DE19859602A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Verringerung des Bremswegs von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zur Verringerung des Bremswegs von KraftfahrzeugenInfo
- Publication number
- DE19859602A1 DE19859602A1 DE1998159602 DE19859602A DE19859602A1 DE 19859602 A1 DE19859602 A1 DE 19859602A1 DE 1998159602 DE1998159602 DE 1998159602 DE 19859602 A DE19859602 A DE 19859602A DE 19859602 A1 DE19859602 A1 DE 19859602A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- brake
- control unit
- braking
- motor vehicle
- sensor system
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T7/00—Brake-action initiating means
- B60T7/02—Brake-action initiating means for personal initiation
- B60T7/04—Brake-action initiating means for personal initiation foot actuated
- B60T7/042—Brake-action initiating means for personal initiation foot actuated by electrical means, e.g. using travel or force sensors
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
- B60Q1/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
- B60Q1/26—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
- B60Q1/44—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating braking action or preparation for braking, e.g. by detection of the foot approaching the brake pedal
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T13/00—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
- B60T13/10—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
- B60T13/66—Electrical control in fluid-pressure brake systems
- B60T13/68—Electrical control in fluid-pressure brake systems by electrically-controlled valves
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T7/00—Brake-action initiating means
- B60T7/12—Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger
- B60T7/22—Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger initiated by contact of vehicle, e.g. bumper, with an external object, e.g. another vehicle, or by means of contactless obstacle detectors mounted on the vehicle
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T2201/00—Particular use of vehicle brake systems; Special systems using also the brakes; Special software modules within the brake system controller
- B60T2201/12—Pre-actuation of braking systems without significant braking effect; Optimizing brake performance by reduction of play between brake pads and brake disc
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Regulating Braking Force (AREA)
- Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Verringerung des Bremswegs von Kraftfahrzeugen, wobei eine Sensorik vorgesehen ist, die eine Abstandssensorik 6, eine Fußraumsensorik 7 und/oder eine Nahbereichsensorik 8 enthält. Mit den Eingangssignalen dieser Sensorik kann eine Steuereinheit 5 beurteilen, ob eine Notwendigkeit für einen Bremsvorgang des Kraftfahrzeuges 1 vorliegt. Ist dies der Fall, so kann die Steuereinheit 5 unabhängig von einer Aktivierung einer Fahrzeugbremse 3 eine Bremsleuchte 10 des Kraftfahrzeugs 1 aktivieren. Dadurch kann der Fahrer des folgenden Fahrzeugs schon vor Beginn des realen Bremsvorgangs darüber informiert werden, daß eine Bremsung unmittelbar bevorsteht. Weiterhin können die Signale der Sensorik dazu verwendet werden, die Bremsanlage des Kraftfahrzeugs 1 in eine Bereitschaftstellung zu bringen, so daß ebenso Totzeiten der Bremsanalge minimiert werden können. Die Erfindung ist insbesondere bei Kolonnenfahrten von großem Vorteil, da sich bei einer Kette von Fahrzeugen die Totzeiten aufaddieren können. Die Erfindung trägt somit in hohem Maße zur Verkehrssicherheit bei.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren
zur Verringerung des Bremswegs von Kraftfahrzeugen, wobei
insbesondere eine Steuereinheit die Notwendigkeit eines
Bremsvorgangs ermittelt und unabhängig von der Aktivierung
der Bremsanlage Bremsleuchten des Kraftfahrzeugs aktiviert.
Bei Bremsanlagen gemäß dem Stand der Technik werden die
Bremsleuchten durch den Fahrer bei Betätigung eines
Bremspedals über einen Bremslichtschalter aktiviert. Bis zur
Lichtemission der Bremsleuchten vergeht üblicherweise eine
Totzeit von ca. 200-500 ms. Infolgedessen wird der Beginn
der Bremsung dem Fahrer des folgenden Fahrzeugs verspätet
gemeldet.
Bei einer Kette von Fahrzeugen können sich so die Totzeiten
aufaddieren und es kann schließlich zu einem Unfall kommen.
