DE19859001C2 - Seilsicherung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Seilsicherung zur Bildung einer
bei Zugentlastung in der Länge veränderbaren lastaufnehmenden
Seilschlaufe.
Seilsicherungen sind als Seilklemmen oder Tampenklemmen als
Yacht- und Bootszubehör bekannt. Diese finden als ortsfeste
Baschläge oder als unverlierbar an einem freien Ende eines
Seils befestigbare Seilklemmen Anwendung. Letztere Seilklemmen
werden gewöhnlich mit dem freien Ende des Seils bzw. Tampens
verschraubt oder verspleißt. Die Herstellung einer solchen
unverlierbaren Befestigung der Seilklemme an dem freien Ende
eines Seils wird in der Regel als umständlich empfunden.
Schließlich sind die bekannten Seilklemmen zur unverlierbaren
Befestigung am Ende eines Seils konstruktiv recht aufwendig
und folglich teuer in der Herstellung.
Beispielsweise sind zur Fenderbefestigung Seilklemmen bekannt,
die als sogenannte Kammklemme (clam cleat) ausgebildet sind.
Eine Kammklemme hält das in ihr aufgenommene Seil durch Be
kneifen in einer Klemmnut, deren Flanken mit sogenannten Füh
rungskämmen versehen sind, die schräg entgegen der Seilzu
grichtung ausgerichtet sind, so daß ein Seilzug in Längsrich
tung der Klemmnut ein Hineinziehen des Seils in letztere be
wirkt. Abgesehen davon, daß diese bekannten Kammklemmen mit
dem Nachteil behaftet sind, daß sie keine hinreichende Si
cherheit gegen unbeabsichtigtes Lösen des Seils bieten - das
Seil muß schon wegen der gewünschten Verstellbarkeit der
Schlaufe, beispielsweise bei einer Fenderbefestigung, leicht
zu lösen sein - ist auch bei diesen Kammklemmen eine umständ
liche Befestigung am Ende des Seils, beispielsweise mittels
Klemmbügel und entsprechender Verschraubung vorgesehen. Solche
Befestigungsmittel sind nur mit Werkzeug lösbar bzw. festzieh
bar. Auch ist eine Befestigung des Seils durch Einfädeln in in
einer Reihe angeordneter Löcher bekannt. Diese Befestigung
bietet jedoch auch keine hinreichende Sicherheit gegen unbe
absichtigtes Lösen des Seils.
Eine Seilsicherung zur Bildung einer bei Zugentlastung in der
Länge veränderbaren lastaufnehmenden Seilschlaufe, die aus
einem Halteelement zur unverlierbaren Befestigung an dem frei
en Ende des Seils mit wenigstens einer ersten und einer zwei
ten Seildurchführungsöffnung zur Einfädelung und Umlenkung des
freien Endes des Seils besteht, ist beispielsweise aus der US-
PS 3,238,585 bekannt. Die aus dieser Druckschrift bekannte
Seilsicherung besteht aus einem Halteelement mit in Seilzug
richtung hintereinander oder untereinander angeordneten Durch
brüchen und eine ohrartigen Fortsatz zur Festlegung einer
Schlaufe. Der zu dem ohrartigen Fortsatz nächstliegende Durch
bruch besitzt eine ovale Kontur und dessen größter Durchmesser
entspricht in etwa der zweifachen Seilstärke. Das Seil wird
durch den kleineren der Durchbrüche hindurchgeführt und nach
Bildung einer lastaufnehmenden Schlaufe in Form einer weiteren
Schlaufe doppelt durch den ovalen Durchbruch hindurchgesteckt
und mit letzterer Schlaufe in den ohrartigen Fortsatz einge
hängt. Zum Lösen oder Öffnen der die lastaufnehmenden Schlaufe
muß der Seilzug nachgelassen werden, so daß die zweite Schlau
fe über den ohrartigen Fortsatz gezogen werden kann und ins
gesamt durch den ovalen Durchbruch herausgezogen werden kann.
Die Belegung dieser bekannten Seilsicherung ist verhältnis
mäßig umständlich.
Aus der US-PS 1,611,329 ist eine Seilsicherung bekannt, bei
der eine Befestigung des Seils durch Einfädeln in einer Reihe
angeordneter Löcher verhältnismäßig umständlich bewerkstelligt
wird.
Aus dem Gebrauchsmuster DE 295 17 201 U1 ist ein Seilhalte
blech bekannt, bei welchem Schlitznuten die Seilführungslöcher
verbinden, so daß ein Seil in die Seilführungslöcher eingelegt
werden kann und dort gehalten und beklemmt wird, wobei eine
unverlierbare Befestigung des Seils an dem Halteblech nicht
vorgesehen ist und außerdem keine zusätzliche Sicherung gegen
Durchrutschen des Seils vorgesehen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine völlig neuartige
Seilsicherung zu schaffen, die besonders einfach und kosten
günstig herstellbar ist und insbesondere ohne zusätzliche
Befestigungsmittel mit wenigen Handgriffen unverlierbar am
Ende eines Seils fixierbar ist. Schließlich soll die Seilsi
cherung gemäß der Erfindung eine hohe Sicherheit gegen unbe
absichtigtes Lösen bzw. Durchrutschen des Seils bieten.
Die Aufgabe wird gelöst mit den Merkmalen der Ansprüche 1 und
15. Weitere Ausgestaltungen ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Die Seilsicherung gemäß der Erfindung kann bei entsprechend
gewähltem Seildurchmesser besonders einfach dadurch am freien
Ende des Seils befestigt werden, daß das freie Ende des Seils
durch wenigstens zwei Seildurchführungsöffnungen in einer
vorgegebenen Richtung und Reihenfolge eingefädelt wird. Durch
die mehrfache Umlenkung des Seils wird der Reibungswiderstand
gegen unbeabsichtigtes Ausziehen des Seils aus den Seildurch
führungsöffnungen so hoch, daß die Seilsicherung bzw. das
Halteelement unverlierbar mit dem Seil verbunden ist. Durch
Schlaufenbildung und achtförmige Führung des Seils sowie Bele
gung der beiden Durchbrüche wird der Seilabschnitt zwischen
den Seildurchführungsöffnungen bei Lastaufnahme der Schlaufe
bekniffen, so daß sich weder die Schlaufe unter Last zuziehen
kann noch das Ende des Seils aus den Seildurchführungsöff
nungen herausziehen kann. Eine solche Seilsicherung ist be
sonders einfach und kostengünstig zu realisieren und benötigt
keine zusätzlichen Befestigungsmittel oder bewegten Teile.
Zweckmäßigerweise sind drei Seildurchführungsöffnungen vor
gesehen, wobei eine dritte Seildurchführungsöffnung als zu
sätzliche Sicherung des freien Endes des Seils vorgesehen ist.
Durch weitere Umlenkung des Seils in eine dritte Seildurch
führungsöffnung wird der Auszugswiderstand bzw. Reibungswider
stand weiter erhöht, so daß das Halteelement auch an Seilen
fixierbar ist, deren Durchmesser deutlich geringer ist als der
Durchmesser der Seildurchführungsöffnungen.
Bei einer bevorzugten Variante der erfindungsgemäßen Seilsi
cherung ist vorgesehen, daß die dritte Seildurchführungsöff
nung in bezug auf die erste und zweite Seildurchführungsöff
nung so angeordnet ist, daß eine Umlenkung des freien Endes
des Seils auf einer Seite des Halteelements etwa diagonal zur
Erstreckungsebene der zu bildenden Schlaufe erzielbar ist, so
daß die gewünschte Wirkung, nämlich das Bekneifen des umge
lenkten Bereichs des Seils zwischen den Seildurchführungsöff
nungen jedenfalls unabhängig von der Richtung der Schlaufen
führung bei Belegung der Durchbrüche ist.
Zweckmäßigerweise bilden die gedachten Verbindungslinien der
Seildurchführungsöffnungen ein Dreieck. Außerdem ist es zweck
mäßig, wenn die Seildurchführungsöffnungen jeweils eine kreis
runde Kontur aufweisen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß das Halteelement seitliche Einführschlitze
aufweist, die sich zu den Durchbrüchen erweitern. Dabei ist es
besonders vorteilhaft, wenn die Durchbrüche eine in etwa trop
fenförmige Kontur aufweisen und sich in Seilzugrichtung ver
jüngen, so daß das Seil bei Zugbelastung zusätzlich in den
verjüngten Bereichen der Durchbrüche bekniffen wird, wodurch
ein Durchrutschen des Seils weiterhin erschwert wird.
