DE19860221A1 - Knickschutzsystem für einen Schienenfahrzeugverband - Google Patents
Knickschutzsystem für einen SchienenfahrzeugverbandInfo
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Abstract
Es wird ein Knickschutzsystem für einen Schienenfahrzeugverband mit mehreren, untereinander über Kupplungen (9) verbundenen Wagen (1, 2) vorgeschlagen. Jeweils zwischen den beiden sich gegenüberliegenden Stirnseiten von miteinander verbundenen Wagen (1, 2) ist in mindestens einem äußeren Kantenbereich mindestens ein zweifach wirkender Steuerzylinder (5, 6, 7, 8) angeordnet, welcher über drehbewegliche Befestigungspunkte (12, 14) mit den beiden Stirnseiten verbunden ist. Die beiden Druckkammern des Steuerzylinders sind über Druckleitungen (15, 16) mit mindestens einer Druckerzeugungs- und Speichereinheit (9, 10) verbunden, welche von einer Steuereinheit (17) ansteuerbar ist. Die Steuereinheit bewirkt im Falle einer Entgleisung mindestens eines Wagens des Schienenfahrzeugverbandes eine Druckbeaufschlagung beider Druckkammern. DOLLAR A Durch das Knickschutzsystem ist einerseits die erforderliche Bewegungsfreiheit der Wagen während des normalen Betriebes uneingeschränkt sichergestellt und andererseits werden im Falle einer Zugentgleisung keine großen Knickwinkel zwischen den einzelnen Wagen des Zugverbandes zugelassen.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Knickschutzsystem für Schienenfahrzeugverband mit
mehreren, untereinander über Kupplungen verbundenen Wagen.
Bei Entgleisung eines aus mehreren Wagen zusammengesetzten Schienenfahrzeugverbandes
besteht die Gefahr, daß einzelne Wagen aus dem Verband ausschwenken und seitlich
herausgetragen werden. Hierdurch ergibt sich das Risiko eines Aufpralls einzelner Wagen auf
neben der Schienenanlage befindliche Hindernisse, wie beispielsweise Gebäude oder
Brückenpfeiler.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Knickschutzsystem für einen
Schienenfahrzeugverband anzugeben, welches Maßnahmen bewirkt, die ein seitliches
Ausscheren einzelner Wagen des Zugverbandes im Falle einer Entgleisung verhindern.
Diese Aufgabe wird durch ein Knickschutzsystem für einen Schienenfahrzeugverband mit
mehreren, untereinander über Kupplungen verbundenen Wagen gelöst, wobei jeweils
zwischen den beiden sich gegenüberliegenden Stirnseiten von miteinander verbundenen
Wagen in mindestens einem äußeren Kantenbereich mindestens ein zweifach wirkender
Steuerzylinder angeordnet ist, welcher über drehbewegliche Befestigungspunkte mit den
beiden Stirnseiten verbunden ist, wobei die beiden Druckkammern des Steuerzylinders über
Druckleitungen mit mindestens einer Druckerzeugungs- und Speichereinheit verbunden sind,
welche von einer Steuereinheit ansteuerbar ist und wobei die Steuereinheit im Falle einer
Entgleisung mindestens eines Wagens des Schienenfahrzeugverbandes eine
Druckbeaufschlagung beider Druckkammern bewirkt.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß einerseits die
erforderliche Bewegungsfreiheit der Wagen während des normalen Betriebes uneingeschränkt
sichergestellt ist und daß andererseits im Falle einer Zugentgleisung keine großen
Knickwinkel zwischen den einzelnen Wagen des Zugverbandes zugelassen werden, wodurch
zuverlässig verhindert wird, daß einzelne Wagen zu weit seitlich herausragen und auf
Hindernisse aufprallen können.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Weitere Vorteile des vorgeschlagenen Knickschutzes sind in der Beschreibung angeführt.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand des in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einem Schienenfahrzeugverband,
Fig. 2 eine prinzipielle Darstellung der in einem Kantenbereich für den Knickschutz
eingesetzten Komponenten.
In Fig. 1 ist ein Ausschnitt aus einem Schienenfahrzeugverband dargestellt. Es sind zwei
Wagen 1, 2 eines Zugverbandes zu erkennen, welche über eine zentrale Kupplung 3
miteinander verbunden sind. Mit Ziffer 3 sind die Drehgestelle der Wagen 1, 2 bezeichnet.
Der Schienenfahrzeugverband weist beliebig viele weitere, nicht dargestellte Wagen auf.
Zwischen beiden Stirnseiten der miteinander verbundenen Wagen 1, 2 ist in mindestens einem
äußeren Kantenbereich mindestens ein zweifach wirkender Steuerzylinder vorgesehen. Beim
Ausführungsbeispiel befinden sich zwei Steuerzylinder 5, 7 in beiden äußeren
Kantenbereichen der gegenüberliegenden Stirnseiten, wobei der Steuerzylinder 5
vorzugsweise vom Wagen 1 und der Steuerzylinder 7 vorzugsweise vom Wagen 2 aus
beaufschlagbar ist.
Die Wagen 1 bzw. 2 weisen an ihren weiteren Stirnseiten weitere Steuerzylinder 6 bzw. 8 auf,
wobei die Steuerzylinder 5 und 6 bzw. 7 und 8 diagonal hinsichtlich der Kantenbereiche der
Stirnseiten angeordnet sind. Der Abstand zwischen den beiden Steuerzylindern einer
Stirnseite ist möglichst groß, um einen maximalen Abstand für das für den Knickschutz
aufzubringende Kräftepaar und damit einen optimalen Knickschutz zu erzielen. Bei den
Steuerzylindern 5, 6, 7, 8 handelt es sich vorzugsweise um Hydraulikzylinder.
Zur Beaufschlagung der Steuerzylinder 5, 6, 7, 8 dienen jeweils in den Wagen 1, 2 befindliche
Druckerzeugungs- und Speichereinheiten 9, 10, wobei die Druckerzeugungs- und
Speichereinheit 9 vorzugsweise mit den beiden Steuerzylindern 5, 6 und die
Druckerzeugungs- und Speichereinheit 10 vorzugsweise mit den beiden Steuerzylindern 7, 8
verbunden ist. Die modulare Zuordnung der für den Knickschutz eingesetzten
Druckerzeugungs- und Speichereinheiten zu den einzelnen Wagen des Zugverbandes hat den
Vorteil, daß bei der Zugkopplung keine für den Knickschutz erforderlichen und im freien
Raum zwischen den Wagen zu führenden Druckleitungen vorgesehen und
zusammengekoppelt werden müssen. Deshalb können sich bei Entgleisung eines Wagens
auftretende Beschädigungen an den Stirnseiten der betroffenen Wagen nicht negativ auf den
Knickschutz auswirken.
In Fig. 2 ist eine prinzipielle Darstellung der in einem Kantenbereich für den Knickschutz
eingesetzten Komponenten gezeigt. Es ist ein äußerer Kantenbereich der gegenüberliegenden
Stirnseiten der beiden Wagen 1, 2 mit dem Steuerzylinder 5 zu erkennen. Der Steuerzylinder
5 ist über seine feststehende Komponente 11 (Zylindergehäuse) und einen drehbeweglichen
Befestigungspunkt 12 mit dem Wagen 1 sowie über seine einkuppelbare Komponente 13
(Kolbenstange) und einen drehbeweglichen Befestigungspunkt 14 mit dem Wagen 2
verbunden.
Das Einkuppeln der einkuppelbaren Komponente 13 in den drehbeweglichen
Befestigungspunkt 14 erfolgt über ein geeignetes Kupplungssystem, welches insbesondere
einen automatischen Kupplungs- und Entkupplungsvorgang ermöglicht. Die beiden
Druckkammern des zweifach wirkenden Steuerzylinders 5 sind über getrennte Druckleitungen
15, 16 an die Druckerzeugungs- und Speichereinheit 9 angeschlossen. Weitere gestrichelt
angedeutete Druckleitungen führen von der Druckerzeugungs- und Speichereinheit 9 zu den
beiden Druckkammern des weiteren Steuerzylinders 6.
Die Ansteuerung der Druckerzeugungs- und Speichereinheit 9 erfolgt über eine Steuereinheit
17, welche beispielsweise als integrale Teileinheit eines Fahrzeugrechners ausgebildet ist. Die
Steuereinheit 17 empfängt als Eingangsgrößen (elektrische Signale) die momentane
Fahrzeuggeschwindigkeit, die Querbeschleunigung an jedem Drehgestell 4, signifikante
Meßsignale hinsichtlich "klopfenden Radlaufes", welche beispielsweise bei gebrochenem
Radreifen oder gebrochenem Rad gebildet werden und signifikante Meßsignale hinsichtlich
blockierender Räder insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten. Vorzugsweise ist die
Steuereinheit 17 redundant in den Triebköpfen des Zugverbandes angeordnet. Die
Signalübertragung zwischen redundanten Steuereinheiten und an die Druckerzeugungs- und
Speichereinheiten erfolgt über ein Bus-System. Die funktionellen Verbindungen (Druckbeauf
schlagung und elektrische Signale) der weiteren für den Knickschutz vorgesehenen
Steuerzylinder des Zugverbandes sind in gleicher Art und Weise ausgebildet.
Beim Zusammenkuppeln des Schienenfahrzeugverbandes werden die einkuppelbaren
Komponenten 13 der Steuerzylinder automatisch in die zugeordneten drehbeweglichen
Befestigungspunkte 14 eingekuppelt. Während des normalen Betriebes des Zugverbandes sind
die Druckkammern aller Steuerzylinder auf beiden Seiten drucklos. Demzufolge können
Relativbewegungen zwischen den Stirnseiten der Wagen zugelassen und problemlos vom
Knickschutz-System aufgenommen werden. Das Überfahren von Weichen mit der
zugelassenen Geschwindigkeit oder die Kurvenfahrt des Zugverbandes ist damit
gewährleistet.
Die Steuereinheit 17 verarbeitet die vorstehend angeführten Eingangsgrößen und beaufschlagt
die Druckerzeugungs- und Speichereinheiten 9, 10, wenn aufgrund der aktuellen Werte dieser
Eingangsgrößen ein Entgleisen eines Wagens erkannt wird. Ein Entgleisen eines Wagens liegt
beispielsweise dann vor, wenn einzelne Eingangsgrößen, beispielsweise die Drehgestell-
Querbeschleunigung, vorgegebene Maximalwerte übersteigen. Bei Beaufschlagung der
Druckerzeugungs- und Speichereinheiten 9, 10 werden beide Druckkammern der
Steuerzylinder 5, 6, 7, 8 druckgeregelt beaufschlagt, wodurch eine Relativbewegung zwischen
den einzelnen Wagen unterbunden und der Schienenfahrzeugverband in einer Linie gehalten
wird, so daß kein einzelner Wagen aus dieser Linie ausschwenken kann.
Das erfindungsgemäße Knickschutzsystem kann auch unterstützend als
Fahrdynamikregelung, z. B. im Zusammenhang mit Neigetechnik, eingesetzt werden, um
möglichst hohe Relativbewegungen (entstanden durch Sinuslauf im Gleis) zwischen
Wagenkastenenden zu "dämpfen".
Ein zusätzlicher Vorteil des vorgeschlagenen Knickschutzes besteht darin, daß die
üblicherweise an den äußeren Kantenbereichen der Stirnseiten von Wagen befindliche Puffer
entfallen können. Die Funktionen derartiger Puffer können von den Steuerzylindern 5, 6, 7, 8
übernommen werden, die zu diesem Zweck während des Zusammenkuppelns der einzelnen
Wagen zum Zugverband von den zugeordneten Druckerzeugungs- und Speichereinheiten 9,
10 mit vorgebbarem Druck beaufschlagt werden. Der vorzugebende und einzustellende Druck
bemißt sich nach den während des Zusammenkuppelns üblicherweise auftretenden und
aufzunehmenden Druckkräfte.
1
Wagen eines Zugverbandes
2
Wagen eines Zugverbandes
3
Kupplung
4
Drehgestell
5
Steuerzylinder, zweifach wirkend
6
Steuerzylinder, zweifach wirkend
7
Steuerzylinder, zweifach wirkend
8
Steuerzylinder, zweifach wirkend
9
Druckerzeugungs- und Speichereinheit
10
Druckerzeugungs- und Speichereinheit
11
feststehende Komponente eines Steuerzylinders
12
drehbeweglicher Befestigungspunkt
13
einkuppelbare Komponente eines Steuerzylinders
14
drehbeweglicher Befestigungspunkt
15
Druckleitung
16
Druckleitung
17
Steuereinheit (Teileinheit des Fahrzeugrechners)
Claims (7)
1. Knickschutzsystem für einen Schienenfahrzeugverband mit mehreren,
untereinander über Kupplungen (9) verbundenen Wagen (1, 2), wobei jeweils zwischen den
beiden sich gegenüberliegenden Stirnseiten von miteinander verbundenen Wagen (1, 2) in
mindestens einem äußeren Kantenbereich mindestens ein zweifach wirkender Steuerzylinder
(5, 6, 7, 8) angeordnet ist, welcher über drehbewegliche Befestigungspunkte (12, 14) mit den
beiden Stirnseiten verbunden ist, wobei die beiden Druckkammern des Steuerzylinders über
Druckleitungen (15, 16) mit mindestens einer Druckerzeugungs- und Speichereinheit (9, 10)
verbunden sind, welche von einer Steuereinheit (17) ansteuerbar ist und wobei die
Steuereinheit im Falle einer Entgleisung mindestens eines Wagens des
Schienenfahrzeugverbandes eine Druckbeaufschlagung beider Druckkammern bewirkt.
2. Knickschutzsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden
äußeren Kantenbereichen der Stirnseiten je mindestens ein zweifach wirkender Steuerzylinder
(5, 6, 7, 8) angeordnet ist.
3. Knickschutzsystem nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
in jedem Wagen (1, 2) eine eigene Druckerzeugungs- und Speichereinheit (9, 10) vorhanden
ist.
4. Knickschutzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Steuerzylinder (5, 6, 7, 8) über eine feststehende Komponente (11). vorzugsweise das
Zylindergehäuse - und einen drehbeweglichen Befestigungspunkt (12) mit der Stirnseite des
einen Wagens (1) sowie über eine einkuppelbare Komponente (13) - vorzugsweise die
Kolbenstange - und einen drehbeweglichen Befestigungspunkt (14) mit der Stirnseite des
anderen Wagens (2) verbindbar ist.
5. Knickschutzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinheit (17) als Eingangsgrößen die momentane Fahrzeuggeschwindigkeit
und/oder die Querbeschleunigung an den Drehgestellen (4) der Wagen (1, 2) und/oder
signifikante Meßsignale hinsichtlich "klopfenden Radlaufes" und/oder signifikante
Meßsignale hinsichtlich blockierender Räder empfängt und das Kriterium "Entgleisung eines
Wagens" aus diesen Eingangsgrößen ableitet.
6. Knickschutzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinheit (17) als integrale Teileinheit eines Fahrzeugrechners ausgebildet ist.
7. Knickschutzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerzylinder (5 bis 8) als Puffer eingesetzt sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998160221 DE19860221B4 (de) | 1998-12-24 | 1998-12-24 | Knickschutzsystem für einen Schienenfahrzeugverband |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998160221 DE19860221B4 (de) | 1998-12-24 | 1998-12-24 | Knickschutzsystem für einen Schienenfahrzeugverband |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19860221A1 true DE19860221A1 (de) | 2000-06-29 |
| DE19860221B4 DE19860221B4 (de) | 2008-03-13 |
Family
ID=7892770
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998160221 Expired - Fee Related DE19860221B4 (de) | 1998-12-24 | 1998-12-24 | Knickschutzsystem für einen Schienenfahrzeugverband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19860221B4 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2008090024A1 (de) * | 2007-01-24 | 2008-07-31 | Bombardier Transportation Gmbh | Mehrgliedriges fahrzeug |
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| DE19712752A1 (de) * | 1997-03-26 | 1998-10-01 | Abb Daimler Benz Transp | Schienenfahrzeug mit Knickgelenk |
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| DE19731866C1 (de) * | 1997-07-24 | 1998-12-10 | Abb Daimler Benz Transp | Kuppeleinrichtung, insbesondere für Schienenfahrzeuge |
-
1998
- 1998-12-24 DE DE1998160221 patent/DE19860221B4/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19860221B4 (de) | 2008-03-13 |
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