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DE19861129C2 - Verfahren zur Durchführung von Abstimmungen mittels einer Eingabevorrichtung für einen Computer mit einer graphischen Benutzeroberfläche - Google Patents

Verfahren zur Durchführung von Abstimmungen mittels einer Eingabevorrichtung für einen Computer mit einer graphischen Benutzeroberfläche

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DE19861129C2
DE19861129C2 DE19861129A DE19861129A DE19861129C2 DE 19861129 C2 DE19861129 C2 DE 19861129C2 DE 19861129 A DE19861129 A DE 19861129A DE 19861129 A DE19861129 A DE 19861129A DE 19861129 C2 DE19861129 C2 DE 19861129C2
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computer
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Wolfgang Richter
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VLG VIRTUAL LASER SYSTEMS GmbH
Original Assignee
VLG VIRTUAL LASER SYSTEMS GmbH
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    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
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Description

Hintergrund der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Durch­ führung von Abstimmungen mittels einer Eingabevorrichtung für einen Computer mit einer graphischen Benutzeroberfläche
Stand der Technik
Im Stand der Technik sind als Eingabevorrichtungen für Compu­ ter mit einer graphischen Benutzeroberfläche Computermäuse, Joy-Sticks, Track-Balls oder auch Graphik-Tabletts etc. be­ kannt. Diesen Eingabevorrichtungen haften eine Reihe unter­ schiedlicher Nachteile an.
Zum einen ist es notwendig, daß ein Benutzer die Maus, den Track-Ball oder den Eingabestift des Graphik-Tabletts zur Be­ dienung des Computers in die Hand nehmen muß. Die Maus und der Eingabestift des Graphik-Tabletts müssen dann über eine Oberfläche geführt werden, während gleichzeitig der Bild­ schirm des Computers beobachtet werden muß, auf dem ein Sym­ bol sich entsprechend der Bewegung der Maus oder des Eingabe­ stiftes des Graphik-Tabletts verschiebt. Die Koordination der Bewegung der Maus bzw. des Eingabestiftes des Graphik-Tab­ letts mit der Verschiebung des Symbols auf dem Bildschirm be­ reitet manchen Benutzern Schwierigkeiten.
Außerdem ist zum Beispiel bei der Wiedergabe des Bildschirm­ inhaltes auf Großbildwänden der Computerbediener gezwungen, sich an einem Tisch oder dergleichen aufzuhalten, über dessen Oberfläche er die Maus zur Eingabe von Befehlen bewegt. Dies stellt eine erhebliche Einschränkung bei Präsentationen dar und führt oftmals dazu, daß eine erste Person an einem Tisch sitzend den Computer mittels der Maus bedient und eine zweite Person zur Erläuterung des mittels des Computers auf der Großbildwand präsentierten Inhaltes notwendig ist.
Auch ein von dem Präsentator in der Hand gehaltener Track- Ball mit einer drahtlosen (Infrarot-)Schnittstelle zu dem Computer ist hierbei nur bedingt eine Verbesserung. Dies liegt daran, daß ungeübte Präsentatoren in der Regel Schwie­ rigkeiten haben, mit Hilfe des Track-Balls bei gleichzeitigem Blick-Kontakt mit der Großbildwand Befehle in den Computer einzugeben.
Alle diese vorstehend beschriebenen Eingabevorrichtungen ha­ ben den Nachteil, daß kein direkter Zugriff auf Symbole in dem Darstellungsbereich möglich ist. Vielmehr muß eine Trans­ formation einer Relativbewegung einer Kugel in einer Maus ge­ genüber einer anderen Fläche oder einer Kugel eines Track- Balls mittels des Fingers des Benutzers erfolgen.
Lediglich wenn der Benutzer direkt, sozusagen auf Armlänge, Zugang zu dem Bildschirm hat, können berührungssensitive Bildschirme (touch screens) eingesetzt werden, bei denen eine Matrix aus (Infrarot-)Lichtstrahlen mit dem Finger oder einem Stift unterbrochen, oder eine Kontaktfolie mit einem Raster aus Kontaktstellen mit dem Finger oder einem Stift berührt wird. Diese Variante scheidet jedoch bei Großbildwänden aus, auf die der Bildschirminhalt projiziert wird.
