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DE19900113A1 - Montage- bzw. Demontagehilfe - Google Patents

Montage- bzw. Demontagehilfe

Info

Publication number
DE19900113A1
DE19900113A1 DE1999100113 DE19900113A DE19900113A1 DE 19900113 A1 DE19900113 A1 DE 19900113A1 DE 1999100113 DE1999100113 DE 1999100113 DE 19900113 A DE19900113 A DE 19900113A DE 19900113 A1 DE19900113 A1 DE 19900113A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
assembly
disassembly aid
aid
disassembly
vertical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999100113
Other languages
English (en)
Inventor
Jiri Hasek
Manfred Schoula
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Altrad Plettac Assco GmbH
Original Assignee
Plettac AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Plettac AG filed Critical Plettac AG
Priority to DE1999100113 priority Critical patent/DE19900113A1/de
Publication of DE19900113A1 publication Critical patent/DE19900113A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
    • E04G5/14Railings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
    • E04G5/14Railings
    • E04G5/147Railings specially adapted for mounting prior to the mounting of the platform

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Movable Scaffolding (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Montage- bzw. Demontagehilfe mit einem rohrartigen Zentralelement, an dem wenigstens ein Mittel zum Auflegen und/oder Einhängen eines Geländers und ein erstes Mittel und zweites Mittel zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe an einem vertikalen Gerüstelement angebracht sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine Montage- bzw. Demontagehilfe mit einem rohrartigen Zentralelement, an dem wenigstens ein Mittel zum Auflegen und/oder Einhängen eines Geländers und ein erstes Mittel und zweites Mittel zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe an einem vertikalen Gerüstelement angebracht sind.
Der Arbeitssicherheit kommt in unserem heutigen Arbeitsleben eine immer größere Bedeutung zu. Gefahrenquellen, die als solche erkannt worden sind, sollten deshalb beseitigt werden. Eine solche Gefahrenquelle tritt beim Montieren- bzw. Demontieren von Gerüsten beliebiger Bauart auf, wenn eine Gerüstebene fertiggestellt ist und der Gerüstbauer auf diese Ebene stehend die nächste Ebene montiert. Auf der fertiggestellten Ebene steht er dann ohne gegen Absturz gesichert zu sein. Bevor nicht einige vertikale Gerüstelemente aufgesetzt worden sind, gibt es keine Möglichkeit, Geländer oder dergleichen, die den Gerüstbauer vor einem Absturz schützen, zu montieren. Nicht selten passiert es deshalb, daß Gerüstbauer, insbesondere beim Hantieren mit den schweren Gerüstelementen von dem Gerüst fallen und sich verletzen.
Es stellte sich deshalb die Aufgabe, eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, mit der die Gerüstbauer gegen Absturz gesichert werden können. Eine weitere Aufgabe ist die Bereitstellung eines sicheren Montage- bzw. Demontage-Verfahrens von Gerüsten.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Montage- bzw. Demontagehilfe mit einem rohrartigen Zentralelement gelöst, an dem wenigstens ein Mittel zum Auflegen und/oder Einhängen eines Geländers und ein erstes Mittel und zweites Mittel zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe an einem vertikalen Gerüstelement angebracht sind.
Das Zentralelement ist vorzugsweise ein Rohr mit einem runden oder rechteckigen Querschnitt, wobei ein runder Querschnitt bevorzugt ist. Besonders bevorzugt wird für das Zentralelement ein Rohr aus Aluminium verwendet.
Vorzugsweise sind an dem Zentralelement zwei Mittel zum Auflegen und/oder Einhängen eines Geländers angebracht.
Vorzugsweise sind erstes und zweites Mittel zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe entlang der Längsachse des Zentralelementes zueinander versetzt angeordnet und jeweils so geformt, daß sie das vertikale Gerüstelement am Umfang teilweise umschließen.
Die Montage- bzw. Demontagehilfe werden an beliebigen Stellen des vertikalen Gerüstelementes eingehängt. Vorzugsweise werden sie jedoch an den Kippstiften des vertikalen Gerüstelementes eingehängt.
