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DE19903734A1 - Gerät zur Raumpflege, insbesondere Staubsauger, Abdeckgitter für eine Luftaustrittsöffnung sowie Filterelement für ein Raumpflegegerät - Google Patents

Gerät zur Raumpflege, insbesondere Staubsauger, Abdeckgitter für eine Luftaustrittsöffnung sowie Filterelement für ein Raumpflegegerät

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Publication number
DE19903734A1
DE19903734A1 DE1999103734 DE19903734A DE19903734A1 DE 19903734 A1 DE19903734 A1 DE 19903734A1 DE 1999103734 DE1999103734 DE 1999103734 DE 19903734 A DE19903734 A DE 19903734A DE 19903734 A1 DE19903734 A1 DE 19903734A1
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DE
Germany
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air
air outlet
outlet opening
inflow surface
grille
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1999103734
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English (en)
Inventor
Joerg Tillmanns
Walter Hoechtl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG Hausgeraete GmbH
Original Assignee
AEG Hausgeraete GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by AEG Hausgeraete GmbH filed Critical AEG Hausgeraete GmbH
Priority to DE1999103734 priority Critical patent/DE19903734A1/de
Publication of DE19903734A1 publication Critical patent/DE19903734A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/10Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
    • A47L9/12Dry filters
    • A47L9/122Dry filters flat
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/0081Means for exhaust-air diffusion; Means for sound or vibration damping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Abstract

Gerät zur Raumpflege, insbesondere Staubsauger, mit einem gesonderten Gehäuseteil, der einen ein Gebläse aufnehmenden Hohlraum mit einer Luftaustrittsöffnung aufweist, durch welche vom Gebläse in den Hohlraum gesaugte Luft austritt, wobei im Strömungsweg der Luft im Bereich der Luftaustrittsöffnung wenigstens ein von der Luft angeströmtes, mehrere Stege aufweisendes Gitter vorgesehen ist, wobei zumindest ein Teil der Stege des separaten, im Bereich der Luftaustrittsöffnung angeordneten Gitters an der Luftanströmseite eine Anströmfläche mit einer Form aufweist, die dem Luftstrom einen niedrigen Strömungswiderstand entgegensetzt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Raumpflege, insbesonde­ re Staubsauger, mit einem gesonderten Gehäuseteil, der einen ein Gebläse aufnehmenden Hohlraum mit einer Luf­ taustrittsöffnung aufweist, durch welche vom Gebläse in den Hohlraum gesaugte Luftaustritt, wobei im Strömungsweg der Luft im Bereich der Luftäustrit tsöffnung wenigstens ein von der Luft angeströmtes, mehrere Stege aufweisendes Gitter vorgesehen ist.
Bekannte Staubsauger, siehe hierzu beispielsweise DE 196 51 028 A1, besitzen ein separates Gehäuseteil, welches als Mo­ torgehäuse angesprochen werden kann, in dem ein Hohlraum vorgesehen ist, worin das Gebläse, welches die zum Saugen erforderliche Luft ansaugt, angeordnet ist. Die angesaugte Luft entweicht durch eine Luftaustrittsöffnung, welche bei bekannten derartigen Gehäusen mit einem mit dem Gehäuse ein­ stückigen Gitter, welches bei der Herstellung des Gehäuses im Rahmen eines Kunststoffspritz- oder Formverfahrens mit, angeformt wird, abgedeckt ist, so daß der Benutzer nicht in den Hohlraum greifen kann. Aus herstellungs- und werkzeug­ technischen Gründen besitzt dieses Gitter bzw. dessen Stege eine querschnittliche rechteckige Form, das heißt, die zum Hohlraum weisenden Anströmflächen der Stege sind ebenflächig und stehen senkrecht zur Luftströmungsrichtung. Da im Be­ triebsfall eine beachtlich große Luftmenge in sehr kurzer Zeit durch die Öffnung bzw. das Gitter hindurchtreten muß, kommt es bedingt durch diese Gitterstruktur zu großen Turbu­ lenzen und zur Erzeugung beachtlicher Geräusche, da das Git­ ter der vorbekannten Art einen hohen Strömungswiderstand bildet, welcher durch die sich an den Kanten der Gitterstege auftretenden Turbulenzen noch erhöht wird.
