[go: up one dir, main page]

DE19860019C1 - Vorrichtung zum Aufnehmen und zum Zuführen von Furnieren zu einer Bearbeitungsstelle - Google Patents

Vorrichtung zum Aufnehmen und zum Zuführen von Furnieren zu einer Bearbeitungsstelle

Info

Publication number
DE19860019C1
DE19860019C1 DE19860019A DE19860019A DE19860019C1 DE 19860019 C1 DE19860019 C1 DE 19860019C1 DE 19860019 A DE19860019 A DE 19860019A DE 19860019 A DE19860019 A DE 19860019A DE 19860019 C1 DE19860019 C1 DE 19860019C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
veneer
pressure
adhesive surface
adhesive
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19860019A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Huser
Bernd Huser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HUSER MASCHINENBAU GmbH
Original Assignee
HUSER MASCHINENBAU GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HUSER MASCHINENBAU GmbH filed Critical HUSER MASCHINENBAU GmbH
Priority to DE19860019A priority Critical patent/DE19860019C1/de
Priority to IT1999MI002639A priority patent/IT1313891B1/it
Priority to BE9900825A priority patent/BE1013622A5/nl
Application granted granted Critical
Publication of DE19860019C1 publication Critical patent/DE19860019C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D5/00Other working of veneer or plywood specially adapted to veneer or plywood
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/10Butting blanks of veneer; Joining same along edges; Preparatory processing of edges, e.g. cutting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)
  • Vending Machines For Individual Products (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung (1) dient zum Aufnehmen und Zuführen von Furnieren (2) zu einer Bearbeitungsstelle, insbesondere zum Zuführen von Furnierstreifen (2) zu einer Furnierzusammensetzmaschine, wobei Furnierstreifen von einem Stapelvorrat (3) paarweise aufgenommen und der Bearbeitungsstelle zugeführt werden. DOLLAR A Die Zuführvorrichtung (1) weist wenigstens eine an das Furnier (2) oder die aufzunehmenden Furnierstreifen andrückbare Haftklebefläche (6) auf, die mit einer Hub- und Transporteinrichtung (5) verbunden ist. Jeweils neben der oder den Haftklebeflächen (6) ist ein quer zur Furnierebene bewegbares Abdrückelement (12) angeordnet, mittels dem ein durch Haftklebung gehaltenes Furnier wieder abgelöst werden kann.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufnehmen und zum Zuführen von Furnieren zu einer Bearbeitungsstelle, insbesondere zum Zuführen von Furnierstreifen zu einer Furnierzusammensetz­ maschine, wobei Funierstreifen von einem Stapelvorrat paarweise aufgenommen und der Bearbeitungsstelle zugeführt werden.
Üblicherweise erfolgt die Zuführung von Furnierblättern oder Furnierstreifen zu einer Furnierzusammensetzmaschine manuell, indem zwei Furnierstreifen erfaßt und mit ihren Enden einer Einzugsein­ richtung der Maschine zugeführt werden.
Anstatt dieser manuellen Zuführung wurden zwar auch schon Sauggreifer eingesetzt, welche die Furniere von einem Stapel abnehmen und der Einzugseinrichtung zuführen. Vorrichtungen, die mit Sauggreifern arbeiten, sind aus der DE 40 16 633 A1 und der DE-AS 12 27 636 bekannt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß der Einsatz von Sauggreifern an eine ganze Reihe von Bedingungen an die zu verarbeitenden Furniere geknüpft ist, so daß eine universelle Verwendung problematisch ist. So hat sich herausgestellt, daß Sauggreifer nur bei bestimmten Holzsorten und vergleichsweise dicken Furnieren einsetzbar sind. Überwiegend stellten sich jedoch häufig Fehler durch gleichzeitiges Aufnehmen mehrerer, übereinander liegender Furnierstreifen ein, da das Furnier naturbedingt eine entsprechende Porosität aufweist oder kleine Risse vorhanden sein können, durch die Saugluft hindurchdringt und dann auch unter dem zuoberst liegenden Deckfurnier befindliche Furnierstreifen mitangesaugt und hochgehoben werden. Ein kontinuierlicher, störungsfreier Arbeitsablauf bei der Verarbeitung von Furnieren aus unterschiedlichen Hölzern und/oder unterschiedlicher Dicke ist damit nicht möglich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, womit Furniere unabhängig von der Holzsorte und auch ihrer Dicke weitestgehend störungsfrei maschinell von einem Vorrat einer nachgeordneten Bearbeitungsstelle zugeführt werden können. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführvorrichtung wenigstens eine an das Furnier oder die aufzunehmenden Furnierstreifen andrückbare Haftklebefläche aufweist, die mit einer Hub- und Transporteinrichtung verbunden ist und daß jeweils neben der oder den Haftklebeflächen ein relativ zu diesen quer zur Furnierebene bewegbares Abdrückelement angeordnet ist. Damit ist ein sicheres Ergreifen und Transportieren von Furnieren unabhängig von deren Dicke oder der verwendeten Holzsorte möglich, so daß die Vorrichtung universell für alle gängigen Furniere einsetzbar ist. Die lösbare Haftverbindung bildet einerseits eine für das Aufnehmen und Transportieren von Furnieren sichere Verbindung und andererseits ist auch problemlos ein Trennen dieser Haft­ verbindung möglich, wobei auch empfindliches Furnier unbeschädigt bleibt.
Aus der DE 27 06 556 A1 ist zwar eine mit einer Adhäsionsbeschichtung versehene Handhabe bekannt, die zum Festhalten und Handhaben von kleinen, empfindlichen und ungünstig zu fassenden Gegenständen dient, für das Aufnehmen und Transportieren von Furnieren und das anschließende Trennen der Furniere von der Transporteinrichtung ist diese Handhabe jedoch nicht geeignet.
Zweckmäßigerweise ist bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Haftklebefläche etwa linienförmig ausgebildet und verläuft vorzugsweise quer zur Längserstreckung der Furnierstreifen beziehungsweise zur Transportrichtung. Eine solche Haft-Berührungsfläche ergibt eine ausreichend stabile Anhaftkraft und andererseits ist eine gute Lösbarkeit vorhanden. Die vorzugsweise quer zur Längserstreckung verlaufende Haftlinie oder Haftfläche trägt während des Transports des Furnierstreifens mit zu dessen Stabilisierung bei, da die Längserstreckung mit der Faserrichtung des Holzes etwa übereinstimmt. Quer zur Längser­ streckung ist also das Furnier wesentlich labiler und leichter biegbar. Eine quer zur Längserstreckung verlaufende und mit dem Furnier verbundene Haftklebefläche wirkt somit wie ein stabilisieren­ der Querträger.
Vorteilhaft ist es, wenn das Abdrückelement in Transportrichtung nahe vor der Haftfläche angeordnet ist und vorzugsweise als etwa parallel zur Quererstreckung der Haftfläche verlaufender und etwa der Länge dieser Quererstreckung entsprechender Steg ausgebildet ist.
Die beim Ablösen des Furnier zwischen dem Abdrückelement und der Haftklebefläche von diesem Furnier zu übertragende Kraft führt durch die kurze Übertragungsstelle praktisch zu keiner Verformung beziehungsweise Biegung des Furniers, so daß auch bei dünnen beziehungsweise empfindlichen Furnieren Beschädigungen sicher vermieden werden.
Eine Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß eine Haftrolle vorgesehen ist, deren Umfangsseite die Haftklebefläche bildet. Die Haftklebefläche kann durch eine Beschichtung realisiert sein oder durch ein aufgewickeltes, mit der Klebeseite nach außen weisendes Klebeband. Wird die Haftrolle mit dem aufzunehmenden Furnierblatt in Kontakt gebracht, so haftet dieses an und kann transportiert werden. Nach einer oder mehreren Haftklebungen an einer Berührungs­ stelle der Haftrolle kann diese etwas weiter gedreht werden, so daß sich jeweils eine genügende Anhaftkraft ergibt.
Wird ein aufgewickeltes Band verwendet, kann dieses nach einer oder mehreren Haftklebungen ein Stück weiter abgezogen werden, so daß dann wieder ein neuer, unverbrauchter Haftklebebereich zur Verfügung steht.
Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, daß die Haftfläche Teil eines Haft- oder Klebebandes ist, das vorzugsweise um eine Andruckrolle geführt ist. Dabei ist es zweckmäßig, wenn das Haft- oder Klebeband auf eine Vorratsrolle aufgewickelt ist und von dort über die Andruckrolle zu einer angetriebenen Aufwickelrolle geführt ist. Auch hierbei kann die Haftklebestelle durch Nachführen von Haft- und Klebeband nach einer oder einigen Anhaftungen von Furnier wieder zumindest teilweise erneuert und somit die Haftkraft etwa konstant gehalten werden. Die Verwendung einer Andruckrolle läßt eine genaue Anpassung der aktiven Haftfläche zu, indem zum Beispiel der Durchmesser und/oder die elastische Nachgiebigkeit variiert werden. Letzteres kann durch eine Gummi- oder Kunststoffbeschichtung der Andruckrolle erreicht werden. Außerdem ergeben sich durch Verwendung einer Andruckrolle konstante Andruckverhältnisse.
Zweckmäßigerweise ist für den Haft- oder Klebebandvorschub ein Antrieb für die Aufwickelrolle vorgesehen, wobei die Aufwickelrolle einen entgegen der Aufwickelrichtung sperrenden Freilauf und die Vorratsrolle eine Bremse hat, wobei der Antrieb vorzugsweise einen an der Aufwickelrolle angreifenden Antriebshebel sowie einen damit verbundenen Hubzylinder aufweist und wobei insbesondere ein verstellbaren Anschlag zur Begrenzung des Antriebshubwegs des Antriebshebels vorgesehen ist.
Die bei einem Arbeitshub des Hubzylinders erfolgende Verdrehung der Aufwickelrolle kann somit eingestellt werden. Damit lassen sich auch kleine, exakt vorgebbare Vorschubwege für das Haft- oder Klebeband realisieren.
Dabei ist zu berücksichtigen, daß es nicht in jedem Fall erforderlich ist, die komplette, zur Verfügung stehende Haft-Berührungsfläche mit einem neuen Klebebandabschnitt zu versehen. In den meisten Fällen genügt es, wenn nur ein Teilbereich der Haft-Berührungsfläche durch einen neuen Klebebandabschnitt gebildet ist. Damit ist auch sehr gut eine Steuerung der Klebekraft und Anpassung an die jeweils vorhandenen Gegebenheiten möglich, ohne daß dazu das Klebeband gegen eines mit anderer Hafteigenschaften ausgetauscht werden muß.
Zweckmäßigerweise ist eine Kontrolleinrichtung zur Überwachung eines an der Haftfläche anhaftenden Funierstreifens vorgesehen, wobei diese Kontrolleinrichtung vorzugsweise einen auf einem anhaftenden Furnierstreifen aufliegenden, verschwenkbaren Tasthebel aufweist, der insbesondere mit einem Lagesensor zusammenarbeitet. Damit wird nach einem Aufnahmevorgang überprüft, ob ein Furnierblatt oder Furnierstreifen anhaftet oder nicht. Falls dies nicht der Fall sein sollte, wird der Aufnahmevorgang wiederholt.
Vorzugsweise sind eine oder mehrere Aufnahmeeinheiten jeweils mit wenigstens einer Haftklebefläche sowie einem dieser zugeordneten Andrückelement vorgesehen. Dadurch können entweder gleichzeitig mehrere Furnierstreifen aufgenommen werden oder aber es besteht die Möglichkeit großflächige Furniere zu transportieren und dazu an mehreren Stellen mit Haftklebestellen an diesen Furnieren anzugreifen.
Zusätzliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist die Erfindung mit ihren wesentlichen Einzelheiten anhand der Zeichnungen noch näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Zuführvorrichtung in Aufnahme­ stellung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Zuführvor­ richtung in Abgabeposition,
Fig. 3 eine Teilansicht der in Fig. 1 und 2 gezeigten Zuführvor­ richtung von der anderen Seite und
Fig. 4 eine Stirnseitenansicht der Zuführvorrichtung.
Eine in Fig. 1 gezeigte Zuführvorrichtung 1 dient zum Aufnehmen von Furnieren 2 von einem Stapelvorrat 3 und zum Zuführen des Furniers 2 zu einer nachgeordneten Bearbeitungsstelle, beispielsweise einer hier nicht gezeigten Furnierzusammensetzmaschine. Die Zuführvorrichtung 1 gemäß dem in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiel weist, wie gut in Fig. 4 erkennbar, zwei nebeneinander angeordnete Aufnahmeeinheiten 4 auf, die mit einer gemeinsamen Hub- und Transporteinrichtung 5 verbunden sind. Zum Aufnehmen eines Furnieres 2 sind an das Furnier andrückbare Haftklebeflächen 6 vorgesehen, die im Ausführungsbeispiel durch ein um eine Andruckrolle 7 geführtes Haft- oder Klebeband 8 gebildet ist. Dieses Haft- oder Klebeband 8 ist auswechselbar, einerseits um ein verbrauchtes Band zu ersetzen und andererseits um Bänder mit unterschiedlicher Haftkraft zur Anpassung an die Hafteigen­ schaften von Furnieren aus unterschiedlichen Hölzern vornehmen zu können.
Fig. 1 und 2 läßt gut erkennen, daß das Haft- oder Klebeband 8 auf einer Vorratsrolle 9 aufgewickelt ist und von dort über die Andruckrolle 7 zu einer angetriebenen Aufwickelrolle 10 geführt ist.
Die Andruckrolle 7, die Vorratsrolle 9 sowie die Aufwickelrolle 10 sind Teil einer Aufnahmeeinheit 4, die gemäß dem Pfeil Pf1 in Hubrichtung und gemäß dem Pfeil Pf2 in Vorschubrichtung positionier­ bar ist. Die am unteren Ende einer Aufnahmeeinheit 4 angeordneten Andruckrolle 7 wird beim Absenken der Aufnahmeeinheit 4 bis in eine Position gebracht, wo sie mit dem um sie herum geführten, mit der Klebeseite nach außen weisenden Haft- oder Klebeband 8 den zu oberst liegenden Furnierstreifen 2 berührt. Durch leichtes Andrücken wird eine Haftklebeverbindung hergestellt, die ausreicht, das Furnier von dem Stapelvorrat 3 abzuheben.
Fig. 1 zeigt die Position der Aufnahmeeinheit 4 beim Kontaktieren der Andruckrolle 7 mit ihrer Haftklebefläche 6 an dem zu oberst liegenden Furnier 2, während Fig. 2 eine Position zeigt, in der die Aufnahmeeinheit 4 angehoben ist und der ergriffene Furnier­ streifen 2 einer Furnierabnahmeeinrichtung 11 geführt ist. In dieser Übergabeposition befindet sich die Aufnahmeeinheit 4 in angehobener Position und auch in einer in Transportrichtung gemäß dem Pfeil Pf2 nach vorne bewegten Position.
Ist das vordere Ende des jeweiligen Furnierstreifens von der Furnierabnahmeeinrichtung 11 erfaßt, wird die unterseitige Haftklebefläche 6 an der Andruckrolle 7 vom Furnier gelöst, indem ein Abdrückelement 12 in den keilförmigen Spalt zwischen Andruckrolle 7 und Furnier eingeführt und etwas über die Anhaftstelle hinaus eingeschwenkt wird.
Die Positionierbewegungen gemäß dem Pfeil Pf1 und dem Pfeil Pf2 erfolgen mit Hilfe der Hub- und Transporteinrichtung 5. In Fig. 4 ist erkennbar, daß die Hub- und Transporteinrichtung 5 mit einem eine Befestigungssäule 13 aufweisenden Trägergestell verbunden ist. An der Befestigungssäule 13 ist eine horizontale Säulenführung 14 und an dieser eine vertikale Säulenführung 15 angebracht. Als Positionierantriebe sind vorzugsweise Pneumatikzylinder vorgesehen, wobei ein Hubzylinder 16 für die horizontale Bewegung zwischen den beiden horizontalen Säulenführungen 14 angeordnet ist (Fig. 4). In den Fig. 1 und 2 ist erkennbar, daß auch für die vertikale Säulenführung 15 zwei zueinander beabstandete Führungen vorgesehen sind, zwischen denen ein Hubzylinder 17 für die vertikale Positionierbewegung gemäß dem Pfeil Pf1 und zusätzlich noch ein Hubzylinder 18 zum Gewichtsausgleich der in Hubrichtung bewegten Einheiten angeordnet sind.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind an der Hub- und Transportein­ richtung 5 zwei nebeneinander angeordnete Aufnahmeeinheiten 4 angebracht. Diese Aufnahmeeinheiten 4 sind durch Quertraversen 19 miteinander verbunden und lassen sich gemäß dem Pfeil Pf3 (Fig. 4) in ihrem Seitenabstand verstellen. Durch die Verstellbarkeit des Abstandes der beiden nebeneinander angeordneten Aufnahme­ einheiten 4 kann die Lage der jeder Aufnahmeeinheit 4 zugeordneten Haftklebestelle 6 in Relation zu zwei nebeneinander angeordneten Furnierstapeln angepaßt werden. Insbesondere ist eine Lageanpassung möglich, wenn Furniere unterschiedlicher Breite nacheinander verarbeitet werden und die Haftklebeflächen 6 möglichst mittig bezüglich der Quererstreckung der Furnierstreifen angreifen sollen. Die in Fig. 4 rechtsseitig angeordnete Aufnahmeeinheit 4 kann relativ zu der anderen Aufnahmeeinheit nach dem Lösen einer Klemmschraube 20 gemäß dem Doppelpfeil Pf3 auf den Quertraversen 19 verschoben werden.
Um eine weitgehend gleichmäßige Haftverbindung zwischen der Haftklebefläche 6 und dem jeweils aufzunehmenden Furnier zu erreichen, wird das Haft- oder Klebeband 8 weiterbewegt. Dadurch gelangt unverbrauchtes Klebeband in den Anlagebereich, wo die Haftklebefläche 6 am Furnier anliegt. Es wird dabei zumindest ein Teilbereich des durch anhaftenden Staub oder sonstige Partikel in seiner Haftkraft reduziertes Klebeband in diesem Anlagebereich ersetzt. Dabei ist es in den meisten Fällen nicht erforderlich, die komplette, aktive Haftklebefläche 6 jeweils durch einen neuen Bandabschnitt zu ersetzen, sondern es genügt in vielen Fällen, den Bandvorschub so zu wählen, daß jeweils nur ein Teilbereich der Haftklebeflächen durch einen unbenutzten Bandbereich ersetzt wird. Dementsprechend ist der Vorschub einstellbar und richtet sich unter anderem auch nach dem jeweiligen Furniermaterial. Über den Vorschub kann somit die jeweils gewünschte Klebe- oder Anhaftkraft verändert werden, ohne daß dazu das Klebeband gewechselt werden muß. Problemlos lassen sich so nacheinander auch hinsichtlich ihrer Anhaftkraft unterschiedliche Furniere transportieren. Beispielsweise erfordern glatte Furniere aus Buchenholz nur geringe Klebebandvorschübe, da pro Anhaftung nur wenige Materialpartikel am Band hängenbleiben und deshalb ohne wesentliche Klebekrafteinbußen die Haftklebefläche mit einem Großteil ihrer Fläche mehrfach einsetzbar ist. Hingegen erfordern rauhfasrige Furniere einen Ersatz der Haftklebefläche in größeren Teilabschnitten oder sogar vollständig und somit einen größeren Bandvorschub. Zu beachten ist hierbei, daß die Klebekraft durch Variation des Bandvorschubs so bemessen wird, daß Beschädigun­ gen des Furniers sicher vermieden werden.
Der Vorschub ist auch abhängig von der Breite der im wesentlichen linien- oder rechteckförmigen Haftklebefläche, wobei die aktive Breite von dem Durchmesser der Andruckrolle 7 und deren Mantel­ beschaffenheit abhängt. So ergibt sich bei einer Andruckrolle 7 mit einer weichelastischen Beschichtung eine breitere Haftlinie als bei einer Andruckrolle aus hartem, weitgehend unnachgiebigem Material.
Für den Vorschub des Haft- oder Klebebandes 8 ist die Aufwickelrolle 10 angetrieben.
Fig. 3 zeigt den Antriebsmechanismus, der einen an einem Freilauf 33 der Aufwickelrolle 10 angreifenden Hebel 21 hat, der von einem Hubzylinder 22 hin- und herbewegt wird. Durch den vorgesehenen Freilauf erfolgt in Vorschubbewegung gemäß dem Pfeil Pf4 eine Antriebsbewegung der Aufwickelrolle 10, während beim Rückhub des Hubzylinders 22 der Hebel 21 von der Aufwickelrolle 10 durch den Freilauf entkuppelt ist.
Der Antriebshubweg des Hebels 21 ist durch einen verstellbaren Anschlag 23 begrenzt. Dementsprechend kann die bei einem Arbeitshub des Hubzylinders 22 erfolgende Verdrehung der Aufwickelrolle 10 sehr genau eingestellt werden. Der Vorschub des Haft- oder Klebebandes 8 kann dabei beispielsweise 1 mm oder auch weniger als 1 mm betragen.
Damit das Haft- oder Klebeband 8 während des Anhaftens eines Furnieres und insbesondere auch beim Ablösen dieses Furnieres straff gespannt bleibt und nicht von der Andruckrolle abhebt, ist die Vorratsrolle 9 mit einer Reibungsbremse 24 versehen. Damit wird das Abwickeln des Bandes von der Aufwickelrolle 10 durch den dort in Abwickelrichtung blockierenden Freilauf und bei der Vorratsrolle 9 durch die Reibungsbremse 24 verhindert. Die Bremskraft ist dabei so eingestellt, daß auch bei maximaler Zugbelastung am Band 8 während des Ablösens oder Abstreifens eines gehaltenen Furnierstreifens auftritt, straff gespannt und an der Andruckrolle 7 anliegend bleibt.
Der Vorschubantrieb für das Haft- oder Klebeband 8 kann gleichzeitig für mehrere Aufnahmeeinheiten 4 vorgesehen sein. Es genügt dazu, wie gut in Fig. 4 erkennbar, eine die Aufwickelrollen 10 bzw. deren Freiläufe miteinander verbindende Welle 35 vorzusehen.
In Fig. 3 ist auch gut das Abdrückelement 12 mit dem zugehörigen Antrieb erkennbar. Das Abdrückelement 12 ist in Transportrichtung unmittelbar vor der Andruckrolle 7 angeordnet. Es ist an einem Schwenkhebel 25 angebracht, der auf der Andruckrollen-Achse als Schwenklagerung gelagert ist. Das Abdrückelement ist etwa leistenförmig mit einem keilförmigen Profil ausgebildet, wobei es sich mit seiner Längserstreckung parallel zu der Andruckrolle 7 erstreckt. Die Länge des Abdrückelementes entspricht mindestens der Breite des Haft- oder Klebebandes 8 und somit der Breite der Haftklebestelle 6. Mit Hilfe des Schwenkhebels 25 und einem daran angreifenden Hubzylinder 26 ist das Abdrückelement 12 in den keilförmigen Spalt zwischen Andruckrolle 7 und dem gehaltenen Furnier einführbar und zum Ablösen von diesem etwas über die Anhaftstelle hinaus verschwenkbar. Die Endverschwenkstellung nach dem Ablösen des Furniers 2 ist gut in Fig. 2 erkennbar.
Zur Überwachung, ob tatsächlich an der Haftklebefläche 6 ein Furnier 2 anhaftet, ist eine Kontrolleinrichtung zur Überwachung dieses Zustandes vorgesehen. Sie weist einen verschwenkbaren Tasthebel 27 auf, der mit einem Ende auf einem anhaftenden Furnier 2 aufliegt und bei dessen anderem Ende ein Lagesensor 28 angeordnet ist. Der Tasthebel 27 ist als Wippenhebel ausgebildet und so gelagert, daß, er schwerkraftbedingt mit seinem dem Furnier zugewandten Tastende ein anhaftendes Furnier beaufschlagt oder aber bei nicht vorhandenem Furnier weiter nach unten schwenkt. Im letzteren Fall kann über den Lagesensor ein Steuersignal an eine Ablaufsteuerung gegeben werden, um den Aufnahmevorgang zu wiederholen, beispielsweise weil ein Furnier beim Aufnehmen wieder abgefallen ist. Das Tastende des Tasthebels 27 liegt nahe bei der Andruckrolle 7 etwas hinter dieser.
Beim Aufnehmen eines zu oberst liegenden Furnierblattes von einem Stapelvorrat 3 wird die Aufnahmeeinheit 4 entsprechend dem Pfeil Pf1 nach unten bewegt, bis die Haftklebefläche 6 unterhalb der Andruckrolle 7 auf dem Furnierstreifen aufliegt. Auch das Tastende des Tasthebels 27 liegt dann oberseitig auf diesem Furnier auf.
Die Aufnahmeeinheit 4 wird dann mit Hilfe des Hubzylinders 17 nach oben bewegt und es wird dabei von dem Tasthebel 27 kontrolliert, ob das aufgenommene Furnier tatsächlich anhaften bleibt. Der Furnierstreifen 2 wird soweit angehoben, daß sich sein vorderes Zuführende etwa in Höhe der Furnierabnahmeeinrichtung 11 befindet und es wird dann die Aufnahmeeinheit 4 in Vorschubrichtung gemäß dem Pfeil Pf2 etwas nach vorne bewegt, bis das Zuführende des Furnieres zwischen eine angetriebene Transportrolle 29 und eine Andruckrolle 30 gelangt. Zum sicheren Einführen des vorderen Furnierendes zwischen diese beiden Rollen ist unterseitig eine schrägstehende Leitfläche 31 und an der Aufnahmeeinheit 4 vor der Andruckrolle 7 ein Stützwinkel 32 vorgesehen.
Sobald sich das vordere Ende des Furnierstreifens zwischen der Transportrolle 29 und der Andruckrolle 30 befindet, wird das Furnier mit Hilfe des Abdrückelementes 12 von der Haftklebefläche 6 gelöst und anschließend von der Furnierabnahmeeinrichtung 11 eingezogen und zu einer nachgeordneten Bearbeitungsstelle geführt.
Im Ausführungsbeispiel, wo gleichzeitig zwei Furnierstreifen parallel aufgenommen werden, erfolgt die Zuführung dieser beiden Furnier­ streifen zu einer Furnierzusammensetzmaschine.

Claims (15)

1. Vorrichtung zum Aufnehmen und Zuführen von Furnieren (2) zu einer Bearbeitungsstelle, insbesondere zum Zuführen von Furnierstreifen zu einer Furnierzusammensetzmaschine, wobei Furnierstreifen von einem Stapelvorrat (3) paarweise aufgenom­ men und der Bearbeitungsstelle zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführvorrichtung (1) wenigstens eine an das Furnier (2) oder die aufzunehmenden Furnierstreifen andrückbare Haftklebefläche (6) aufweist, die mit einer Hub- und Transporteinrichtung (5) verbunden ist und daß jeweils neben der oder den Haftklebeflächen (6) relativ zu diesen ein quer zur Furnierebene bewegbares Abdrückelement (12) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftklebefläche (6) etwa linienförmig ausgebildet ist und vorzugsweise quer zur Längserstreckung der Furnierstreifen beziehungsweise zur Transportrichtung verläuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Haftrolle vorgesehen ist, deren Umfangsseite die Haftklebefläche (6) bildet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftklebefläche (6) Teil eines Haft- oder Klebebandes (8) ist, das vorzugsweise um eine Andruckrolle (7) geführt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Haft- oder Klebeband (8) auf eine Vorratsrolle (9) aufgewickelt ist und von dort über die Andruckrolle (7) zu einer an­ getriebenen Aufwickelrolle (10) geführt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß für den Haft- oder Klebebandvorschub ein Antrieb für die Aufwickelrolle (10) vorgesehen ist, daß die Aufwickelrolle (10) einen entgegen der Aufwickelrichtung sperrenden Freilauf (33) und die Vorratsrolle (9) eine Bremse (24) hat, daß der Antrieb einen an der Aufwickelrolle (10) angreifendem Antriebshebel (21) sowie einen damit verbundenen Hubzylinder (22) aufweist und daß insbesondere ein verstellbaren Anschlag (23) zur Begrenzung des Antriebshubwegs des Antriebshebels (21) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdrückelement (12) in Transport­ richtung nahe vor der Haftklebefläche (6) angeordnet ist und vorzugsweise als etwa parallel zur Quererstreckung der Haftklebefläche (6) verlaufender und wenigstens etwa der Länge dieser Quererstreckung entsprechender Steg ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdrückelement (12) an einem Schwenkhe­ bel (25) angebracht ist und in den keilförmigen Spalt zwischen Andruckrolle (7) und Furnier (2) einführbar und etwas über die Anhaftstelle hinaus verschwenkbar ist, daß als Schwenk­ lagerung vorzugsweise die Achse der Andruckrolle (7) vorgesehen ist und daß als Antrieb für das Abdrückelement (12) ins­ besondere ein Hubzylinder (26) dient.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kontrolleinrichtung zur Überwachung eines an der Haftfläche anhaftenden Furnierstreifens vorgesehen ist und daß diese Kontrolleinrichtung vorzugsweise einen auf einem anhaftenden Furnierstreifen aufliegenden, verschwenkbaren Tasthebel (27) aufweist, der insbesondere mit einem Lagesensor zusammenarbeitet.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Aufnahmeeinheiten (4) jeweils mit wenigstens einer Haftklebefläche (6) sowie einem dieser zugeordneten Abdrückelement (12) vorgesehen sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hub- und Transporteinrichtung (5) mit einem vorzugsweise eine Befestigungssäule (13) aufweisenden Trägergestell verbunden ist und Positionierantriebe einerseits für eine Positionierbewegung in Vorschubrichtung und anderer­ seits für eine Positionierbewegung in Hubrichtung aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß als Positionierantriebe Pneumatikzylinder (16, 17, 18) vorgesehen sind und daß zum Gewichtsausgleich der in Hubrichtung bewegten Einheit(en) wenigstens ein parallel zu dem Hub-Positionier­ antrieb (17) arbeitender, zusätzlicher Hubzylinder (18) vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Aufnahmeeinheiten (4) mit einer gemeinsamen Hub- und Transporteinrichtung (5) verbunden sind, und daß die Aufnahmeeinheiten (4) vorzugsweise mittels wenigstens einer Quertraverse verbunden und in ihrem Seiten­ abstand verstellbar sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der für den Haft- oder Klebebandvorschub vorgesehene Antrieb mit mehreren Aufwickelrollen (10) gekuppelt ist, vorzugsweise durch eine die koaxial angeordneten, jeweils einen Freilauf aufweisenden Aufwickelrollen verbindende Welle (35).
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Furnierabnahmeeinrichtung (11) mit einer angetriebenen Transportrolle (29) und einer diese beaufschlagenden Andruckrolle (30) aufweist und daß vorzugs­ weise eine einen Furnierstreifen zwischen Transportrolle (29) und Andruckrolle (30) führende Leitfläche (31) vorgesehen ist.
DE19860019A 1998-12-23 1998-12-23 Vorrichtung zum Aufnehmen und zum Zuführen von Furnieren zu einer Bearbeitungsstelle Expired - Fee Related DE19860019C1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19860019A DE19860019C1 (de) 1998-12-23 1998-12-23 Vorrichtung zum Aufnehmen und zum Zuführen von Furnieren zu einer Bearbeitungsstelle
IT1999MI002639A IT1313891B1 (it) 1998-12-23 1999-12-20 Dispositivo per il prelievo e per l'alimentazione di impiallacciaturead un punto di lavorazione
BE9900825A BE1013622A5 (nl) 1998-12-23 1999-12-21 Inrichting voor het opnemen en het toevoeren van fineer aan een bewerkingsstation.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19860019A DE19860019C1 (de) 1998-12-23 1998-12-23 Vorrichtung zum Aufnehmen und zum Zuführen von Furnieren zu einer Bearbeitungsstelle

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19860019C1 true DE19860019C1 (de) 2000-06-29

Family

ID=7892646

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19860019A Expired - Fee Related DE19860019C1 (de) 1998-12-23 1998-12-23 Vorrichtung zum Aufnehmen und zum Zuführen von Furnieren zu einer Bearbeitungsstelle

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE1013622A5 (de)
DE (1) DE19860019C1 (de)
IT (1) IT1313891B1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10356217B3 (de) * 2003-12-02 2005-04-14 Heinrich Kuper Gmbh & Co Kg Vorrichtung zum Einzug von Furnierstreifen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1227636B (de) * 1965-04-26 1966-10-27 Kuper Heinrich Fa Maschine zum Querbekleben von Furnieren od. dgl. an ihren Randbereichen
DE2706556A1 (de) * 1977-02-16 1978-08-17 Sachs Systemtechnik Gmbh Handhabe
DE4016633A1 (de) * 1990-05-23 1991-11-28 Dieffenbacher Gmbh Maschf Verfahren und vorrichtung zum manipulieren von decklagen

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0639294B2 (ja) * 1985-12-18 1994-05-25 株式会社名南製作所 堆積ベニヤ単板の分離装置
JPS62249837A (ja) * 1986-04-24 1987-10-30 Chikaharu Iwasaki 織布自動搬送装置

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1227636B (de) * 1965-04-26 1966-10-27 Kuper Heinrich Fa Maschine zum Querbekleben von Furnieren od. dgl. an ihren Randbereichen
DE2706556A1 (de) * 1977-02-16 1978-08-17 Sachs Systemtechnik Gmbh Handhabe
DE4016633A1 (de) * 1990-05-23 1991-11-28 Dieffenbacher Gmbh Maschf Verfahren und vorrichtung zum manipulieren von decklagen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10356217B3 (de) * 2003-12-02 2005-04-14 Heinrich Kuper Gmbh & Co Kg Vorrichtung zum Einzug von Furnierstreifen
CN100421892C (zh) * 2003-12-02 2008-10-01 海因里希·库珀有限责任两合公司 用于送入胶合板板条的设备

Also Published As

Publication number Publication date
ITMI992639A0 (it) 1999-12-20
BE1013622A5 (nl) 2002-05-07
IT1313891B1 (it) 2002-09-24
ITMI992639A1 (it) 2001-06-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1574392C3 (de) Vorrichtung zum Verbinden zweier Bahnen aus flachem Material
EP3479976B1 (de) Kantenbearbeitungsanordnung
DE3918552C2 (de) Maschine zum Vorbereiten von Papierrollen für den Spleißvorgang
WO1997021619A1 (de) Vorrichtung zum aufbringen von klebendem montageband
EP0453727B1 (de) Vorrichtung zum Spleissen von Bahnen, insbesondere von Papierbahnen für die Herstellung von Wellpappe
DE602004012170T2 (de) Klebevorrichtung für das Ende einer Rolle
DE2164369C2 (de) Vorrichtung zur Abförderung des jeweils obersten Blattes eines Blattstapels
DE19704679C2 (de) Mechanismus an einem Paketbandabroller, der ein Zurückfallen des Bands verhindert
DE60115182T2 (de) Klebevorrichtung für das Ende einer Rolle
DE3416658A1 (de) Etikettiermaschine
DE19860019C1 (de) Vorrichtung zum Aufnehmen und zum Zuführen von Furnieren zu einer Bearbeitungsstelle
DE3217247C2 (de)
DE69312823T2 (de) Automatische Wickelmaschine für bandartige Produkte
DE102018105547B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ausrüsten eines Bandes mit einem Klebeband und zum Konfektionieren
AT405047B (de) Vorrichtung zum unterteilen einer papierbahn
DE9102456U1 (de) Vorrichtung zum Aufbringen von Klebematerial auf längliche Teile
EP1050499A1 (de) Vorrichtung zum Zuführen von flächigen Gegenständen zu einer Verarbeitungseinrichtung
DE19947139A1 (de) Etikettenmagazin und Etikettenhalter für dieses
DE69029953T2 (de) Verbindungsvorrichtung für bahnförmiges Material
DE1099929B (de) Etikettiervorrichtung fuer Flaschen oder aehnliche Gegenstaende
DE19908421C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vereinzeln von flachen Sendungen
DE1561400A1 (de) Einrichtung zum Zufuehren von Zuschnitten von einem Vorratsstapel zu der Formstation einer Maschine zum Herstellen von rohrfoermigen Werkstuecken
WO1995009767A1 (de) Vorrichtung zum verpacken von werkstücken zwischen zwei folienbahnen
CH693329A5 (de) Vorrichtung zum Auftrageneines Klebstoffstreifens auf einen gefalztenVorsatzbogen.
DE102008027978B4 (de) Verpackungsmaschine mit einer Andrückrollenvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of patent without earlier publication of application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee