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DE19860552A1 - Kühlbarer Verbrennungsrost - Google Patents

Kühlbarer Verbrennungsrost

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DE19860552A1
DE19860552A1 DE1998160552 DE19860552A DE19860552A1 DE 19860552 A1 DE19860552 A1 DE 19860552A1 DE 1998160552 DE1998160552 DE 1998160552 DE 19860552 A DE19860552 A DE 19860552A DE 19860552 A1 DE19860552 A1 DE 19860552A1
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bar
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bars
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Manfred Kuehl
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Mannesmann AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein durch ein Kühlmedium kühlbaren Verbrennungsrost, der aus mehreren sich über die Rostbreite erstreckenden Roststabblöcken (1) gebildet ist, die jeweils aus mehreren mit ihren Seitenflächen (2) fluchtend nebeneinander liegenden Roststäben (3, 4, 5) zusammengesetzt sind, wobei die Roststäbe (3, 4, 5) in ihrem Inneren jeweils mindestens einen vorzugsweise mäanderförmig verlaufenden Kanal (6) für die Durchleitung des Kühlmediums aufweisen, wobei der Kanal (6) jeweils mit einem Einlaß (7) und einem Auslaß (8) für das Kühlmedium versehen ist, wobei ferner die Roststäbe (3, 4, 5) eines Roststabblocks (1) durch Schraubverbindungen (9, 14) fest untereinander verbunden sind. Der Einlaß (7) und der Auslaß (8) für das Kühlmedium sind jeweils in der Weise an den Seitenflächen (2) der Roststäbe (3, 4, 5) angeordnet, daß bei fluchtender Aneinanderlage unmittelbar benachbarter Roststäbe (3, 4, 5) der Auslaß (8) des einen Roststabes (3, 4) koaxial zum Einlaß (7) des anderen Roststabs (4, 5) liegt. Zwischen dem Einlaß (7) und dem Auslaß (8) unmittelbar benachbarter Roststäbe (3, 4, 5) ist jeweils eine temperaturbeständige Dichtung (12) zur Überbrückung des Zwischenraums zwischen den Kanälen (6) der benachbarten Roststäbe (3, 4, 5) angeordnet.

Description

Die Erfindung betrifft einen durch ein Kühlmedium kühlbaren Verbrennungsrost, insbesondere einen flüssigkeitsgekühlten Vorschubrost.
Verbrennungsroste werden beispielsweise in mit festen Brennstoffen befeuerten thermischen Kraftwerken oder Müllverbrennungsanlagen eingesetzt. Es sind sowohl feststehende Verbrennungsroste als auch sogenannte Vorschubroste bekannt, bei denen sich bestimmte Teile des Rostbelages gegenüber anderen feststehenden Teilen des Rostbelages bewegen und dadurch einen langsamen Transport des Brenngutes auf dem Rost bewirken. Infolge der steigenden verfahrenstechnischen Anforderungen an ein modernes Rostsystem durch Behandlung hochkalorischer Abfälle haben sich die thermischen Belastungen für Verbrennungsroste erheblich verstärkt. In diesem Zusammenhang ist es seit vielen Jahren bekannt, den Rostbelag gezielt zu kühlen. Hierzu können die Rostbeläge beispielsweise mit Flüssigkeitskühlungen versehen werden.
Aus der DE 196 48 128 A1 ist ein Rost für eine Feuerungsanlage bekannt, der als flüssigkeitsgekühlter Vorschubrost ausgebildet ist. Der Verbrennungsrost besteht aus einer Vielzahl von hintereinander angeordneten Roststabblöcken, die ihrerseits jeweils aus mehreren nebeneinander und an den Seitenflächen durch Schraubverbindungen miteinander fest verbundenen Roststäben gebildet sind. Die einzelnen Roststäbe weisen in ihrem Inneren einen mäanderförmig verlaufenden Kanal auf, durch den das verwendete Kühlmittel geführt wird. Um die Flüssigkeitsverbindung zwischen den benachbarten Roststäben herzustellen, sind jeweils U-förmige oder S-förmige Rohrverbindungen vorgesehen, die an der Unterseite der Roststäbe angeordnet sind.
Die Schraubverbindungen an den aneinanderstoßenden Seitenflächen müssen von der Unterseite des Rostbelags eingesetzt und festgezogen werden.
Aus der gattungsbildenden DE 196 50 742 C1 ist ein wassergekühlter Vorschubrost bekannt, der ebenfalls aus mehreren sich über die Rostbreite erstreckenden Roststabblöcken gebildet ist, die jeweils aus mehreren mit ihren Seitenflächen fluchtend nebeneinanderliegenden Roststäben zusammengesetzt sind. In ihrem Inneren weisen die Roststäbe jeweils einen mäanderförmig verlaufenden Kanal für die Durchleitung des Kühlwassers auf, wobei an jedem Roststab ein Einlaß und ein Auslaß für das Kühlmedium vorgesehen ist, die jeweils in der Nähe der Seitenflächen an der dem Roststabkopf gegenüberliegenden Seite angeordnet sind. Zur starren mechanischen Verbindung zweier unmittelbar benachbarter Roststäbe sind bei diesem Verbrennungsrost massive Verbindungsstücke vorgesehen, die durch Schraubverbindungen an den Roststäben befestigt werden. Diese Verbindungsstücke bilden gleichzeitig die Roststabauflage und weisen in ihrem Inneren einen Verbindungskanal auf, der jeweils die Verbindung zwischen dem Auslaß des einen Roststabs und dem Einlaß des unmittelbar benachbarten Roststabs herstellt. Für die beiden jeweils außenliegenden Roststäbe sind spezielle, kürzere Verbindungsstücke vorgesehen, die jeweils einen Außenanschluß für die Zuleitung des Kühlmittels zum jeweiligen Roststabblock bzw. einen Außenanschluß für die Ableitung des Kühlmittels vom jeweiligen Roststabblock beinhalten. Der Vorteil dieses Verbrennungsrostes gegenüber dem Verbrennungsrost gemäß DE 196 48 128 A1 liegt darin, daß auf die Anbringung von speziellen Rohr- oder Schlauchverbindungen zur Herstellung der Flüssigkeitsverbindung zwischen den benachbarten Roststäben verzichtet werden kann. Allerdings bedarf es hierzu der speziellen Verbindungsstücke mit den darin enthaltenen Verbindungskanälen. Ein weiterer Vorteil dieses Verbrennungsrostes liegt in der Zugänglichkeit der Schraubverbindungen von der Oberseite der Roststäbe.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Verbrennungsrost dahingehend weiterzubilden, daß der Aufwand für die Verbindung der Kanäle zwischen den benachbarten Roststäben im Hinblick auf die Montage und die Fertigung noch weiter verringert wird.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem gattungsgemäßen Verbrennungsrost mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Unteransprüchen angegeben.
Der wesentliche Grundgedanke der Erfindung liegt darin, den Einlaß und den Auslaß für das Kühlmedium jeweils an den Seitenflächen der einzelnen Roststäbe vorzusehen, also unmittelbar in den Bereichen, die bei der Montage der einzelnen Roststäbe zu Roststabblöcken aneinanderliegen. Dabei erfolgt die Anordnung in der Weise, daß bei fluchtender Aneinanderlage der Auslaß eines Roststabs jeweils koaxial zum Einlaß des unmittelbar benachbarten Roststabes liegt und umgekehrt. Darüber hinaus ist zwischen dem Einlaß und dem Auslaß unmittelbar benachbarter Roststäbe jeweils eine temperaturbeständige Dichtung zur Überbrückung des Zwischenraums zwischen den Kanälen der benachbarten Roststäbe für das Kühlmedium angeordnet, wobei die Dichtung mittels der Schraubverbindungen, die in den aneinanderliegenden Seitenflächen angeordnet sind, auf die jeweils zugeordneten Dichtflächen der beiden benachbarten Roststäbe gedrückt wird. Der Begriff "Schraubverbindung" ist in diesem Zusammenhang in einem erweiterten Sinn zu verstehen und beinhaltet auch beliebige andere Spannverbindungen, die unter Bewirkung einer Anpreßkraft für die verwendete Dichtung eine mechanische Verbindung zwischen den jeweils benachbarten Roststäben herstellt. Zweckmäßigerweise sind die Schraubverbindungen als Kopfschrauben mit entsprechenden Muttern ausgestattet. Die temperaturbeständige Dichtung zwischen dem Einlaß und dem Auslaß benachbarter Roststäbe wird vorteilhaft aus einem Graphitwerkstoff hergestellt und als Dichtring gestaltet. Zur Gewährleistung funktionssicherer Dichtflächen empfiehlt es sich, am Einlaß und/oder am Auslaß eines Roststabes jeweils als eingefräste ringförmige Nut auszubilden, in die die Dichtung einlegbar ist.
Vorteilhafterweise werden der Auslaß und der Einlaß eines Roststabes, die auf den sich gegenüberliegenden Seitenflächen des Roststabes befinden, in koaxialer Ausrichtung zueinander angebracht. Dadurch können vorzugsweise alle Roststäbe eines Roststabblocks völlig baugleich ausgeführt werden. Im Hinblick auf den Außenanschluß für die Zuleitung des Kühlmittels und den Außenanschluß für die Ableitung des Kühlmittels an den beiden außenliegenden Roststäben eines Roststabblocks könnte im Prinzip bei baugleicher Ausführung aller Roststäbe der entsprechende Einlaß bzw. Auslaß an den beiden außenliegenden Roststäben genutzt werden. Dies ist jedoch im allgemeinen wegen der schwierigen Zugänglichkeit der Außenseiten des Roststabblocks nicht sehr zweckmäßig. Es empfiehlt sich vielmehr, die Außenanschlüsse für die Zuleitung und die Ableitung des Kühlmittels jeweils an den Rückseiten der Roststäbe, d. h. an der dem Roststabkopf gegenüberliegenden Seite vorzusehen. Im Hinblick auf ihre Formgestaltung können die beiden außenliegenden Roststäbe weitgehend oder sogar vollständig den innenliegenden Roststäben eines Roststabblocks entsprechen. Sie können im Unterschied zu letzteren lediglich entweder anstelle eines Einlasses einen Außenanschluß für die Zuleitung des Kühlmediums oder anstelle eines Auslasses einen Außenanschluß für die Ableitung des Kühlmediums aufweisen. Man kann aber auch bei dieser Art der Bauausführung in besonders bevorzugter Ausführung der Erfindung zu einer bezüglich des Grundkörpers eines Roststabes völlig gleichen Formgebung kommen, wenn man in allen Roststäben den Kanal für die Durchleitung des Kühlmittels grundsätzlich jeweils mit Ein- und Auslaß sowie mit den beiden Außenanschlüssen für die Zuleitung und Ableitung des Kühlmittels versieht und lediglich die nichtbenötigten Anschlußöffnungen mittels Blindstopfen verschließt.
Ein solcher Grundkörper läßt sich vorteilhaft als Gußteil herstellen, insbesondere aus Eisenguß GG 20-40, vorzugsweise GG 40. Die Kühlkanäle werden dabei zweckmäßigerweise als Rohrschlangen aus einem Stahlwerkstoff vorgefertigt und in den Grundkörper eingegossen.
Hinsichtlich der Schraubverbindungen empfiehlt es sich, in den beiden einander zugewandten Seitenflächen benachbart Roststäbe jeweils mindestens zwei Durchgangslöcher vorzusehen, die im Nahbereich des Auslasses und des Einlasses angeordnet sind und sich bezüglich der Öffnung des Einlasses oder Auslasses jeweils diametral gegenüberliegen. Vorzugsweise sind die beiden Durchgangslöcher für die Schraubverbindungen jeweils in der Nähe der Roststabauflage angeordnet, mit der der gesamte Roststabblock auf einem quer zum Verbrennungsrost verlaufenden Träger aufliegt. Das gegenüberliegende Ende des Roststabes, der Roststabkopf, liegt jeweils auf der Oberfläche des jeweils nächsten Roststabblocks auf. Für eine möglichst einfache Montage ist es vorteilhaft, im Bereich der Durchgangslöcher in der Oberfläche der einzelnen Roststäbe jeweils Ausnehmungen einzuarbeiten, so daß die Durchgangslöcher von der Oberseite der Roststäbe für die verwendeten Schrauben und Muttern zugänglich sind. Dadurch wird vermieden, daß die Schraubverbindungen in umständlicher Weise an der Unterseite der ein hohes Gewicht aufweisenden Roststabblöcke montiert werden müssen. Bei Bedarf kann eine zusätzliche Schraubverbindung in der Nähe des jeweiligen Roststabkopfes vorgesehen werden.
Es ist auch möglich, die Dichtung zur leitungsmäßigen Verbindung der Kanäle für das Kühlmittel in zwei benachbarten Roststäben in Form eines doppelseitigen Einschraubnippels auszubilden, der auf der einen Seite ein Links- und auf der anderen Seite ein Rechtsgewinde aufweist und in den Einlaß und in den diesem zugeordneten Auslaß der beiden Roststäbe eingeschraubt ist. In diesem Fall sind die Funktionen zur Bewirkung der mechanischen Verbindung und der Flüssigkeitsverbindung zwischen den beiden unmittelbar benachbarten Roststäben körperlich in einem Bauteil vereint. Der doppelseitige Einschraubnippel kann mit metallischen Dichtflächen oder mit separaten Dichtscheiben ausgestattet sein. Letzteres ist bevorzugt.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung eines Verbrennungsrostes wird gegenüber der aus der DE 196 50 742 C1 bekannten Bauform ein deutlicher Vorteil erzielt. Es werden nämlich keine speziellen Verbindungsstücke mit darin eingearbeiteten Verbindungskanälen mehr benötigt, sondern es reichen für die mechanische Verbindung und die dichte Flüssigkeitsverbindung handelsübliche Bauteile wie Schrauben, Dichtungen oder ggf. doppelseitige Einschraubnippel aus. Dadurch, daß der Einlaß und der Auslaß jeweils im Nahbereich der Roststabauflage angeordnet werden können, entstehen keine Probleme durch die Ausnehmungen in der Roststaboberfläche, die für die Montage von Verbindungsschrauben vorgesehen werden können, da diese Ausnehmungen im montierten Zustand jeweils von dem aufliegenden nächsten Roststabblock überdeckt werden und daher nicht vom Verbrennungsgut erreicht werden.
Anhand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht auf einen Roststabblock,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Roststab gemäß Linie A-A in Fig. 1 und
Fig. 3 die Seitenansicht eines Roststabes.
Der in Fig. 1 schematisch dargestellte Roststabblock 1 wird aus vier Roststäben gebildet, von denen die beiden innen liegenden mit dem Bezugszeichen 4 und der links außen liegende mit dem Bezugszeichen 3 und der rechts außen liegende mit dem Bezugszeichen 5 bezeichnet sind. Die einzelnen Roststäbe 3, 4, 5, die in bevorzugter Weise bezüglich ihres Grundkörpers baugleich ausgeführt sind, weisen jeweils einen mäanderförmig verlaufenden Kanal 6 für die Durchleitung eines Kühlmediums, vorzugsweise Wasser, auf. Die Hauptströmungsrichtung des Kanals 6 verläuft in Längsrichtung des Roststabblocks, also quer zur Förderrichtung des vorzugsweise als Vorschubrost ausgebildeten Verbrennungsrostes, der aus einer Vielzahl von (nicht weiter dargestellten) Roststabblöcken 1 gebildet ist, die sich jeweils überlappend aufeinander abstützen. Diese Überlappung ist so vorgesehen, daß die Ausnehmungen 16 in der Oberfläche der Roststäbe 3, 4, 5, die für die von oben erfolgende Montage der Schraubverbindungen 9 für den mechanischen Zusammenhalt der jeweils benachbarten Roststäbe 3, 4, 5 vorgesehen sind, von dem jeweils nächsten Roststabblock 1 überdeckt werden. Die Kanäle 6, deren Hauptströmungsrichtung auch in Längsrichtung des Verbrennungsrostes angeordnet sein könnte, weisen bei den innenliegenden Roststäben 4 jeweils an der einen Längsseite einen Einlaß 7 und an der anderen Längsseite einen Auslaß 8 auf, wobei Einlaß 7 und Auslaß 8 in bevorzugter Ausführung der Erfindung koaxial verlaufen. Der linke Roststab 3 ist an seiner Rückseite, also der dem Kopfende 15 des Roststabes 3 gegenüberliegenden Seite, mit einem Außenanschluß für eine Zuleitung 10 für das Kühlmittel versehen und weist einen in entsprechender Weise wie bei den beiden Roststäben 4 angeordneten Auslaß 8 auf. In hierzu spiegelbildlicher Ausführung ist der rechte Roststab 5 mit einem Einlaß 7 und einem an der Rückseite angeordneten Außenanschluß für die Ableitung 11 des Kühlmittels versehen. Um eine dichte Verbindung der Kanäle zwischen zwei unmittelbar benachbarten Roststäben 3, 4, 5 zu gewährleisten, ist jeweils eine ringförmige Dichtung 12 aus einem Graphitwerkstoff vorgesehen. Da die Grundkörper aller Roststäbe 3, 4, 5 sowohl Öffnungen für den Einlaß 7 und den Auslaß 8 als auch für die Außenanschlüsse einer Zuleitung 10 und einer Ableitung 11 aufweisen, sind die jeweils nicht benötigten Öffnungen mittels Blindstopfen verschlossen. Bei den mittleren Roststäben 4 ist dies an den rückwärtigen Öffnungen für die Zuleitung 10 und Ableitung 11 der Fall, während beim linken Roststab 3 der Einlaß 7 und die Ableitung 11 und bei dem rechten Roststab 5 der Auslaß 8 und die Zuleitung 10 verschlossen sind.
Die Dichtung 12 am Ein- bzw. Auslaß 7, 8 ist, wie sich aus der Detaildarstellung X und aus der Seitenansicht des Roststabes 4, 5 ergibt (Fig. 3), in eine Nut eingelegt, die ringförmig um die Öffnung des Ein- bzw. Auslasses 7, 8 eingefräst ist und eine glatte Dichtfläche gewährleistet. Die Verbindung zwischen dem Einlaß 7 und dem Auslaß 8 benachbarter Roststäbe 3, 4, 5 kann vorzugsweise auch im Sinne einer Nut-Feder-Ver­ bindung ausgebildet sein, so daß eine besonders gute Dichtwirkung durch Fixierung der Dichtung 12 zwischen Nut und Feder möglich ist. Für die beiden Schraubverbindungen 9 in der Nähe der Roststabauflage 13, die sich bezüglich des Ein- bzw. Auslasses 7, 8 diametral gegenüberliegen, sind in den Seitenflächen 2 entsprechende Durchgangslöcher für die Schrauben vorgesehen. Im Bedarfsfall kann eine Verstärkung der mechanischen Verbindung zwischen den benachbarten Roststäben 3, 4, 5 durch eine zusätzliche Schraubverbindung (Durchgangsloch 14) in der Nähe des Roststabkopfs 15 vorgesehen werden. Durch die Schraubverbindungen 9 wird die jeweils zwischen zwei benachbarten Roststäben 3, 4, 5 befindliche Dichtung 12 unter ständiger Druckspannung gehalten und somit zuverlässig auf die zugeordneten Dichtflächen gepreßt.
Der in Fig. 2 dargestellte Längsschnitt A-A gemäß Fig. 1 zeigt die Anordnung des mäanderförmig verlaufenden Kanals 6 innerhalb des Grundkörpers des Roststabes 3, 4. Man erkennt in diesem Bild auch deutlich die Ausnehmungen 16 für die Schraubverbindungen 9. Zur intensiven Kühlung des Roststabes 3, 4, 5 sind außer Längskühlrippen 17 zusätzlich noch Querkühlrippen 18 an der Unterseite des Grundkörpers des Roststabes 3, 4, 5 vorgesehen. Dadurch ist eine zusätzliche Luftkühlung möglich, die durch die zugeführte Verbrennungsluft bewirkt wird. Diese Verbrennungsluft kann durch eine Vielzahl von Primärluftaustritten 19 austreten, die jeweils am Roststabkopf 15 stirnseitig eingearbeitet sind. Die Primärluftaustritte 19 sind spaltförmig in der Weise gestaltet, daß sie sich zum Luftaustritt hin in ihrer Höhe und somit im Querschnitt vergrößern. Dadurch wird erreicht, daß die Luftströmung nicht wie bei einer Düse mit Strahlwirkung austritt, so daß aufgrund der aus Fig. 1 ersichtlichen Vielzahl von Primärluftaustrittsöffnungen 19 eine sehr gleichmäßige Zuführung der Verbrennungsluft zum Verbrennungsgut stattfindet. Durch zusätzliche Längskühlrippen 20, die lediglich im Bereich des Roststabkopfes 15 angeordnet sind, wird eine verstärkte Luftkühlung gerade in diesem vorderen Teil des Roststabes 3, 4, 5, der thermisch besonders belastet ist, sichergestellt. Die Anordnung der Querkühlrippen 18 ist gezielt so gewählt, daß sie im Bereich zwischen den einzelnen Windungen des Kanals 6 liegen, wo jeweils die größte Materialansammlung vorliegt.

Claims (13)

1. Durch ein Kühlmedium kühlbarer Verbrennungsrost, insbesondere flüssigkeitsgekühlter Vorschubrost, der aus mehreren sich über die Rostbreite erstreckenden Roststabblöcken (1) gebildet ist, die jeweils aus mehreren mit ihren Seitenflächen (2) fluchtend nebeneinander liegenden Roststäben (3, 4, 5) zusammengesetzt sind, wobei die Roststäbe (3, 4, 5) in ihrem Inneren jeweils mindestens einen vorzugsweise mäanderförmig verlaufenden Kanal (6) für die Durchleitung des Kühlmediums aufweisen, wobei der Kanal (6) jeweils mit einem Einlaß (7) und einem Auslaß (8) für das Kühlmedium versehen ist, wobei ferner die Roststäbe (3, 4, 5) eines Roststabblocks (1) durch Schraubverbindungen (9, 14) fest untereinander verbunden sind und die Kanäle (6) benachbarter Roststäbe (3, 4, 5) in Fluidverbindung miteinander stehen und wobei der eine (3) der beiden außenliegenden Roststäbe (3, 5) mit einem Außenanschluß für die Zuleitung (10) des Kühlmediums zum jeweiligen Roststabblock (1) und der andere außenliegende Roststab (5) mit einem Außenanschluß für die Ableitung (11) des Kühlmediums von jeweiligen Roststabblock (1) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaß (7) und der Auslaß (8) für das Kühlmedium jeweils in der Weise an den Seitenflächen (2) der Roststäbe (3, 4, 5) angeordnet sind, daß bei fluchtender Aneinanderlage unmittelbar benachbarter Roststäbe (3, 4, 5) der Auslaß (8) des einen Roststabs (3, 4) koaxial zum Einlaß (7) des anderen Roststabs (4, 5) liegt, und daß zwischen dem Einlaß (7) und dem Auslaß (8) unmittelbar benachbarter Roststäbe (3, 4, 5) jeweils eine temperaturbeständige Dichtung (12) zur Überbrückung des Zwischenraums zwischen den Kanälen (6) der benachbarten Roststäbe (3, 4, 5) angeordnet ist, wobei die Dichtung (12) mittels der jeweils in den Seitenflächen (2) angeordneten Schraubverbindungen (9) auf die jeweils zugeordneten Dichtflächen der beiden benachbarten Roststäbe (3, 4, 5) gedrückt wird.
2. Verbrennungsrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (12) als Dichtring aus einem Grafitwerkstoff gebildet ist.
3. Verbrennungsrost nach einem der Ansprüche 1 bis 2 dadurch gekennzeichnet, daß am Einlaß (7) und/oder am Auslaß (8) des Roststabs (3, 4, 5) jeweils eine eingefräste ringförmige Nut ausgebildet ist, in die die Dichtung (12) einlegbar ist, wobei die Dichtung (12) vorzugsweise durch eine Nut-Feder-Verbindung dichtend fixiert ist.
4. Verbrennungsrost nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaß (7) und der Auslaß (8) an einem Roststab (3, 4, 5) jeweils koaxial zueinander angeordnet sind.
5. Verbrennungsrost nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß für die Schraubverbindungen (9) in den beiden einander zugewandten Seitenflächen benachbarter Roststäbe (3, 4, 5) jeweils mindestens zwei Durchgangslöcher vorgesehen sind, die im Nahbereich des Einlasses (7) und des Auslasses (8) angeordnet sind und sich vorzugsweise bezüglich der Öffnung des Einlasses (7) und des Auslasses (8) jeweils diametral gegenüberliegen.
6. Verbrennungsrost nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Durchgangslöcher für die Schraubverbindungen (9) jeweils in der Nähe der Roststabauflage (13) angeordnet sind.
7. Verbrennungsrost nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Durchgangslöcher in die Oberfläche des Roststabs (3, 4, 5) Ausnehmungen (16) eingearbeitet sind, die eine Montage der Schrauben für die Schraubverbindungen (9) von oben erlauben.
8. Verbrennungsrost nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Schraubverbindung (14) in der Nähe des Roststabkopfes (15) vorgesehen ist.
9. Verbrennungsrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung in Form eines doppelseitigen Einschraubnippels ausgebildet ist, der auf der einen Seite ein Links- und auf der anderen Seite ein Rechtsgewinde aufweist und in den Einlaß (7) und den Auslaß (8) jeweils unmittelbar benachbarter Roststäbe (3, 4, 5) eingeschraubt ist.
10. Verbrennungsrost nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenanschluß (10) für die Zuleitung des Kühlmittels und der Außenanschluß (11) für die Ableitung des Kühlmittels an den beiden außenliegenden Roststäben (3, 5) jeweils an der dem Roststabkopf (15) gegenüberliegenden Seite angeordnet sind.
11. Verbrennungsrost nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Roststäbe (3, 4, 5) jeweils mit einem baugleichen Grundkörper ausgebildet sind, in dem der Kanal (6) verläuft und der jeweils an den Seitenflächen (2) die Öffnungen für den Einlaß (7) und den Auslaß (8) und an der dem Roststabkopf (15) gegenüberliegenden Seite die Außenanschlüsse (10, 11) für die Zuleitung und die Ableitung des Kühlmittels aufweist, wobei bei den innenliegenden Roststäben (4) die beiden Außenanschlüsse (10,11) und bei dem einen außenliegenden Roststab (3) der Einlaß (7) und der Außenanschluß (11) sowie bei dem anderen außenliegenden Roststab (5) der Auslaß (8) und der Außenanschluß (10) jeweils durch Blindstopfen verschlossen sind.
12. Verbrennungsrost nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Roststäbe (3, 4, 5) aus einem gegossenen Eisenwerkstoff, insbesondere Gußeisen GG 40, hergestellt sind.
13. Verbrennungsrost nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (6) als Rohrschlange aus einem Stahlwerkstoff vorgefertigt und in den Grundkörper des Roststabes (3, 4, 5) eingegossen worden ist.
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