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DE19900524A1 - Vorrichtung zur Montage von Schraubenfedern - Google Patents

Vorrichtung zur Montage von Schraubenfedern

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Publication number
DE19900524A1
DE19900524A1 DE1999100524 DE19900524A DE19900524A1 DE 19900524 A1 DE19900524 A1 DE 19900524A1 DE 1999100524 DE1999100524 DE 1999100524 DE 19900524 A DE19900524 A DE 19900524A DE 19900524 A1 DE19900524 A1 DE 19900524A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
legs
base plate
coil spring
cage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1999100524
Other languages
English (en)
Inventor
Vladimir Franic
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1999100524 priority Critical patent/DE19900524A1/de
Publication of DE19900524A1 publication Critical patent/DE19900524A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/14Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same
    • B25B27/30Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same positioning or withdrawing springs, e.g. coil or leaf springs
    • B25B27/302Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same positioning or withdrawing springs, e.g. coil or leaf springs coil springs other than torsion coil springs
    • B25B27/304Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same positioning or withdrawing springs, e.g. coil or leaf springs coil springs other than torsion coil springs by compressing coil springs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/04Wound springs
    • F16F1/12Attachments or mountings
    • F16F1/128Attachments or mountings with motion-limiting means, e.g. with a full-length guide element or ball joint connections; with protective outer cover
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F2226/00Manufacturing; Treatments
    • F16F2226/04Assembly or fixing methods; methods to form or fashion parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F2230/00Purpose; Design features
    • F16F2230/0041Locking; Fixing in position
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
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Abstract

