DE19860290A1 - Verfahren zur Sterilisation sowie Dampfsterilisator zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Sterilisation sowie Dampfsterilisator zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Sterilisation von Gegenständen sowie einen Dampfsterilisator insbesondere zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, das eine vereinfachte Vorreinigung und einen vereinfachten Sterilisationsprozeß ermöglicht, sowie einen Dampfsterilisator zur Verfügung zu stellen, mit dem das Verfahren durchführbar ist. Erfindungsgemäß werden die Gegenstände in einem Druckkessel (1) des Dampfsterilisators vorgereinigt. Der erfindungsgemäße Dampfsterilisator weist dazu die notwendigen Mittel (40 bis 54) auf.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Sterilisation von
Gegenständen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ei
nen Dampfsterilisator insbesondere zur Durchführung des
Verfahrens nach dem Oberbegriff des Anspruchs 9.
Bekannte derartige Verfahren sehen vor dem Sterilisations
prozeß in einem Sterilisator vor, die zu sterilisierenden
Gegenstände außerhalb des Sterilisators von Hand zu desinfi
zieren und zu reinigen. Alternativ hierzu erfolgt dieser
Vorgang auch in einer Reinigungsmaschine.
Nach der Reinigung werden die Gegenstände in Hüllen aus
einem luftdurchlässigem Material verpackt und in den Steri
lisator eingebracht. In diesen Hüllen werden die Gegenstän
de nach der Sterilisation gelagert. Alternativ dazu ist
vorgesehen, die Gegenstände unverpackt in den Sterilisator
einzubringen.
Ein solcher Sterilisator ist beispielsweise aus der DE 33 40 050 A1
bekannt. In diesem bekannten Sterilisator werden
die Gegenstände durch heißen Dampf sterilisiert und getrock
net.
Dazu weist der bekannte Dampfsterilisator einen Druckkessel
auf, dem ein Dampferzeuger mit einem Wasservorratsbehälter
zugeordnet ist. Weiterhin ist eine Wasserstrahlpumpe zur
Erzeugung eines Unterdrucks im Druckkessel vorgesehen.
Zur Sterilisation wird der Druckkessel mehrmals abwechselnd
evakuiert und mit unter Überdruck stehendem Dampf gefüllt,
um sämtliche Luft im Druckkessel sowie die sich in der
Hülle der Gegenstände befindliche Luft zu entfernen. Die
Sterilisation erfolgt anschließend durch aufgeheizten
Dampf, der für eine vorgegebene Zeitspanne im Druckkessel
verweilen muß. Danach wird der Dampf abgelassen und der
Druckkessel zum Trocknen der Gegenstände evakuiert. Das
hier beschriebene Verfahren ist allgemein unter "fraktio
niertem Vakuumverfahren" bekannt.
Bei dem beschriebenen Verfahren ist von Nachteil, daß die
zu sterilisierenden Gegenstände außerhalb des Dampfsterili
sators gereinigt, in Hüllen verpackt und danach in den
Druckkessel eingebracht werden müssen. Bei der Reinigung
und der Verpackung der Gegenstände in die Hüllen kommt es
auch häufig zu Verletzungen aufgrund der meist sehr schar
fen zu sterilisierenden Gegenstände, beispielsweise Skalpel
le.
Darüber hinaus ist nachteilig, daß aufgrund der für
das bekannten Verfahren notwendigen Hülle der Vorgang des
Evakuierens und des Einleitens von Dampf in den Dampfkessel
vor der Sterilisation sehr oft wiederholt werden muß, um
die sich in der Hülle befindliche Luft vollständig zu ent
fernen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur
Sterilisation von Gegenständen anzugeben, das eine verein
fachte Reinigung und einen vereinfachten Sterilisationspro
zeß ermöglicht, sowie einen Dampfsterilisator zur Verfügung
zu stellen, mit dem das Verfahren durchführbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren mit
den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Ein Dampfsterilisator
insbesondere zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfah
rens wird durch die Merkmale des Anspruchs 9 charakteri
siert.
Das erfindungsgemäße Verfahren beruht auf der Erkenntnis,
daß die Gegenstände nicht außerhalb, sondern in einem Druck
kessel eines Dampfsterilisators vorgereinigt werden können.
Anschließend werden die Gegenstände mittels aufgeheiztem
Dampf sterilisiert und danach getrocknet.
Dabei wird unter Vorreinigung jegliche Art der Reinigung
außer der Sterilisation verstanden.
Das erfindungsgemäße Verfahren weist den Vorteil auf, daß
die Gegenstände nicht mehr von Hand gereinigt und verpackt
werden müssen, so daß insbesondere beim Umgang mit scharfen
Gegenständen, beispielsweise Skalpelle oder ähnliches, die
Verletzungsgefahr verringert wird.