Neben der Einschränkung derartiger berührungssensitiver Bild­ schirme hinsichtlich ihrer Größe haben alle bisher bekannten Eingabevorrichtungen den Rand der Bild(schirm)fläche als Be­ grenzung. Mit anderen Worten sind bisherige Eingabevorrich­ tungen nicht in der Lage, sowohl Befehle einzugeben oder Er­ eignisse zu steuern, die auf der Bild-(schirm)fläche des Com­ puters abgebildet sind, als auch auf Ereignisse zu reagieren, die in der Umgebung der Bild-(schirm)fläche des Computers stattfinden.
Aus der DE 43 21 801 C1 ist eine Vorrichtung zur drahtlosen Erfassung der Reaktion einer Vielzahl von Personen bekannt. Diese Vorrichtung hat eine Abfrageeinheit und eine Vielzahl von Endgeräten. Die Steuerelektronik eines jeden Endgerätes ermöglicht eine Codeeingabe in den Speicher des Endgerätes und veranlaßt das Endgerät nach Erfassung eines Abfragesig­ nals von der Abfrageeinheit, in einen sendebereiten Zustand umzuschalten. Aufgrund von speziellen Abfragesignalen oder Zählwerten einer internen Zeitbasis senden diejenigen Abfra­ geeinheiten ein Antwortsignal, deren abgespeicherte Codes dem speziellen Abfragesignal entsprechen. Durch Messung der Lei­ stung aller Empfangssignale ermittelt die Abfrageeinheit die Zahl der Personen, die den betreffenden Code eingegeben ha­ ben.
Die DE 196 07 113 A1 beschreibt ein System zur Erfassung der Anzahl der von einem Stimmberechtigten bei einer Abstimmung abgegebenen Stimmen bzw. Enthaltungen. Ein Handgerät, das ei­ ne Tastatur mit Abstimmtasten umfaßt, wird mit der Stimmenan­ zahl des Stimmberechtigten programmiert und nachfolgend frei­ gegeben sowie ausgehändigt. Der Stimmberechtigte kann dann über das Handgerät, das über eine drahtlose Verbindung mit einer Haupteinheit verbunden ist, seine Stimmen abgeben.
Die DE 196 80 709 C1 beschreibt ein computergesteuertes Spielsystem, das eine Rechnereinheit und eine Wiedergabevor­ richtung zur Wiedergabe des Spielablaufes in einem Projekti­ onsbereich aufweist. Der oder die Spieler können mittels ei­ ner Sendeeinrichtung einen elektromagnetischen Strahl, der eine für die Sendeeinrichtung charakteristische Kennung auf­ weist, in den Projektionsbereich aussenden. Eine Detektorein­ richtung, die mittels einer Ausrichtevorrichtung auf einen bestimmten Teilabschnitt des Projektionsbereiches ausgerich­ tet wird, erfaßt den elektromagnetischen Strahl und übermit­ telt beim Erfassen des Strahls ein der jeweiligen Kennung entsprechendes Signal an die Rechnereinheit.
Der Erfindung zugrundeliegendes Problem
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Durchführung von Abstimmungen mittels einer Eingabevorrich­ tung für einen Computer zur Verfügung zu stellen, bei dem die Abstimmenden unabhängig von ihrem räumlichen Abstand dazu auf, auf einer Bild-(schirm)fläche abgebildete Abstimmfelder einwirken können.
