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DE1988332U - Mit einem zurueckspringenden standsockel ausgestatteter schrank, insbesondere fuer kuechen- und ladeneinrichtungen. - Google Patents

Mit einem zurueckspringenden standsockel ausgestatteter schrank, insbesondere fuer kuechen- und ladeneinrichtungen.

Info

Publication number
DE1988332U
DE1988332U DE1967O0009682 DEO0009682U DE1988332U DE 1988332 U DE1988332 U DE 1988332U DE 1967O0009682 DE1967O0009682 DE 1967O0009682 DE O0009682 U DEO0009682 U DE O0009682U DE 1988332 U DE1988332 U DE 1988332U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
front wall
cabinet
floor
base
kitchen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967O0009682
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OSTA WERKE GmbH
Original Assignee
OSTA WERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OSTA WERKE GmbH filed Critical OSTA WERKE GmbH
Priority to DE1967O0009682 priority Critical patent/DE1988332U/de
Publication of DE1988332U publication Critical patent/DE1988332U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen mit einem zurückspringenden Standsockel ausgestatteten Schrank, insbesondere für Küchen- und Ladeneinrichtungen.
Bei Küchen- und Ladeneinrichtungen wird vielfach der Schrank mit einem zurückspringenden Standsockel ausgestattet, um beim Arbeiten auf der Tischplatte die erforderliche Fußfreiheit zu gewährleisten und eine Beschädigung der Vorderwand zu vermeiden. Beim heutigen Bau von Küchen- und Ladeneinrichtungen ist die Schrankvorderwand, die mit dem Schrankboden verbunden ist, ausziehbar ausgebildet und in den feststehenden Seitenwänden des Schrankes sind getrennt ausziehbare Zwischenböden vorgesehen. Durch diese Ausbildung des Schrankes wird einmal die Handhabung der in dem Schrank aufgenommenen Gegenstände erleichtert, da sie von oben her über die geöffnete Vorderwand zugänglich sind; außerdem bietet diese Bauweise die Möglichkeit einer größeren Raumausnutzung als sie bei Schränken gegeben ist, die mit einer schiebbaren oder klappbaren Tür und mit festen Zwischenböden versehen sind.
Bei den bekannten, mit einem zurückspringenden Standsockel ausgestatteten Schränken beginnt der Schrankboden auf der Oberseite des Sockels, so dass der Sockel, dessen Höhe wenigstens 20 cm beträgt, ungenutzt bleibt und nur als Auflagekasten für den eigentlichen Schrank dient.
Die Erfindung bezieht sich auf einen solchen mit einer ausziehbaren Vorderwand ausgestatteten, einen zurückspringenden Sockel aufweisenden Schrank; ihr liegt die Aufgabe zugrunde, das Fassungsvermögen des Schrankes auf das optimale Maß zu steigern, ohne dass hierbei die Handhabung kompliziert oder erschwert wird. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass der Schrankboden als oberseitig offener, den Sockelraum ausfüllender Kasten ausgebildet ist, und dass unmittelbar oberhalb des Bodens ein ausziehbarer Zwischenboden vorgesehen ist, der durch eine an der Rückseite der Vorderwand und an der Stirnseite des Zwischenbodens befestigte Magnetanordnung nach Art eines Magnetverschlusses lösbar mit der Vorderwand verbunden ist.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Ausziehweite der Vorderwand größer ist als die Ausziehweite der Zwischenböden.
Die Erfindung kennzeichnet sich noch dadurch, dass der obere Zwischenboden als Schubkasten ausgebildet und mit der Vorderwand über eine Magnetanordnung verbunden ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Schrankbodens mit dem den Sockelraum ausfüllenden Kasten wird der Innenraum des Sockels für den Schrank als Ablageraum nutzbar gemacht; durch den unmittelbar oberhalb des Bodens angeordneten Zwischenboden mit seiner Magnetanordnung wird beim Ausziehen der Vorderwand der Sockelkasten und gleichzeitig der Zwischenboden ausgezogen. Wenn in dem Sockelkasten gelegte Teile entnommen werden sollen, ist es lediglich notwendig, den unteren Zwischenboden in seinen Führungsschienen zurückzuschieben. Um dieses Zurückschieben zu erleichtern, wird der Zwischenboden, der durch die Magnetanordnung an der Innenseite der Rückwand gehalten wird, vor Erreichen der voll ausgezogenen Stellung der Vorderwand abgetrennt, so dass er mühelos eingeschoben werden kann. Der erfindungsgemäß ausgebildete Schrank stellt somit den optimal möglichen Stauraum zur Verfügung, was bisher bei derartigen Schränken nicht erreichbar war.
Wenn anstelle des Zwischenbodens ein Schubkasten verwendet werden soll, ist dieser ebenso wie der unterste Zwischenboden über eine Magnetanordnung mit der Vorderwand des Schrankes gekoppelt, so dass er ebenfalls beim Ausziehen der Vorderwand mit ausgezogen wird. Das zwangsläufige Ausziehen des Schubkastens ist insoweit vorteilhaft, als im Regelfalle die in dem Schubkasten abgelegten Gegenstände öfter benötigt werden als auf dem Zwischenboden abgestellte Gegenstände.
Die beiliegenden Zeichnungen zeigen eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung, und es bedeutet:
Abb. 1 schematische Seitenansicht des erfindungsgemäßen Schrankes in geschlossener Stellung,
Abb. 2 Darstellung gemäß Abb. 1 bei ausgezogener Schrankvorderwand.
Die Abbildungen zeigen einen Schrank 1, der mit einer Arbeitsplatte 2 versehen ist und eine Vorderwand 3 besitzt, die mittels einer an ihrem oberen Rand angeordneten Griffleiste aus der in Abb. 1 gezeigten geschlossenen Stellung in die in Abb. 2 gezeigte offene Stellung ausziehbar ist. Der Schrank 1 weist einen zurückspringenden Standsockel 5 auf, damit das Bedienungspersonal eng an die Vorderwand 3 herantreten kann, ohne die Schrankvorderwand mit den Füßen zu beschädigen. An der Schrankvorderwand 3 ist der Schrankboden 7 befestigt, der einen oberseitig offenen, den Innenraum des Sockels 5 ausfüllenden Kasten 6 besitzt. Oberhalb des Bodens 7 ist ein ausziehbarer Zwischenboden 8 angeordnet, der in Schienenführungen 11, 12 beweglich ist, die an den Seitenwandungen des Schrankes 1 befestigt sind. Oberhalb des Zwischenbodens 8 ist ein weiterer Zwischenboden 9 angeordnet, während unterhalb des Arbeitstisches 2 ein Schubkasten 10 vorgesehen ist, der ebenso wie die Zwischenböden 8, 9 in Führungsschienen 11, 12 gehalten ist. Die Zwischenböden 8, 9 und der Schubkasten 10 sind, wie die Abb. 2 zeigt, nicht soweit ausziehbar wie die Vorderwand 3. An der Stirnseite des Zwischenbodens 8 und des Schubkastens 10 ist der eine Teil 14 einer Magnetanordnung angebracht, deren anderer Teil 13 in Gegenüberlage an der Innenseite der Vorderwand 3 befestigt ist. In geschlossener Stellung gemäß Abb. 1 liegen die Magnetanordnungen 13, 14 aufeinander; beim Ausziehen der Vorderwand 3 werden durch die Magnetanordnungen der Schubkasten 10 und der Zwischenboden 8 von der Vorderwand mitgenommen und in ihre in Fig. 2 gezeigte ausgezogene Stellung geführt. Beim Weiterausziehen der Vorderwand 3 werden der Schubkasten 10 und der Zwischenboden 8 von der Vorderwand abgetrennt, so dass sie erforderlichenfalls leicht über die Führungsschienen 11, 12 in die Stellung gemäß Abb. 1 zurückgeführt werden können.