Weiterhin weisen die Aktuatoren von
Bremsassistenzeinrichtungen, wie z. B. der Hubmagnet des
Bremsassistenten, Schwellzeiten bis zur eigentlichen
Betätigung der Assistenzeinrichtung auf. Somit kann es auch
hier zu Zeitverlusten bis zum Aufbau der Bremskraft an den
Rädern kommen.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein
Verfahren zur Verringerung des Bremswegs von Kraftfahrzeugen
zu schaffen, die einfach und kostengünstig eine Erhöhung der
Verkehrssicherheit realisieren.
Die Aufgabe wird gemäß den Merkmalen der unabhängigen
Patentansprüche gelöst. Die abhängigen Patentansprüche
zeigen vorteilhafte Ausführungsformen und
Weiterentwicklungen der Erfindung auf.
Gemäß der Erfindung kann eine Vorrichtung zur Verringerung
des Bremswegs von Kraftfahrzeugen vorgesehen sein, die eine
Sensorik zur Ausgabe von Ausgangssignalen aufweist. Mit
diesen Ausgangssignalen kann eine Steuereinheit beurteilen,
ob eine Notwendigkeit für einen Bremsvorgang des
Kraftfahrzeugs vorliegt. Weiterhin kann an dem Kraftfahrzeug
zumindest ein Signalmittel vorgesehen sein, das ein
Bremssignal ausgeben kann. Dieses Bremssignal kann
beispielsweise ein Aufleuchten zumindest einer Bremsleuchte
des Kraftfahrzeuges sein. Weiterhin kann die Steuereinheit
das Signalmittel unabhängig von einer Aktivierung einer
Bremsanlage ansteuern, wenn die Steuereinheit eine
Notwendigkeit für einen Bremsvorgang ermittelt hat.
Erfindungsgemäß kann somit eine Vorrichtung geschaffen
werden, die unabhängig von einer Aktivierung der Bremsanlage
beispielsweise zumindest eine Bremsleuchte des
Kraftfahrzeugs ansteuert.
Damit ist es möglich den Fahrer des folgenden Fahrzeugs über
eine unmittelbar bevorstehende Bremsung zu informieren,
bevor oder zumindest zeitgleich mit dem Einleiten des
tatsächlichen Bremsvorgangs. Bei Kolonnenfahrten von
Fahrzeugen kann dies zu erheblichen Vorteilen führen, da
dadurch vermieden wird, daß sich die einleitend erwähnten
Totzeiten negativ auswirken. Dadurch kann ein wesentlicher
Beitrag zur Verkehrssicherheit geleistet werden.
Die Steuereinheit kann mit den Ausgangssignalen der Sensorik
eine Information betreffend dem Gefahrenpotential einer
Außenumgebungsbedingung ermitteln, wobei die Steuereinheit
einen notwendigen Zwangsbremszustand erkennt, bei dem eine
Bremsung des Kraftfahrzeugs zu erfolgen hat, wenn beurteilt
wird, daß ohne einen Bremsvorgang eine Kollision nicht zu
vermeiden ist oder eine gefährliche Situation entstehen
würde. Weiterhin kann die Steuereinheit als Alternative oder
in Kombination mit obiger Vorgehensweise eine Information
betreffend einem Fahrerbremswunsch ermitteln, bevor dieser
ein Bremspedal berührt. Dadurch kann die Steuereinheit einen
Wunschbremszustand erkennen.
Sobald die Steuereinheit den Zwangsbremszustand und/oder den
Wunschbremszustand erkannt hat, wird auf die Notwendigkeit
eines Bremsvorgangs geschlossen und die Signalmittel bzw.
die Bremsleuchten des Kraftfahrzeugs werden unabhängig von
der eventuell ebenso notwendigen Aktivierung der Bremsanlage
aktiviert.
Die Sensorik kann beispielsweise eine Abstandssensorik
enthalten, die einen Abstand zu einem voraus fahrenden
Kraftfahrzeug, eine Geschwindigkeit des vorausfahrenden
Kraftfahrzeugs und/oder eine Relativgeschwindigkeit zwischen
dem vorausfahrenden und dem eigenen Kraftfahrzeug ermittelt
bzw. entsprechende Signale ausgibt, die in der Steuereinheit
zu einer entsprechenden Ermittlung herangezogen werden
können. Diese Abstandssensorik kann beispielsweise
Bestandteil einer schon im Kraftfahrzeug vorhandenen
ICC(Intelligent Cruise Control)-Steuerung oder einer
ASMS/ESP-Steuerung sein. Durch die Abstandssensorik kann die
Steuereinheit auf ein Gefahrenpotential schließen, wobei bei
Vorliegen eines Zwangsbremszustands sofort auch die
Bremsleuchten des Kraftfahrzeugs aktiviert werden können.
