DE1989239U - Riemenscheibe aus verformbaren metallischen werkstoffen mit sich nach innen verengender laufrille am aeusseren rand. - Google Patents
Riemenscheibe aus verformbaren metallischen werkstoffen mit sich nach innen verengender laufrille am aeusseren rand.Info
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Description
IJpL-Jnf Theodor ünserto ...... . .<
no Td G* M 7 CR
Palentünwcili Γ A U ©o/tqrd-Cojmeäsötbr-CQmpagnie
% 6900 Heidc'i-crg .' ■ Schloz K.-Sv
i<»!oiersfraße 54. Teluion 4?.:·'" Mannheim-Industriehaf en
Riemenscheibe aus verformbaren metallischen Werkstoffen mit
sich nach innen verengender Laufrille am äußeren Rand
Die Neuerung "bezieht sich auf eine Riemenscheibe aus verformbaren metallischen Werkstoffen mit sich nach innen verengender
Laufrille am äußeren Rand. Mit der !Teuerung wird eine erhebliche Vereinfachung und Verbilligung der Herstellung
sowie Erhöhung der Haltbarkeit solcher Riemenscheiben bezweckt,
Derartige Riemenscheiben sind bisher G-ußstücke mit der anschließenden
notwendigen Bearbeitung, aus mehreren Stücken zusammengesetzte oder gefaltete Blechpreßteile.
Bei der Riemenscheibe nach der Neuerung ist der äußere Rand in der ?orm der Laufrille gespalten. Die Spaltung kann jede
gewünschte Form und jeden gewünschten Winkel haben. Torzugsweise
hat sie Keilform für Keilriementriebe. Die Spaltung erspart
gegenüber den bekannten Ausführungsarten solcher Riemenscheiben eine Mehrzahl aufeinanderfolgender Arbeitsgänge. Die
gespaltete Laufrille hat ferner eine verdichtete Lauffläche der gesamten Rille und damit eine erhöhte Festigkeit, die
gerade an den Stellen höchster Beanspruchung am größten ist, nämlich an den Laufflächen und am Rillengrund. Außerdem haben
die Laufflächen eine bei den herkömmlichen spanlosen Verformungsarten
nicht erreichbare Oberflächenglätte, die sich auf die Lebensdauer des Riemens günstig auswirkt. Außerdem erhält:
die gespaltete Laufrille beim Spaltvorgang eine nach dem Rillengrund zu sich konisch verstärkende Form, -wodurch die
Bruchsicherheit gerade im Rillengrund wesentlich erhöht wird, also gerade an der Stelle, an der bei den herkömmlichen Ausführungsarten
immer eine Bruchgefahr besteht.
Vorteilhaft sind die äußeren Enden: der Spalthälften der
Laufrillen abgebogen, wodurch eine weitere Verstärkung der
Laufrille erhalten wird. Zu dem gleichen Zweck können die.
äußeren Enden der Spalthälften wulstartig verstärkt sein.
.■...■■■■■.--ί-...;-■■■-■ :^: ■■
Diese Abteegungen oder "Verstärkungen, können "beim Spaltvorgang
erhalten werden.
In den lallen, in denen eine Ha"be erforderlich ist, kann
die Riemenscheibe in ihrer Mitte eine zentrierte Einprägung zum Aufnehmen der ISa1Oe haften.
In der Zeichnung ist die Riemenscheibe nach der Feuerung
veranschaulicht.
Pig. 1 zeigt eine Riemenscheibe nach der Neuerung im Querschnitt. . '
Pig. 2, 3 und 4 sind Ausschnitte des äußeren Randes im Querschnitt und größeren Maßstab.
Die Riemenscheibe nach Pig. 1 ."besteht aus einem ebenen,-teller-
oder topfförmigen Scbeibenteil 1, der an seinem äußeren Rand die Spaltung 2 in Porm der gewünschten Laufrille
hat. Der Scheibenteil 1 hat in seiner Mitte eine zentrische Bohrung 3 und eine ringförmige Einprägung 4, deren Außen-.
durchmesser dem der Kahe 5 entspricht, so daß die 3üTa"be 5
zentrisch in die Einprägung 4 paßt und in "bekannter Weise
mit dem Schei"benteil 1 verbunden ist.
Der vergrößerte Teilquerschnitt nach Pig. 2 zeigt, wie die
Spaltung 2 der Riemenschei"be 1 nach dem Rillengrund 7 zu
konisch verstärkte Rillenflanken 6 hat.
Aus Pig. 3 ist ersichtlich, wie die äußeren Enden der Rillenflanken 6 ATabiegungen 8 haben können. ; -.
lach Pig. 4 haben die Rillenflanken 6 an ihren äußeren
Enden wulstartige /Verstärkungen 9 und 10.
5 Schutzansprüche
Claims (5)
1. Riemenscheibe aus verformbaren metallischen Werkstoffen mit sich, nach innen -verengender Laufrille am äußeren Rand,
dadurch gekennzeichnet, daß der. äußere Hand in der'Porm der
Laufrille gespalten ist.
2. Riemenscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spaltung Keilform hat. .
3. Riemenscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die äußeren Enden der Spalthälften der Laufrillen abgebogen sind.
4. Riemenscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Enden der Spalthälften ■wulstartig
verstärkt sind. .
5. Riemenscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß sie in ihrer Mitte eine zentrierte Einprägung zum Aufnehmen der Habe hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1968M0061900 DE1989239U (de) | 1968-03-30 | 1968-03-30 | Riemenscheibe aus verformbaren metallischen werkstoffen mit sich nach innen verengender laufrille am aeusseren rand. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1968M0061900 DE1989239U (de) | 1968-03-30 | 1968-03-30 | Riemenscheibe aus verformbaren metallischen werkstoffen mit sich nach innen verengender laufrille am aeusseren rand. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1989239U true DE1989239U (de) | 1968-07-11 |
Family
ID=33362835
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1968M0061900 Expired DE1989239U (de) | 1968-03-30 | 1968-03-30 | Riemenscheibe aus verformbaren metallischen werkstoffen mit sich nach innen verengender laufrille am aeusseren rand. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1989239U (de) |
-
1968
- 1968-03-30 DE DE1968M0061900 patent/DE1989239U/de not_active Expired
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