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DE19900833A1 - Schwimmende Federdrucktestsondenhalterung - Google Patents

Schwimmende Federdrucktestsondenhalterung

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DE19900833A1
DE19900833A1 DE19900833A DE19900833A DE19900833A1 DE 19900833 A1 DE19900833 A1 DE 19900833A1 DE 19900833 A DE19900833 A DE 19900833A DE 19900833 A DE19900833 A DE 19900833A DE 19900833 A1 DE19900833 A1 DE 19900833A1
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probe plate
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DE19900833A
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Markt A Swart
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Capital Formation Inc
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Delaware Capital Formation Inc
Capital Formation Inc
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Abstract

Testhalterung für eine bedruckte Schaltkreiskarte mit einer Anordnung von Testsonden und einer festen Sondenplatte und einer oberen Platte für eine Bewegung von der Sondenplatte weg und zur Sondenplatte hin. Die Sondenplatte und die obere Platte besitzen ausgewählte Anordnungen von Löchern für den Durchgang der Testsonden durch die Sondenplatte und die obere Platte zum Kontaktieren von Testpunkten auf der bedruckten Schaltkreiskarte, die auf einem Ende der Testhalterung gehalten wird. Eine Sondenhalteplatte ist unterhalb der oberen Platte im Bereich der Testsonden angeordnet, um zu verhindern, daß die Testsonden aus der Sondenplatte herauskommen. Die Halterung umfaßt ferner eine Abstandsplatte, die Schnittstellensonden umfaßt, um die Halterung von einer verdrahteten zu einer drahtlosen Testhalterung umzuwandeln.

Description

Die vorliegende Erfindung ist eine Teilfortführung der am 11. September 1997 ein­ gereichten Anmeldung Nr. 08/927 191.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Schaltkreistestvorrich­ tung für bedruckte Schaltkreiskarten und insbesondere auf Schaltkreistesthalterungen mit einer stationären Sondenplatte und einer beweglichen oberen Platte mit einer Mehrzahl vorgespannter Federdrucktestsonden, die in der Halterung frei zwischen der zu testenden Einheit und der Schnittstelle zur Testelektronik schwimmen.
Automatische Testeinrichtungen zum Prüfen von bedruckten Schaltkreiskarten verwenden seit langer Zeit eine "Nagelbett"-Halterung, an der die Schaltkreiskarte wäh­ rend des Testens montiert wird. Diese Testhalterung umfaßt eine große Zahl von vorge­ spannten Federdrucktestsonden, die so angeordnet sind, daß sie unter dem Federdruck einen elektrischen Kontakt mit vorgegebenen Testpunkten auf der zu testenden Schalt­ kreiskarte bilden. Jeder vorgegebene Schaltkreis, der auf einer bedruckten Schaltkreiskarte implementiert ist, ist wahrscheinlich von jedem anderen Schaltkreis verschieden, und folg­ lich muß die Nagelbettanordnung zum Kontaktieren von Testpunkten einer vorgegebenen Karte speziell für diese Karte angepaßt werden. Wenn der zu testende Schaltkreis entwor­ fen wird, wird eine Anordnung von Testpunkten, die bei der Überprüfung der Karte ver­ wendet werden, ausgewählt, und eine entsprechende Anordnung von Testsonden wird in der Testhalterung angeordnet. Dies verlangt im allgemeinen das Präzisionsbohren einer Löcheranordnung in einer Sondenplatte, die mit der Anordnung der Testsonden überein­ stimmen sollen, und das anschließende Montieren der Testsonden in den Bohrlöchern der Sondenplatte. Die Schaltkreiskarte wird dann auf der Halterung montiert und über der An­ ordnung der Testsonden angeordnet. Während des Testens werden die vorgespannten Federdrucktestsonden in einen durch die Federn erzeugten Druckkontakt mit den Test­ punkten der zu testenden Karte und mit dem Äußeren der Halterung zur Kommunikation mit einem sehr schnellen, elektronischen Testanalysator in Kontakt gebracht, der den Durchgang oder das Fehlen des Durchgangs zwischen den verschiedenen Testpunkten in den Schaltkreisen auf der Karte feststellt.
Verschiedene Lösungen wurden in Vergangenheit verwendet, um die Testsonden in Druckkontakt mit der Schaltkreiskarte zum Schaltkreistesten zu bringen. Eine Klasse von solchen Halterungen sind die verdrahteten Testhalterungen, bei denen die Testsonden einzeln mit getrennten Schnittstellenkontakten verdrahtet sind, die bei der Übertragung von Testsignalen von den Sonden zu dem externen Testanalysator verwendet werden. Diese verdrahteten Testhalterungen werden oft als "Vakuumtesthalterungen" bezeichnet, da während des Tests ein Vakuum an das Innere des Halterungsgehäuses angelegt wird, um den Schaltkreis in Kontakt mit den Testsonden zu ziehen. Testhalterungen des pneumati­ schen oder mechanischen Typs sind ebenfalls üblich. Bei einer Vakuumhalterung wird eine bewegliche obere Platte über der stationären Sondenplatte montiert, und eine Vakuumdich­ tung wird zwischen der oberen Platte und der Sondenplatte gebildet. Eine zweite Vakuum­ dichtung wird über der oberen Platte montiert und besitzt eine ausreichende Höhe, um die bedruckte Schaltkreistafel über den Sondenfedern zu halten, die durch in der oberen Platte gebohrte Zugangslöcher vorstehen, um mit der Unterseite der Karte in Ausrichtung zu kommen. Während der Verwendung wird das an den Bereich zwischen der Sondenplatte und der oberen Platte angelegte Vakuum auch an die Unterseite der Karte angelegt. Dies druckt beide Vakuumdichtungen zusammen und zieht die Karte nach unten gegen die Test­ sonden und erreicht einen elektrischen Kontakt mit diesen. Durch Halten der Vakuumdich­ tung werden die Sonden somit in einem Federdruckkontakt mit den Testpunkten auf der Karte gehalten, während die Karte getestet wird.
Damit die Sonden mit den richtigen Testpunkten der Schaltkreiskarte in Kontakt kommen, müssen die untere, stationäre Sondenplatte und die bewegliche, obere Platte, die die Karte trägt, parallel zueinander bleiben, um die Karte flach zu halten, während ihre Position senkrecht zum Sondenfeld verbleibt. Es ist also eine zuverlässiges Vakuumdich­ tung vonnöten.
