[go: up one dir, main page]

DE19901331A1 - Einrichtung und Verfahren zum Homogenisieren eines Magnetfeldes - Google Patents

Einrichtung und Verfahren zum Homogenisieren eines Magnetfeldes

Info

Publication number
DE19901331A1
DE19901331A1 DE19901331A DE19901331A DE19901331A1 DE 19901331 A1 DE19901331 A1 DE 19901331A1 DE 19901331 A DE19901331 A DE 19901331A DE 19901331 A DE19901331 A DE 19901331A DE 19901331 A1 DE19901331 A1 DE 19901331A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shims
positions
working volume
calculated
main magnet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19901331A
Other languages
English (en)
Other versions
DE955399T1 (de
DE19901331B4 (de
Inventor
Arne Kasten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bruker Biospin GmbH
Original Assignee
Bruker Analytik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bruker Analytik GmbH filed Critical Bruker Analytik GmbH
Priority to DE19901331A priority Critical patent/DE19901331B4/de
Priority to US09/472,633 priority patent/US6313634B1/en
Priority to GB0000749A priority patent/GB2348959B/en
Publication of DE19901331A1 publication Critical patent/DE19901331A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19901331B4 publication Critical patent/DE19901331B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R33/00Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
    • G01R33/20Arrangements or instruments for measuring magnetic variables involving magnetic resonance
    • G01R33/28Details of apparatus provided for in groups G01R33/44 - G01R33/64
    • G01R33/38Systems for generation, homogenisation or stabilisation of the main or gradient magnetic field
    • G01R33/387Compensation of inhomogeneities
    • G01R33/3873Compensation of inhomogeneities using ferromagnetic bodies ; Passive shimming

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)

Abstract

Das Magnetfeld im Arbeitsvolumen einer Apparatur zum Messen der magnetischen Resonanz, insbesondere der kernmagnetischen Resonanz, wird dadurch homogenisiert, daß Shimplättchen in vorberechneten Positionen um das Arbeitsvolumen angebracht werden und für eine Feineinstellung im eingebauten Zustand um diese Positionen kontinuierlich ausgelenkt werden können, vorzugsweise mittels Piezotranslatoren.

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung und ein Verfahren zur Homogenisie­ rung des durch einen Hauptmagneten erzeugten Magnetfeldes im Arbeits­ volumen einer Magnetresonanz-Einrichtung, wobei das Arbeitsvolumen von einer Vielzahl ferromagnetischer Elemente umgeben ist, deren Anzahl, Stär­ ken und Positionen so gewählt sind, daß sie in ihrer Gesamtheit Feldinho­ mogenitäten des Hauptmagneten im Arbeitsvolumen weitgehend ausglei­ chen.
Eine solche Einrichtung und ein solches Verfahren sind beispielsweise be­ kannt aus der EP 0 272 411 B1.
Im Gegensatz zur Magnetfeldhomogenisierung mittels sogenannter Shim­ spulen, durch die Korrekturströme geschickt werden, hat sich in letzter Zeit insbesondere in Magneten der bildgebenden Kernresonanz (MRI) das soge­ nannte "passive Shimmen" immer mehr durchgesetzt, bei dem die aktiv an­ steuerbaren Shimspulen durch passive ferromagnetische bzw. auch perma­ nentmagnetische, kleine Plättchen ersetzt werden, die an vorausberechneten Stellen um das Arbeitsvolumen herum plaziert werden. Bei den üblichen su­ praleitenden Tomographiemagneten mit einer Raumtemperaturbohrung wer­ den in axialen Führungen an der Wand der Raumtemperaturbohrung stab­ förmige Halterungen eingeschoben, in denen an vorgegebenen axialen Posi­ tionen jeweils eine vorausberechnete Anzahl von ferromagnetischen "Shim­ plättchen" gestapelt und fixiert ist.
Während beispielsweise in den supraleitenden Magneten der hochauflösen­ den NMR nach wie vor Shimspulensätze verwendet werden, um das Feld am Probenort zu homogenisieren, wird im Bereich der Kernspintomographie (MRI) meist die rechnerisch zwar aufwendigere aber preiswertere und letzt­ lich bequemere eingangs genannte Methode des passiven Shimmens ver­ wendet, die nur einmal angewendet werden muß und dann keine Stromver­ sorgung oder Netzgeräte mehr erfordert.
Allerdings ist selbst bei Verwendung recht kleiner einzelner Shimplättchen die Feldkorrektur in gewisser Weise "digitalisiert", da an vorgegebenen Posi­ tionen nur ein Plättchen mit festem magnetischem Moment hinzugefügt oder entfernt werden kann. Zudem erfordert dieser Vorgang einen Eingriff im das Arbeitsvolumen selbst oder doch Umbauarbeiten in unmittelbarer Nähe des Arbeitsvolumens, so daß das passive Shimmen seine Vorteile nur voll aus­ nutzen kann, wenn die Feldhomogenisierung tatsächlich, ggf. in einigen we­ nigen Iterationsschritten, ein für alle mal durchgeführt werden kann. In Fällen, in denen sich die Feldverteilung im Arbeitsvolumen mit der Zeit ändert, z. B. bereits durch das Einbringen eines Meßobjekts, den zeitweisen Einfluß fer­ romagnetischer Objekte in der Umgebung oder auch eine Änderung des Feldprofils der Hauptspule während der Betriebszeit, insbesondere bei Per­ manentmagneten oder resistiven Polschuhmagneten, kann jedoch eine Nachjustierung wünschenswert sein.
In der EP 0 823 641 A1 wird vorgeschlagen, sowohl passive Shimplättchen an vorgegebenen Positionen zu verwenden als auch Shimspulen um einer­ seits die Anzahl der notwendigen Shimpositionen und andererseits die benö­ tigten Shimströme gering zu halten. Dies erfordert den Einbau eines konven­ tionellen Shimsystems mit Spulen als auch Halterungen für passive Shims.
Es besteht der Bedarf nach einer Homogenisierungseinrichtung und einem Homogenisierungsverfahren, das passive Shimelemente verwendet, das aber eine Feinhomogenisierung mittels dieser Elemente gestattet ohne daß sie bzw. ihre Haltevorrrichtung, ein- oder umgebaut werden müßten.
Die Aufgabe wird durch eine Anordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, sowie durch ein Verfahren nach einem der Ansprüche 13 oder 17.
Die Aufgabe wird dadurch vollständig gelöst.
Dadurch, daß nach einer Grobhomogenisierung, bei der nur Shimelemente an festen Positionen addiert oder subtrahiert werden, eine kontinuierliche Feinjustierung der einzelnen eingebauten Shimelemente durch Verschieben mit kleiner Auslenkung folgt, kann die Kompensation von Feldinhomogenitä­ ten im Arbeitsvolumen durch diese genauer sein und vor allem kann sie durchgeführt werden ohne daß einzelne Elemente, Teile oder die Gesamtheit ihrer Halterungen aus- und/oder eingebaut werden müßten. Dadurch wird es auch praktikabel, mittels der passiven Shimelemente zeitlich veränderliche Inhomogenitäten zu kompensieren.