Erfindungsgemäße Lösung
Zur Lösung des Problems stellt die Erfindung ein Verfahren zur Durchführung von Abstimmungen mittels einer Eingabevor­ richtung für einen Computer mit einer graphischen Benut­ zeroberfläche bereit. Die Eingabevorrichtung umfaßt eine mit dem Computer verbundene Darstellungsvorrichtung, die zur Wie­ dergabe eines durch den Computer erzeugten Inhaltes in einem Darstellungsbereich eingerichtet ist und eine einen Erfas­ sungsbereich erfassenden und mit dem Computer verbindbaren Bildaufnahmevorrichtung, wobei der Erfassungsbereich zumin­ dest einen Teil des Darstellungsbereichs umfaßt. Die Bildauf­ nahmevorrichtung erfaßt wenigstens einen von einer zum Aus­ senden eines gerichteten elektromagnetischen Strahls einge­ richteten Sendereinrichtung in den Erfassungsbereich gerich­ teten Strahl und erzeugt ein Signal, das charakteristisch ist für den Ort, an dem der Strahl in dem Erfassungsbereich auf eine Oberfläche trifft und/oder für die Strecke und die Rich­ tung, die/in der sich ein in dem Erfassungsbereich auf eine Oberfläche treffender Strahl bewegt. Das charakteristische Signal dient zur Steuerung des Ablaufs eines Computerpro­ gramms in dem Computer mit folgenden Schritten:
  • a) Festlegen der Ränder von wenigstens zwei örtlich disjunkten Bereichen (J, N) innerhalb des Erfassungsbereiches;
  • b) Erfassen der in jedem der Bereiche (J, N) auftretenden Strahlungsintensitäten von durch Sendereinrichtungen in den Erfassungsbereich gerichteten Strahlen; und
  • c) Übermitteln von die jeweiligen Intensitäten wiedergebenden Werten (J_INTENS; N_INTENS) an den Computer.
Als demgegenüber noch einfachere Alternative kann mit Hilfe einer Optik-Anordnung und eines optischen Filters, der nur Licht der Wellenlänge der Lichtzeiger durchläßt, jeweils ein Wahlbereich oder auch der gesamte Darstellungsbereich auf ei­ nen Sensor projiziert werden, der die erfaßte Lichtintensität in ein entsprechendes elektrisches Signal umwandelt. Dieses elektrische Signal wird mittels einer Steuerelektronik (mit einem Microcontroller) in ein Datenformat umgesetzt, das mit­ tels einer seriellen oder parallelen Schnittstelle an den Computer übertragen und in dem Computer ausgewertet werden kann.
Neben der gleichzeitigen Darbietung zweier oder mehrerer Al­ ternativen mit entsprechenden Wahlbereichen, die gleichzeitig zur Abstimmung angeboten werden, kann auch eine sequentielle Darstellung der abzustimmenden Sachverhalte in dem Darstel­ lungsbereich erfolgen. Dabei werden dann durch den Sensor sämtliche während eines vorbstimmten Zeitintervalls in dem Darstellungsbereich erfaßten Lichtflecke aus Lichtzeigern er­ faßt, (zum Beispiel mittels eines Sample/Hold-Schaltkreises oder eines Zählers) aufsummiert und anschließend in einen Da­ tenformat umgesetzt, das mittels einer seriellen oder paral­ lelen Schnittstelle an den Computer übertragen und in dem Computer ausgewertet werden kann.
Die Erfindung macht damit die älteste menschliche nonverbale Kommunikationsweise für die Computertechnik direkt und unmit­ telbar nutzbar: Das Zeigen auf Zeichen oder Gegenstände mit dem Zeigefinger. Dabei wird der menschliche Finger durch den gerichteten (Licht-)Strahl "verlängert" und für die Technik einfach identifizierbar und ortbar gemacht. Die Erfindung er­ laubt das Auslösen von Befehlen in Computerprogrammen, indem der Lichtstrahl, zum Beispiel aus einem handelsüblichen Lichtzeiger oder sog. Laserpointer, auf ein Symbol auf der Bild(schirm-)Fläche in dem Darstellungsbereich gerichtet wird. Dabei sieht ein Benutzer den durch den Laserpointer er­ zeugten Lichtpunkt direkt auf der Bild(schirm-)Fläche und kann durch Ändern der Richtung, in die er den Lichtzeiger hält, den Lichtfleck in dem Darstellungsbereich unmittelbar beliebig verschwenken. Dies wird von der Bildaufnahmevorrich­ tung erfaßt, die ein für die Position oder die Strecke und die Richtung charakteristisches Signal erzeugt, das dem Com­ puter(-Programm) über eine Schnittstelle des Computers bzw. einer Betriebssystem-Routine des Computers zugeführt wird, um das Signal in entsprechende Bedienbefehle umzusetzen. Durch Ausschalten des Lichtzeigers, oder durch schnelles Ein- /Ausschalten des Lichtzeigers, wobei der Lichtfleck nicht von der Stelle bewegt wird, können auch Schaltvorgänge wie mit einer Taste an einer herkömmlichen Computermaus, einem her­ kömmlichen Track-Ball oder dergleichen ausgelöst werden.