Dasselbe gilt beim Einsatz einer Fußraumsensorik im
Kraftfahrzeug. Durch die Fußraumsensorik kann eine Bewegung
des Fahrerbremsfußes erfaßt werden. Insbesondere kann eine
Bewegung des Fahrerfußes von einem Gaspedal in Richtung auf
das Bremspedal erfaßt werden, wobei eine Bewegungsrichtung,
eine Bewegungsgeschwindigkeit und/oder eine
Bewegungsbeschleunigung des Fahrerfußes detektiert bzw. von
einer Steuereinheit ermittelt werden. Durch diese
Fußraumsensorik kann die Steuereinheit auf das Vorliegen
eines Fahrerbremswunsches bzw. des Wunschbremszustands
schließen bevor der Fahrer das Bremspedal berührt hat.
Bewegt der Fahrer beispielsweise seinen Fuß mit einer hohen
und eventuell ansteigenden Geschwindigkeit in Richtung auf
das Bremspedal und liegt diese Bewegungsgeschwindigkeit
über einer vorbestimmten Bewegungsgeschwindig-keit, so kann
die Steuereinheit über die Fußraumsensorik auf einen
definitiven Fahrerbremswunsch bzw. den Wunschbremszustand
schließen.
Weiterhin kann die Sensorik eine Nahbereichssensorik
enthalten, die den Nahbereich um das Kraftfahrzeug erfaßt.
Durch eine derartige Nahbereichssensorik kann die äußere
Umgebung des Kraftfahrzeugs detektiert werden, so daß die
Steuereinheit auf weitere eventuell eintretende
Gefahrensituationen schließen kann. Diese Nahbereichsensorik
ist insbesondere dann sinnvoll, wenn die Abstandssensorik
nur voraus fahrende Fahrzeuge in der gleichen Fahrspur
erfaßt. Die Nahbereichssensorik kann dann eine Ausrichtung
schräg nach vorne erhalten, um eventuell auch schräg in die
Fahrspur des eigenen Fahrzeugs einfahrende Fahrzeuge zu
erfassen.
Die Abstandssensorik, die Fußraumsensorik und die
Nahbereichs-sensorik kann alternativ zueinander oder in
beliebiger Kombination vorgesehen sein, um die Steuereinheit
mit geeigneten Signalen zu versorgen, so daß diese auf das
Vorliegen der Notwendigkeit für einen Bremsvorgang schließen
kann.
Zusätzlich zum Aktivieren der Signalmittel kann die
Steuerein-heit auch bei Vorliegen der Notwendigkeit für
einen Bremsvor-gang Aktuatoren einer
Bremsassistenzeinrichtung aus einer Ruhelage in einer
Bereitschaftslage bringen. Insbesondere kann die
Steuereinheit einen Hubmagneten eines aktiven Boosters der
Bremsanlage so bestromen, daß sich ein Ventilmechanismus zum
Bereitstellen eines Bremsdrucks für entsprechende Radbremsen
kurz vor dem Öffnen befinden. Dadurch können die
Schwellzeiten beispielsweise des Hubmagneten des
Bremsassistenten bis zur eigentlichen Betätigung der
Assistenzeinrichtung ausgeglichen werden, so daß die
Zeitverluste bis zum Aufbau der Bremskraft an den Rädern
minimiert werden können.
Weiterhin kann die Steuereinheit das Bremssystem mit einem
vorbestimmten Druck vorladen, wobei der vorbestimmte Druck
von den Ausgangssignalen der Sensorik abhängen kann. Die
Vorladung des Bremssystems kann so gering sein, daß sich
beispielsweise lediglich die Radbremsbeläge an entsprechende
Reibkörper (Bremsscheibe oder Trommelbremsring) anlegen.
Dadurch kann der Leerweg der Bremsbeläge minimiert werden.
Ergeben beispielsweise die Ausgangssignale der Abstandsen
sorik, der Fußraumsensorik und/oder Nahbereichsensorik
jedoch, daß eine Notbremsung zu erfolgen hat, so kann der
vorbestimmte Druck derart gewählt werden, daß schon ohne
eine Betätigung des Bremspedals eine gewisse Bremswirkung
erzielt wird. Die Stärke der Bremswirkung bzw. des vorbe
stimmten Drucks wird sich in einer Balance zwischen dem
Fahrkomfort des Fahrzeugs und der erkannten Notsituation
befinden. Üblicherweise wird die Steuereinheit jedoch eine
Notbremsung nur dann einleiten, wenn der Fahrerfuß das
Bremspedal berührt. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, daß
schon vor der Berührung des Fahrerbremsfußes mit dem
Bremspedal ein vorbestimmter Druck gewählt wird, der eine
leichte Vorbremsung verursacht.
Weiterhin kann bei Vorliegen einer Notwendigkeit für einen
Bremsvorgang das Bremspedal um einen vorbestimmten Betrag
eingezogen werden, so daß der Fahrerfuß lediglich von dem
Gaspedal horizontal auf das Bremspedal schwenken muß um eine
Bremsung zu verursachen. Die bei Serienautos übliche
Pedalanordnung ist unbetätigt derart, daß die Trittfläche
des Bremspedals um ca. 30 bis 50 mm gegenüber der des
Gaspedals zurückversetzt ist. Das Bremspedal würde dann um
den entsprechenden Betrag automatisch in Betätigungsrichtung
eingezogen werden.
Weiterhin kann erfindungsgemäß ein Verfahren zur
Verringerung des Bremswegs realisiert werden, bei dem eine
Steuereinheit Ausgangssignale einer entsprechenden Sensorik
erfaßt, abhängig von den Ausgangssignalen beurteilt, ob eine
Notwendigkeit für einen Bremsvorgang des Kraftfahrzeugs
vorliegt und, sofern beurteilt wurde, daß eine Notwendigkeit
für einen Bremsvorgang vorliegt, ein Signalmittel aktiviert,
das beispielsweise zumindest eine Bremsleuchte des
Kraftfahrzeugs sein kann.
Erfindungsgemäß kann somit eine Vorrichtung und ein
Verfahren realisiert werden, die in hohem Maße die
Verkehrssicherheit insbesondere bei Kolonnenfahrten erhöhen
kann, da der Fahrer des folgenden Fahrzeugs schon vor oder
zumindest gleichzeitig mit der Aktivierung der Bremsanlage
über die unmittelbar nachfolgende Fahrzeugbremsung
informiert werden kann. Dadurch können unter anderem die
Totzeiten von ca. 200-500 ms bis zur Lichtemission
(gemessen ab Betätigung des Bremslichtschalters) kompensiert
werden.
Darüber hinaus kann die Erfindung zusätzlich zur Aktivierung
der Bremsleuchten die Bremsaktuatorik auf die unmittelbar
bevorstehende Bremsung vorbereiten. Durch die Erfindung kann
somit ein hohes Maß an Verkehrssicherheit gewährleistet
werden.
Die beiliegende Figur zeigt eine stark schematisierte
Darstellung eines Kraftfahrzeugs mit der erfindungsgemäßen
Vorrichtung.
Die Figur zeigt ein Kraftfahrzeug 1 mit Fahrzeugrädern 2 und
Fahrzeugbremsen 3.
Die Fahrzeugbremsen 3 werden über Ansteuerleitungen 4 ange
steuert. Diese Ansteuerleitungen können elektrische, hydrau
lische und/oder pneumatische Signale zu den Fahrzeugbremsen
3 übertragen, wobei die Fahrzeugbremsen 3 elektrisch,
hydraulisch und/oder pneumatisch betätigbar sein können.
Die Ansteuerleitungen 4 sind mit einer Steuereinheit 5
verbunden. Die Steuereinheit 5 kann eine zentrale
Steuereinheit sein. Es ist jedoch auch möglich, separate
Steuereinheiten vorzusehen.
Die Steuereinheit 5 ist weiterhin mit einer Abstandsensorik
6, einer Fußraumsensorik 7 und/oder einer Nahbereichsensorik
8 verbunden.
Die Abstandsensorik 6 kann beispielsweise aus einem
Infrarotsensor oder einem Radarsensor bestehen. Natürlich
könnten auch optische Systeme wie Digitalkameras o.a. zum
Einsatz kommen. Dasselbe gilt für die Nahbereichsensorik 8.
Die Fußraumsensorik 7 kann einen Bewegungssensor enthalten,
der die Fahrerfußbewegung erfaßt. Weiterhin kann ein
Berührungs-sensor vorgesehen sein, der die Berührung des
Fahrerfußes mit einem Bremspedal erfaßt.
Weiterhin kann eine Signallampe 9 vorgesehen sein, die im
Fahrgastraum des Kraftfahrzeugs 1 angeordnet ist. Die
Signallampe 9 kann dann aktiviert werden, wenn die Steuer
einheit 5 eine Notwendigkeit für einen Bremsvorgang
ermittelt.
Weiterhin sind Bremsleuchten 10 vorgesehen, die beispiels
weise am Heck und am oberen Rand der Heckscheibe des Kraft
fahrzeugs 1 angeordnet sein können.
Zusammenfassend sei nochmals darauf hingewiesen, daß erfin
dungsgemäß sämtliche angesprochene Merkmale bzw. Maßnahmen
einzeln oder in Kombination realisiert werden können. So ist
es beispielsweise möglich, lediglich die Abstandssensorik
einzusetzen. Schon dadurch kann ein beträchtlicher
Sicherheitsvorsprung gegenüber bekannten Systemen erreicht
werden. Zusätzlich oder in Alleinstellung kann auch die
Fußraumsensorik hinzugezogen werden. Dasselbe gilt für die
Nahbereichsensorik. Bei den geschilderten Szenarien kann es
vor oder gleichzeitig mit der Aktivierung der Bremsleuchten
zu einem Setzen der Aktuatorik der Bremsanlage in eine
Bereitschaftsstellung kommen. So kann beispielsweise beim
Bremsassistenten der Hubmagnet des aktiven Boosters derart
bestromt werden, daß der Ventilmechanismus sich kurz vor dem
Öffnen befindet. Diese Möglichkeit stellt jedoch nur ein
Beispiel für das Setzen der Bremsanlage in eine Bereit
schaftsstellung dar.
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Verringerung des Bremswegs von
Kraftfahrzeugen, mit einer Sensorik (6, 7, 8) zur
Ausgabe von Ausgangssignalen, mit Hilfe derer eine
Steuereinheit (5) beurteilt, ob eine Notwendigkeit für
einen Bremsvorgang des Kraftfahrzeugs (1) vorliegt, und
einem an dem Kraftfahrzeug (1) angeordneten Signal
mittel zur Ausgabe eines Bremssignals, wobei die
Steuereinheit (5) das Signalmittel unabhängig von einer
Aktivierung einer Bremsanlage (3, 4) ansteuert, wenn
eine Notwendigkeit für einen Bremsvorgang ermittelt
wurde.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Signalmittel eine Bremsleuchte (10) des Kraft
fahrzeugs (1) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Steuereinheit (5)
- - mit den Ausgangssignalen der Sensorik (6, 7, 8) eine Information betreffend dem Gefahrenpotential einer Außenumgebungsbedingung ermittelt, um einen notwendigen Zwangsbremszustand zu erkennen, bei dem eine Bremsung des Kraftfahrzeugs zu erfolgen hat, um eine Kollision zu vermeiden und/oder
- - eine Information betreffend einem Fahrerbrems wunsch ermittelt, bevor der Fahrer ein Bremspedal berührt, um einen Wunschbremszustand zu erkennen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinheit (5) bei Erkennen des Zwangs
bremszustands und/oder des Wunschbremszustands
ermittelt, daß die Notwendigkeit für einen Bremsvorgang
vorliegt.
5. Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (5) bei
Vorliegen der Notwendigkeit für einen Bremsvorgang die
Bremsanlage (3, 4) des Kraftfahrzeugs in eine
Bereitschaftsstellung bringt.
6. Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorik (6, 7, 8)
zumindest
- - eine Abstandssensorik (6) enthält, die einen Abstand zu einem voraus fahrenden Kraftfahrzeug, eine Geschwindigkeit des voraus fahrenden Kraftfahrzeugs und/oder eine Relativgeschwindigkeit zwischen dem vorausfahrenden und dem eigenen Kraftfahrzeug (1) ermittelt bzw. entsprechende Signale ausgibt, die in der Steuereinheit (5) zu einer entsprechenden Ermittlung herangezogen werden, und/oder
- - eine Fußraumsensorik (7) enthält, die eine Bewegung des Fahrerbremsfußes von einem Gaspedal in Richtung auf das Bremspedal erfaßt, wobei dessen Bewegungsrichtung, Bewegungsgeschwindigkeit und/oder Bewegungsbeschleunigung ermittelt wird bzw. entsprechende Signale ausgibt, die in der Steuereinheit (5) zu einer entsprechenden Ermittlung herangezogen werden, und/oder
- - eine Nahbereichssensorik (8) enthält, die den Nahbereich um das Kraftfahrzeug (1) erfaßt.
7. Vorrichtung nach Anspruch zumindest einem der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit
(5) bei Vorliegen der Notwendigkeit für einen
Bremsvorgang zumindest
- - Aktuatoren einer Bremsassistenzeinrichtung aus einer Ruhelage in eine Bereitschaftslage bringt, und/oder
- - einen Hubmagneten eines aktiven Boosters der Bremsanlage (3, 4) so bestromt, daß sich ein Ventilmechanismus zum Bereitstellen eines Bremsdrucks für entsprechende Fahrzeugbremsen (3) sich kurz vor dem Öffnen befindet, und/oder
- - das Bremssystem (3, 4) mit einem vorbestimmten Druck vorlädt, wobei der vorbestimmte Druck vom Ausgangssignal der Sensorik (6, 7, 8) abhängen kann, und/oder
- - ein Bremspedal des Fahrzeugs um einen vorbestimmten Betrag einzieht und/oder
- - Bremsbeläge der Fahrzeugbremsen (3) an einen jeweiligen Reibkörper anlegt.
8. Verfahren zur Verringerung des Bremswegs von Kraft
fahrzeugen, bei dem eine Sensorik (6, 7, 8) Ausgangs
signale ausgibt, mit Hilfe derer eine Steuereinheit (5)
beurteilt ob eine Notwendigkeit für einen Bremsvorgang
des Kraftfahrzeugs (1) vorliegt, und die Steuereinheit
(5) ein am Kraftfahrzeug angeordnetes Signalmittel zur
Ausgabe eines Bremssignals unabhängig von einer Akti
vierung einer Bremsanlage (3, 4) ansteuert, wenn die
Notwendigkeit für einen Bremsvorgang ermittelt wurde.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998159602 DE19859602B4 (de) | 1998-12-23 | 1998-12-23 | Vorrichtung und Verfahren zur bremsbetätigungsunabhängigen Aktivierung eines Signalmittels eines Kraftfahrzeugs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998159602 DE19859602B4 (de) | 1998-12-23 | 1998-12-23 | Vorrichtung und Verfahren zur bremsbetätigungsunabhängigen Aktivierung eines Signalmittels eines Kraftfahrzeugs |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19859602A1 true DE19859602A1 (de) | 2000-06-29 |
| DE19859602B4 DE19859602B4 (de) | 2015-02-05 |
Family
ID=7892342
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998159602 Expired - Lifetime DE19859602B4 (de) | 1998-12-23 | 1998-12-23 | Vorrichtung und Verfahren zur bremsbetätigungsunabhängigen Aktivierung eines Signalmittels eines Kraftfahrzeugs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19859602B4 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1050444A3 (de) * | 1999-05-03 | 2001-10-24 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Vorrichtung zur Bremslichtansteuerung |
| WO2005058662A1 (de) * | 2003-11-26 | 2005-06-30 | Daimlerchrysler Ag | Verfahren zur anhaltewegverkürzung |
