DE19900766A1 - Schaltgetriebe für Fahrzeuge, vorzugsweise Kraftfahrzeuge - Google Patents
Schaltgetriebe für Fahrzeuge, vorzugsweise KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schaltgetriebe für Fahrzeuge, vorzugsweise
für Kraftfahrzeuge, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Beim Schaltvorgang wird in herkömmlichen Handschaltgetrieben eine
Drehzahlanpassung zwischen den Drehgeschwindigkeiten der Ab
triebswelle und eines Losrades kurz vor der formschlüssigen
Drehmomentübertragung benötigt. Hierzu ist eine Synchroneinheit
vorgesehen, die mit Hilfe einer Schiebemuffe betätigt wird. Solche
Schaltgetriebe haben einen aufwendigen Aufbau, benötigen erhebli
chen Bauraum und sind teuer in der Herstellung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße
Schaltgetriebe so auszubilden, daß es bei konstruktiv einfacher Aus
bildung kostengünstig gefertigt werden kann und nur wenig Einbau
raum benötigt.
Diese Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Schaltgetriebe erfin
dungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1
gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Schaltgetriebe sind die Getrieberäder Teile
eines Planetengetriebes. Es hat einen kompakten Aufbau, so daß
das Schaltgetriebe wenig Einbauraum benötigt. Mit dem Planetenge
triebe können bei geringem Bauvolumen große Übersetzungen ver
wirklicht werden. Eine Synchronisation ist bei Einsatz des Planeten
getriebes nicht erforderlich, so daß das erfindungsgemäße Schaltge
triebe kostengünstig gefertigt werden kann.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren An
sprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in vereinfachter und perspektivischer Darstellung sowie
teilweise im Schnitt ein erfindungsgemäßes Schaltgetrie
be
Fig. 2 eine Schaltstellung des erfindungsgemäßen Schaltgetrie
bes,
Fig. 3 in einer Darstellung entsprechend Fig. 2 eine andere
Schaltstellung des erfindungsgemäßen Schaltgetriebes,
Fig. 4 im Axialschnitt eine Schaltstellung des Schaltgetriebes
gemäß Fig. 1,
Fig. 5 in einer Darstellung entsprechend Fig 4 eine weitere
Schaltstellung des Schaltgetriebes gemäß Fig. 1.
Das Schaltgetriebe basiert auf dem Prinzip von Planetenradgetrie
ben, die über zwei Freiheitsgrade verfügen. In Abhängigkeit vom Be
wegungszustand des Steges oder des Hohlrades des Schaltgetriebes
können unterschiedliche Übersetzungen verwirklicht werden. Die
Drehrichtung und die Übersetzung werden dadurch festgelegt, daß
der Steg oder das Hohlrad festgehalten werden.
Die Zeichnungen zeigen ein solches Schaltgetriebe. Es hat eine zen
trale Antriebswelle 1, die als Stufenwelle ausgebildet ist und Sonnen
räder 2 bis 6 trägt. Das Sonnenrad 6 hat den kleinsten und das Son
nenrad 2 den größten Durchmesser. Vom Sonnenrad 6 bis zum Son
nenrad 2 nimmt der Durchmesser der Sonnenräder zu. Mit den Son
nenrädern 2 bis 6 kämmen Planetenräder 7 bis 11, die auf Stegwel
len 19 drehbar gelagert sind. Jedem Sonnenrad 2 bis 6 sind drei Pla
netenräder 7 bis 11 zugeordnet, die in Winkelabständen von 1200 um
die Antriebswelle 1 angeordnet sind. Dementsprechend sind drei
Stegwellen 19 vorgesehen, die in Winkelabständen von 120° zuein
ander liegen. Entsprechend der Abstufung der Sonnenräder 2 bis 6
sind die Planetenräder 7 bis 11 im Durchmesser abgestuft. Das Pla
netenrad 7 hat den größten und das Planetenrad 11 den kleinsten
Durchmesser.
Die Stegwellen 19, die parallel zur Antriebswelle 1 liegen, sind mit
ihren Enden in ringscheibenförmigen Planetenträgern 17, 18 aufge
nommen, die ihrerseits über Lager 20, 21 drehbar auf der Antriebs
welle 1 sitzen. Die Planetenträger 17, 18 sitzen axial gesichert auf
der Antriebswelle 1.
Die Planetenräder 7 bis 11 sind von Hohlrädern 12 bis 16 umgeben,
mit denen sie in Eingriff sind. Entsprechend der Abstufung der
Außendurchmesser der Planetenräder 7 bis 11 hat das Hohlrad 16
den größten und das Hohlrad 12 den kleinsten Innendurchmesser.