Damit können nicht nur eine praktisch beliebige Anzahl von vor dem Darstellungsbereich befindliche Personen mittels ei­ nes in ihrer Hand gehaltenen Lichtzeigers Befehle oder andere (Daten-)Eingaben in den Computer durch Richten eines Licht­ strahls auf die Bild(schirm-)wand bewirken. Vielmehr ist es auch möglich, den Darstellungsbereich mit der Bild­ (schirm-)wand hinter einer Schaufenster-Glasscheibe anzuord­ nen, so daß Passanten zu jeder beliebigen Zeit mit dem Compu­ ter in Interaktion treten können.
Außerdem können die einzelnen Benutzer sehr einfach mit ihrem Lichtzeiger auch an mehreren, in unterschiedlichen Darstel­ lungsbereichen parallel ablaufenden Computerprogrammen aktiv werden. Weiterhin ist die freie Beweglichkeit des Benutzers oder der Benutzer nicht mehr begrenzt, da der Lichtzeiger nicht mehr über eine Leitung mit dem Computer in Verbindung stehen muß.
In dem Darstellungsbereich kann ein zweidimensionales Bild auf einer Bildschirmwand, ein dreidimensionales Bild in einem Projektionsraum dargestellt werden. Für zweidimensionale Bil­ der eignet sich ein Filmprojektor, ein Videoprojektionsgerät (sog. Videokanone). Für dreidimensionale Bilder eignen sich Laserprojektionsgeräte oder Hologrammprojektoren.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Sendereinrichtung zum Aussenden eines gerichteten elektroma­ gnetischen Strahls, vorzugsweise eines sichtbaren Licht­ strahls eingerichtet, wobei der elektromagnetische Strahl mit einer für die Sendereinrichtung charakteristischen Kennung versehen sein kann. Der Lichtstrahl kann durch eine Ultra­ bright-LED-Anordnung (mit einer davorangeordneten Optik) oder durch eine Halbleiter-Laser-Anordnung erzeugt werden, wobei die Kennung (durch Frequenz-, Amplituden-, Phasenmodulation oder dergl.) aufmoduliert wird. Dabei ist es auch möglich, eine herkömmliche Glühlampe als sichtbare Hauptquelle für den Strahl zu verwenden und daneben z. B. einen gebündelten, modu­ lierten Infrarot-Lichtstrahl auszusenden. Aus Batteriespar­ gründen kann dabei die herkömmliche Glühlampe als sichtbare Hauptquelle für den Strahl auch entfallen, wenn das Computer­ programm dazu eingerichtet ist, einen entsprechenden Licht­ fleck auf der Bildschirmwand als Rückmeldung für den Benutzer zu erzeugen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist ei­ ne Schnittstelle zwischen der Bildaufnahmevorrichtung und dem Computer vorgesehen, die das charakteristische Signal in ein für das Betriebssystem des Computers oder ein in dem Computer ablaufendes Programm weiterverarbeitbares Datenformat um­ setzt.
Für die Ausgestaltung der Bildaufnahmevorrichtung gibt es mehrere Alternativen. Gemäß einer ersten Ausführungsform ist die Bildaufnahmevorrichtung eine CCD-Kamera, die einen CCD- Sensor und ein diesem vorgeschaltetes Optiksystem aufweist.
Vorzugsweise weist das Optiksystem eine Linsen/Blenden- Anordnung auf.
Vorzugsweise ist dabei der CCD-Sensor mit einer Steuerschal­ tung zur zeilen- oder spaltenweisen Auslesung verbunden, wo­ bei die Steuerschaltung beim Erfassen eines aus einer Sender­ einrichtung in den Erfassungsbereich gerichteten Strahls durch den CCD-Sensor dessen Koordinaten an einem Datenausgang für den Computer ausgibt.
Vorzugsweise gibt die Steuerschaltung beim Erfassen eines aus einer Sendereinrichtung in den Erfassungsbereich gerichte­ ten Strahls durch den CCD-Sensor ein "Strahl-Erfaßt"-Signal an einem Datenausgang für den Computer aus.
Gemäß einer zweiten Ausführungsform weist die Bildaufnahme­ vorrichtung einen Bildsensor mit einer photoempfindlichen Detektor-Matrix und ein diesem vorgeschaltetes Optiksystem auf.
Vorzugsweise weist das eine Optiksystem Linsen/Blenden- Anordnung auf.
Vorzugsweise ist dabei die Detektor-Matrix mit einer Steuer­ schaltung verbunden, wobei die Steuerschaltung beim Erfassen eines aus einer Sendereinrichtung in den Erfassungsbereich gerichteten Strahls durch die Detektor-Matrix dessen Koordi­ naten an einem Datenausgang für den Computer ausgibt.
Vorzugsweise gibt die Steuerschaltung beim Erfassen eines aus einer Sendereinrichtung in den Erfassungsbereich gerichte­ ten Strahls durch die Detektor-Matrix ein "Strahl-Erfaßt"- Signal an einem Datenausgang für den Computer aus.
Gemäß einer dritten Ausführungsform weist die Bildaufnahme­ vorrichtung einen Bildsensor mit einer Lateraleffektdiode und ein diesem vorgeschaltetes Optiksystem auf.
Vorzugsweise weist das Optiksystem eine Linsen/Blenden- Anordnung auf.
Vorzugsweise ist dabei die Lateraleffektdiode mit einer Steu­ erschaltung verbunden, wobei die Steuerschaltung mit den Aus­ gängen der Lateraleffektdiode verbundene Analog/Digital- Wandler aufweist, die deren Ausgangssignale in X, Y-Koordi­ naten umwandeln.
Vorzugsweise gibt ein Komparator beim Erfassen eines aus ei­ ner Sendereinrichtung in den Erfassungsbereich gerichteten Strahls durch die Lateraleffektdiode ein "Strahl-Erfaßt"- Signal sowie dessen Koordinaten an einem Datenausgang für den Computer aus.
Lateraleffektdioden bestehen im wesentlichen aus einer groß­ flächigen rechteckigen Photodiode mit Elektroden an den Sei­ ten. Abhängig von der Lage des auf die Fläche treffenden Lichtstrahls wird ein entsprechender Strom an den verschiede­ nen Elektroden ausgegeben. Die Differenzströme sind somit ein Maß für die Lage des auf die Fläche treffenden Lichtstrahls, bzw. des dadurch hervorgerufenen Lichtflecks. Damit kann un­ abhängig von der Größe des Lichtflecks dessen Position oder deren Änderung sehr genau und mit hoher Geschwindigkeit de­ tektiert werden.
Grundsätzlich sind auch andere Ausgestaltungen von Bildauf­ nahmevorrichtungen möglich. Es ist lediglich erforderlich, daß die Bildaufnahmevorrichtung in der Lage ist, den Erfass­ ungsbereich mit einer Auflösung zu erfassen, die eine genü­ gend genaue Orts- bzw. Vektorbestimmung (nach Betrag und Richtung) des Lichtflecks auf der Oberfläche in dem Erfass­ ungsbereich erlaubt.