Die Vorreinigung der Gegenstände im Druckkessel erfolgt vor
zugsweise mittels einer Reinigungsflüssigkeit, die in den
Druckkessel eingelassen wird. Als Reinigungsflüssigkeit
eignet sich insbesondere Wasser mit einem geeigneten Reini
gungszusatz.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel erfolgt die
Vorreinigung der Gegenstände im Druckkessel mittels Schall
wellen. Insbesondere eignen sich hierzu Ultraschallwellen,
die im Bereich der Vorreinigung von Gegenständen schon sehr
lange erfolgreich eingesetzt werden. Auf diese Weise lassen
sich Verunreinigungen von Gegenständen leicht entfernen.
Die Reinigungsflüssigkeit wird vorzugsweise nach dem Ablas
sen aus dem Druckkessel behandelt, aufgefangen und dem
Druckkessel wieder zugeführt. Auf diese Weise entsteht ein
Flüssigkeitskreislauf, aufgrund dessen die Kosten für die
Neuanschaffung von Reinigungsflüssigkeit verringert wird.
Unter Behandlung der Reingigungsflüssigkeit wird hierbei
insbesondere die Filterung der Reinigungsflüssigkeit von
Verunreinigungen verstanden, die beispielsweise durch die
Vorreinigung der Gegenstände in die Reinigungsflüssigkeit
gelangt sind. Dazu eignen sich insbesondere Filter, die
vorzugsweise an oder in einem Sammelbehälter angeordnet
sind, der die Reinigungsflüssigkeit auffängt. Aus diesem
Sammelbehälter ist die Reinigungsflüssigkeit wieder in den
Druckkessel pumpbar.
Bei einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Ver
fahrens werden die Gegenstände und der Druckkessel nach der
erfolgten Vorreinigung mit Reinigungsflüssigkeit, beispiels
weise mit demineralisiertem Wasser, gespült. Auf diese
Weise werden Verunreinigungen, die sich nach der Vorreini
gung im Druckkessel oder an den Gegenständen abgelagert
haben und nicht mit der Reinigungsflüssigkeit nach der
Vorreinigung aus dem Druckkessel geschwemmt wurden, ent
fernt. Vor allem wird auch Reinigungsflüssigkeit ausgespült;
sollte diese im Druckkessel verbleiben, so könnte diese
während der Sterilisation zu Korrosion und Fleckenbildung
an den Gegenständen führen.
Nach erfolgter Vorreinigung und Spülung erfolgt im Druckkes
sel der bekannte Sterilisations- und Trocknungsprozeß. An
schließend werden die sterilisierten Gegenstände aus dem
Druckkessel geschleust und verwendet.
Nachfolgend wird auf den erfindungsgemäßen Dampfsterilisa
tor, insbesondere zur Durchführung des oben beschriebenen
Verfahrens, eingegangen, dessen Merkmale durch den Anspruch
9 charakterisiert sind.
Ebenso wie das erfindungsgemäße Verfahren beruht der erfin
dungsgemäße Dampfsterilisator auf der Erkenntnis, daß die
zu sterilisierenden Gegenstände nicht außerhalb, sondern in
einem Druckkessel des Dampfsterilisators vorgereinigt wer
den können.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen des erfin
dungsgemäßen Dampfsterilisators beschrieben. Hinsichtlich
dessen Vorteile wird auf die obengemachten Ausführungen ver
wiesen, soweit die Vorteile nachfolgend nicht explizit ge
nannt sind.
Der erfindungsgemäße Dampfsterilisator weist vorzugsweise
im Druckkessel angeordnete Aufnahmemittel zur Aufnahme der
Gegenstände auf. Hierzu eignen sich insbesondere Metallein
sätze, die derart beweglich im Druckkessel angeordnet sind,
daß sie mit einer einfachen Bewegung aus dem Druckkessel
entfernbar sind.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist der
Dampfsterilisator einen keimdicht verschließbaren Behälter
mit Aufnahmemitteln auf. Die zu sterilisierenden Gegenstän
de werden auf diesen Aufnahmemitteln angeordnet. Der Behäl
ter wird zur Vorreinigung sowie Sterilisation der Gegenstän
de in den Druckkessel eingebracht. Nach der Sterilisation
werden die Gegenstände mit dem Behälter ausgeschleust. Dazu
weist der Behälter vorzugsweise einen automatisch
verschließbaren Deckel auf, so daß die Gegenstände kontami
nationsgeschützt ausschleusbar sind.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung des erfindungs
gemäßen Dampfsterilisators ist im Druckkessel mindestens
eine Schallschwingvorrichtung zur Erzeugung von Schwingun
gen angeordnet. Dazu ist insbesondere ein Ultraschall
schwingkopf, beispielsweise ein stabförmig ausgebildeter
Schwingkopf, geeignet, der an einer der Seiten oder am
Boden des Druckkessels angeordnet ist. Aber auch andere An
ordnungen bzw. Ultraschallschwingköpfe sind durchaus ver
wendbar. So kann beispielsweise auch ein Ultraschallschwing
kopf vorgesehen werden, der im Klöpperboden des Druckkes
sels angeordnet ist.
In einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Dampf
sterilisators weist der Druckkessel und/oder der Behälter
mindestens einen Einlaß und mindestens einen Auslaß für
eine Reinigungsflüssigkeit zur Vorreinigung der Gegenstände
auf. Durch diesen Einlaß bzw. Auslaß ist auch deminerali
siertes Wasser einlaßbar bzw. auslaßbar, das nach der
Vorreinigung zur Spülung der Gegenstände verwendet wird.
Zur Vorreinigung mittels des Ultraschalls wird Reinigungs
flüssigkeit in den Druckkessel bzw. den Behälter eingelas
sen. Dabei werden der Druckkessel bzw. der Behälter voll
ständig oder nur mit einer vorgegebenen Menge Reinigungs
flüssigkeit gefüllt. Der Füllstand des Druckkessels bzw.
des Behälters ist mit geeigneten Mitteln, beispielsweise
Sensoren, meßbar. Nach der Füllung und nach der Vorreini
gung der Gegenstände mittels Ultraschall wird die Reini
gungsflüssigkeit wieder abgelassen. Die Gegenstände werden
sodann nochmals mit einer Spülflüssigkeit, beispielsweise
demineralisiertes Wasser, gespült.
Die Vorreinigung und Spülung erfolgt bevorzugt mittels un
terschiedlicher Flüssigkeiten.
Um die Spülflüssigkeit bei dem Spülvorgang gleichmäßig gut
im Druckkessel bzw. Behälter verteilen zu können, weist der
Druckkessel vorzugsweise mindestens eine Sprühdüse zur
Versprühung der Flüssigkeit auf. Dabei ist vorgesehen,
mindestens einen aus mehreren Düsen bestehenden Sprühkranz
in der Nähe des Verschlusses des Druckkessels anzuordnen.
Alternativ oder zusätzlich hierzu ist eine direkte Anord
nung des Sprühkranzes am Verschluß des Druckkessels vorgese
hen.
Die Sprühdüsen sind aber nicht nur für den Spülvorgang,
sondern auch für die Ultraschallreinigung verwendbar. Statt
eines separaten Einlasses für die Ultraschall-Reinigungs
flüssigkeit sind die obengenannten Sprühdüsen auch als
Einlaß für die Ultraschall-Reinigungsflüssigkeit verwend
bar.
Bei einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Dampfsterilisators ist mindestens eine Seite des Druckkes
sels derart schräg ausgebildet, daß die Reinigungsflüssig
keit in den am Ende der Schräge angeordneten Auslaß fließt.
Auf diese Weise wird ein schneller und vollständiger Abfluß
der Reinigungsflüssigkeit in den Auslaß gewährleistet. Al
ternativ dazu ist vorgesehen, den Druckkessel mittels einer
geeigneten Vorrichtung derart schräg zu stellen, daß diesel
be beschriebene Wirkung erzielt wird.
Um die Reinigungsflüssigkeit aufzufangen, ist vorzugsweise
mindestens ein Sammelbehälter vorgesehen, der dem Auslaß
der Reinigungsflüssigkeit nachgeordnet ist. Dabei weist der
Sammelbehälter Mittel zur Behandlung der Reinigungsflüssig
keit auf, insbesondere mindestens einen Filter, eine Zentri
fuge und/oder ein Mittel zur elektrostatischen Reinigung
der Reinigungsflüssigkeit. Alternativ oder zusätzlich
hierzu ist zumindest in der Nähe des Sammelbehälters minde
stens ein solches Mittel zur Behandlung angeordnet. Wesent
lich ist hierbei, daß die aus dem Druckkessel abgelassene
Reinigungsflüssigkeit von Verunreinigungen derart gereinigt
wird, daß sie ohne größere Probleme entsorgbar oder wieder
verwendbar ist.