Die nach der Grobhomogenisierung mit Elementen an fixen Positionen ver­ bliebenen Inhomogenitäten können in einem ersten Schritt wieder durch Vermessen des Arbeitsvolumens ermittelt und rechnerisch "bessere" Positio­ nen der Elemente gewonnen werden, die zu einer homogeneren Verteilung führen. Dabei können je nach Auslegung kleine Verschiebungen aller oder ausgewählter Elemente in eine, zwei oder drei Richtungen zugelassen sein. Insbesondere bei permanentmagnetischen könnte auch eine Drehung in Frage kommen. Das Vermessen des Arbeitsvolumens kann in an sich be­ kannter Weise über Feldsonden oder auch bildgebende NMR-Verfahren er­ folgen.
Anschließend können die Elemente noch um ihre neu gefundene "optimale" Position mit noch kleineren Amplituden ausgelenkt werden, um zeitabhängi­ ge oder probenspezifische Zusatzinhomogenitäten ständig auszugleichen. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß der eigentlichen Proben­ messung eine Information entnommen wird, die Aufschluß über die momen­ tane Feldhomogenität im Arbeitsvolumen gibt oder daß ein kurzer separater Meßschritt zwischengeschaltet wird, der dies gestattet. Dies könnte bei einer NMR-Messung z. B. ein zeitabhängiges NMR-Signal (FID, Spin-Echo) sein oder auch die Breite und/oder Form einer NMR-Linie. Bei bestimmten Mes­ sungen können aber auch die Elemente nach einem festen Programm ge­ steuert werden, wenn z. B. über eine Pulssequenz mit geschalteten Gradien­ ten bestimmte Feldverzerrungen erwartet werden. Insbesondere bei resisti­ ven oder Permanentmagneten kann ein Regel- oder Steuerparameter auch die Temperatur oder Temperaturverteilung eines Polschuhs sein. Auch Be­ wegungen des Meßobjekts oder im Meßobjekt können der Auslöser für Ho­ mogenitätsverschiebungen sein, insbesondere, wenn sich Materialien oder Grenzflächen mit unterschiedlicher magnetischer Suszeptibilität verschieben.
Der vorgeschaltete Schritt des Neuvermessens des Arbeitsvolumens und des Auffindens neuer (permanenter) optimaler Positionen der Elemente kann auch entfallen und es erfolgt nur eine aktuelle Regelung durch Verschieben aus den ehemals fixen Positionen heraus anhand eines oder mehrerer Pa­ rameter während oder zwischen aktuellen Messungen der magnetischen Re­ sonanz.
Die Verschiebungen der Elemente sind klein gegen die Abstände der im er­ sten Schritt berechneten Positionen der Elemente. Dies hat den Vorteil, daß zunächst mit bekannten Rechenmethoden das Arbeitsvolumen "geshimmt" wird. Diese Rechenmethoden berechnen i. a. für fixe Positionen ein jeweils anzubringendes magnetisches Moment, das dann durch mehrere Shimplätt­ chen approximiert wird. Die gefundene Lösung ist bereits zumindest eine gute Näherung. Davon ausgehend, kann nun eine bessere Lösung durch Variationen von kleinen Auslenkungen entweder berechnet oder experimen­ tell gefunden werden.
Vorzugsweise sind die Auslenkungen der Shims jeweils kleiner als 1/3 des Abstand zur nächstbenachbarten Shimposition. Diese Auslenkung ist appa­ rativ noch zu bewältigen und sie führt mathematisch noch nicht zu weit weg von der Ausgangslösung, was die Rechenalgorithmen (und ggf. ein manuel­ les "Probieren") sicherer macht.
Es ist besonders vorteilhaft, wenn die Auslenkungen von einer Konsole ge­ steuert werden, die sich im Abstand vom Hauptmagneten befindet, z. B. im Nachbarraum. Dadurch ist es nicht erforderlich, sich dem Magneten zu nä­ hern und in sein Streufeld zu geraten, was den Shimvorgang stören würde. Vorzugsweise ist die Konsole außerhalb der sog. 5-Gauß-Linie.
Eine besonders bevorzugte Art der Auslenkung der Shims verwendet Pie­ zotranslatoren. Diese sind unmagnetisch und werden zwar mit einigermaßen hohen Spannungen aber nahezu stromlos angesteuert. Daher wird die Feld­ verteilung nicht nennenswert gestört. Sie sind zudem sehr genau und repro­ duzierbar. Die Piezotranslatoren sind an einer oder mehreren festen Halte­ rungen angebracht und tragen ihrerseits Halterungen zur Aufnahmen von Shims. Grundsätzlich können handelsübliche Translatoren verwendet wer­ den mit Auslenkungen vom µm- bis in den cm-Bereich entlang einer, zwei oder drei Achsen.