Ähnliche Probleme sind auch bei einem der Luftaustrittsöff­ nung zumeist nachgeschaltetem Filterelement gegeben, welches zum Herausfiltern feiner Staubpartikel, die nicht im Filter­ beutel verblieben sind, dient. Ein solches Filterelement be­ steht ebenfalls aus zwei Gittern, zwischen denen ein Filter­ material, beispielsweise ein Filtervlies, aufgenommen ist. Auch hier besitzt das der Luftaustrittsöffnung zugewandte Gitter diese nachteilige Form, weshalb hier ähnliche Proble­ me auftreten.
Der Erfindung liegt damit das Problem zugrunde, ein Gerät anzugeben, bei welchem durch die austretende Luft weniger Geräusch erzeugt wird und der Strömungswiderstand verringert wird.
Zur Lösung dieses Problems ist bei einem Gerät der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, daß zumindest ein Teil der Stege des separaten, im Bereich der Luf­ taustrittsöffnung angeordneten Gitters an der Luftanström­ seite eine Anströmfläche mit einer Form aufweist, die dem Luftstrom einen niedrigen Strömungswiderstand entgegensetzt.
Das erfindungsgemäß vorgesehene Gitter - sei es das die Luf­ taustrittsöffnung direkt überdeckende Gitter, oder aber ein gegebenenfalls zusätzliches Gitter des Filterelements - ist mit besonderem Vorteil an seiner Anströmseite strömungsgün­ stig ausgebildet, das heißt, man geht ab von der im wesent­ lichen rechteckigen Stegquerschnittsform, bei welcher die Anströmfläche senkrecht zur Luftströmung stand. Das Gitter im Falle eines Abdeckgitters bildet erfindungsgemäß ein se­ parates, gesondert gefertigtes Teil, welches im Bereich der Luftströmung nachträglich zu befestigen ist. Die separate Herstellung des Gitters ermöglicht es, die strömungstech­ nisch günstige Form auszubilden, was bei einer einstückigen Anformung des Gitters am Gehäuseteil nicht bzw. nur mit sehr großem Aufwand möglich wäre.
Die Anströmfläche kann erfindungsgemäß eine im wesentlichen rundliche Form aufweisen, das heißt, sie ist mehr oder weni­ ger stark abgerundet, alternativ dazu kann die Anströmfläche zumindest teilweise angeschrägt sein, zum Beispiel nach Art eines einfachen Keils oder eines Doppelkeils. Es sind hier sämtliche Formen möglich, die eine Verringerung des Strö­ mungswiderstandes, welchen die Anströmfläche dem Luftstrom entgegensetzt, liefern. Als zweckmäßig hat es sich ferner erwiesen, wenn die Stege - ausgehend von der Anströmseite - einen sich nach hinten verjüngenden Querschnitt aufweisen, das heißt, die Stege können beispielsweise einen tropfenar­ tigen Querschnitt im Falle einer rundlichen Anströmfläche besitzen, im Fälle einer angeschrägten Anströmfläche kann der Querschnitt beispielsweise trapezförmig oder dergleichen sein.
Für den Fall, daß das Gitter ein die Luftaustrittsöffnung abdeckendes Gitter ist, kann dieses als separates Element mittels eines Rast- oder Klemmechanismus am Gehäuseteil be­ festigt oder befestigbar sein. Dies ermöglicht es, es im Be­ darfsfall, zum Beispiel bei einem Bruch des Gitters, durch Lösen des Befestigungsmechanismus gegen ein neues auszutau­ schen. Die Befestigung ist so zu wählen, daß ein unbeabsich­ tigtes Eingreifen in den Motorraum nicht möglich ist. Dane­ ben ist es selbstverständlich auch möglich, dieses Gitter fest mit dem Gehäuseteil zum Beispiel durch Anschweißen zu verbinden. Das Gitter selbst kann, abhängig von der Ausge­ staltung des Gehäuseteils bzw. der Anordnung der Luf­ taustrittsöffnung im wesentlichen eben oder gebogen sein.
Wie bereits beschrieben kann das, gegebenenfalls weitere, Gitter erfindungsgemäß Teil eines kassettenartigen Fil­ terelements sein, welches im Bereich des Luftströmungswegs angebracht oder anbringbar ist. (Solche kassettenartige Fil­ terelemente sind derzeit als sogenannte "S-Klasse Filter" auf dem Markt. Sie werden als Mikro- bzw. Hygiene- oder Feinfilter verwendet). Dieses Filterelement mit seinem ent­ sprechend strömungsgünstig ausgebildeten Gitter kann zusätz­ lich zu dem separaten, die Luftaustrittsöffnung abdeckenden Gitter vorgesehen sein, daneben ist es natürlich auch denk­ bar, daß das Filterelement bzw. dessen zur Luftaustrittsöff­ nung gerichtetes Gitter das diese unmittelbar überdeckende Gitter bildet, das heißt, dieses Filterelement stellt quasi eine Kombination "Abdeckgitter-Filterelement" dar. Auf jeden Fall ist auch hier das jeweilige Gitter entsprechend strö­ mungsgünstig ausgebildet. Das kassettenartige Filterelement kann erfindungsgemäß an dem die Luftaustrittsöffnung abdec­ kenden Gitter oder am Gehäuseteil selbst lösbar befestigt oder befestigbar sein, wobei auch hierfür ein Rast- oder Klemmechanismus vorgesehen sein kann.
Neben dem Raumpflegegerät selbst betrifft die Erfindung fer­ ner ein Gitter für ein Raumpflegegerät, insbesondere einen Staubsauger, zum Abdecken einer Luftaustrittsöffnung eines ein Gebläse aufnehmenden Hohlraums eines Gehäuseteils des Geräts, umfassend einen Rahmen mit darin verlaufenden Ste­ gen, wobei zumindest ein Teil der Stege an der Luftanström­ seite eine Anströmfläche mit einer Form aufweist, die einem durch die Luftaustrittsöffnung tretenden Luftstrom einen niedrigen Strömungswiderstand entgegensetzt. Neben den Ste­ gen kann erfindungsgemäß auch der Rahmen eine Anströmfläche mit einer Form aufweisen, die strömungsgünstig ausgebildet ist. Diese Form kann rundlich oder angeschrägt sein, hier sind keine Grenzen gesetzt, solange eine strömungstechnisch günstige Anströmfläche realisiert wird. Zur Ermöglichung ei­ ner einfachen Befestigung des ein separates Element bezüg­ lich des Gehäuseteils bildenden Gitters können erfindungsge­ mäß am Rahmen Befestigungsmittel, insbesondere Rast- oder Klemmittel zum Anbringen des Gitters am Gehäuseteil im Be­ reich der Luftaustrittsöffnung vorgesehen sein, wobei diese Befestigungsmittel gegebenenfalls mit entsprechenden, am Ge­ häuseteil vorgesehenen Befestigungsmitteln zusammenwirken können.
Schließlich betrifft die Erfindung ferner ein Filtermittel für ein Raumpflegegerät, insbesondere einen Staubsauger, zur Anbringung im Bereich einer Luftaustrittsöffnung eines ein Gebläse aufnehmenden Hohlraums in einem Gehäuseteil des Ge­ räts, mit einem zwischen zwei jeweils mehrere Stege aufwei­ senden Gittern aufgenommenen, luftdurchlässigen Filtermate­ rial, wobei die Stege wenigstens eines Gitters an der Luft­ anströmseite eine Anströmfläche mit einer Form aufweisen, die einen durch die Luftaustrittsöffnung bildenden Luftstrom einen niedrigen Strömungswiderstand entgegensetzt. Auch hier kommt die erfindungsgemäße strömungsgünstige gerundete, an­ geschrägte und gegebenenfalls sich verjüngende Form bzw. Querschnittsform zum Einsatz. Weiterhin sind auch hier zum Befestigen des Filtermittels Befestigungsmittel, insbesonde­ re Rast- oder Klemmittel zum Anbringendes Filtermittels am Gehäuseteil im Bereich der Luftaustrittsöffnung oder an ei­ nem am Gehäuseteil vorgesehenen Drittgegenstand, insbesonde­ re einem die Luftdurchtrittsöffnung überdeckenden Gitter, auf welches das Filtermittel dann aufgeschnappt werden kann, vorgesehen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den im folgenden beschriebenen Ausführungs­ beispielen sowie anhand der Zeichnungen. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipskizze eines gesonderten Gehäuseteils mit einem daran anbringbaren Filterelement,
Fig. 2 eine Schnittansicht des in einem Staubsaugergehäuse angeordneten Gehäuseteils aus Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Prinzipskizze eines Gitters zum Abdecken einer Luftaustrittsöffnung nach einer ersten Ausführungsform,
Fig. 4, 5, 6 verschiedene Querschnittsformen der Gitterste­ ge und,
Fig. 7 eine Schnittansicht als Prinzipskizze durch ein er­ findungsgemäßes Filterelement.