| DE102007031556A1 (de) * | 2007-07-06 | 2009-01-08 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Geschwindigkeitsregler für Kraftfahrzeuge |
| DE102009019300A1 (de) * | 2009-04-24 | 2010-10-28 | Hella Kgaa Hueck & Co. | Assistenzsystem |
| DE102009042896A1 (de) * | 2009-07-28 | 2011-02-03 | Thorsten Hohenadel | Verfahren zum Minimieren von Gefahrensituationen durch ein hinter einem Fahrzeug nachfahrendes Fremdfahrzeug |
| DE102016211934A1 (de) * | 2016-06-30 | 2018-01-04 | Audi Ag | Kraftfahrzeug mit einem Fahrerassistenzsystem |
| DE102024108664A1 (de) | 2024-03-26 | 2025-10-02 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Fahrassistenzsystem und Fahrassistenzverfahren für ein Fahrzeug |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3313678A1 (de) * | 1983-04-15 | 1984-10-18 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Brems-warnsystem fuer fahrzeuge |
| DE4213148A1 (de) * | 1991-05-03 | 1992-11-05 | Volkswagen Ag | Vorrichtung zur fruehzeitigen aktivierung der bremsleuchten eines kraftfahrzeugs |
| DE4236395A1 (de) * | 1992-10-28 | 1994-05-05 | Max Flechsig | Anordnung zur Erfassung und Anzeige von Bremsvorgängen |
| DE4305186A1 (de) * | 1993-02-19 | 1994-09-01 | Gerhaher Max | Verzögerungswarnanlage |
| DE19607048A1 (de) * | 1996-02-24 | 1997-08-28 | Teves Gmbh Alfred | Bremsanlagen für ein motorgetriebenes Kraftfahrzeug und Verfahren zum Steuern dieser Bremsanlage |
| DE19712457A1 (de) * | 1997-03-25 | 1998-10-01 | Bosch Gmbh Robert | System zur Erzeugung eines Bremssignals bei einem Kraftfahrzeug |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2089453B (en) * | 1980-11-04 | 1984-11-28 | Honda Motor Co Ltd | Automatic braking system for vehicles |
-
1998
- 1998-12-23 DE DE1998159602 patent/DE19859602B4/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3313678A1 (de) * | 1983-04-15 | 1984-10-18 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Brems-warnsystem fuer fahrzeuge |
| DE4213148A1 (de) * | 1991-05-03 | 1992-11-05 | Volkswagen Ag | Vorrichtung zur fruehzeitigen aktivierung der bremsleuchten eines kraftfahrzeugs |
| DE4236395A1 (de) * | 1992-10-28 | 1994-05-05 | Max Flechsig | Anordnung zur Erfassung und Anzeige von Bremsvorgängen |
| DE4305186A1 (de) * | 1993-02-19 | 1994-09-01 | Gerhaher Max | Verzögerungswarnanlage |
| DE19607048A1 (de) * | 1996-02-24 | 1997-08-28 | Teves Gmbh Alfred | Bremsanlagen für ein motorgetriebenes Kraftfahrzeug und Verfahren zum Steuern dieser Bremsanlage |
| DE19712457A1 (de) * | 1997-03-25 | 1998-10-01 | Bosch Gmbh Robert | System zur Erzeugung eines Bremssignals bei einem Kraftfahrzeug |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1050444A3 (de) * | 1999-05-03 | 2001-10-24 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Vorrichtung zur Bremslichtansteuerung |
| WO2005058662A1 (de) * | 2003-11-26 | 2005-06-30 | Daimlerchrysler Ag | Verfahren zur anhaltewegverkürzung |
| DE102007031556A1 (de) * | 2007-07-06 | 2009-01-08 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Geschwindigkeitsregler für Kraftfahrzeuge |
| DE102009019300A1 (de) * | 2009-04-24 | 2010-10-28 | Hella Kgaa Hueck & Co. | Assistenzsystem |
| WO2010121839A1 (de) * | 2009-04-24 | 2010-10-28 | Hella Kgaa Hueck & Co. | Assistenzsystem |
| DE102009042896A1 (de) * | 2009-07-28 | 2011-02-03 | Thorsten Hohenadel | Verfahren zum Minimieren von Gefahrensituationen durch ein hinter einem Fahrzeug nachfahrendes Fremdfahrzeug |
| DE102016211934A1 (de) * | 2016-06-30 | 2018-01-04 | Audi Ag | Kraftfahrzeug mit einem Fahrerassistenzsystem |
| DE102016211934B4 (de) | 2016-06-30 | 2022-10-20 | Audi Ag | Kraftfahrzeug mit einem Fahrerassistenzsystem |
| DE102024108664A1 (de) | 2024-03-26 | 2025-10-02 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Fahrassistenzsystem und Fahrassistenzverfahren für ein Fahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19859602B4 (de) | 2015-02-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102010044024A1 (de) | Fahrassistenzsystem in einem Kraftfahrzeug | |
| DE102011000668B4 (de) | Verfahren zur Fahrerunterstützung bei einem Andock-Vorgang eines Nutzfahrzeugs an einer Rampe | |
| DE102013226004B4 (de) | Verfahren zur Steuerung eines Fahrzeugs mit einem eine Bremsassistenzfunktion aufweisenden Fahrerassistenzsystem | |
| DE102017010716A1 (de) | System zum wenigstens teilautonomen Betrieb eines Kraftfahrzeugs mit doppelter Redundanz | |
| DE102013012779A1 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Fahrerassistenzeinrichtung zum autonomen Führen eines Kraftfahrzeugs und Kraftfahrzeug | |
| DE19753971A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Bremsanlage eines Fahrzeugs | |
| DE19821163A1 (de) | Fahrer-Assistenzsystem und Verfahren zu dessen Betrieb | |
| DE102005008176A1 (de) | Vorrichtung zur semiautonomen Unterstützung des Einparkvorgangs bei Fahrzeugen | |
| WO2019091744A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur bewegungsregelung für ein einspuriges kraftfahrzeug | |
| DE19715622A1 (de) | Elektronische Einpark- und Rangierhilfe | |
| DE102011076980A1 (de) | Bremsanlage für Kraftfahrzeug, damit ausgestattetes Kraftfahrzeug sowie Verfahren zum Betrieb der Bremsanlage | |
| DE102011103936A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Abbremsen eines Kraftfahrzeugs | |
| DE10160278A1 (de) | Verfahren zur Verbesserung einer Bremsassistentfunktion | |
| DE102011085585A1 (de) | Abstandsbezogenes elektronisch gesteuertes Fahrgeschwindigkeitsregelsystem für Kraftfahrzeuge | |
| DE19859602A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Verringerung des Bremswegs von Kraftfahrzeugen | |
| DE102005044455A1 (de) | Verfahren zum Warnen des Fahrers eines mit einem Fahrgeschwindigkeitsregelsystem ausgestatteten Kraftfahrzeugs | |
| DE102008019519A1 (de) | Verfahren zum Bestimmen des Sicherheitsabstands und/oder Regeln der Fahrzeuglängsgeschwindigkeit eines einem vorausfahrenden Fahrzeug nachfahrenden Fahrzeugs | |
| DE102011003486B4 (de) | Abstandsbezogenes elektronisch gesteuertes Fahrgeschwindigkeitsregelsystem für Kraftfahrzeuge | |
| DE102018126916A1 (de) | Verfahren zum Betreiben eines Motorrads in einer Kolonne sowie ein Motorrad hierzu | |
| DE19734005A1 (de) | Vorrichtung zur Verringerung des Bremswegs bei Kraftfahrzeugen | |
| WO2007019980A1 (de) | Verfahren zum deaktivieren einer automatischen losfahrfunktion eines abstandsbezogenen fahrgeschwindigkeitsregelsystems | |
| DE102009027379A1 (de) | Fahrerassistenzsystem | |
| DE10118033A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Ansteuerung der Bremsleuchten eines Kraftfahrzeuges | |
| DE102006013051B4 (de) | Bremsassistent-Steuerung, Bremsassistent und Verfahren zum Steuern eines Bremsassistenten | |
| DE102010021898A1 (de) | Verfahren zur Bestimmung einer Reaktionszeit eines Fahrers eines Fahrzeugs zur Betätigung eines Bremspedals sowie entsprechendes Assistenzsystem und Fahrzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: B60T 8/00 AFI20051017BHDE |
|
| R016 | Response to examination communication | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final | ||
| R071 | Expiry of right |