Zur ordnungsgemäßen Funktion der Erfindung ist eine Kalibrie­ rung der Bildaufnahmevorrichtung relativ zu der Bildschirmwand in dem Darstellungsbereich erforderlich. Diese Kalibrie­ rung kann in der Weise erfolgen, daß ein Testbild in den Dar­ stellungsbereich projiziert wird, wobei das Computerprogramm Koordinaten bestimmter auffälliger Punkte in diesem Testbild kennt. Auf diese Punkte wird mittels einer Sendereinrichtung ein Lichtstrahl gerichtet, während der Computer - von dem Computerprogramm gesteuert - anzeigt, in welche Richtung die Bildaufnahmevorrichtung solange kontrolliert (von Hand oder mittels entsprechender Stellmotoren) verschwenkt werden muß, bis der auf diesen Punkt gerichtete Lichtstrahl erfaßt wird.
Fig. 1 zeigt ein schematisches Blockschaltbild einer Eingabe­ vorrichtung für das erfindungsgemäße Verfahren zur Durchfüh­ rung von Abstimmungen.
Fig. 2 zeigt eine Bildaufnahmevorrichtung der Eingabevorrich­ tung nach Fig. 1 in einer ersten Ausführungsform im Detail.
Detaillierte Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Die in Fig. 1 gezeigte Eingabevorrichtung ist bestimmt für einen Computer in Form eines PC 10, der eine Tastatur 12, ei­ ner herkömmlichen Computermaus 14 und einen Monitor 16 auf­ weist. In dem Computer 10 ist ein Betriebssystem mit einer graphischen Benutzeroberfläche installiert. Damit kann ein Benutzer durch Verschieben der Computermaus 14 auf einer (Tisch-)Oberfläche ein Zeigersysmbol auf dem Monitor 16 ver­ schieben und durch Betätigen einer Taste 14' an der Computer­ maus 14 einen Befehl oder eine Aktion in dem Betriebssystem des Computers oder einem in dem Computer ablaufenden Anwen­ derprogramm auslösen.
Um einer größeren Anzahl von Personen den auf dem Monitor 16 angezeigten Inhalt darstellen zu können, ist der Computer 10 über seinen Video-Ausgang mit einem Projektor 18 verbunden, der den Inhalt auf einen Darstellungsbereich 20 projiziert.
Des weiteren ist mit dem Computer 10 über dessen serielle Schnittstelle eine Bildaufnahmevorrichtung 30 verbunden, die einen wesentlichen Teil der Eingabevorrichtung darstellt. Die Bildaufnahmevorrichtung 30 erfaßt einen Erfassungsbereich 22 vollständig. Dieser Erfassungsbereich 22 ist größer als der Darstellungsbereich 20. Damit kann die Bildaufnahmevorrich­ tung 30 sowohl Ereignisse aufnehmen, die auf dem Darstel­ lungsbereich 20 stattfinden, als auch solche Aktionen, die sich in dessen Umgebung ereignen. Der Darstellungsbereich 20 kann in Form einer Bildwand ausgestaltet sein.
Eine solche Aktion oder ein solches Ereignis ist ein gerich­ teter Lichtstrahl 5 aus einer Sendereinrichtung 40 in Form eines Lichtzeigers oder sogenannten Laserpointers, der auf einem Gegenstand 42, 44 oder einer anderen Oberfläche in dem Erfassungsbereich einen Lichtfleck L erzeugt, wenn eine der den Darstellungsbereich 20 betrachtenden Personen einen sol­ chen Laserpointer in den Erfassungsbereich 22 richtet und be­ tätigt.
Die Bildaufnahmevorrichtung 30 erfaßt den Strahl S bzw. den dadurch erzeugten Lichtfleck L und erzeugt ein Signal, das charakteristisch ist für den Ort, an dem der Strahl S in dem Erfassungsbereich 22 auf eine Oberfläche trifft und/oder für die Strecke und die Richtung, die/in der sich ein in dem Er­ fassungsbereich 22 auf eine Oberfläche treffender Strahl S bewegt.
Dieses Signal wandelt eine der Bildaufnahmevorrichtung 30 zu­ geordnete Schnittstelle 32 mit einem Microcontroller in ein für das Betriebssystem des Computers oder ein in dem Computer 10 ablaufendes Programm weiterverarbeitbares Datenformat um.
Die Bildaufnahmevorrichtung 30 ist in dieser Ausführungsform eine CCD-Kamera, die einen CCD-Sensor 34 und ein diesem vor­ geschaltetes Optiksystem mit einer Linsen/Blenden-Anordnung 36 aufweist.