Die Shims oder Shimstapel können jedoch auch auf andere Art bewegt wer­ den, z. B. über den Druck an einer pneumatischen Leitung zu einem pneu­ matischen Translator. Dieser kann seine Position im wesentlichen proportio­ nal zum Druck verändern und dadurch eine kontinuierliche Verschiebung gestatten. Er kann aber auch auf Druckstöße ansprechen, wodurch der Shim oder Shimstapel in eine eng benachbarte neue Position springt, in der er dann bis zum nächsten Druckstoß arretiert bleibt. Bei der Bewe­ gung/Arretierung kann ausgenutzt werden, daß das Feld des Hauptmagne­ ten auf die Shims/Shimstapel eine Kraft ausübt. Die Auslenkung ist jetzt nur noch quasi-kontinuierlich, d. h. sehr fein digitalisiert. Bewegungen unter sol­ chen oder ähnlichen Randbedingungen, bei denen ein Objekt Zahn um Zahn durch einen Puls verschoben wird, sind im allgemeinen Stand der Technik an sich bekannt und können auf die vorliegende Aufgabe übertragen, bzw. an diese angepaßt werden. Insofern ist die Erfindung nicht auf spezielle Ausfüh­ rungsformen beschränkt. Es sind auch andere Pulsanregungen als Druckluft denkbar, insbesondere auch solche, die an sich die Magnetresonanzmes­ sung stören, da sie ja nur kurzzeitig wirken müssen.
In konventionellen Tomographiesystemen mit einem rohrförmigen Raumtem­ peraturzugang zum Arbeitsvolumen oder in konventionellen, supraleitenden analytischen NMR-Magneten aber auch bspw. bei supraleitenden Magneten zum Messen der Ionenzyklotronresonanz (ICR) können die berechneten Shimpositionen im wesentlichen auf einer Zylinderoberfläche angeordnet sein und/oder auch die Halterung für die Shims hat im wesentlichen Kreiszy­ lindersymmetrie. Dies ist der Geometrie angepaßt. In Magneten mit Polschu­ hen, z. B. einigen ESR-Magneten oder sog. "offenen" Tomographiemagneten werden die Shims im wesentlichen eben parallel zur Polschuhebene ange­ ordnet sein. Dies gilt insbesondere auch für einseitige Magnetkonstruktionen, bei denen sich das Arbeitsvolumen außerhalb der eigentlichen Magnetstruk­ tur befindet.
Vorzugsweise sind die Shims ferromagnetische Plättchen, die in den berech­ neten oder vorgegebenen Positionen gestapelt werden können. In der Regel wird man weitgehend identische Shimplättchen verwenden und zunächst das gesamte magnetische Moment an einer Shimposition dadurch einstellen, daß man mehr oder weniger Plättchen stapelt. In Sonderfällen kann man einige wenige, z. B. bis zu drei oder fünf, unterschiedliche Sorten von Shims ver­ wenden, wobei die verschiedenen Sorten unterschiedliche magnetische Mo­ mente aufweisen. Man kann auch weichmagnetische Shims an einigen Posi­ tionen und permanentmagnetische an anderen Positionen verwenden, ins­ besondere wo magnetische Momente entgegen dem Hauptfeld vorteilhaft sind. Diese Varianten und beliebige Kombinationen davon erhöhen ggf. die Variabilität der Anordnung und können so an spezielle Gegebenheiten bes­ ser angepaßt werden.
Ganz allgemein gilt, daß die Shimpositionen sich an der Geometrie des Hauptmagneten und den erforderlichen freien Zugängen zum Arbeitsvolu­ men orientieren müssen und werden.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweiligen Kombination sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Die erfindungsgemäßen Anordnungen bzw. Verfahren können mit an sich bekannten Shimanordnungen bzw. -verfahren kombiniert bzw. in diese inte­ griert werden. Insbesondere können zusätzlich konventionelle Shimspulen vorhanden sein. Auch ist es nicht nötig, daß alle Shims einer erfindungsge­ mäßen Anordnung im geschilderten Sinn geregelt ausgelenkt werden kön­ nen.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 äußerst schematisch den Hauptmagneten einer Kernspinresonanzap­ paratur mit einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Homogenisierungseinrichtung;
Fig. 2 äußerst schematisch eine Detailansicht von auf einer Halteplatte an­ gebrachten Piezotranslatoren beispielsweise der ersten Ausfüh­ rungsform der Erfindung nach Fig. 1;
Fig. 3 einen pneumatischen Translator einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Homogenisierungseinrichtung.