Um die Reinigungsflüssigkeit wiederzuverwenden, ist der
Sammelbehälter Teil eines Reinigungsflüssigkeitskreislau
fes. Die beispielsweise durch den Filter gereinigte und im
Sammelbehälter aufgefangene Reinigungsflüssigkeit ist so
wieder zur Reinigung bzw. zur Spülung der Gegenstände und
des Druckkessels verwendbar.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in den Figuren
gezeigten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Aufbau eines erfindungsgemä
ßen Dampfsterilisators;
Fig. 2 eine schematische und geschnittene Ansicht eines
Druckkessels des erfindungsgemäßen Dampfsterili
sators mit einem im Boden des Druckkessels ange
ordneten Schwingkopf;
Fig. 3 eine schematische und geschnittene Ansicht eines
weiteren Druckkessels mit einem an einer Seite
des Druckkessels angeordneten Schwingkopf; und
Fig. 4 eine schematische und geschnittene Ansicht eines
erfindungsgemäßen Druckkessels mit einem Schleu
senbehälter.
Nachfolgend wird der Aufbau eines erfindungsgemäßen Dampf
sterilisators beschrieben. Anhand dieses Aufbaus wird an
schließend das erfindungsgemäße Verfahren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch den Aufbau des erfindungsgemäßen
Dampfsterilisators. Dieser weist einen Druckkessel 1 auf,
in dem die zu sterilisierenden Gegenstände gereinigt und
sterilisiert werden. Ferner weist der Dampfsterilisator
einen Dampferzeuger 4 sowie eine Membranpumpe 3 als Vakuum
pumpe auf. Die Erfindung ist hierbei nicht auf die Verwen
dung einer Membranpumpe eingeschränkt, sondern es sind
durchaus auch Vakuumpumpen anderer Bauart verwendbar.
Der Druckkessel 1 ist über ein Magnetventil 2, eine Sauglei
tung 13 und einen Kondensator 5 mit der Membranpumpe 3
verbunden. Der Kondensator 5 weist einen Luftkühler 14 mit
einem Ventilator 10 sowie ein Kondensatsammelgefäß 12 auf.
An diesem Kondensatsammelgefäß 12 ist die Saugleitung 13
angeschlossen, die in diesem Abschnitt gleichzeitig einen
Kondensatablauf 11 bildet. Dieser ist über ein Magnetventil
7 an eine Kondensatleitung 15 angeschlossen, die in einen
Kondensatbehälter 16 mündet.
Dem Dampferzeuger 4 ist ein Wasservorratsbehälter 9 zugeord
net, durch den die Saugleitung 13 verläuft und die dort als
Kondensatorschlange 8 ausgebildet ist. Der Wasservorratsbe
hälter 9 ist über ein Magnetventil 30 mit einem Wasserzu
lauf verbunden, wobei der maximale Wasserstand im Wasservor
ratsbehälter 9 mittels eines Druckschalters 31 gesteuert
wird.
Die Verbindung des Wasservorratsbehälters 9 mit dem Dampfer
zeuger 4 erfolgt beispielsweise über einen Wasserfilter 17,
eine Speisepumpe 18, ein Rückschlagventil 19 sowie ein
Magnetventil 20. Am Dampferzeuger 4 selbst ist eine Heizung
25 angeordnet, um das Wasser aufzuheizen.
Um den Druckkessel 1 zur Vermeidung von Kondensatbildung an
einer kalten Wand des Druckkessels 1 vorwärmen zu können,
ist am Druckkessel 1 eine Vorheizung 21 angeordnet. Die Pa
rameter Temperatur und Druck im Druckkessel 1 sind über
einen Drucksensor 22 sowie einen Temperaturfühler 23 genau
einstellbar. Darüber hinaus ist ein Druckablaßventil 24 für
einen eventuellen Notfall vorgesehen.
Fig. 2 zeigt den Druckkessel 1 des Dampfsterilisators
gemäß Fig. 1 in einer geschnittenen Ansicht, wobei in
Fig. 2 weitere am Dampfsterilisator angeordnete Leitungen
und Einheiten dargestellt sind, die aus Gründen der Über
sichtlichkeit nicht in Fig. 1 dargestellt sind.
Im Druckkessel 1 ist eine Aufnahme 43 angeordnet, in denen
die zu reinigenden Gegenstände abgelegt werden. Die Aufnah
me 43 ist auf einem hier nicht dargestellten Schienenstrang
im Druckkessel 1 gelagert, auf dem sie in den Druckkessel
1 hinein- und herausschiebbar ist.
Der Druckkessel 1 weist einen Boden (Klöpperboden) auf, an
dem ein Ultraschallschwingkopf 46 angeordnet ist, der mit
einer hier nicht dargestellten Steuereinheit verbunden ist.
Ferner weist der Druckkessel 1 Sprühkränze 40 bis 42 auf,
wobei der Sprühkranz 40 im Verschluß 60 des Druckkessels 1
angeordnet ist. Die beiden weiteren Sprühkränze 41 und 42
sind unterhalb bzw. oberhalb der Aufnahme 43 angeordnet.