Die Details der Bildaufnahmevorrichtung 30 sind in Fig. 2 veranschaulicht. Der CCD-Sensor 34 ist mit einer Steuerschal­ tung 50 zum zeilen- oder spaltenweisen Auslesen verbunden. Die Steuerschaltung 50 gibt beim Erfassen eines Lichtflecks L von einem in den Erfassungsbereich 22 gerichteten Strahl S durch den CCD-Sensor 34 dessen Koordinaten (X, Y) sowie ein "Strahl-Erfaßt"-Signal (SE) an einem Datenausgang für den Computer 10 aus. Dazu dient ein Komparator 52, dessen einer nicht-inventierender Eingang mit dem Ausgang des CCD-Sensors 34 verbunden ist und dessen zweiter inventierender Eingang mit einem Stellglied 54, das entweder ein Potentiometer oder ein vom Computer 10 aus programmierbarer D/A-Wandler 56 ist, verbunden ist. Damit kann die Intensität eingestellt werden, die ein Lichtfleck haben muß, damit er als solcher - gegen­ über anderen Lichtqellen - erkannt wird. Zur Bestimmung des Ortes des Lichtfleckes liest die Steuerschaltung 50 den CCD- Sensor 34 zeilenweise Zelle für Zelle aus. Sobald der Kompa­ rator 52 eine positive Signalflanke an seinem Ausgang aus­ gibt, wird der Auslesevorgang beendet. Die Anzahl der ausge­ lesenen Zellen dividiert durch die Anzahl der Zellen pro Zei­ le ergibt die Y-Koordinate und der ganzzahlige Rest die X- Koordinate der Position des Lichtflecks L, wie er auf die Sensoroberfläche projiziert wird.
Diese Daten werden dann entweder über eine parallele oder ei­ ne serielle Schnittstelle an den Computer übermittelt, in dem ein entsprechendes Treiberprogramm vorgehalten wird.
Zur Verbesserung der Genauigkeit können auch zwei im Abstand zueinander angeordnete Bildaufnahmevorrichtungen 30 vorgese­ hen sein, die über jeweils eine Schnittstelle mit dem Compu­ ter verbunden sind. In diesem Fall ist es notwendig, daß das Treiberprogramm die Daten aus beiden Bildaufnahmevorrichtun­ gen 30 ausliest und daraus ein asynchrones Mauszeiger-Posi­ tionierungs-Ereignis erzeugt und an das Betriebssystem des Computers sendet.

Claims (14)

1. Verfahren zur Durchführung von Abstimmungen mittels einer Eingabevorrichtung für einen Computer (10) mit einer graphi­ schen Benutzeroberfläche, mit
  • - einer mit dem Computer (10) verbundenen Darstellungsvor­ richtung (18), die zur Wiedergabe eines durch den Computer (10) erzeugten Inhaltes in einem Darstellungsbereich (20) eingerichtet ist,
  • - einer einen Erfassungsbereich (22) erfassenden und mit dem Computer verbindbaren Bildaufnahmevorrichtung (30), wobei der Erfassungsbereich (22) zumindest einen Teil des Darstellungs­ bereichs (20) umfaßt,
  • - wobei die Bildaufnahmevorrichtung (30) wenigstens einen von einer zum Aussenden eines gerichteten elektromagnetischen Strahls (S) eingerichteten Sendereinrichtung (40) in den Er­ fassungsbereich (22) gerichteten Strahl (S) erfaßt und ein Signal erzeugt, das charakteristisch ist für den Ort, an dem der Strahl (S) in dem Erfassungsbereich (22) auf eine Ober­ fläche trifft und/oder für die Strecke und die Richtung, die/in der sich ein in dem Erfassungsbereich (22) auf eine Oberfläche treffender Strahl (S) bewegt, und wobei
  • - das charakteristische Signal zur Steuerung des Ablaufs ei­ nes Computerprogramms in dem Computer (10) dient, mit folgen­ den Schritten:
    • a) Festlegen der Ränder von wenigstens zwei örtlich disjunkten Bereichen (J, N) innerhalb des Erfassungsbereiches (22);
    • b) Erfassen der in jedem der Bereiche (J, N) auftretenden Strahlungsintensitäten von durch Sendereinrichtungen (40) in den Erfassungsbereich (22) gerichteten Strahlen (S); und
    • c) Übermitteln von die jeweiligen Intensitäten wiedergebenden Werten (J_INTENS; N_INTENS) an den Computer (10).
