (1) mit mindestens einem ersten Kon
taktelement (4), das eine Leitungslitze (2) eines Kabels (3)
kontaktiert, dadurch gekennzeichnet, daß dem
ersten Kontaktelement (4) mindestens zwei zweite Kontaktele
mente (5) gegenüberliegen, die beide in die die Leitungslitze
(2) umgebende Isolierung (11) von einer Seite hineingedrückt
sind und die die Leitungslitze (2) mindestens teilweise um
klammernd kontaktieren und halten.
2. Kontaktiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die zweiten Kontaktelemente (5)
durch aufeinander zugerichtete Federkräfte (7) die Leitungs
litze (2) haltend umklammern.
3. Kontaktiereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweiten Kontaktelemente (5)
und das erste Kontaktelement (4) durch ein Leiterband (9)
miteinander verbunden sind.
4. Kontaktiereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Leiterband (9) zwischen den
zweiten Kontaktelementen (5) Scharnierfunktion aufweist.
5. Kontaktiereinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Leiterband (9) aus mindestens
einem flexiblen Metallband besteht und mindestens zwei Schen
kel (7, 8) aufweist, wobei mit einem der Schenkel (7) das er
ste Kontaktelement (4) und mit einem anderen Schenkel (8) die
zweiten Kontaktelemente (5) verbunden sind.
6. Kontaktiereinrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
ein weiteres erstes Kontaktelement (4) und ein zugehöriges
weiteres Paar von zweiten Kontaktelementen (5) vorgesehen
sind, die seitlich zum anderen ersten Kontaktelement (4) und
den zugehörigen beiden zweiten Kontaktelementen (5) versetzt
angeordnet sind und in derselben Weise die Leitungslitze (2)
kontaktieren, umklammern und halten.
7. Kontaktiereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß mehrere erste Kontaktelemente (4)
als einstückiges Bauteil ausgeführt sind.
8. Kontaktiereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß mehrere zweite Kontaktelemente (5)
als einstückiges Bauteil ausgeführt sind.
9. Kontaktiereinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten
Kontaktelemente (5) Anlageflächen (13) zur Kontaktierung der
Leitungslitze (2) aufweisen, die parallel zur Längsachse der
Leitungslitze (2) ausgerichtet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19903032A DE19903032A1 (de) | 1999-01-26 | 1999-01-26 | Kontaktiereinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19903032A DE19903032A1 (de) | 1999-01-26 | 1999-01-26 | Kontaktiereinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19903032A1 true DE19903032A1 (de) | 2001-02-22 |
Family
ID=7895434
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19903032A Withdrawn DE19903032A1 (de) | 1999-01-26 | 1999-01-26 | Kontaktiereinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19903032A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10133659A1 (de) * | 2001-07-11 | 2003-01-30 | Daetwyler Ag | Anschlußvorrichtung zum Anzapfen eines Flachkabels |
| DE102006001966A1 (de) * | 2006-01-13 | 2007-07-19 | R. Stahl Schaltgeräte GmbH | Schneidklemmkontakt für Litzen |
| DE102013000435A1 (de) * | 2012-08-16 | 2014-02-20 | Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg | Leitungsanschlusseinrichtung |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3340943A1 (de) * | 1983-11-11 | 1985-05-23 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Vorrichtung zur trennfreien kontaktierung des innen- und aussenleiters eines koaxialkabels |
| DE4238533C2 (de) * | 1992-11-14 | 1994-09-22 | Minnesota Mining & Mfg | Kontaktelement für Steckverbindung |
| DE4402837C2 (de) * | 1994-01-31 | 1998-08-06 | Daetwyler Ag | Elektrisches Installationssystem, gebildet durch Flachkabel und Anschlußvorrichtung |
-
1999
- 1999-01-26 DE DE19903032A patent/DE19903032A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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