In einer bevorzugten Ausführungsform haben erstes Mittel und zweites Mittel zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe die Form eines aus Blech geschnittenen Hackens.
In einer ebenfalls bevorzugten Ausführungsform ist erstes und zweites Mittel zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe ein Bügel, der an einer Seite einen Hacken zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe in das vertikale Gerüstelement und auf der anderen Seite einen Griff aufweist.
Erstes und zweites Mittel zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe sind vorzugsweise an dem Zentralelement angeschweißt.
Vorzugsweise beträgt die Länge des Zentralelementes 80 bis 130% des Abstands zwischen zwei horizontalen Ebenen, besonders bevorzugt 180 bis 240 cm, ganz besonders bevorzugt 190 bis 205 cm.
Die Aufgabe wird außerdem durch ein Verfahren zum Montieren bzw. Demontieren von Gerüsten gelöst, bei dem
  • 1. mindestens zwei erfindungsgemäße Montage- bzw. Demontagehilfen an die vertikalen Gerüstelemente eines Gerüstes eingehängt werden,
  • 2. ein Geländer mit einem Ende auf dem an der Montage- bzw. Demontagehilfe angebrachten Mittel zum Auflegen und/oder Einhängen eines Geländers verschieblich aufgelegt wird,
  • 3. das andere Ende des Geländers in dem an der Montage- bzw. Demontagehilfe angebrachten Mittel zum Auflegen und/oder Einhängen eines Geländers eingehängt oder aufgelegt wird,
  • 4. zwei vertikale Gerüstelemente auf das Gerüst aufgesetzt bzw. vom Gerüst abgenommen werden und gegebenenfalls ein Geländer zwischen die vertikalen Gerüstelemente eingesetzt bzw. abgenommen wird,
  • 5. gegebenenfalls das Geländer auf die nächste Montage- bzw. Demontagehilfe weiter geschoben und ein weiteres vertikales Gerüstelement aufgesetzt bzw. abgenommen wird,
  • 6. die frei gewordene Montage- bzw. Demontagehilfe abgehängt und gegebenenfalls an dem nächst folgenden, vertikalen Gerüstelement wieder eingehängt wird.
Vorzugsweise wird die Montage- bzw. Demontagehilfe bei dem erfindungsgemäßen Verfahren außen am Gerüst angebracht.
Besonders bevorzugt wird die Montage- bzw. Demontagehilfe an den Kipstiften eingehängt.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich besonders einfach durchführen, wenn statt des Geländers ein Schiebeholm verwendet wird. Dieser Schiebeholm wird aus einem Rohr gefertigt dessen Enden jeweils platt geschlagen sind und jeweils eine Bohrung aufweisen. Die Länge des Schiebeholms beträgt 120-150% des Abstands zwischen zwei vertikalen Gerüstelementen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Fig. 1-5 erläutert. Die Erläuterungen sind lediglich beispielhaft und schränken somit die Erfindung nicht ein.
In Fig. 1 ist eine Montage- bzw. Demontagehilfe mit Bügeln in zwei Ansichten dargestellt.
In Fig. 2 sind die Mittel zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe als Hacken in zwei Ansichten dargestellt.
In Fig. 3 ist eine Montage- bzw. Demontagehilfe gemäß Fig. 2 eingehängt an ein vertikales Gerüstelement dargestellt.
In Fig. 4 ist eine Montage- bzw. Demontagehilfe gemäß Fig. 1 eingehängt an ein vertikales Gerüstelement dargestellt.
In den Fig. 5a-5d ist das Verfahren zum Montieren von Gerüsten dargestellt.
Fig. 1 zeigt die Montage- bzw. Demontagehilfe 1 mit Bügeln in zwei Ansichten. Das Zentralelement 2 ist in diesem Fall ein Rohr aus Aluminium, dessen Durchmesser dem Durchmesser der vertikalen Gerüstrohre, an die Montage- bzw. Demontagehilfe 1 angehängt wird, entspricht. Die Länge des Zentralelements 2 beträgt 2150 mm. Im oberen Viertel des Zentralelements 2 sind zwei Mittel 3 zum Auflegen und Einhängen des Geländers angeschweißt. Im vorliegenden Beispiel sind die Mittel 3 als Hacken geformt, der einen horizontalen Teil aufweist, auf dem das Geländer 4 aufliegen kann. An den horizontalen Teil schließt sich ein nach oben gebogener Abschnitt an, der das Geländer 4 gegen abrutschen sichert. Der Hacken 3 ist aus einem runden Aluminiumprofil gebogen, dessen Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser der Bohrungen, die sich jeweils an jedem Ende des Geländers befinden, so daß das Geländer an dem Hacken 3 auch eingehängt werden kann. Die Länge des Zentralelements 2 und die Position der Mittel 3 ist so gewählt, daß das Geländer an den Montage- bzw. Demontagehilfen in derselben Höhe angebracht werden können wie die Geländer des Gerüstes.