Es wird eine Montagehilfe für Schraubenfedern vorgeschlagen, bei der ein U-förmiger Federkäfig vorhanden ist mit offenen Schlitzen in den Schenkeln, durch welche Greiffinger zum Zusammenpressen der Federn ragen können.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zur Montage von Schraubenfedern nach der Gattung des Hauptanspruchs. Derartige Vorrichtungen sind dafür vorgesehen, den Einbau von Druckfedern und insbesondere Schraubenfedern zu erleichtern, indem die Feder in einem vorbestimmten Zustand gedrückt gehalten wird und erst nach ihrer Montage die Federkraft durch Abnehmen der Vorrichtung gelöst wird.
Es sind solche Federmontagehilfen bekannt, bei denen Mittel vorgesehen sind (Schrauben, Zwingen), um die Feder spannen zu können und in gedrücktem Zustand festzustellen. Bei diesen bekannten Vorrichtungen ist nachteilig, daß sie nur dann einsetzbar sind, wenn genügend Platz zur Montage der Feder vorhanden ist. Sobald eine Feder beispielsweise in einer Maschine ausgetauscht werden muß, weil sie defekt ist und nicht ausreichend Platz für die Montage der Feder vorhanden ist, können solche bekannten Vorrichtungen nicht mehr eingesetzt werden.
Die Erfindung und ihre Vorteile
Die erfindungsgemäße Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß ein im wesentlichen u-förmiger Federkäfig vorgesehen ist mit einer Grundplatte und rechtwinklig daran angeordneten Schenkeln zur Auflage der Federenden, die zum freien Ende hin offene Schlitze aufweisen, in welche die Befestigungsösen der Feder ragen können. Die Schraubenfeder wird in gedrücktem Zustand in den Federkäfig eingelegt und ist in diesem Zustand feststellbar. Zusammen mit der Vorrichtung ist die Feder auch an Stellen montierbar, wo der Platz um die montierte Feder sehr eingeschränkt ist. Nach der Montage der Schraubenfeder ist die Vorrichtung leicht abziehbar. Die Vorrichtung hat außerdem den Vorteil, daß sie sehr einfach zu handhaben ist und auf einfachste Weise herstellbar ist. Die Abmessungen des Federkäfigs bestimmen sich nach dem i. d. R. standardisierten Typ von Schraubenfeder.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Breite der Grundplatte und Länge der Schenkel des Federkäfigs kleiner oder gleich dem Außendurchmesser der Schraubenfeder und der Außenabstand zwischen den Schenkeln auf die Einbaumaße der Federbefestigungen abgestimmt. Somit ist die Vorrichtung zumindest an drei Seiten nicht größer als der Außenumfang der Schraubenfeder und kann auch zur Montage an Stellen verwendet werden, wo kein zusätzlicher Platz seitlich der Feder vorhanden ist. Der Abstand zwischen den Schenkeln des Federkäfigs ist vorteilhafterweise auf die Einbaumaße der Federbefestigungen abgestimmt, wodurch die Federösen oder -stifte zur Montage neben den Federbefestigungen liegen und die Schraubenfeder leicht montierbar ist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Schraubenfeder zylindrisch. Für eine zylindrische Schraubenfeder können die Schenkel und die Grundplatte des Federkäfigs gleich breit sein.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind an der Innenseite der Greiffinger Nippel vorgesehen, die ein unbeabsichtigtes Wegrutschen der Feder verhindern. Wenn die Schenkel des Federkäfigs weitgehend parallel zueinander sind, besteht die Gefahr, daß die gedrückte Feder herausrutscht und zu Verletzungen führen kann. Durch die Nippel wird dies verhindert.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind zwei oder mehr Federkäfige fest miteinander verbunden, zum gleichzeitigen Einbau mehrerer, nebeneinander anzuordnender Federn. Ein solcher "Tandemkäfig" ist dann vorteilhaft, wenn für bestimmte Anlagen und Maschinen immer zwei oder mehr Federn nebeneinander zu montieren sind.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine zweite Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 3 eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und
Fig. 4 eine vereinfachte Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit zugehöriger Feder.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Fig. 1 und Fig. 2 zeigen je eine Seitenansicht einer erfindungs­ gemäßen Vorrichtung zur Montage von Schraubenfedern. Ein Federkäfig 1 besteht aus einer rechteckigen Grundplatte 2 und daran rechtwinklig angeordneten Schenkeln 3. Die Schenkel 3 weisen zum freien Ende der Schenkel 3 hin offene Längsschlitze 4 auf, zwischen denen die Befestigungsösen 7 ragen können.
In Fig. 3 ist eine Draufsicht einer erfindungsgemäße Vorrichtung dargestellt. Die Schlitze in Längsrichtung 4 an den Schenkeln 3 gehen bis fast an die Grundplatte 2 des Federkäfigs 1.
Fig. 4 zeigt eine vereinfachte Darstellung einer erfindungs­ gemäßen Vorrichtung mit zugehöriger Schraubenfeder 5. Die gedrückte Schraubenfeder 5 liegt mit ihren Federenden (Windungsenden) 6 an der Innenseite der Schenkel 3 des Federkäfigs 1 an. Die durch die Schlitze 4 herausragenden Befestigungsösen 7 sind für die Montage frei zugänglich und die gesamte Vorrichtung kann nach der Montage der Schraubenfeder 5 abgezogen werden.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
Bezugszahlenliste
1
Federkäfig
2
Grundplatte
3
Schenkel
4
Längsschlitz
5
Schraubenfeder
6
Federenden
7
Befestigungsösen

Claims (5)

1. Vorrichtung zur Montage von Schraubenfedern, deren Enden axiale Befestigungsösen oder -stifte aufweisen und durch die die Schraubenfeder in gedrücktem Zustand feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß ein im wesentlichen u-förmiger Federkäfig mit einer Grundplatte und rechtwinklig an zwei parallelen Enden derselben Grundplatte angeordneten Schenkeln zur Auflage der Federenden vorgesehen ist,
  • - daß an den Schenkeln in deren Längsrichtung zum freien Ende hin offene Schlitze angeordnet sind und
  • - daß durch diese Schlitze Greiffinger gebildet werden zwischen denen die Befestigungsösen oder -stifte ragen können.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Grundplatte und Länge der Schenkel des Federkäfigs kleiner oder gleich dem Außendurchmesser der Schraubenfeder ist und daß der Außenabstand zwischen den Schenkeln auf die Einbaumaße der Federbefestigungen abgestimmt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder eine zylindrische Schraubenfeder ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der Greiffinger Nippel vorgesehen sind, die ein unbeabsichtigtes Wegrutschen der Feder verhindern.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr Federkäfige fest miteinander verbunden sind, zum gleichzeitigen Einbau mehrerer, nebeneinander anzuordnender Federn.
DE1999100524 1999-01-08 1999-01-08 Vorrichtung zur Montage von Schraubenfedern Withdrawn DE19900524A1 (de)

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