Fig. 1 zeigt äußerst schematisch einen konventionellen supraleitenden Hauptmagneten 1 eines Kernspintomographen mit einer axialen 11 Raum­ temperaturbohrung 2. Das Arbeitsvolumen 8 befindet sich im zentralen Be­ reich der Raumtemperaturbohrung 2 und ist daher in Fig. 1 nur durch den Aufbruch sichtbar. An der Innenwand der Raumtemperaturbohrung 2 befin­ den sich axiale Führungen 7, in die Halterungen 5 eingeschoben werden können mit möglichen Positionen 9, an denen Shimplättchen 6 gestapelt werden können. Die Halterungen 5 werden in die Führungen 7 eingeschoben und arretiert. Es könnte auch eine gemeinsame zylindersymmetrische Halte­ rung vorgesehen sein.
Erfindungsgemäß sind die gestapelten Shimplättchen jeweils auf einem Pie­ zotranslator montiert, der sie bezogen auf die Achse 11 in radialer Richtung verschieben kann. Die Piezotranslatoren sind über Leitungen 4 mit einer Konsole 10 verbunden, was es gestattet, definierte Hochspannungen an je­ den Translator anzulegen und dadurch von der entfernten Konsole aus die radiale Verschiebung der Shimplättchenstapel 6 einzustellen. Üblicherweise wird sich die Konsole in einem separaten Vorraum des Untersuchungsraums befinden, in dem der Hauptmagnet 1 steht.
Anstelle oder in Kombination mit der radialen Verschiebung können dis Translatoren auch eingerichtet sein, die Shimplättchenstapel entlang der Achse 11 oder in Umfangsrichtung um die Achse 11 zu verschieben. Die Amplitude der Verschiebung ist jeweils klein, i. a. kleiner, vorzugsweise deut­ lich kleiner, als die entsprechende Ausdehnung der Shimplättchenstapel 6 in die jeweilige Richtung.
Die Anordnung der Shimplättchenstapel 26 ist in Fig. 2 auszugsweise detail­ lierter, aber immer noch schematisch, dargestellt. Auf einer Trägerplatte 25 ist jeweils ein Piezotranslator 23 montiert, der beispielsweise eine Verschie­ bung senkrecht zur Trägerplatte 25 erlaubt. Jeder Piezotranslator 23 trägt in einer Halterung 22 einen Stapel 26 identischer ferromagnetischer Shimplätt­ chen, die durch das Hauptmagnetfeld aufmagnetisiert sind. Durch Anlegen einer Hochspannung über Leitungen 24 dehnt sich der Translator 26 aus oder zieht sich wieder zusammen und verschiebt dadurch in definierter Wei­ se den Plättchenstapel 26. Die Trägerplatte 25 kann Teil eines Trägerrohrs (siehe Fig. 1) sein aber auch eine von zwei im wesentlichen ebenen Shim­ trägerplatten eines Polschuhmagneten. Bei einseitigen Hauptmagneten, die einen weitgehenden freien Zugang in einem Halbraum um das Arbeitsvolu­ men gestatten, kann auch nur eine Shimträgerplatte vorgesehen sein. Je nach Aufbau des Hauptmagneten wird man ganz allgemein die Shimele­ mente an Positionen um das Arbeitsvolumen plazieren, die einen ge­ wünschten freien Zugang nicht oder nur wenig behindern. Daher sind auch Konfigurationen denkbar, in denen die Shims nicht in Ebenen bzw. auf Zylin­ dern angeordnet sind, sondern insbesondere bei kompliziert aufgebauten Hauptmagneten in Positionen, in denen sie wenig stören.
Fig. 3 zeigt einen Aufbau, in dem die Shimelemente 36 pneumatisch (oder hydraulisch) über einen von der Konsole über eine Leitung 34 regelbaren Druck p1, gegen den Druck einer Feder 31 verschoben werden. Die Feder 31 kann unmagnetisch sein aber auch ferromagnetisch und ihr druckabhängiger Einfluß bei der Kompensation berücksichtigt werden. Die Form der Feder kann variieren, insbesondere kann auch die magnetische Kraft des Haupt­ magnetfelds auf die Shimelemente 36 als Rückstellkraft (mit) ausgenutzt werden. Es versteht sich, daß Fig. 3 nur eine von vielen möglichen Ausfüh­ rungsformen einer pneumatischen Verschiebung der Shimelemente explizit zeigt. Dem Fachmann werden sich viele Abwandlungen erschließen, die in den Rahmen der Erfindung fallen.
In den Rahmen der Erfindung fallen auch Ausführungsformen, bei denen die Shimelemente durch einen Puls, insbesondere einen Druckpuls, sukzessive aus einer jeweils diskreten Position in eine nächste, eng benachbarte dis­ krete Position befördert werden (z. B. sägezahnartige Verankerungen). Bei dieser Art der Verschiebung kann wiederum das Hauptmagnetfeld für die Haltekraft in der jeweils fixen Position ausgenutzt werden. Die Verschiebung ist vorzugsweise als Funktion aufeinanderfolgender Pulse periodisch, d. h. nach Erreichen einer maximalen Verschiebung wird die Richtung umgekehrt oder die Shimplättchen springen in die Ausgangsposition zurück.