Über diese Sprühkränze 40 bis 42 wird Reinigungsflüssigkeit
in den Druckkessel 1 eingelassen. Dabei werden hier für die
Ultraschallreinigung und die sich an die Ultraschallreini
gung anschließende Spülung der Gegenstände unterschiedliche
Reinigungsflüssigkeiten verwendet. Alternativ hierzu kann
für die Ultraschallreinigung und die Spülung auch dieselbe
Reinigungsflüssigkeit verwendet werden.
Ferner weist der Druckkessel 1 abgeschrägte Seiten 44 und
45 auf, die in einen Auslaß 61 für die Reinigungsflüssig
keit münden. Dem Auslaß 61 sind ein Ventil 47, ein Filter
48 sowie ein Sammelbehälter 49 für die Ultraschall-Reini
gungsflüssigkeit nachgeordnet. Der Sammelbehälter 49 ist
über eine Leitung 50, ein Ventil 51 und eine Pumpe 62 mit
den Sprühkränzen 40 bis 42 verbunden. Ein weiterer Sammelbe
hälter 54 ist für die Reinigungsflüssigkeit des Spülvorgangs
vorgesehen. Hierzu ist bei diesem Ausführungsbeispiel
demineralisiertes Wasser vorgesehen. Dieses wird über eine
Leitung 53, eine Pumpe 72 sowie ein Ventil 52 in den Druck
kessel 1 eingelassen.
Eine weitere Ausführungsform des Druckkessels 1 zeigt Fig.
3, der sich zu dem in Fig. 2 dargestellten Druckkessel 1
dadurch unterscheidet, daß im Druckkessel 1 nur zwei Sprüh
kränze angeordnet sind, nämlich der im Verschluß 60 angeord
nete Sprühkranz 40 sowie der unterhalb der Aufnahme 43
angeordnete Sprühkranz 42. Darüber hinaus ist der Ultra
schallschwingkopf 46 im Gegensatz zu dem Druckkessel 1
gemäß Fig. 2 nicht im Boden, sondern an einer Seite des
Druckkessels 1 angeordnet.
Nachfolgend wird nun auf das erfindungsgemäße Verfahren
eingegangen, daß mit dem beschriebenen Dampfsterilisator
durchführbar ist.
Die zu reinigenden und zu sterilisierenden Gegenstände,
beispielsweise Operationsbestecke, werden nach dem Gebrauch
in den Druckkessel 1 eingebracht und auf der Aufnahme 43
abgelegt. Nach Schließen des Verschlusses 60 des Druckkes
sels 1 wird Reinigungsflüssigkeit für die Ultraschallreini
gung mittels der Sprühkränze 40 bis 42 in den Druckkessel 1
eingelassen. Die Reinigungsflüssigkeit wird dabei mittels
der Pumpe 62 aus dem Sammelbehälter 49 in den Druckkessel 1
eingebracht. Dazu wird das Ventil 51 der Leitung 50 geöff
net.
Alternativ hierzu kann ein nicht dargestellter Einlaß im
Druckkessel vorgesehen sein, durch den die Reinigungsflüs
sigkeit in den Druckkessel 1 eingelassen wird. Die Sprüh
kränze 40 bis 42 dienen dann nur dem Spülvorgang, auf den
weiter unten noch eingegangen wird.
Der Druckkessel 1 wird mindestens so hoch gefüllt, bis die
Gegenstände vollständig mit Reinigungsflüssigkeit bedeckt
sind. Danach wird das Ventil 51 wieder geschlossen. Sodann
wird durch die nicht dargestellte Steuereinheit der Ultra
schallschwingkopf 46 aktiviert. Durch die entstehenden Ul
traschallwellen werden die Gegenstände von Schmutz und Ver
unreinigungen gereinigt.
Die Dauer der beschriebenen Reinigung (Vorreinigung) liegt
im Minutenbereich. Vorzugsweise wird die Reinigung 10
Minuten lang durchgeführt.
Bei diesem Verfahren ist besonders von Vorteil, daß die
Gegenstände nicht mehr von Hand gereinigt und verpackt wer
den müssen, so daß insbesondere beim Umgang mit scharfen Ge
genständen, beispielsweise Skalpelle oder ähnliches, die
Verletzungsgefahr verringert wird.
Nach der Reinigung wird die Reinigungsflüssigkeit durch
Öffnen des Ventils 47 durch den Ablaß 61 aus dem Druckkes
sel 1 abgelassen. Dabei wird auch ein Großteil des groben
Schmutzes und der Verunreinigungen mit weggeschwemmt. Mit
tels des Filters 48 wird die Reinigungsflüssigkeit von
diesem Schmutz sowie den Verunreinigungen gereinigt und im
Sammelbehälter 49 aufgefangen.
