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DE19901451C3 - Deichselgelenktes Flurförderzeug - Google Patents

Deichselgelenktes Flurförderzeug

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DE19901451C3
DE19901451C3 DE1999101451 DE19901451A DE19901451C3 DE 19901451 C3 DE19901451 C3 DE 19901451C3 DE 1999101451 DE1999101451 DE 1999101451 DE 19901451 A DE19901451 A DE 19901451A DE 19901451 C3 DE19901451 C3 DE 19901451C3
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Christophe Roudet
Yves Briday
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Linde Material Handling GmbH
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/07568Steering arrangements

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
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  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein deichselgelenktes Flurförder­ zeug entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Gattungsgemäße Flurförderzeuge werden häufig als Mit­ gängerfahrzeuge betrieben, wobei eine Bedienperson neben dem Flurförderzeug geht und durch Drehen der Deichsel um die vertikale Achse das Flurförderzeug lenkt. Die Deichsel ist hierzu mit einem Handgriff ausgestattet. Darüber hinaus können im Bereich des Handgriffs Bedienelemente ange­ ordnet sein, mit denen beispielsweise ein Fahrantrieb des Flurförderzeugs gesteuert werden kann.
Bei Flurförderzeugen des Standes der Technik weist die Deichsel eine mechanische Verbindung zu einem lenkbaren Rad des Flurförderzeugs auf, bei dem es sich häufig um das Antriebsrad des Flurförderzeugs handelt. Beispielsweise ist es bekannt, das Rad mittels eines Kettengetriebes an die Deichsel zu koppeln.
Bei diesen Geräten des Standes der Technik hängt die Be­ tätigungskraft der Deichsel zum Lenken des Flurförder­ zeugs stark von den jeweiligen Betriebsbedingungen, insbe­ sondere von dem Beladungszustand und der Fahrgeschwin­ digkeit des Flurförderzeugs, sowie von der Beschaffenheit der Fahrbahn ab. Bei stehendem Flurförderzeug ist die zum Drehen der Deichsel erforderliche Betätigungskraft relativ groß. Um der Bedienperson ein Gefühl für die Lenkbewe­ gungen des Rads zu vermitteln und ein unbeabsichtigtes Lenken des Flurförderzeugs zu verhindern, ist es erwünscht, daß die Betätigungskraft zum Drehen der Deichsel auch bei höheren Fahrgeschwindigkeiten nicht unter ein bestimmtes Mindestmaß absinkt.
Gattungsgemäße deichselgelenkte Flurförderzeuge sind beispielsweise aus der DE-Z: Hebezeuge und Fördermittel, Berlin 35 (1995), S. 260-262 mit einer servounterstützten Lenkung bekannt. Auch bei diesen Flurförderzeugen muß in jeder Betriebssituation ein Lenkwiderstand spürbar sein.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein deichselgelenktes Flurförderzeug zur Verfügung zu stellen, das eine ergonomisch günstige Lenkkraft aufweist und während der Montage kein Einstellen oder Vorspannen erfordert.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Das mit dem erfindungsgemäßen Dämpfungselement erzeugte Drehmoment gewährleistet, daß für die Bedienperson während des Lenkens des Flurförderzeugs stets ein Widerstand spürbar ist. Durch diesen spürbaren Lenkwiderstand werden Fehlbedienungen durch ein unbeabsichtigtes oder unkontrolliertes Drehen der Deichsel vermieden. Bei einem Verdrehen der beiden Bauteile entsteht zwischen jeweils zwei einander zugeordnete Reibungsflächen eine Gleitreibungskraft. Im genannten Anwendungsfall für die Deichsel eines Flurförderzeugs stellt diese Gleitreibungskraft ein Drehmoment dar, das einer Lenkbewegung der Deichsel entgegenwirkt.
Zweckmäßigerweise ist das Dämpfungselement einerseits mit einem mit der Deichsel drehfest verbundenen Bauteil, andererseits direkt oder indirekt mit einem Rahmen des Flurförderzeugs verbunden. Das zum Drehen der Deichsel erforderliche Drehmoment wird somit an dem Rahmen abgestützt.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung ist das mit der Deichsel drehfest verbundene Bauteil als eine im wesentlichen senkrecht angeordnete Welle ausgeführt. Entlang der Welle können axial voneinander beabstandet die Wälzlager, das Dämpfungselement und das Potentiometer angeordnet sein.
Auf besonders einfache Weise kann das Dämpfungselement mit der Welle verbunden werden, wenn das Dämpfungselement eine im wesentlichen ringförmige Gestalt aufweist, wobei die senkrecht angeordnete Welle koaxial zu dem Dämpfungselement angeordnet ist. Die Innenseite des ringförmigen Dämpfungselements weist vorzugsweise einen zur Übertragung von Drehmomenten geeigneten Querschnitt auf.
Vorzugsweise weist jedes der beiden gegeneinander ver­ drehbaren Bauteile mehrere Reibungsflächen auf. Die bei­ den verdrehbaren Bauteile greifen dabei kammförmig inein­ ander.
Mit besonderem Vorteil sind die beiden gegeneinander verdrehbaren Bauteile aus Kunststoff ausgebildet. Die Bau­ teile können beispielsweise durch Spritzgießen hergestellt werden. Durch die materialbedingte Elastizität von Kunst­ stoff können Passungsprobleme zwischen den beiden Bau­ teilen vermieden werden.
In den zwischen den verdrehbaren Bauteilen befindlichen Hohlräumen ist ein Gleitmittel angeordnet. Ein sprungför­ miger Verlauf der Reibungskraft bei einem Übergang zwi­ schen Haftreibung und Gleitreibung wird dadurch vermie­ den.