Eine weitere Klassen von Testhalterungen wird "festgeschaltete" Testhalterung, auch als "Testhalterung des Gittertyps" bekannt, bezeichnet, bei der eine beliebige An­ ordnung von Testpunkten auf einer Karte von Übertragungsstiften kontaktiert werden, die Testsignale zu Schnittstellenstiften übertragen, die in einem Gittermuster in einem Emp­ fänger angeordnet sind. Bei den Testern des Gittertyps ist die Halterung im allgemeinen weniger kompliziert und einfacher als in den kundenspezifisch verdrahteten Testhalterun­ gen; jedoch sind bei einem Gittersystem die Gitterschnittstellen und die Testelektronik wesentlich komplizierter und teuerer. Die Schnittstellenstifte sind im allgemeinen einendige Federdrucksonden, die in dem Empfänger gelagert sind.
Die Federdrucksonden der Vakuumhalterungen und der Gittertyphalterungen wer­ den entsprechend zwei bekannten Verfahren in den Halterungen gehalten. Bei einem ersten Verfahren umfaßt der Aufnehmer der Federdrucksonde einen Druckring und ist fest in einem Loch in der Sondenplatte montiert. Der Druckring hält den Aufnehmer und folglich die Federsonde in der Halterung fest. Arretierungen in dem Aufnehmer ermöglichen dem Sondenkolben in dem Aufnehmer eingesetzt und aus diesem gelöst zu werden. Die elektri­ sche Verbindung mit der Sondenanordnung wird allgemein unter Verwendung eines Wi­ rewraps um einen in dem Aufnehmer angeordneten, quadratischen Stift durchgeführt. Wei­ tere übliche elektrische Verbindungen werden mittels geklemmten Drähten, Druck­ anschlüssen oder durch Löten der Drähte an den Aufnehmer durchgeführt. Doppelendige Federdrucksonden werden ebenfalls beim Gittertesten verwendet, wobei der Aufnehmer der doppelendigen Federdrucksonden fest durch einen Druckring an der Sondenplatte befestigt ist. Die elektrische Verbindung mit der doppelendigen Federdrucksondenanord­ nung wird im allgemeinen unter Verwendung einer intern angeordneten, bedruckten Schaltkreiskarte erreicht. Die Sonde kontaktiert an einem Ende die zu testende Einheit, während der andere Endkontakt der Sonde einen elektrischen Kontakt mit der festen, be­ druckten Schaltkreiskarte bildet.
Ein zweites Verfahren zum Festhalten der Testsonden besteht in der Verwendung einer Mylarfolie, wobei sich die Federdrucksonden durch Löcher in der Aufnahme- oder Sondenplatte hindurchgehen und von der Mylarfolie gehalten werden, die fest unter der Aufnahme- und Sondenplatte gehalten wird. Die Federdrucksonden umfassen eine breite Vertiefung, die einen Ring mit verringertem Durchmesser auf der Sondentrommel bildet, und die Mylarfolie paßt in die Vertiefung, was der Sonde ermöglicht, sich bezüglich der Aufnahme- oder Sondenplatte entsprechend der Höhe der Vertiefung auf- und abzubewe­ gen.
Diese beiden Typen von Federdrucksondenhaltesystemen haben Nachteile aufgrund der derzeitigen Entwicklungen bei den Testverfahren für bedruckte Schaltkreiskarten. Ein Problem ist die Tatsache, daß gegenwärtige Sonden/Aufnehmeranordnungen zu Ungenau­ igkeiten neigen. Der Aufnehmer kann unter einem Winkel in dem Loch durch die Auf­ nahme- oder Sondenplatte angeordnet sein ober kann um den Druckring in dem Loch kip­ pen oder sich drehen. Weiterhin können Ungenauigkeiten entstehen aufgrund der Höhe, in der der Druckring in der Aufnahme- oder Sondenplatte angeordnet ist. Zusätzlich ist die Sonde in einer Trommel innerhalb des Aufnehmers angeordnet, was Ungenauigkeiten auf­ grund von Materialänderungen und der Notwendigkeit eines Spiels für das Gleiten des Sondenkolbens in der Trommel und das Gleiten der Trommel in dem Aufnehmer erzeugt. Ein weiteres Problem besteht darin, daß durch die Tatsache, daß zwei Röhren konzentrisch montiert sind, die verfügbare Fläche für die Feder verringert wird, was eine mögliche hö­ here Federkraft und die Lebensdauer der Federn für die Sonden verringert. Weiterhin steht die Verwendung von Federdrucksonden mit einem Aufnehmer mit einem Druckring dem zunehmenden Miniaturisierungstrend entgegen. Die vorstehenden Druckringe auf den Auf­ nehmern verringern die Möglichkeit eines geringen Abstands der Federdrucksonden, was unerwünscht ist, wenn die erforderliche Stiftdichte erhöht werden muß, um mit der hohen Dichte von Testpunkte in Übereinstimmung zu kommen.
Ein weiteres Problem besteht darin, daß doppelendige Federdrucksonden aufgrund der geringen Größe der unteren Sonde und des Zusammensetzverfahrens leicht beschädigt werden können. In den meisten Fällen werden die Platte, die die doppelendigen Sonden hält, und die feste bedruckte Schaltkreistafel unter Verwendung von Stehstiften (Stand- offs) montiert. Wenn die Schrauben, die die gedruckte Schaltkreistafel durch die Stehstifte (Stand-offs) in ihre Position ziehen, nicht gleichmäßig angezogen werden, werden die Son­ den beschädigt oder gehen kaputt. Das kann ein ernsthaftes Problem sein, wenn die draht­ losen Befestigungen wieder demontiert werden müssen, um die zerbrochenen oder be­ schädigten Federdrucksonden zu ersetzen.
Der gegenwärtige Miniaturisierungstrend hat dazu geführt, nicht reinigende Fluß­ mittel für elektrische Verbindungen zu verwenden. Die Verwendung diese Typs von Fluß­ mittels führt tendenziell zu einer höheren Verschmutzung, die die Testkarten bedeckt, was das Erreichen eines zuverlässigen elektrischen Kontakts schwieriger macht. Die industrielle Lösung besteht darin, eine höhere Federkraft und/oder schärfere Sonden zu verwenden. Es ist jedoch leider schwierig, mit den herkömmlichen Federdrucksonden mit ihrem geringen Durchmesser eine geeignete hohe Federkraft zu erreichen.
Ein weiteres Problem mit herkömmlichen Testhalterungen liegt aufgrund der ge­ genwärtigen Verfahren zum Halten der Federdrucksonden in hohen Kosten. Die zusätzli­ chen Herstellungsschritte, die zum Rollformen einer Vertiefung in der Trommel zur Ver­ wendung mit einer Mylarfolie notwendig sind, oder die Herstellungsschritte für Druckringe werden vervielfacht, wenn man die Tausenden von Testsonden betrachtet, die in einer speziellen Testhalterung verwendet werden können. Zusätzlich sind doppelendige Sonden von Natur aus teurer. Folglich besteht eine Notwendigkeit für ein verbessertes Verfahren zum Halten von Testsonden innerhalb einer Testhalterung, das die Probleme, die bei den Verfahren nach dem Stand der Technik auftreten, löst.