An der unteren Hälfte des Zentralelementes 2 sind die Mittel 5, 6 zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe an dem vertikalen Gerüstelement angebracht. In Fig. 1 sind diese Mittel als Bügel ausgeführt.
In Fig. 2 sind die Mittel 5, 6 zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe als Hacken 8 in zwei Ansichten dargestellt. Der Hacken 8 ist aus Aluminiumblech hergestellt und so geformt, daß er das vertikale Gerüstelement, an dem er eingehängt wird mit den Flächen 8a, 8b und 8c zumindest teilweise umschließt. Die Fläche 8c weist eine Ausnehmung 8d auf, mit der der Hacken an dem vertikalen Gerüstelement eingehängt werden kann.
In Fig. 3 ist eine Montage- bzw. Demontagehilfe 1 gemäß Fig. 2 eingehängt an ein vertikales Gerüstelement 7 dargestellt. Der Hacken 8 umschließt das vertikale Gerüstelement 7 teilweise. Mit den Ausbuchtungen 8d in den Flächen 8c ist die Montage- bzw. Demontagehilfe an zwei Kippstiften 10, die an dem vertikalen Gerüstelement 7 angebracht sind, eingehängt. Durch die Form des Hackens 8 und die Anordnung der beiden Hacken zueinander entsteht eine sehr stabile Verbindung zwischen dem vertikalen Gerüstelement 7 und der Montage- bzw. Demontagehilfe 1.
In Fig. 4 ist eine Montage- bzw. Demontagehilfe gemäß Fig. 1 dargestellt, die an ein vertikales Gerüstelement 7 eingehängt ist. Die Mittel 5, 6 zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe sind als Bügel 9 ausgebildet, die an dem Zentralelement 2 angeschweißt sind. Die Bügel sind C-förmig und haben entweder and ihrem oberen Ende oder an ihrem unteren Ende einen Hacken 9a, mit dem die Montage- bzw. Demontagehilfe an dem vertikalen Gerüstelement eingehängt wird. Die Bügel 9 werden jeweils so an dem Zentralelement 2 angebracht, daß die beiden horizontalen Abschnitte 9b und 9c des Bügels an jeweils gegenüberliegenden Seiten 2a, 2b des Zentralelements 2 befestigt werden. Die Bügel 9 sind an dem Zentralelement 2 angeschweißt. Der Teil 9d der Bügel stellt jeweils ein Griff dar, an dem der Gerüstbauer die Montage- bzw. Demontagehilfe greifen und halten kann. Der Bügel 9 ist ebenfalls aus einem runden Aluminiumprofil gebogen.
Die Bügel 9 sind an den Kippstiften 10 der vertikalen Gerüstelemente eingehängt. Durch die Form der Bügel 9 und die Anordnung der beiden Bügel zueinander entsteht eine sehr stabile Verbindung zwischen dem vertikalen Gerüstelement 7 und der Montage- bzw. Demontagehilfe 1.
In den Fig. 5a-5d ist das erfindungsgemäße Verfahren zum Montieren von Gerüsten dargestellt. Ausgehend von der Ebene 14 werden die Montage- bzw. Demontagehilfen 1a-1c außen an dem Gerüst 11 an den Kippstiften eingehängt. Danach wird der Schiebeholm 4a auf das Mittel 3 der Montage- bzw. Demontagehilfen 1b verschieblich aufgelegt und dann in das Mittel 3 der Montage- bzw. Demontagehilfe 1c eingehängt. Die Ebene 15 ist zwischen den vertikalen Gerüstelementen 7a und 7b nunmehr gesichert und die vertikalen Gerüstelemente 7c und 7d werden gefahrlos auf die vertikalen Gerüstelemente 7a bzw. 7b aufgesetzt und das Geländer 12 zwischen den beiden vertikalen Gerüstelementen 7c und 7d montiert. Danach kann der Schiebeholm 4a auf das Mittel 3 der Stütze 1a weitergeschoben und in das Mittel 3 der Montage- bzw. Demontagehilfen 1b eingehängt werden. Nunmehr ist Ebene 15 auch zwischen den vertikalen Gerüstelementen 7a und 7f gesichert und das vertikale Gerüstelement 7e wird gefahrlos auf das vertikale Gerüstelement 7f aufgesetzt. Die so freigewordene Montage- bzw. Demontagehilfen 1c kann demontiert und an dem nächstfolgenden vertikalen Gerüstelement wieder eingehängt werden. Die Demontage eines Gerüstes funktioniert analog.
Mit der erfindungsgemäßen Montage- bzw. Demontagehilfe wird eine effektive Sicherung für die Gerüstbauer gegen Absturz zur Verfügung gestellt. Dadurch, daß die Sicherung außen am Gerüst angebracht ist, ergeben sich keinerlei Beeinträchtigungen bei der Montage der Gerüste. Die erfindungsgemäße Montage- bzw. Demontagehilfe eignet sich insbesondere für Rahmengerüste.