Zweckmäßig ist es, wenn als Gleitmittel ein Silikonfett vorgesehen ist. Silikonfett zeichnet sich durch besonderes lange Haltbarkeit aus, so daß ein Austausch des Gleitmittels während der Lebensdauer des Dämpfungselements nicht er­ forderlich ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand des in den schematischen Figuren dargestellten Aus­ führungsbeispiels näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 ein gattungsgemäßes Flurförderzeug,
Fig. 2 die Lagerung eines mit der Deichsel drehfest ver­ bundenen Bauteils,
Fig. 3 ein Dämpfungselement im Querschnitt.
Fig. 1 zeigt als gattungsgemäßes Flurförderzeug einen deichselgelenkten Hochhubwagen. Das Flurförderzeug weist einen nicht anhebbaren Antriebsteil 1 auf, der mit nicht dargestellten Rädern, in der Regel einem Antriebsrad und einer Schwenkrolle, auf einer Fahrbahn aufsteht. Mit dem Antriebsteil 1 verbunden ist ein Hubgerüst 4, an dem eine Lastgabel 5 höhenbeweglich befestigt ist.
An dem Antriebsteil 1 ist eine Deichsel 2 drehbar um eine vertikale Achse befestigt, wobei durch Drehen der Deichsel 2 eine Lenkbewegung des Antriebsrads gesteuert wird. Die Befestigung der Deichsel 2 erfolgt mittels einer senkrechten Welle (siehe Fig. 2), die in einem Rahmen des Antriebsteils 1 gelagert ist. Ein an der Deichsel 2 angeordneter Deichsel­ kopf 3 weist verschiedene Bedienelemente sowie Hand­ griffe auf.
In Fig. 2 ist zunächst die Verbindung der schematisch dar­ gestellten Deichsel 2 mit einem um die vertikale Achse 9 drehbar gelagerten Bauteil 7 verdeutlicht. Hierbei ist die Deichsel 2 gegenüber dem Bauteil 7 um eine horizontale Achse 8 schwenkbar, wobei die Schwenkposition der Deichsel 2 um diese Achse 8 keinen Einfluß auf die Len­ kung des Flurförderzeugs hat. Bezüglich der für die Len­ kung relevanten vertikalen Achse 9 ist die Deichsel 2 mit dem Bauteil 7 drehstarr verbunden.
Der untere Abschnitt des Bauteils 7 ist als senkrecht ange­ ordnete Welle gestaltet, die an einem Rahmen 10 des An­ triebsteils 1 des Flurförderzeugs mittels Wälzlagern 11 dreh­ bar gelagert ist. Der axiale Abstand der beiden Wälzlager 11 ist mittels einer Distanzhülse 12 eingestellt.
Mit dem Rahmen 10 ist ein Gehäuseteil 13 starr verbun­ den, in dem ein Außenring eines Dämpfungselements 14 (siehe Fig. 3) festgelegt ist. Ein Innenring des Dämpfungs­ elements sitzt auf dem Bauteil 7, wobei eine drehstarre Ver­ bindung des Innenrings mit dem Bauteil 7 durch eine Abfla­ chung 7a formschlüssig sichergestellt ist.
Im unteren Bereich des Gehäuseteils 13 ist ein Potentio­ meter 15 befestigt, mit dem eine Drehbewegung der Deich­ sel 2 und damit des Bauteils 7 um die vertikale Achse 9 er­ faßt wird. Um das Potentiometer 15 vor äußeren Einflüssen zu schützen, ist das Gehäuse 13 gegenüber dem Bauteil 7 mit einem Wellendichtring 16 abgedichtet. Das untere Ende des Gehäuseteils 13 ist mit einer Verschlußkappe 17 ver­ schlossen.
Die Funktionsweise der Lenkvorrichtung des Flurförder­ zeugs beruht darauf, daß mit dem Potentiometer 15 ein elek­ trisches Signal erzeugt wird, welches die Drehstellung oder eine Drehbewegung der Deichsel 2 um die vertikale Achse 9 eindeutig wiedergibt. Dieses Signal wird in einer geeigneten Steuervorrichtung ausgewertet, die einen elektrischen Lenk­ motor derart ansteuert, daß das gelenkte Rad des Flurförder­ zeugs entsprechend der Stellung der Deichsel 2 eingeschla­ gen wird. Die Signalübertragung von der Deichsel 2 zu dem Lenkmotor erfolgt somit ausschließlich elektrisch.
Für eine Bedienperson des Flurförderzeugs ist es wichtig, daß sie bei einem Drehen der Deichsel 2 um die vertikale Achse 9 einen Widerstand spürt, die Deichsel 2 darf also nicht zu leichtgängig drehbar sein. Das Dämpfungselement 14 ist vorgesehen, um bei jeder Drehbewegung der Deichsel 2 um die vertikale Achse 9 ein Gegendrehmoment zu erzeu­ gen.
Anhand Fig. 3 wird der Aufbau des Dämpfungselements 14 näher erläutert. Das Dämpfungselement 14 weist zwei zueinander koaxiale, gegeneinander verdrehbare ringför­ mige Bauteile 18, 19 auf. Das Bauteil 18 bildet dabei den In­ nenring des Dämpfungselements 14. Die den Innenring bil­ dende Innenseite des Bauteils 19 weist eine Abflachung 26 auf, die eine drehfeste Verbindung des Bauteils 19 mit einer in den Innenring gesteckten Welle, die eine entsprechende Abflachung aufweist, sicherstellt. Der Außenring des Dämpfungselements 14 wird von einem Überwurfring 22 gebildet, der mittels einer Schnappverbindung 23 mit dem Bauteil 19 formschlüssig verbunden ist und die beiden ko­ axialen Bauteile 18, 19 in axialer Richtung zueinander fest­ legt.
Die beiden Bauteile 18, 19 weisen aneinander anliegende, im wesentlichen zylindrische Reibungsflächen 20a, 20b, 21a, 21b auf, die bei einem Verdrehen der Bauteile 18, 19 aufeinander abgleiten. Durch die Elastizität der aus Kunst­ stoff gebildeten Bauteile 18, 19 werden die Reibungsflächen 20a, 21a, des Bauteils 18 auf die Reibungsflächen 20b, 21b des Bauteils 19 gedrückt. In den Hohlräumen zwischen den Bauteilen 18, 19 befindet sich Silikonfett, womit ein rei­ bungsbedingter Verschleiß der Bauteile 18, 19 und des Überwurfrings 22 verhindert wird. Gleichzeitig gewährlei­ stet das Silikonfett ein während eines Verdrehens der beiden Bauteile 18, 19 gleichbleibendes Drehmoment. Insbeson­ dere ein Reibungssprung beim Übergang von Haftreibung in Gleitreibung kann hierdurch verhindert werden. Um ein Austreten des Silikonfetts aus dem Dämpfungselement zu verhindern, sind zwei O-Ringe 24, 25 vorgesehen.

