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DE19903032A1 - Kontaktiereinrichtung - Google Patents

Kontaktiereinrichtung

Info

Publication number
DE19903032A1
DE19903032A1 DE19903032A DE19903032A DE19903032A1 DE 19903032 A1 DE19903032 A1 DE 19903032A1 DE 19903032 A DE19903032 A DE 19903032A DE 19903032 A DE19903032 A DE 19903032A DE 19903032 A1 DE19903032 A1 DE 19903032A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
contact elements
contacting device
wire
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19903032A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Jung
Rainer Kreutzer
Erich Zerbian
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19903032A priority Critical patent/DE19903032A1/de
Publication of DE19903032A1 publication Critical patent/DE19903032A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2404Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having teeth, prongs, pins or needles penetrating the insulation
    • H01R4/2406Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having teeth, prongs, pins or needles penetrating the insulation having needles or pins
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/247Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members penetrating the insulation being actuated by springs

Landscapes

  • Multi-Conductor Connections (AREA)

Abstract

Die erfindungsgemäße Kontaktiereinrichtung (1) weist zur Kontaktierung einer Leitungslitze (2) eines Kabels (3) neben einer Kontaktspitze (4) zwei dieser gegenüberliegenden Kontaktelemente (5) auf. Nach Durchdringung der Isolierung umklammern die Kontaktelemente (5) die Leitungslitze (2) und bieten somit einen Gegenhalt für die gegenüberliegend die Isolierung und die Leitungslitze (2) durchdringende Kontaktspitze (4). Die Ausführung gewährleistet eine langzeitstabile Kontaktierung.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontaktiereinrichtung mit mindestens einem ersten Kontaktelement, das eine Leitungslit­ ze eines Kabels kontaktiert.
Eine gattungsgemäße Kontaktiereinrichtung ist in der DE 44 02 837 C2 offenbart. Hier ist ein durch ein Flachkabel und eine Anschlußvorrichtung gebildetes elektrisches Instal­ lationssystem beschrieben. Das Kontaktieren der Leitungsadern mit der Anschlußvorrichtung erfolgt ohne Entfernen des Kabel­ mantels abisolierfrei durch Durchstechen. Das Flachkabel weist im wesentlichen in einer Ebene angeordnete Energieüber­ tragungsadern und nicht verdrillte Datenübertragungsadern auf. Die Kontaktierung wird mittels Kontaktschrauben vorge­ nommen, die die Isolierung des Kabelmantels durchdringen und die eigentliche Leitungsadern kontaktieren. Die Kontakt­ schraube durchdringt die Leitungslitze, die dabei nach außen gedrückt wird und lediglich durch die Isolation einen Gegen­ halt erfährt. Ein langzeitstabiler Kontaktdruck ist auf diese Weise nicht zu erreichen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Kontak­ tiereinrichtung der obengenannten Art dahingehend zu verbes­ sern, daß eine zuverlässige Kontaktierung mit langzeitig nahezu gleichbleibendem Kontaktdruck erreicht wird.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß dem ersten Kontaktele­ ment mindestens zwei zweite Kontaktelemente gegenüberliegen, die beide in die die Leitungslitze umgebende Isolierung von einer Seite hineingedrückt sind und die die Leitungslitze mindestens teilweise umklammernd kontaktieren und halten. Die Leitungslitze ist somit zwischen den zweiten Kontaktelementen und dem mittig eindringenden ersten Kontaktelement satt ein­ geklemmt. Hierdurch ergibt sich eine langzeitstabile Verbin­ dung, da die Kontaktkraft nicht über den isolierenden Kunst­ stoff, sondern zwischen den zweiten Kontaktelementen und dem ersten Kontaktelement erzeugt wird. Dabei ist die Kontaktie­ rung gegenüber seitlichem Versatz des ersten Kontaktelements toleranzunabhängig, da die Leitungslitze gehalten ist und bei seitlichem Eindringen des ersten Kontaktelements nicht mehr seitwärts weggedrängt werden kann.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteran­ sprüchen 2 bis 9 zu entnehmen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die zweiten Kontaktelemen­ te durch aufeinander zugerichtete Federkräfte die Leitungs­ litze haltend umklammern. Hierdurch wird der Gegenhalt durch die zweiten Kontaktelemente gewährleistet.
Sind die zweiten Kontaktelemente und das erste Kontaktelement durch ein Leiterband miteinander verbunden, so wird hiermit auf einfache und kostengünstige Weise die Stromzu- bzw. Stromableitung realisiert. Das Leiterband kann über ein Befe­ stigungselement mit einem weiterführenden Anschluß verbunden werden.
Um die Klammerwirkung der beiden zweiten Kontaktelemente auf die Leitungslitze zu gewährleisten, ist es von Vorteil, wenn das Leiterband zwischen den zweiten Kontaktelementen Schar­ nierfunktion aufweist. Hierdurch wird die Anpassung an unter­ schiedliche Leitergrößen ermöglicht.
Außerdem ist es von Vorteil, wenn das Leiterband aus minde­ stens einem flexiblen Metallband besteht und mindestens zwei Schenkel aufweist, wobei mit einem der Schenkel das erste Kontaktelement und mit einem anderen Schenkel die zweiten Kontaktelemente verbunden sind. Ein solches Leiterband dient nicht nur zur Stromleitung und der bereits erwähnten Schar­ nierfunktion für die auffedernden zweiten Kontaktelemente, sondern bietet auch die Möglichkeit eines flexiblen Höhenaus­ gleichs. Das derart ausgeführte Leiterband ist mit einem ein­ fachen Formbiegewerkzeug als einstückiges Teil leicht her­ stellbar. Weiterhin läßt sich durch Ablängung der Schenkel des Leiterbandes eine einfache Anpassung der unterschiedli­ chen Abstände zwischen den Kontaktierstellen und vorgegebenen Anschlüssen, z. B. in einem elektrischen Gerät, erreichen.