Sobald die Reinigungsflüssigkeit vollständig aus dem Druck
kessel 1 abgelassen ist, wird das Ventil 52 geöffnet. Über
die Sprühkränze 40 bis 42 wird nun demineralisiertes Was
ser, das sich im Sammelbehälter 54 befindet, im Druckkessel
1 versprüht (Spülvorgang). Dabei werden Verunreinigungen,
die nach der Vorreinigung an der Druckkesselwand und/oder
an den Gegenständen noch haften geblieben sind, von der
Druckkesselwand und von den Gegenständen gelöst. Das demine
ralisierte Wasser fließt dabei kontinuierlich über den
Auslaß 61 ab und wird wieder im Sammelbehälter 54 aufgefan
gen. Vor Eintritt in den Sammelbehälter 54 wird es mittels
eines nicht dargestellten Filters gereinigt.
Alternativ zu den Sprühkränzen 40 bis 42 kann die Reini
gungsflüssigkeit für den Spülvorgang auch über einen nicht
dargestellten Einlaß im Druckkessel 1 in diesen eingelassen
werden. Der Druckkessel 1 wird dabei vollständig geflutet.
Danach wird die Reinigungsflüssigkeit des Spülvorgangs
wieder aus dem Druckkessel 1 abgelassen. Auch durch diesen
alternativen Spülvorgang werden Verschmutzungen mit wegge
schwemmt. Zusätzlich kann beim Spülvorgang auch noch der Ul
traschallschwinkopf aktiviert werden.
Nach dem Spülvorgang wird das Ventil 52 geschlossen und es
folgt der bereits bekannte Sterilisationsprozeß, der nach
folgend kurz beschrieben wird.
Der Druckkessel 1 wird durch Öffnen des Magnetventils 2 und
Einschalten der Membranpumpe 3 auf einen vorbestimmten
Druck evakuiert. Anschließend wird das Magnetventil 2
geschlossen und aus dem Dampferzeuger 4 Dampf in den Druck
kessel 1 eingeleitet, bis ein vorgegebener Druck erreicht
ist. Durch erneutes Öffnen des Magnetventils 2 und Einschal
ten der Membranpumpe 3 wird das Dampf/Luftgemisch wiederum
bis zu einem definierten Druck abgesaugt. Dabei wird der
Wasserdampf im Kondensator 5 kondensiert und im Kondensat
sammelgefäß 12 gesammelt. Die Kühlung des Kondensators
erfolgt durch Luft, wobei die Kühlwirkung durch Kühlrippen
am Kondensator 5 und durch den Ventilator 10 verstärkt
wird.
Der beschriebene Evakuierungs- bzw. Füllungsgrad kann belie
big oft wiederholt werden. Hier ist besonders von Vorteil,
daß die Gegenstände nicht in Hüllen verpackt werden müssen,
so daß der Druckkessel sehr schnell vollständig evakuierbar
ist.
Die Kondensation wird durch die Kondensatorschlange 8, die
dem Kondensator 5 vorgeschaltet ist, unterstützt. Aufgrund
des sich im Wasservorratsbehälter 9 befindlichen Wassers
wird die Kondensatorschlange 8 gekühlt, wodurch sich die
Kondensationszeit verringert.
Die Sterilisation der Gegenstände erfolgt durch heißen Was
serdampf, vorzugsweise bei einer Temperatur von ca. 130°C,
bevorzugt 134°C, und bei einem Druck von ca. 2 bar, bevor
zugt 2,1 bar. Die Dauer der Sterilisation liegt im Minuten
bereich, vorzugsweise 3 bis 5 Minuten.
An den Sterilisationsprozeß schließt sich eine Vakuum -
Trocknungsphase an. Der Druckkessel 1 wird hierzu evaku
iert, der Dampf im Kondensator 5 gekühlt und das Kondensat
gesammelt. Nach diesem Prozeß werden die sterilisierten
Gegenstände aus dem Druckkessel 1 entnommen und wieder
verwendet. Alternativ dazu werden die Gegenstände unter
keimfreien Bedingungen aus dem Druckkessel 1 geschleust und
anschließend gelagert.
Ein besonderes Ausführungsbeispiel für eine Ausschleusung
der sterilisierten Gegenstände zeigt Fig. 4. Bei diesem
Ausführungsbeispiel werden die zu sterilisierenden Gegen
stände von einer Aufnahme 43 aufgenommen, die in einem
dicht verschließbaren Schleusenbehälter 63 angeordnet ist.
