DE19900138A1 - Articulating Nozzle - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B15/00—Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
- B05B15/60—Arrangements for mounting, supporting or holding spraying apparatus
- B05B15/65—Mounting arrangements for fluid connection of the spraying apparatus or its outlets to flow conduits
- B05B15/652—Mounting arrangements for fluid connection of the spraying apparatus or its outlets to flow conduits whereby the jet can be oriented
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Description
Diese Erfindung ist auf Fluidstromdüsen und spezieller eine
Fluidstromdüse gerichtet, die sich schwenken läßt, um Fluid
längs einer vertikalen Ebene in eine Mehrzahl von verschiede
nen Richtungen zu richten.
Sprühdüsen nach dem Stand der Technik zur Verwendung bei
Dispersionsschmiermitteln oder Lösungsmitteln schlossen typi
scherweise einen Strohhalm ein, der in eine Betätigungsdüse,
die oben auf einer unter Druck stehenden Dose des Lösungsmit
tels oder Schmiermittels angeordnet war, eingesetzt war und
sich aus ihr erstreckte. Wenn die Betätigungsdüse nach unten
gedrückt wurde, wurde das Fluid durch den Strohhalm gerichtet
und verließ den Strohhalm in einem engen Strahl. Der Stroh
halm ermöglichte, daß der Strahl ohne viel Overspray oder
ungenutztes Fluid in Richtung auf ein gewünschtes Ziel ge
richtet wurde. Nach der Verwendung wurde der Strohhalm für
diese unter Druck stehenden Dosen normalerweise entfernt und
aufbewahrt. Sehr häufig war der Strohhalm durch ein Gummiband
an der unter Druck stehenden Dose angebracht. Entfernung des
Strohhalms bewirkte häufig, daß das Fluid in der unter Druck
stehenden Dose auf die Hände des Benutzers verschüttet wurde
oder lief, wodurch eine Beschmutzung verursacht wurde, die
eine Reinigung erforderlich machte. Einsetzen des Strohhalms
zurück in die Betätigungsdüse war auch schwierig und mit
Schmutz verbunden.
Ähnliche Strohhalme wurden auf Dosen mit Druckluft verwendet,
die verwendet wurden, um Staub und Schmutz von Computern und
elektronischem Gerät zu entfernen. Die Dosen schlossen typi
scherweise auf der Rückseite der Sprühdüse eine vertikale
Hülse zum Aufbewahren des Strohhalms ein.
Obwohl die Strohhalme üblich waren, insofern als sie Fluid
auf eine bestimmte Stelle richteten, konnten die Strohhalme
im allgemeinen nicht in andere Richtungen gerichtet werden
als eine Richtung, die geradlinig von der Betätigungsdüse
nach außen verläuft. Es besteht ein Bedarf an einem verbes
serten Verfahren zur Zufuhr von Fluid aus einer unter Druck
stehenden Dose an einen gewünschten Ort.
Ein Problem bei diesen Dosen mit Druckluft war, daß man die
Dose zum Ausstoßen des gesamten Inhalts der Dose etwas verti
kal halten mußte. Dieses Erfordernis stellte ein Problem dar,
wenn die Dose nahezu leer war und die Luft nach unten ge
sprüht werden mußte (wie z. B., wenn man das Innere eines
Computers besprühte).
Sprühbeschichtungsvorrichtungen nach dem Stand der Technik
zum Auftragen von Anstrichstoff oder anderen Fluiden schlos
sen typischerweise eine Sprühbeschichtungsdüse am vorderen
Ende oder Arbeitsende einer relativ langen rohrförmigen
Körperstruktur und eine von Hand betätigbare Steuervorrich
tung am hinteren Ende der Hauptstruktur zum steuerbaren
Betreiben eines Absperrventils ein. Die Steuervorrichtung
wurde von einer Bedienungsperson gehalten, um das Sprüh
lackieren von Oberflächen durchzuführen, die durch die Sprüh
beschichtungsdüse zu lackieren waren. Im US-Patent Nr.
3,940,072 an Ishikawa at al. wurde eine Sprühmittelausspritz
vorrichtung bereitgestellt, die ein Leiten eines durch Sprü
hen auszuspritzenden Sprühmaterials ermöglichte, sowie eine
Düse, die auf dem vorderen Ende der Röhrenstruktur drehbar
angebracht war. Die Düse war längs einer horizontalen Ebene
schwenkbar, so daß der Sprühregen des Anstrichstoffs längs
eines Bogens in eine gewählte Richtung gerichtet werden
konnte. Ein hinterer Teil der Düse erstreckte sich in eine
Kammer, der das zu sprühende Fluid zugeführt wurde. Wenn die
Düse geschwenkt wurde, blieb der hintere Teil in Fluidver
bindung mit der Kammer. Obwohl eine solche Sprühdüse für
ihren beabsichtigten Zweck gut arbeitete, war ein präzises
maschinelles Bearbeiten erforderlich, damit das Fluid nicht
um die Sprühdüse austrat und sich nicht in die Ritze zwischen
der Düse und der Kammer ausdehnte.
Schwenkköpfe mit einer Bauart, die derjenigen ähnlich ist,
die in Ishikawa et al. dargestellt ist, wurden in anderen
Anwendungen verwendet. Beispielsweise offenbarte das
US-Patent Nr. 1,165,940 an Busch eine ähnliche Schwenkdüse,
die für einen Faßhahn verwendet wurde. Das US-Patent Nr.
5,462,230 an Van Ouwerkerk offenbarte eine Ausflußdüse mit
unabhängig einstellbaren Ausflußrohren.
