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DE19900553A1 - Stand-Lichtbildwand - Google Patents

Stand-Lichtbildwand

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Publication number
DE19900553A1
DE19900553A1 DE19900553A DE19900553A DE19900553A1 DE 19900553 A1 DE19900553 A1 DE 19900553A1 DE 19900553 A DE19900553 A DE 19900553A DE 19900553 A DE19900553 A DE 19900553A DE 19900553 A1 DE19900553 A1 DE 19900553A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
handle
telescopic
height
screen according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19900553A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Josef Donner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MW MEDIA WORLD VISUALISIERUNGSTECHNIK UND VERTRIEB
Original Assignee
Mechanische Weberei GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mechanische Weberei GmbH filed Critical Mechanische Weberei GmbH
Priority to DE19900553A priority Critical patent/DE19900553A1/de
Publication of DE19900553A1 publication Critical patent/DE19900553A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/56Projection screens
    • G03B21/58Projection screens collapsible, e.g. foldable; of variable area

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)

Abstract

Die Stand-Lichtbildwand mit Stativ weist ein vertikales Teleskoprohr (1), ein das Teleskoprohr (1) standstabilisiert haltendes, zusammenfaltbares Dreibein (2), einen am Teleskoprohr (1) in eine vertikale Parkstellung und in eine horizontale Nutzstellung schwenkbar gehaltenen Tubus (4) mit aus- und einwickelbarer Lichtbildbahn (5) und einen mit dem Tubus (4) zu dessen Verschwenkung verbundenen Handgriff (6) auf. DOLLAR A Die Bedienmittel (6, 7, 8) für eine Verstell- und Fixiereinrichtung (9) für ein Einrichten der Höhenlage des Tubus (4) mit eingewickelter Lichtbildbahn (5) in die Nutzstellung, für eine Verstell- und Fixiereinrichtung (10) für eine höhenmäßige Teleskoprohrverstellung mit an das Teleskop-Innenrohr (1b) angehängter Lichtbildbahn (5) zum Aus- und Einwickeln DOLLAR A und DOLLAR A für eine Arretierung (11) des Tubus (4) in der Parkstellung und zur Standsicherung des Stativs (2) bei der Tubus- und Teleskoprohrverstellung sind derart angeordnet, daß diese von der Sichtseite der Stand-Lichtbildwand her zugänglich sind.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Stand-Lichtbildwand mit Stativ mit einem vertikalen Teleskoprohr, einem, das Teleskoprohr standstabilisiert haltenden, gegen über dem Teleskoprohr zusammenfaltbaren Dreibein, einem am Teleskoprohr um eine horizontale Achse in eine vertikale Parkstellung und in eine horizontale Nutzstellung schwenkbar gehaltenen Tubus mit aus- und einwickelbarer, am oberen Teleskoprohrende anhängbarer Lichtbildbahn und einem mit dem Tubus zu dessen Verschwenkung verbundenen Handgriff.
Derartige, in der Praxis bekannt gewordene Stand-Lichtbildwände zeigen den Nachteil eines aufwendigen Aufbaus aus der Transport- bzw. Abstellstellung in die Nutzstellung und eine ungünstige Verstelldurchführung für das Einrichten der Lichtbildbahn in die Betrachtungsstellung, da die Betätigung der entsprechenden Verstell- und Bedienmittel von beiden Seiten der Lichtbildwand erfolgen muß.
Für das Einrichten der Lichtbildbahn in die Betrachtungslage muß der Bediener nach dem Ausklappen des Dreibeines hinter die Lichtbildwand treten und den Tubus mit der Lichtbildwand in die entsprechende horizontale Lage bringen und dann die Lichtbildbahn von vorn an das innere Teleskoprohr anhängen und dieses Rohr entweder von Hand hochschieben, oder aber das Rohr ist bereits hochgeschoben und dann muß die Lichtbildbahn in umständlicher Weise durch Strecken des Körpers an das Aufhängeteil des inneren Teleskoprohres angehängt werden.
Es ist somit ein umständliche Handhabung der gesamten Lichtbildwand sowohl für die Aufstellung als auch für die Demontage erforderlich.
Desweiteren ist der Tubus in ungünstiger Weise an dem Handgriff für die Verschwenkung des Tubusses aus der vertikalen Parkstellung in die horizontale Nutzstellung befestigt und muß somit mit dem Handgriff beim Transport der Lichtbildwand vom Teleskoprohr abgenommen werden und später wieder in umständlicher Weise daran angebracht werden; das Gewicht des Tubus mit Handgriff ist verhältnismäßig groß und beide Bauteile ergeben eine sperrige Ausführung.