Claims (21)

1. Anordnung zur Homogenisierung des durch einen Hauptmagneten erzeugten Magnetfeldes im Arbeitsvolumen einer Magnetresonanz- Einrichtung, wobei das Arbeitsvolumen von einer Vielzahl in eine oder mehrere Halterungen eingebauter, ferromagnetischer Elemente (Shims) umgeben ist, deren Anzahl, Stärken und Positionen so be­ rechnet sind, daß sie in ihrer Gesamtheit Feldinhomogenitäten des Hauptmagneten im Arbeitsvolumen weitgehend ausgleichen, dadurch gekennzeichnet, daß für eine aktuelle Feinkorrektur zumindest einige der Shims im einge­ bauten Zustand um ihre berechneten Positionen mit einer kleinen Auslenkung entlang mindestens einer Richtung verschiebbar sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kleine Auslenkung im wesentlichen kontinuierlich erfolgen kann.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kleine Auslenkung über sprungartige Verschiebungen in feste Positionen erfolgen kann.
4. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die maximale Auslenkung der Shims jeweils kleiner ist als 1/3 des Abstands zur nächstbenachbarten berechneten Shim­ position.
5. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, über die die Auslenkungen von einer Konsole im Abstand vom Hauptmagneten gesteuert werden.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel an die Halterungen montierte und die Shims tragende Piezotranslato­ ren mit elektrischen Zuleitungen umfassen.
7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel pneumatische oder hydraulische Translatoren mit Druckzuleitungen umfassen.
8. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die berechneten Positionen der Shims im wesentli­ chen auf einer Zylinderoberfläche angeordnet sind.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die berechneten Positionen der Shims im wesentlichen in ei­ ner oder zwei Ebenen angeordnet sind.
10. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Shims ferromagnetische Plättchen umfassen, die in ihren Positionen durch den Hauptmagneten in Richtung des Magnetfelds im Arbeitsvolumen magnetisiert werden.
11. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Shims permanentmagnetische Plättchen um­ fassen, deren Magnetisierung nach Stärke und Richtung weitgehend unabhängig vom Magnetfeld des Hauptmagneten ist.
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß insgesamt weniger als fünf, insbesondere weniger als drei, vorzugsweise genau eine Klasse von Shimplättchen verwendet wird, innerhalb derer alle Shimplättchen identische Eigenschaften ha­ ben.
13. Verfahren zur Homogenisierung des durch einen Hauptmagneten er­ zeugten Magnetfeldes im Arbeitsvolumen einer Magnetresonanz- Einrichtung, wobei das Arbeitsvolumen von einer Vielzahl in eine oder mehrere Halterungen eingebauter, ferromagnetischer Elemente (Shims) umgeben wird, die in ihrer Gesamtheit Feldinhomogenitäten des Hauptmagneten im Arbeitsvolumen weitgehend ausgleichen sol­ len, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
  • a) die Feldverteilung im Arbeitsvolumen wird gemessen;
  • b) mit Hilfe dieser Feldverteilung werden Anzahl, Stärken und Po­ sitionen von Shims so berechnet, daß sie in ihrer Gesamtheit die Feldinhomogenitäten des Hauptmagneten im Arbeitsvolu­ men weitgehend ausgleichen;
  • c) die Shims werden in die berechneten Positionen gebracht und in einer oder mehreren Halterungen relativ zum Arbeitsvolumen fest arretiert;
  • d) die Feldverteilung wird im Arbeitsvolumen erneut vermessen;
  • e) es werden zumindest für einige der Shims jeweils kleine Aus­ lenkungen entlang mindestens einer Richtung aus ihren in Schritt b) berechneten Positionen bestimmt, die die in Schritt d) ermittelten verbliebenen Feldinhomogenitäten weiter reduzie­ ren;
  • f) für eine Feinkorrektur werden zumindest einige der Shims im eingebauten Zustand aus ihrer in Schritt b) berechneten Posi­ tionen um die in Schritt e) ermittelten jeweils kleinen Auslen­ kungen verschoben.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver­ schiebung im wesentlichen kontinuierlich erfolgt.
15. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver­ schiebung über sprungartige Verschiebungen in feste Positionen er­ folgt.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß während oder zwischen aktuellen Magnetresonanzmes­ sungen eines Objekts im Arbeitsvolumen sich der weitere Schritt an­ schließt:
  • a) aufgrund eines oder mehrerer durch Magnetresonanzmessung ermittelten Parameters, der von Feldinhomogenitäten abhängt, werden zumindest einige der in Schritt e) berechneten Auslen­ kungen für eine aktuelle Feinstkorrektur weiter optimiert.
17. Verfahren zur Homogenisierung des durch einen Hauptmagneten er­ zeugten Magnetfeldes im Arbeitsvolumen einer Magnetresonanz- Einrichtung, wobei das Arbeitsvolumen von einer Vielzahl in eine oder mehrere Halterungen eingebauter, ferromagnetischer Elemente (Shims) umgeben wird, die in ihrer Gesamtheit Feldinhomogenitäten des Hauptmagneten im Arbeitsvolumen weitgehend ausgleichen sol­ len, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
  • a) die Feldverteilung im Arbeitsvolumen wird gemessen;
  • b) mit Hilfe dieser Feldverteilung werden Anzahl, Stärken und Po­ sitionen von Shims so berechnet, daß sie in ihrer Gesamtheit die Feldinhomogenitäten des Hauptmagneten im Arbeitsvolu­ men weitgehend ausgleichen;
  • c) die Shims werden in die berechneten Positionen gebracht und in einer oder mehreren Halterungen relativ zum Arbeitsvolumen fest arretiert;
  • d) aufgrund eines oder mehrerer durch Magnetresonanzmessung ermittelten Parameter, die von Feldinhomogenitäten abhängen, werden für eine Feinkorrektur zumindest für einige der Shims jeweils kleine Auslenkungen entlang mindestens einer Richtung aus ihren in Schritt b) berechneten Positionen bestimmt, die die Feldinhomogenitäten weiter reduzieren;
  • e) es werden zumindest einige der Shims im eingebauten Zustand aus ihrer in Schritt b) berechneten Positionen um die in Schritt i) ermittelten jeweils kleinen Auslenkungen verschoben.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Auslenkungen über die elektrischen Spannungen an Piezotranslatoren geregelt werden, die die Shims verschieben.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Auslenkungen über den Druck an pneumatischen Translatoren geregelt werden, die die Shims verschieben.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 19, dadurch gekenn­ zeichnet, daß während einer aktuellen Magnetresonanzmessung die Auslenkungen eines oder mehrerer Shims um ihre berechneten Posi­ tionen verschoben werden, um durch die Messung selbst verursachte Homogenitätsstörungen "online" auszugleichen.
21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Aus­ lenkungen nach einem vorbestimmten Programm gesteuert werden.
DE19901331A 1999-01-15 1999-01-15 Einrichtung und Verfahren zum Homogenisieren eines Magnetfeldes Expired - Fee Related DE19901331B4 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19901331A DE19901331B4 (de) 1999-01-15 1999-01-15 Einrichtung und Verfahren zum Homogenisieren eines Magnetfeldes
US09/472,633 US6313634B1 (en) 1999-01-15 1999-12-27 Device and method to homogenize a magnetic field
GB0000749A GB2348959B (en) 1999-01-15 2000-01-13 Apparatus and method to homogenise a magnetic field