Das US-Patent Nr. 3,004,588 an Christenson offenbarte einen
Schneid- und Schweißbrenner mit einer Spitze, die zwischen
einer ersten Stellung, in der sich die Spitze unter 0° bezüg
lich der Achse des Schweißbrenners befand, und einer zweiten
Stellung, in der sich die Spitze unter 90° zur Achse des
Schweißbrenners befand, hin- und herschwenkbar war. Die Achse
enthielt einen Durchlaß, der über eine Öffnung mit einer
ringförmigen Nut in Verbindung stand, die auf der Innenfläche
einer auf dem Ende der Welle angeordneten Nabe vorgesehen
war. Die Öffnung hielt Kontakt mit der ringförmigen Nut, wenn
sich die Spitze des Schweißbrenners hin- und herbewegte.
Folglich lieferte die Nut eine Fluidverbindung mit dem
Schweißbrenner während der gesamten Drehung der Düse. Wie bei
den zuvor beschriebenen Schwenkdüsen erforderte diese Bauart
eine präzise maschinelle Bearbeitung, damit das Fluid nicht
aus Kontaktstellen zwischen der Nut und der Öffnung entwich
oder leckte. Es besteht ein Bedarf an einer stärker verein
fachten und weniger kostspielig herzustellenden Schwenkdüse.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Fluiddüse bereit
gestellt, die eine Basis aufweist, die ein Verbindungsende
und eine Schwenkachse begrenzt. Ein Schwenkkopf ist zur
Drehung um die Schwenkachse der Basis schwenkbar an der Basis
angebracht. Der Schwenkkopf weist eine von der Schwenkstelle
entfernte Spitze auf. Eine biegsame Leitung erstreckt sich
längs der Basis vom Verbindungsende zur Schwenkstelle und
längs des Schwenkkopfes zur Spitze des Schwenkkopfes. Die
biegsame Leitung ist so ausgebildet, daß der Schwenkkopf in
Bezug zur Basis verschwenkbar ist, während die biegsame
Leitung eine Fluidverbindung zwischen dem Verbindungsende und
der Spitze aufrechterhält.
In einer Ausführungsform ist die biegsame Leitung in Bezug
zum Verbindungsende und zur Spitze im wesentlichen ortsfest.
Ein Arretiermechanismus kann bereitgestellt werden, um in
Bezug zur Basis eine Stop- oder Anhaltestelle für eine
Schwenkbewegung des Schwenkkopfes selektiv einzustellen und
den Schwenkkopf in dieser Stellung zu halten. Der Arretierme
chanismus kann beispielsweise Zahnradzähne auf einem von der
Basis und dem Schwenkkopf einschließen, die mit Vorsprüngen
auf der anderen von der Basis und dem Schwenkkopf in Eingriff
treten.
Der Schwenkkopf läßt sich in einer Ausführungsform zwischen
einer ersten Stellung, in der die Spitze, die Schwenkstelle
und die Verbindungsstelle einen ersten Winkel bilden, und
einer zweiten Stellung, in der ein von der Spitze, der
Schwenkstelle und der Verbindungsstelle gebildeter Winkel im
wesentlichen um 90° kleiner ist als der erste Winkel, schwen
ken. Der Schwenkkopf kann weiter in eine dritte Stellung ge
schwenkt werden, in der die Verbindungsstelle, die Schwenk
stelle und die Spitze einen Winkel bilden, der im wesentli
chen um 45° größer ist als der erste Winkel.
Die Basis kann eine Bohrung enthalten, die sich längs dersel
ben und durch dieselbe erstreckt und in der die biegsame
Leitung verläuft. Der Schwenkkopf kann auch eine Bohrung ent
halten, die sich längs desselben und durch denselbe erstreckt
und in der die biegsame Leitung verläuft.
In einer anderen Ausführungsform ist eine Öffnung längs der
Schwenkachse angeordnet, durch die die biegsame Leitung
verläuft. Die Öffnung ist so angeordnet, daß sich während der
Drehung des Schwenkkopfes mindestens ein Teil der biegsamen
Leitung in der Öffnung durch die Schwenkachse bewegen kann.
Die Schwenkdüse kann einen Verbinder einschließen, der an der
Basis angebracht ist und in Fluidverbindung mit der biegsamen
Leitung steht, wobei der Verbinder zur Anbringung an eine
Fluidquelle dient. Ein Zerstäuber kann bereitgestellt werden,
der am distalen Ende des Schwenkkopfes angebracht ist.
In einer anderen Ausführungsform schließt die Basis eine
Bohrung ein, die sich längs derselben und durch dieselbe er
streckt, und die biegsame Leitung erstreckt sich in die
Bohrung der Basis hinein. Ein Venturirohr wird bereitge
stellt, das sich auch in die Bohrung der Basis erstreckt.
Die vorhergehenden Aspekte und viele der begleitenden Vor
teile dieser Erfindung werden leichter eingesehen, wenn
dieselbe durch Bezug auf die folgende detaillierte Beschrei
bung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen besser
verstanden wird.
Fig. 1 ist eine Seitenperspektivansicht einer die
vorliegende Erfindung verwirklichenden Schwenkdüse, wobei der
Schwenkkopf der Düse unter 45° zur Längsachse der Basis für
die Schwenkdüse nach oben zeigt;
Fig. 2 ist eine Seitenperspektivansicht der Schwenkdüse
von Fig. 1, wobei der Schwenkkopf einen Winkel von 0° mit
der Längsachse der Basis für die Schwenkdüse bildet;
Fig. 3 ist eine Seitenperspektivansicht der Schwenkdüse
von Fig. 1, wobei der Schwenkkopf einen Winkel von 90° mit
der Längsachse der Basis für die Schwenkdüse bildet;
Fig. 4 ist eine Schnittansicht der Schwenkdüse von
Fig. 1 längs der Schnittlinie 4-4 von Fig. 3;
Fig. 5 ist eine Schnittansicht der Basis für die
Schwenkdüse von Fig. 1 längs der Schnittlinie 4-4 von Fig.
3;
Fig. 6 ist eine Schnittansicht des Schwenkkopfes für
die Schwenkdüse von Fig. 1 längs der Schnittlinie 4-4 von
Fig. 3;
Fig. 7 ist eine Seitenperspektivansicht einer zweiten
Ausführungsform einer Schwenkdüse, die die vorliegende Erfin
dung verwirklicht, wobei der Schwenkkopf einen Winkel von 0°
mit der Basis bildet;
Fig. 8 ist eine Seitenansicht der Schwenkdüse von Fig.
7, wobei der Schwenkkopf einen nach oben weisenden Winkel von
45° zur Längsachse der Basis für die Schwenkdüse aufweist;
Fig. 9 ist eine Seitenansicht der Schwenkdüse von Fig. 7;
Fig. 10 ist eine Seitenansicht der Schwenkdüse von
Fig. 7, wobei die Schwenkdüse einen nach unten weisenden
Winkel von 90° in Bezug zur Längsachse der Basis für die
Schwenkdüse aufweist;
Fig. 11 ist eine Schnittansicht der Schwenkdüse von
Fig. 7 längs einer Mittelebene der wie in Fig. 8 darge
stellten Schwenkdüse;
Fig. 12 ist eine Schnittansicht der Schwenkdüse von
Fig. 7 längs einer Mittelebene der wie in Fig. 9 darge
stellten Schwenkdüse;
Fig. 13 ist eine Schnittansicht der Schwenkdüse von
Fig. 7 längs einer Mittelebene der wie in Fig. 10 darge
stellten Schwenkdüse;
Fig. 14 ist eine Seitenperspektivansicht einer dritten
Ausführungsform einer Schwenkdüse gemäß der vorliegenden
Erfindung, wobei der Schwenkkopf einen 0°-Winkel mit der
Längsachse der Basis bildet;
Fig. 15 ist eine Schnittansicht der Schwenkdüse von
Fig. 14 längs einer Mittelebene der Schwenkdüse, wobei der
Schwenkkopf einen nach unten weisenden Winkel von 90° in
Bezug zur Längsachse der Basis für die Schwenkdüse bildet;
Fig. 16 ist eine Seitenansicht einer vierten Ausfüh
rungsform einer Schwenkdüse gemäß der vorliegenden Erfindung,
wobei die Schwenkdüse eine Venturi enthält und der Schwenk
kopf einen 0°-Winkel mit der Längsachse der Basis der
Schwenkdüse bildet; und
Fig. 17 ist eine Schnittansicht der Schwenkdüse von
Fig. 16 längs einer Mittelebene der Schwenkdüse.
Mit Bezug nun auf die Zeichnung, in der überall in den mehre
ren Ansichten gleiche Elemente gleiche. Teile darstellen,
offenbaren die Fig. 1-6 verschiedene Ansichten einer
ersten Ausführungsform einer Schwenkdüse 20, die gemäß der
vorliegenden Erfindung hergestellt ist. Die Schwenkdüse 20
schließt eine Basis 22 zum Anschluß auf einer Düse 23 (in
einem Phantom in Fig. 4 gezeigt) einer Fluidquelle ein, wie
z. B. einer Dose mit Druckluft. Ein Schwenkkopf 24 ist auf dem
vorderen Ende der Basis 22 zur Drehung längs einer Ebene
schwenkbar angebracht. In den Zeichnungen ist die Ebene als
Vertikale dargestellt, aber es versteht sich, daß die Ebene
in einer beliebigen Richtung verlaufen kann. Wie man in Fig.
4 sehen kann, verläuft eine biegsame Leitung 26 durch die
Basis 22 und den Schwenkkopf 24 und ist so konstruiert, daß
sich die biegsame Leitung beim Schwenken des Schwenkkopfes in
Bezug zur Basis biegt und eine Fluidverbindung zwischen einem
distalen Ende 28 des Schwenkkopfes 24 und einem Verbindungs
ende 29 der Basis 22 aufrechterhält.
Die Basis 22 ist benachbart zum Verbindungsende 29 von qua
dratischem Querschnitt und schließt eine Bohrung 30 (Fig. 5)
ein, die sich durch ihre Länge erstreckt. Die Bohrung 30
schließt einen zum Verbindungsende 29 benachbarten aber von
ihm beabstandeten tiefgezogenen Teil 31 zum Preßpassen der
biegsamen Leitung 26 in denselben ein (siehe Fig. 4). Eine
Anschlußöffnung 27 mit einem größeren Querschnitt als dem
jenigen des tiefgezogenen Teils 31 ist unmittelbar vom tief
gezogenen Teil 31 nach hinten zwischen dem tiefgezogenen Teil
31 und dem Verbindungsende 29 angeordnet. Die Anschlußöffnung
27 ist zur Aufnahme der Ausgangsöffnung der Düse 23 dimensio
niert (Fig. 4). Die Anschlußöffnung 27 ist vorzugsweise
reibschlüssig auf die Ausgangsöffnung gepaßt, aber es könnten
andere Verbindungen vorgenommen sein.