Den Hohlrädern 12 bis 16 sind Bremselemente 35 (Fig. 2 und 3) zu
geordnet, mit denen wahlweise die Hohlräder abgebremst werden
können. Als potentielle Bremssysteme kommen alle Systeme in Fra
ge, die kraftschlüssig sind, von außen auf die Hohlräder 12 bis 16
wirken und sie vollständig oder teilweise umschließen sowie ohne
Drehbehinderung der nicht geschalteten Hohlräder bzw. des Plane
tenträgers 17, 18 arbeiten. In Frage kommen z. B. Lamellenbremsen,
Bandbremsen und dergleichen. Jedem Bremselement 35 ist ein
Schaltelement 34 zugeordnet, so daß jedes Bremselement durch das
zugehörige Schaltelement zum Schalten des jeweiligen Ganges be
tätigt werden kann.
Mit geringem axialem Abstand vom Planetenträger 18 sitzt auf dem
benachbarten Ende der Antriebswelle 1 unter Zwischenlage eines
Lagers 27 eine Abtriebswelle 28, deren Achse mit der Achse der An
triebswelle 1 fluchtet. Es ist auch möglich, daß An- und Abtrieb radial
versetzt zueinander realisiert werden.
Auf der Antriebswelle 28 ist eine radial formschlüssige, axial ver
schiebbare Schaltbuchse 29 mit einer Innenverzahnung 30 und einer
stirnseitigen Verzahnung 31 angeordnet. Für die Vorwärtsgänge wird
die Innenverzahnung 30 der Schaltbuchse 29 mit einer Außenver
zahnung 32 des Planetenträgers 18 in Eingriff gebracht (Fig. 4).
Für den Rückwärtsgang wird die stirnseitige Verzahnung 31 der
Schaltbuchse 29 mit einer stirnseitigen Verzahnung 33 des Hohlrades
16 in Eingriff gebracht (Fig. 4 und 5). Die Drehrichtung und die Über
setzung werden somit dadurch festgelegt, ob der Planetenträger 17,
18 oder die Hohlräder 12 bis 16 feststehen. Dadurch kann mit Hilfe
der gleichen Stufe zwischen dem Rückwärtsgang und dem Vorwärts
gang geschaltet werden.
Abhängig von der Standübersetzung, d. h. dem Übersetzungsverhält
nis von Hohlrad 12 bis 16 und Sonnenrad 2 bis 6 bei stillstehendem
Planetenträger 17, 18 können durch die nebeneinander angeordneten
Planetenräder 7 bis 11 unterschiedliche Übersetzungsverhältnisse
verwirklicht werden. Das Schalten zwischen den einzelnen Gängen
wird durch das Festhalten des jeweiligen Hohlrades 12 bis 16 ver
wirklicht. Der Antrieb erfolgt über die Sonnenräder 2 bis 6, die auf
der als Stufenwelle ausgebildeten Antriebswelle 1 drehfest angeord
net sind. Dagegen erfolgt der Abtrieb für die Vorwärtsgänge über die
Stegwellen 19 und den Planetenträger 18. Für den Rückwärtsgang
wird die Abtriebswelle 28 mit dem Hohlrad 16 des ersten Ganges ge
koppelt, wobei zur Sicherstellung der Funktionalität die Planetenträ
ger 17, 18 festgehalten werden müssen. Für einen Schaltvorgang
muß die Bremse des gerade eingelegten Ganges gelöst und die des
gewünschten zu schaltenden Ganges geschlossen werden.
So kann beispielsweise das dem dritten Gang zugeordnete Hohlrad
14 mittels des zugehörigen Schaltelementes 34 fixiert werden. Dann
erfolgt der Antrieb von der Antriebswelle 1 über die Stegwellen 19
und den Planetenträger 18 auf die Abtriebswelle 28. Auf diese Weise
können mit den Schaltelementen 34 in der beschriebenen Weise die
unterschiedlichen Vorwärtsgänge durch Abbremsen des jeweils zu
geordneten Hohlrades eingelegt werden.
Um den Rückwärtsgang einzulegen, drückt das Schaltelement 34 auf
das Bremselement 35 des Planetenträgers 17 und bremst dieses da
durch ab. Außerdem wird die Schaltbuchse 29 auf der Abtriebswelle
28 axial so weit verschoben, daß seine Stirnverzahnung 31 mit der
Stirnverzahnung 33 des Hohlrades 16 in Eingriff kommt. Nunmehr
erfolgt der Antrieb von der Antriebswelle 1 über das Hohlrad 16 des
ersten Ganges auf die Abtriebswelle 28 (Fig. 3). Die Abstützung des
Drehmomentes erfolgt in diesem Falle durch Fixieren der Planeten
träger 17, 18, die infolge der Abbremsung nicht um ihre Achsen dre
hen.
In dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Schaltgetriebe drei
Stegwellen 19 auf. Dadurch wird das zu übertragende Drehmoment
gleichzeitig an drei Stellen der Sonnenräder 2 bis 6 bzw. der Plane
tenräder 7 bis 11 übertragen. Dadurch wird eine Reduzierung des
Drehmomentes auf ein Drittel des tatsächlichen Motordrehmomentes
erreicht, das auf die Verzahnung wirkt. Dadurch können die Verzah
nungen kleine Module aufweisen.
Bei der dargestellten Ausführungsform hat das Schaltgetriebe fünf
Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang. Ein weiterer Vorwärtsgang
läßt sich einfach durch das Zufügen eines zusätzlichen Planeten
radsatzes mit der entsprechenden Übersetzung erreichen. Dement
sprechend sitzen auf den Stegwellen 19 zusätzliche Planetenräder,
die mit einem zusätzlichen Hohlrad sowie mit einem zusätzlichen
Sonnenrad kämmen. Ebenso ist es möglich, durch Weglassen z. B.
eines Planetenradsatzes ein Schaltgetriebe mit vier Vorwärtsgängen
und einem Rückwärtsgang zu erreichen.
Fig. 4 zeigt den Fall, daß einer der Vorwärtsgänge geschaltet ist. Je
nach dem entsprechend ausgewählten Gang wird eines der Hohlrä
der 12 bis 16 in der beschriebenen Weise durch das (nicht darge
stellte) Schaltelement 34 abgebremst und damit gegen Drehen fixiert.
Dementsprechend werden die Stegwellen 19, wie zuvor erläutert, um
die Achse der Antriebswelle 1 um laufend angetrieben, wodurch die
Planetenträger 17, 18 auf der Antriebswelle 1 um ihre Achsen ge
dreht werden. Die Schaltbuchse 29 ist hierbei mit der Abtriebswelle
28 und dem Planetenträger 18 in Eingriff. Die stirnseitige Verzahnung
31 der Schaltbuchse 29 ist hierbei außer Eingriff mit der Stirnverzah
nung 33 des Hohlrades 16. In Fig. 4 ist der entsprechende Kraftver
lauf durch einen Pfeil gekennzeichnet.
Soll der Rückwärtsgang eingelegt werden (Fig. 5), wird in der be
schriebenen Weise das entsprechende (nicht dargestellte) Schalte
lement 34 so geschaltet, daß es den Planetenträger 17 abbremst.
Dadurch wird verhindert, daß die Stegwellen 19 um die Achse der
Antriebswelle 1 umlaufen können. Außerdem wird die Schaltbuchse
29 in der beschriebenen Weise axial so weit verschoben, daß ihre
Innenverzahnung 30 außer Eingriff mit der Außenverzahnung 32 des
Planetenträgers 18 kommt und ihre Stirnverzahnung 31 in Eingriff mit
der Stirnverzahnung 33 des Hohlrades 16 gelangt. Wie beim vorigen
Ausführungsbeispiel erfolgt somit der Antrieb von der Antriebswelle 1
über das Hohlrad 16 des ersten Ganges zur Abtriebswelle 28. Die
Abstützung des Drehmomentes erfolgt durch Bremsen des Planeten
trägers 17.
Mit den beschriebenen Schaltgetrieben können große Übersetzungen
bei geringem Bauraum erreicht werden. Die Schaltgetriebe können
darum im Vergleich zu herkömmlichen Handschaltgetrieben wesent
lich kompakter gebaut werden. Für das Schaltgetriebe wird keine
Kupplung benötigt, da sie bereits im Aggregat integriert ist. Eine
Synchronisation, die bei Handschaltgetrieben benötigt wird, ist nicht
notwendig. Das Schaltgetriebe ist prinzipiell unter Last schaltbar.
Aufgrund der Eingriffsverhältnisse zwischen den innenverzahnten
Hohlrädern 12 bis 16 und den Planetenrädern 7 bis 11 ergibt sich ein
hoher Überdeckungsgrad. Der Schrägungswinkel der Verzahnungen
kann darum klein gewählt werden, was wiederum zu geringen Axial
belastungen im Vergleich zu herkömmlichen Handschaltgetrieben
führt.
Mit den Schaltgetrieben wird ein hoher Schaltkomfort bei geringem
Bauraum, geringem Gewicht und wenigen Bauteilen erreicht. Sie sind
einfach gestaltet und können darum kostengünstig gefertigt werden.