Fig. 1 zeigt ein gesondertes Gehäuseteil 1 für einen Staub­ sauger, das einen Hohlraum 2 (s. Fig. 2) für die Aufnahme eines Gebläses 3 aufweist. Das Gebläse 3 besteht dabei aus Motor und Lüfterrad. Der Hohlraum 2 ist mit einem Deckel 4, der vorzugsweise als Gummidichtung ausgebildet ist, abge­ dichtet. Selbstverständlich sind auch andere Dichtmateriali­ en verwendbar. Der Deckel 4 weist eine Lufteintrittsöffnung 5 für die Ansaugluft auf, die in den Hohlraum 2 eingesaugt wird. Aus dem Hohlraum 2 tritt die Luft durch die Luft­ austrittsöffnung 6 aus. Diese Luftaustrittsöffnung 6 ist mittels eines Gitters 7 abgedeckt, so daß der Benutzer nicht unmittelbar in den Hohlraum greifen kann. Das Gitter 7 ist ein separates Element, welches nachträglich am Gehäuseteil 1 befestigt wird. Hierzu können am Gitter 7 wie auch am Gehäu­ seteil 1 entsprechende Befestigungsmittel vorgesehen sein, so daß das Gitter 7 beispielsweise aufgeschnappt oder einge­ rastet oder angeklemmt werden kann. Wie Fig. 1 ferner zeigt, kann oberhalb des Gitters 7 ein Filterelement 8 angeordnet werden, wozu am Filterelement 8 wie auch am Gehäuseteil 1 entsprechende Befestigungsmittel vorgesehen sein können, die auch hier ein Verrasten oder Verklemmen des Filtermittels 8 ermöglichen. Im gezeigten Beispiel ist dies mittels der Hal­ tevorsprünge 9 und der Rastnase 10 am Filterelement 8 und den entsprechenden Gegenstücken 11, 12 am Gehäuseteil 1 rea­ lisiert. Entsprechend können auch die Befestigungsmittel für das Gitter 7 ausgebildet sein.
Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht in Form einer Prinzipskizze eines erfindungsgemäßen Gitters 7. Dieses be­ steht aus einem Rahmen 13, der im gezeigten Beispiel eine rechteckige Form besitzt, wobei jedoch auch andere Formen denkbar sind. Im Rahmen 13 erstrecken sich mehrere Stege 14, die eine eine rundliche Form aufweisende Anströmfläche 15, welche also in Richtung der Luftaustrittsöffnung 6 im einge­ setzten Zustand gerichtet ist, aufweisen. Diese rundliche Anströmfläche setzt dem Luftstrom einen wesentlich niedrige­ ren Strömungswiderstand entgegen, ist also strömungstech­ nisch wesentlich günstiger ausgebildet als bei bisher be­ kannten, einstückig mit dem Gehäuseteil angeformten Gittern, die ebene, senkrecht zur Luftströmungsrichtung stehende An­ strömflächen besitzen. Hierdurch strömt die Luft wesentlich leichter an den Stegen vorbei, die in ihrem Bereich erzeug­ ten Turbulenzen sind geringer, so daß insgesamt die Geräusch­ entwicklung und der Strömungswiderstand geringer ist. Wie Fig. 3 ferner zeigt, verjüngt sich der Querschnitt der Stege 14 nach hinten, sie besitzen insgesamt einen tropfenartigen Querschnitt. Wenngleich gemäß Fig. 3 der Rahmen einen im we­ sentlichen rechteckigen Querschnitt besitzt, ist es jedoch auch durchaus möglich, diesen entsprechend zumindest im Be­ reich seiner Unterseite 16, die ebenfalls als Anströmfläche angesprochen werden kann, sofern auch auf sie Luft trifft, rundlich auszubilden. Weiterhin bleibt festzuhalten, daß ne­ ben der im wesentlichen ebenen Ausgestaltung des Gitters 7 gem. Fig. 3 dieses auch gebogen ausgebildet sein kann, und zwar in solchen Fällen, in denen die Luftaustrittsöffnung an einem ebenfalls gebogenen oder gewölbten Abschnitt des Ge­ häuseteils ausgebildet ist.