Außerdem zeigt die bekannte Lichtbildwand keine sichere Fixierung des Tubus in der vertikalen Parkstellung und auch keine sichere Standstabilität beim Auswickeln der Lichtbildbahn in die Nutzstellung.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache und kostengünstige Alternative zum Stand der Technik zu schaffen, bei der für die aufzustellende Lichtbildwand alle Bedienschritte für das Einrichten in die Nutzstellung und die Ein- und Verstellung der Höhenlage und das Aus- und Einwickeln der Lichtbildbahn von der Betrachterseite (von vorn) aus mit wenigen Handgriffen in bequemer Weise vorgenommen werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Die sich daran anschließenden Unteransprüche beinhalten Gestaltungsmerkmale, welche vorteilhafte und förderliche Weiterbildungen der Aufgabenlösung darstellen.
Die Lichtbildwand mit Stativ gemäß der Erfindung ermöglicht eine Bedienung für sämtliche Aufbau- und Einrichtschritte an der Lichtbildwand von vorn, d. h. von der Betrachterseite und die jeweilige Person braucht ihren Standort beim Aufbauen und beim Einrichten der Lichtbildwand nicht zu ändern, sondern kann an der Frontseite stehen bleiben und dort alle entsprechenden Maßnahmen ergreifen. Dieses ist durch die günstige Anordnung der entsprechenden Bedienmittel für die jeweiligen Verstell- und Fixiereinrichtungen erreicht worden.
Die einzelnen Einrichtschritte, d. h. das Ausfalten des Statives erfolgt mit wenigen Handgriffen von der Frontseite her und die Einstellung des Tubusses aus der vertikalen Parkstellung in die horizontale Nutzstellung für das spätere Auswickeln der Lichtbildbahn wird ebenfalls von vorn durch den gut zugänglichen Handgriff durchgeführt. Dabei ist die Lagerung des Tubus mit einer Raste ausgestattet, die in der Einrichtung des Tubus in die waagerecht Lage noch eine Höheneinstellung des Tubus gegenüber dem Teleskoprohr in die gewünschte Höhenlage mit einem Handgriff ermöglicht. Hierfür ist eine Lochrasterung im Teleskop-Außenrohr vorgesehen, die mit einer Griffmechanik mit Raste zusammenwirkt.
Für das Auswickeln der Lichtbildbahn in die Nutzstellung wird das Teleskop-Innenrohr über einen von vorn bedienbaren Hebegriff höhenverschoben und damit die an das Innenrohr angehängte Lichtbildbahn aus dem Tubus heraus in die gewünschte Auszugslänge gebracht.
Hierbei ist eine von vorn bedienbare Fußplatte einer Arretierung für den Tubus in der vertikalen Parkstellung nutzbar, in dem diese Fußplatte standstabilisierend von dem Bediener getreten wird und somit die gesamte Lichtbildwand beim Höhenverschieben des Innenrohres durch den Hebegriff sicher steht.
Diese Verschiebung des Innenrohres arbeitet ebenfalls mit einer Raste, die in die gleiche Lochrastung eingreift, wie die Höhenverstellung des Tubus mit dem Handgriff.
Der Tubus mit eingewickelter Lichtbildbahn ist am Handgriff durch Einhak-Verbindung und ggf. zusätzlicher Schraubsicherung abnehmbar gehalten, so daß beim Transport der Handgriff mit der Verschiebe­ lagerung am Teleskoprohr verbleibt und lediglich der Tubus mit der Lichtbildwand von dem Handgriff abgenommen wird, so daß nur der Tubus separat zu transportieren ist und sämtliche anderen Bauteile am Stativ verbleiben.
Die Arretierung des Tubus in der vertikalen Parkstellung durch die Fußplatte ist ebenfalls einfach und mit einem Fußtritt von der Frontseite der Lichtbildwand aus durchführbar, in dem die Fußplatte nach unten verschwenkt, der Tubus über die Fußplatte geschwenkt werden kann und dann die nach oben zurückfedernde Fußplatte den Tubus zwischen Arretierungen vertikal stabilisiert.
Durch die frontseitige Bedienung für sämtliche Aufbau- und Einstellschritte der Lichtbildwand hat diese einen gesteigerten Gebrauchswert mit bequemer Handhabung und schneller Durchführung erhalten.
Der Gegenstand der Erfindung erstreckt sich einerseits auf die einzelnen Verstell- und Fixiereinrichtungen und zum anderen auf die Kombination der verschiedenen Erfindungsmerkmale.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, welches nachfolgend näher erläutert wird. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer Lichtbildwand mit Stativ in vertikaler Parkstellung des Tubus mit eingewickelter Lichtbildbahn,
Fig. 2 eine schematische Vorderansicht der Lichtbildwand mit in die horizontale Nutzstellung geschwenktem Tubus,
Fig. 3 eine Vorderansicht der Lichtbildwand mit in die Nutzstellung nach oben aus dem Tubus herausgezogener Lichtbildbahn,
Fig. 4 eine Vorderansicht einer am Teleskoprohr des Statives mittels Handgriff und Raste höheneinstellbarer Lagerbuchse in der verrasteten, horizontalen Tubus- Nutzstellung,
Fig. 5 einen Querschnitt durch die Raste gemäß Schnittlinie I-I in Fig. 4,
Fig. 6 eine Seitenansicht des abnehmbar am Hangriff gehaltenen Tubus,
Fig. 7 eine Seitenansicht des unteren Bereiches des Teleskop- Außenrohres mit Verstell- und Fixiereinrichtung sowie Bedienhebel für das höhenverstellbare Teleskop- Innenrohr,
Fig. 8 einen Vertikalschnitt durch das Teleskoprohr mit Verstell- und Fixiereinrichtung und Bedienhebel sowie Raste mit Druckhebel in der Raststellung für das Innenrohr,
Fig. 9 eine Draufsicht auf die Verstell- und Fixiereinrichtung mit seitlich einknickbarem Hebegriff (Bedienhebel),
Fig. 10 eine Seitenansicht im teilweisen Schnitt des unteren Bereiches des Teleskop-Außenrohres mit Tubus-Arretierung aus federbelasteter, höhenschwenkbarer Fußplatte mit Arretierstegen und verlängertem, plattenförmigen Bedienteil (Fußtaste),
Fig. 11 eine Draufsicht auf die Fußplatte mit Arretierstegen und Fußtaste.
Die Stand-Lichtbildwand mit Stativ setzt sich aus einem vertikalen, aus einem Außenrohr (1a) und einem darin verschiebbaren Innenrohr (1b) gebildeten Teleskoprohr (1), einem das Teleskoprohr (1) standstabilisiert haltenden, gegenüber dem Teleskoprohr (1) zusammenfaltbaren Dreibein (2), einem am Teleskoprohr (1) um eine horizontale Achse (3) in eine vertikale Parkstellung (Fig. 1) und in eine horizontale Nutzstellung (Fig. 2 und 3) schwenkbar gehaltenen Tubus (4) mit aus- und einwickelbarer, am oberen Teleskoprohrende anhängbarer Lichtbildbahn (5) und einem mit dem Tubus (4) zu dessen Verschwenkung verbundenen Handgriff (6) zusammen.
Die Bedienmittel (6, 7, 8) für eine Verstell- und Fixier­ einrichtung (9) für ein Einrichten der Höhenlage des Tubus (4) mit eingewickelter Lichtbildbahn (5) in die Nutzstellung (Fig. 2),
für eine Verstell- und Fixiereinrichtung (10) für eine höhenmäßige Teleskoprohrstellung mit an das Teleskop-Innenrohr (1b) angehängter Lichtbildbahn (5) zum Aus- und Einwickeln (Fig. 3) und
für eine Arretierung (11) des Tubus (4) in der Parkstellung (Fig. 1) und zur Standsicherung des Statives (2) bei der Tubus- und Teleskoprohrverstellung (Fig. 2 und 3)
sind derart angeordnet, daß diese von der Sichtseite (Frontseite/vorn) der Stand-Lichtbildwand her zugänglich sind.
Die Verstell- und Fixiereinrichtung (9) für den Tubus (4) gemäß Fig. 4 bis 6 ist von einer um das Teleskop-Außenrohr (1a) höhenverschiebbaren Lagerbuchse (12) und einer diese Lagerbuchse (12) in der Höhenlage stufenweise fixierenden, in eine Lochreihe (13) des Teleskop-Außenrohres (1a) eingreifenden Raste (14) gebildet und als Bedienmittel (6) ist ein an der Lagerbuchse (12) um eine quer zum Teleskoprohr (1a, 1b) gerichtete Achse (3) schwenkbarer Handgriff (6) vorgesehen, an welchem der Tubus (4) abnehmbar festgelegt ist.
Die Raste (14) liegt am oberen Längenende der Lagerbuchse (12) und die horizontale Achse (3) des Handgriffes (6) erstreckt sich im unteren Längenendbereich der Lagerbuchse (12); der Handgriff (6) läßt sich in einem Winkelbereich von etwa 90° aus einer nach unten zeigenden Parkstellung in eine obenliegende horizontale Bedienstellung für die Raste (14) und die Lagerbuchse (12) höhenverschwenken.
Die Raste (14) weist eine am oberen Ende der Lagerbuchse (12) angeformte Rastenbuchse (15) auf und besitzt einen von einer federbelasteten Drucktaste (16) quer zur Längsrichtung des Teleskoprohres (1a, 1b) begrenzt verschiebbaren Schieber (17) mit abgebogenem, aus zwei oder mehreren Zähnen gebildeten Kamm (17a), welcher bei der Höhenverschiebung der Lagerbuchse (12) mit Raste (14) stufenweise in mehrere Löcher (13a) der sich mindestens nahezu über die gesamte Höhe (Länge) des Teleskop-Außenrohres (1a) erstreckende Lochseite (13) arretieren eingreift (Fig. 4 und 5).
Die Drucktaste (16) greift verschiebegeführt in die Rastenbuchse (15) von der dem Handgriff (6) gegenüberliegenden Seite her ein und wird innen von der Druckfeder (18) beaufschlagt, die sich an einem in die Rastenbuchse (15) eingelegten und gleichzeitig der Verschiebeführung für den Schieber (17) dienenden Bügel (19) abstützt; der Schieber (17) ist mit der Drucktaste (16) bewegungsmäßig (fest) verbunden (Fig. 5).
Der Handgriff (6) hat eine Rechteck-Profil oder -Plattenform mit Fingermulde (6b) und/oder Fingerdurchgriff (6a).
Der Handgriff (6) und die Lagerbuchse (12) weisen jeweils ein angeformtes Lagerauge (20) für die Achse (3) auf; der Handgriff (6) und die Lagerbuchse (12) mit Rastenbuchse (15) sind jeweils einstückig aus Kunststoff geformt.
An dem Tubus (4) ist ein diesen außen Zweiseitig umgreifender Haltewinkel (21) befestigt. Der Tubus (4) liegt mit einem Winkelschenkel (21a) an einem am Handgriff (6) abstehenden Tragsteg (22) an bzw. auf und ist mit dem anderen Winkelschenkel (21b) hinter einem am Handgriff (6) festgelegten oder angeformten Fixiersteg (23) eingehakt lösbar am Handgriff (6) gehalten (Fig. 6), so daß der Tubus (4) durch Einhängen am Handgriff (6) festlegbar und durch Aushängen vom Handgriff (6) gelöst werden kann.
Der Tragsteg (22) und Fixiersteg (24) lassen sich auch als ein einstückiges winkelartiges Stütz-Schlitzlager zum Auflegen und Einhaken des Tubus-Winkels (21) ausführen und am Handgriff (6) befestigen.
Die Verstell- und Fixiereinrichtung (10) für die Höhenverschiebung des Innenrohres (1b) gegenüber dem Außenrohr (1a) des Teleskop­ rohres gemäß Fig. 1 bis 3 und 7 bis 9 weist ein im Außenrohr (1a) höhenverschiebbares, das Innenrohr (1b) tragendes Hubstück (24) mit einer in die Lochseite (13) des Außenrohres (1a) stufenweise eingreifende Raste (25) auf und das Hubstück (24) ist mit einem durch einen Höhenschlitz (26) aus dem Außenrohr (1a) herausstehenden Hebegriff (7) als Bedienmittel bewegungsmäßig verbunden.
Das Hubstück (24) läßt sich von einem aus- oder abgefrästen Bolzen mit daran im unteren Bereich befestigten Hebegriff (7) und eine um eine horizontale Achse (27) oberhalb des Hebegriffes (7) höhenverschwenkbaren Klinke (28) mit Rastzahn (28a) und einem von der Klinke (28) abgehenden, aus dem Schlitz (26) des Außenrohres (1a) austretenden Druckhebel (29) mit freiendseitigem Druckkopf (29a) gebildet; der Druckhebel (29) ist gegenüber dem Handgriff (7) unter Zwischenschaltung einer Druckfeder (30) unter Rast- Federspannung gehalten (Fig. 7 und 8).
Der Hebegriff (7) ist in sich quer zur Teleskoprohr-Längsrichtung seitlich aus seiner Hebel-Längsrichtung abknickbar ausgebildet und dabei aus einem am Hubstück (24) befestigten, aus dem Höhenschlitz (26) des Außenrohres (1a) herausragenden Schwert (7a) und einem daran um eine mindestens nahezu parallel zur Teleskoprohr- Längsachse außerhalb des Teleskoprohres (1a) liegenden Schwenkachse (31) aus der geradlinigen Hebelstellung in eine abgeknickte Tubus-Parkstellung bewegbaren Griffhebel (7b) gebildet (Fig. 7 bis 9).
Der Schwert (7a) läßt sich als Plattensteg und der Griffhebel (7b) als Rohr ausführen.
In dem Druckkopf (29a) des Rasten-Druckhebels (29) und um die Schwenkachse (31) des Hebegriffes (7b) ist die den Druckhebel (29) mit Rastklinke (28) in die Raststellung bring- und haltbare Druckfeder (30) angeordnet.
Die Schwenkachse (31) ist in bevorzugter Weise schräg nach oben und zum Teleskop-Außenrohr (1a) eingerichtet, damit der Griffhebel (7b) aus seiner gestreckten Bedienstellung (Darstellung in vollen Linien in Fig. 9), in der er zum Höhenverschieben des Innenrohres (1b) radial zum Teleskoprohr (1a, 1b) griffgünstig steht, selbsttätig seitlich in die abgeknickte Lage gemäß strich­ punktierter Darstellung in Fig. 9 zurückfallen kann, damit der vertikale Tubus (4) neben dem angeknickten Griffhebel (7b) Platz zum Parken findet. Dieses seitliche Abknicken kann noch durch eine Feder, die im Hebegriff (7) um die Schwenkachse (31) angeordnet wird, unterstützt werden.
Der Höhenschlitz (26) für den Hebegriff (7) und den darüber in derselben Vertikalebene liegende Druckhebel (29) erstreckt sich im Abstand neben der Lochreihe (13) über die gesamte Länge (Höhe) von Außen- und Innenrohr (1a, 1b) des Teleskoprohres (1a, 1b).
Die Arretierung (11) für den Tubus (4) in der Parkstellung gemäß Fig. 1, 10 und 11 ist von einer unter dem Teleskoprohr (1a, 1b) in einer Dreibeinlagerung (32) um eine Kippkante (33) des Teleskopaußenrohres (1a) höhenverschwenkbaren, unter Einwirkung einer Zugfeder (34) stehenden Fußplatte (35) mit zwei nach oben abgewinkelten, an dem in der vertikalen Parkstellung auf der Fußplatte (35) stehenden Tubus (4) an zwei sich gegenüber liegenden Tubus-Außenseiten anliegenden Arretierstegen (35a) gebildet.
Die Fußplatte (35) liegt in einer Aussparung (32a) der Dreibeinlagerung (32), stützt sich mit einem Bodenlager (36) auf der Leinwand-Standebene (SE) ab und im Abstand zur Kippkante (33) ist die Zugfeder (34) einenends im Teleskop-Außenrohr (1a) und anderenends an der Fußplatte (35) mittels Querstiften (37) festgelegt.
Das Bedienmittel (8) für die Arretierung (11) ist von einer plattenförmigen, in Verlängerung der Fußplatte (35) liegenden Fußtaste (8) gebildet. Das Bodenlager (36) ergibt einen Abstand X für die Fußplatte (35) zur Standebene (SE) und dieser Abstand X bestimmt die Größe der Höhenverschwenkung der Arretierung (11) zur Standebene (SE).
Das Dreibein (2) setzt sich aus der untenseitigen Dreibeinlagerung (32) und einem um das Außenrohr (1a) höhenverschiebbaren Schiebelagerung (38) sowie drei an der Schiebelagerung (38) um je eine horizontale Achse (39) schwenkbare und durch Gelenkstreben (40) gegenüber der untenseitigen Dreibeinlagerung (32) abgestützten Beinen (41) zusammen. Durch Verschieben der Schiebelagerung (38) um das Teleskoprohr (1a) nach oben oder unten werden die drei Beine (41) über ihre Gelenkstreben (40) an das Teleskoprohr (1a) in die Nichtgebrauchsstellung herangefaltet bzw. nach außen zum Stand auseinandergeschwenkt.
Zum Abstellen bzw. Transport ist der Tubus (4) in die vertikale Parkstellung gebracht und dabei auf der Fußplatte (35) arretiert. Das Dreibein (2) ist zusammengefaltet.
Für den Gebrauch der Lichtbildwand wird das Dreibein (2) in die Standstellung gemäß Fig. 1 ausgeklappt. Danach wird der Tubus (4) aus seiner Arretierung (11) gelöst, in dem die Fußplatte (35) durch Fußdruck auf die Fußtaste (8) um ihre Kippkante (33) entgegen der Federkraft (34) nach unten bis auf die Standebene (SE) geschwenkt wird, so daß die hochgekanteten Arretierstege (35a) von dem unteren Ende des Tubus (4) nach unten wegschenken und den Tubus (4) freigeben.
Nun wird der nach unten zeigende Handgriff (6) erfaßt und mit dem Tubus (4) um die Achse (3) nach oben in die horizontale Lage des Tubus (4) geschwenkt.
Der Tubus (4) verbleibt dann selbsttätig in der horizontalen Lage oder geht mit der Raste (9) eine zusätzliche, nicht dargestellte Rastung ein.
Beim Drucknachlaß auf die Fußplatte (35) wird diese mit der einstückigen Fußtaste (8) durch die Feder (34) nach oben in die horizontale Lage zurückgezogen.
In der horizontalen Lage des Tubus (4) ist das Innenrohr (1b) vollkommen nach unten in das Außenrohr (1a) eingeschoben und jetzt kann die Lichtbildbahn (5) von Hand mit einer gewissen Länge aus dem Tubus (4) herausgezogen und mit ihrem Aufhängebügel (5a) an einem obenendigen Haken (1c) des Innenrohres (1b) angehängt werden.
Das vollkommene Ausziehen der Lichtbildbahn (5) erfolgt mit der Einrichtung (10) durch Ausschieben des Innenrohres (1b) aus dem Außenrohr (1a) nach oben.
Hierfür wird der Hebegriff (7) aus seiner seitlich abgeknickten Lage in die gestreckte Lage gebracht und dann von Hand nach oben abgehoben und verschoben, wobei gleichzeitig mit der den Hebegriff (7) erfaßten Hand der Druckknopf (29a) nach unten entgegen der Federkraft (30) gedrückt wird, so daß die Raste 25 (28, 28a) über den Druckhebel (29) aus der Lochreihe (13) entrastet wird. Ist die Lichtbildbahn (5) nach oben ausgewickelt, wird der Druckknopf (29a) losgelassen und die Raste (25) greift mit dem Klinkenzahn (28a) wieder in ein Loch (13a) der Lochreihe (13) ein und die Höhenlage des Innenrohres (1b) ist fixiert.
Das Hebestück (24) trägt in jeder Höhenlage des darauf sich lose abstützende Innenrohr (1b).
Soll vor dem Auswickeln der Lichtbildbahn (5) die Höhenlage des Tubus (4) verändert werden, wird dieses durch die Einrichtung (9) vorgenommen. Der in der hochgeschwenkten Lage gehaltene und an der Lagerbuchse (12) anliegende Handgriff (6) wird von der Hand festgehalten und dabei mit dieser Hand die Drucktaste (16) der Raste (14) gedrückt, so daß über den Schieber (17) der Kamm (17a) aus der Lochreihe (13) austritt und die Fixierung der Lagerbuchse (12) gelöst ist. Nun kann mit dem Handgriff (6) die Lagerbuchse (12) mit Raste (14) und dem am Handgriff (6) festgelegte, waagerecht liegenden Tubus (4) in die gewünschte Höhe verschoben werden. Durch Loslassen der Drucktaste (16) wird über die Druckfeder (18) der Schieber (17) in die Raststellung durch Eingreifen des Rastkammes (17a) in die Lochreihe (13) gebracht und die Höhenlage (4) ist fixiert.
Das Verstellen des Tubus (4) nach unten, das Einschieben des Innenrohres (1b) in das Außenrohr (1a) und das vertikale Verschwenken des Tubus (4) in die Parkstellung erfolgt sinngemäß in umgekehrter Weise.
Beim Hochschieben des Innenrohres (1b) mit angehängter Lichtbildbahn (5) wird gleichzeitig die Fußtaste (8) durch Fußdruck getreten, so daß hierbei eine zusätzliche Standstabilisierung des Statives (2) erreicht wird.
Auch beim Verschwenken des Tubus (4) in die Parkstellung wird die Fußtaste (8) getreten, so daß der Tubus (4) mit seinem unteren Stirnende über die dann tieferliegenden Arretierstege (35a) hinweg mit Abstand auf die Fußplatte (35) gelangt und dann von der hochschwenkenden Fußplatte (35) durch die Arretierstege (35a) standarretiert wird.
Sämtliche Bedienschritte erfolgen von der Frontseite der Lichtbildwand, d. h. die Fußtaste (8) mit Fußplatte (35), der Hebegriff (7) mit Rasten-Druckhebel (29, 29a) und der Handgriff (6) mit Raste (14) sowie das Auswickeln der Lichtbildbahn (5), werden von der Sichtseite der Lichtbildwand, also von vorn betätigt.
Der Einbau der Zugfeder (34) in das Außenrohr (1a) erfolgt von unten und das Bodenlager (36) ist unter die Fußplatte (35) geschraubt.
Der Einbau der Hubstückes (24) mit Rastklinke (28) und Druckhebel (29) sowie Schwert (7a) des Hebegriffes (7) erfolgt durch den Längsschlitz (26) in beiden Rohren (1a, 1b) von oben oder von unten her.
In Fig. 6 ist eine zusätzliche Schraube (42) zwischen Winkel (21) und Tragsteg (22) eingeschraubt, die den Tubus (4) lagesicher am Handgriff (6) hält und für den Transport bei Abnahme des Tubus (4) gelöst wird.

Claims (16)

1. Stand-Lichtbildwand mit Stativ mit
  • - einem vertikalen Teleskoprohr,
  • - einem das Teleskoprohr standstabilisiert haltenden, gegenüber dem Teleskoprohr zusammenfaltbaren Dreibein,
  • - einem am Teleskoprohr um eine horizontale Achse in eine vertikale Parkstellung und in eine horizontale Nutzstellung schwenkbar gehaltenen Tubus mit aus- und einwickelbarer, am oberen Teleskoprohrende anhängbarer Lichtbildbahn und
  • - einem mit dem Tubus zu dessen Verschwenkung verbundenen Handgriff,dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienmittel (6, 7, 8)
  • - für eine Verstell- und Fixiereinrichtung (9) für ein Einrichten der Höhenlage des Tubus (4) mit eingewickelter Lichtbildbahn (5) in die Nutzstellung,
  • - für eine Verstell- und Fixiereinrichtung (10) für eine höhenmäßige Teleskoprohrverstellung mit an das Teleskop- Innenrohr (1b) angehängter Lichtbildbahn (5) zum Aus- und Einwickeln und
  • - für eine Arretierung (11) des Tubus (4) in der Parkstellung und zur Standsicherung des Statives (2) bei der Tubus- und Teleskoprohrverstellungderart angeordnet sind, daß diese von der Sichtseite der Stand- Lichtbildwand her zugänglich sind.
2. Lichtbildwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstell- und Fixiereinrichtung (9) für den Tubus (4) von einer um das Teleskop-Außenrohr (1a) höhenverschiebbaren Lagerbuchse (12) und einer diese Lagerbuchse (12) in der Höhenlage stufenweise fixierenden, in eine Lochreihe (13) des Teleskop- Außenrohres (1a) eingreifenden Raste (14) gebildet und als Bedienmittel (6) ein an der Lagerbuchse (12) um eine quer zum Teleskoprohr (1a, 1b) gerichtete Achse (3) schwenkbarer Handgriff (6) vorgesehen ist, an welchem der Tubus (4) abnehmbar festgelegt ist (Fig. 1 bis 6).
3. Lichtbildwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Raste (14) am oberen Längenende der Lagerbuchse (12) und die horizontale Achse (3) des Handgriffes (6) im unteren Längenendbereich der Lagerbuchse (12) angeordnet und der Handgriff (6) in einem Winkelbereich von etwa 90° aus einer nach unten zeigenden Parkstellung in eine obenliegende horizontale Bedienstellung für die Raste (14) an der Lagerbuchse (12) höhenverschwenkbar ist (Fig. 4 und 5).
4. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Raste (14) in einer am oberen Ende der Lagerbuchse (12) angeformten Rastenbuchse (15) angeordnet ist und einen von einer federbelasteten Drucktaste (16) quer zur Längsrichtung des Teleskoprohres (1a, 1b) begrenzt verschiebbaren Schieber (17) mit abgebogenen, aus zwei oder mehreren Zähnen gebildeten Kamm (17a) aufweist, welcher bei der Höhenverschiebung der Lagerbuchse (12) mit Raste (14) stufenweise in mehrere Löcher (13a) der sich mindestens nahezu über die gesamte Höhe (Länge) des Teleskop-Außenrohres (1a) erstreckende Lochreihe (13) arretierend eingreift (Fig. 4 und 5).
5. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (6) eine Rechteck-Profil- oder - Plattenform mit Fingermulde (6b) und/oder Fingerdurchgriff (6a) hat und die Raste (14) mit Drucktaste (16) dem Handgriff (6) gegenüberliegend angeordnet ist.
6. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (6) und die Lagerbuchse (12) jeweils ein angeformtes Lagerauge (20) für die Achse (3) aufweisen und die Lagerbuchse (12) mit der Rastenbuchse (15) und der Handgriff (6) jeweils einstückig aus Kunststoff geformt ist.
7. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Tubus (4) ein diesen außen zweiseitig umgreifenden Haltewinkel (21) befestigt ist und der Tubus (4) mit einem Winkelschenkel (21a) an einem am Handgriff (6) abstehenden Tragsteg (22) an- bzw. aufliegend und mit dem anderen Winkelschenkel (21b) hinter einem am Handgriff (6) festgelegten oder angeformten Fixiersteg (23) eingehakt lösbar am Handgriff (6) gehalten ist (Fig. 6).
8. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstell- und Fixiereinrichtung (10) für die Höhenverschiebung des Innenrohres (1b) gegenüber dem Außenrohr (1a) des Teleskoprohres (1a) von einem im Außenrohr (1a) höhenverschiebbaren, das Innenrohr (1b) tragenden Hubstück (24) mit in die Lochreihe (13) des Außenrohres (1a) stufenweise eingreifender Raste (25) gebildet ist und das Hubstück (24) mit einem durch einen Höhenschlitz (26) aus dem Außenrohr (1a) herausstehenden Hebegriff (7) als Bedienmittel (7) bewegungsmäßig verbunden ist (Fig. 1 bis 3 und 7 bis 9).
9. Lichtbildwand nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubstück (24) von einem aus- oder abgefrästen Bolzen mit dran im unteren Bereich befestigten Hebegriff (7) und einer um eine horizontale Achse (27) oberhalb des Hebegriffes (7) höhenverschwenkbaren Klinke (28) mit Rastzahn (28a) und einem von der Klinke (28) abgehenden, aus dem Schlitz (26) des Außenrohres (1a) austretenden Druckhebel (29) gebildet ist, der gegenüber dem Hebegriff (7) unter Zwischenschaltung einer Druckfeder (30) unter Rast-Federspannung gehalten ist (Fig. 7 und 8).
10. Lichtbildwand nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebegriff (7) in sich quer zur Teleskoprohr-Längsrichtung seitlich aus seiner Hebel-Längsrichtung abknickbar ist und aus einem am Hubstück (24) befestigten, aus dem Höhenschlitz (26) des Außenrohres (1a) herausragenden Schwert (7a) und einem daran um eine mindestens nahezu parallel zur Telekoprohr-Längsachse außerhalb des Teleskoprohres (1a) liegenden Schwenkachse (31) aus der geradlinigen Hebelstellung in eine abgeknickte Tubus- Parkstellung bewegbaren Griffhebel (7b) gebildet ist (Fig. 7 bis 9).
11. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Druckkopf (29a) des Rasten- Druckhebels (29) und um die Schwenkachse (31) des Hebegriffes (7) die den Druckhebel (29) mit Rastklinke (28) in die Raststellung bring- und haltbare Druckfeder (309) angeordnet ist (Fig. 8).
12. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Höhenschlitz (26) für den Hebegriff (7) und der darüber in derselben Vertikalebene liegende Druckhebel (2) sich im Abstand neben der Lochreihe (13) über die gesamte Länge (Höhe) von Außen- und Innenrohr (1a, 1b) des Teleskoprohres (1a, 1b) erstreckt.
13. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (31) des Hebegriffes (7) schräg nach oben und zum Teleskop-Außenrohr (1a) hin geneigt angeordnet ist, wodurch der Griffhebel (7b) selbsttätig aus der gestreckten Bedienstellung in die seitlich abgeknickte Stellung unter Bildung eines freien Parkraumes für den vertikal stehenden Tubus (4) zurückfällt (Fig. 7 bis 9).
14. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung (11) für den Tubus (4) in der Parkstellung von einer unter dem Teleskoprohr (1a, 1b) in einer Dreibeinlagerung (32) um eine Kippkante (33) des Teleskop- Außenrohres (1a) höhenverschwenkbaren, unter Einwirkung einer Zugfeder (34) stehenden Fußplatte (35) mit zwei nach oben abgewinkelten, an den in der vertikalen Parkstellung auf der Fußplatte (35) stehenden Tubus (4) an zwei sich gegenüber liegenden Tubus-Außenseiten anliegenden Arretierstegen (35a) gebildet ist (Fig. 1, 10 und 11).
15. Lichtbildwand nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußplatte (35) in einer Aussparung (32a) der Dreibeinlagerung (32) liegt, sich mit Abstand zur Lichtbildwand-Standebene (SE) mit einem Bodenlager (36) auf der Leinwand-Standebene (SE) abstützt und im Abstand zur Kippkante (33) die Zugfeder (34) einenends im Teleskop-Außenrohr (1a) und anderenends an der Fußplatte (35) festgelegt ist (Fig. 109).
16. Lichtbildwand nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienmittel (8) für die Arretierung (11) von einer plattenförmigen, in Verlängerung der Fußplatte (35) liegenden Fußtaste (8) gebildet ist (Fig. 10 und 11).
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