Um eine verbesserte Stromaufteilung zu erreichen, ist es von Vorteil, wenn mindestens ein weiteres erstes Kontaktelement und ein zugehöriges weiteres Paar von zweiten Kontaktelemen­ ten vorgesehen sind, die seitlich zum anderen ersten Kontakt­ element und den zugehörigen beiden zweiten Kontaktelementen versetzt angeordnet sind und in derselben Weise die Leitungs­ litze kontaktieren, umklammern und halten. Durch diese Redun­ danz wird die Stromaufteilung über mehr Kontaktstellen ver­ teilt, so daß pro Kontaktstelle weniger Strom fließt und hierdurch die Kurzschlußfestigkeit erhöht wird.
Weisen die zweiten Kontaktelemente Anlageflächen zur Kontak­ tierung der Leitungslitze auf, die parallel zur Längsachse der Leitungslitze ausgerichtet sind, so wird hierdurch der Kontakt-Übergangswiderstand verringert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an­ hand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Kontaktierein­ richtung mit einer Kontaktspitze auf einer Seite ei­ nes Flachkabels und gegenüberliegend einem Paar von Kontaktelementen im nichtkontaktierten Zustand,
Fig. 2 eine Ansicht der Kontaktiereinrichtung gemäß Fig. 1 im kontaktierten Zustand,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Kontaktiereinrich­ tung mit mehreren Kontaktspitzen und Paaren von Kon­ taktelementen im nichtkontaktierten Zustand und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Kontaktiereinrich­ tung gemäß Fig. 3 im kontaktierten Zustand.
Fig. 1 zeigt eine Kontaktiereinrichtung 1 zur Kontaktierung einer von mehreren als Leitungslitzen 2 ausgeführten Lei­ tungsadern in einem Flachkabel 3. Die Kontaktiereinrichtung weist mindestens eine Kontaktspitze 4 als erstes Kontaktele­ ment auf, die auf der einen Längsseite des Flachkabel-Quer­ schnitts, hier der oberen Längsseite, nahezu senkrecht auf die zu kontaktierenden Leitungslitze 2 zugerichtet ist. Wei­ terhin weist die Kontaktiereinrichtung 1 zwei auf der anderen Längsseite des Flachkabel-Querschnitts der Kofltaktspitze 4 gegenüberliegende zweite Kontaktelemente 5 auf. Dabei führt die verlängerte Längsachse der Kontaktspitze 4 etwa mittig durch die im Abstand angeordneten, gegeneinander federnden Kontaktelemente 5, die mit Spitzen 6 versehen sind. Die Kon­ taktspitze 4 einerseits und die beiden Kontaktelemente 5 an­ dererseits sind jeweils mit einem Schenkel 7 bzw. 8 eines flexiblen Leiterbandes 9 verbunden, das mit einem Befesti­ gungsmittel 10, z. B. einer Schraube oder Niete, an einen wei­ terführenden Anschluß gelegt werden kann.
In Fig. 2 ist das Flachkabel 3 im kontaktierten Zustand der betreffenden Leitungslitze 2 dargestellt. Dieser wird er­ reicht, indem die Kontaktspitze 4 und das Paar von Kontakt­ elementen 5 mit ihren Spitzen 6 aufeinander zugerichtet, in die die Leitungslitze 2 umgebende Isolierung 11 eingedrückt werden. Die federnden Kontaktelemente 5 kontaktieren die Lei­ tungslitze 2 derart umklammernd, daß diese gehalten wird und die gegenüberliegende Kontaktspitze 4 bis zur vollständigen Kontaktierung in die Leitungslitze 2 eindringt. An den Kon­ taktelementen 5 greift eine Kontaktfeder 12 an, die auf die Kontaktelemente 5 einander zugerichtete Kräfte F bewirkt, wo­ durch eine langzeitstabile Federung erreicht wird. Die Um­ klammerung der Leitungslitze 2 durch die Kontaktelemente 5 bleibt somit dauerhaft erhalten. Wie in Fig. 2 angedeutet, übernimmt der Bereich des zwischen den Kontaktelementen 5 liegenden Leiterbandes 9 eine Scharnierfunktion, die die er­ forderliche Aufweitung der Kontaktelemente 5 zur Umklammerung der Leitungslitze 2 ermöglicht. Das flexible Leiterband 9 be­ steht aus einem ein- oder mehrlagigen, flexiblen Metallband, das neben der Stromleitung und der erwähnten Scharnierfunk­ tion auch einen flexiblen Höhenausgleich gestattet und zudem mit einem Formbiege-Werkzeug auf einfache Weise als ein­ stückiges Teil herstellbar ist. Die Schenkellängen des Lei­ terbandes 9 lassen sich leicht an die gegebenen Abstände zwi­ schen den Kontaktierstellen und vorhandenen Anschlüssen, z. B. in einem elektrischen Gerät, anpassen.
Fig. 3 und 4 zeigen eine verbesserte Ausführungsform einer Kontaktiereinrichtung, mit mehreren Kontaktspitzen 4 und meh­ reren Paaren von Kontaktelementen 5, die jeweils einstückig ausgeführt und an den Schenkel eines Leiterbandes 9 in vorbe­ schriebener Weise befestigt sind. Die Kontaktspitzen 4 und die Paare von Kontaktelementen 5 liegen dem Verlauf der Lei­ tungslitze 2 folgend hintereinander. Durch diese Redundanz erfolgt die Stromaufteilung über mehrere Kontaktstellen. Pro Kontaktstelle fließt weniger Strom, wodurch die Kurzschlußfe­ stigkeit erhöht wird. Die Kontaktelemente 5 weisen Anlageflä­ chen 13 zur Kontaktierung der Leitungslitze auf, die parallel zur Längsachse der Leitungslitze 2 ausgerichtet sind und da­ durch einen entsprechend geringen Stromübergangswiderstand bieten.
Im übrigen entspricht die Ausführungsform gemäß Fig. 3, 4 der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform.