Die Fig. 4-6 zeigen weitere strömungsgünstige Formen der jeweiligen Anströmflächen der Stege bzw. entsprechende Stegquerschnitte. Gemäß Fig. 4 besitzt die Anströmfläche 15' die Form eines Doppelkeils, das heißt es sind zwei Schräg­ flächen 17 vorgesehen. Auch hier verjüngt sich der Steg im gegenüberliegenden Bereich. Fig. 5 zeigt demgegenüber eine entsprechende Ausführungsform, bei welche die Anströmfläche 15" ebenfalls doppelkeilartig ausgebildet ist, der Steg sich jedoch im daran anschließenden Bereich nicht, verjüngt. Schließlich zeigt Fig. 6 eine dritte Ausführungsform, bei welcher die Anströmfläche 15''' lediglich eine Schrägfläche 17' besitzt, also nach Art eines einfachen Keils ausgebildet ist. Der Ausgestaltung der Anströmfläche bzw. des Stegquer­ schnitts sind keine Grenzen gesetzt, solange die gewählte Form strömungstechnisch günstig ist und dem Luftstrom ein niedrigerer oder günstigerer Strömungswiderstand entgegenge­ setzt wird.
Schließlich zeigt Fig. 7 eine Teilschnittansicht durch ein erfindungsgemäßes Filterelement 8. Dieses besteht aus einem unteren Gitter 19 und einem oberen Gitter 20, die ebenfalls entsprechende Stege 21, 22 besitzen, die jeweils in einem entsprechenden Rahmen 23, 24 verlaufen. Ersichtlich besitzen auch hier die Stege 21 des unteren Gitters 19, welches im eingesetzten Zustand zur Luftaustrittsöffnung gerichtet ist, eine strömungsgünstige Anströmfläche 18. Die eindringende Luft, die dann auf ein zwischen den Gittern 19, 20 aufgenom­ menes Filtermaterial 25, beispielsweise ein Filtervlies, trifft und durch dieses dringt, erfährt im Bereich der Stege 21 geringere Verwirbelungen, da der Strömungswiderstand ge­ ringer ist und aufgrund der strömungsgünstigen Form die Luft einfacher an den Stegen vorbeiziehen kann. Nach Durchtritt durch das Filtermaterial 25 tritt die Luft durch das obere Gitter 20 aus. Es bleibt festzuhalten, daß natürlich auch die Stege 22 des oberen Gitters 20 entsprechend strömungs­ günstig ausgebildet sein können. Weiterhin ist darauf hinzu­ weisen, daß anstelle der Verwendung eines separaten Gitters zum Abdecken der Luftaustrittsöffnung und eines separaten Filterelements auch nur ein Filterelement verwendet werden kann, dessen unteres Gitter (im Falle der Fig. 7 das Gitter 19) mit strömungstechnisch günstig ausgebildeten Stegen ver­ sehen ist, wobei dieses Gitter 19 dann die Funktion des die Luftaustrittsöffnung abdeckenden Gitters inne hat.

Claims (24)

1. Gerät zur Raumpflege, insbesondere Staubsauger, mit ei­ nem gesonderten Gehäuseteil, der einen ein Gebläse auf­ nehmenden Hohlraum mit einer Luftaustrittsöffnung auf­ weist, durch welche vom Gebläse in den Hohlraum gesaug­ te Luft austritt, wobei im Strömungsweg der Luft im Be­ reich der Luftaustrittsöffnung wenigstens ein von der Luft angeströmtes, mehrere Stege aufweisendes Gitter vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Stege (14, 21) des separaten, im Bereich der Luftaustrittsöffnung angeordneten Gitters (7, 19) an der Luftanströmseite eine Anströmfläche (15, 18) mit einer Form aufweist, die dem Luftstrom einen niedrigen Strömungswiderstand entgegensetzt.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anströmfläche (15) eine im wesentlichen rundliche Form aufweist.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anströmfläche (15', 15'', 15''') eine zumindest teil­ weise angeschrägte Form aufweist.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anströmfläche (15', 15'', 15''') nach Art eines einfa­ chen Keils oder eines Doppelkeils geformt ist.
5. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (14) - ausgehend von der Anströmseite - einen sich nach hinten verjüngenden Querschnitt aufweisen.
6. Gerät nach einem der vorangehenden. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter (7) ein die Luf­ taustrittsöffnung (6) abdeckendes Gitter ist.