Es sind keine Synchronringe, keine Kupplungsverzahnungen, keine
Sperrelemente oder dergleichen notwendig, wie sie für herkömmliche
Handschaltgetriebe benötigt werden. Aufgrund der Einfachheit der
verwendeten Bauteile kann das Getriebe kostengünstig hergestellt
werden. Es kann in jeden Antriebsstrang eingebaut werden, insbe
sondere wenn die Antriebswelle 1 und die Abtriebswelle 28 koaxial
zueinander liegen. Die beschriebenen Schaltgetriebe können in
Kraftfahrzeugen, aber auch in Maschinen eingesetzt werden, bei de
nen das Schalten nicht im Stillstand erfolgt. Insbesondere kann das
Schaltgetriebe im PKW-Bereich eingesetzt werden, da es Getriebe
und Kupplung in sehr kleinem Bauraum im Vergleich zum herkömmli
chen Handschaltgetriebe vereinigt. Dadurch kann Gewicht gespart
werden, was zu einer Senkung des Kraftstoffverbrauches beitragen
kann. Aufgrund der kompakten Bauform und des Einsatzes eines
Planetenradgetriebes ergibt sich auch nur eine geringe Durchbiegung
der Wellen 1, 28. Da Synchronelemente nicht benötigt werden, hat
das Schaltgetriebe auch eine entsprechend geringe Baulänge. Das
Schalten ist ohne Lastunterbrechung möglich.
Claims (14)
1. Schaltgetriebe für Fahrzeuge, vorzugsweise Kraftfahrzeuge, mit
einer Antriebswelle, die über Getrieberäder mit einer Abtriebs
welle verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Getrieberäder (2 bis 16) Teile
eines Planetengetriebes sind.
2. Schaltgetriebe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Schalten zwischen den Vor
wärtsgängen des Schaltgetriebes ein Schaltelement (34) vorge
sehen ist.
3. Schaltgetriebe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement (34) zum Fest
halten jeweils eines Hohlrades (12 bis 16) bzw. eines Planeten
trägers (17) des Planetengetriebes vorgesehen ist.
4. Schaltgetriebe nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement (34) mit einem
Bremssystem zusammenwirkt, das wenigstens ein Bremsele
ment (35) aufweist.
5. Schaltgetriebe nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Schalten eines Rückwärts
ganges eine Schaltbuchse (29) die Abtriebswelle (28) mit einem
Hohlrad (16) des Planetengetriebes verbindet.
6. Schaltgetriebe nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltbuchse (29) als
Schalthülse ausgebildet ist, die die Abtriebswelle (28) umgibt
und mit ihr drehfest, aber axial relativ zu ihr verschiebbar ist.
7. Schaltgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Planetengetriebe wenigstens
zwei, vorzugsweise drei Stegwellen (19) aufweist, die mit ihren
Enden in Planetenträgern (17, 18) aufgenommen sind.
8. Schaltgetriebe nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Planetenträger (17, 18) dreh
bar auf der Antriebswelle (1) gelagert sind.
9. Schaltgetriebe nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß auf den Stegwellen (19) eine der
Zahl der Vorwärtsgänge entsprechende Zahl von Planetenrädern
(7 bis 11) drehbar gelagert ist.
10. Schaltgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß mit den Planetenrädern (7 bis 11)
Sonnenräder (2 bis 6) kämmen, die drehfest auf der Antriebs
welle (1) sitzen.
11. Schaltgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Einlegen eines der Vorwärts
gänge das entsprechende Hohlrad (12 bis 16) durch das Schalt
element (34) gegen Drehen gesperrt ist.
12. Schaltgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 11
dadurch gekennzeichnet, daß zum Einlegen des Rückwärtsgan
ges der eine Planetenträger (17) gegen Drehen gesperrt ist.
13. Schaltgetriebe nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß im Vorwärtsgang der Abtrieb von
der Antriebswelle (1) über den einen Planetenträger (18) und die
Schaltbuchse (29) zur Abtriebswelle (28) erfolgt.
14. Schaltgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 13
dadurch gekennzeichnet, daß im Rückwärtsgang der Abtrieb von
der Antriebswelle (1) über das mit der Schaltbuchse (29) zu
sammenwirkende Hohlrad (16) und über diese Schaltbuchse
(29) zur Abtriebswelle (28) erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19900766A DE19900766A1 (de) | 1998-01-17 | 1999-01-12 | Schaltgetriebe für Fahrzeuge, vorzugsweise Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19801663 | 1998-01-17 | ||
| DE19900766A DE19900766A1 (de) | 1998-01-17 | 1999-01-12 | Schaltgetriebe für Fahrzeuge, vorzugsweise Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19900766A1 true DE19900766A1 (de) | 1999-07-22 |
Family
ID=7854927
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19900766A Withdrawn DE19900766A1 (de) | 1998-01-17 | 1999-01-12 | Schaltgetriebe für Fahrzeuge, vorzugsweise Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19900766A1 (de) |
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1999
- 1999-01-12 DE DE19900766A patent/DE19900766A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |