DE19900113A1 - Montage- bzw. Demontagehilfe - Google Patents
Montage- bzw. DemontagehilfeInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Montage- bzw. Demontagehilfe mit einem rohrartigen Zentralelement, an dem wenigstens ein Mittel zum Auflegen und/oder Einhängen eines Geländers und ein erstes Mittel und zweites Mittel zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe an einem vertikalen Gerüstelement angebracht sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine Montage- bzw. Demontagehilfe mit einem rohrartigen
Zentralelement, an dem wenigstens ein Mittel zum Auflegen und/oder Einhängen
eines Geländers und ein erstes Mittel und zweites Mittel zum Einhängen der
Montage- bzw. Demontagehilfe an einem vertikalen Gerüstelement angebracht sind.
Der Arbeitssicherheit kommt in unserem heutigen Arbeitsleben eine immer größere
Bedeutung zu. Gefahrenquellen, die als solche erkannt worden sind, sollten deshalb
beseitigt werden. Eine solche Gefahrenquelle tritt beim Montieren- bzw. Demontieren
von Gerüsten beliebiger Bauart auf, wenn eine Gerüstebene fertiggestellt ist und der
Gerüstbauer auf diese Ebene stehend die nächste Ebene montiert. Auf der
fertiggestellten Ebene steht er dann ohne gegen Absturz gesichert zu sein. Bevor
nicht einige vertikale Gerüstelemente aufgesetzt worden sind, gibt es keine
Möglichkeit, Geländer oder dergleichen, die den Gerüstbauer vor einem Absturz
schützen, zu montieren. Nicht selten passiert es deshalb, daß Gerüstbauer,
insbesondere beim Hantieren mit den schweren Gerüstelementen von dem Gerüst
fallen und sich verletzen.
Es stellte sich deshalb die Aufgabe, eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, mit
der die Gerüstbauer gegen Absturz gesichert werden können. Eine weitere Aufgabe
ist die Bereitstellung eines sicheren Montage- bzw. Demontage-Verfahrens von
Gerüsten.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Montage- bzw. Demontagehilfe mit
einem rohrartigen Zentralelement gelöst, an dem wenigstens ein Mittel zum
Auflegen und/oder Einhängen eines Geländers und ein erstes Mittel und zweites
Mittel zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe an einem vertikalen
Gerüstelement angebracht sind.
Das Zentralelement ist vorzugsweise ein Rohr mit einem runden oder rechteckigen
Querschnitt, wobei ein runder Querschnitt bevorzugt ist. Besonders bevorzugt wird
für das Zentralelement ein Rohr aus Aluminium verwendet.
Vorzugsweise sind an dem Zentralelement zwei Mittel zum Auflegen und/oder
Einhängen eines Geländers angebracht.
Vorzugsweise sind erstes und zweites Mittel zum Einhängen der Montage- bzw.
Demontagehilfe entlang der Längsachse des Zentralelementes zueinander versetzt
angeordnet und jeweils so geformt, daß sie das vertikale Gerüstelement am Umfang
teilweise umschließen.
Die Montage- bzw. Demontagehilfe werden an beliebigen Stellen des vertikalen
Gerüstelementes eingehängt. Vorzugsweise werden sie jedoch an den Kippstiften
des vertikalen Gerüstelementes eingehängt.
In einer bevorzugten Ausführungsform haben erstes Mittel und zweites Mittel zum
Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe die Form eines aus Blech
geschnittenen Hackens.
In einer ebenfalls bevorzugten Ausführungsform ist erstes und zweites Mittel zum
Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe ein Bügel, der an einer Seite einen
Hacken zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe in das vertikale
Gerüstelement und auf der anderen Seite einen Griff aufweist.
Erstes und zweites Mittel zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe sind
vorzugsweise an dem Zentralelement angeschweißt.
Vorzugsweise beträgt die Länge des Zentralelementes 80 bis 130% des Abstands
zwischen zwei horizontalen Ebenen, besonders bevorzugt 180 bis 240 cm, ganz
besonders bevorzugt 190 bis 205 cm.
Die Aufgabe wird außerdem durch ein Verfahren zum Montieren bzw. Demontieren
von Gerüsten gelöst, bei dem
- 1. mindestens zwei erfindungsgemäße Montage- bzw. Demontagehilfen an die vertikalen Gerüstelemente eines Gerüstes eingehängt werden,
- 2. ein Geländer mit einem Ende auf dem an der Montage- bzw. Demontagehilfe angebrachten Mittel zum Auflegen und/oder Einhängen eines Geländers verschieblich aufgelegt wird,
- 3. das andere Ende des Geländers in dem an der Montage- bzw. Demontagehilfe angebrachten Mittel zum Auflegen und/oder Einhängen eines Geländers eingehängt oder aufgelegt wird,
- 4. zwei vertikale Gerüstelemente auf das Gerüst aufgesetzt bzw. vom Gerüst abgenommen werden und gegebenenfalls ein Geländer zwischen die vertikalen Gerüstelemente eingesetzt bzw. abgenommen wird,
- 5. gegebenenfalls das Geländer auf die nächste Montage- bzw. Demontagehilfe weiter geschoben und ein weiteres vertikales Gerüstelement aufgesetzt bzw. abgenommen wird,
- 6. die frei gewordene Montage- bzw. Demontagehilfe abgehängt und gegebenenfalls an dem nächst folgenden, vertikalen Gerüstelement wieder eingehängt wird.
Vorzugsweise wird die Montage- bzw. Demontagehilfe bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren außen am Gerüst angebracht.
Besonders bevorzugt wird die Montage- bzw. Demontagehilfe an den Kipstiften
eingehängt.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich besonders einfach durchführen, wenn
statt des Geländers ein Schiebeholm verwendet wird. Dieser Schiebeholm wird aus
einem Rohr gefertigt dessen Enden jeweils platt geschlagen sind und jeweils eine
Bohrung aufweisen. Die Länge des Schiebeholms beträgt 120-150% des Abstands
zwischen zwei vertikalen Gerüstelementen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Fig. 1-5 erläutert. Die
Erläuterungen sind lediglich beispielhaft und schränken somit die Erfindung nicht ein.
In Fig. 1 ist eine Montage- bzw. Demontagehilfe mit Bügeln in zwei Ansichten
dargestellt.
In Fig. 2 sind die Mittel zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe als
Hacken in zwei Ansichten dargestellt.
In Fig. 3 ist eine Montage- bzw. Demontagehilfe gemäß Fig. 2 eingehängt an ein
vertikales Gerüstelement dargestellt.
In Fig. 4 ist eine Montage- bzw. Demontagehilfe gemäß Fig. 1 eingehängt an ein
vertikales Gerüstelement dargestellt.
In den Fig. 5a-5d ist das Verfahren zum Montieren von Gerüsten dargestellt.
Fig. 1 zeigt die Montage- bzw. Demontagehilfe 1 mit Bügeln in zwei Ansichten. Das
Zentralelement 2 ist in diesem Fall ein Rohr aus Aluminium, dessen Durchmesser
dem Durchmesser der vertikalen Gerüstrohre, an die Montage- bzw. Demontagehilfe
1 angehängt wird, entspricht. Die Länge des Zentralelements 2 beträgt 2150 mm. Im
oberen Viertel des Zentralelements 2 sind zwei Mittel 3 zum Auflegen und
Einhängen des Geländers angeschweißt. Im vorliegenden Beispiel sind die Mittel 3
als Hacken geformt, der einen horizontalen Teil aufweist, auf dem das Geländer 4
aufliegen kann. An den horizontalen Teil schließt sich ein nach oben gebogener
Abschnitt an, der das Geländer 4 gegen abrutschen sichert. Der Hacken 3 ist aus
einem runden Aluminiumprofil gebogen, dessen Durchmesser kleiner ist als der
Durchmesser der Bohrungen, die sich jeweils an jedem Ende des Geländers
befinden, so daß das Geländer an dem Hacken 3 auch eingehängt werden kann. Die
Länge des Zentralelements 2 und die Position der Mittel 3 ist so gewählt, daß das
Geländer an den Montage- bzw. Demontagehilfen in derselben Höhe angebracht
werden können wie die Geländer des Gerüstes.
An der unteren Hälfte des Zentralelementes 2 sind die Mittel 5, 6 zum Einhängen der
Montage- bzw. Demontagehilfe an dem vertikalen Gerüstelement angebracht. In
Fig. 1 sind diese Mittel als Bügel ausgeführt.
In Fig. 2 sind die Mittel 5, 6 zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe als
Hacken 8 in zwei Ansichten dargestellt. Der Hacken 8 ist aus Aluminiumblech
hergestellt und so geformt, daß er das vertikale Gerüstelement, an dem er
eingehängt wird mit den Flächen 8a, 8b und 8c zumindest teilweise umschließt. Die
Fläche 8c weist eine Ausnehmung 8d auf, mit der der Hacken an dem vertikalen
Gerüstelement eingehängt werden kann.
In Fig. 3 ist eine Montage- bzw. Demontagehilfe 1 gemäß Fig. 2 eingehängt an
ein vertikales Gerüstelement 7 dargestellt. Der Hacken 8 umschließt das vertikale
Gerüstelement 7 teilweise. Mit den Ausbuchtungen 8d in den Flächen 8c ist die
Montage- bzw. Demontagehilfe an zwei Kippstiften 10, die an dem vertikalen
Gerüstelement 7 angebracht sind, eingehängt. Durch die Form des Hackens 8 und
die Anordnung der beiden Hacken zueinander entsteht eine sehr stabile Verbindung
zwischen dem vertikalen Gerüstelement 7 und der Montage- bzw. Demontagehilfe 1.
In Fig. 4 ist eine Montage- bzw. Demontagehilfe gemäß Fig. 1 dargestellt, die an
ein vertikales Gerüstelement 7 eingehängt ist. Die Mittel 5, 6 zum Einhängen der
Montage- bzw. Demontagehilfe sind als Bügel 9 ausgebildet, die an dem
Zentralelement 2 angeschweißt sind. Die Bügel sind C-förmig und haben entweder
and ihrem oberen Ende oder an ihrem unteren Ende einen Hacken 9a, mit dem die
Montage- bzw. Demontagehilfe an dem vertikalen Gerüstelement eingehängt wird.
Die Bügel 9 werden jeweils so an dem Zentralelement 2 angebracht, daß die beiden
horizontalen Abschnitte 9b und 9c des Bügels an jeweils gegenüberliegenden Seiten
2a, 2b des Zentralelements 2 befestigt werden. Die Bügel 9 sind an dem
Zentralelement 2 angeschweißt. Der Teil 9d der Bügel stellt jeweils ein Griff dar, an
dem der Gerüstbauer die Montage- bzw. Demontagehilfe greifen und halten kann.
Der Bügel 9 ist ebenfalls aus einem runden Aluminiumprofil gebogen.
Die Bügel 9 sind an den Kippstiften 10 der vertikalen Gerüstelemente eingehängt.
Durch die Form der Bügel 9 und die Anordnung der beiden Bügel zueinander
entsteht eine sehr stabile Verbindung zwischen dem vertikalen Gerüstelement 7 und
der Montage- bzw. Demontagehilfe 1.
In den Fig. 5a-5d ist das erfindungsgemäße Verfahren zum Montieren von
Gerüsten dargestellt. Ausgehend von der Ebene 14 werden die Montage- bzw.
Demontagehilfen 1a-1c außen an dem Gerüst 11 an den Kippstiften eingehängt.
Danach wird der Schiebeholm 4a auf das Mittel 3 der Montage- bzw.
Demontagehilfen 1b verschieblich aufgelegt und dann in das Mittel 3 der Montage-
bzw. Demontagehilfe 1c eingehängt. Die Ebene 15 ist zwischen den vertikalen
Gerüstelementen 7a und 7b nunmehr gesichert und die vertikalen Gerüstelemente
7c und 7d werden gefahrlos auf die vertikalen Gerüstelemente 7a bzw. 7b aufgesetzt
und das Geländer 12 zwischen den beiden vertikalen Gerüstelementen 7c und 7d
montiert. Danach kann der Schiebeholm 4a auf das Mittel 3 der Stütze 1a
weitergeschoben und in das Mittel 3 der Montage- bzw. Demontagehilfen 1b
eingehängt werden. Nunmehr ist Ebene 15 auch zwischen den vertikalen
Gerüstelementen 7a und 7f gesichert und das vertikale Gerüstelement 7e wird
gefahrlos auf das vertikale Gerüstelement 7f aufgesetzt. Die so freigewordene
Montage- bzw. Demontagehilfen 1c kann demontiert und an dem nächstfolgenden
vertikalen Gerüstelement wieder eingehängt werden. Die Demontage eines Gerüstes
funktioniert analog.
Mit der erfindungsgemäßen Montage- bzw. Demontagehilfe wird eine effektive
Sicherung für die Gerüstbauer gegen Absturz zur Verfügung gestellt. Dadurch, daß
die Sicherung außen am Gerüst angebracht ist, ergeben sich keinerlei
Beeinträchtigungen bei der Montage der Gerüste. Die erfindungsgemäße Montage-
bzw. Demontagehilfe eignet sich insbesondere für Rahmengerüste.
Claims (11)
1. Montage- bzw. Demontagehilfe (1) mit einem rohrartigen Zentralelement (2),
an dem wenigstens ein Mittel (3) zum Auflegen und/oder Einhängen eines
Geländers (4) und ein erstes Mittel (5) und zweites Mittel (6) zum Einhängen
der Montage- bzw. Demontagehilfe an einem vertikalen Gerüstelement (7)
angebracht sind.
2. Montage- bzw. Demontagehilfe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß erstes und zweites Mittel (5, 6) zum Einhängen der Montage- bzw.
Demontagehilfe (1) entlang der Längsachse des Zentralelementes zueinander
versetzt angeordnet und jeweils so geformt sind, daß sie das vertikale
Gerüstelement (7) am Umfang teilweise umschließen.
3. Montage- bzw. Demontagehilfe gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß erstes Mittel (5) und zweites Mittel (6) ein Hacken (8) ist.
4. Montage- bzw. Demontagehilfe gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß erstes Mittel (5) und zweites Mittel (6) ein Bügel (9) ist.
5. Montage- bzw. Demontagehilfe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß erstes Mittel (5) und zweites Mittel (6) an dem
Zentralelement (2) angeschweißt sind.
6. Montage- bzw. Demontagehilfe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Länge des Zentralelementes zwischen 180 und 240
cm, vorzugsweise zwischen 190 und 205 cm beträgt.
7. Schiebeholm aus einem Rohr, dessen Enden jeweils vorzugsweise platt
geschlagen sind und die vorzugsweise jeweils eine Bohrung aufweisen und
dessen Länge 120-150% des Abstands zwischen zwei vertikalen
Gerüstelementen aufweist.
8. Verfahren zum Montieren bzw. Demontieren von Gerüsten, dadurch
gekennzeichnet, daß
- 1. mindestens zwei Montage- bzw. Demontagehilfen (1a, 1b, 1c) gemäß einem der Ansprüche 1-6 an die vertikalen Gerüstelemente (7a, 7b) des Gerüstes (11) eingehängt werden,
- 2. das Geländer (4) mit einem Ende auf dem Mittel (3) der Montage- bzw. Demontagehilfe (1b) verschieblich aufgelegt wird,
- 3. das andere Ende des Geländers (4) in dem Mittel (3) der Montage- bzw. Demontagehilfe (1c) eingehängt oder auf das Mittel (3) aufgelegt wird,
- 4. zwei vertikale Gerüstelemente (7c, 7d) auf das Gerüst (11) aufgesetzt bzw. vom Gerüst abgenommen werden und gegebenenfalls ein Geländer (12) zwischen die vertikalen Gerüstelemente (7c, 7d) eingesetzt bzw. abgenommen wird,
- 5. gegebenenfalls das Geländer (4) auf die Montage- bzw. Demontagehilfe (1a) weitergeschoben und ein weiteres vertikales Gerüstelement (7e) aufgesetzt bzw. abgenommen wird.
- 6. die freigewordene Montage- bzw. Demontagehilfe (1c) abgehängt und gegebenenfalls an dem nächstfolgenden, vertikalen Gerüstelement wieder eingehängt wird.
9. Verfahren gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Montage-
bzw. Demontagehilfe (1) außen am Gerüst (11) angebracht werden.
10. Verfahren gemäß Anspruch 9 oder 10, daß die Montage- bzw. Demontagehilfe
(11) an den Kipstiften (10) eingehängt wird.
11. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
statt des Geländers (4a) ein Schiebeholm eingesetzt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999100113 DE19900113A1 (de) | 1999-01-05 | 1999-01-05 | Montage- bzw. Demontagehilfe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999100113 DE19900113A1 (de) | 1999-01-05 | 1999-01-05 | Montage- bzw. Demontagehilfe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19900113A1 true DE19900113A1 (de) | 2000-07-27 |
Family
ID=7893595
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999100113 Withdrawn DE19900113A1 (de) | 1999-01-05 | 1999-01-05 | Montage- bzw. Demontagehilfe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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1999
- 1999-01-05 DE DE1999100113 patent/DE19900113A1/de not_active Withdrawn
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