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19901331A DE19901331B4 (de) 1999-01-15 1999-01-15 Einrichtung und Verfahren zum Homogenisieren eines Magnetfeldes

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19901331A1 true DE19901331A1 (de) 2000-07-27
DE19901331B4 DE19901331B4 (de) 2006-10-26

Family

ID=7894334

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19901331A Expired - Fee Related DE19901331B4 (de) 1999-01-15 1999-01-15 Einrichtung und Verfahren zum Homogenisieren eines Magnetfeldes

Country Status (3)

Country Link
US (1) US6313634B1 (de)
DE (1) DE19901331B4 (de)
GB (1) GB2348959B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10147984A1 (de) * 2001-09-28 2003-04-10 Siemens Ag Einrichtung zur Erzeugung eines homogenen Magnetfeldes, Magnetresonanz-Untersuchungsgerät mit einer Shim-Vorrichtung und Verfahren zur Verbesserung der Homogenität eines Magnetfeldes
US9778334B2 (en) 2014-05-07 2017-10-03 Scott Technology Nz Limited Magnetic shimming and magnet arrangements

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10047584C2 (de) * 2000-09-26 2002-09-19 Siemens Ag Magnetresonanztomograph mit einer Temperaturregelung für thermisch hochsensitive Bauteile
US6984982B2 (en) * 2002-07-29 2006-01-10 Ge Medical Systems Global Technology Company Llc Method and system for shimming an MRI magnet assembly
JP4040930B2 (ja) * 2002-08-26 2008-01-30 ジーイー・メディカル・システムズ・グローバル・テクノロジー・カンパニー・エルエルシー 磁場均一化方法および装置
US6836119B2 (en) 2002-10-15 2004-12-28 Koninklijke Philips Electronics, N.V. Method and apparatus for aligning a magnetic field modifying structure in a magnetic resonance imaging scanner
GB2414080B (en) * 2004-05-14 2006-07-26 Oxford Magnet Tech Tool and method for shimming a magnet
EP1944617A1 (de) * 2007-01-11 2008-07-16 RWTH Aachen Verfahren und Vorrichtung zur Bereitstellung eines sensitiven Volumens für einseitige NMR
IT1397713B1 (it) * 2010-01-22 2013-01-24 Esaote Spa Macchina per risonanza magnetica nucleare con mezzi per la correzione dell'omogeneità del campo magnetico.
US8604793B2 (en) * 2010-10-21 2013-12-10 General Electric Company Superconducting magnet having cold iron shimming capability
US9285441B1 (en) 2011-06-08 2016-03-15 Abqmr, Inc. Magnetic field correction system
GB2524494A (en) * 2014-03-24 2015-09-30 Siemens Plc Shimming device for a magnetic resonance imaging apparatus with enhanced cooling and method for providing such a device
US10739428B2 (en) * 2016-04-18 2020-08-11 Andrew F. McDowell Extended continuous passive shimming of magnets
US10845441B1 (en) 2017-10-17 2020-11-24 Nuevomr, Llc Continuously adjustable passive shims for magnets

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4682111A (en) * 1985-03-05 1987-07-21 Kabushiki Kaisha Toshiba Magnetic resonance imaging magnet
EP0272411A1 (de) * 1986-12-03 1988-06-29 General Electric Company Passive Anordnung von Ausgleichskörpern und Verfahren zur Bestimmung der Lage der Ausgleichskörper für einen Magneten der magnetischen Resonanz
US5047720A (en) * 1986-12-30 1991-09-10 Centre National De La Recherche Scientifique Correction device using magnetic elements for correcting unhomogeneities of the magnetic field in a magnet
DE4214128A1 (de) * 1991-04-30 1992-11-05 Mitsubishi Electric Corp Elektromagnetischer apparat

