DE19900553A1 - Stand-Lichtbildwand - Google Patents
Stand-LichtbildwandInfo
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Abstract
Die Stand-Lichtbildwand mit Stativ weist ein vertikales Teleskoprohr (1), ein das Teleskoprohr (1) standstabilisiert haltendes, zusammenfaltbares Dreibein (2), einen am Teleskoprohr (1) in eine vertikale Parkstellung und in eine horizontale Nutzstellung schwenkbar gehaltenen Tubus (4) mit aus- und einwickelbarer Lichtbildbahn (5) und einen mit dem Tubus (4) zu dessen Verschwenkung verbundenen Handgriff (6) auf. DOLLAR A Die Bedienmittel (6, 7, 8) für eine Verstell- und Fixiereinrichtung (9) für ein Einrichten der Höhenlage des Tubus (4) mit eingewickelter Lichtbildbahn (5) in die Nutzstellung, für eine Verstell- und Fixiereinrichtung (10) für eine höhenmäßige Teleskoprohrverstellung mit an das Teleskop-Innenrohr (1b) angehängter Lichtbildbahn (5) zum Aus- und Einwickeln DOLLAR A und DOLLAR A für eine Arretierung (11) des Tubus (4) in der Parkstellung und zur Standsicherung des Stativs (2) bei der Tubus- und Teleskoprohrverstellung sind derart angeordnet, daß diese von der Sichtseite der Stand-Lichtbildwand her zugänglich sind.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stand-Lichtbildwand mit Stativ
mit einem vertikalen Teleskoprohr, einem, das Teleskoprohr
standstabilisiert haltenden, gegen über dem Teleskoprohr
zusammenfaltbaren Dreibein, einem am Teleskoprohr um eine
horizontale Achse in eine vertikale Parkstellung und in eine
horizontale Nutzstellung schwenkbar gehaltenen Tubus mit aus- und
einwickelbarer, am oberen Teleskoprohrende anhängbarer
Lichtbildbahn und einem mit dem Tubus zu dessen Verschwenkung
verbundenen Handgriff.
Derartige, in der Praxis bekannt gewordene Stand-Lichtbildwände
zeigen den Nachteil eines aufwendigen Aufbaus aus der Transport-
bzw. Abstellstellung in die Nutzstellung und eine ungünstige
Verstelldurchführung für das Einrichten der Lichtbildbahn in die
Betrachtungsstellung, da die Betätigung der entsprechenden
Verstell- und Bedienmittel von beiden Seiten der Lichtbildwand
erfolgen muß.
Für das Einrichten der Lichtbildbahn in die Betrachtungslage muß
der Bediener nach dem Ausklappen des Dreibeines hinter die
Lichtbildwand treten und den Tubus mit der Lichtbildwand in die
entsprechende horizontale Lage bringen und dann die Lichtbildbahn
von vorn an das innere Teleskoprohr anhängen und dieses Rohr
entweder von Hand hochschieben, oder aber das Rohr ist bereits
hochgeschoben und dann muß die Lichtbildbahn in umständlicher
Weise durch Strecken des Körpers an das Aufhängeteil des inneren
Teleskoprohres angehängt werden.
Es ist somit ein umständliche Handhabung der gesamten
Lichtbildwand sowohl für die Aufstellung als auch für die
Demontage erforderlich.
Desweiteren ist der Tubus in ungünstiger Weise an dem Handgriff
für die Verschwenkung des Tubusses aus der vertikalen Parkstellung
in die horizontale Nutzstellung befestigt und muß somit mit dem
Handgriff beim Transport der Lichtbildwand vom Teleskoprohr
abgenommen werden und später wieder in umständlicher Weise daran
angebracht werden; das Gewicht des Tubus mit Handgriff ist
verhältnismäßig groß und beide Bauteile ergeben eine sperrige
Ausführung.
Außerdem zeigt die bekannte Lichtbildwand keine sichere Fixierung
des Tubus in der vertikalen Parkstellung und auch keine sichere
Standstabilität beim Auswickeln der Lichtbildbahn in die
Nutzstellung.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache und kostengünstige
Alternative zum Stand der Technik zu schaffen, bei der für die
aufzustellende Lichtbildwand alle Bedienschritte für das
Einrichten in die Nutzstellung und die Ein- und Verstellung der
Höhenlage und das Aus- und Einwickeln der Lichtbildbahn von der
Betrachterseite (von vorn) aus mit wenigen Handgriffen in bequemer
Weise vorgenommen werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Die sich daran anschließenden Unteransprüche beinhalten
Gestaltungsmerkmale, welche vorteilhafte und förderliche
Weiterbildungen der Aufgabenlösung darstellen.