Der Schleusenbehälter 63 ist im Druckkessel 1 derart gela
gert, daß er zum Einbringen der Gegenstände auf die Aufnah
me 43 und zum Ausschleusen der Gegenstände unter keimfreien
Bedingungen aus dem Druckkessel 1 entfernt werden kann.
Der Schleusenbehälter 63 weist Sprühdüsen 67 auf, über die
sowohl Ultraschall-Reinigungsflüssigkeit als auch deminera
lisiertes Wasser für den oben beschriebenen Spülvorgang in
den Schleusenbehälter 63 eingelassen wird. Des weiteren
weist der Schleusenbehälter 63 einen Deckel 65 auf, der an
Seitenwänden des Schleusenbehälters 63 durch ein Scharnier
64 und einen federvorgespannten Verschluß 70 befestigt ist.
Beim Einbringen des Schleusenbehälters 63 in den Druckkes
sel 1 werden die Sprühdüsen 67 über eine Steckkupplung 68,
das ein integriertes Rückschlagventil aufweist, an einen
Stutzen 69 der Leitung 50 angekoppelt.
Die Vorreinigung, Sterilisation und die Trocknung der Gegen
stände erfolgt nach demselben Verfahren wie oben schon
detailliert beschrieben. Dabei ist der Verschluß 70 des
Behälters 63 derart geöffnet, daß die Reinigungsflüssigkeit
ungehindert aus dem Schleusenbehälter 63 in den Druckkessel
1 abfließt.
Zur Ausschleusung wird ein Ventil 72 geöffnet, das mit
einer Leitung 71 verbunden ist. Über das Ventil 72 und die
Leitung 71 wird sterile Luft auf einen Auslösemechanismus
73 geblasen, der mit dem Verschluß 70 des Schleusenbehäl
ters 63 in Wirkverbindung steht. Aufgrund des Luftstroms
wird der Auslösemechanismus 73 derart bewegt, daß der eine
nicht dargestellte Dichtung aufweisende Deckel 65 aufgrund
der Federspannung auf den Schleusenbehälter 63 gedrückt
wird. Somit wird der Schleusenbehälter 63 luftdicht ver
schlossen. Danach wird der Verschluß 60 des Druckkessels 1
geöffnet und der Schleusenbehälter 63 aus dem Druckkessel 1
entnommen. In dem Schleusenbehälter 63 werden die sterili
sierten Gegenstände bis zu ihrem Gebrauch gelagert.
Alternativ zu dem oben beschriebenen federvorgespannten
Verschluß 70 sind auch andere Verschlußmechanismen für den
Schleusenbehälter 63 verwendbar, beispielsweise ein Magnet
verschluß.
Claims (25)
1. Verfahren zur Sterilisation von Gegenständen in einem
einen Druckkessel aufweisenden Sterilisator, wobei die
Gegenstände mittels Dampf sterilisiert und anschlie
ßend getrocknet werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegenstände im Druckkessel (1) des Sterilisa
tors vorgereinigt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorreinigung der Gegenstände im Druckkessel (1)
mittels Reinigungsflüssigkeit erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Vorreinigung der Gegenstände im Druckkes
sel (1) mittels Schallwellen, insbesondere Ultraschall
wellen, erfolgt.
4. Verfahren nach mindestens einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungs
flüssigkeit nach Ablassen aus dem Druckkessel (1)
behandelt, aufgefangen und dem Druckkessel (1) wieder
zugeführt wird.
5. Verfahren nach mindestens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungs
flüssigkeit in mindestens einem Sammelbehälter (49)
aufgefangen wird.
6. Verfahren nach mindestens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungs
flüssigkeit gereinigt, insbesondere filtriert, wird.
7. Verfahren nach mindestens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckkessel
(1) und die Gegenstände nach der Vorreinigung mit Rei
nigungsflüssigkeit gespült werden.
8. Verfahren nach mindestens einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenstände
nach dem Sterilisations- und Trocknungsprozeß automa
tisch unter keimfreien Bedingungen aus dem Sterilisa
tor geschleust und gelagert werden.
9. Dampfsterilisator, insbesondere zur Durchführung des
Verfahrens nach mindestens einem der vorangehenden
Ansprüche, mit einem verschließbaren Druckkessel,
einer mit dem Druckkessel verbundenen Vakuumpumpe
sowie mit einem dem Druckkessel zugeordneten Dampfer
zeuger mit einem Wasservorratsbehälter,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckkessel (1) Mittel (40 bis 51) zur Vorrei
nigung der Gegenstände aufweist.
10. Dampfsterilisator nach Anspruch 9, gekennzeichnet
durch im Druckkessel (1) angeordnete Aufnahmemittel
(43) zur Aufnahme der Gegenstände, insbesondere im
Druckkessel (1) angeordnete Metalleinsätze.
11. Dampfsterilisator nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Aufnahmemittel (43) derart beweg
lich im Druckkessel (1) angeordnet sind, daß sie aus
dem Druckkessel (1) entfernbar sind.
12. Dampfsterilisator nach mindestens einem der vorange
henden Ansprüche 9 bis 11, gekennzeichnet durch einen
dicht verschließbaren Behälter (63, 65) mit Aufnahme
mitteln (43), in dem die Gegenstände nach der Sterili
sation keimfrei ausgeschleust werden.
13. Dampfsterilisator nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Behälter (63) einen automatisch ver
schließbaren Deckel (65) aufweist.
14. Dampfsterilisator nach mindestens einem der Ansprüche
9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß im Druckkessel
(1) eine Schallschwingvorrichtung (46) zur Erzeugung
von Schwingungen angeordnet ist.
15. Dampfsterilisator nach mindestens einem der Ansprüche
9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schall
schwingvorrichtung einen Ultraschallschwingkopf (46)
aufweist, der an einer der Seiten oder am Boden des
Druckkessels (1) angeordnet ist.
16. Dampfsterilisator nach mindestens einem der vorange
henden Ansprüche 9 bis 15, gekennzeichnet durch einen
länglich im Druckkessel (1) angeordneten, stabförmig
ausgebildeten Schwingkopf (46).
17. Dampfsterilisator nach mindestens einem der vorange
henden Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet,
daß der Druckkessel (1) und/oder der Behälter (63)
mindestens einen Einlaß (40 bis 42; 67, 68) und minde
stens einen Auslaß (61, 65) für eine Reinigungsflüs
sigkeit zur Vorreinigung und/oder Spülung der Gegen
stände und des Druckkessels (1) bzw. des Behälters
(63) aufweisen.
18. Dampfsterilisator nach mindestens einem der vorange
henden Ansprüche 9 bis 17, gekennzeichnet durch
mindestens eine im Druckkessel (1) und/oder Behälter
(63) angeordnete Sprühdüse (40 bis 42) zur Ver
sprühung der Reinigungsflüssigkeit.
19. Dampfsterilisator nach mindestens einem der vorange
henden Ansprüche 9 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Sprühkranz (40) zur Versprühung der Reini
gungsflüssigkeit am Verschluß (60) des Druckkessels
(1) oder zumindest in der Nähe des Verschlusses (60)
angeordnet ist.
20. Dampfsterilisator nach mindestens einem der vorange
henden Ansprüche 9 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine Seite (44, 45; 65) des Druckkes
sels (1) und/oder des Behälters (63) derart schräg
ausgebildet ist, daß die Reinigungsflüssigkeit in den
am Ende der Schräge (44, 45; 65) angeordneten Auslaß
(61) fließt.
21. Dampfsterilisator nach mindestens einem der vorange
henden Ansprüche 9 bis 20, gekennzeichnet durch
mindestens einen Sammelbehälter (49, 54) für die Rei
nigungsflüssigkeit.
22. Dampfsterilisator nach mindestens einen der vorange
henden Ansprüche 9 bis 21, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sammelbehälter (49) Mittel (48) zur Behand
lung der Reinigungsflüssigkeit aufweist oder daß
zumindest in der Nähe des Sammelbehälters (49) diese
Mittel (48) zur Behandlung angeordnet sind.
23. Dampfsterilisator nach Anspruch 22, gekennzeichnet
durch mindestens einen Filter (48) und/oder eine
Zentrifuge zur Reinigung der Reinigungsflüssigkeit.
24. Dampfsterilisator nach Anspruch 22, gekennzeichnet
durch ein Mittel zur elektrostatischen Reinigung der
Reinigungsflüssigkeit.
25. Dampfsterilisator nach mindestens einem der vorange
henden Ansprüche 9 bis 24, gekennzeichnet durch
mindestens einen Reinigungsflüssigkeitskreislauf (47,
48, 49, 50, 51, 61; 54, 53, 52, 61)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19860290A DE19860290A1 (de) | 1998-12-21 | 1998-12-21 | Verfahren zur Sterilisation sowie Dampfsterilisator zur Durchführung des Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19860290A DE19860290A1 (de) | 1998-12-21 | 1998-12-21 | Verfahren zur Sterilisation sowie Dampfsterilisator zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19860290A1 true DE19860290A1 (de) | 2000-06-29 |
Family
ID=7892823
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19860290A Ceased DE19860290A1 (de) | 1998-12-21 | 1998-12-21 | Verfahren zur Sterilisation sowie Dampfsterilisator zur Durchführung des Verfahrens |
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