DE19859199A1 - Gelenkverbindung zwischen einem Schaft und einem Gleitschuh einer Kolbenmaschine und Verfahren zum Herstellen der Gelenkverbindung - Google Patents
Gelenkverbindung zwischen einem Schaft und einem Gleitschuh einer Kolbenmaschine und Verfahren zum Herstellen der GelenkverbindungInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gelenkverbindung (21) zwischen einem Schaft (7; 20) und einem Gleitschuh (9) einer Kolbenmaschine, insbesondere Axialkolbenmaschine, mit einem ersten Gelenkteil (21a) mit einem kugelförmigen Kopf (15) und einem zweiten Gelenkteil (21b), das eine kugelabschnittförmige, den kugelförmigen Kopf (15) aufnehmende Ausnehmung (16) und einen die Öffnung der Ausnehmung (16) umgebenden Randbereich (18) aufweist, der den kugelförmigen Kopf (15) hintergreift. Zur Verringerung des Herstellungsaufwandes wird vorgeschlagen, an der Innenmantelfläche (16b) des Randbereichs (18) zwei oder mehrere, in Umfangsrichtung voneinander beabstandete Schulterteile (19) vorzusehen, die durch partielles und radial einwärts gerichtetes Einbiegen des Randbereichs (18) gebildet sind.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gelenkverbindung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein Verfahren zum Herstellen
einer solchen Gelenkverbindung.
Eine Gelenkverbindung und ein Verfahren dieser Arten sind in
der DE 197 34 217 A1 beschrieben. Bei dieser bekannten
Gelenkverbindung und diesem bekannten Verfahren wird ein
Kolben im Bereich seines die Ausnehmung für den Kugelkopf
umgebenden Randbereichs mit einem konischen Außenübermaß
vorgefertigt, wobei der Innendurchmesser des Randbereichs dem
Durchmesser der Ausnehmung entspricht, so daß der Kugelkopf
in die Ausnehmung einführbar ist. Zum Verbinden der beiden
Gelenkteile wird der Kugelkopf in die Ausnehmung eingeführt,
und dann wird der das Übermaß aufweisende Randbereich durch
ein axiales Einschieben des Kolbens in eine Matrize radial
eingebogen, so daß der Randbereich den Kugelkopf hinter
seinem Äquator hintergreift.
Um das Einbiegen zu erleichtern, ist im Randbereich des
Kolbens eine Innenringnut angeordnet, die außenseitig von
einer Ringschulter begrenzt ist, die den Kugelkopf
hintergreift.
Bei dieser bekannten Gelenkverbindung bzw. bei diesem
bekannten Verfahren läßt sich mit vertretbaren Mitteln der
Randbereich aus seiner Position mit Übermaß nicht auf ein Maß
einbiegen, das exakt der Mantelfläche des Kolbens entspricht.
Aufgrund der materialeigenen Elastizität des Kolbenwerkstoffs
federt der Randbereich nach seinem Einbiegen geringfügig
zurück, wodurch sich im Randbereich ein größerer
Außendurchmesser für den Kolben ergibt als im übrigen
Mantelflächenbereich. Dieser Mangel wird bei dem bekannten
Verfahren dadurch beseitigt, daß der Kolben nach dem soweit
beschriebenen Verbinden der Gelenkteile außen auf eine
Endbearbeitungsgröße geschliffen wird. Diese Maßnahme ist
nicht nur an sich aufwendig und zeitraubend sondern auch
schwierig, weil der für den Schleifvorgang der Hubkolben frei
beweglich gelagerte Gleitschuh besonders gehalten werden muß
und außerdem Schleifspäne in das Gelenklager eindringen und
die Funktion der Gelenkverbindung beeinträchtigen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Gelenkverbindung und ein Verfahren der eingangs angegebenen
Arten zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wird hinsichtlich der Gelenkverbindung durch
die Merkmale des Anspruchs 1 und hinsichtlich des Verfahrens
durch die Merkmale des Anspruchs 11 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird der Randbereich
aus einer Ausgangsstellung, in der seine Mantelfläche der
Endform entspricht, nur an Teilbereichen seines Umfangs
partiell eingebogen. Hierbei werden nicht nur geringe
Verformungskräfte benötigt, sondern die nicht eingebogenen
Umfangsabschnitte des Randbereichs verbleiben in ihrer
Ausgangsform und Ausgangsgröße, die der endgültigen Form und
Größe entspricht. Deshalb ist bei der erfindungsgemäßen
Gelenkverbindung und bei dem erfindungsgemäßen Verfahren eine
spanabhebende Nachbearbeitung des Randbereichs nicht
erforderlich. Zwar bilden sich bei der Erfindung
Schulterteile nur in den eingeformten Umfangsbereichen des
Randbereichs, jedoch ergeben die Schulterteile eine
befriedigende Stabilität, wodurch eine hinreichende
Rückhaltefunktion der Gelenkteile gewährleistet ist. Die sich
durch das Einbiegen des Randbereichs außen bildenden
Vertiefungen sind unschädlich, weil sie die Außenform des
Randbereichs nicht beeinträchtigen. Im Gegenteil, bei einer
Gelenkverbindung für einen Kolben bilden die Vertiefungen
Schmiertaschen, die die Schmierung verbessern.