Die Innenränder von oberen und unteren Wänden 32, 33 der
Basis 22 sind konvex und erweitern sich vom tiefgezogenen
Teil 31 in Richtung auf das vordere Ende der Basis (entge
gengesetzt dem Verbindungsende 29) konisch nach außen. Dieses
konische Erweitern bewirkt, daß sich die Bohrung 30 in Rich
tung auf das vordere Ende der Schwenkdüse 20, deren Wirkungs
weise in Einzelheit unten beschrieben wird, im Querschnitt
vergrößert.
Flansche 34, 36 (Fig. 3) erstrecken sich von Seitenwänden 37
der Basis 32 nach vorn. Die Flansche 34, 36 verlaufen paral
lel zueinander, sind halbkreisförmig in der Form und schlie
ßen Zahnradzähne 38 längs der runden Außenränder ein. Löcher
40 (in Fig. 5 ist nur eines gezeigt) erstrecken sich recht
winklig durch die Mitten der Flasche 34, 36.
Mit Bezug nun auf Fig. 6 schließt der Schwenkkopf 24 eine
Bohrung 46 ein, die sich durch seine Länge erstreckt. Das
distale Ende 28 des Schwenkkopfes 24 ist in der Form konisch,
wobei die Spitze das distale Ende 28 darstellt. Weg vom
distalen Ende 28 wird der Schwenkkopf 24 flacher, so daß er
einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt mit einer
oberen Wand 47, einer unteren Wand 48 und zwei Seitenwänden
49 bildet. Die obere und untere Wand 47, 48 enden zur Ausbil
dung von Schultern 50, und die Seitenwände 49 erstrecken sich
nach außen, so daß sie Flansche 51, 52 bilden.
Wie man am besten in Fig. 3 sehen kann, erstrecken sich die
Flansche 51, 52 des Schwenkkopfes 24 längs der Außenseiten
der Flansche 34, 36 der Basis 22. Die Flansche 51, 52 des
Schwenkkopfes 24 sind halbkreisförmig in der Form und weisen
Halbmesser auf, die im wesentlichen zu den Halbmessern der
Flansche 34, 36 auf der Basis 22 passen. Die Schultern 50
weisen auf ihrem hinteren Ende gerundete Vorsprünge 54 auf,
die beabstandet und dimensioniert sind, so daß sie zu den
Zahnradzähnen 38 auf den Flanschen 34, 36 der Basis 22 pas
sen.
Löcher 58, 60 erstrecken sich rechtwinklig durch die Flansche
51, 52 des Schwenkkopfes 24. Die Löcher 58, 60 des Schwenk
kopfes 24 fluchten mit den Löchern 40, 42 auf der Basis 22.
Zylindrische Lager 62 (nur eines ist gezeigt) erstrecken sich
in jeweiligen Sätze der Löcher 58, 60, 40, 42, so daß sich
die beiden Sätze von Flanschen 50, 52, 34, 36 in Bezug zuein
ander drehen lassen. Die Lager 62 ermöglichen ein ruckfreies
Schwenken des Schwenkkopfes 24 in Bezug zur Basis 22, und die
Mittelachsen der Lager 62 bilden eine Schwenkachse, um die
der Schwenkkopf geschwenkt wird.
Die Lager 62 erstrecken sich lediglich etwas ins Innere der
Flansche 40, 42 der Basis 22, so daß eine Öffnung 66 zwischen
den beiden Sätzen von Flanschen bereitgestellt wird. Wie man
am besten in Fig. 4 sehen kann, ermöglicht die Öffnung 66,
daß sich die biegsame Leitung 26 frei durch die Verbindung
zwischen dem Schwenkkopf 24 und der Basis 22 hindurchbewegt.
Die biegsame Leitung 26 erstreckt sich vom Verbindungsende 29
der Basis 22 durch die Bohrung 30 für die Basis 22, durch die
Öffnung 66 und durch die Bohrung 46 für den Schwenkkopf 24.
In den in den Fig. 1-4 gezeigten Ausführungsformen setzt
sich die biegsame Leitung 26 jenseits des distalen Endes 28
des Schwenkkopfes 24 fort, so daß sie eine langgestreckte
Verlängerung aus dem distalen Ende 28 des Schwenkkopfes 24
heraus bildet. Die Bohrung 46 schließt einen Abschnitt mit
verringertem Durchmesser 68 am distalen Ende 28 des Schwenk
kopfes 24 ein. Der Durchmesser des Abschnitts mit verringer
tem Durchmesser 68 ist geringfügig größer als der Durchmesser
der biegsamen Leitung 26 und ist vorzugsweise konstruiert, so
daß die biegsame Leitung verschiebbar darin aufgenommen wird.
Alternativ kann die biegsame Leitung 26 im Abschnitt mit
verringertem Durchmesser 68 enganliegend aufgenommen werden,
so daß die biegsame Leitung in Bezug zum distalen Ende 28
ortsfest ist.
Die Arbeitsweise der Schwenkdüse 20 versteht man durch Bezug
auf die Fig. 1-6. Die Anschlußöffnung 27 des Kopfes 22
wird über die Düse 23 gepaßt, während gleichzeitig die bieg
same Leitung 26 in den Mund der Düse 23 eingeführt wird
(Fig. 4). Alternativ kann die biegsame Leitung 26 verschieb
bar im tiefgezogenen Teil 31 aufgenommen werden, so daß die
biegsame Leitung aus der Anschlußöffnung 27 heraus nach
hinten zur Einpassung in den Mund der Düse 23 geschoben
werden kann, und dann können sowohl die Düse als auch die
biegsame Leitung 26 nach vorne gedrückt werden, bis die Düse
23 in die Anschlußöffnung 27 eingepaßt ist.
