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DE19900202A1 - Begrünungsmatte mit Erosionsschutz, herstellbar im Fließbandverfahren - Google Patents

Begrünungsmatte mit Erosionsschutz, herstellbar im Fließbandverfahren

Info

Publication number
DE19900202A1
DE19900202A1 DE19900202A DE19900202A DE19900202A1 DE 19900202 A1 DE19900202 A1 DE 19900202A1 DE 19900202 A DE19900202 A DE 19900202A DE 19900202 A DE19900202 A DE 19900202A DE 19900202 A1 DE19900202 A1 DE 19900202A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mat
layers
mats
seeds
adhesive layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19900202A
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrike Reutlinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reutlinger Ulrike 96450 Coburg De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19900202A priority Critical patent/DE19900202A1/de
Publication of DE19900202A1 publication Critical patent/DE19900202A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/12Revetment of banks, dams, watercourses, or the like, e.g. the sea-floor
    • E02B3/122Flexible prefabricated covering elements, e.g. mats, strips
    • E02B3/125Flexible prefabricated covering elements, e.g. mats, strips mainly consisting of vegetable material, e.g. wood, reeds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C1/00Apparatus, or methods of use thereof, for testing or treating seed, roots, or the like, prior to sowing or planting
    • A01C1/04Arranging seed on carriers, e.g. on tapes, on cords ; Carrier compositions
    • A01C1/044Sheets, multiple sheets or mats
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G20/00Cultivation of turf, lawn or the like; Apparatus or methods therefor
    • A01G20/20Cultivation on mats
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A10/00TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE at coastal zones; at river basins
    • Y02A10/11Hard structures, e.g. dams, dykes or breakwaters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Pretreatment Of Seeds And Plants (AREA)

Abstract

Die Matte besteht aus einer 5-15 mm hohen Schicht langfaserigen ungiftigen pflanzlichen verrottungsfähigen Materials von ca. 70-500 cm je nach verwendetem Material, das durch Steppnähte in 13-20 cm Abstand aus verrottungsfähigen ungiftigen Fäden im Endlosverfahren (Fig. 3 und 4) zusammengehalten wird. Darunter befindet sich eine Schicht aus einem ungiftigen, leicht wasserlöslichen Kleber, welcher mit Düngemitteln oder sonstigen wachstumsfördernden Stoffen angereichert sein kann, dem wiederum Samengemische jeglicher Art anhaften (Fig. 1, Fig. 3). Die Matten können sowohl im Boden wie auch überlappend miteinander leicht verankert werden mittels in die Erde gesteckter Pflöcke oder Äste aus verrottbarem Material (Fig. 2). DOLLAR A

Description

Anwendung: Landschaftsgestaltung und Gartenbau
Grünflächen aller Art, Böschungen, Ergänzungsbepflanzung zu Hangbefestigungen jeder Art, besonders Gittern und Netzen jeder Konstruktion oberhalb von Wasserstellen oder -läufen.
Beschreibung und Vergleich
Beim Vergleich mit den schon bekannten, bzw. angemeldeten Begrünungsmatten (DE 33 03 ­ 990 A1 vom 5.2.83; E02D 0450 364 A2 vom 9.3.91; DE 42 15 219 C1 vom 9.5.92; Gebrauchsmuster HELD 09/030993 unter E02D-17/20 vom 23.12.93) fällt auf, daß die o. g. Erfindung sehr viel einfacher aufgebaut ist, ihre geringe Höhe und Dichte, ihre Leichtigkeit, ihre gute Transportfähigkeit und Lagerfähigkeit, ihre im Endlosverfahren auf Fließband problemlose Herstellbarkeit, welche entschiedene Vorteile bietet. Anders als ihre Vorgänger ist diese Matte leicht formbar und paßt sich fast optimal jedem Gelände an. Zudem spielt es keine Rolle, ob die Matte in voller Fläche den Boden berührt, da die Samen in dem Augenblick, wenn sich der Kleber im Regen oder beregnet auflöst, auf den - wie auch immer ausgestatteten oder vorbereiteten Boden fällt, auf diesem sofort keimen kann, sowohl vor Ausschwemmen geschützt durch die Matte und der Querlage ihrer Faserei zum Hang, wie auch vor Vogelfraß. Zudem schützt die Matte auch vor dem Verbrennen oder Austrocknen durch direkte Sonnenstrahlung, sie schützt auch vor Wind und vor dem Zertreten bei späteren Arbeiten in diesem Raum. Überdies wird das Keimen und schnelle Anwachsen besonders durch die Schattenlage unter der Matte gefördert. Sobald die Keime und Jungpflanzen groß genug sind und durch die sehr locker strukturierte Matte durchwachsen; genießen sie volles Sonnenlicht. Ab diesem Augenblick dient die Matte als vollkommene Mulchschicht, da sie vollständig aus verrottbaren Materialien besteht und nicht wieder, auch nicht teilweise entfernt werden muß, selbst wenn Befestigungen gewählt wurden, welche nicht verrotten. Wie oft beobachtet, werden frei aufgebrachte Mulchschichten nicht nur an Hängen schnell weggespült, sie werden auch oft, wenn sie feucht intensiver Strahlung ausgesetzt werden, durch Fermentation wesentlich zu heiß für die Pflanzen, die sie schützen und nähren sollen. Da die o. g. Matte nur eine Vegetationsschicht enthält, die aus langsamer verrottendem Material besteht, wie z. B. eine der Stroharten: Korn-, Reis-, oder Maisstroh, oder aus Schilf, Ried, Bambus, Sisal, Hanf, Flachs, etc. oder sogar aus einer synthetischen ungiftigen verrottbaren Faser, besteht kaum die Gefahr einer Überheizung durch Fermentation: Ein weiterer großer Vorteil besteht darin, daß diese Matten nur verlegt und (Fig. 2) befestigt werden müssen. Jede weitere Nachbearbeitung entfällt. Es muß weder gewalzt noch gejätet werden, da, wenn unerwünschte Wildkräutersamen auf die Matte fallen, diese zu einem sehr hohen Prozentsatz fortgespült oder verbrannt werden. Obwohl man bei der Samenwahl schon die zukünftige Pflanzengesellschaft (auch Blumen, Kulturpflanzen, Sträucher und Bäume) für den jeweiligen Boden passend bestimmen kann, ist es trotzdem leicht, auch nachträglich Sträucher und Bäume dazuzupflanzen, da nur dem Pflanzloch entsprechende Löcher in die Matten geschnitten werden müssen, um die Pflanzen dort einzubringen. Für Zwiebeln oder Knollen oder Ähnliches ist dies nicht einmal nötig, da die Elastizität des Gewebes und die Nahtabstände ein Einbringen ohne Schneiden ermöglichen.
Im Vergleich mit den bekannten Matten hat die o. g. zudem den Vorteil, daß sie ohne weitere Komponenten wie Erde bzw spezielle Keimböden o. ä. auskommt, sodaß sie leicht und vor altem leicht transportabel bleibt, obwohl alle nötigen Komponenten fabrikationsseits aufgebracht werden können. Außerdem kann sie in jeder beliebigen Länge und in vielen Breiten hergestellt werden. Zudem ist sie, sobald der Kleber, welcher aus z. B. nur aus Mehl und Wasser, oder aus jedwedem Stärkebrei oder aus einem beliebigen ungiftigen leicht wasserlöslichen, evtl. auch synthetischen Stoff bestehen kann, getrocknet ist, in einem trockenen Raum lange lagerfähig ist entsprechend der Samenkombination. Sie kann, gefaltet, nicht gerollt, in großen Mengen dank ihrer geringen Höhe und Leichtigkeit transportiert werden und an Ort und Stelle ohne Nachbearbeitung ausgelegt und befestigt werden.
Die Matte ist sehr gut zu kombinieren mit Hangbefestigungen aller Art, da sie sowohl unter Befestigungsnetzen oder -gittern großflächig; zerschnitten auf stufen, oder trittförmigen Anordnungen befestigt werden kann, wie auch großflächig nachträglich auf Gittern bzw Netzen eine Begrünung und pflanzliche Hangbefestigung erreichen kann, da die Samen ja auf das darunterliegende Erdreich oder Sand, Geröll, Kies, Fels fallen können. Erfolg garantiert in diesem Fall die Samenauswahl. Bei der Auf-Netz- bzw. Gitter- Anbringung können dann auch andere Befestigungsarten gewählt werden, welche jeweils an den Steppnähten anzubringen sind.
Die Matte ist am Hang immer quer zur Neigung zu verlegen, da sie Erdreich und Samen auf diese Weise am besten vor Abtragung durch Schlagregen schützt, indem jeder Halm bzw. jede Rippe des Geflechts als Bremse wirkt. Zudem speichert die Matte so auf eine gewisse Zeit genügend Feuchtigkeit, um bei nachfolgender Trockenheit Anwachsen und Gedeihen zu sichern. Außerdem ist durch das Anbringen der Samen am Unterboden der Matte mit einem wasserlöslichen Kleber gesichert, daß die Samen erst dann mit dem Erdreich in Berührung kommen, wenn optimale Keimbedingungen d. i. genügend Feuchtigkeit vorhanden sind; das heißt für die Praxis, daß mit leeren Flecken, außer der Boden ist zu schlecht und das Saatgut nicht angemessen, kaum zu rechnen ist, Nachpflanzungen in der Regel also überflüssig werden.
Die Herstellung: (Fig. 3 und 4.)
a) Die Halme bzw Fasern werden quer zur Fließrichtung auf das Band gelegt und laufen durch Steppvorrichtungen, die - je nach Material - in einem Abstand von 13-20 cm quer über dem Band angebracht sind. b) Es folgt eine Installation, ein nach unten zu einem Schlitz sich verengender Trichter, der eine passende Menge Kleber, evtl. ein Stärke(Mehl)- Wasser-Brei halbflüssiger Konsistenz, gleichmäßig auf die sich weiterbewegende Matte verteilt. c) Danach sind Trichter mit der Samengröße entsprechender Schlitzbreite in Aufeinanderfolge für die verschiedenen Samenarten für die gleichmäßige Verteilung und Aufbringung der Samen quer zu Fließrichtung angebracht. c) Vor, während oder nach diesem Arbeitsgang können auch Düngemittel oder ähnliche Stoffe mit dem Kleber verbunden werden. d) Es folgt noch eine an einer runden Achse aufgehängte Bürste, die durch ihr Eigengewicht die Samen an den Kleber andrückt. e) Die Endlosmatte kann in fakrikationsgerechte Teile geschnitten, getrocknet, gefaltet und gelagert werden. e) die Trocknung soll nicht per Hitze, sondern, falls notwendig, per Luftbewegung beschleunigt werden.