Vorteilhaft bleibt der Bereich zwischen den Schulterteilen
unbearbeitet und steht für die Führung des Kolbens in dem
umgebenden Zylinder zur Verfügung.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Gelenkverbindung
und des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die
Schulterteile mit einem geringeren Vorrichtungs- und
Verfahrensaufwand hergestellt werden können. Die
Schulterteile können mit radial einwärts gerichteten
Biegebewegungen hergestellt werden, während die Gelenkteile
selbst nicht bewegt werden brauchen. Hierbei sind auch
verhältnismäßig geringe Biegekräfte erforderlich. Beim
bekannten Verfahren bedarf es dagegen einer axialen Bewegung
beider Gelenkteile und gleichzeitig der radial einwärts
gerichteten Biegebewegung, wobei eine gleichzeitige
Einbiegung auf dem gesamten Umfangsbereich mit einem
entsprechend hohen Kraftaufwand unerläßlich ist.
Im Rahmen der Erfindung kann der Randbereich an zwei oder
mehreren aneinander gegenüberliegenden Umfangsstellen
eingeformt werden, wodurch sich jeweils Schulterteile in der
entsprechenden Anzahl ergeben, die bei der Anzahl zwei
einander diametral gegenüberliegen und bei einer größeren
Anzahl auf dem Umfang verteilt sind, vorzugsweise gleichmäßig
verteilt sind. Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen,
vier Einbiegungen bzw. Schulterteile auf dem Umfang verteilt
vorzusehen.
Es ist hinsichtlich einer gewünschten Formgebung der
Schulterteile vorteilhaft, die Einbiegungen mit einem
Prägestift einzudrücken, dessen gegen den Randbereich
wirksame Stirnfläche vorzugsweise spitz ausgebildet ist, z. B. in Form eines Kegels. Dies begünstigt eine gerundete Form
der Schulterteile, die gut zur zurückfallenden Form der
Kugelfläche des Kugelkopfes paßt.
Die auf den Randbereich wirksamen Verformungskräfte können
reduziert werden, wenn das Einbiegen gleichzeitig mit oder
nach dem Einschneiden von zwei einander gegenüberliegenden
Schnitten erfolgt. Dabei können die Schnitte eine einseitig
verbundene Zunge ergeben, wobei das freie Ende der Zunge
vorzugsweise in Richtung auf den Hals des Kugelkopfes
gerichtet ist und die Zunge sich vorteilhaft einbiegen läßt
und dabei der abfallenden Form des Kugelkopfes eine gute
Anlage und Abstützung bietet.
Nachfolgend werden die Erfindung und weitere durch sie
erzielbare Vorteile anhand von bevorzugten
Ausführungsbeispielen und vereinfachten Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Axialkolbenmaschine mit mehreren unterschiedli
chen erfindungsgemäßen Gelenkverbindungen im axialen
Schnitt;
Fig. 2 eine Gelenkverbindung als Einzelheit im axialen
Schnitt und in vergrößerter Darstellung;
Fig. 3 die Gelenkverbindung in der Seitenansicht;
Fig. 4 die Gelenkverbindung als Einzelteil in abgewandelter
Ausgestaltung;
Fig. 5 Gelenkverbindung nach Fig. 4 in der Seitenansicht;
Fig. 6 die Gelenkverbindung in weiter abgewandelter Ausge
staltung;
Fig. 7 die Gelenkverbindung nach Fig. 6 in der Seitenan
sicht.