Zweckmäßigerweise sind die Durchbrüche als Hinterschneidungen
der Einführschlitze ausgebildet, so daß auch ein seitliches
Ausheben des Seils aus den Durchbrüchen erschwert wird.
Das Halteelement kann beispielsweise als platten- oder tafel
förmiges Element mit etwa rechteckiger Grundfläche ausgebildet
sein. Dabei kann die Dicke des Halteelements so gewählt sein,
daß dieser mit einer im wesentlichen glatten Oberfläche ohne
Vorsprünge ausgebildet sein kann.
Alternativ hierzu kann vorgesehen sein, das Halteelement als
Blech mit etwa rechteckiger Grundfläche auszubilden. Die
Durchbrüche und Seildurchführungsöffnungen können beispiels
weise ausgestanzt sein.
Um zusätzliche Sicherheit gegen seitliches Ausheben des Seils
aus den Durchbrüchen zu schaffen, können die Einführschlitze
entgegen der gewollten Ausrichtung des Seils bei entsprechen
der Belegung der Durchbrüche abgeschrägt sein. Eine solche
Abschrägung der Durchbrüche ist nicht sinnvoll, wenn aufgrund
der Anordnung der dritten Seildurchführungsöffnung keine be
stimmte Ausrichtung des Seils bei der Belegung der Durchbrüche
gewollt ist.
Wenn das Halteelement als Blech ausgebildet ist, können die
Abschrägungen der Einführschlitze durch entsprechende Auf
kantungen des Blechs erzeugt sein.
Die erfindungsgemäße Seilsicherung ist in erster Linie als
Boots- und Yachtzubehör, insbesondere zur Fenderbefestigung
vorgesehen. Es ist jedoch für den Fachmann ersichtlich, daß
vielfältige Anwendungsmöglichkeiten ganz allgemein zur Siche
rung von Lasten mittels Seilen gegeben sind.
Die erfindungsgemäße Seilsicherung ist vorzugsweise als ein
stückiges Halteelement ausgebildet. Es ist selbstverständlich,
daß dieser keine rechteckige Grundfläche und auch keine plat
tenförmige Ausbildung aufweisen muß.
Um zusätzliche Sicherheit gegen Durchrutschen glatter und
dünner Seile zu gewährleisten, kann jeweils auf den Seiten
flächen des Halteelements zwischen den Durchbrüchen eine als
Kammklemme ausgebildete Klemmnut vorgesehen sein.
Vorzugsweise sind die Flanken der Klemmnuten als sich in deren
Längsrichtung bogenförmig konvex erstreckende Erhebungen auf
den Seitenflächen des Halteelements ausgebildet und der Nut
grund verläuft in Längsrichtung der Klemmnuten konvex, so daß
der Verlauf der Klemmnuten an die durch die Belegung der
Durchbrüche vorgegebene Krümmung des Seils angepaßt ist und
somit auch gewährleistet ist, daß das Seil über die gesamte
Erstreckung der Klemmnut in dieser bekniffen wird.
Das Halteelement kann sowohl aus gegossenem, geschmiedetem
oder gesintertem Metall, aus gestanztem Metallblech oder auch
aus beispielsweise glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand mehrerer in den Zeich
nungen dargestellter Ausführungbeispiele erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer ersten Ausführungsform der erfin
dungsgemäßen Seilsicherung, bei der das Halteelement
als gestanztes Blechelement ausgebildet ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten Haltee
lements,
Fig. 3 eine Ansicht einer zweiten und dritten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Seilsicherung, bei welcher die
Seildurchführungsöffnungen anders angeordnet sind und
das Halteelement als tafelförmiges Aluminiumgußelement
ausgebildet ist,
Fig. 4 eine Seitenansicht des in Fig. 2 dargestellten Haltee
lements,
Fig. 5 eine Ansicht einer vierten Ausführungsform der erfin
dungsgemäßen Seilsicherung und
Fig. 6 eine Seitenansicht des in Fig. 5 dargestellten Haltee
lements.
Fig. 1 zeigt als Seilsicherung ein Halteelement 1, der als
einstückig gestanztes Blechteil mit einer etwa laschenförmigen
Grundkontur bzw. mit einer etwa rechteckigen Grundfläche 2
ausgebildet ist. In der Grundfläche 2 sind eine erste Seil
durchführungsöffnung 3, eine zweite Seildurchführungsöffnung
4 und eine dritte Seildurchführungsöffnung 5 jeweils als
kreisrunde Bohrungen bzw. Ausstanzungen vorgesehen.