Claims (11)

1. Montage- bzw. Demontagehilfe (1) mit einem rohrartigen Zentralelement (2), an dem wenigstens ein Mittel (3) zum Auflegen und/oder Einhängen eines Geländers (4) und ein erstes Mittel (5) und zweites Mittel (6) zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe an einem vertikalen Gerüstelement (7) angebracht sind.
2. Montage- bzw. Demontagehilfe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß erstes und zweites Mittel (5, 6) zum Einhängen der Montage- bzw. Demontagehilfe (1) entlang der Längsachse des Zentralelementes zueinander versetzt angeordnet und jeweils so geformt sind, daß sie das vertikale Gerüstelement (7) am Umfang teilweise umschließen.
3. Montage- bzw. Demontagehilfe gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß erstes Mittel (5) und zweites Mittel (6) ein Hacken (8) ist.
4. Montage- bzw. Demontagehilfe gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß erstes Mittel (5) und zweites Mittel (6) ein Bügel (9) ist.
5. Montage- bzw. Demontagehilfe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß erstes Mittel (5) und zweites Mittel (6) an dem Zentralelement (2) angeschweißt sind.
6. Montage- bzw. Demontagehilfe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Zentralelementes zwischen 180 und 240 cm, vorzugsweise zwischen 190 und 205 cm beträgt.
7. Schiebeholm aus einem Rohr, dessen Enden jeweils vorzugsweise platt geschlagen sind und die vorzugsweise jeweils eine Bohrung aufweisen und dessen Länge 120-150% des Abstands zwischen zwei vertikalen Gerüstelementen aufweist.
8. Verfahren zum Montieren bzw. Demontieren von Gerüsten, dadurch gekennzeichnet, daß
  • 1.  mindestens zwei Montage- bzw. Demontagehilfen (1a, 1b, 1c) gemäß einem der Ansprüche 1-6 an die vertikalen Gerüstelemente (7a, 7b) des Gerüstes (11) eingehängt werden,
  • 2.  das Geländer (4) mit einem Ende auf dem Mittel (3) der Montage- bzw. Demontagehilfe (1b) verschieblich aufgelegt wird,
  • 3.  das andere Ende des Geländers (4) in dem Mittel (3) der Montage- bzw. Demontagehilfe (1c) eingehängt oder auf das Mittel (3) aufgelegt wird,
  • 4.  zwei vertikale Gerüstelemente (7c, 7d) auf das Gerüst (11) aufgesetzt bzw. vom Gerüst abgenommen werden und gegebenenfalls ein Geländer (12) zwischen die vertikalen Gerüstelemente (7c, 7d) eingesetzt bzw. abgenommen wird,
  • 5. gegebenenfalls das Geländer (4) auf die Montage- bzw. Demontagehilfe (1a) weitergeschoben und ein weiteres vertikales Gerüstelement (7e) aufgesetzt bzw. abgenommen wird.
  • 6. die freigewordene Montage- bzw. Demontagehilfe (1c) abgehängt und gegebenenfalls an dem nächstfolgenden, vertikalen Gerüstelement wieder eingehängt wird.
9. Verfahren gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Montage- bzw. Demontagehilfe (1) außen am Gerüst (11) angebracht werden.
10. Verfahren gemäß Anspruch 9 oder 10, daß die Montage- bzw. Demontagehilfe (11) an den Kipstiften (10) eingehängt wird.
11. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß statt des Geländers (4a) ein Schiebeholm eingesetzt wird.
DE1999100113 1999-01-05 1999-01-05 Montage- bzw. Demontagehilfe Withdrawn DE19900113A1 (de)

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