Fig. 8 einen Ausschnitt der Gelenkverbindung in weiter
abgewandelter Ausgestaltung; und
Fig. 9 einen Ausschnitt der Gelenkverbindung in weiter
abgewandelter Ausgestaltung.
Bei der in der Fig. 1 dargestellten Axialkolbenmaschine
handelt es sich beispielhaft um eine solche in
Schrägscheibenbauform, bestehend aus einem Gehäuse 1, einer
An- bzw. Abtriebswelle 2, einer Zylindertrommel 3, einem
Gehäusedeckel 4 mit einer daran innenseitig angeordneten
Steuerscheibe 5, einer Schrägscheibe 6, mehreren Kolben 7,
die in Zylinderbohrungen 8 der Zylindertrommel dadurch
bewegbar sind, daß sie sich über Gleitschuhe 9 an der
Schrägscheibe 6 abstützen. Die Schrägstellung der
Schrägscheibe 6 kann durch eine noch zu beschreibende
Verstelleinrichtung 10 vergrößert oder verringert werden,
wodurch sich das Hubvolumen der Kolben 7 und das
Durchsatzvolumen der Maschine entsprechend verändern läßt.
Die Axialkolbenmaschine ist soweit von üblicher Bauart und
Funktion, so daß es einer näheren Beschreibung nicht bedarf.
Die Kolben 7 sind bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel
Hohlkolben, bestehend aus einem Kolbenschaft 11 mit
druckwirksamer hohlzylindrischer Kolbenstirnseite 12. Der
Kolbenschaft 11 hat eine zylindrische Mantelfläche 12, welche
an der hohlzylindrischen Wand 13 der zugehörigen Bohrung 8
gleitet. Am der Kolbenstirnseite 12 abgewandten Ende geht der
Kolbenschaft 11 bei der Ausgestaltung der Fig. 1 mittels
eines verjüngten Kolbenhalses 14 in einen kugelförmigen
Kolbenkopf 15 über, der in dem zugehörigen Gleitschuh 9
allseitig schwenkbar gelagert ist. Der Gleitschuh 9 kann zur
Aufnahme des Kolbenkopfes 15 eine Ausnehmung 16 aufweisen,
die an der dem Kolben 15 zugewandten Seite offen ist und
einen halbkugelförmigen Ausnehmungsgrund 16a hat, an dem die
Stirnseite des Kugelkopfes 15 anliegt. Der Gleitschuh 9
übergreift den Äquator 17 der Ausnehmung 16 mit einem
Randbereich 18 der die Ausnehmung 16 umgebenden Umfangswand
18a, der grundsätzlich hohlzylindrisch sein kann und die
Ausnehmung 16 im Bereich ihrer Öffnung umgibt. Das Maß a mit
dem der Randbereich 18 sich über den Äquator 17 hinaus
erstreckt, kann etwa dem Radius r des Kolbenkopfes 15
entsprechen. Im Randbereich 18 sind zwei oder mehrere
vorzugsweise vier auf dem Umfang insbesondere gleichmäßig
verteilt angeordnete Schulterteile 19 innen radial einwärts
vorspringend angeordnet, die den Kolbenkopf 15 hintergreifen.
Hierdurch ist der Kolbenkopf 15 in der Ausnehmung 16
formschlüssig gehalten bei Gewährleistung der allseitig
schwenkbaren Gelenkbeweglichkeit. Die soweit beschriebene
Gelenkverbindung ist allgemein mit 21 bezeichnet. Bei der
vorliegenden Ausgestaltung ist die Verstellvorrichtung 10 zum
Einstellendes Durchsatzvolumens der Axialkolbenmaschine
durch einen oder zwei einander diametral gegenüberliegende
hydraulische Zylinder mit Kolben 10a, 10b gebildet, die
jeweils ebenfalls durch einen Gleitschuh 9 und eine
Gelenkverbindung 21 an der Schrägscheibe 6 abgestützt sind,
jedoch ist bei diesen Gelenkverbindungen 21 der Kugelkopf 15
Teil eines Bolzenschaftes 20, mit dem der daran vorzugsweise
einteilig angeformte Kugelkopf 15 in einem Loch der
Schrägscheibe 6 fest eingesetzt und dadurch gelagert ist. Die
eigentliche Gelenkverbindung zwischen dem Gleitschuh 9 und
dem Kugelkopf 15 ist jedoch identisch ausgebildet.
Im Rahmen der Erfindung kann die Gelenkverbindung 21
hinsichtlich der Position des Kolbenkopfes 15 und der
Ausnehmung 16 umgekehrt angeordnet sein, so daß der
Kolbenkopf 15 am Gleitschuh 9 und die Ausnehmung 16 mit dem
Randbereich 18 am Bolzenschaft 20 oder Kolbenschaft 11
angeordnet ist, wie es die Fig. 2 bis 7 als bevorzugte
Ausführungsbeispiele zeigen.
Die Schulterteile 19 jeder Gelenkverbindung 21 sind jeweils
gleich ausgebildet. Bei allen noch zu beschreibenden
Ausführungsbeispielen werden die Schulterteile 19 jeweils
durch eine partielle, radial einwärts gerichtete Ausbiegung
22 des Randbereichs 18 gebildet, wobei dieser bleibend
verformt wird, sich außenseitig an der zylindrischen
Außenmantelfläche 18b eine Vertiefung 22a bildet und sich an
der Innenmantelfläche 16b ein Schulterteil 19 als Vorsprung
bildet. Dabei zeichnet sich die Form eines nicht
dargestellten Prägestiftes, mit dem die Einbiegung 22 von
außen in den Randbereich 18 eingebogen bzw. eingedrückt
werden, als Form der Vertiefung 22a an der Außenseite des
Randbereichs 18 ab. Es ist vorteilhaft, einen Prägestift mit
einer gerundeten Stirnseite zu benutzen, die die Form eines
im axialen Schnitt runden Schulterteils 19 begünstigt, deren
dem Kugelkopf 15 zugewandte gerundete Flanke diesen
formschlüssig begrenzt bzw. einen Anschlag gegen eine
Entfernung aus der Ausnehmung 16 bildet.
Bei der Ausgestaltung gemäß Fig. 2 und 3, bei denen ebenfalls
gleiche oder vergleichbare Teile mit gleichen Bezugszeichen
versehen sind, sind kugelabschnittförmige oder
halbkugelförmige Schulterteile 19 vorhanden, die durch einen
im Querschnitt runden Prägestift mit flacher,
kugelabschnittförmiger oder kegelförmiger Stirnfläche und
eine entsprechende Einbiegung 22 gebildet sind. Der
betreffende nicht dargestellte Prägestift weist einen runden
Querschnitt und vorzugsweise eine kegelförmige Stirnfläche
auf, deren Kegelwinkel W etwa 90° bis 120° beträgt, und
dessen Form sich als Vertiefung 22a abbildet.
Bei der Ausgestaltung nach Fig. 4 und 5 kommt ein Prägestift
zum Einsatz, dessen Kopf walzenabschnittförmig geformt ist
und dessen Stirnseite um eine quer zur Längsmittelachse 7a
gerichtete Krümmungsachse 23 gekrümmt ist, vorzugsweise
zylinderabschnittförmig gekrümmt ist. Hierdurch ergeben sich
an den Seiten des Prägestifts Kanten, die beim Eindrücken in
den Randbereich 18 bezüglich der Mittelachse 7a achsparallel
verlaufende Schnittkanten 24 erzeugen, die den Randbereich 18
nur anschneiden oder auch durchsetzen können. Dabei ergibt
sich eine im Querschnitt rechteckige Vertiefung 22a mit einer
walzen- oder zylinderabschnittförmigen Grundfläche mit der
Krümmungsachse 23.
Bei der Ausgestaltung nach Fig. 6 und 7, bei der gleiche ode r
vergleichbare Teile ebenfalls mit gleichen Bezugszeichen
versehen sind, sind die Einbiegungen bzw. Schulterteile
jeweils durch eine eingebogene und dabei dreiseitig
eingeschnittene oder gedrückte, quer oder längs gerichtete
Zunge 25 gebildet, die im letzteren Fall zum zugehörigen
freien Ende des Randbereichs 18 gerichtet ist, während sie in
ihrem Fußbereich einteilig mit dem Randbereich 18 oder der
Umfangswand 18a verbunden ist. Bei der vorliegenden
Ausgestaltung weist die Zunge 25 eine rechteckige Form auf.
Wie Fig. 6 zeigt, ist die Zunge 25 nach innen vorzugsweise
gerundet geformt, insbesondere mit dem Radius r des
Kugelkopfes 15 kreisbogenabschnittförmig geformt. Dies kann
durch eine entsprechend konkav geformte Stirnseite eines
ebenfalls nicht dargestellten Prägestiftes erreicht werden,
wobei auch dieser Prägestift an drei Seiten, hier an der dem
freien Ende des Randbereichs 18 zugewandten Querseite und an
den anderen beiden Längsseiten Schneidkanten aufweist, die
mit 24 und 26 bezeichneten Schnittkanten bilden. Die
vorbeschriebene Stirnfläche des Prägestiftes läuft an der der
Schnittkante 26 entsprechenden Kante des Prägestiftes
spitzwinklig aus. Die Schnittkanten 24 und 26 können auch vor
der Verformung der Zunge 25 in einem separaten Arbeitsschritt
eingebracht werden.
Im Rahmen der Erfindung können zwei oder mehrere,
vorzugsweise vier Einbiegungen 22 bzw. Schulterteile 19
vorhanden sein, die auf dem Umfang gleichmäßig verteilt sind
und somit in Umfangsrichtung vorzugsweise gleiche Abstände
voneinander aufweisen.
Nachfolgend wird ein Verfahren zum Herstellen der
Gelenkverbindung 21 für die Ausführungsbeispiele und Fig. 2
bis 7 beschrieben. Die gleichen Verfahrensschritte gelten
entsprechend auch für solche Gelenkverbindungen gemäß Fig. 1,
bei denen die Kugelköpfe 15 an den Kolben 7 oder an
Bolzenstiften 20 angeordnet sind.
Der Kolbenkopf 15 und die Ausnehmung 16 mit dem vorzugsweise
hohlzylindrischen Randbereich 18 werden mit dem zugehörigen
Gelenkteil 21a, 21b vorgefertigt hergestellt, wobei - wie
bereits erwähnt - der Kolbenkopf 15 auch am Kolben 7 oder
Bolzenschaft 20 und die Ausnehmung 16 mit dem Randbereich 18
auch am Gleitschuh 9 angeordnet sein können. Dabei werden der
Kolben 7 und der Randbereich 18 mit so großen Durchmessern
gefertigt, daß für einen Verbindungsvorgang die beiden
Gelenkteile 21a, 21b zusammensteckbar sind, wonach sich der
Kolbenkopf 15 in der Ausnehmung 16 befindet. Dann werden die
Schulterteile 19 durch ein partielles Einbiegen des
Randbereichs 19 nach innen gedrückt oder geformt, was
vorzugsweise mit einer geeigneten Prägevorrichtung
durchgeführt wird, in die ein entsprechender Prägestift
einspannbar ist. Beim Einbiegen der Schulterteile 19 ist der
Kolben 7 auf der gegenüberliegenden Seite abzustützen, was
vorzugsweise ebenfalls in der Prägevorrichtung geschehen
kann. Beim Vorhandensein von einander diametral
gegenüberliegenden Schulterteilen 19 können diese
gleichzeitig eingebogen werden, wodurch die Einform- bzw.
Biegekraft auf der einen Seite als Widerlagerkraft ausgenutzt
werden kann. Im Rahmen der Erfindung ist es auch möglich,
alle Schulterteile 19, hier alle vier Schulterteile 19,
gleichzeitig einzubiegen.