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei
  • - eine Schnittstelle zwischen der Bildaufnahmevorrichtung (30) und dem Computer (10) das charakteristische Signal in ein für das Betriebssystem des Computers (10) oder ein in dem Computer (10) ablaufendes Programm weiterverarbeitbares Da­ tenformat umsetzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei
  • - die Bildaufnahme durch eine CCD-Kamera erfolgt, die einen CCD-Sensor (34) und ein diesem vorgeschaltetes Optiksystem (36) aufweist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Optiksystem (36) eine Linsen/Blenden-Anordnung aufweist.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, wobei
  • - der CCD-Sensor (34) mit einer Steuerschaltung (50) zur zei­ len- oder spaltenweisen Auslesung verbunden ist, und wobei die Steuerschaltung (50) beim Erfassen eines aus einer Sen­ dereinrichtung (40) in den Erfassungsbereich gerichteten Strahls (S) durch den CCD-Sensor (34) dessen Koordinaten (X, Y) an einem Datenausgang für den Computer (10) ausgibt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei die Steuerschaltung (50) beim Erfassen eines aus einer Sendereinrichtung (40) in den Erfassungsbereich (22) gerichteten Strahls (S) durch den CCD- Sensor (34) ein "Strahl-Erfaßt"-Signal an einem Datenausgang für den Computer (10) ausgibt.
7. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei
  • - die Bildaufnahme durch einen Bildsensor mit einer photo­ empfindlichen Detektor-Matrix und einem dieser vorgeschalte­ ten Optiksystem (36) erfolgt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, wobei das Optiksystem (36) eine Linsen/Blenden-Anordnung aufweist.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, wobei
  • - die Detektor-Matrix mit einer Steuerschaltung (50) verbun­ den ist, und wobei die Steuerschaltung (50) beim Erfassen ei­ nes aus einer Sendereinrichtung (40) in den Erfassungsbereich (22) gerichteten Strahls (S) durch die Detektor-Matrix dessen Koordinaten (X, Y) an einem Datenausgang für den Computer (10) ausgibt.
10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei die Steuerschaltung (50) beim Erfassen eines aus einer Sendereinrichtung (40) in den Erfassungsbereich (22) gerichteten Strahls (S) durch die De­ tektor-Matrix ein "Strahl-Erfaßt"-Signal an einem Datenaus­ gang für den Computer (10) ausgibt.
11. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei
  • - die Bildaufnahme durch einen Bildsensor mit einer Lateral­ effektdiode und ein diesem vorgeschaltetes Optiksystem (36), erfolgt.
12. Verfahren nach Anspruch 11, wobei das Optiksystem (36) eine Linsen/Blenden-Anordnung aufweist.
13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, wobei
  • - die Lateraleffektdiode mit einer Steuerschaltung (50) ver­ bunden ist, und wobei die Steuerschaltung (50) mit den Aus­ gängen der Lateraleffektdiode verbundene Analog/Digital- Wandler aufweist, die deren Ausgangssignale in X, Y-Koordi­ naten umwandeln.
14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei ein Komparator (52) beim Erfassen eines aus einer Sendereinrichtung (40) in den Erfassungsbereich (22) gerichteten Strahls (S) durch die La­ teraleffektdiode ein "Strahl-Erfaßt"-Signal sowie dessen Ko­ ordinaten (X, Y) an einem Datenausgang für den Computer (10) ausgibt.
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DE19680709C1 (de) * 1996-07-05 1998-02-19 Rosch Geschaeftsfuehrung Gmbh Computergesteuertes Spielsystem

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