DE19901895A1 - Verpackung für Tiernahrung - Google Patents
Verpackung für TiernahrungInfo
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Abstract
Beschrieben wird eine Verpackung für Tiernahrung, insbesondere Trockenfutter, wobei die Verpackung (2) in wenigstens zwei miteinander verbundene Verpackungseinheiten (8) zur Aufnahme jeweils einer bestimmten Menge an Tiernahrung unterteilt ist. Die Mengen an Tiernahrung in den einzelnen Verpackungseinheiten (8) sind hierbei jeweils wenigstens annähernd gleich groß und das Summengewicht der in den Verpackungseinheiten (8) verpackten Tiernahrungsmengen entspricht handelsüblichen Gewichten von Tiernahrungs-Verpackungen (Fig. 3).
Description
Die Erfindung betrifft eine Verpackung für Tiernahrung,
insbesondere Trockenfutter.
Tiernahrung, beispielsweise Trocken- oder Flockenfutter
für Hunde, wird in bestimmten Verpackungs- oder Gebindegrö
ßen verkauft. So gibt es beispielsweise Verpackungen oder
Gebinde mit 1, 5, 10, 15 und 25 kg Inhalt. Weiterhin gibt
es eine Mehrzahl von Herstellern derartiger Tiernahrung,
wobei dann wiederum jeder Hersteller über eine Mehrzahl von
Futtersorten mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen
und/oder unterschiedlichen Zusammensetzungen verfügt. Ein
Fach- oder Großhandel, der gut sortiert sein möchte oder
muß, steht daher vor dem Problem, beispielsweise fünf ver
schiedene Sorten des Herstellers A, sieben verschiedene
Sorten des Herstellers B und vier verschiedene Sorten des
Hersteller C in vier oder fünf verschiedenen großen Verpak
kungen bevorraten zu müssen. Hierdurch ergibt sich ein ganz
erheblicher Platzbedarf in der Lagerhaltung und der Waren
präsentation mit den damit einhergehenden logistischen Pro
blemen. Besondere logistische Probleme ergeben sich darüber
hinaus beim Transport und der Nachbestellung.
Die durchschnittliche Entnahmemenge pro Tag für Hunde
futter liegt bei etwa 300 bis 400 g. Eine Verpackung oder
ein Gebinde mit beispielsweise 10 kg Inhalt reicht demnach
für etwa 28 Tage. Sobald die Verpackung zur erstmaligen
Entnahme einer Teilmenge geöffnet worden ist, ist sie nicht
mehr luft-, aroma- und feuchtigkeitsdicht verschlossen.
Auch hieraus ergibt sich eine Anzahl von Nachteilen, so
beispielsweise Vitamin-, Nährstoff- und Geschmacksverluste
durch aufgrund von Lufteintritt erfolgender Oxidation, Bin
dung von Luftfeuchtigkeit aus der Umgebung aufgrund der
Tatsache, daß das abgepackte Trocken- oder Flockenfutter in
der Regel nur einen Restfeuchtegehalt von 8% hat, sowie
die Möglichkeit, daß die Verpackung, beispielsweise ein
Kunststoffsack, umfällt und der Inhalt verstreut wird. Ver
stärkt wird dieses Problem immer noch dann, wenn entweder
aus Kostengründen ein sehr großes Gebinde gekauft wird,
oder aber ein sehr kleiner Hund gefüttert werden muß, der
einen durchschnittlichen Tagesbedarf von beispielsweise nur
200 g oder sogar darunter hat.
Der Kilo-Preis ein und derselben Futtersorte ändert
sich abhängig von der Größe der Verkaufsverpackung oder des
Verkaufsgebindes. Ein 1-kg-Gebinde hat beispielsweise einen
Kilo-Preis von 7 DM, ein 5-kg-Gebinde hat einen Kilo-Preis
von 6 DM, ein 10-kg-Gebinde hat einen Kilo-Preis von 5 DM
und ein 20-kg-Gebinde hat einen Kilo-Preis von 3 oder 4 DM.
Daher ist der Käufer in der Regel versucht, größere weil
günstigere Gebinde zu kaufen, obgleich er sich damit die
oben genannten Nachteile einhandelt. Mit anderen Worten,
obwohl einem Tierhalter, beispielsweise einem Hundebesitzer
bewußt ist, daß bei einer täglichen 300-g-weisen Fütterung
seines Tieres aus einem 10-kg-Gebinde dieses beinahe einen
Monat mehr oder weniger offen mit den damit einhergehenden
Qualitätsverlusten bevorratet werden muß, sind viele Hunde
besitzer aus Kostengründen nicht dazu bereit, kleinere Ge
binde mit beispielsweise 1 oder 5 kg Inhalt zu kaufen, wel
che weniger lang nach dem Anbrechen bevorratet werden müß
ten.
Demgegenüber hat es sich die vorliegende Erfindung zur
Aufgabe gemacht, eine Verpackung für Tiernahrung zu schaf
fen, bei der die oben erwähnten Probleme und hier insbeson
dere die logistischen Probleme bei Transport, Lagerhaltung
und Verkaufspräsentation einer Mehrzahl unterschiedlicher
Sorten unterschiedlicher Hersteller jeweils in mehreren Ge
bindegrößen zu beseitigen oder zumindest wesentlich zu ver
ringern.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die vorliegende Er
findung gemäß Anspruch 1 vor, daß die Verpackung für die
Tiernahrung in wenigstens zwei miteinander verbundene und
im verbundenen Zustand gegeneinander bewegliche Ver
packungseinheiten zur Aufnahme jeweils einer bestimmten
Menge an Tiernahrung unterteilt ist.
Anstelle eines einheitlich mit beispielsweise 10 kg
Tiernahrung, also beispielsweise Trocken- oder Flockenfut
ter für Hunde gefüllten Gebindes ist bei der erfindungsge
mäßen Verpackung dieses in wenigstens zwei miteinander ver
bundene Verpackungseinheiten unterteilt, wobei jede Ver
packungseinheit eine bestimmte Menge an Tiernahrung ent
hält. Bei beispielsweise einer 10 kg schweren Verpackung
kann bei z. B. vier Verpackungseinheiten jede der Ver
packungseinheiten 2,5 kg Tiernahrung enthalten, falls gemäß
einer bevorzugten Ausführungsform die einzelnen Ver
packungseinheiten mit jeweils gleicher Menge befüllt sind.
Die einzelnen Verpackungseinheiten können jedoch auch gemäß
des grundliegenden Gedankens oder Aspektes der vorliegenden
Erfindung unterschiedliche Füllmengen beinhalten, bei
spielsweise bei einer 10 kg schweren Verpackung kann eine
Verpackungseinheit 1 kg, die zweite Verpackungseinheit 2
kg, die dritte Verpackungseinheit 3 kg und die vierte Ver
packungseinheit 4 kg an Tiernahrung oder Futter enthalten.
Die sich aus der erfindungsgemäßen Verpackung ergeben
den Vorteile stellen sich im wesentlichen wie folgt dar:
Der Zwischen- oder Endhändler ist in der Lage, pro Her steller und pro Futtersorte nur noch ein Gebinde oder eine erfindungsgemäße Verpackung mit einem einheitlichen Ge wicht, beispielsweise 10 kg zu einem gegenüber einer 1-kg- Verpackung günstigeren Preis zu erwerben. Darüberhinaus vermindert sich durch die einheitliche Verpackungsgröße und das einheitliche Verpackungsgewicht der logistische Aufwand bei Transport, Zwischen- und Endlagerung. Der Endverkäufer, beispielsweise ein Zoogeschäft, hat dann die Möglichkeit, die aus den miteinander verbundenen Verpackungseinheiten bestehende erfindungsgemäße Verpackung in entweder lauter einzelne Verpackungseinheiten oder in gegenüber der ur sprünglichen Verpackung kleinere Verpackungseinheit-Gruppen aufzuteilen und individuell auszupreisen, wobei dann durch aus einzelne Verpackungseinheiten einen höheren Kilo-Preis erhalten können, als Zweier-, Dreier- oder Vierergruppen von zusammenverbleibenden Verpackungseinheiten, welche dann zusammengefaßt genommen größere Gebinde darstellen. Das Auftrennen der aus einer Anzahl von Verpackungseinheiten bestehenden erfindungsgemäßen Verpackung kann hierbei vor Ort, d. h. in dem Geschäft oder Laden je nach der dort vor handenen Kundennachfrage bzw. hierauf beruhenden Erfah rungswerten des Verkaufspersonals erfolgen. So kann bei spielsweise in einem Zoogeschäft der Verkaufsanteil von 1- kg-Gebinden 5%, der von 5-kg-Gebinden 25%, der von 10-kg- Gebinden 40% und der von noch größeren Gebinden 30% be tragen. Entsprechend diesen auf Erfahrungswerten aus der Geschäftspraxis beruhenden Werten können dann die erfin dungsgemäßen Verpackungen individuell in einzelne Ver packungseinheiten oder Verpackungseinheit-Gruppen unter teilt werden. Da sich diese als rein beispielhaft zu ver stehenden Prozentwerte von Geschäft zu Geschäft und auch abhängig von der Umgebung (Stadt oder Land etc.) ganz er heblich ändern können, waren bislang bei Transport und Ver teilung von beispielsweise fünf unterschiedlichen Gebinde größen erhebliche logistische Probleme bei dem Transport und der Verteilung zu bewältigen. Diese Probleme sind nun mehr aufgrund der einheitlichen Verpackungsgröße, welche eine Konfektionierung in unterschiedliche letztendliche Verkaufsgrößen erlaubt, erheblich reduziert.