Die Lichtbildwand mit Stativ gemäß der Erfindung ermöglicht eine
Bedienung für sämtliche Aufbau- und Einrichtschritte an der
Lichtbildwand von vorn, d. h. von der Betrachterseite und die
jeweilige Person braucht ihren Standort beim Aufbauen und beim
Einrichten der Lichtbildwand nicht zu ändern, sondern kann an der
Frontseite stehen bleiben und dort alle entsprechenden Maßnahmen
ergreifen. Dieses ist durch die günstige Anordnung der
entsprechenden Bedienmittel für die jeweiligen Verstell- und
Fixiereinrichtungen erreicht worden.
Die einzelnen Einrichtschritte, d. h. das Ausfalten des Statives
erfolgt mit wenigen Handgriffen von der Frontseite her und die
Einstellung des Tubusses aus der vertikalen Parkstellung in die
horizontale Nutzstellung für das spätere Auswickeln der
Lichtbildbahn wird ebenfalls von vorn durch den gut zugänglichen
Handgriff durchgeführt. Dabei ist die Lagerung des Tubus mit einer
Raste ausgestattet, die in der Einrichtung des Tubus in die
waagerecht Lage noch eine Höheneinstellung des Tubus gegenüber dem
Teleskoprohr in die gewünschte Höhenlage mit einem Handgriff
ermöglicht. Hierfür ist eine Lochrasterung im Teleskop-Außenrohr
vorgesehen, die mit einer Griffmechanik mit Raste zusammenwirkt.
Für das Auswickeln der Lichtbildbahn in die Nutzstellung wird das
Teleskop-Innenrohr über einen von vorn bedienbaren Hebegriff
höhenverschoben und damit die an das Innenrohr angehängte
Lichtbildbahn aus dem Tubus heraus in die gewünschte Auszugslänge
gebracht.
Hierbei ist eine von vorn bedienbare Fußplatte einer Arretierung
für den Tubus in der vertikalen Parkstellung nutzbar, in dem diese
Fußplatte standstabilisierend von dem Bediener getreten wird und
somit die gesamte Lichtbildwand beim Höhenverschieben des
Innenrohres durch den Hebegriff sicher steht.
Diese Verschiebung des Innenrohres arbeitet ebenfalls mit einer
Raste, die in die gleiche Lochrastung eingreift, wie die
Höhenverstellung des Tubus mit dem Handgriff.
Der Tubus mit eingewickelter Lichtbildbahn ist am Handgriff durch
Einhak-Verbindung und ggf. zusätzlicher Schraubsicherung abnehmbar
gehalten, so daß beim Transport der Handgriff mit der Verschiebe
lagerung am Teleskoprohr verbleibt und lediglich der Tubus mit der
Lichtbildwand von dem Handgriff abgenommen wird, so daß nur der
Tubus separat zu transportieren ist und sämtliche anderen Bauteile
am Stativ verbleiben.
Die Arretierung des Tubus in der vertikalen Parkstellung durch die
Fußplatte ist ebenfalls einfach und mit einem Fußtritt von der
Frontseite der Lichtbildwand aus durchführbar, in dem die
Fußplatte nach unten verschwenkt, der Tubus über die Fußplatte
geschwenkt werden kann und dann die nach oben zurückfedernde
Fußplatte den Tubus zwischen Arretierungen vertikal stabilisiert.
Durch die frontseitige Bedienung für sämtliche Aufbau- und
Einstellschritte der Lichtbildwand hat diese einen gesteigerten
Gebrauchswert mit bequemer Handhabung und schneller Durchführung
erhalten.
Der Gegenstand der Erfindung erstreckt sich einerseits auf die
einzelnen Verstell- und Fixiereinrichtungen und zum anderen auf
die Kombination der verschiedenen Erfindungsmerkmale.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt, welches nachfolgend näher erläutert wird. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer Lichtbildwand mit
Stativ in vertikaler Parkstellung des Tubus mit
eingewickelter Lichtbildbahn,
Fig. 2 eine schematische Vorderansicht der Lichtbildwand mit in
die horizontale Nutzstellung geschwenktem Tubus,
Fig. 3 eine Vorderansicht der Lichtbildwand mit in die
Nutzstellung nach oben aus dem Tubus herausgezogener
Lichtbildbahn,
Fig. 4 eine Vorderansicht einer am Teleskoprohr des Statives
mittels Handgriff und Raste höheneinstellbarer
Lagerbuchse in der verrasteten, horizontalen Tubus-
Nutzstellung,
Fig. 5 einen Querschnitt durch die Raste gemäß Schnittlinie I-I
in Fig. 4,
Fig. 6 eine Seitenansicht des abnehmbar am Hangriff gehaltenen
Tubus,
Fig. 7 eine Seitenansicht des unteren Bereiches des Teleskop-
Außenrohres mit Verstell- und Fixiereinrichtung sowie
Bedienhebel für das höhenverstellbare Teleskop-
Innenrohr,
Fig. 8 einen Vertikalschnitt durch das Teleskoprohr mit
Verstell- und Fixiereinrichtung und Bedienhebel sowie
Raste mit Druckhebel in der Raststellung für das
Innenrohr,
Fig. 9 eine Draufsicht auf die Verstell- und Fixiereinrichtung
mit seitlich einknickbarem Hebegriff (Bedienhebel),
Fig. 10 eine Seitenansicht im teilweisen Schnitt des unteren
Bereiches des Teleskop-Außenrohres mit Tubus-Arretierung
aus federbelasteter, höhenschwenkbarer Fußplatte mit
Arretierstegen und verlängertem, plattenförmigen
Bedienteil (Fußtaste),
Fig. 11 eine Draufsicht auf die Fußplatte mit Arretierstegen und
Fußtaste.
Die Stand-Lichtbildwand mit Stativ setzt sich aus einem
vertikalen, aus einem Außenrohr (1a) und einem darin
verschiebbaren Innenrohr (1b) gebildeten Teleskoprohr (1), einem
das Teleskoprohr (1) standstabilisiert haltenden, gegenüber dem
Teleskoprohr (1) zusammenfaltbaren Dreibein (2),
einem am Teleskoprohr (1) um eine horizontale Achse (3) in eine
vertikale Parkstellung (Fig. 1) und in eine horizontale
Nutzstellung (Fig. 2 und 3) schwenkbar gehaltenen Tubus (4) mit
aus- und einwickelbarer, am oberen Teleskoprohrende anhängbarer
Lichtbildbahn (5) und
einem mit dem Tubus (4) zu dessen Verschwenkung verbundenen
Handgriff (6) zusammen.
Die Bedienmittel (6, 7, 8) für eine Verstell- und Fixier
einrichtung (9) für ein Einrichten der Höhenlage des Tubus (4) mit
eingewickelter Lichtbildbahn (5) in die Nutzstellung (Fig. 2),
für eine Verstell- und Fixiereinrichtung (10) für eine höhenmäßige Teleskoprohrstellung mit an das Teleskop-Innenrohr (1b) angehängter Lichtbildbahn (5) zum Aus- und Einwickeln (Fig. 3) und
für eine Arretierung (11) des Tubus (4) in der Parkstellung (Fig. 1) und zur Standsicherung des Statives (2) bei der Tubus- und Teleskoprohrverstellung (Fig. 2 und 3)
sind derart angeordnet, daß diese von der Sichtseite (Frontseite/vorn) der Stand-Lichtbildwand her zugänglich sind.
für eine Verstell- und Fixiereinrichtung (10) für eine höhenmäßige Teleskoprohrstellung mit an das Teleskop-Innenrohr (1b) angehängter Lichtbildbahn (5) zum Aus- und Einwickeln (Fig. 3) und
für eine Arretierung (11) des Tubus (4) in der Parkstellung (Fig. 1) und zur Standsicherung des Statives (2) bei der Tubus- und Teleskoprohrverstellung (Fig. 2 und 3)
sind derart angeordnet, daß diese von der Sichtseite (Frontseite/vorn) der Stand-Lichtbildwand her zugänglich sind.
Die Verstell- und Fixiereinrichtung (9) für den Tubus (4) gemäß
Fig. 4 bis 6 ist von einer um das Teleskop-Außenrohr (1a)
höhenverschiebbaren Lagerbuchse (12) und einer diese Lagerbuchse
(12) in der Höhenlage stufenweise fixierenden, in eine Lochreihe
(13) des Teleskop-Außenrohres (1a) eingreifenden Raste (14)
gebildet und als Bedienmittel (6) ist ein an der Lagerbuchse (12)
um eine quer zum Teleskoprohr (1a, 1b) gerichtete Achse (3)
schwenkbarer Handgriff (6) vorgesehen, an welchem der Tubus (4)
abnehmbar festgelegt ist.
Die Raste (14) liegt am oberen Längenende der Lagerbuchse (12) und
die horizontale Achse (3) des Handgriffes (6) erstreckt sich im
unteren Längenendbereich der Lagerbuchse (12); der Handgriff (6)
läßt sich in einem Winkelbereich von etwa 90° aus einer nach unten
zeigenden Parkstellung in eine obenliegende horizontale
Bedienstellung für die Raste (14) und die Lagerbuchse (12)
höhenverschwenken.
Die Raste (14) weist eine am oberen Ende der Lagerbuchse (12)
angeformte Rastenbuchse (15) auf und besitzt einen von einer
federbelasteten Drucktaste (16) quer zur Längsrichtung des
Teleskoprohres (1a, 1b) begrenzt verschiebbaren Schieber (17) mit
abgebogenem, aus zwei oder mehreren Zähnen gebildeten Kamm (17a),
welcher bei der Höhenverschiebung der Lagerbuchse (12) mit Raste
(14) stufenweise in mehrere Löcher (13a) der sich mindestens
nahezu über die gesamte Höhe (Länge) des Teleskop-Außenrohres (1a)
erstreckende Lochseite (13) arretieren eingreift (Fig. 4 und 5).
Die Drucktaste (16) greift verschiebegeführt in die Rastenbuchse
(15) von der dem Handgriff (6) gegenüberliegenden Seite her ein
und wird innen von der Druckfeder (18) beaufschlagt, die sich an
einem in die Rastenbuchse (15) eingelegten und gleichzeitig der
Verschiebeführung für den Schieber (17) dienenden Bügel (19)
abstützt; der Schieber (17) ist mit der Drucktaste (16)
bewegungsmäßig (fest) verbunden (Fig. 5).
Der Handgriff (6) hat eine Rechteck-Profil oder -Plattenform mit
Fingermulde (6b) und/oder Fingerdurchgriff (6a).
Der Handgriff (6) und die Lagerbuchse (12) weisen jeweils ein
angeformtes Lagerauge (20) für die Achse (3) auf; der Handgriff
(6) und die Lagerbuchse (12) mit Rastenbuchse (15) sind jeweils
einstückig aus Kunststoff geformt.
An dem Tubus (4) ist ein diesen außen Zweiseitig umgreifender
Haltewinkel (21) befestigt. Der Tubus (4) liegt mit einem
Winkelschenkel (21a) an einem am Handgriff (6) abstehenden
Tragsteg (22) an bzw. auf und ist mit dem anderen Winkelschenkel
(21b) hinter einem am Handgriff (6) festgelegten oder angeformten
Fixiersteg (23) eingehakt lösbar am Handgriff (6) gehalten (Fig.
6), so daß der Tubus (4) durch Einhängen am Handgriff (6)
festlegbar und durch Aushängen vom Handgriff (6) gelöst werden
kann.
Der Tragsteg (22) und Fixiersteg (24) lassen sich auch als ein
einstückiges winkelartiges Stütz-Schlitzlager zum Auflegen und
Einhaken des Tubus-Winkels (21) ausführen und am Handgriff (6)
befestigen.
Die Verstell- und Fixiereinrichtung (10) für die Höhenverschiebung
des Innenrohres (1b) gegenüber dem Außenrohr (1a) des Teleskop
rohres gemäß Fig. 1 bis 3 und 7 bis 9 weist ein im Außenrohr (1a)
höhenverschiebbares, das Innenrohr (1b) tragendes Hubstück (24)
mit einer in die Lochseite (13) des Außenrohres (1a) stufenweise
eingreifende Raste (25) auf und das Hubstück (24) ist mit einem
durch einen Höhenschlitz (26) aus dem Außenrohr (1a)
herausstehenden Hebegriff (7) als Bedienmittel bewegungsmäßig
verbunden.
Das Hubstück (24) läßt sich von einem aus- oder abgefrästen Bolzen
mit daran im unteren Bereich befestigten Hebegriff (7) und eine um
eine horizontale Achse (27) oberhalb des Hebegriffes (7)
höhenverschwenkbaren Klinke (28) mit Rastzahn (28a) und einem von
der Klinke (28) abgehenden, aus dem Schlitz (26) des Außenrohres
(1a) austretenden Druckhebel (29) mit freiendseitigem Druckkopf
(29a) gebildet; der Druckhebel (29) ist gegenüber dem Handgriff
(7) unter Zwischenschaltung einer Druckfeder (30) unter Rast-
Federspannung gehalten (Fig. 7 und 8).
Der Hebegriff (7) ist in sich quer zur Teleskoprohr-Längsrichtung
seitlich aus seiner Hebel-Längsrichtung abknickbar ausgebildet und
dabei aus einem am Hubstück (24) befestigten, aus dem Höhenschlitz
(26) des Außenrohres (1a) herausragenden Schwert (7a) und einem
daran um eine mindestens nahezu parallel zur Teleskoprohr-
Längsachse außerhalb des Teleskoprohres (1a) liegenden
Schwenkachse (31) aus der geradlinigen Hebelstellung in eine
abgeknickte Tubus-Parkstellung bewegbaren Griffhebel (7b) gebildet
(Fig. 7 bis 9).
Der Schwert (7a) läßt sich als Plattensteg und der Griffhebel (7b)
als Rohr ausführen.
In dem Druckkopf (29a) des Rasten-Druckhebels (29) und um die
Schwenkachse (31) des Hebegriffes (7b) ist die den Druckhebel (29)
mit Rastklinke (28) in die Raststellung bring- und haltbare
Druckfeder (30) angeordnet.
Die Schwenkachse (31) ist in bevorzugter Weise schräg nach oben
und zum Teleskop-Außenrohr (1a) eingerichtet, damit der Griffhebel
(7b) aus seiner gestreckten Bedienstellung (Darstellung in vollen
Linien in Fig. 9), in der er zum Höhenverschieben des Innenrohres
(1b) radial zum Teleskoprohr (1a, 1b) griffgünstig steht,
selbsttätig seitlich in die abgeknickte Lage gemäß strich
punktierter Darstellung in Fig. 9 zurückfallen kann, damit der
vertikale Tubus (4) neben dem angeknickten Griffhebel (7b) Platz
zum Parken findet. Dieses seitliche Abknicken kann noch durch eine
Feder, die im Hebegriff (7) um die Schwenkachse (31) angeordnet
wird, unterstützt werden.
Der Höhenschlitz (26) für den Hebegriff (7) und den darüber in
derselben Vertikalebene liegende Druckhebel (29) erstreckt sich im
Abstand neben der Lochreihe (13) über die gesamte Länge (Höhe) von
Außen- und Innenrohr (1a, 1b) des Teleskoprohres (1a, 1b).
Die Arretierung (11) für den Tubus (4) in der Parkstellung gemäß
Fig. 1, 10 und 11 ist von einer unter dem Teleskoprohr (1a, 1b) in
einer Dreibeinlagerung (32) um eine Kippkante (33) des
Teleskopaußenrohres (1a) höhenverschwenkbaren, unter Einwirkung
einer Zugfeder (34) stehenden Fußplatte (35) mit zwei nach oben
abgewinkelten, an dem in der vertikalen Parkstellung auf der
Fußplatte (35) stehenden Tubus (4) an zwei sich gegenüber
liegenden Tubus-Außenseiten anliegenden Arretierstegen (35a)
gebildet.
Die Fußplatte (35) liegt in einer Aussparung (32a) der
Dreibeinlagerung (32), stützt sich mit einem Bodenlager (36) auf
der Leinwand-Standebene (SE) ab und im Abstand zur Kippkante (33)
ist die Zugfeder (34) einenends im Teleskop-Außenrohr (1a) und
anderenends an der Fußplatte (35) mittels Querstiften (37)
festgelegt.
Das Bedienmittel (8) für die Arretierung (11) ist von einer
plattenförmigen, in Verlängerung der Fußplatte (35) liegenden
Fußtaste (8) gebildet. Das Bodenlager (36) ergibt einen Abstand X
für die Fußplatte (35) zur Standebene (SE) und dieser Abstand X
bestimmt die Größe der Höhenverschwenkung der Arretierung (11) zur
Standebene (SE).
Das Dreibein (2) setzt sich aus der untenseitigen Dreibeinlagerung
(32) und einem um das Außenrohr (1a) höhenverschiebbaren
Schiebelagerung (38) sowie drei an der Schiebelagerung (38) um je
eine horizontale Achse (39) schwenkbare und durch Gelenkstreben
(40) gegenüber der untenseitigen Dreibeinlagerung (32)
abgestützten Beinen (41) zusammen. Durch Verschieben der
Schiebelagerung (38) um das Teleskoprohr (1a) nach oben oder unten
werden die drei Beine (41) über ihre Gelenkstreben (40) an das
Teleskoprohr (1a) in die Nichtgebrauchsstellung herangefaltet bzw.
nach außen zum Stand auseinandergeschwenkt.
Zum Abstellen bzw. Transport ist der Tubus (4) in die vertikale
Parkstellung gebracht und dabei auf der Fußplatte (35) arretiert.
Das Dreibein (2) ist zusammengefaltet.
Für den Gebrauch der Lichtbildwand wird das Dreibein (2) in die
Standstellung gemäß Fig. 1 ausgeklappt. Danach wird der Tubus (4)
aus seiner Arretierung (11) gelöst, in dem die Fußplatte (35)
durch Fußdruck auf die Fußtaste (8) um ihre Kippkante (33)
entgegen der Federkraft (34) nach unten bis auf die Standebene
(SE) geschwenkt wird, so daß die hochgekanteten Arretierstege
(35a) von dem unteren Ende des Tubus (4) nach unten wegschenken
und den Tubus (4) freigeben.
Nun wird der nach unten zeigende Handgriff (6) erfaßt und mit dem
Tubus (4) um die Achse (3) nach oben in die horizontale Lage des
Tubus (4) geschwenkt.
Der Tubus (4) verbleibt dann selbsttätig in der horizontalen Lage
oder geht mit der Raste (9) eine zusätzliche, nicht dargestellte
Rastung ein.
Beim Drucknachlaß auf die Fußplatte (35) wird diese mit der
einstückigen Fußtaste (8) durch die Feder (34) nach oben in die
horizontale Lage zurückgezogen.
In der horizontalen Lage des Tubus (4) ist das Innenrohr (1b)
vollkommen nach unten in das Außenrohr (1a) eingeschoben und jetzt
kann die Lichtbildbahn (5) von Hand mit einer gewissen Länge aus
dem Tubus (4) herausgezogen und mit ihrem Aufhängebügel (5a) an
einem obenendigen Haken (1c) des Innenrohres (1b) angehängt
werden.
Das vollkommene Ausziehen der Lichtbildbahn (5) erfolgt mit der
Einrichtung (10) durch Ausschieben des Innenrohres (1b) aus dem
Außenrohr (1a) nach oben.
Hierfür wird der Hebegriff (7) aus seiner seitlich abgeknickten
Lage in die gestreckte Lage gebracht und dann von Hand nach oben
abgehoben und verschoben, wobei gleichzeitig mit der den Hebegriff
(7) erfaßten Hand der Druckknopf (29a) nach unten entgegen der
Federkraft (30) gedrückt wird, so daß die Raste 25 (28, 28a) über
den Druckhebel (29) aus der Lochreihe (13) entrastet wird. Ist die
Lichtbildbahn (5) nach oben ausgewickelt, wird der Druckknopf
(29a) losgelassen und die Raste (25) greift mit dem Klinkenzahn
(28a) wieder in ein Loch (13a) der Lochreihe (13) ein und die
Höhenlage des Innenrohres (1b) ist fixiert.
Das Hebestück (24) trägt in jeder Höhenlage des darauf sich lose
abstützende Innenrohr (1b).
Soll vor dem Auswickeln der Lichtbildbahn (5) die Höhenlage des
Tubus (4) verändert werden, wird dieses durch die Einrichtung (9)
vorgenommen. Der in der hochgeschwenkten Lage gehaltene und an der
Lagerbuchse (12) anliegende Handgriff (6) wird von der Hand
festgehalten und dabei mit dieser Hand die Drucktaste (16) der
Raste (14) gedrückt, so daß über den Schieber (17) der Kamm (17a)
aus der Lochreihe (13) austritt und die Fixierung der Lagerbuchse
(12) gelöst ist. Nun kann mit dem Handgriff (6) die Lagerbuchse
(12) mit Raste (14) und dem am Handgriff (6) festgelegte,
waagerecht liegenden Tubus (4) in die gewünschte Höhe verschoben
werden. Durch Loslassen der Drucktaste (16) wird über die
Druckfeder (18) der Schieber (17) in die Raststellung durch
Eingreifen des Rastkammes (17a) in die Lochreihe (13) gebracht und
die Höhenlage (4) ist fixiert.
Das Verstellen des Tubus (4) nach unten, das Einschieben des
Innenrohres (1b) in das Außenrohr (1a) und das vertikale
Verschwenken des Tubus (4) in die Parkstellung erfolgt sinngemäß
in umgekehrter Weise.
Beim Hochschieben des Innenrohres (1b) mit angehängter
Lichtbildbahn (5) wird gleichzeitig die Fußtaste (8) durch
Fußdruck getreten, so daß hierbei eine zusätzliche
Standstabilisierung des Statives (2) erreicht wird.
Auch beim Verschwenken des Tubus (4) in die Parkstellung wird die
Fußtaste (8) getreten, so daß der Tubus (4) mit seinem unteren
Stirnende über die dann tieferliegenden Arretierstege (35a) hinweg
mit Abstand auf die Fußplatte (35) gelangt und dann von der
hochschwenkenden Fußplatte (35) durch die Arretierstege (35a)
standarretiert wird.
Sämtliche Bedienschritte erfolgen von der Frontseite der
Lichtbildwand, d. h. die Fußtaste (8) mit Fußplatte (35), der
Hebegriff (7) mit Rasten-Druckhebel (29, 29a) und der Handgriff
(6) mit Raste (14) sowie das Auswickeln der Lichtbildbahn (5),
werden von der Sichtseite der Lichtbildwand, also von vorn
betätigt.
Der Einbau der Zugfeder (34) in das Außenrohr (1a) erfolgt von
unten und das Bodenlager (36) ist unter die Fußplatte (35)
geschraubt.
Der Einbau der Hubstückes (24) mit Rastklinke (28) und Druckhebel
(29) sowie Schwert (7a) des Hebegriffes (7) erfolgt durch den
Längsschlitz (26) in beiden Rohren (1a, 1b) von oben oder von
unten her.
In Fig. 6 ist eine zusätzliche Schraube (42) zwischen Winkel (21)
und Tragsteg (22) eingeschraubt, die den Tubus (4) lagesicher am
Handgriff (6) hält und für den Transport bei Abnahme des Tubus (4)
gelöst wird.
Claims (16)
1. Stand-Lichtbildwand mit Stativ mit
- - einem vertikalen Teleskoprohr,
- - einem das Teleskoprohr standstabilisiert haltenden, gegenüber dem Teleskoprohr zusammenfaltbaren Dreibein,
- - einem am Teleskoprohr um eine horizontale Achse in eine vertikale Parkstellung und in eine horizontale Nutzstellung schwenkbar gehaltenen Tubus mit aus- und einwickelbarer, am oberen Teleskoprohrende anhängbarer Lichtbildbahn und
- - einem mit dem Tubus zu dessen Verschwenkung verbundenen Handgriff,dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienmittel (6, 7, 8)
- - für eine Verstell- und Fixiereinrichtung (9) für ein Einrichten der Höhenlage des Tubus (4) mit eingewickelter Lichtbildbahn (5) in die Nutzstellung,
- - für eine Verstell- und Fixiereinrichtung (10) für eine höhenmäßige Teleskoprohrverstellung mit an das Teleskop- Innenrohr (1b) angehängter Lichtbildbahn (5) zum Aus- und Einwickeln und
- - für eine Arretierung (11) des Tubus (4) in der Parkstellung und zur Standsicherung des Statives (2) bei der Tubus- und Teleskoprohrverstellungderart angeordnet sind, daß diese von der Sichtseite der Stand- Lichtbildwand her zugänglich sind.
2. Lichtbildwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verstell- und Fixiereinrichtung (9) für den Tubus (4) von
einer um das Teleskop-Außenrohr (1a) höhenverschiebbaren
Lagerbuchse (12) und einer diese Lagerbuchse (12) in der Höhenlage
stufenweise fixierenden, in eine Lochreihe (13) des Teleskop-
Außenrohres (1a) eingreifenden Raste (14) gebildet und als
Bedienmittel (6) ein an der Lagerbuchse (12) um eine quer zum
Teleskoprohr (1a, 1b) gerichtete Achse (3) schwenkbarer Handgriff
(6) vorgesehen ist, an welchem der Tubus (4) abnehmbar festgelegt
ist (Fig. 1 bis 6).
3. Lichtbildwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Raste (14) am oberen Längenende der Lagerbuchse (12) und
die horizontale Achse (3) des Handgriffes (6) im unteren
Längenendbereich der Lagerbuchse (12) angeordnet und der Handgriff
(6) in einem Winkelbereich von etwa 90° aus einer nach unten
zeigenden Parkstellung in eine obenliegende horizontale
Bedienstellung für die Raste (14) an der Lagerbuchse (12)
höhenverschwenkbar ist (Fig. 4 und 5).
4. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Raste (14) in einer am oberen Ende der
Lagerbuchse (12) angeformten Rastenbuchse (15) angeordnet ist und
einen von einer federbelasteten Drucktaste (16) quer zur
Längsrichtung des Teleskoprohres (1a, 1b) begrenzt verschiebbaren
Schieber (17) mit abgebogenen, aus zwei oder mehreren Zähnen
gebildeten Kamm (17a) aufweist, welcher bei der Höhenverschiebung
der Lagerbuchse (12) mit Raste (14) stufenweise in mehrere Löcher
(13a) der sich mindestens nahezu über die gesamte Höhe (Länge) des
Teleskop-Außenrohres (1a) erstreckende Lochreihe (13) arretierend
eingreift (Fig. 4 und 5).
5. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Handgriff (6) eine Rechteck-Profil- oder -
Plattenform mit Fingermulde (6b) und/oder Fingerdurchgriff (6a)
hat und die Raste (14) mit Drucktaste (16) dem Handgriff (6)
gegenüberliegend angeordnet ist.
6. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Handgriff (6) und die Lagerbuchse (12)
jeweils ein angeformtes Lagerauge (20) für die Achse (3) aufweisen
und die Lagerbuchse (12) mit der Rastenbuchse (15) und der
Handgriff (6) jeweils einstückig aus Kunststoff geformt ist.
7. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem Tubus (4) ein diesen außen zweiseitig
umgreifenden Haltewinkel (21) befestigt ist und der Tubus (4) mit
einem Winkelschenkel (21a) an einem am Handgriff (6) abstehenden
Tragsteg (22) an- bzw. aufliegend und mit dem anderen
Winkelschenkel (21b) hinter einem am Handgriff (6) festgelegten
oder angeformten Fixiersteg (23) eingehakt lösbar am Handgriff (6)
gehalten ist (Fig. 6).
8. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verstell- und Fixiereinrichtung (10) für
die Höhenverschiebung des Innenrohres (1b) gegenüber dem Außenrohr
(1a) des Teleskoprohres (1a) von einem im Außenrohr (1a)
höhenverschiebbaren, das Innenrohr (1b) tragenden Hubstück (24)
mit in die Lochreihe (13) des Außenrohres (1a) stufenweise
eingreifender Raste (25) gebildet ist und das Hubstück (24) mit
einem durch einen Höhenschlitz (26) aus dem Außenrohr (1a)
herausstehenden Hebegriff (7) als Bedienmittel (7) bewegungsmäßig
verbunden ist (Fig. 1 bis 3 und 7 bis 9).
9. Lichtbildwand nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Hubstück (24) von einem aus- oder abgefrästen Bolzen mit dran
im unteren Bereich befestigten Hebegriff (7) und einer um eine
horizontale Achse (27) oberhalb des Hebegriffes (7)
höhenverschwenkbaren Klinke (28) mit Rastzahn (28a) und einem von
der Klinke (28) abgehenden, aus dem Schlitz (26) des Außenrohres
(1a) austretenden Druckhebel (29) gebildet ist, der gegenüber dem
Hebegriff (7) unter Zwischenschaltung einer Druckfeder (30) unter
Rast-Federspannung gehalten ist (Fig. 7 und 8).