Diese und weiterer Probleme werden entsprechend der vorliegenden Erfindung durch die in den beigefügten Patentansprüchen definierte Schaltkreistesthalterung zum Testen von bedruckten Schaltkreiskarten gelöst.
Insbesondere schafft ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung eine Schaltkreistesthalterung zum Testen von bedruckten Schaltkreiskarten. Die Halterung besitzt eine Vakuumkammer zwischen einer stationären Sondenplatte und einer bewegli­ chen, oberen Platte. Getrennte, einstellbare, lineare Lager, die sich in jedem Quadranten der Halterung befinden, sorgen für eine parallele Ausrichtung zwischen der beweglichen, oberen Platte und der Sondenplatte. Eine durchgehende, eingeschlossene Vakuumdich­ tung, die sich zwischen der Sondenplatte und der oberen Platte befindet, umgeht die Lager, so daß sich die Lager außerhalb der unter Vakuum stehenden Fläche befinden. Aufnehmer­ lose Federdrucktestsonden erstrecken sich durch Löcher in der Probenplatte und die obere Platte für einen Zugriff auf die bedruckte Schaltkreiskarte, die von einer zweiten Dichtung auf der oberen Platte gehalten wird. Die Sonden erzeugen durch Federdruck einen elektri­ schen Kontakt mit der Karte, wenn die obere Platte durch ein auf die Unterseite der oberen Platte wirkendes Vakuum nach unten zu den Sonden bewegt wird. Die obere Platte wird an der Sondenplatte durch getrennte, schnell öffnende Schnallen befestigt, die sich durch die linearen Lager erstrecken. Das Lösen der Schnallenverbindungen an den Lagern er­ möglicht der oberen Platte eine Bewegung in einer Ebene, die mit der Ebene der oberen Platte zur Verwendung bei einer genauen Ausrichtung der zu testenden Karte mit dem Sondenfeld aufgerichtet ist.
Eine getrennte Trägerplatte (beef plate) und eine Abstandsplatte sind unter der Sondenplatte angeordnet und umfassen ebenfalls einer Mehrzahl von Löchern zum Führen der Federdrucksonden. Ein Abstand besteht zwischen der unteren Oberfläche der Sonden­ platte und der oberen Oberfläche der Trägerplatte (beef plate), in dem sich eine dünne, flexible Sondenhaltefolie befindet, die vorzugsweise ein elastomere Material umfaßt und im wesentlichen in einem Abstand zwischen der Sondenplatte und der Trägerplatte (beef pla­ te) schwimmt. Die Sondenhaltefolie besitzt eine vorgefertigte Anordnung von Löchern, die eine der Größe der Testsonden entsprechende Größe besitzen, die sich durch die Folie erstrecken, was durch die elastomeren Eigenschaften der Folie um die Öffnungen herum das natürliche Ausüben einer Druckkraft um die Testsonden herum bewirkt. Diese Druck­ kraft hält die Sonden in der Halterung fest und ist unabhängig von den Halterungsplatten beweglich, so daß die Druckkraft, die auf die Federdrucksonden wirkt, den Sonden er­ möglicht, sich mit der Sondenfesthaltefolie unabhängig von den anderen Federdrucksonden und der Sondenplatte der Halterung zu bewegen. Alternativ wird eine Stiftfesthalteplatte mit einer in die Platte gebohrten Lochanordnung, die der Anordnung in den anderen Plat­ ten der Halterung entspricht, über der Probenplatte zum Halten der Testsonden angeord­ net.
Durch Beseitigen der Notwendigkeit für einen Aufnehmer für die Federdruckson­ den wird eine höhere Genauigkeit ermöglicht, indem die bei dem Aufnehmer auftretenden Probleme beim Zusammenbau und die durch das durch den Aufnehmer in Halterungen nach dem Stand der Technik ermöglichte Kippen auftretenden Probleme beim Zusammen­ bau beseitigt werden. Die Federdrucksonden sitzen jetzt in durch die Sondenplatte gebohr­ ten Löchern, und ihre Anordnung ist so genau wird die gebohrten Löcher. Da kein Auf­ nehmer mehr für die Sonden benötigt wird, ist das Spiel zwischen der Sondentrommel und dem Aufnehmer beseitigt. Der zusätzliche Vorteil einer größeren Federkraft wird nun er­ möglicht, da der Aufnehmer beseitigt worden ist, wodurch eine Vergrößerung der Sonden ermöglicht wird, was das Erreichen einer größeren Federkraft und die Verwendung von robusteren Sonden ermöglicht. Mit der Zunahme der Federkraft wird auch die Federle­ bensdauer und somit die Sondenlebensdauer beträchtlich erhöht. Der hier vorgestellte Ent­ wurf verringert auch die Kosten, indem die Notwendigkeit für doppelendige Federdruck­ sonden oder die zusätzlichen Herstellungsschritte beseitigt werden, die mit dem Rollformen einer Vertiefung in der Trommel oder den Druckringen verbunden sind. Zusätzlich ermög­ licht die Testhalterung des hier vorgestellten Entwurfs, eine Halterung mit einem niedrige­ ren Profil, die weniger Lagerplatz benötigt.
Die neuartigen Konzepte der vorliegenden Erfindung können auch bei Gittertestern verwendet werden, um die Testsonden in dem Testblock oder Aufnehmer festzuhalten, indem eine standardmäßige, einendige Federdrucksonde verwendet wird, die in der Gitter­ anordnung von Löchern in dem Aufnehmer angeordnet sind und wahlweise von einer Son­ denhaltefolie gehalten werden, die in dem Aufnehmer angeordnet ist. Die Sondenhaltefolie würde in einem Zwischenraum zwischen der oberen und der unteren Platte des Aufnehmers angeordnet sein. Das erfindungsgemäße Konzept kann auch auf verdrahtete Testhalterun­ gen und umwandelbare verdrahtete/drahtlose Testhalterungen zur Testsondenhalterung verwendet werden.
Diese und weitere Gesichtspunkte der vorliegenden Erfindung werden durch die Bezugnahme auf die nachfolgende, detaillierte Beschreibung und die beigefügten Zeichnun­ gen besser verdeutlicht.
Fig. 1 ist ein schematisches Diagramm, das in einer teilweise perspektivischen An­ sicht eine Vakuum-Schaltkreistesthalterung nach den Prinzipien der vorliegenden Erfin­ dung zeigt.
Fig. 1A ist eine teilweise perspektivische Ansicht der Halterung der Fig. 1, die eine Stifthalteplatte anstelle einer Stifthaltefolie verwendet.
Fig. 1B ist eine teilweise Vorderansicht einer alternativen Stifthalteanordnung, die speziell geformte Sondenspitzen und entsprechende Sondenlöcher in der oberen Platte verwendet.
Fig. 2 ist eine schematische Ansicht einer ersten, alternativen Ausführungsform einer verdrahteten Vakuumtesthalterung.
Fig. 2A eine schematische Ansicht einer zweiten, alternativen Ausführungsform einer umwandelbaren verdrahteten/drahtlosen Testhalterung.
Fig. 3 ist ein teilweise Vorderansicht einer zweiten, alternativen Ausführungsform, die das erfindungsgemäße Konzept zur Verwendung in einem Aufnehmer für einen uni­ versellen Gittertester zeigt.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Ausführungsform einer Testhalte­ rung 10 nach den Prinzipien der vorliegenden Erfindung zeigt. Die Halterung umfaßt ein rechtwinkliges Vakuumgehäuse mit einer Trägerplatte (beef plate) 12 und einer Vakuum­ kammerunteranordnung 14, die über der Trägerplatte (beef plate) montiert ist. Auch wenn die vorliegende Erfindung hier als eine Halterung des Vakuumtyps beschrieben ist, ist klar, daß die Erfindung auch auf andere Typen von Kartenhalterungen, wie etwa pneumatisch oder mechanisch betriebene Halterungen, Anwendung finden kann. Die Vakuumkammer­ unteranordnung 14 umfaßt eine rechtwinklige Vakuumkammer, die durch eine aufrechte, rechtwinklige Wand 16 geformt wird, die sich um den Umfang der Halterung 10 erstreckt. Die Unterseite der Vakuumkammer wird durch eine stationäre, rechtwinklige, steife Son­ denplatte 18 geformt, die die äußere Wand 16 einschließt. Die Unteranordnung umfaßt außerdem eine flache, rechtwinklige, bewegliche, obere Platte 20, die auf einer Gehäuse­ dichtung 22 innerhalb der Wand der Vakuumkammer aufliegt. Die obere Platte erstreckt sich oberhalb und parallel zur Ebene der Sondenplatte 18. Eine Mehrzahl von aufnehmerlo­ sen Federdrucktestsonden 24 (der Einfachheit halber sind nur ein paar gezeigt) sind durch getrennte, durch die Trägerplatte (beef plate), die Sondenplatte und die bewegliche, obere Platte gebohrte Löcher montiert. Die Löcher 26 sind durch die Platten der Halterung präzi­ sionsgebohrt. Die Testsonden 24 erstrecken sind nach oben durch die bewegliche, obere Platte und bilden Kontakte mit den Testkontaktpunkten auf der zu testenden Einheit 28. Die Löcher in der Sondenplatte sind vorzugsweise im Durchmesser größer als der Durch­ messer der Federdrucksonden. Die Löcher sind vorzugsweise größer, um zu verhindern, daß die Federdrucksonden hängenbleiben, wenn es eine Fehlausrichtung zwischen der Sondenplatte und der oberen Platte gibt.
Einige Merkmale einer Vakuumtesthalterung sind wohlbekannt und in der Technik üblich, so daß sie hier nicht gezeigt sind. Diese umfassen eine Vakuumverbindung zum Inneren der Halterung zum Erzeugen eines Vakuums in dem Vakuumkammerraum zwi­ schen der beweglichen, oberen Platte und der stationären Sondenplatte. Die Halterung umfaßt weiterhin lineare Lageranordnungen mit schnell öffnenden Laschen zum Bewegen der oberen Platte, wie sie im Stand der Technik bekannt sind und in US-A-5 422 575 ge­ zeigt und beschrieben sind. Die Offenlegung dieses Dokuments wird hierin durch Bezug­ nahme mit aufgenommen.
Die zu testende Einheit 28 ist oberhalb der oberen Platte 20 angeordnet und liegt auf einem weiteren Vakuumdichtungsgehäuse 30 auf (Es mag bestimmte Situationen ge­ ben, bei denen die zu testende Einheit direkt auf der Oberseite der Testsonden angeordnet wird und eine Kraft auf die zu testende Einheit wirkt, um eine elektrische Verbindung wäh­ rend des Testens zu erzeugen.) Die gezeigte, zu testende Einheit ist eine bestückte Schalt­ kreiskarte. Eine an der oberen Platte befestigte Vakuumdichtung 30 umgibt das Sondenfeld und trägt die Karte oberhalb der Spitzen der Testsonden 24 und von diesen entfernt. Die Sonden sind zum Kontakt mit den Testpunkten auf der zu testenden Einheit ausgerichtet, und wenn in der Vakuumkammer ein Vakuum erzeugt wird, wirkt das Vakuum auch auf den Zwischenraum unter der Karte und oberhalb der oberen Platte. Dies druckt die Karte nach unten in einen elektrischen Kontakt mit den Testsonden zur Durchführung eines Leit­ fähigkeitsdurchgangstests. Wie festgestellt, wird die obere Platte 20 für ihre Bewegung von und zu der Sondenplatte auf einem System von aufrechten, linearen Lagern (nicht gezeigt) gehalten, wobei sich die Lager vorzugsweise in um den Umfang der Testhalterung herum angeordneten Quadranten befinden. In einer bevorzugten Anordnung befinden sich die Lager in den vier Ecken der Sondenplatte 28. Die linearen Lager halten die obere Platte in einer festen Position bezüglich der Sondenplatte, so daß die auf der oberen Platte gehal­ tene Schaltkreiskarte genau mit dem Sondenfeld ausgerichtet ist.
Unterhalb der Trägerplatte (beef plate) ist eine Abstandsplatte 32 angeordnet, die ebenfalls eine Mehrzahl von Löchern aufweist, die Abstandsstifte 34 enthalten. Betrachtet man als zu testende Einheit eine bestückte Schaltkreiskarte, können die Testkontaktflecken oder Testorte unterschiedliche Höhen entlang der zu testenden Einheit besitzen. Wenn alle Federdrucksonden 24 dieselbe Lange besitzen, werden Abstandsstifte 34 unterschiedlicher Länge verwendet, um die unterschiedlichen Höhen der Testorte auszugleichen. Alternativ können Federdrucksonden 24 verschiedener Länge ohne die Abstandsstifte verwendet werden und würden sich durch die Löcher in der Abstandsplatte erstrecken.
Die Abstandsstifte oder alternativ, wenn keine Abstandsstifte verwendet werden, die Federdrucksonden stehen in elektrischem Kontakt mit einer bedruckten Schaltkreiskar­ te 36, die sich unterhalb der Abstandsplatte befindet, die elektrisch mit einem externen elektronischen Testanalysator (nicht gezeigt) verbunden ist, zum Leitfähigkeitsdurchgangs­ testen auf der Karte auf in der Technik wohlbekannte Weise. Der Testanalysator enthält elektronische Abfrageschaltkreise, um elektronisch getrennte Testpunkte auf der zu te­ stenden Einheit abfragen zu können, um festzustellen, ob es eine elektrische Verbindung zwischen zwei beliebigen, gegebenen Testorten gibt. Die festgestellten, elektrischen Ver­ bindungen zwischen den Testpunkten auf der getesteten Karte werden elektronisch mit gespeicherten Bezugsergebnissen verglichen, die von vorherigen Abfragen von Testpunk­ ten oder einer fehlerfreien bedruckten Referenzschaltkreistafel erhalten wurden. Die gete­ stete Karte ist gut, wenn die Testergebnisse mit den gespeicherten Referenzergebnissen übereinstimmen. Wenn jedoch Probleme in den Schaltkreisen auf der Karte existieren, wird das Problem durch die Testergebnisse festgestellt, und schlechte Karten können dann von den guten Karten getrennt werden.
Das Testsondenhaltesystem nach der vorliegenden Erfindung umfaßt eine Sonden­ haltefolie 38, die in einem Zwischenraum 40 zwischen der oberen Oberfläche der Träger­ platte (beef plate) 12 und der unteren Oberfläche der Sondenplatte 18 angeordnet ist. Öff­ nungen sind in der Sondenhaltefolie 38 entweder durch Bohren von Löchern oder durch Schneiden von Schlitzen durch die Folie für die Federdrucksonden 24 geformt. Die Son­ denfesthaltefolie umfaßt vorzugsweise eine dünne, flache, flexible Folie eines Gummimate­ rials mit geschlossenen Zellen, welches entweder synthetischen Gummi oder Naturgummi umfassen kann. Der bevorzugte Gummi ist ein Latexgummi, der sowohl einen natürlichen als auch einen Kunstlatex umfassen kann. Auch wenn Gummi das bevorzugte Material für die Sondenhaltefolie ist, können auch andere Materialien für die Folie verwendet werden, solange das Material die Federdrucksonden in der Sondenplatte festhalten kann. Beispiele solcher Materialien können offenzelliges Urethan, das allgemein unter dem Handelsnamen Poron verkauft wird, zellenformiges Neopren oder Silikonschaum sein. Eine elastomere Folie ist nützlich wegen ihrer Fähigkeit, eine elastische Druckkraft auf die Testsonden auszuüben.
Die Halterung wird durch Drauflegen der Latexfolie auf die obere Oberfläche der Trägerplatte (beef plate) innerhalb der Öffnung 40 zusammengesetzt, wobei der Latexfolie ermöglicht wird, auf der oberen Oberfläche der Trägerplatte (beef plate) aufzuliegen, ohne an der Trägerplatte (beef plate) zu haften. Die flexible, elastomere Folie haftet insbesonde­ re dort nicht an der Trägerplatte (beef plate), wo die Testsonden durch die Folie gehen. Die Folie ist daher frei beweglich oder "schwimmt" in der Öffnung mit den Testsonden von der Trägerplatte (beef plate) weg oder zu ihr hin. Einstellstifte (tooling pins) (nicht gezeigt) könnten zum Ausrichten der Stifthaltefolie verwendet werden und würden sich auf der Trägerplatte (beef plate) befinden und durch eine oder mehrere Ecken der Folie gehen.
Die Öffnungen durch die Sondenhaltefolie sind so, daß sie der Anordnung der durch die Trägerplatte (beef plate) und die Sondenplatte gebohrten Löcher entsprechen. Die Federdrucksonden werden dann durch die Öffnungen in der Sondenhaltefolie einge­ setzt. Die in der Folie gebohrten Löcher besitzen eine geringere Größe als der äußere Durchmesser der Federsonden. Die Öffnungen in der Sondenhaltefolie werden mit einem Standardbohrstift gebohrt, der keine kreisförmigen Löcher in der Folie sondern allgemein S-förmige, geschlitzte Öffnungen (als irregulär geformte, geschlitzte Öffnungen bezeich­ net) formt. Wenn sich der Bohrstift dreht, schneidet er in die Folie, und die Folie bewegt sich weg, was die allgemein S-förmige Öffnung mit flexiblen, elastischen Flügeln auf ge­ genüberliegenden Seiten übrigläßt. Die Flügel hängen elastisch an den Seiten der Testson­ den und erzeugen die elastischen, komprimierenden Festhaltkräfte, die die Sonden auf ihrem Platz halten. Die Öffnungen werden bezüglich des äußeren Durchmessers der Son­ den als zu klein bezeichnet, da der Querschnitt der offenen Fläche der allgemein S-förmi­ gen, geschlitzten Öffnungen geringer ist die Querschnittsfläche der Testsonden. Vorzugs­ weise umfaßt die Sondenhaltefolie eine flexible Folie aus Naturlatex als elastomeren Gum­ mi mit geschlossenen Zellen mit einer Dicke von etwa 0,020 bis etwa 0,040 Zoll (etwa 0,508 bis etwa 1,16 mm) und vorzugsweise mit einer Dicke von ungefähr 0,030 Zoll (un­ gefähr 0,762 mm).
Die Vorteile einer Sondenhaltefolie nach der vorliegenden Erfindung liegen darin, daß das elastomere Gummimaterial aus Latex eine hohe Reißfestigkeit und eine gute Ge­ dächtnisfunktion (Rückrührkraft) besitzt und ein ausgesprochen preiswertes Material ist. Während der Verwendung erzeugt das elastische Material auch einen hohen Wert von seitlicher Haltekraft an den Seiten der Testsonden, die ausreicht, um die Sonden in der Halterung auf ihrem Platz zu halten, und dies unabhängig von anderen strukturellen Kom­ ponenten der Halterung. Die Haltefolie kann sich außerdem frei mit der Bewegung der Testsonden, wenn als benachbarte Sonden benachbarte Kontaktflecken unterschiedlicher Höhe auf der zu testenden Karte kontaktieren, nach oben und nach unten bewegen.