Claims (8)

1. Deichselgelenktes Flurförderzeug mit mindestens einem gelenkten Rad und einer um eine im wesentlichen vertikale Achse (9) drehbaren Deichsel (2), wobei die Deichsel (2) derart mit dem Rad in Wirkverbindung steht, daß ein Drehen der Deichsel (2) um die vertikale Achse (9) eine Lenkbewegung des Rads bewirkt, und wobei die Deichsel (2) mit einem eine Drehbewegung und/oder eine Drehstellung der Deichsel (2) erfassenden elektrischen Signalgeber verbunden ist, und der Signalgeber mittels einer elektrischen Signalleitung mit einem elektrischen Lenkmotor des Rads in Wirkverbindung steht, wobei die Deichsel (2) mit einem Dämpfungselement (14) verbunden ist, das bei einer Drehung der Deichsel (2) um die vertikale Achse (9) ein Gegendrehmoment erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungselement (14) mindestens zwei koaxial angeordnete, gegeneinander verdrehbare Bauteile (18, 19) aufweist, die jeweils mindestens eine zylinderförmige oder kegelförmige Reibungsfläche (20a, 20b, 21a, 21b) aufweisen, wobei eine Reibungsfläche (20a, 21a) des ersten Bauteils (18) auf einer Reibungsfläche (20b, 21b) des zweiten Bauteils (19) aufliegt.
2. Deichselgelenktes Flurförderzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungselement (14) einerseits mit einem mit der Deichsel (2) drehfest verbundenen Bauteil (7), andererseits direkt oder indirekt mit einem Rahmen (10) des Flurförderzeugs verbunden ist.
3. Deichselgelenktes Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Deichsel (2) drehfest verbundene Bauteil (7) als eine im wesentlichen senkrecht angeordnete Welle ausgeführt ist.
4. Deichselgelenktes Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungselement (14) eine im wesentlichen ringförmige Gestalt aufweist, wobei die senkrecht angeordnete Welle koaxial zu dem Dämpfungselement (14) angeordnet ist.
5. Deichselgelenktes Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der beiden gegeneinander verdrehbaren Bauteile (18, 19) mehrere Reibungsflächen (20a, 20b, 21a, 21b) aufweist.
6. Deichselgelenktes Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden gegeneinander verdrehbaren Bauteile (18, 19) aus Kunststoff ausgebildet sind.
7. Deichselgelenktes Flurförderzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den zwischen den verdrehbaren Bauteilen (18, 19) befindlichen Hohlräumen ein Gleitmittel angeordnet ist.
8. Deichselgelenktes Flurförderzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Gleitmittel ein Silikonfett vorgesehen ist.
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