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5003276A (en) * 1989-08-11 1991-03-26 General Atomics Method of site shimming on permanent magnets
US5045794A (en) * 1989-12-04 1991-09-03 General Electric Company Method of optimizing passive shim placement in magnetic resonance magnets
GB2276946B (en) 1993-04-08 1997-04-02 Oxford Magnet Tech Improvements in or relating to MRI magnets
US5550472A (en) 1995-04-13 1996-08-27 Picker International, Inc. Combined radio frequency coil with integral magnetic field shim set

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4682111A (en) * 1985-03-05 1987-07-21 Kabushiki Kaisha Toshiba Magnetic resonance imaging magnet
EP0272411A1 (de) * 1986-12-03 1988-06-29 General Electric Company Passive Anordnung von Ausgleichskörpern und Verfahren zur Bestimmung der Lage der Ausgleichskörper für einen Magneten der magnetischen Resonanz
US5047720A (en) * 1986-12-30 1991-09-10 Centre National De La Recherche Scientifique Correction device using magnetic elements for correcting unhomogeneities of the magnetic field in a magnet
DE4214128A1 (de) * 1991-04-30 1992-11-05 Mitsubishi Electric Corp Elektromagnetischer apparat

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10147984A1 (de) * 2001-09-28 2003-04-10 Siemens Ag Einrichtung zur Erzeugung eines homogenen Magnetfeldes, Magnetresonanz-Untersuchungsgerät mit einer Shim-Vorrichtung und Verfahren zur Verbesserung der Homogenität eines Magnetfeldes
US6765382B2 (en) 2001-09-28 2004-07-20 Siemens Aktiengesellschaft Shimmed facility and shimming method employing multiple rolling bodies non-fixedly positioned in a tube
DE10147984B4 (de) * 2001-09-28 2007-10-11 Siemens Ag Magnetresonanz-Untersuchungsgerät mit einer Einrichtung zur Erzeugung eines homogenen Magnetfeldes und Verfahren zur Verbesserung der Homogenität eines Magnetfeldes
US9778334B2 (en) 2014-05-07 2017-10-03 Scott Technology Nz Limited Magnetic shimming and magnet arrangements

Also Published As

Publication number Publication date
GB0000749D0 (en) 2000-03-08
US6313634B1 (en) 2001-11-06
GB2348959A (en) 2000-10-18
GB2348959B (en) 2004-01-07
DE19901331B4 (de) 2006-10-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19901331A1 (de) Einrichtung und Verfahren zum Homogenisieren eines Magnetfeldes
EP0586983B1 (de) Gradientenspulen für Therapietomographen
DE19511791C1 (de) Verfahren zur Shimmung eines Magnetsystems eines Kernspintomographen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE3616078C2 (de)
DE19955117C2 (de) Verfahren zum Betrieb eines Magnetresonanztomographiegeräts
DE3937150C2 (de)
DE19922652C2 (de) Einrichtung zum Homogenisieren eines Magnetfeldes
DE4217496C2 (de) Shim-Verfahren
DE4237011A1 (de)
DE4142263C2 (de) Gradientenspulensystem
DE102011087210B4 (de) Verfahren zur Ermittlung einer Ansteuerungssequenz beim parallelen Senden
EP0222281A1 (de) Kernspintomographiegerät
DE19937065C1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Stimulationsunterdrückung bei Magnetresonanztomographiegeräten
DE19829298A1 (de) Gradientenspulensystem für ein Kernspintomographiegerät
DE102008064106A1 (de) Verfahren zur Bildaufnahme mit einer Magnetresonanzeinrichtung und Magnetresonanzeinrichtung
DE3782150T2 (de) Passive anordnung von ausgleichskoerpern und verfahren zur bestimmung der lage der ausgleichskoerper fuer einen magneten der magnetischen resonanz.
EP0200891B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Homogenisieren des Feldes einer Magnetspule
DE102007027170A1 (de) Magnet-Resonanz-Gerät und Verfahren zur Durchführung einer Magnet-Resonanz-Untersuchung
EP0595117A1 (de) Vorrichtung zum ortsaufgelösten, zerstörungsfreien Untersuchen von magnetischen Kenngrössen
DE4235387C1 (de) Vorrichtung zum ortsaufgelösten, zerstörungsfreien Untersuchen des magnetischen Barkhausenrauschens
DE4214128A1 (de) Elektromagnetischer apparat
DE10147984B4 (de) Magnetresonanz-Untersuchungsgerät mit einer Einrichtung zur Erzeugung eines homogenen Magnetfeldes und Verfahren zur Verbesserung der Homogenität eines Magnetfeldes
DE4343612A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Elastizität von Materialien
EP2840410A1 (de) Homogenisierungsvorrichtung zur Homogenisierung eines Magnetfelds
WO1991015747A1 (de) Verfahren zur härtemessung nach der ultraschall-kontakt-impedanz-methode

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: BRUKER BIOSPIN GMBH, 76287 RHEINSTETTEN, DE

8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee