DE19901801A1 - Vorrichtung zum Konditionieren einer Papierbahn - Google Patents
Vorrichtung zum Konditionieren einer PapierbahnInfo
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Abstract
Bei einer Vorrichtung zum Konditionieren einer vorzugsweise frisch bedruckten Papierbahn (2) mit einem Trockner (1) und einer Rückbefeuchtungseinrichtung, wobei der Trockner (1) eine Aufheizzone (3), Temperaturhaltezone (4) und Abkühlzone (5) und die Rückbefeuchtungseinrichtung oberhalb und unterhalb der Transportebene der Papierbahn (2) angeordnete, mit Befeuchtungsmittel beaufschlagbare Sprühdüsen (10) und diese aufnehmende Sprühkammern (9) aufweisen, wird dadurch eine besonders kompakte Bauweise erreicht, dass die Abkühlzone (5) des Trockners (1) eine zur Rückbefeuchtung und Kühlung der Papierbahn (2) dienende Befeuchtungseinrichtung (8) enthält.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Konditionieren einer
vorzugsweise frisch bedruckten Papierbahn mit einem Trockner
und einer Rückbefeuchtungseinrichtung, wobei der Trockner eine
Aufheizzone, Temperaturhaltezone und Abkühlzone und die
Rückbefeuchtungseinrichtung oberhalb und unterhalb der
Transportebene der Papierbahn angeordnete, mit
Befeuchtungsmittel beaufschlagbare Sprühdüsen und diese
aufnehmende Sprühkammern aufweisen.
Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der DE 44 05 332 A1 bekannt.
Bei dieser bekannten Anordnung ist zwischen dem Ausgang des
Trockners und einem diesem nachgeordneten Kühlwalzenständer
ein von der Papierbahn durchlaufenes Tunnelgehäuse vorgesehen,
das zwei hintereinander angeordnete Abteilungen aufweist, von
denen die trocknerferne Abteilung als Rückbe
feuchtungseinrichtung mit ober- und unterhalb der
Transportebene der Papierbahn angeordnete, mit
Befeuchtungsmittel beaufschlagbare Sprühdüsen enthaltenden
Kammern ausgebildet ist und die trocknernahe Abteilung mit
ober- und unterhalb der Transportebene der Papierbahn
angeordneten, mit Pressluft beaufschlagbaren Luftrakeln zum
Abrakeln der von der Papierbahn mitgeführten Lösungsmitteln
versehen ist. Das an den Trockner angebaute Tunnelgehäuse
erfordert vergleichsweise viel Bauraum zwischen Trockner und
Kühlwalzenständer. Die Abkühlzone der bekannten Trockner
enthält in der Regel mit Kühlluft beaufschlagbare Blasdüsen. Da
die Wärmekapazität der Luft vergleichsweise gering ist, wird auch
hierbei ein vergleichsweise großer Bauraum benötigt, vom
baulichen Aufwand ganz abgesehen.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, eine Vorrichtung eingangs erwähnter Art mit einfachen
und kostengünstigen Mitteln so zu verbessern, dass eine
kompakte Gesamtbauweise erreichbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die
Abkühlzone des Trockners eine zur Rückbefeuchtung und
Kühlung der Papierbahn dienende Befeuchtungseinrichtung
enthält.
Da erfindungsgemäß die Rückbefeuchtungseinrichtung in den
Trockner integriert ist, kann der Abstand zwischen dem Trockner
und einem diesem nachgeordneten Kühlwalzenständer
vergleichsweise klein sein, wodurch sich eine vergleichsweise
kurze Gesamtanordnung ergibt. Auch der Trockner selbst kann in
Folge der zur Anwendung kommenden Flüssigkeitskühlung der
Papierbahn vergleichsweise kompakt sein. Die zur Befeuchtung
der Papierbahn Verwendung findende Flüssigkeit besitzt nämlich
eine im Vergleich zur Wärmekapazität von Luft vergleichsweise
hohe Wärmekapazität, so dass bereits eine vergleichsweise geringe
Feuchtmittelmenge zur Bewerkstelligung einer zuverlässigen
Kühlung der Bahn ausreicht. Man kommt daher mit
vergleichsweise wenig Sprühdüsen aus, was Bauraum spart und
sich vorteilhaft auf die Vermeidung einer Beunruhigung der
laufenden Papierbahn auswirkt. Ein weiterer Vorteil der
erfindungsgemäßen Maßnahmen ist darin zu sehen, dass die
Feuchtmittelstrahlen in Folge ihrer hohen Durchschlagskraft
sowie in Folge der bei der Verdampfung sich ergebenden
Volumenvergrößerung die die Papierbahn flankierende, mit
Lösungsmittel beladene, laminare Luftschicht zuverlässig
aufreißen können. Hierdurch ist sichergestellt, dass diese mit
Lösungsmittel beladene Luft schon im Trockner zur Ablösung von
der Papierbahn gebracht wird, was die Entsorgung erleichtert, da
der Trockner ohnehin mit geeigneten Einrichtungen versehen ist,
und eine unerwünschte, äußere Ausbreitung von Lösungsmittel
verhindert. Gleichzeitig ist hierdurch sichergestellt, dass
zusätzliche Mittel zum Aufreißen der laminiaren Luftschicht, wie
beim Stand der Technik vorhandene Tunnel mit und ohne
Blasdüsen, nicht benötigt werden, was ebenfalls Bauraum und
baulichen Aufwand spart.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Fortbildungen der
übergeordneten Maßnahmen sind in den Unteransprüchen
angegeben. So ist die den Sprühdüsen zugeführte
Feuchtmittelmenge zweckmäßig größer als die
Rückbefeuchtungsmenge. Hierdurch ist sichergestellt, dass neben
der Rückbefeuchtung auch eine zuverlässige Kühlung der
Papierbahn erfolgt.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme kann darin bestehen, dass
die Sprühdüsen mit Feuchtmittel und Druckluft zum Ausblasen
beaufschlagbar sind. Hierdurch werden in vorteilhafter Weise eine
gute Verteilung des Feuchtmittels und insbesondere auch eine
hohe Durchschlagskraft des Feuchtmittels erreicht.
Eine weitere, besonders zu bevorzugende Maßnahme kann darin
bestehen, dass die Sprühkammern in einer jeweils zugeordneten
Absaugkammer angeordnet sind, die mittels wenigstens eines
zugeordneten, in den Trockner ausblasenden Absauggebläses
absaugbar sind. Hierdurch ergeben sich die Sprühkammern
flankierende, ein- und ausgangsseitige Abzugschächte, die eine
zuverlässige Abführung eines zu erwartenden, großen
Luftvolumens gewährleisten. Da die Abzugschächte abgesaugt
werden, ist sichergestellt, dass keine Luft nach außen austreten
kann. Luftrakel können daher entweder ganz entfallen oder
vergleichsweise schwach dimensioniert werden, was sich
vorteilhaft auf die Vermeidung von Aufwand und die Vermeidung
einer Bahnbeunruhigung auswirkt. Gleichzeitig wird hierdurch
sichergestellt, dass keine Feuchtigkeit nach außen austritt. Eine
Kondensatbildung außerhalb der Befeuchtungseinrichtung ist
daher nicht zu befürchten. Da das bzw. die Gebläse in den
Trockner ausblasen, ergibt sich auch eine vergleichsweise
einfache Bauweise. Zudem erweist sich diese Maßnahme auch als
energetisch günstig, da die ausgeblasene Luft bereits temperiert
ist.
Zweckmäßig kann jedem Absauggebläse wenigstens ein Kühler
vorgeordnet sein. Hierdurch wird erreicht, dass von der Luft
mitgeführtes Öl und Wasser ausgeschieden werden, was die
Beseitigung erleichtert.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige
Fortbildungen der übergeordneten Maßnahmen sind in den
restlichen Unteransprüchen angegeben und aus der
nachstehenden Beispielsbeschreibung anhand der Zeichnung
näher entnehmbar.
Die nachstehend beschriebene Zeichnung zeigt einen
schematischen Längsschnitt durch einen mit einer
Befeuchtungseinrichtung versehenen Trockner.
Anwendungsgebiet der Erfindung sind in der Regel
Rollenrotationsdruckmaschinen, denen ein Trockner
nachgeordnet ist. Der grundsätzliche Aufbau und die
Wirkungsweise derartiger Anordnungen sind an sich bekannt. Die
nachfolgende Beschreibung erstreckt sich daher im Wesentlichen
auf den erfindungsgemäßen Bereich des Trockners.