10. Lichtbildwand nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hebegriff (7) in sich quer zur Teleskoprohr-Längsrichtung
seitlich aus seiner Hebel-Längsrichtung abknickbar ist und aus
einem am Hubstück (24) befestigten, aus dem Höhenschlitz (26) des
Außenrohres (1a) herausragenden Schwert (7a) und einem daran um
eine mindestens nahezu parallel zur Telekoprohr-Längsachse
außerhalb des Teleskoprohres (1a) liegenden Schwenkachse (31) aus
der geradlinigen Hebelstellung in eine abgeknickte Tubus-
Parkstellung bewegbaren Griffhebel (7b) gebildet ist (Fig. 7 bis
9).
11. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß in einem Druckkopf (29a) des Rasten-
Druckhebels (29) und um die Schwenkachse (31) des Hebegriffes (7)
die den Druckhebel (29) mit Rastklinke (28) in die Raststellung
bring- und haltbare Druckfeder (309) angeordnet ist (Fig. 8).
12. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Höhenschlitz (26) für den Hebegriff (7)
und der darüber in derselben Vertikalebene liegende Druckhebel (2)
sich im Abstand neben der Lochreihe (13) über die gesamte Länge
(Höhe) von Außen- und Innenrohr (1a, 1b) des Teleskoprohres (1a,
1b) erstreckt.
13. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (31) des Hebegriffes (7)
schräg nach oben und zum Teleskop-Außenrohr (1a) hin geneigt
angeordnet ist, wodurch der Griffhebel (7b) selbsttätig aus der
gestreckten Bedienstellung in die seitlich abgeknickte Stellung
unter Bildung eines freien Parkraumes für den vertikal stehenden
Tubus (4) zurückfällt (Fig. 7 bis 9).
14. Lichtbildwand nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Arretierung (11) für den Tubus (4) in der
Parkstellung von einer unter dem Teleskoprohr (1a, 1b) in einer
Dreibeinlagerung (32) um eine Kippkante (33) des Teleskop-
Außenrohres (1a) höhenverschwenkbaren, unter Einwirkung einer
Zugfeder (34) stehenden Fußplatte (35) mit zwei nach oben
abgewinkelten, an den in der vertikalen Parkstellung auf der
Fußplatte (35) stehenden Tubus (4) an zwei sich gegenüber
liegenden Tubus-Außenseiten anliegenden Arretierstegen (35a)
gebildet ist (Fig. 1, 10 und 11).
15. Lichtbildwand nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fußplatte (35) in einer Aussparung (32a) der Dreibeinlagerung
(32) liegt, sich mit Abstand zur Lichtbildwand-Standebene (SE) mit
einem Bodenlager (36) auf der Leinwand-Standebene (SE) abstützt
und im Abstand zur Kippkante (33) die Zugfeder (34) einenends im
Teleskop-Außenrohr (1a) und anderenends an der Fußplatte (35)
festgelegt ist (Fig. 109).
16. Lichtbildwand nach Anspruch 14 oder 15, dadurch
gekennzeichnet, daß das Bedienmittel (8) für die Arretierung (11)
von einer plattenförmigen, in Verlängerung der Fußplatte (35)
liegenden Fußtaste (8) gebildet ist (Fig. 10 und 11).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19900553A DE19900553A1 (de) | 1999-01-09 | 1999-01-09 | Stand-Lichtbildwand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19900553A DE19900553A1 (de) | 1999-01-09 | 1999-01-09 | Stand-Lichtbildwand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19900553A1 true DE19900553A1 (de) | 2000-07-13 |
Family
ID=7893840
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19900553A Withdrawn DE19900553A1 (de) | 1999-01-09 | 1999-01-09 | Stand-Lichtbildwand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19900553A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1233300A1 (de) * | 2001-02-07 | 2002-08-21 | DDC Design & Development GmbH & Co. KG | Projektionswand mit Halterung |
| CN106247116A (zh) * | 2016-09-29 | 2016-12-21 | 绵阳图致信息科技有限公司 | 便携式投影幕布支架及其使用方法 |
| CN108663891A (zh) * | 2018-07-13 | 2018-10-16 | 苏州虎皇建设发展有限公司 | 一种生物科技园展厅用多媒体展示装置 |
-
1999
- 1999-01-09 DE DE19900553A patent/DE19900553A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1233300A1 (de) * | 2001-02-07 | 2002-08-21 | DDC Design & Development GmbH & Co. KG | Projektionswand mit Halterung |
| CN106247116A (zh) * | 2016-09-29 | 2016-12-21 | 绵阳图致信息科技有限公司 | 便携式投影幕布支架及其使用方法 |
| CN106247116B (zh) * | 2016-09-29 | 2018-11-20 | 绵阳图致信息科技有限公司 | 便携式投影幕布支架及其使用方法 |
| CN108663891A (zh) * | 2018-07-13 | 2018-10-16 | 苏州虎皇建设发展有限公司 | 一种生物科技园展厅用多媒体展示装置 |
| CN108663891B (zh) * | 2018-07-13 | 2024-03-08 | 江苏大千虎皇集团有限公司 | 一种生物科技园展厅用多媒体展示装置 |
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