In bestimmten Fällen verhindert eine elastische Stifthaltefolie nicht, daß die Test­ sonden in der Halterung angehoben werden, wenn sich die bewegliche, obere Platte nach oben bewegt. Zum Beispiel kann die meißelförmige Spitze einer Sonde in einem Testpunkt, der eine Lötkugel ist, oder in einem Durchgangsloch in der zu testenden Einheit festklem­ men. In diesen Fälle ist ein sichereres Sondenhalteverfahren notwendig, um eine angemes­ sene Stifthaltekraft auszuüben, um zu verhindern, daß die Sonden auf unerwünschte Weise in der Halterung angehoben werden. Eine Lösung dieses Problems besteht in der in Fig. 1A gezeigten Stifthalteplatte 42. Diese Platte 42 besteht vorzugsweise aus Lexan oder einem g-10-Material und ist über der Sondenplatte 18 angeordnet und umfaßt eine Anordnung von dadurch gebohrten Löchern, die der Lochanordnung in der Sondenplatte entspricht.
Die Löcher in der Halteplatte 42 sind etwas kleiner oder gleich dem Durchmesser der Trommel 44 der Testsonden. Wenn die Löcher kleiner sind, sind die Trommeln unter der Halteplatte 42 eingefangen, jedoch wird dem Kolben 46 der Testsonden ermöglicht, hin­ durchzugehen, wodurch die Sonden in der Halterung festgehalten werden. Wenn die Lö­ cher im Durchmesser gleich dem der Trommeln sind, ist es möglich, Sonden durch Drücken oder Ziehen durch Löcher einzusetzen oder zu entfernen. Die geringe Reibung zwi­ schen Sondentrommel und dem Loch kann manuell überwunden werden, ist aber immer noch ausreichend, um zu verhindern, daß die Sonden während des Betriebs der Halterung hinausgezogen werden.
Die Halteplatte 42 ist mittels Führungsstiften 43 und Federn 45 an der beweglichen, oberen Platte befestigt. Die Führungsstifte 43 sind an der Unterseite der oberen Platte festgeschraubt, und die Federn sind um einen Bereich mit verringertem Durchmesser der Führungsstifte herum angeordnet. Der Bereich mit verringertem Durchmesser der Füh­ rungsstifte erstreckt sich durch in der Halteplatte gebohrte Löcher, und der Bereich mit vergrößertem Durchmesser der Führungsstifte erstreckt sich durch in der Sondenplatte 18 gebohrte Löcher. Ein Lager (rulon bearing) 47 ist in den Löchern in der Sondenplatte um die Führungsstifte herum angeordnet. Die Halteplatte wird durch mehrere Federn gegen die Sondenplatte gehalten. Die Federn legen ständig einen Druck nach unten an die Halte­ platte an, und dies insbesondere dann, wenn sich die obere Platte nach oben bewegt, wenn es also am dringendsten notwendig ist, ein Herausziehen der Sonden oder ein Festhängen an der zu testenden Einheit zu verhindern. Die Halteplatte kann leicht von der Halterung einfach durch Entfernen der oberen Platte entfernt werden. Alternativ kann die Halteplatte 42 in der Halterung gehalten werden, indem sie an die obere Oberfläche der Sondenplatte 18 geschraubt ist.
Ein weiterer Entwurf zum Verhindern des Sondenherausziehens ist in Fig. 1B ge­ zeigt. Bei diesem Aufbau umfassen die Testsonden 51 ein speziell geformte oder abgestufte Sondenspitze 53. Die bewegliche, obere Platte 55 ist so durchbohrt, daß sie Löcher 57 mit spezieller Formung oder Abstufung aufweist, um mit den speziell geformten Sondenspitzen zusammenzuwirken, um die Testsonden in der Halterung zu halten. Bei diesem Aufbau ist keine zusätzliche Halteplatte notwendig. Auch wenn die Verwendung von Halteplatten oder speziell geformten Sondenspitzen und Löchern in der oberen Platte zum Halten der Stifte in den aufnehmerfreien Halterungen nach der vorliegenden Erfindung gezeigt wurde, ist klar, daß diese Konzepte zum Halten von Stiften gleichfalls in anderen Typen von Test­ halterungen, die Testsonden mit Aufnehmern verwenden, angewendet werden können. Ein weiterer Vorteil dieser Stifthaltekonzepte besteht darin, daß sie ermöglichen, daß die volle Federkraft in den Testsonden für den Kontakt der Sonden sowohl mit der Spitze der Son­ de, wo sie die zu testende Einheit kontaktiert, als auch mit der Unterseite der Sonde, wo sie entweder einen weiteren Stift oder die untere bedruckte Schaltkreiskarte der Halterung kontaktiert, zur Verfügung stellen.
Auch wenn die in den Fig. 1, 1A und 1B gezeigte Erfindung für die Verwen­ dung in Verbindung mit einer drahtlosen Testhalterung ist, können die erfindungsgemäßen Konzepte auch auf eine verdrahtete Testhalterung 50 angewendet werden, wie in Fig. 2 gezeigt ist. Die verdrahtete Halterung 50 umfaßt ein rechtwinkliges Vakuumgehäuse 52 mit einer rechtwinkligen Vakuumkammer, die durch eine aufrechte, rechtwinklige Wand 54 geformt wird, die sich um den Umfang der Halterung erstreckt. Die Unterseite der Vaku­ umkammer wird von einer stationären, rechtwinkligen Gratsondenplatte (ridge probe plate) 56 innerhalb des Umfangs der äußeren Wand gebildet. Die Halterung umfaßt außerdem eine bewegliche, obere Platte 58, die sich oberhalb und parallel zu der Sondenplatte er­ streckt. Eine Mehrzahl von unter Federdruck stehenden Testsonden 60, von denen der Einfachheit halber nur eine gezeigt ist, sind in der Halterung angeordnet und erstrecken sich durch Löcher in der Sondenplatte und der beweglichen, oberen Platte. Die Testsonden sind herkömmliche, unter Federdruck stehende Testsonden, wie sie in der Technik wohlbe­ kannt sind. Die Testsonden erstrecken sich nach oben durch die obere Platte, um einen elektrischen Kontakt mit Testkontaktflecken auf der zu testenden Einheit 62 zu bilden. Die zu testende Einheit liegt auf einer Vakuumdichtung 64 auf, die auf der oberen Oberfläche der oberen Platte angeordnet ist, und eine weitere Vakuumdichtung 66 ist zwischen der unteren Oberfläche der oberen Platte und der oberen Oberfläche der Sondenplatte 56 an­ geordnet.
Unterhalb der Sondenplatte ist eine Trägerplatte (beef plate) 67 angeordnet, die von der Sondenplatte durch eine Gehäusedichtung 68 getrennt ist. Unterhalb der Träger­ platte (beef plate) ist ein festgeschalteter Stiftrahmen 70 angeordnet, der eine Mehrzahl von festgeschalteten Stiften 72 mit Stiftenden 74 umfaßt, die mit Stiftenden 76 der Test­ sonden 60 verdrahtet sind. Die Stiftenden 74 stehen in elektrischem Kontakt mit einer Mehrzahl von Federdrucksonden, die in der Testelektronik (nicht gezeigt) angeordnet sind, wie es in der Technik üblich ist.
Die Testsonden 60 werden in der Sondenplatte durch eine Sondenhaltefolie 76, vorzugsweise eine Latexfolie, wie sie hiervor im Zusammenhang mit der Testhalterung der Fig. 1 diskutiert wurde, gehalten. Anders als in Fig. 1 ist die Sondenhaltefolie 76 in den X- Y-Richtungen durch einen Paßstift 78 positioniert, der sich von der Trägerplatte (beef plate) nach oben erstreckt, wobei ein getrennter Paßstift in der Trägerplatte (beef plate) entsprechend jeder Ecke der Sondenhaltefolie angeordnet ist. Alternativ könnten die Test­ sonden der Halterung der Fig. 1 oder der Fig. 2 zwischen der zu testenden Einheit und der Schnittstelle zur Testelektronik ohne die Verwendung einer Sondenhaltefolie gehalten werden.
Eines der einzigartigen Merkmale der vorliegenden Erfindung ist ihre Fähigkeit, eine verdrahtete Testhalterung in eine drahtlose Testhalterung umzuwandeln. Wie in Fig. 2A gezeigt, ist die verdrahtete Testhalterung 90 im wesentlichen die drahtlose Testhalte­ rung 10 der Fig. 1 ohne die bedruckte Schaltkreistafel der Halterung. Bislang gab es keine Möglichkeit eine Umwandlung zwischen einer verdrahteten und einer drahtlosen Testhalte­ rung zu erreichen. Bei der verdrahteten Testhalterung 90 umfaßt die Abstandsplatte 32 eine Mehrzahl von Löchern für die Anordnung von Stiften 92. Die Stifte 92 stellen einen elektrischen Kontakt mit den Testsonden 34 her und besitzen ein Wirewrap-Ende 94 zur Verbindung mit Drähten 96 an der Unterseite der Stifte. Wenn die Federdrucksonden zu­ sammengedrückt werden, drücken sie nach unten gegen die in der Abstandsplatte angeord­ neten Stifte 92. Da die Testsonden 34 in der Halterung schwimmen, wird die durch die Testsonden erzeugte Federkraft gleichermaßen und in entgegengesetzter Richtung auf die zu testende Einheit und die Stifte 94 in der Abstandsplatte angewandt. Dies erzeugt einen zuverlässigen Strompfad. Das Einstellen der Stifthöhe bietet außerdem ein Mittel zum Ändern der Einstellhöhe der Federsonden, wodurch eine erweiterte Reichweite oder Ein­ stellungen bei der Testsondenkompression ermöglicht werden. Dieses einzigartige Um­ wandlungsmerkmal (von verdrahtet zu drahtlos) wird durch Entfernen der bedruckten Schaltkreistafel 36 (Fig. 1) und der Abstandsplatte zum Ersetzen der Abstandsstifte 24 durch die Stifte 94 erreicht. Die gesamte Halterung wird dann auf einem Rahmen 98 mon­ tiert. Die Halterung wird im wesentliche wieder zurück in eine drahtlose Halterung umge­ wandelt, indem die Abstandsstifte und die bedruckte Schaltkreistafel als Ersatz verwendet werden. Dieses Merkmal der Umwandelbarkeit ist ein wesentlicher Vorteil, da bei vielen Anwendungen eine Halterung durch viele Überarbeitungen geht, bevor das Design endgül­ tig wird. Dieses Merkmal ermöglicht das schnelle Durchführen von Änderungen, indem die Verdrahtung geändert wird, statt eine neue bedruckte Schaltkreiskarte für jede Ingenieurs­ idee herzustellen oder zu versuchen, die bedruckte Schaltkreistafel selbst zu überarbeiten. Sobald das Design endgültig ist, kann eine bedruckte Schaltkreistafel entsprechend den Korrekturanweisungen hergestellt werden.
Fig. 3 zeigt, wie das Sondenhaltesystem nach der vorliegenden Erfindung zum Halten von aufnehmerfreien Federdrucksonden in einem universellen Gitterklemmenhalte­ rung (universal grid cartridge) in einem Gittertester zum Übersetzen von Testsignalen von einer Testhalterung zur Testelektronik verwendet werden kann. In Fig. 3 umfaßt die uni­ verselle Gitterklemmenhalterung eine obere Platte 72 und eine untere Platte 74. Ein Ab­ standsstück 76 ist zwischen der oberen Platte und der unteren Platte durch eine Abstands­ platte 78, das zwischen den Kanten der oberen und der unteren Platte angeordnet ist, ge­ formt. Eine Mehrzahl von Federdrucksonden 80 ist in Löcher angeordnet, die sich durch die obere und die untere Platte erstrecken, und werden in der universellen Gifterklemmen­ halterung durch eine Sondenhaltefolie 82 gehalten, die in dem Zwischenraum 76 zwischen der oberen und der unteren Platte angeordnet ist. Wiederum ist die Sondenhaltefolie 82 vorzugsweise eine Latexfolie, wie schon im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 2 disku­ tiert wurde.
Auch wenn die vorliegende Erfindung im Zusammenhang mit drei Ausführungs­ formen derselben beschrieben und gezeigt wurde, ist klar, daß die Erfindung nicht auf diese beschränkt ist, da weitere Änderungen und Modifikationen im Rahmen des Umfangs der vorliegenden Erfindung, die durch die nachfolgenden Patentansprüche definiert ist, durch­ geführt werden können.

Claims (20)

1. Testhalterung (10, 90) geeignet zur Ausrichtung von Testsonden (24, 51, 60) mit Testpunkten auf einer zu testenden, bedruckten Schaltkreiskarte (28, 62) zum Über­ tragen von Testsignalen von den Testpunkten zu einer externen Elektronik, welche umfaßt:
eine stationäre Sondenplatte (18, 55, 56) mit einer Mehrzahl von sich durch diese erstreckenden Löchern;
eine Anordnung von Testsonden (24, 51, 60), die sich durch die Löcher in der Sondenplatte erstrecken und einzeln in einer axialen Richtung durch die Sondenplatte be­ weglich sind;
eine Vorrichtung (20, 58) zum beweglichen Halten der zu testenden, bedruckten Schaltkreiskarte (28, 62) im allgemeinen parallel zur Sondenplatte, so daß die Testsonden die Testpunkte kontaktieren können;
eine Vorrichtung (38, 42, 53, 57, 76) zum Verhindern, daß die Testsonden aus der Sondenplatte herauskommen; und
eine Schnittstelle (36, 72), die sich unterhalb der Sondenplatte befindet und in Kon­ takt mit den Testsonden ist, um die Testsignale auf eine externe Testelektronik zu über­ tragen, wenn die zu testende Karte und die Sondenplatte zueinander bewegt werden.
2. Testhalterung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Halten der zu testenden Karte eine obere Platte (20, 58) ist, die im allgemeinen par­ allel zur Sondenplatte angeordnet ist und für eine Bewegung zur und von der Sondenplatte geeignet ist, wobei die obere Platte weiterhin eine Mehrzahl von Löchern umfaßt, um die Testsonden zu führen, die sich durch diese zu den Testpunkten erstrecken.
3. Testhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelle eine bedruckte Schaltkreiskarte (36) ist.
4. Testhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittstelle eine Mehrzahl von verdrahteten Stiften (72) ist.
5. Testhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher in der Sondenplatte (18, 55, 56) einen größeren Durchmesser als die Testsonden (24, 51, 60) besitzen.
6. Testhalterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Verhindern, daß die Testsonden (24) aus der Sondenplatte herauskommen, eine Hal­ teplatte (42) ist, die über der Sondenplatte angeordnet ist und eine Mehrzahl von Löchern für die Testsonden aufweist, die eine solche Größe besitzen, daß sie die Testsonden in der Sondenplatte halten.
7. Testhalterung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (42) eine Vorrichtung (43, 45) zum Befestigen der Halteplatte an der oberen Platte besitzt.
8. Testhalterung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungs­ vorrichtung wenigstens einen Führungsstift (43), der fest an der oberen Platte (20) be­ festigt ist, und wenigstens eine Feder (45) umfaßt, die um den Führungsstift herum ober­ halb der Halteplatte (42) angeordnet ist.
9. Testhalterung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (42) entfernbar an der Sondenplatte (18) befestigt ist.
10. Testhalterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (53, 57) zum Verhindern, daß die Testsonden aus der Sondenplatte herauskommen aus besonders geformten Testsondenspitzen (53) besteht, die mit besonders geformten Füh­ rungslöchern (57) in der Sondenplatte (55) zusammenwirken.
11. Testhalterung (10) geeignet zur Ausrichtung von Testsonden (24, 51, 60) mit Testpunkten auf einer zu testenden, bedruckten Schaltkreiskarte (28, 62) zum Übertragen von Testsignalen von den Testpunkten zu einer externen Elektronik, welche umfaßt:
eine stationäre Sondenplatte (18, 55, 56) mit einer Mehrzahl von sich durch diese erstreckenden Löchern;
eine Anordnung von Testsonden (24, 51, 60), die sich durch die Löcher in der Sondenplatte erstrecken sind;
eine Halteplatte (42), die über der Sondenplatte angeordnet ist und eine Mehrzahl von Löchern für die Testsonden aufweist, die eine solche Größe besitzen, daß sie die Test­ sonden in der Sondenplatte halten,
eine Vorrichtung (20, 58) zum beweglichen Halten der zu testenden, bedruckten Schaltkreiskarte (28, 62) im allgemeinen parallel zur Sondenplatte, so daß die Testsonden die Testpunkte kontaktieren können;
eine Schnittstelle (36, 72), die sich unterhalb der Sondenplatte befindet und in Kon­ takt mit den Testsonden ist, um die Testsignale auf eine externe Testelektronik zu über­ tragen, wenn die zu testende Karte und die Sondenplatte zueinander bewegt werden.
12. Testhalterung nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Halten der zu testenden Karte eine obere Platte (20, 58) ist, die im allgemeinen par­ allel zur Sondenplatte angeordnet ist und für eine Bewegung zur und von der Sondenplatte geeignet ist, wobei die obere Platte weiterhin eine Mehrzahl von Löchern umfaßt, um die Testsonden zu führen, die sich durch diese zu den Testpunkten erstrecken.
13. Testhalterung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (42) eine Vorrichtung (43, 45) zum Befestigen der Halteplatte an der oberen Platte besitzt.
14. Testhalterung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Befesti­ gungsvorrichtung wenigstens einen Führungsstift (43), der fest an der oberen Platte (20) befestigt ist, und wenigstens eine Feder (45) umfaßt, die um den Führungsstift herum ober­ halb der Halteplatte (42) angeordnet ist.
15. Testhalterung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (42) entfernbar an der Sondenplatte (42) befestigt ist.
16. Testhalterung (10) geeignet zur Ausrichtung von Testsonden (24, 51, 60) mit Testpunkten auf einer zu testenden, bedruckten Schaltkreiskarte (28, 62) zum Übertragen von Testsignalen von den Testpunkten zu einer externen Elektronik, welche umfaßt:
eine stationäre Sondenplatte (18, 55, 56) mit einer Mehrzahl von sich durch diese erstreckenden Löchern;
eine Anordnung von Testsonden (24, 51, 60), die sich durch die Löcher in der Sondenplatte erstrecken und einzeln in einer axialen Richtung durch die Sondenplatte be­ weglich sind;
eine Vorrichtung (20, 58) zum beweglichen Halten der zu testenden, bedruckten Schaltkreiskarte (28, 62) im allgemeinen parallel zur Sondenplatte, so daß die Testsonden die Testpunkte kontaktieren können;
eine Vorrichtung (38, 42, 53, 57, 76) zum Halten der Testsonden in der Testhalte­ rung;
eine Abstandsplatte (32), die unter der Sondenplatte angeordnet ist und eine An­ ordnung von Schnittstellensonden (34) enthält, die sich durch die Abstandsplatte erstrecken und in elektrischem Kontakt mit der Anordnung von Testsonden stehen; und
eine Schnittstelle (36, 72), die sich unterhalb der Sondenplatte befindet und in Kon­ takt mit den Testsonden ist, um die Testsignale auf eine externe Testelektronik zu über­ tragen, wenn die zu testende Karte und die Sondenplatte zueinander bewegt werden.
17. Testhalterung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnitt­ stellensonden Abstandsstifte sind und daß die Schnittstelle eine bedruckte Schaltkreiskarte (36) ist.
18. Testhalterung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnitt­ stellensonden Testsonden (92) mit Wire-wrap-Enden (94) sind.
19. Testhalterung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Halten der Testsonden (24) in der Sondenplatte eine Halteplatte (42) ist, die Löcher aufweist, die eine solche Größe besitzen, daß sie die Testsonden in der Sondenplatte hal­ ten.
20. Testhalterung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (42) an einer oberen Platte (20) befestigt ist.
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