Claims (9)

1. Kontaktiereinrichtung (1) mit mindestens einem ersten Kon­ taktelement (4), das eine Leitungslitze (2) eines Kabels (3) kontaktiert, dadurch gekennzeichnet, daß dem ersten Kontaktelement (4) mindestens zwei zweite Kontaktele­ mente (5) gegenüberliegen, die beide in die die Leitungslitze (2) umgebende Isolierung (11) von einer Seite hineingedrückt sind und die die Leitungslitze (2) mindestens teilweise um­ klammernd kontaktieren und halten.
2. Kontaktiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die zweiten Kontaktelemente (5) durch aufeinander zugerichtete Federkräfte (7) die Leitungs­ litze (2) haltend umklammern.
3. Kontaktiereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Kontaktelemente (5) und das erste Kontaktelement (4) durch ein Leiterband (9) miteinander verbunden sind.
4. Kontaktiereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Leiterband (9) zwischen den zweiten Kontaktelementen (5) Scharnierfunktion aufweist.
5. Kontaktiereinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Leiterband (9) aus mindestens einem flexiblen Metallband besteht und mindestens zwei Schen­ kel (7, 8) aufweist, wobei mit einem der Schenkel (7) das er­ ste Kontaktelement (4) und mit einem anderen Schenkel (8) die zweiten Kontaktelemente (5) verbunden sind.
6. Kontaktiereinrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein weiteres erstes Kontaktelement (4) und ein zugehöriges weiteres Paar von zweiten Kontaktelementen (5) vorgesehen sind, die seitlich zum anderen ersten Kontaktelement (4) und den zugehörigen beiden zweiten Kontaktelementen (5) versetzt angeordnet sind und in derselben Weise die Leitungslitze (2) kontaktieren, umklammern und halten.
7. Kontaktiereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mehrere erste Kontaktelemente (4) als einstückiges Bauteil ausgeführt sind.
8. Kontaktiereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mehrere zweite Kontaktelemente (5) als einstückiges Bauteil ausgeführt sind.
9. Kontaktiereinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Kontaktelemente (5) Anlageflächen (13) zur Kontaktierung der Leitungslitze (2) aufweisen, die parallel zur Längsachse der Leitungslitze (2) ausgerichtet sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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