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DE1989578U - Tuerzarge. - Google Patents

Tuerzarge.

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Publication number
DE1989578U
DE1989578U DE1968ST022563 DEST022563U DE1989578U DE 1989578 U DE1989578 U DE 1989578U DE 1968ST022563 DE1968ST022563 DE 1968ST022563 DE ST022563 U DEST022563 U DE ST022563U DE 1989578 U DE1989578 U DE 1989578U
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DE
Germany
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door
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box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1968ST022563
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stahl Schanz Frankfurt M G M B
Original Assignee
Stahl Schanz Frankfurt M G M B
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Stahl Schanz Frankfurt M G M B filed Critical Stahl Schanz Frankfurt M G M B
Priority to DE1968ST022563 priority Critical patent/DE1989578U/de
Publication of DE1989578U publication Critical patent/DE1989578U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Türzarge
Die feuerung bezieht sich auf eine Türzarge mit einem zur Aufnahme des Türblattes dienenden Falz, in dessen Bereich sich ein Schließsehlitz mit einem Mauersehutzkasten befindet.
Es soll die Aufgabe gelöst werden, die Zargenfabrikation und die Lagerhaltung der Zargen zu vereinfachen und jede Zarge ohne oder nur mit geringfügigen Handgriffen sowohl für außen oder innen oder für rechts oder links angeschlagene Türblätter verwenden zu können. Bs sind hierzu zwar schon Torschläge bekannt geworden, die jedoch eine zu große Anpassungsarbeit für den jeweiligen linbaufall erfordern und die meistens nur mit SpezialWerkzeugen und Fachkräften durchführbar ist und somit diese Arbeiten nicht an der Baustelle vorgenommen werden können.
leuerungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß an beiden Zargenseiten Türblattfalze mit Schließschlitzen angebracht sind.
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Hierdurch kann das Türblatt ohne weiteres innen oder außen angeschlagen werden.
Um das Türblatt beliebig rechts oder links anschlagen zu können, sind verschiedene Mittel vorgesehen. Man kann in dem Dichtungsfala der Zarge an ©iner oder mehreren Stellen einen Permanentmagneten anbringen, so daß dadurch die Tür unabhängig von Schließschlitzen in der Zarge wird.
Man kann auch am unteren Ende der Zarge eine lasche abbiegen9 die einen Zapfen zur Aufnahme eines Halseisens trägt und fer ner am oberen Ende der Zarge einen Schlitz vorsehen zur Aufnahme eines Halseisenvorsprunges» Hierdurch wird die Tür von Scharnierbändern unabhängig und die Halseisen können auf einfachste Weise an die linke oder rechte Seite auch nachträglich angebracht werden.
Sollen dagegen aber Scharnierbänder verwendet werden/ kann das mit der Zarge verbundene Bandteil lösbar und durch Verrastung od.dgl. in der Zarge gehalten werden. Man ist hierdurch in der Lage, nicht nur das Türblatt links oder rechts anzuschlagen* sondern auch überfälzte oderstumpfe Türblätter su benutzen, wobei jeweils lediglich der Bandteil in der Zarge umgekehrt eingesteckt wird.
Werden Zargen mit Schließschlitzen verwendet s dieι zu beliegem Anschlagen des Türblattes an beiden Zargenschenkeln vorhanden sind, so können die jeweils mit unbenutzten Schlitzen
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verschlossen werden, "beispielsweise durch einen kas"benarbigen Einsatz aus Kunststoff, der in dem Mauerschutzkasten der Zarge sitzt und dessen im Bereich der Schließöffnungen befindlichen Teile des Einsatzes unter Zwischenschaltung von SoUbruchstellen mit dem Einsatz verbunden sind. Die Schließschlitze an der Seite der Zarge, die unbenutzt bleiben, sind damit verschlossen und die Schließschlitze an der zu benutzenden Seite werden durch Herausbrechen des die Öffnung verschließenden Teiles geöffnet.