In der Zeichnung sind unterhalb der ersten und zweiten Seil
durchführungsöffnung 3, 4 zwei untereinander angeordnete
Durchbrüche 6 vorgesehen, die sich jeweils auf gegenüberlie
genden Seiten des Halteelements 1 in Einführschlitze 7 öffnen.
Zur Fixierung des Halteelements 1 an dem freien Ende eines
Seils 8, wird dieses mit seinem freien Ende zunächst in die
erste Seildurchführungsöffnung 3 (in Fig. 1 von hinten aus der
Zeichnungsebene hinaus) eingeführt, sodann wird das Seil 8
durch die zweite und dritte Seildurchführungsöffnung, 4 und 5
hindurchgesteckt. Durch die mehrfache Umlenkung des Seils 8
ist dieses nur noch unter Aufbringung enormer Zugkräfte von
dem Halteelement 1 zu lösen, so daß letzterer somit unverlier
bar mit dem Seil 8 verbunden ist.
Unter Bildung einer Schlaufe können sodann die Durchbrüche 6
mit dem Seil 8 belegt werden, wobei dieses seitlich durch die
Einführschlitze 7 in die Durchbrüche 6 eingelegt bzw. einge
steckt wird. Die Einführschlitze 7 sind insoweit nicht ent
behrlich, als daß das Nutzende des Seils 8 in der Regel mit
einer Last beaufschlagt ist, so daß ein Einfädeln des Seils 8
durch die Durchbrüche 6 nicht möglich oder nicht wünschenswert
ist.
Wie insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist die Schlaufe
9 über den Bereich des Seils 8 zwischen der ersten und zweiten
Seildurchführungsöffnung 3 und 4 geführt, so daß bei Lastauf
nahme der Schlaufe 9, d. h. bei Zug auf das Nutzende des
Seils, die Schlaufe 9 den durch die Seildurchführungsöffnungen
3 und 4 umgelenkten Bereich des Seils 8 bekneift. Hierdurch
kann die erfindungsgemäße Seilsicherung außergewöhnlich hohe
Lasten aufnehmen, ohne daß das Seil 8 durchrutscht und sich
die Schlaufe 9 zuzieht. Die Größe der Schlaufe 9 ist ohne
weiteres variierbar, wenn diese zugentlastet ist.
Die Durchbrüche 6 haben eine etwa tropfenförmige Kontur, wobei
diese sich in Seilzugrichtung verjüngen, so daß das Seil 8 bei
Zugbelastung zusätzlich in den verjüngten Bereichen 10 der
Durchbrüche 6 bekniffen wird, was selbstverständlich auch von
dem Durchmesser des Seils 8 abhängt. Es ist vorteilhaft, ein
Seil zu verwenden, welches im Durchmesser in etwa dem Durch
messer der Seildurchführungsöffnungen 3, 4, 5 entspricht. Auch
ist die Verwendung geschlagener Seile, die einen hohen Rei
bungswiderstand erzeugen, vorteilhaft. Wenn geflochtene
und/oder dünnere Seile verwendet werden, können zur Befesti
gung des Halteelements an dem freien Ende des betreffenden
Seils die Seildurchführungsöffnungen 3, 4, 5 auch mehrfach
belegt werden.
Wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind die Einführschlitze
7 entgegen der gewollten Ausrichtung des Seils 8 bei entspre
chender Belegung der Durchbrüche 6 abgeschrägt. Bei der in den
Fig. 1 und 2 dargestellten Variante der erfindungsgemäßen
Seilsicherung ist dies dadurch bewerkstelligt, daß das Blech
des Halteelements 1 entsprechend aufgekantet ist. Die Aufkan
tungen 11 bestehen in der Seitenansicht aus der Grundfläche 2
des Halteelements 1 hervor.
In den Fig. 3 und 4 sind zwei alternative Gestaltungsmöglich
keiten in einem Ausführungsbeispiel verwirklicht. Einerseits
ist das Halteelement 1 einstückig aus Aluminium gegossen und
in Form einer etwas dickeren Tafel ausgebildet, andererseits
ist die Anordnung der Seildurchführungsöffnungen 3, 4 und 5
anders gewählt, und zwar so, daß das Seil 8 auf einer Seite
des Halteelements 1 diagonal zwischen den Seildurchführungs
öffnungen 4 und 5 geführt ist (Fig. 3 zeigt die der in Fig. 1
dargestellten Seite des Halteelements 1 gegenüberliegende
Seite), auf der gegenüberliegenden Seite des Halteelements 1
ist bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform das Seil
8 quer zur Erstreckungsebene der Schlaufe 9 von der Seildurch
führungsöffnung 3 zu der Seildurchführungsöffnung 4 geführt.
Die gedachten Verbindungslinien der Seildurchführungsöffnungen
bilden ein Dreieck und die Seildurchführungsöffnungen sind
allesamt oberhalb der Durchbrüche 6 angeordnet. Bei dieser
Anordnung der Seildurchführungsöffnungen 3, 4 und 5 spielt die
Ausrichtung des Seils 8 bei der Belegung der Durchbrüche 6
keine Rolle, denn je nachdem wie das Seil 8 bei der Belegung
der Durchbrüche 6 geführt wird, wird entweder die diagonale
Seilverbindung zwischen den Seildurchführungsöffnungen 4 und
5 oder die Querverbindung des Seils 8 zwischen den Seildurch
führungsöffnungen 3 und 4 von der Schlaufe 9 bekniffen. Da bei
dieser Ausführungsform keine Ausrichtung des Seils 8 bei der
Belegung der Durchbrüche 6 bevorzugt ist, sind die Einführ
schlitze 7 nicht abgeschrägt. Die Grundfläche 2 des Halte
elements 1 ist in dem verjüngten Bereich 10 der Durchbrüche 6
muldenförmig vertieft, wodurch die Führung des Seils 8 ver
bessert wird.
Das freie Ende des Seils 8 kann bei der in Fig. 3 dargestell
ten Variante zusätzlich auf der nicht dargestellten Seite des
Halteelements 1 unter das sich zwischen den Seildurchführungsöffnungen
3 und 4 erstreckende Seil gesteckt werden.
Bei dem in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Seilsicherung ist das Halteelement 1
ebenfalls als platten- oder tafelförmiges Element ausgebildet,
wobei auf dessen Grundfläche zwei jeweils zwischen den Durch
brüchen 6 als Kammklemmen ausgebildete Klemmnuten 12 vorgese
hen sind, die ein etwa V-förmiges Querschnittsprofil aufweisen
und deren Flanken 13 mit Führungskämmen 14 versehen sind, die
schräg entgegen der Seilzugrichtung ausgerichtet sind, so daß
ein Seilzug in Längsrichtung der Klemmnut 12 ein Hineinziehen
des Seils in letztere bewirkt.
Wie insbesondere aus Fig. 6 ersichtlich ist, sind die Flanken
13 der Klemmnuten 12 als sich in deren Längsrichtung bogenför
mig konvex erstreckende Erhebungen auf der Grundfläche 2 bzw.
Seitenfläche des Halteelements 1 ausgebildet. Der Nutgrund 15
verläuft jeweils in Längsrichtung der Klemmnuten 12 konvex und
ist somit der bei Belegung der Durchbrüche 6 gegebenen Krüm
mung des Seils 8 angepaßt, so daß gewährleistet ist, daß das
Seil 8 über die gesamte Länge der jeweiligen Klemmnut 12 be
kniffen wird.
1
Halteelement
2
Grundfläche
3
erste Seildurchführungsöffnung
4
zweite Seildurchführungsöffnung
5
dritte Seildurchführungsöffnung
6
Durchbrüche
7
Einführschlitze
8
Seil
9
Schlaufe
10
verjüngter Bereich der Durchbrüche
11
Aufkantungen
12
Klemmnuten
13
Flanken
14
Führungskämme
15
Nutgrund
Claims (15)
1. Seilsicherung zur Bildung einer bei Zugentlastung in der
Länge veränderbaren lastaufnehmenden Seilschlaufe, beste
hend aus einem Halteelement (1) zur unverlierbaren Be
festigung an einem freien Ende eines Seils (8), mit wenig
stens einer ersten und einer benachbarten zweiten Seil
durchführungsöffnung (3, 4) zur Einfädelung und Umlenkung
des freien Endes des Seils (8) quer zur Erstreckungsebene
der zu bildenden Schlaufe (9) und mit wenigstens zwei
jeweils seitlich geöffneten Durchbrüchen (6) zur Belegung
mit dem Seil (8), von denen wenigstens einer in Seilzu
grichtung unterhalb der ersten und zweiten Seildurchfüh
rungsöffnung (3, 4) derart angeordnet ist, daß der rück
laufende Teil des freien Endes des Seils (8) von der
Schlaufe (9) unter dem durch die Seildurchführungsöff
nungen (3, 4) umgelenkten Bereich des Seils (8) hindurch
läuft und dabei dieses bei Lastaufnahme bekneift.
2. Seilsicherung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß drei Seildurchführungsöff
nungen (3, 4, 5) vorgesehen sind, wobei eine dritte Seil
durchführungsöffnung (5) als zusätzliche Sicherung des
freien Endes des Seils (8) vorgesehen ist.
3. Seilsicherung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die dritte
Seildurchführungsöffnung (5) in bezug auf die erste und
zweite Seildurchführungsöffnung (3, 4) so angeordnet ist,
daß eine Umlenkung des freien Endes des Seils (8) auf
einer Seite des Halteelements (1) diagonal zur Erstrec
kungsebene der zu bildenden Schlaufe (9) erzielbar ist.
4. Seilsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Seil
durchführungsöffnungen (3, 4, 5) von ihrer Anordnung her
ein Dreieck bilden.
5. Seilsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Seil
durchführungsöffnungen (3, 4, 5) eine kreisrunde Kontur
aufweisen.
6. Seilsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß das Halte
element (1) seitliche Einführschlitze (7) aufweist, die
sich zu den Durchbrüchen (6) erweitern.
7. Seilsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Durch
brüche (6) eine als tropfenförmig anzusehende Kontur auf
weisen und sich in Seilzugrichtung verjüngen.
8. Seilsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß die Durch
brüche (6) als Hinterschneidungen der Einführschlitze (7)
ausgebildet sind.
9. Seilsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß das Halte
element (1) als platten- oder tafelförmiges Element mit
etwa rechteckiger Grundfläche ausgebildet ist.
10. Seilsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Halte
element (1) als Blech mit rechteckiger Grundfläche ausge
bildet ist.
11. Seilsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß die Einführ
schlitze (7) entgegen der gewollten Ausrichtung des Seils
bei entsprechender Belegung der Durchbrüche (6) abge
schrägt sind.
12. Seilsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 oder 10
oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abschrägungen durch Aufkantungen der Einführschlitze
erzeugt sind.
13. Seilsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 oder 11,
dadurch gekennzeichnet, daß jeweils
auf den Seitenflächen des Halteelements (1) zwischen den
Durchbrüchen (6) eine als Kammklemme ausgebildete Klemmnut
(12) vorgesehen ist.
14. Seilsicherung nach Anspruch 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Flanken (13) der Klemm
nuten (12) als sich in deren Längsrichtung bogenförmig
konvex erstreckende Erhebungen auf den Seitenflächen des
Halteelements (1) ausgebildet sind und daß der Nutgrund
(15) in Längsrichtung der Klemmnuten (12) konvex verläuft.
15. Seilsicherung zur Bildung einer bei Zugentlastung in der
Länge veränderbaren lastaufnehmenden Seilschlaufe, beste
hend aus einem Halteelement (1) zur unverlierbaren Be
festigung an dem freien Ende eines Seils (8), mit wenig
stens einer ersten und einer zweiten Seildurchführungsöff
nung (3, 4) zur Einfädelung und Umlenkung des freien Endes
des Seils (8) quer zur Erstreckungsebene der zu bildenden
Schlaufe (9) und mit wenigstens zwei jeweils seitlich
geöffneten Durchbrüchen (6) zur Belegung mit dem Seil (8),
von denen beide in Seilzugrichtung unterhalb der ersten
und zweiten Seildurchführungsöffnung (3, 4) angeordnet
sind, wobei auf wenigstens einer der Seitenflächen des
Halteelementes (1) zwischen den Durchbrüchen (6) eine als
Kammklemme ausgebildete Klemmnut (12) vorgesehen ist, so
daß durch Schlaufenbildung und durch achtförmige Führung
des Seils durch die beiden Durchbrüche ein Durchrutschen
der Schlaufe bei Lastaufnahme vermieden wird.
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