Der Zwischen- oder Endhändler ist in der Lage, pro Her steller und pro Futtersorte nur noch ein Gebinde oder eine erfindungsgemäße Verpackung mit einem einheitlichen Ge wicht, beispielsweise 10 kg zu einem gegenüber einer 1-kg- Verpackung günstigeren Preis zu erwerben. Darüberhinaus vermindert sich durch die einheitliche Verpackungsgröße und das einheitliche Verpackungsgewicht der logistische Aufwand bei Transport, Zwischen- und Endlagerung. Der Endverkäufer, beispielsweise ein Zoogeschäft, hat dann die Möglichkeit, die aus den miteinander verbundenen Verpackungseinheiten bestehende erfindungsgemäße Verpackung in entweder lauter einzelne Verpackungseinheiten oder in gegenüber der ur sprünglichen Verpackung kleinere Verpackungseinheit-Gruppen aufzuteilen und individuell auszupreisen, wobei dann durch aus einzelne Verpackungseinheiten einen höheren Kilo-Preis erhalten können, als Zweier-, Dreier- oder Vierergruppen von zusammenverbleibenden Verpackungseinheiten, welche dann zusammengefaßt genommen größere Gebinde darstellen. Das Auftrennen der aus einer Anzahl von Verpackungseinheiten bestehenden erfindungsgemäßen Verpackung kann hierbei vor Ort, d. h. in dem Geschäft oder Laden je nach der dort vor handenen Kundennachfrage bzw. hierauf beruhenden Erfah rungswerten des Verkaufspersonals erfolgen. So kann bei spielsweise in einem Zoogeschäft der Verkaufsanteil von 1- kg-Gebinden 5%, der von 5-kg-Gebinden 25%, der von 10-kg- Gebinden 40% und der von noch größeren Gebinden 30% be tragen. Entsprechend diesen auf Erfahrungswerten aus der Geschäftspraxis beruhenden Werten können dann die erfin dungsgemäßen Verpackungen individuell in einzelne Ver packungseinheiten oder Verpackungseinheit-Gruppen unter teilt werden. Da sich diese als rein beispielhaft zu ver stehenden Prozentwerte von Geschäft zu Geschäft und auch abhängig von der Umgebung (Stadt oder Land etc.) ganz er heblich ändern können, waren bislang bei Transport und Ver teilung von beispielsweise fünf unterschiedlichen Gebinde größen erhebliche logistische Probleme bei dem Transport und der Verteilung zu bewältigen. Diese Probleme sind nun mehr aufgrund der einheitlichen Verpackungsgröße, welche eine Konfektionierung in unterschiedliche letztendliche Verkaufsgrößen erlaubt, erheblich reduziert.
Ein nachfolgendes Rechenbeispiel soll dies näher erläu
tern: Es sei angenommen, daß drei Hersteller jeweils fünf
Futtersorten in fünf unterschiedlichen Gebindegrößen anbie
ten. Dies ergibt eine Palette von insgesamt 75 verschiede
nen Verpackungen. Durch den Gegenstand der vorliegenden Er
findung, d. h. durch die aus Verpackungseinheiten bestehende
Verpackung entfällt der Multiplikator der fünf verschiede
nen Gebindegrößen, so daß gegenüber den bisher vorhandenen
75 einzelnen Verpackungen nunmehr lediglich 15 verbleiben,
d. h. die fünf unterschiedlichen Futtersorten von jeweils
drei verschiedenen Herstellern oder Anbietern. Eine Verrin
gerung von 75 auf 15 entspricht einer Mengenverringerung um
den Faktor 5. Die Logistikprobleme bei Transport, Vertei
lung, Lagerhaltung und Nachbestellung verringern sich idea
lerweise ebenfalls um diesen Faktor 5, so daß die mit der
erfindungsgemäßen Verpackung in dieser Hinsicht erzielbaren
Vorteile ganz erheblich sind.
Weiterhin ergibt sich seitens des Herstellers oder Ab
füllers der Vorteil, daß er nur noch eine Verpackungs- oder
Gebindegröße befüllen muß, und nicht mehr drei, vier, fünf
oder noch mehr (abhängig von den sich im Verkaufssortiment
befindlichen Verpackungsgrößen). Anstelle von beispielswei
se 5 mal 10.000 Einheiten Ausgangsmaterial für 5 verschie
den Verpackungsgrößen kann der Hersteller oder Abfüller
50.000 gleiche Einheiten Ausgangsmaterial zu einem dann
günstigeren Preis einkaufen. Die Bevorratung und Verteilung
des Ausgangsmaterials im Abfüllbetrieb wird ebenfalls auf
grund des einheitlichen Charakters des Ausgangsmaterials
vereinfacht. Dauernde Produktionsumstellungen oder der Par
allelbetrieb einer Vielzahl von Abfüllanlagen für verschie
dene Verpackungsgrößen sind ebenfalls nicht mehr nötig.