Claims (9)

1. Vollständig verrottbare Erosionsschutz- und Pflanzmatte aus drei Schichten, herstellbar im Fließbandverfahren.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Kernmaterial lange umweltverträgliche verrottbare Fasern organischer oder synthetischer Herkunft genutzt werden können
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu Verbinden des Kernmaterials nur Steppnähte aus verrottbaren Fäden in einer Richtung notwendig sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Querlage zum Hang der Halme bzw Fasern und Rippen (Abstände zwischen Faserbündeln) sowohl ein Erosionsschutz des Bodens wie auch eine Feuchtigkeitsaufnahme und -speicherung erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Anbringen von leicht wasserlöslichem ungiftigem Kleber und daran haftenden Samen auf der Unterseite der Matte eine gleichmäßige Verteilung und Keimung auch auf sehr unebenen Böden gewährleistet ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Matten an einem Band in Fließbandfertigung mit nur 3-4 Installationen hergestellt werden können.
7. Verfahren nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß Zuschnitt, Lagerhaltung und Transport äußerst flexibel und auch in großen Mengen bzw Toleranzen gehandhabt werden können.
8. Verfahren nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslegen und Befestigen der Matten an Hängen bzw Böschungen durch einfache Pflöcke oder Äste, auch mattenverbindend, erfolgen kann, und keine Nachbearbeitung notwendig ist.
9. Verfahren nach Anspruch 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß es mit allen Hangbefestigungsverfahren kombiniert werden kann, sogar im Nachhinein.
DE19900202A 1999-01-07 1999-01-07 Begrünungsmatte mit Erosionsschutz, herstellbar im Fließbandverfahren Withdrawn DE19900202A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11350577B2 (en) 2016-06-28 2022-06-07 Designlaw Limited Flexible layered sheet

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US11350577B2 (en) 2016-06-28 2022-06-07 Designlaw Limited Flexible layered sheet

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