Beim Einbiegen der Schulterteile 19 ergibt sich noch
folgender besonderer Vorteil. Wenn die Schulterteile 19 bis
zur Oberfläche des Kolbenkopfes 15 eingebogen werden, federn
die Schulterteile 19 aufgrund der materialeigenen
Elastizität, um ein geringes Maß zurück. Hierdurch ergibt
sich ein vorteilhaftes Gelenkspiel, in dem sich im
Funktionsbetrieb ein Schmiermittelfilm aufbauen kann, wodurch
eine gute Schmierung und eine lange Lebensdauer gewährleistet
sind. Ferner kann Schmiermittel beim Eintauchen in die
Leckflüssigkeit von dem Bereich zwischen dem Kolbenkopf 15
und dem Randbereich 18 aufgenommen werden und als Schmierfilm
über die Öffnung im Bereich der Schulterfläche 19 abgegeben
werden.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung und das erfindungsgemäße
Verfahren sind insbesondere für eine Gelenkverbindung 21
vorteilhaft, bei der die Ausnehmung 16 und der Randbereich 18
am Kolbenschaft 11 angeordnet sind. Dies ist darin begründet,
daß die Mantelfläche 11a des Kolbenschaftes in den Bereichen
11b zwischen den Einbiegungen 22 bzw. Vertiefungen 22a nicht
verformt werden und unbeeinträchtigt bleiben und somit mit
der zylindrischen Mantelfläche 11a abschließen und als
Gleitfläche zur Verfügung stehen, wodurch eine gute Lagerung
bei geringer Flächenpressung beibehalten wird. Dabei erweisen
sich die Vertiefungen 22a als sogenannte Schmiertaschen, in
denen sich Schmiermittel, insbesondere unter Niederdruck
stehendes Öl aus dem Gehäuse 1, sammeln kann, wodurch die
Schmiermittelverteilung verbessert wird.
Die Fig. 8 und 9 zeigen weitere Variationen der
Schulterteile 19 bzw. Einbiegungen 22 in Form halbrunder und
dreieckiger Zungen 25. Gezeigt sind ausschnittsweise
Seitenansichten der Kolben 7.
Der Kolben 7 und vorzugsweise auch der Gleitschuh 9 bestehen
einteilig insbesondere aus Metall, z. B. legiertem Stahl.
1
Gehäuse
2
An- bzw. Abtriebswelle
3
Zylindertrommel
4
Gehäusedeckel
5
Steuerscheibe
6
Schrägscheibe
7
mehrere Kolben
7
a Längsmittelachse
8
Zylinderbohrungen
9
Gleitschuhe
10
Verstelleinrichtung
10
a Kolben
10
b Kolben
11
Kolbenschaft
11
a zylindrische Mantelfläche
11
b Bereich
12
Kolbenstirnseite
13
hohlzylindrische Wand
14
Kolbenhals
15
kugelförmiger Kopf
16
Ausnehmung
16
a kugelförmiger Ausnehmungsgrund
16
b Innenmantelfläche
17
Äquator
18
Randbereich
18
a Umfangswand
18
b zylindrische Mantelfläche
19
Schulterteile
21
Gelenkverbindung
21
a Gelenkteil
21
b Gelenkteil
22
Einbiegung
22
a Vertiefung
23
Krümmungsachse
24
Schnittkante
25
Zunge
26
Schnittkante
Claims (14)
1. Gelenkverbindung (21) zwischen einem Schaft (7; 20) und
einem Gleitschuh (9) einer Kolbenmaschine, insbesondere
Axialkolbenmaschine, mit einem ersten Gelenkteil (21a)
mit einem kugelförmigen Kopf (15) und einem zweiten
Gelenkteil (21b), das eine kugelabschnittförmige, den
kugelförmigen Kopf (15) aufnehmende Ausnehmung (16) und
einen die Öffnung der Ausnehmung (16) umgebenden
Randbereich (18) aufweist, der den kugelförmigen Kopf
(15) hintergreift,
dadurch gekennzeichnet,
daß an einer Innenmantelfläche (16b) des Randbereichs
(18) zumindest zwei in Umfangsrichtung voneinander
beabstandete Schulterteile (19) angeordnet sind, die
durch partielles und radial einwärts gerichtetes
Einbiegen des Randbereichs (18) gebildet sind und den
kugelförmigen Kopf (15) hintergreifen.
2. Gelenkverbindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schulterteile (19) im axialen Querschnitt konvex
gerundet sind.
3. Gelenkverbindung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schulterteile (19) im axialen Querschnitt jeweils
die Form eines Walzen- oder Zylinderabschnitts haben,
dessen Krümmungsachse (23) bezüglich des Randbereichs
(18) tangential oder sekantial verläuft.
4. Gelenkverbindung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zu beiden Seiten der Schulterteile (19) Schnitte (24)
angeordnet sind, die den Randbereich (18) teilweise oder
ganz durchsetzen und vorzugsweise bezüglich der Gelenk
achse (7a) achsparallel verlaufen.
5. Gelenkverbindung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schulterteile (19) jeweils durch eine wenigstens
teilweise eingeschnittene und eingebogene Zunge (25)
gebildet sind.
6. Gelenkverbindung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zungen (25) zum freien Ende des Randbereichs (18)
hin gerichtet sind.
7. Gelenkverbindung nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zungen (25) im axialen Schnitt an ihrer
Innenseite konkav geformt sind, insbesondere eine dem
Radius (r) des Kugelkopfes (15) entsprechende Krümmung
aufweisen.
8. Gelenkverbindung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß vier Schulterteile (19) auf dem Umfang gleichmäßig
verteilt angeordnet sind.
9. Gelenkverbindung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Randbereich (18) den gleichen Außendurchmesser
aufweist wie der Schaft.
10. Gelenkverbindung nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der kugelförmige Kopf (15) an einem Kolben oder
Bolzenschaft (20) und die Ausnehmung (16) in einem
Gleitschuh (9) angeordnet sind.
11. Verfahren zum Herstellen einer Gelenkverbindung (21)
zwischen einem Schaft (7) und einem Gleitschuh (9) einer
Kolbenmaschine, mit einem ersten Gelenkteil (21a) mit
einem kugelförmigen Kopf (15) und einem zweiten
Gelenkteil (21b), das eine kugelabschnittförmige
Ausnehmung (16) für den kugelförmigen Kopf (15) und einen
die Öffnung der Ausnehmung (16) umgebenden Randbereich
(18) aufweist, der den kugelförmigen Kopf (15)
hintergreift, mit folgenden Verfahrensschritten:
Vorfertigen des ersten Gelenkteils (21a) mit dem kugelförmigen Kopf (15) und des zweiten Gelenkteils (21b) mit der Ausnehmung (16),
Zusammenfügen der Gelenkteile (21a, 21b), so daß sich der kugelförmige Kopf (15) in der Ausnehmung (16) befindet,
Einbiegen von zumindest zwei in Umfangsrichtung voneinander beabstandeten Schulterteilen (19) in eine den kugelförmigen Kopf (15) hintergreifende Position durch partielles Eindrücken des Randbereichs (18) von außen.
Vorfertigen des ersten Gelenkteils (21a) mit dem kugelförmigen Kopf (15) und des zweiten Gelenkteils (21b) mit der Ausnehmung (16),
Zusammenfügen der Gelenkteile (21a, 21b), so daß sich der kugelförmige Kopf (15) in der Ausnehmung (16) befindet,
Einbiegen von zumindest zwei in Umfangsrichtung voneinander beabstandeten Schulterteilen (19) in eine den kugelförmigen Kopf (15) hintergreifende Position durch partielles Eindrücken des Randbereichs (18) von außen.
12. Verfahren nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem zweiten Gelenkteil (21b) in Form eines
Kolbens (7) dieser und der Randbereich (18) mit dem
gleichen zylindrischen Außendurchmesser vorgefertigt
werden.
13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß beim Eindrücken oder vor dem Eindrücken zwei
voneinander beabstandete Schnitte (24) in den Randbereich
(18) eingeschnitten werden.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß beim Eindrücken oder vor dem Eindrücken jeweils eine
Zunge (25) im Randbereich (18) eingeschnitten wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998159199 DE19859199C2 (de) | 1998-12-21 | 1998-12-21 | Gelenkverbindung zwischen einem Schaft und einem Gleitschuh einer Kolbenmaschine und Verfahren zum Herstellen der Gelenkverbindung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998159199 DE19859199C2 (de) | 1998-12-21 | 1998-12-21 | Gelenkverbindung zwischen einem Schaft und einem Gleitschuh einer Kolbenmaschine und Verfahren zum Herstellen der Gelenkverbindung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19859199A1 true DE19859199A1 (de) | 2000-07-13 |
| DE19859199C2 DE19859199C2 (de) | 2003-04-03 |
Family
ID=7892073
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998159199 Expired - Fee Related DE19859199C2 (de) | 1998-12-21 | 1998-12-21 | Gelenkverbindung zwischen einem Schaft und einem Gleitschuh einer Kolbenmaschine und Verfahren zum Herstellen der Gelenkverbindung |
Country Status (1)
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