Claims (3)

1. Mit einem zurückspringenden Standsockel ausgestatteter Schrank, insbesondere für Küchen- und Ladeneinrichtungen, bei dem die mit dem Schrankboden verbundene Vorderwand ausziehbar ausgebildet ist und an den feststehenden Seitenwänden getrennt ausziehbare Zwischenböden angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Schrankboden (7) als oberseitig offener, den Sockelraum ausfüllender Kasten (6) ausgebildet ist, und dass unmittelbar oberhalb des Bodens (7) ein ausziehbarer Zwischenboden (8) vorgesehen ist, der durch eine an der Rückseite der Vorderwand (3) und an der Stirnseite des Zwischenbodens (8) befestigte Magnetanordnung (13, 14) nach Art eines Magnetverschlusses lösbar mit der Vorderwand (3) verbunden ist.
2. Schrank nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Ausziehweite der Vorderwand (3) größer ist als die Ausziehweite der Zwischenböden (8, 9, 10).
3. Schrank nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Zwischenboden als Schubkasten (10) ausgebildet und mit der Vorderwand (3) über eine Magnetanordnung (13, 14) verbunden ist.
DE1967O0009682 1967-11-10 1967-11-10 Mit einem zurueckspringenden standsockel ausgestatteter schrank, insbesondere fuer kuechen- und ladeneinrichtungen. Expired DE1988332U (de)

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DE1988332U true DE1988332U (de) 1968-06-27

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DE1967O0009682 Expired DE1988332U (de) 1967-11-10 1967-11-10 Mit einem zurueckspringenden standsockel ausgestatteter schrank, insbesondere fuer kuechen- und ladeneinrichtungen.

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