Der in der Zeichnung gezeigte Trockner 1, der zwischen dem
letzten Druckwerk einer nicht näher dargestellten
Rollenrotationsdruckmaschine und einem ebenfalls nicht näher
dargestellten Kühlwalzenständer angeordnet ist, besitzt drei in
Laufrichtung der Papierbahn 2 hintereinander angeordnete Zonen,
nämlich eine Aufheizzone 3, eine Temperaturhaltezone 4 und eine
Kühlzone 5. Jeder Zone ist ein Abteil innerhalb des Gehäuses des
Trockners 1 zugeordnet. Zwischen den aufeinanderfolgenden
Abteilen sind Trennwände 6 vorgesehen.
In der Aufheizzone 3 und der Temperaturhaltezone 4 wird die
Papierbahn 2 mit Heißluft etc. beaufschlagt, wie durch Düsen 7
angedeutet ist. Das der Kühlzone 5 zugeordnete Abteil enthält eine
als Ganzes mit 8 bezeichnete Befeuchtungseinrichtung, die zur
Kühlung und Rückbefeuchtung der Papierbahn 2 dient, die in den
vorgeordneten Zonen auf Grund der dortigen
Wärmebeaufschlagung Feuchtigkeit verliert.
Mit Hilfe der Befeuchtungseinrichtung 8 wird die Papierbahn 2
mit einem Feuchtmittel, vorzugsweise in Form von Wasser,
beaufschlagt. Die der Papierbahn 2 zugeführte Feuchtmittelmenge
ist dabei so groß, dass die Papierbahn 2 auf die gewünschte
Temperatur abgekühlt wird und der Feuchtigkeitsgehalt der
Papierbahn 3 gleichzeitig auf das gewünschte Niveau angehoben
wird. Die Kühlung erfolgt durch Verdampfung von Flüssigkeit,
wobei die Verdampfungswärme der Papierbahn 2 entzogen wird.
Die verdampfende Flüssigkeit ergibt aber keine Rückbefeuchtung.
Die Gesamtmenge der der Papierbahn 2 zugeführten Flüssigkeit
besteht daher aus einem Rückbefeuchtungsanteil und einem
Zuschlag für die Kühlung.
Die Einstellung der Gesamtflüssigkeitsmenge erfolgt
dementsprechend in Abhängigkeit vom Feuchtigkeitsbedarf der
Papierbahn 2 und der gewünschten Abkühltemperaturdifferenz. In
einfachen Fällen kann eine in Abhängigkeit von der Temperatur
der Papierbahn 2 vor der Befeuchtungseinrichtung 8, d. h.
zweckmäßig beim Verlassen der Temperaturhaltezone 4, sowie der
Bahngeschwindigkeit und Papierart erfolgende Steuerung
vorgesehen sein. Es wäre aber auch eine Regelung denkbar, bei
der zusätzlich oder alternativ noch die Feuchtigkeit und/oder
Temperatur der Papierbahn 2 nach der Befeuchtungseinrichtung
8 und/oder die Temperatur in der Kühlzone 5 als Ist-Werte
eingehen.
Die Befeuchtungseinrichtung 8 enthält oberhalb und unterhalb
der Transportebene der Papierbahn 2 vorgesehene, hier dach-
bzw. v-förmig ausgebildete Sprühkammern 9, die jeweils eine über
die ganze Breite der Papierbahn 2 durchgehende Reihe von
Sprühdüsen 10 enthalten. Es könnten natürlich auch mehrere
Düsenreihen vorgesehen sein. Die Sprühdüsenreihe erstreckt sich
zweckmäßig über die ganze Trocknerbreite und ist durch
Abschaltung äußerer Düsen an die Papierbahnbreite anpassbar.
Die Sprühdüsen 10 werden im dargestellten Beispiel mit
Feuchtmittel, vorzugsweise in Form von Wasser, und Druckluft
zum Ausblasen und Zerstäuben des Feuchtmittels beaufschlagt,
wie durch die Versorgungsleitungen 11, 12 angedeutet ist. Diese
sind mit Schaltorganen 13, 14 in Form von Ventilen etc. versehen,
die hier mittels einer Regelungseinrichtung 15 ansteuerbar sind,
die Ist-Wert-Eingänge für die Temperatur der Papierbahn 2 vor der
Befeuchtung, die Temperatur der Kühlzone 5 und die Feuchtigkeit
und Temperatur der Papierbahn 2 nach der Befeuchtung aufweist.
Diese Ist-Wert-Eingänge sind über Signalleitungen mit
zugeordneten Sensoren, hier den Temperaturfühlern 16, 17 und
einem kombinierten Temperatur- und Feuchtigkeitsfühler 30
verbunden.
Der der Bahntemperatur vor der Befeuchtung zugeordnete
Temperaturfühler 16 ist im Ausgangsbereich der
Temperaturhaltezone 4 nahe der Papierbahn 2 angeordnet. Der
der Temperatur in der Kühlzone 5 zugeordnete Temperaturfühler
17 ist in der Kühlzone 5 außerhalb der Befeuchtungseinrichtung 8
angeordnet. Der kombinierte Temperatur- und
Feuchtigkeitsfühler 30 ist im Bereich des Ausgangs des Trockners
1 angeordnet. Zusätzlich ist die Steuerungseinrichtung 15 noch
mit einem weiteren, vorteilhaft mit der Druckmaschine
gekoppelten Eingang 31 für die Bahngeschwindigkeit und mit
einer Eingabemöglichkeit 32 zur Eingabe von festen Parametern,
wie der Papierart, versehen.
Die Sprühkammern 9 sind so von einer jeweils zugeordneten,
dach- bzw. v-förmigen Absaugkammer 18 übergriffen bzw.
unterfaßt, dass sich ein- und ausgangsseitige Abzugschächte 19
ergeben. Diese werden einzeln oder gemeinsam abgesaugt. Im
dargestellten Beispiel ist hierzu ein im Bereich der bahnfernen
Ecke jeder Absaugkammer 18 angeordnetes Absauggebläse 20
vorgesehen, das die jeweils zugeordnete Absaugkammer 18
absaugt und in das der Kühlzone 5 zugeordnete Abteil des
Trockners 1 ausbläst. Dadurch wird dem Trockner 1 temperierte
Luft zugeführt, so dass die von außen angesaugte, durch Pfeile 21
angedeutete Frischluft entsprechend reduziert werden kann, was
sich günstig auf den Energiebedarf auswirkt.
Jedem Absauggebläse 20 ist ein Kühler 22 vorgeordnet. Dieser
fungiert praktisch als Kondensator zum Ausscheiden von
Flüssigkeit in Form von Feuchtmittel und Öl aus der abgesaugten
Luft. Dem Trockner 1 wird daher durch die Gebläse 20
vergleichsweise unbelastete Luft zugeführt. Das mittels der Kühler
22 ausgeschiedene Kondensat wird über eine Kondensat-
Ablaufleitung 23 abgeführt. Diese führt über einen
Wasserabscheider 24, wo Wasser abgeschieden wird, zu einem
vorzugsweise im Trockner 1, hier in der Temperaturhaltezone 4,
angeordneten Ölverdampfer 25, wo Öl verdampft wird, so dass
eine Entsorgung über die trocknereigenen Nach
verbrennungseinrichtungen etc. erfolgen kann. Das abgeschiedene
Wasser kann zur Vermeidung einer Entsorgung den Düsen 10
wieder zugeführt werden. Hierzu kann der Wasserausgang 33 des
Wasserabscheiders 24 in die Versorgungsleitung 11 zurückgeführt
sein. Die Einmündung befindet sich zweckmäßig stromaufwärts
vom Schaltorgan 13.
Am Ein- und Ausgang der Absaugkammern 18 können mit
Druckluft beaufschlagbare Luftrakel 26 vorgesehen sein, die einen
Austritt von mit Feuchtigkeit beladener Luft aus den
Absaugkammern 18 verhindern. Hierdurch ist sichergestellt, dass
sich außerhalb der Befeuchtungseinrichtung 8 innerhalb und
außerhalb des Trockners 1 kein Kondensat bilden kann, das auf
die Papierbahn 2 abtropfen und diese verunreinigen könnte. An
den Innenseiten der Sprühkammern 9 bzw. Absaugkammern 18
bildet sich Kondensat, das nach unten abläuft. In den unteren
Kammern gelangt dieses in den Kühler 22 und wird über die dort
ohnehin vorgesehenen Ablaufeinrichtungen abgeführt. Um ein
Abtropfen von den unteren Enden der Wände der oberen
Kammern zu verhindern, sind an den unteren Enden der Wände
der oberen Sprühkammer 9 und Absaugkammer 18 Tropfenfänger
27 angebracht, die zweckmäßig in hier nicht näher dargestellter
Weise an die Kondensatablaufleitung 23 angeschlossen sein
können.
Mittels der mit der in die Kühlzone 5 integrierten
Befeuchtungseinrichtung 8 erzielbaren Flüssigkeitskühlung der
Papierbahn 2 ergibt sich, wie die Zeichnung anschaulich erkennen
lässt, eine im Vergleich zu den Zonen 3, 4 sehr kompakte
Bauweise der Kühlzone 5. Die mittels der Sprühdüsen 10
erzeugbaren Flüssigkeitsstrahlen 28 besitzen eine hohe
Durchschlagskraft, wodurch die die Papierbahn 2 flankierenden,
laminaren Luftschichten, die mit Lösungsmittel beladen sind,
zuverlässig aufgerissen werden. Dies wird durch die in Folge der
Verdampfung erfolgende Volumenvergrößerung noch unterstützt.
Das Lösungsmittel wird zusammen mit der Luft abgesaugt und
damit zuverlässig entsorgt.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Konditionieren einer vorzugsweise frisch
bedruckten Papierbahn (2) mit einem Trockner (1) und einer
Rückbefeuchtungseinrichtung, wobei der Trockner (1) eine
Aufheizzone (3), Temperaturhaltezone (4) und Abkühlzone (5) und
die Rückbefeuchtungseinrichtung oberhalb und unterhalb der
Transportebene der Papierbahn (2) angeordnete, mit
Befeuchtungsmittel beaufschlagbare Sprühdüsen (10) und diese
aufnehmende Sprühkammern (9) aufweisen, dadurch
gekennzeichnet, dass die Abkühlzone (5) des Trockners (1) eine
zur Rückbefeuchtung und Kühlung der Papierbahn (2) dienende
Befeuchtungseinrichtung (8) enthält.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die den Sprühdüsen (10) zugeführte Feuchtmittelmenge
größer als die Rückbefeuchtungsmenge ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die den Sprühdüsen (10) zugeführte Feuchtmittelmenge
mittels einer Regelungseinrichtung (15) abhängig von der
Geschwindigkeit der Papierbahn (2), der Papierart, der
Temperatur der Papierbahn (2) vor der
Befeuchtungseinrichtung (8) und/oder der Temperatur in
der Abkühlzone (5) des Trockners (1) und/oder Feuchtigkeit
und/oder der Temperatur der Papierbahn (2) nach der
Befeuchtungseinrichtung (8) regelbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Sprühdüsen (10) mit
Feuchtmittel und Druckluft zum Ausblasen des
Feuchtmittels beaufschlagbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Sprühkammern (9) in
einer jeweils zugeordneten Absaugkammer (18) angeordnet
sind, die mittels wenigstens eines zugeordneten, in den
Trockner (1) ausblasenden Absauggebläses (20) absaugbar
sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass jedem Absauggebläse (20) wenigstens ein Kühler (22)
vorgeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass jeder Kühler (22) über eine Kondensatablaufleitung (23)
mit einem im Trockner (1), vorzugsweise im Bereich der
Temperaturhaltezone (4) des Trockners (1), angeordneten
Ölverdampfer (25) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, dass jedem Kühler (22) wenigstens ein
Wasserabscheider (24) nachgeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5
bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Ein- und Ausgang
der Absaugkammern (18) mit Druckluft beaufschlagbare
Luftrakel (26) vorgesehen sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass an den unteren Enden der
Wände der oberen Sprühkammer (9) und Absaugkammer
(18) Tropfenfänger (27) angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Sprühkammern (9) und
Absaugkammern (18) dach- bzw. v-förmig ausgebildet sind.
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