7. Gerät nach Ansprüch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter (7) mittels eines Rast- oder Klemmechanismus am Gehäuseteil (1) befestigt oder befestigbar ist.
8. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter. (7) im wesentlichen eben oder gebogen ist.
9. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das, gegebenenfalls weitere, Gitter (19) Teil eines kassettenartigen Filterelements (8) ist, welches im Bereich des Luftströmungswegs ange­ bracht oder anbringbar ist.
10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das kassettenartige Filterelement (8) an dem die Luft­ austrittsöffnung (6) abdeckenden Gitter (7) oder am Gehäuseteil (1) lösbar befestigt oder befestigbar ist.
11. Gerät nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des Filterelements (8) ein Rast- oder Klemmechanismus vorgesehen ist.
12. Gitter für ein Raumpflegegerät, insbesondere einen Staubsauger, zum Abdecken einer Luftaustrittsöffnung eines ein Gebläse aufnehmenden Hohlraums eines Gehäuse­ teils des Geräts, umfassend einen Rahmen (13) mit darin verlaufenden Stegen (14), wobei zumindest ein Teil der Stege (14) an der Luftanströmseite eine Anströmfläche (15, 15', 15'', 15''') mit einer Form aufweist, die ei­ nem durch die Luftaustrittsöffnung tretenden Luftstrom einen niedrigen Strömungswiderstand entgegensetzt.
13. . Gitter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Rahmen (13) eine Anströmfläche mit einer Form aufweist, die einem durch die Luftaustrittsöffnung tre­ tenden Luftstrom einen niedrigen Strömungswiderstand entgegensetzt.
14. Gitter nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeich­ net, daß die Anströmfläche (15) eine im wesentlichen rundliche Form aufweist.
15. Gitter nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeich­ net, daß die Anströmfläche (15', 15'', 15''') eine zu­ mindest teilweise angeschrägte Form aufweist.
16. Gitter nach Ansprüch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Anströmfläche ( 15', 15", 15''') nach Art eines einfachen Keils oder eines Doppelkeils geformt ist.
17. Gitter nach einem der Ansprüche 12 bis, 16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Stege (14), und gegebenenfalls der Rahmen (13) - ausgehend von der Anströmseite - einen sich nach hinten verjüngenden Querschnitt aufweisen.
18. Gitter nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch ge­ kennzeichnet, daß am Rahmen (13) Befestigungsmittel, insbesondere Rast- oder Klemmittel zum Anbringen des Gitters (7) am Gehäuseteil im Bereich der Luf­ taustrittsöffnung vorgesehen sind.
19. Filterelement für ein Raumpflegegerät, insbesondere ei­ nen Staubsauger, zur Anbringung im Bereich einer Luft­ austrittsöffnung eines ein Gebläse aufnehmenden Hohl­ raums in einem Gehäuseteil des Geräts, mit einem zwi­ schen zwei jeweils mehrere Stege (21, 22) aufweisenden Gittern (19, 20) aufgenommenen, luftdurchlässigen Fil­ termaterial (25), wobei die Stege (21) wenigstens eines Gitters (19) an der Luftanströmseite eine Anströmfläche (18) mit einer Form aufweisen, die einem durch die Luf­ taustrittsöffnung tretenden Luftstrom einen niedrigen Strömungswiderstand entgegensetzt.
20. Filterelement nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Anströmfläche (18) eine im wesentlichen rundli­ che Form aufweist.
21. Filterelement nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Anströmfläche eine zumindest teilwei­ se angeschrägte Form aufweist.
22. Filterelement nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Anströmfläche nach Art eines einfachen Keils oder eines Doppelkeils geformt ist.
23. Filterelement nach einem der Ansprüche 19 bis 22, da­ durch gekennzeichnet, daß die Stege (19) - ausgehend von der Anströmseite - einen sich nach hinten verjün­ genden Querschnitt aufweisen.
24. Filterelement nach einem der Ansprüche 19 bis 23, da­ durch gekennzeichnet, daß Befestigungsmittel (9, 10), insbesondere Rast- oder Klemmittel zum Anbringen des Filterelements (8) am Gehäuseteil im Bereich der Luft­ austrittsöffnung oder an einem am Gehäuseteil vorgese­ hen Drittgegenstand, insbesondere einem die Luftdurch­ trittsöffnung überdeckenden Gitter vorgesehen sind.
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