DE19903434A1 - Verfahren zur Steuerung individueller Einstellungen in einem Kraftfahrzeug - Google Patents
Verfahren zur Steuerung individueller Einstellungen in einem KraftfahrzeugInfo
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Abstract
Bei einem Verfahren zur Steuerung individueller Einstellungen in einem Kraftfahrzeug wird der Fingerabdruck des Benutzers vor dem Betreten des Fahrzeuges 10 mit Hilfe einer tragbaren Einheit 1 aufgenommen. Anschließend wird ein dem aufgenommenen Fingerabdruck zugeordnetes Sendesignal 4 ans Fahrzeug 10 übermittelt und die individuellen Einstellungen aufgrund abgespeicherter, dem jeweiligen Benutzer zugeordneten Benutzerprofile, vorgenommen. Mit Hilfe des Verfahrens ist es möglich, den Benutzer bereits vor dem Betreten des Fahrzeuges eindeutig zu identifizieren und die entsprechenden Einstellungen vorzunehmen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung individueller Einstellungen
in einem Kraftfahrzeug.
Es sind Fernbedienungen für Kraftfahrzeuge bekannt, die per Funk ein
Zugangsberechtigungssignal an das Fahrzeug übermitteln und bei
berechtigtem Zugang das Zentralverriegelungssystem des Fahrzeugs
aktivieren. Es ist ebenfalls bekannt, mehrere Funkfernbedienungen für ein
einziges Fahrzeug vorzusehen und jeder Funkfernbedienung ein
entsprechendes Benutzerprofil zuzuordnen. Aufgrund dieses Benutzerprofils
werden vor oder beim Besteigen des Fahrzeuges die entsprechenden
Einstellungen vorgenommen. Beispiele für derartige individuelle
Einstellungen sind die Sitzeinstellung des Fahrers,
Seitenspiegeleinstellungen etc..
Da jeder Funkfernbedienung (z. B. a, b, c etc.) ein ganz spezieller Benutzer
z. B. A, B, C etc. zugeordnet ist, werden nach Tausch der
Funkfernbedienungen a und c beim Betreten des Fahrzeuges nicht die vom
Benutzer A gewünschten Einstellungen vorgenommen, sondern die dieser
Funkfernbedienung c zugeordneten Einstellungen des Benutzers C. Diese
können unter Umständen erheblich von den gewünschten Einstellungen
abweichen. Es besteht zwar die Möglichkeit die gewünschten Einstellungen
des Benutzers A trotzdem zu erhalten, hierfür muß dieser aber nach dem
Besteigen des Fahrzeuges zusätzlich eine manuelle Eingabe in ein
entsprechendes Steuergerät tätigen. Häufig steht die benötigte Eingabe dem
Benutzer A momentan nicht zur Verfügung, so daß er die Einstellungen von
Hand vornehmen muß. Aufgrund der Vielzahl der Einstellungen bedeutet
dies eine erhebliche Verzögerung des Startvorganges. In der Regel werden
in diesem Fall nicht alle Einstellungen von Hand vorgenommen, so daß z. B.
die gewünschten Radiosender von Benutzer A nicht gespeichert sind. Dies
bedeutet dann eine lästige Suche dieser Sender während der Fahrt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es ein Verfahren zur Steuerung
individueller Einstellungen in einem Kraftfahrzeug anzugeben, das die oben
genannten Nachteile nicht aufweist, daß insbesondere auch beim Austausch
der Funkfernbedienung als tragbare Einheit trotzdem die gewünschten
individuellen Einstellungen ermöglicht.
Gelöst wird diese Aufgabe durch im Anspruch 1 angegebenen
Verfahrensschritte.
Vorteilhafte Weiterentwicklungen der Erfindung sind den Unteransprüchen
angegeben.
Die wesentliche Idee der Erfindung besteht darin, den Fingerabdruck des
Benutzers mit Hilfe einer tragbaren Einheit vor dem Betreten des
Fahrzeuges aufzunehmen und ein dem Fingerabdruck zugeordnetes
Sendesignal ans Fahrzeug zu übermittelten. Anschließend werden die
Einstellungen aufgrund eines abgespeicherten, dem identifizierten Benutzer
zugeordneten Benutzerprofils vorgenommen.
Bei der tragbaren Einheit kann es sich um eine Funkfernbedienung handeln.
Die Auswertung des Fingerabdrucks kann entweder im Fahrzeug oder in der
tragbaren Einheit erfolgen.
Nachfolgend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der einzigen Figur ist eine tragbare
Einheit 1 dargestellt, die einen Fingerabdrucksensor 2 und einen Sender 3
aufweist. Fingerabdrucksensor 2 und Sender 3 sind über eine Datenleitung
20 miteinander verbunden. Das vom Sender 3 ausgesandte Sendesignal 4
wird von einem Empfänger 5, der im Fahrzeug 10 angeordnet ist
aufgenommen. Das Sendesignal 4 wird vom Empfänger 5 über eine
Datenleitung 22 an eine Steuereinheit 6 weitergeleitet. Die Steuereinheit 6
ist mit verschiedenen weiteren nicht näher dargestellten Steuereinheiten so
wie mit verschiedenen Aktoren verbunden.
Nachfolgend ist das erfindungsgemäße Verfahren näher erläutert.
Der Benutzer trägt die tragbare Einheit 1 bei sich z. B. in seiner Jacken- oder
Hosentasche. Nähert sich der Benutzer seinem Fahrzeug 10 und
beabsichtigt einzusteigen, so nimmt er die tragbare Einheit 1 und legt einen
seiner Finger auf den Fingerabdrucksensor 2. Der Fingerabdrucksensor
tastet den Fingerabdruck des Benutzers ab und übermittelt ein
entsprechendes Signal über eine Datenleitung 20 an die Sendeeinheit 3. In
der Sendeeinheit 3 wird dem gerade abgenommenen Fingerabdruck ein
entsprechendes Sendesignal 4 zugeordnet, das gegebenenfalls komprimiert
bzw. codiert wird.
Anschließend wird das Sendesignal 4 ans Fahrzeug 10 übermittelt. Der
Empfänger 5 nimmt das Sendesignal auf und leitet es zur Steuereinheit 6
weiter. In der Steuereinheit 6 sind verschiedene Fingerabdrücke und die
jeweilig zugehörenden Benutzerprofile abgespeichert. Das Sendesignal 4
wird mit den abgespeicherten Fingerabdrücken verglichen und bei
Übereinstimmung das entsprechende Benutzerprofil ausgewählt. Die
Steuereinheit 6 sorgt dafür, daß die entsprechenden Steuersignale an die
angeschlossenen Aktoren oder Steuereinheiten weitergeleitet werden.
Nunmehr werden die individuellen benutzerspezifischen Einstellungen
mittels der Aktoren vorgenommen bzw. in den entsprechenden
Steuereinheiten umgesetzt.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es möglich, bereits vor bzw.
während dem Betreten des Fahrzeuges individuelle benutzerspezifische
Einstellungen vorzunehmen. Da der Benutzer über seinen Fingerabdruck
identifiziert wird, ist sichergestellt, daß die diesem Benutzer zugeordneten
individuellen Einstellungen bereits vor bzw. während des Betretens des
Fahrzeuges vorgenommen werden. Wenn der Benutzer in seinem Fahrzeug
Platz nimmt, ist sichergestellt, daß seine individuellen Einstellungen bereits
übernommen sind. Auch beim Austausch der tragbaren Einheit werden, falls
dem Benutzer ein Benutzerprofil über seinen Fingerabdruck zugeordnet ist,
die richtigen individuellen Einstellungen eingestellt.
In vorteilhafter Weise handelt es sich bei der tragbaren Einheit um eine an
sich bekannt Funkfernbedienung für ein Zentralverriegelungssystem eines
Kraftfahrzeuges in die ein Fingerabdrucksensor integriert ist. Eine derartige
Funkfernbedienung wird regelmäßig vor dem Betreten des Fahrzeuges
aktiviert. Somit kann zusammen mit dem Zugangsberechtigungssignal der
Funkfernbedienung das Sendesignal übertragen werden.
Prinzipiell kann die Identifizierung des Benutzer aufgrund seines
Fingerabdruckes entweder in der tragbaren Einheit oder in der Steuereinheit
6, d. h. im Fahrzeug, erfolgen. Eine Identifizierung des Benutzers in der
tragbaren Einheit 1 hat den Vorteil, daß nicht die gesamte dem
Fingerabdruck entsprechende Datenmenge mit dem Sendesignal 4
übertragen werden muß, sondern daß das Sendesignal 4 nur z. B. einen
Buchstaben A, B, C etc. für den jeweiligen Benutzer A, B oder C. Dies hat
datenübertragungstechnische Vorteile. Hierfür ist jedoch der Nachteil in Kauf
zu nehmen, daß die Fingerabdrücke der Benutzer in der tragbaren Einheit 1
selbst abgespeichert werden müssen. Hierfür ist ausreichender
Speicherplatz notwendig. Gleichzeitig muß eine entsprechende
Vergleichseinheit in die tragbare Einheit 1 integriert werden. Bei dieser
Vorgehensweise erfolgt die Identifizierung des Benutzers bereits in der
tragbaren Einheit 1.
In einer alternativen Ausgestaltung sind die individuellen Einstellungen
ebenfalls in der tragbaren Einheit 1 abgespeichert. Dadurch ist
gewährleistet, daß der Benutzer seine individuellen Einstellungen auch bei
anderen Fahrzeugen, die ein entsprechendes System aufweisen, erhält.
Dies ist dann besonders von Vorteil, wenn der Benutzer Zugang zu
mehreren Fahrzeugen hat.