Insgesamt werden somit durch die erfindungsgemäße Ver
packung auch seitens des Herstellers oder Abfül
lers/Verpackers wesentliche logistische und finanzielle
Vorteile geschaffen.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil der vorliegenden Er
findung ist, daß auch dann, wenn die maximale Größe der er
findungsgemäßen Verpackung, beispielsweise 10, 15 oder
25 kg gewählt wird, diese Gesamtmenge von 10, 15 oder 25 kg
Tiernahrung oder Futter quasi in Untermengen in der ent
sprechenden Anzahl von Verpackungseinheiten portioniert
ist, wobei diese Untermengen je nach Größe der gesamten
Verpackung und je nach Anzahl der einzelnen Verpackungsein
heiten beispielsweise 1 kg, 2,5 kg oder 5 kg betragen. Eine
zur erstmaligen Entnahme geöffnete Verpackungseinheit mit
einer enthaltenen Untermenge von beispielsweise 2,5 kg wird
naturgemäß weitaus rascher geleert, als eine Verpackung, in
der sich das Mehrfache dieses Gewichts an Futter in nicht
unterteilter Form befindet. Das Futter ist somit über ge
ringere Zeit hinweg Feuchtigkeit und Luftsauerstoff ausge
setzt und behält daher eine höhere Qualität. Dies trifft
auch dann zu, wenn beispielsweise aus einer 20-kg-Verpac
kung pro Tag nur beispielsweise 250 g entnommen werden, was
einer Verbrauchszeit von 80 Tagen entspricht. Das in der
erfindungsgemäßen Verpackung abgepackte Futter ist aufgrund
der einzelnen Verpackungseinheiten nicht mehr über diese
vollen 80 Tage hinweg der Luftfeuchtigkeit und dem Luftsau
erstoff ausgesetzt, sondern jede abgepackte Untermenge von
beispielsweise 2 kg entsprechend zehn Verpackungseinheiten
ist nach einer Zeitdauer von 8 Tagen aufgebraucht. Während
dieser um den Faktor 10 kürzeren Aufbrauchzeit erleidet das
Futter weitaus weniger Qualitätsverluste. Dies wiederum und
auch die Möglichkeit, große Verpackungen zu einem günstige
ren Kilo-Preis zu erstehen, ist auch für Besitzer kleinerer
Hunde mit geringerem Futterbedarf ein Anreiz, auf große
Verpackungen zurückzugreifen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Bevorzugt ist die Verpackung aus einem Kunststoff-Foli
enschlauch gefertigt. Hierdurch ist die Verpackung in vor
teilhafter Weise luft-, aroma- und feuchtigkeitsdicht, so
wie gegebenenfalls auch lichtdicht. Die Herstellung der
Verpackung aus dem Kunststoff-Folienschlauch erfolgt in an
sich bekannter Weise dadurch, daß der Folienschlauch konti
nuierlich durch eine Wärmeschweiß- und Trennvorrichtung
verschlossen (zugeschweißt) und abgelängt wird. Hierbei
kann dann auch in bevorzugter Weise die Unterteilung der
Verpackung durch eine Wärmeschweißnaht in dem Kunststoff
beutel erfolgen.
Bevorzugt sind die Mengen an Tiernahrung in den einzel
nen Verpackungseinheiten jeweils wenigstens annähernd
gleich groß, da dies die Handhabung bzw. den Gebrauch der
erfindungsgemäßen Verpackung einfach und übersichtlich
macht.
Das Summengewicht der in den Verpackungseinheiten ver
packten Tiernahrungsmengen entspricht bevorzugt handelsüb
lichen Gewichten von Tiernahrungs-Verpackungen. Speziell
der Kunde muß sich somit nicht an neue Verpackungsgrößen
gewöhnen, sondern kann gezielt auf eine ihm bekannte und
gewohnte Verpackungsgröße zurückgreifen, von der er weiß,
daß sie für seine Belange am besten angepaßt ist.
Bevorzugt sind jeweils zwei einander benachbarte Ver
packungseinheiten an den aneinanderstoßenden Kanten mitein
ander verbunden. Dies stellt die einfachste und im Zuge der
Ausbildung und Befüllung der Verpackung am besten handhab
bare Anordnung der Verpackungseinheiten dar. Weiterhin kann
hierdurch gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltungs
form die Verbindung so ausgestaltet werden, daß eine Rela
tivbewegung der Verpackungseinheiten zueinander mit der
Verbindung als Schwenkachse möglich ist. Hierdurch lassen
sich die Verpackungseinheiten relativ zueinander falten
oder abknicken und besonders bevorzugt unter bleibender ge
genseitiger Verbindung im wesentlichen deckungsgleich auf
einander legen. Eine Mehrzahl von Verpackungseinheiten,
beispielsweise vier oder fünf Verpackungseinheiten kann so
mit aus ihrer gestreckt/hintereinanderliegenden und unter
einander verbundenen Anordnung zick-zack- oder ziehharmoni
kaartig aufeinandergelegt werden und die Verpackungsein
heiten bilden so eine kompakte und gut handhabbare Ver
packung.
Sind hierbei die aufeinandergelegten Verpackungseinhei
ten zueinander fixierbar, verbessert sich die Handhabung
noch weiter.
Die Fixierung kann gemäß einer bevorzugten Ausgestal
tungsform durch eine die aufeinanderliegenden Verpackungs
einheiten umfassende Banderole erfolgen. Nach Entfernen der
Banderole lassen sich die aufeinanderliegenden Verpackungs
einheiten wieder entfalten und gegebenenfalls voneinander
trennen. Hierbei ergibt sich gemäß einer weiteren bevorzug
ten Ausführungsform auch noch der Vorteil, daß die Bande
role produktspezifisch bedruckbar ist.
Ist die Verbindung zwischen zwei einander benachbarten
Verpackungseinheiten entlang einer Solltrennstelle, bei
spielsweise einer Perforation, einem Aufreißfaden oder der
gleichen trennbar, benötigt man zum Trennen einzelnen Ver
packungseinheiten voneinander keinerlei Hilfsmittel oder
Werkzeuge.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform wird vorgeschla
gen, daß jede Verpackungseinheit eine andere Tiernahrungs
sorte eines Hersteller enthält, wobei diese verschiedenen
Tiernahrungssorten aufgrund ihrer getrennten Verpackung in
den einzelnen Verpackungseinheiten sich nicht untereinander
mischen können, so daß die jeweils sortentypischen Eigen
schaften hinsichtlich Geruch, Geschmack und Konsistenz er
halten bleiben.
Weitere Einzelheiten, Aspekte und Vorteile der vorlie
genden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden, als
illustrativ und nicht einschränkend zu verstehenden Be
schreibung einer Ausführungsform anhand der Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht von oben auf eine
erfindungsgemäße Verpackung mit insgesamt vier Verpackungs
einheiten;
Fig. 2 eine Seitenansicht auf die Verpackung von Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht auf die Verpackung von Fig. 1
oder Fig. 2 im zusammengelegten Zustand; und
Fig. 4 eine perspektivische Außenansicht auf die gemäß
Fig. 3 zusammengelegte Verpackung.
Eine in der Zeichnung insgesamt mit 2 bezeichnete er
findungsgemäße Verpackung besteht im dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel in an sich bekannter Weise aus einem Kunst
stoff-Folienschlauch 4. Der Folienschlauch 4 läuft durch
eine Füllanlage, wo er mit der Tiernahrung, beispielsweise
Trocken- oder Flockenfutter gefüllt wird. Der Befüllanlage
oder der Befüllstation nachgeschaltet ist eine Schweißsta
tion, in welcher der Schlauch 4 in bestimmten Abständen mit
Heißsiegel- oder Wärmeschweißnähten 6 versehen wird, wobei
gemäß den Fig. 1 und 2 jeweils immer zwei Schweißnähte 6
in enger Nachbarschaft liegen und wobei weiterhin zwischen
den Schweißnähten 6 alternierend Verpackungseinheiten 8 und
Verbindungsstreifen 10 zu liegen kommen. Anstelle einer
Verschweißung kann auch eine Verklebung, ein Absteppen oder
dergl. erfolgen - dies richtet sich nach dem Material für
die Verpackung, welches nicht ausschließlich ein Kunst
stoffmaterial sein muß und/oder nach dem Verpackungsinhalt.
Gemäß Fig. 2 dienen die Verpackungseinheiten 8 zur Auf
nahme der Tiernahrung und die einzelnen Verpackungseinhei
ten 8 sind mit den Verbindungsstreifen 10 untereinander
verbunden. In den einzelnen Verbindungsstreifen können noch
Solltrennstellen 12 ausgebildet werden, beispielsweise Per
forationen, Aufreißbänder oder dergleichen.
Die einzelnen Verpackungseinheiten 8 sind im darge
stellten Ausführungsbeispiel im wesentlichen gleich groß
und dienen zur Aufnahme wenigstens annähernd gleich großer
Mengen an Tiernahrung. Anstelle hiervon können die Ver
packungseinheiten 8 auch unterschiedliche Größen haben und
unterschiedlich große Mengen an Tiernahrung beinhalten, wie
nachfolgend noch näher erläutert werden wird.