Die Düse 23 wird dann in Betrieb gesetzt, so daß ein Fluid
strahl (vorzugsweise Luft) durch die biegsame Leitung 26
eingepreßt wird. Der Schwenkkopf 24 kann in Bezug zur Basis
22 geschwenkt werden, so daß die biegsame Leitung 26 in eine
Mehrzahl von verschiedenen Richtungen gerichtet wird. Bei
spielsweise kann der Schwenkkopf 24 unter einem nach oben
weisenden Winkel von 45° in Bezug zur Längsachse der Basis 22
(Fig. 1), unter einem 0°-Winkel in Bezug zur Längsachse der
Basis (Fig. 2) oder unter einem nach unten weisenden Winkel
von 90° in Bezug zur Längsachse der Basis (Fig. 3) angeord
net sein. Während dieser Schwenkung biegt sich die biegsame
Leitung 26, hält aber eine Fluidverbindung zwischen dem
Verbindungsende 29 und dem distalen Ende 28 aufrecht. Die
biegsame Leitung 26 bewegt sich während ihrer Bewegung zwi
schen der Anordnung im Raum von Fig. 1 und der Anordnung von
Fig. 3 durch die Öffnung 66. Die konvexen Innenseiten der
oberen und unteren Wand 32, 33 der Basis 22 helfen, glatte
gerundete Biegungen in der biegsamen Leitung zu bilden und
verhindern ein Kräuseln. Die Schwenkdüse 20 kann so konstru
iert sein, daß sie sich in einem Bogen von vielen verschiede
nen Größen erstreckt. Die angegebenen Winkel sind zur Ver
einfachung der Erläuterung angeführt.
Die Schwenkdüse 20 kann aus vielen unterschiedlichen Materia
lien hergestellt sein, aber die Basis 22 und der Schwenkkopf
24 sind vorzugsweise aus einem extrudierten Kunststoff herge
stellt, wie z. B. Polypropylen. Die biegsame Leitung 26 ist
auch vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt und kann ein
üblicher Strohhalm oder eine andere biegsame Leitung sein.
Die Schwenkdüse 20 erleichtert das Ausstoßendes gesamten
Inhalts eines Behälters, wie z. B. einer Dose mit Druckluft.
Weil die Schwenkdüse Luft oder andere Fluide in eine ge
wünschte Richtung richten kann, wobei die Dose immer senk
recht gehalten wird, kann der gesamte Inhalt ohne Schwie
rigkeit verwendet werden.
Eine zweite Ausführungsform einer Schwenkdüse 120 zur Verwen
dung bei Dispersionsanstrichstoff oder anderen Flüssigkeiten
ist in den Fig. 7-13 dargestellt. Wie man diesen Figuren
entnehmen kann, ist die zweite Ausführungsform zur ersten
Ausführungsform ähnlich, aber die Basis 22 für die zweite
Ausführungsform schließt anstelle der Anschlußöffnung 27
einen aufrecht stehenden Einsatz 80 ein. Ein Ausziehrohr 82
erstreckt sich aus dem Boden des aufrecht stehenden Einsatzes
80 heraus. Die Bohrung 30 für die Basis 22 ändert ihre Rich
tung um 90°, so daß sie sich in Abwärtsrichtung des aufrecht
stehenden Einsatzes 80 und durch das Ausziehrohr 82 er
streckt. Der aufrecht stehende Einsatz 80 ist konstruiert, um
über die Öffnung einer Flasche oder eines anderen Behälters
(nicht gezeigt) zu passen, und das Ausziehrohr 82 erstreckt
sich nach unten in den Behälter. Auf diese Weise liefert die
Kombination aus der Bohrung 30 und der biegsamen Leitung 26
eine Fluidverbindung zwischen dem Inneren des Behälters und
dem distalen Ende 28 des Schwenkkopfes 24.
Wie man in den Fig. 11-13 sehen kann, erstreckt sich die
biegsame Leitung 26 für die Schwenkdüse 120 nicht über das
distale Ende 28 des Schwenkkopfes 24 hinaus. Stattdessen
endet die biegsame Leitung 26 in der zweiten Ausführungsform
der Schwenkdüse 120 direkt kurz vor dem distalen Ende 28. Ein
Atomiseur oder Zerstäuber 84 ist am distalen Ende 28 des
Schwenkkopfes 24 angeordnet, um einen Sprühnebel des Fluids
zu bilden, das durch die biegsame Leitung 26 hindurchfließt.
Die Bauart und der Betrieb des Zerstäubers 84 sind in der
Farbspritztechnik gut bekannt und seine Bauart und seine
Arbeitsweise sind kein Teil dieser Erfindung.
Eine dritte Ausführungsform einer Schwenkdüse 220 ist in den
Fig. 14-15 gezeigt. Die Schwenkdüse 220 ist ähnlich zur
Schwenkdüse 120 in Fig. 7, außer daß das distale Ende 28 des
Schwenkkopfes 24 statt des Zerstäubers 84 einen Abschluß
enthält, der ein kleines Pinhole 90 aufweist. Das Pinhole
kann verwendet werden, um einen Fluidstrahl (Flüssigkeit oder
Luft) auf eine gewünschte Stelle zu richten.
Eine vierte Ausführungsform einer Schwenkdüse 320 ist in den
Fig. 16-17 gezeigt. Die Schwenkdüse 320 schließt eine
langgestreckte Basis 22 und Bohrung 30 sowie einen aufrecht
stehenden Einsatz 80 und ein Ausziehrohr 82 ein, die denjeni
gen in der Schwenkdüse 120 in Fig. 7 ähnlich sind. Die
Schwenkdüse 320 schließt auch ein Venturirohr 96 ein, das
sich teilweise in die Bohrung 30 erstreckt.
Bei Verwendung der Schwenkdüse 320 in Fig. 16 erstreckt sich
das Venturirohr 96 in einen Behälter (nicht gezeigt) eines
ersten Fluids, wie z. B. eines Düngemittels oder Insektizids.
Ein zweites Fluid (z. B. Wasser) wird durch die Bohrung 30
zugeführt, und während es das Venturirohr 96 überquert, zieht
es etwas vom ersten Fluid in den zweiten Fluidstrahl. Die
Fluidmischung fließt zum distalen Ende 28 der Schwenkdüse 320
und wird dispergiert. Wie bei den vorhergehenden Ausführungs
formen ermöglicht der Schwenkkopf 24 ein Ausrichten des
Fluidstrahls in eine gewünschte Richtung längs eines vertika
len Bogens.
Die biegsame Leitung 26 ist in den Schwenkdüsen 20, 120, 220
und 320 so angeordnet, daß eine ungehinderte Schwenkung des
Schwenkkopfes 24 ermöglicht wird. Wie früher angegeben,
bilden die Lager 62 eine Schwenkachse, um die sich der
Schwenkkopf 24 dreht. Indem man die Öffnung 66 bereitstellt,
in der sowohl die Struktur für die Basis 22 als auch die
Struktur für den Schwenkkopf 24 entfernt sind, kann sich die
biegsame Leitung 26 während einer Drehung des Schwenkkopfes
frei durch die Schwenkachse bewegen. Folglich liefert die
Öffnung eine ungehinderte Drehung des Schwenkkopfes 24 sowohl
nach oben als auch nach unten.
Wie man in den Fig. 11-13 sehen kann, ist die biegsame
Leitung 26 in der Basis 22 und dem Schwenkkopf 24 so angeord
net, daß sich bei geradliniger Ausrichtung des Schwenkkopfes
24 in Bezug zur Basis 22 (Fig. 2) die biegsame Leitung 26
zwischen den beiden Enden der biegsamen Leitung 26 nicht
geradlinig erstreckt, sondern vielmehr gebogen ist. Dieses
Biegen liefert ausreichend Spiel in der biegsamen Leitung 26,
so daß sich der Schwenkkopf 24 in Bezug zur Basis sowohl nach
oben als auch nach unten drehen kann, ohne daß die biegsame
Leitung 26 an die konvexe innere Oberfläche der oberen und
unteren Wand 32, 33 anstößt, bevor der maximale Drehpunkt in
jeder Richtung erreicht ist.
In Fig. 13 befindet sich der Schwenkkopf 24 bei etwa 90° zur
Basis 22. Jetzt erstreckt sich die biegsame Leitung 26 längs
einer und gegen eine innere Oberfläche der unteren Wand 31
der Bohrung 30. Wenn die Enden der biegsamen Leitung 26 in
Bezug zum Verbindungsende 29 und dem distalen Ende 28 orts
fest sind, würde diese Berührung die am weitesten entfernte
Stelle einer Drehung nach unten für den Schwenkkopf 24 dar
stellen.
Der Schwenkkopf 24 kann aus der Stellung in Fig. 13 nach
oben gebogen werden, so daß er sich im wesentlichen gerad
linig mit der Längsachse der Basis 22 erstreckt (Fig. 12)
und sich die biegsame Leitung 26 längs der Länge sowohl des
Schwenkkopfes als auch der Basis erstreckt. Während dieser
Bewegung verläuft die biegsame Leitung durch die Schwenkachse
hindurch, wie oben beschrieben. In dieser räumlichen Anord
nung hat die biegsame Leitung 26 etwas von einer gebogenen
Anordnung an sich (siehe Fig. 12), so daß sie das Spiel in
der biegsamen Leitung aufnehmen kann, das zur Biegung in der
Anordnung in Fig. 13 erforderlich ist.
Der Schwenkkopf 24 kann aus der Stellung in Fig. 12 nach
oben in die Stellung gebogen werden, die in Fig. 11 darge
stellt ist, wo sich die biegsame Leitung 26 längs der und
gegen die obere Oberfläche der Bohrung 30 erstreckt. Wenn die
Enden der biegsamen Leitung 26 in Bezug zum Verbindungsende
29 und dem distalen Ende 28 ortsfest sind, würde diese Berüh
rung die am weitesten entfernte Stelle einer Drehung nach
oben für den Schwenkkopf 24 darstellen.
Die Schwenkdüse 120 kann so konstruiert sein, daß der
Schwenkkopf 24, abhängig von der Lage und der Kontur der
inneren Oberflächen der oberen und unteren Wand 32, 33 und
der Biegsamkeit und dem Ausmaß des Spiels in der biegsamen
Leitung 26, zwischen gewünschten Richtungen nach oben oder
nach unten verschwenkbar ist. Obwohl die in den Fig. 11-13
dargestellte Ausführungsform auf eine Drehung zwischen einem
Winkel, der 45° nach oben beträgt (Fig. 11), bis zu einem
Winkel, der 90° nach unten beträgt (Fig. 13), beschränkt
ist, können weniger oder mehr beschränkende Variationen
vorgesehen sein.
Obwohl die biegsame Leitung 26 in den Fig. 11-13 vorzugs
weise an beiden Enden befestigt ist, versteht es sich, daß
eines oder beide der Enden in den Bohrungen 30, 46 verschieb
bar aufgenommen werden könnten, so daß die biegsame Leitung
26 in den Bohrungen hin- und hergleiten kann, wenn der
Schwenkkopf 24 in Bezug zur Basis 22 bewegt wird. Eine
Schwenkdüse 120 ohne die biegsame Leitung 26 könnte dann auf
eine Sprühvorrichtung geschoben werden und mit ihr verwendet
werden, die bereits einen Strohhalm aufweist. Indem man eine
Verschiebebewegung der biegsamen Leitung 26 in der Bohrung 30
zuläßt, wird außerdem das Ausmaß des Spiels, das für ein
Schwenken des Schwenkkopfes 24 benötigt wird, verringert,
weil sich, wenn sich beispielsweise der Schwenkkopf 24 in
Bezug zur Basis 22 nach unten erstreckt (Fig. 13), die bieg
same Leitung 26 zwar längs der und gegen die untere Oberflä
che der Bohrung 30 erstreckt, sich aber vom Verbindungsende
29 der Bohrung 30 entfernen kann und vom Verbindungsende 29
wegbewegen kann.
Während man den Schwenkkopf 24 in Bezug zur Basis 22
schwenkt, stehen die gerundeten Vorsprünge 54 mit den Zahn
radzähnen 38 im Eingriff und rollen über sie. Der Eingriff
der gerundeten Vorsprünge 54 zwischen die Zahnradzähne 38
legt für eine Schwenkbewegung des Schwenkkopfes 24 selektiv
eine Stop- oder Anhaltestelle fest und dient als Arretier
mechanismus, um den Schwenkkopf 24 in Bezug zur Basis während
mehrerer Stellen längs des Bogens einer Bewegung des Schwenk
kopfes in Bezug zur Basis 22 festzuhalten.
Die biegsame Leitung 26 ist vorzugsweise aus einem Material
hergestellt, das eine Rückfederung und eine Tendenz aufweist,
zu seiner ursprünglichen Anordnung im Raum zurückzukehren,
und folglich weist die biegsame Leitung 26 eine Tendenz auf,
die Schwenkdüsen 20 in die Stellung hinzulenken, die in den
Fig. 12 und 2 gezeigt ist. Jedoch kann unter Verwendung
der gerundeten Vorsprünge 54 und der Zahnradzähne 38 als
Arretiermechanismus der Schwenkkopf 24 in Bezug zur Basis 22
gegen die Rückfederung der biegsamen Leitung 26 ortsfest
gehalten werden.
Obwohl die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bezüglich
bevorzugter Ausführungsformen derselben dargestellt und erör
tert worden ist, ist es ersichtlich, daß verschiedene Ände
rungen bei derselben vorgenommen werden können, ohne daß man
von Geist und Bereich der Erfindung wie in den angefügten An
sprüchen definiert abweicht.
Claims (17)
1. Fluiddüse, umfassend:
eine Basis, die ein Verbindungsende und eine Schwenk achse begrenzt;
einen Schwenkkopf, der zur Drehung um die Schwenkachse der Basis schwenkbar an der Basis angebracht ist und eine von der Schwenkstelle entfernte Spitze aufweist; und
eine biegsame Leitung, die sich längs der Basis vom Verbindungsende zur Schwenkstelle und längs des Schwenkkopfes zur Spitze des Schwenkkopfes erstreckt, wobei die biegsame Leitung so ausgebildet ist, daß der Schwenkkopf in Bezug zur Basis verschwenkbar ist, während die biegsame Leitung eine Fluidverbindung zwischen dem Verbindungsende und der Spitze aufrechterhält.
eine Basis, die ein Verbindungsende und eine Schwenk achse begrenzt;
einen Schwenkkopf, der zur Drehung um die Schwenkachse der Basis schwenkbar an der Basis angebracht ist und eine von der Schwenkstelle entfernte Spitze aufweist; und
eine biegsame Leitung, die sich längs der Basis vom Verbindungsende zur Schwenkstelle und längs des Schwenkkopfes zur Spitze des Schwenkkopfes erstreckt, wobei die biegsame Leitung so ausgebildet ist, daß der Schwenkkopf in Bezug zur Basis verschwenkbar ist, während die biegsame Leitung eine Fluidverbindung zwischen dem Verbindungsende und der Spitze aufrechterhält.
2. Fluiddüse nach Anspruch 1, bei der die biegsame Leitung
im wesentlichen in Bezug zum Verbindungsende und zur Spitze
ortsfest ist.
3. Fluiddüse nach Anspruch 1, weiter umfassend einen Ar
retiermechanismus zur selektiven Einstellung einer Stop- und
Anhaltestelle für eine Schwenkbewegung des Schwenkkopfes in
Bezug zur Basis und zum Festhalten des Schwenkkopfes in Bezug
zur Basis.
4. Fluiddüse nach Anspruch 3, bei der der Arretiermecha
nismus Zahnradzähne auf einem von der Basis und dem Schwenk
kopf umfaßt, die mit Vorsprüngen auf der anderen von der
Basis und dem Schwenkkopf in Eingriff treten.
5. Fluiddüse nach Anspruch 1, bei der der Schwenkkopf zwi
schen einer ersten Stellung, in der die Spitze, die
Schwenkstelle und die Verbindungsstelle einen ersten Winkel
bilden, und einer zweiten Stellung, in der ein von der Spit
ze, der Schwenkstelle und der Verbindungsstelle gebildeter
Winkel im wesentlichen um 90° kleiner ist als der erste
Winkel, verschwenkbar ist.
6. Fluiddüse nach Anspruch 5, bei der der Schwenkkopf in
eine dritte Stellung drehbar ist, in der die Verbindungs
stelle, die Schwenkstelle und die Spitze einen Winkel bilden,
der im wesentlichen um 45° größer ist ahs der erste Winkel.
7. Fluiddüse nach Anspruch 6, bei der die biegsame Leitung
in Bezug zum Verbindungsende und der Spitze im wesentlichen
ortsfest ist.
8. Fluiddüse nach Anspruch 1, bei der die Basis eine Boh
rung enthält, die sich längs derselben und durch dieselbe er
streckt, und bei der die biegsame Leitung innerhalb der
Bohrung der Basis verläuft.
9. Fluiddüse nach Anspruch 7, bei der der Schwenkkopf eine
Bohrung enthält, die sich längs desselben und durch denselben
erstreckt, und bei der die biegsame Leitung in der Bohrung
des Schwenkkopfes verläuft.
10. Fluiddüse nach Anspruch 1, weiter umfassend eine Öff
nung, die längs der Schwenkachse angeordnet ist und durch die
die biegsame Leitung verläuft, wobei die Öffnung derart ange
ordnet ist, daß sich während einer Drehung des Schwenkkopfes
mindestens ein Teil der biegsamen Leitung in der Öffnung
durch die Schwenkachse bewegen kann.
11. Fluiddüse nach Anspruch 1, weiter umfassend einen Ver
binder, der an der Basis angebracht ist und in Fluidverbin
dung mit der biegsamen Leitung steht, wobei der Verbinder zur
Anbringung an eine Fluidquelle dient.
12. Fluiddüse nach Anspruch 1, bei der die Basis eine Boh
rung enthält, die sich längs derselben und durch dieselbe er-
streckt, und bei der sich die biegsame Leitung in die Bohrung
der Basis hinein erstreckt, und weiter umfassend ein Venturi
rohr, das sich in die Bohrung der Basis erstreckt.
13. Fluiddüse nach Anspruch 1, weiter umfassend einen Zer
stäuber, der am distalen Ende des Schwenkkopfes angebracht
ist.
14. Fluiddüse, umfassend:
eine Basis, die ein Verbindungsende und eine Schwenk achse begrenzt und eine Bohrung aufweist, die sich längs derselben und durch dieselbe erstreckt;
einen Schwenkkopf, der zur Drehung um die Schwenkachse der Basis schwenkbar an der Basis angebracht ist und eine von der Schwenkstelle entfernte Spitze aufweist, wobei der Schwenkkopf eine Bohrung aufweist, die sich längs desselben und durch denselben erstreckt, wobei die Bohrung der Basis und die Bohrung des Schwenkkopfes so ausgebildet sind, daß der Schwenkkopf in Bezug zur Basis verschwenkbar ist, während eine Fluidverbindung zwischen dem Verbindungsende und der Spitze aufrechterhalten wird; und
ein Venturirohr, das sich in die Bohrung der Basis erstreckt.
eine Basis, die ein Verbindungsende und eine Schwenk achse begrenzt und eine Bohrung aufweist, die sich längs derselben und durch dieselbe erstreckt;
einen Schwenkkopf, der zur Drehung um die Schwenkachse der Basis schwenkbar an der Basis angebracht ist und eine von der Schwenkstelle entfernte Spitze aufweist, wobei der Schwenkkopf eine Bohrung aufweist, die sich längs desselben und durch denselben erstreckt, wobei die Bohrung der Basis und die Bohrung des Schwenkkopfes so ausgebildet sind, daß der Schwenkkopf in Bezug zur Basis verschwenkbar ist, während eine Fluidverbindung zwischen dem Verbindungsende und der Spitze aufrechterhalten wird; und
ein Venturirohr, das sich in die Bohrung der Basis erstreckt.
15. Schwenkdüse zum selektiven Verbinden mit einer Betäti
gungsdüse auf einer unter Druck stehenden Dose.
16. Schwenkdüse nach Anspruch 15, bei der die Schwenkdüse
einen Schwenkkopf umfaßt, und weiter umfassend einen Stroh
halm, der sich aus dem Schwenkkopf heraus erstreckt.
17. Schwenkdüse zum selektiven Aufnehmen eines Strohhalms
auf einer Betätigungsdüse, wobei die Schwenkdüse eine Basis
zum selektiven Anbringen an der Betätigungsdüse und einen an
der Basis angebrachten Schwenkkopf umfaßt, der in Bezug zur
Basis verschwenkbar ist, so daß sich der Strohhalm biegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US329098A | 1998-01-06 | 1998-01-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19900138A Withdrawn DE19900138A1 (de) | 1998-01-06 | 1999-01-05 | Articulating Nozzle |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19900138A1 (de) |
| FR (1) | FR2773335A1 (de) |
| GB (1) | GB2333475A (de) |
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|---|---|---|---|---|
| WO2022032127A1 (en) * | 2020-08-07 | 2022-02-10 | Gojo Industries, Inc. | Folding wand with fluid conduit passing through axis of rotation |
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| ITPR20060035A1 (it) | 2006-04-12 | 2007-10-13 | Turbocoating Spa | Torcia per deposizione di ricoprimenti superficiali mediante tecnologie thermal spray e corrispondenti ricoprimenti. |
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|---|---|---|---|---|
| WO2022032127A1 (en) * | 2020-08-07 | 2022-02-10 | Gojo Industries, Inc. | Folding wand with fluid conduit passing through axis of rotation |
| US11865562B2 (en) | 2020-08-07 | 2024-01-09 | Gojo Industries, Inc. | Folding wand with fluid conduit passing through axis of rotation |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2333475A8 (en) | 1999-07-02 |
| GB9900212D0 (en) | 1999-02-24 |
| FR2773335A1 (fr) | 1999-07-09 |
| GB2333475A (en) | 1999-07-28 |
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