Andererseits kann man auch einen Mauersehutzkasten aus Kunststoff vorsehen, der eine im Bereich der SchließÖffnungen nach außen offene Kammer aufweist, die mittels kappenartiger Deckel od.dgl. verschließbar ist. In der Fallen- und bzw. oder Riegelöffnung kann auch eine herausnehmbare Platte oder ein kastenförmiger Verschluß aus Kunststoff vorgesehen werden9 der mit der Öffnungsbegrenzung zusammenwirkende East- oder Haftorgane aufweist. . . -
Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der !Teuerung dargestellt und zwar zeigens
Pig. 1 einen schematisehen Schnitt durch eine Türzarge gemäß Feuerung?
Fig. 2OKKsM einen Teilschnitt durch eine Türzarge mit einem "■- Permanentmagnet in dem Di-ehtungsf al ζ ·; .. =-. ν ;
Fig. 5 und 4 zwei Beispiel einer Türzarge, bei der das Türblatt mit einem Scharnierband angeschlagen ist?
- 4 _ ■ ■■■■■: . -
Fig. 5 und 6 das obere und untere Ende einer Türzarge, "bei
welcher das Türblatt mit Halseisen angeschlagen wird5 Mg. 7 einen Längsschnitt durch einen Schließschlitzeinsatz für einen lauerschutzkasten einer Zarge?
Fig. 8 einen Mauerschutzkasten aus Kunststoff mit einem lösbaren Yerschlußstück und
Fig. 9 ein anderes Λ usführungsbeispiel für einen Schließ-Schlitzverschluß.
Die Zarge 1 der Fig. 1 ist an beiden Zargenseiten mit den Türblattfalzen 2 und 2a versehen, so daß das Türblatt 3, entweder wie es in ausgezogenen Linien eingezeichnet ist, auf der einen Seiten oder, wie es in gestrichelten Linien eingezeichnet ist, auf der. anderen Seite angeschlagen werden kann.
G-emäß Fig. 2 befindet sich in dem Türblattfalz 2 ein Dichtungsfalz 4 zur Aufnähme eines Dichtungsstreifens 5, der außerdem an einer oder ne hreren Stellen einen Permanentmagneten 6 aufnehmen kann, welcher mit einem als Anker wirkenden Teil 7 des Türblattes 8 zusammenwirkt, so daß in diesem Fall Eiegel-oder Fallenverschlüsse eingespart werden können»
Bei den Beispielen der Fig. 3 und 4 sind gleiche Zargen 1 verwendet und die Türblätter 8 sind mit Soharnierbändern 9 angeschlagen. Im Fall der Fig, 3 wird ein lüberfälztes Türblatt 8 verwendet und der mit der Zarge verbundene Baitteil: 1Θ in der" dargestellten Weise in ein entsfrec-hendes Auf nähme organ 11 der Zarge eingerastet. Dagegen findet im Beispiel der Fig. 4 ein stumpfes Türblatt Verwendung und hierbei kann das gleiche
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Teil 10 verwendet werden, es wird lediglich um". 180° verdreht in den Teil 11 eingesetzt.
Bei dem Beispiel dir Pig. 5 und 6 wird das Türblatt mittels Halseisen an der Zarge 1 eingeschlagen» Zu diesem Zweck ist das obere Halseisen 12 mit einem Vorsprung 13 versehen, der in einen Schlitz 14 der Zarge 1 eingreift, mit welcher das Halseisen außerdem noch durch eine Schraube 15 od.dgl. lösbar verbunden werden kann. Das untere Έaiseisen 16 wird u.a. durch einen in gestrichelten Linien eingezeichneten Zapfen 17 gehalten, der vermittels einer abgebogenen Lasche 18 an der Zarge 1 befestigt ist.
Der in der Pig. 7 dargestellte Einsatz 19 dient zum Abdecken der Fallen- oder Riegelöffnungen auf der unbenutzten Seite einer Zarge. Er besteht aus Kunststoff und kann in den an der Zargen vorhandenen Mauersohutzkasten eingesetzt werden. Sollen die lallen- oder Riegelöffnungen benutzt werden, so kann der jeweilige Abschnitt 20 oder 21, der mit dem Einsatz über Sollbruchstellen 22 verbunden ist, herausgebrochen werden.
Bei dem Beispiel der Pig. 8 besteht der Mauerschutzkasten 23 selbst aus Kunststoff, der nach den Eiegel- oder ^allenöffnungen hin offene Kammern 24 aufweist, die durch kappen- oder kastenartige Deckel 25 verschließbar sind. Der in der Zeichnung dargestellte kastenförmige Verschluß 25 wird In der Art eines Plaschenstopfens in die Kammer 25 eingesetzt und kann beliebig daraus entfernt werden. Zum^festen Sitz in der: Kammer kann dieser
Verschluß an seiner Außenseite mit der OffnungsTDegrenzung 26 der Kammer zusammenwirkenden East- oder Haftorganen 27 verseilen werden.
In Fig. 9 ist ein einfädler Deckel 28 dargestellt, der lösbar mit einem Fallen- oder Riegelschlitz zusammenwirkt und der mit Rastorganen 29 und einer Yerstärkungsrippe 30 versehen ist. Auch dieser Deckel kann wahlweise eingesetzt oder herausgenommen werden, je nachdem, welche Schlitze der Zarge gebraucht werden.
- 7

Claims (8)

«. ρ» η τι Jr- f\ . Ti -■■(- SOHUTZAISPRÜOHEj
1. Türzarge Haefe mit einem zur Aufnahme des Türblattes dienenden Falz, in dessen Bereich sich ein Schließschlitz mit einem Mauerschutzkasten befindet, da !- durch gekennzeichnet, daß an beiden Zargenseiten Türblattfalze 2 mit Schließschlitzen angebracht sind.
2. Türzarge nach Anspruch 1, wobei jedem Türblattfalz ein weiterer, einen Dichtungsstreifen ododgl. aufnehmender PaIz zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsfalz an einer oder mehreren Stellen einen Permanentmagnet (6) enthält.
3. Türzarge nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t , daß am unteren Ende der Zarge eine Ijasche( 18)abgebogen ist, die einen Zapfen(17)zur Aufnahme eines Halseisens (16) trägt«,
4. Türzarge nach Anspruch 3, d a d u r c h g e kenn - ζ e lehn et , daß am oberen Inde der Zarge ein : Schlitz (14) aur Aufnahme eines HaleisenTorsprunges (13) angebracht ist.
5« Türzarge nach Anspruch 1 oder 2, an der das Türblatt mittels Scharnierbänder befestigt ist, dadurch gekennzeichnet , daß das mit der Zarge (1) verbundene Bandteil (10) lösbar und durch Yerrastung od.dgl. in der Zarge sitzt.
6. Türzarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließ- und bzw» oder Fallenschlitz durch einen kastenartigen Einsatz (19) aus Kunststoff zeitweise verschließbar ist, der in dem Mauersohutzkasten der Zarge sitzt und dessen im Bereich der SchließiCfnungen befindlichen Teile (20) des Einsatzes (19) unter Zwischenschaltung von Sollbruchstellen (22) mit dem Einsatz (19) verbunden sind.
7. Türzarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mauersehutzkasten (23) aus Kunststoff besteht, der im Bereich der Schließöffnungen nach außen offene Samern (24·) aufweist, die mittels kappenartiger Deckel (25) verschließbar sind.
8. Türzarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c hg e k e η η ζ e i c h η e t , daß in der Fallen- und bzw. oder Eiegelöffnung ein herausnehmbarer platten-oder kastenförmiger Verschluß (28) aus Kunststoff sitzt, der mit der Öffnungsbegrenzung (26) zusammenwirkende Hast- oder Haftorgane (27,29) aufweist»
DE1968ST022563 1968-05-02 1968-05-02 Tuerzarge. Expired DE1989578U (de)

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