Die Größe der Verpackungseinheiten 8 wird so gewählt,
daß die in jede Verpackungseinheit 8 einbringbare Menge an
Tiernahrung einen bestimmten Bruchteil einer handelsübli
chen Verpackung oder eines handelsüblichen Gebindes für
derartige Tiernahrung entspricht. Durch Zusammenfassen ei
ner Mehrzahl von Verpackungseinheiten 8, beispielsweise
durch Zusammenfassen von insgesamt vier Verpackungseinhei
ten 8 gemäß der Zeichnung wird dann durch die Summe der
Einzelgewichte der in den Verpackungseinheiten 8 enthalte
nen Tiernahrung das Gesamtgewicht einer üblichen Verpackung
oder eines üblichen Gebindes erzielt. Soll beispielsweise
mit der Verpackung 2 eine Menge von 10 kg verpackt werden
und beträgt die Anzahl der Verpackungseinheiten 8 vier
Stück, so enthält jede Verpackungseinheit 2,5 kg an Tier
nahrung. Sind die Verpackungseinheiten 8 unterschiedlich
groß, können sie beispielsweise zur Erlangung einer Gesamt
menge von 10 kg ein Füllvolumen von 1 kg für die erste Ver
packungseinheit, von 2 kg für die zweite Verpackungsein
heit, von 3 kg für die dritte Verpackungseinheit und von 4
kg für die vierte Verpackungseinheit aufweisen.
Diese Zahlenangaben sind selbstverständlich rein exem
plarisch und es lassen sich auch andere Mengenverteilungen
vornehmen, insbesondere dann, wenn die Anzahl der Ver
packungseinheiten 8 weniger oder mehr als vier gemäß dem
gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt und/oder wenn die ge
samte Verpackung 2 ein anderes Gesamtgewicht hat.
In der nachfolgenden Beschreibung wird aus Gründen der
Einfachheit der Beschreibung weiterhin exemplarisch davon
ausgegangen, daß die Verpackung 2 insgesamt vier Ver
packungseinheiten 8 aufweist. Hierzu werden nach dem er
folgten Verpackungsvorgang und der Ausbildung der Schweiß
nähte 6 entweder von Hand oder automatisch jeweils vier
miteinander über die Verbindungsstreifen 10 verbundene Ver
packungseinheiten 8 aus dem kontinuierlichen, aus der Ab
füll- und Verschweißanlage kommenden Strang herausgetrennt.
Die Abtrennung erfolgt hierbei durch einen Schnitt oder
durch einen Reißvorgang entlang der Solltrennstellen 12 in
den Verbindungsstreifen 10. Nach erfolgtem Heraustrennvor
gang von vier Verpackungseinheiten 8 liegt die Verpackung 2
in der Form gemäß den Fig. 1 und 2 vor, d. h. die Ver
packungseinheiten 8 liegen in einer Ebene hintereinander
und über die Verbindungsstreifen 10 verbunden vor. Zur bes
seren Handhabung der Verpackung 2 werden nachfolgend die
einzelnen Verpackungseinheiten 8 in der aus den Fig. 3
und 4 ersichtlichen Weise alternierend entlang der Schweiß
nähte 6 abknickend oder -faltend im wesentlichen deckungs
gleich aufeinander liegend angeordnet, wobei die Verbin
dungsstreifen 10 die einzelnen Verpackungseinheiten unter
einander verbunden halten. Man erkennt aus Fig. 3, daß be
vorzugt die Länge jedes Verbindungsstreifens gleich der
Dicke einer Verpackungseinheit 8 ist (oder genauer gesagt
zwei mal der halben Dicke zweier benachbarter Verpackungs
einheiten 8 beträgt), so daß die einzelnen Verpackungsein
heiten 8 flächig und fest aufeinanderliegen.
Um die so gebildete kompakte Verpackung 2 bestehend aus
den vier im wesentlichen deckungsgleich aufeinander liegen
den Verpackungseinheiten 8 kann dann eine Banderole 14 ge
legt werden, welche in den Fig. 3 und 4 strichpunktiert
dargestellt ist. Die Banderole 14 kann - zusätzlich zu
eventuell bereits auf den Verpackungseinheiten 8 vorhande
nen Aufdrucken - mit produktspezifischen Angaben (Her
steller, Nahrungssorte, Zusammensetzung, Haltbarkeit, Ge
wicht etc.) bedruckt sein.
Die eingangs bereits erläuterten, mit der erfindungsge
mäßen Verpackung 2 erzielbaren Vorteile sollen nachfolgend
noch einmal kurz zusammengefaßt werden:
Abhängig von der Anzahl der Verpackungseinheiten 8 und/oder deren Füllvolumen ist das Gewicht der erfindungs gemäßen Verpackung 2 nach wie vor gleich dem Gewicht eines handelsüblichen Gebindes oder einer handelsüblichen Verpac kung, also beispielsweise 10, 15, 20 oder 25 kg. Bei der erfindungsgemäßen Verpackung 2 ist jedoch die Tiernahrung in Teilmengen in den einzelnen Verpackungseinheiten 8 abge packt, so daß zunächst der Vorteil erhalten wird, daß nach dem erstmaligen Öffnen zum Entnehmen von Tiernahrung aus einer Verpackungseinheit 8 diese wesentlich schneller ge leert wird als eine Verpackung, welche die Gesamtmenge an Tiernahrung in einem Volumen enthält. Qualitätsverluste durch Luftfeuchtigkeit, Luftsauerstoff etc. werden hier durch wesentlich verringert. Die Tiernahrung behält somit die Qualität einer wesentlich kleineren Verpackung, kann jedoch vom Kunden preiswert zu dem Großpackungspreis bezo gen werden.
Abhängig von der Anzahl der Verpackungseinheiten 8 und/oder deren Füllvolumen ist das Gewicht der erfindungs gemäßen Verpackung 2 nach wie vor gleich dem Gewicht eines handelsüblichen Gebindes oder einer handelsüblichen Verpac kung, also beispielsweise 10, 15, 20 oder 25 kg. Bei der erfindungsgemäßen Verpackung 2 ist jedoch die Tiernahrung in Teilmengen in den einzelnen Verpackungseinheiten 8 abge packt, so daß zunächst der Vorteil erhalten wird, daß nach dem erstmaligen Öffnen zum Entnehmen von Tiernahrung aus einer Verpackungseinheit 8 diese wesentlich schneller ge leert wird als eine Verpackung, welche die Gesamtmenge an Tiernahrung in einem Volumen enthält. Qualitätsverluste durch Luftfeuchtigkeit, Luftsauerstoff etc. werden hier durch wesentlich verringert. Die Tiernahrung behält somit die Qualität einer wesentlich kleineren Verpackung, kann jedoch vom Kunden preiswert zu dem Großpackungspreis bezo gen werden.
Für den Zwischen- und Endhändler ergibt sich der Vor
teil, daß anstelle einer Mehrzahl unterschiedlicher Ver
packungs- oder Gebindegrößen nur noch eine einheitliche
Verpackungsgröße bevorratet, transportiert und nachbestellt
werden muß, beispielsweise eine Verpackung bestehend aus
vier oder fünf Verpackungseinheiten 8. Sobald die Verpac
kung 2 beim Endhändler angelangt ist, kann dieser die Ver
packung 2 in dem zusammengelegten Zustand gemäß den Fig.
3 und 4 belassen ("Großpackung"), oder aber er kann nach
Entfernen der Banderole 14 die Verpackungseinheiten 8 ver
einzeln, paarweise zusammen lassen oder sonst wie konfek
tionieren. Diese einzelnen, oder in Gruppen bestimmter
Größe noch zusammenhängenden Einheiten 8 können dann indi
viduell ausgepreist und verkauft werden, falls der Endhänd
ler aus Erfahrung weiß, daß ein größerer Prozentsatz seiner
Kundschaft kleinere Verpackungen trotz des höheren Kilo-
Preises wünscht, beispielsweise aus Gewichtsgründen beim
Transport. Gleichwohl wird ein nicht unerheblicher Prozent
satz der Kundschaft auf die zusammenhängenden, die Ver
packung 2 bildenden Verpackungseinheiten 8 zurückgreifen,
da diese den Vorteil einer Großpackung (günstiger Kilo
preis, größere Zeitabstand zum nächsten Einkauf) mit dem
Vorteil kleinerer Verpackungen (bessere Qualität des In
halts) verbinden.
Zum Konfektionieren der Verpackung 2 in einzelne, paar
weise oder sonstwie in beliebiger Anzahl zusammenhängender
Verpackungseinheiten 8 können diese entlang der Solltrenn
stellen 12 problemlos voneinander getrennt werden.
In der Praxis werden in aller Regel die einzelnen Ver
packungseinheiten 8 nur eine Sorte einer bestimmten Tier
nahrung enthalten. Es kann jedoch gleichermaßen dafür Sorge
getragen werden, daß in einer Verpackung 2 bestehend aus
beispielsweise vier Verpackungseinheiten 8 in jeder Ver
packungseinheit 8 eine andere Sorte und/oder Geschmacks
richtung enthalten ist, beispielsweise als sog. "Probier
packung".
Die Beschreibung der vorliegenden Erfindung erfolgte
unter Bezugnahme auf Trocken- oder Flockenfutter für Hunde
als Inhalt der Verpackungseinheiten 8. Selbstverständlich
läßt sich auch Feucht- oder Halbfeuchtfutter oder Futter
für andere Tierarten (Katzen etc.) nach der Lehre der vor
liegenden Erfindung verpacken.
Gegebenenfalls kann der Gegenstand der vorliegenden Er
findung auch zum Verpacken von Lebensmitteln angewendet
werden. Beispiele hierzu sind Knabbergebäck (Chips, Salz
stangen etc.), welches ebenfalls dazu neigt, Luftfeuchtig
keit anzuziehen und hierdurch an Frische und Geschmack ver
liert, wenn eine ganze Packung nicht innerhalb kurzer Zeit
aufgebraucht wird. Auch können Nudeln, Reis etc. in Teil-
oder Untermengen abgepackt werden, welche dann zusammen vom
Gewicht her eine übliche Verkaufsverpackung mit z. B. 1 kg
bilden. Die mit der erfindungsgemäßen Verpackung erzielba
ren logistischen Vorteile im Transport, der Verteilung und
im Verkauf werden hierbei ebenfalls erhalten.
Claims (13)
1. Verpackung für Tiernahrung, insbesondere Trocken
futter, wobei die Verpackung (2) in wenigstens zwei mitein
ander verbundene und im verbundenen Zustand gegeneinander
bewegliche Verpackungseinheiten (8) zur Aufnahme jeweils
einer bestimmten Menge an Tiernahrung unterteilt ist.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus einem Kunststoff-Folienschlauch (4) gefertigt
ist.
3. Verpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterteilung durch wenigstens eine Wärmeschweißnaht
(6) in dem Folienschlauch (4) zwischen zwei Verpackungsein
heiten (8) erfolgt.
4. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Mengen an Tiernahrung in den
einzelnen Verpackungseinheiten (8) jeweils wenigstens annä
hernd gleich groß sind.
5. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß das Summengewicht der in den Ver
packungseinheiten (8) verpackten Tiernahrungsmengen han
delsüblichen Gewichten von Tiernahrungs-Verpackungen ent
spricht.
6. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß jeweils zwei einander benachbarte
Verpackungseinheiten (8) an den aneinanderstoßenden Kanten
miteinander verbunden sind.
7. Verpackung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindung ein Verbindungsstreifen (10) des Folien
materials ist, welcher eine Relativbewegung der Ver
packungseinheiten (8) zueinander mit dem Verbindungsstrei
fen (10) als Schwenkachse erlaubt.
8. Verpackung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verpackungseinheiten (8) unter bleibender gegensei
tiger Verbindung im wesentlichen deckungsgleich aufeinan
derlegbar sind.
9. Verpackung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die aufeinandergelegten Verpackungseinheiten (8) zuein
ander fixierbar sind.
10. Verpackung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß die Fixierung durch eine die aufeinanderliegenden
Verpackungseinheiten (8) umfassende Banderole (14) erfolgt.
11. Verpackung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß daß die Banderole (14) produktspezifisch bedruckt
ist.
12. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß der Verbindungsstreifen (10) zwi
schen zwei einander benachbarten Verpackungseinheiten (8)
entlang einer Solltrennstelle (12) trennbar ist.
13. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da
durch gekennzeichnet, daß jede Verpackungseinheit (8) eine
andere Tiernahrungssorte enthält.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999101895 DE19901895A1 (de) | 1999-01-19 | 1999-01-19 | Verpackung für Tiernahrung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999101895 DE19901895A1 (de) | 1999-01-19 | 1999-01-19 | Verpackung für Tiernahrung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19901895A1 true DE19901895A1 (de) | 2000-07-20 |
Family
ID=7894701
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999101895 Withdrawn DE19901895A1 (de) | 1999-01-19 | 1999-01-19 | Verpackung für Tiernahrung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19901895A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003047989A1 (en) * | 2001-11-30 | 2003-06-12 | Kimberly-Clark Worldwide, Inc. | Packaging and dispensing system for pouched products |
| DE202017006549U1 (de) | 2017-12-21 | 2018-01-19 | Wolfgang Hosp | Verpackung von Nassfutter |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3128547A1 (de) * | 1981-07-18 | 1983-02-03 | Sartorius GmbH, 3400 Göttingen | Schutzvorrichtung und dispenser fuer sterilisierte, im medizin- und laborbereich verwendbare einwegartikel flacher ausdehnung |
| DE8627986U1 (de) * | 1986-10-21 | 1986-11-27 | Unilever N.V., Rotterdam | Verpackung insbesondere für Tiernahrung |
| CH686127A5 (de) * | 1994-06-27 | 1996-01-15 | Sig Schweiz Industrieges | Verpackung fur Nahrungsmittel-Portionen. |
-
1999
- 1999-01-19 DE DE1999101895 patent/DE19901895A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3128547A1 (de) * | 1981-07-18 | 1983-02-03 | Sartorius GmbH, 3400 Göttingen | Schutzvorrichtung und dispenser fuer sterilisierte, im medizin- und laborbereich verwendbare einwegartikel flacher ausdehnung |
| DE8627986U1 (de) * | 1986-10-21 | 1986-11-27 | Unilever N.V., Rotterdam | Verpackung insbesondere für Tiernahrung |
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| WO2003047989A1 (en) * | 2001-11-30 | 2003-06-12 | Kimberly-Clark Worldwide, Inc. | Packaging and dispensing system for pouched products |
| DE202017006549U1 (de) | 2017-12-21 | 2018-01-19 | Wolfgang Hosp | Verpackung von Nassfutter |
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