Häufig werden die individuellen Einstellungen während der Fahrt geändert.
Eventuell besteht der Wunsch die Einstellung zukünftig zu übernehmen.
Deshalb ist in vorteilhafter Weise vorgesehen, die individuellen
Einstellungen beim Verlassen des Fahrzeuges abzuspeichern, wenn dies
gewünscht wird. Dies kann über eine Sprachsteuerung oder ein Menüpunkt
im Kombiinstrument erfolgen.
Da der Vergleich des Fingerabdruckes mit den abgespeicherten
Fingerabdrücken so rasch wie möglich erfolgen sollte, um möglichst die
Einstellungen bereits beim Betreten des Fahrzeuges sicherzustellen, ist
vorgesehen, die Häufigkeit des Aufrufes einzelner Benutzerprofile
abzuspeichern. Der aufgenommene Fingerabdruck wird dann zuerst mit den
am häufigsten vorkommenden Fingerabdruck verglichen und daraufhin mit
den zweithäufigst vorkommenden usw.
Für den Fall, daß ein zugehöriger Fingerabdruck nicht gefunden werden
kann, ist vorgesehen, das am häufigsten aufgerufene Benutzerprofil
abzurufen.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und einer dazu gehörenden
Vorrichtung ist eine rasche Identifizierung des Benutzers vor oder beim
Betreten des Fahrzeuges möglich und individuelle benutzerspezifische
Einstellungen können so rasch vorgenommen werden. Da die Identifizierung
über einen Fingerabdruck erfolgt, sind Fehleinstellungen, sofern das
entsprechende Benutzerprofil bekannt ist, ausgeschlossen.
Im Prinzip kann der Fingerabdruck auch als Zugangsberechtigungssignal
verwendet werden.
Mit dem hier vorgestellten Verfahren ist jedoch der Zugang zum Fahrzeug
unabhängig von der Identifizierung des Benutzers zu sehen. Mit der
entsprechenden Funkfernbedienung bekommt der Benutzer in jedem Fall
Zugang zum Fahrzeug auch wenn sein Fingerabdruck nicht gespeichert ist.
Denkbar ist auch, anstatt eines Fingerabdrucks ein anderes
körperspezifisches Merkmal zu verwenden. Hierfür muß nur der
entsprechende Sensor in die tragbare Einheit 1 integriert werden.
Claims (11)
1. Verfahren zur Steuerung individueller Einstellungen in einem
Kraftfahrzeug gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
- a) Aufnahme des Fingerabdruckes eines Benutzers zu dessen Identifizierung mit Hilfe eines in einer tragbaren Einheit (1) angeordneten Fingerabdrucksensors (2) vor dem Betreten des Fahrzeuges
- b) Übermittlung eines dem aufgenommenen Fingerabdruck zugeordneten Sendesignals (4) an das Kraftfahrzeug (10)
- c) Vornahme individueller benutzerspezifischen Einstellungen im Kraft fahrzeug (10) aufgrund eines abgespeicherten dem identifizierten Benutzer zugeordneten Benutzerprofils.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die tragbare
Einheit (1) eine Funkfernbedienung für ein Zentralverriegelungssystem
ist.
3. Verfahren nach Anspruchs 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sendesignal (4) zusammen mit einem Zugangsberechtigungssignal einer
Funkfernbedienung übertragen wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Identifizierung des Benutzers in der tragbaren
Einheit (1) anhand darin abgespeicherter Fingerabdrücke erfolgt.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Benutzerprofile in der tragbaren Einheit (1)
abgespeichert sind.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Identifizierung des Benutzers anhand von im Kraftfahrzeug
(10) abgespeicherten Fingerabdrücke erfolgt.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die individuellen Einstellungen beim Verlassen
des Fahrzeuges als neues Benutzerprofil abgespeichert werden.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Häufigkeit des Aufrufens einzelner
Benutzerprofile abgespeichert wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem
nicht identifizierbaren Benutzer die Einstellungen des am häufigsten
aufgerufene Benutzerprofil aufgerufen werden.
10. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der
vorhergehenden Ansprüche.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
tragbare Einheit (1) einen Fingerabdrucksensor (2) aufweist.
Priority Applications (1)
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| DE1999103434 DE19903434A1 (de) | 1999-01-29 | 1999-01-29 | Verfahren zur Steuerung individueller Einstellungen in einem Kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1999103434 DE19903434A1 (de) | 1999-01-29 | 1999-01-29 | Verfahren zur Steuerung individueller Einstellungen in einem Kraftfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19903434A1 true DE19903434A1 (de) | 2001-08-09 |
Family
ID=7895704
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999103434 Withdrawn DE19903434A1 (de) | 1999-01-29 | 1999-01-29 | Verfahren zur Steuerung individueller Einstellungen in einem Kraftfahrzeug |
Country Status (1)
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