DE19858642A1 - Getriebeähnlich ausgebildete Vorrichtung zur Betätigung der Bremsbacken - Google Patents
Getriebeähnlich ausgebildete Vorrichtung zur Betätigung der BremsbackenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine getriebeähnlich ausgebildete Vorrichtung (1) zur Betätigung der Bremsbacken einer Trommelbremse für ein Kraftfahrzeug, wobei in einem Gehäuse (2) ein erster und ein zweiter Bremskolben (3 und 4) axial verschiebbar gelagert ist und - im montierten Zustand - die Bremskolben (3 und 4) die entsprechende Betätigung der Bremsbacken bewirken, wobei die Bremskolben (3 und 4) zur Realisierung der Verschiebung - in axialer Richtung gesehen - über eine Druckstange (5) und ein mit der Druckstange (5) zusamenwirkendes erstes Zahnrad (6) wirksam miteinander verbunden sind und das erste Zahnrad (6) mit Hilfe eines zweiten Zahnrades (7) antreibbar ist. DOLLAR A Ein optimaler Betrieb der Bremsbacken und eine kostengünstige Herstellung ist dadurch gewährleistet, daß das erste und zweite Zahnrad (6 und 7) so zusammen in Eingriff stehen, daß eine axiale Verschiebung des ersten Zahnrades (6) ermöglicht ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine getriebeähnlich ausgebildete Vorrichtung zur Betätigung der
Bremsbacken einer Trommelbremse für ein Kraftfahrzeug, wobei in einem Gehäuse ein
erster und ein zweiter Bremskolben axial verschiebbar gelagert ist und - im montierten
Zustand - die Bremskolben die entsprechende Betätigung der Bremsbacken bewirken,
wobei die Bremskolben zur Realisierung der Verschiebung - in axialer Richtung gesehen
- über eine Druckstange und ein mit der Druckstange zusammenwirkendes erstes
Zahnrad wirksam miteinander verbunden sind und das erste Zahnrad mit Hilfe eines
zweiten Zahnrades antreibbar ist.
Im Stand der Technik sind unterschiedliche Möglichkeiten zur Betätigung der
Bremsbacken einer Trommelbremse bekannt. Hierbei werden die auf einem Bremsträger
angeordneten Bremsbacken zumeist dadurch bewegt, daß die Bremsträger
entsprechend auseinander gespreizt werden, wodurch die Bremsbacke dann an dem
Trommelgehäuse entsprechend zur Anlage kommt. Die Spreizvorrichtungen zur
Realisierung der Spreizung der Bremsträger können ganz unterschiedlich ausgebildet
sein. Bekannt sind beispielsweise Radzylinder oder auch - seltener - Spreizkeile zur
Realisierung des Fahr-Bremsbetriebs. Zur Realisierung einer mechanisch betätigbaren
Feststellbremse dienen beispielsweise Spannhebel oder auch Spreizschlösser.
Die Praxis hat nun gezeigt, daß die beiden Bremsbacken unterschiedlich stark abnutzen
können. Dies kann insbesondere bei einer als Simplexbremse ausgeführten
Trommelbremse auftreten, da hier eine sogenannte auflaufende und eine sogenannte
ablaufende Bremsbacke existiert. Aufgrund der unterschiedlichen Abnutzung der beiden
Bremsbacken ist unter Umständen auch die Anordnung bzw. Ausbildung einer
entsprechenden Nachstellvorrichtung zur Kompensation des Bremsbackenverschleißes
problematisch. Hier existieren ganz unterschiedlich ausgebildete Nachstellvorrichtungen.
Zumeist wird das Spreizen der Bremsträger mit entsprechend hydraulisch wirkenden
Radzylindern realisiert, wobei sich hier die Kolben innerhalb des Radzylinders aufgrund
eines hydraulisch erzeugten Druckes entsprechend bewegen und dann auf die
entsprechenden Enden der Bremsträger einwirken. Eine zumeist zusätzlich angeordnete
Nachstellvorrichtung trägt dafür Sorge, daß bei einem entsprechenden Verschleiß der
Bremsbacken dieser entsprechend kompensiert wird. So ist aus der DE-C-196 13 199
eine Nachstellvorrichtung zur Einstellung bzw. verschleißbedingten Nachstellung der
Bremsbacken einer Trommelbremse bekannt, die geriebeähnlich ausgeführt und bei der
ein erstes Zahnrad als eine Art Gewindehülse ausgebildet ist. Dieses erste Zahnrad wird
mit Hilfe eines zweiten Zahnrades angetrieben, wobei eine Art Druckstange, die in einer
Ausnehmung der Gewindehülse über entsprechende Gewinde mit der Gewindehülse in
Eingriff steht, dann axial verschoben wird, so daß hierüber eine Einstellung bzw.
Nachstellung der Bremsbacken erfolgen kann.
Die Entwicklung in der Kraftfahrzeugtechnik geht derzeit dahin, daß man versucht, die
hydraulisch betriebenen Radzylinder zu ersetzen, vorzugsweise durch entsprechende
elektromotorische Antriebsformen. Problematisch bei dem Antrieb, d. h. der Betätigung
der Bremsträger bzw. der Bremsbacken ist die Gewährleistung, daß auch beide
Bremsbacken optimal an der entsprechenden Wandung des Trommelgehäuses zur
Anlage kommen, wenn unterschiedlicher Reibverschleiß der Bremsbacken auftritt. Um
dies nun optimal zu gewährleisten, ist man dazu übergegangen, sogenannte
"schwimmende Lagerungen" zu realisieren, damit die Bremskräfte der Bremsbacken
optimiert sind. Beispielsweise wird der Hand-Bremsbetrieb im Stand der Technik über
eine zwischen den Bremsträgern angeordnete Druckstange realisiert, wobei diese
Druckstange "schwimmend" gelagert ist. Dies hat zur Folge, daß bei einer
entsprechenden Kraftbeaufschlagung eine relative Bewegung der Druckstange zwischen
den Bremsträgern ermöglicht ist, so daß hierdurch auf beide Bremsträger bzw.
Bremsbacken eine entsprechend gleichmäßige Kraft aufgebracht werden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte getriebeähnlich
ausgebildete Vorrichtung derartig auszugestalten und weiterzubilden, daß der durch die
Bremsbacken realisierte Bremsbetrieb optimiert ist, wobei die Kosten für eine derartige
Vorrichtung relativ gering sind.
Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist nun dadurch gelöst, daß das erste und zweite Zahnrad
so zusammen in Eingriff stehen, daß eine axiale Verschiebung des ersten Zahnrades
ermöglicht ist. Durch diese entsprechende Lagerung bzw. Ausbildung des ersten und
zweiten Zahnrades ist praktisch eine "schwimmende Lagerung" innerhalb der
getriebeähnlich ausgebildeten Vorrichtung realisiert, nämlich zwischen den die
Bremsträger bzw. Bremsbacken aktivierenden axial verschiebbaren Bremskolben. Zwar
stehen die Zahnräder, nämlich das erste und zweite Zahnrad miteinander in Eingriff, aber
sie stehen so miteinander in Eingriff, daß das erste Zahnrad nach wie vor axial
verschiebbar ist. So ist das aus dem Bremskolben, der Druckstange und dem ersten
Zahnrad bestehende "Gebilde" als Ganzes entsprechend innerhalb des Gehäuses der
Vorrichtung verschiebbar. Hierdurch ist eine Betätigung der Bremsbacken optimiert,
wobei die Herstellungskosten für die hier geschilderte getriebeähnlich ausgebildete
Vorrichtung ebenfalls minimiert sind.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die erfindungsgemäße Vorrichtung
auszugestalten und weiterzubilden. Hierfür darf auf die dem Patentanspruch 1
nachgeordneten Patentansprüche verwiesen werden. Im einzelnen wird nun ein
bevorzugtes Ausführungsbeispiel für die erfindungsgemäße Vorrichtung anhand der
folgenden Zeichnung und Beschreibung näher beschrieben.
Fig. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung in einer perspektivischen Darstellung ohne die
obere Gehäusehälfte, bei der die Bremskolben nur einen geringen Abstand
zueinander aufweisen,
Fig. 2 die erfindungsgemäße Vorrichtung aus Fig. 1 mit dem Unterschied, daß die
Bremskolben hier einen bereits größeren Abstand zueinander aufweisen,
Fig. 3 die erfindungsgemäße Vorrichtung aus Fig. 2 von der Seite und
Fig. 4 die erfindungsgemäße Vorrichtung schematisch im Schnitt entlang der in Fig. 3
angedeuteten Schnittlinie.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen eine getriebeähnlich ausgebildete Vorrichtung 1 zur Betätigung
der nicht dargestellten Bremsbacken einer nicht dargestellten Trommelbremse für ein
Kraftfahrzeug. Die Anordnung dieser Vorrichtung 1 innerhalb einer Trommelbremse kann
ganz unterschiedlich sein, entscheidend ist, daß durch die Vorrichtung 1 hier die
Bremsbacken bzw. Bremsträger einer Trommelbremse entsprechend bewegbar sind.
Hierzu ist in einem Gehäuse 2 ein erster und ein zweiter Bremskolben 3 und 4
angeordnet, die in dem Gehäuse 2 axial verschiebbar gelagert sind. Im montierten
Zustand der Vorrichtung 1 innerhalb der Trommelbremse bewirken die Bremskolben 3
und 4 eine entsprechende Betätigung der Bremsbacken, nämlich ein
auseinanderspreizen der Bremsträger bzw. der Bremsbacken. Die Bremskolben 3 und 4
sind - in axialer Richtung gesehen - zur Realisierung der entsprechenden Verschiebung
über eine Druckstange 5 und ein mit der Druckstange 5 zusammenwirkendes Zahnrad 6
wirksam miteinander verbunden. Hierbei ist das erste Zahnrad 6 mit Hilfe eines zweiten
Zahnrades 7 antreibbar, was im folgenden noch näher erörtert werden wird.
Die eingangs erwähnten Nachteile werden nun dadurch vermieden, daß innerhalb des
Gehäuses 2, nämlich für das aus den Bremskolben 3 und 4, der Druckstange 5 und dem
ersten Zahnrad 6 bestehende "Gebilde" eine schwimmende Lagerung realisiert ist.
Hierzu stehen das erste und zweite Zahnrad 6 und 7 so zusammen in Eingriff, daß eine
axiale Verschiebung des ersten Zahnrades 6 ermöglicht ist. Die so realisierte
"schwimmende Lagerung soll im folgenden noch näher erläutert werden:
Zunächst weist die Druckstange 5 hier ein Außengewinde 8 auf, das mit einem hier nicht dargestellten Innengewinde des ersten Zahnrades 6 in Eingriff steht, was in Fig. 4 angedeutet ist. Die Fig. 2 und 4 lassen erkennen, daß die Druckstange 5 mit dem ersten Bremskolben 3 fest verbunden ist, nämlich hier die Druckstange 5 integraler Bestandteil des ersten Bremskolbens 3 ist. Weiterhin zeigt Fig. 4, daß das erste Zahnrad 6 einen Absatz 9 aufweist und der Absatz 9 innerhalb einer Ausnehmung 10 des zweiten Bremskolbens 4 drehbar gelagert ist, so daß hierüber eine Abstützung des ersten Zahnrades 6 am zweiten Bremskolben 4 erfolgt.
Zunächst weist die Druckstange 5 hier ein Außengewinde 8 auf, das mit einem hier nicht dargestellten Innengewinde des ersten Zahnrades 6 in Eingriff steht, was in Fig. 4 angedeutet ist. Die Fig. 2 und 4 lassen erkennen, daß die Druckstange 5 mit dem ersten Bremskolben 3 fest verbunden ist, nämlich hier die Druckstange 5 integraler Bestandteil des ersten Bremskolbens 3 ist. Weiterhin zeigt Fig. 4, daß das erste Zahnrad 6 einen Absatz 9 aufweist und der Absatz 9 innerhalb einer Ausnehmung 10 des zweiten Bremskolbens 4 drehbar gelagert ist, so daß hierüber eine Abstützung des ersten Zahnrades 6 am zweiten Bremskolben 4 erfolgt.
Im Vergleich der Fig. 1 und 2 wird deutlich, daß der erste und zweite Bremskolben 3 und
4 in einer Lagerausnehmung 11 des Gehäuses 2 axial verschiebbar gelagert sind. Fig. 1
zeigt hier einen ersten Zustand der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1, bei der die
Bremskolben 3 und 4 nur einen geringen Abstand zueinander aufweisen. Hingegen zeigt
Fig. 2 einen zweiten Zustand der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1, bei der aufgrund der
entsprechenden Drehbewegung des ersten und zweiten Zahnrades 6 und 7 sowie des
Zusammenwirkens des Innengewindes des Zahnrades 6 mit dem Außengewinde 8 der
Druckstange 5 die Bremskolben 3 und 4 hier einen deutlich höheren Abstand zueinander
aufweisen. Anders ausgedrückt, Fig. 2 zeigt den Zustand, bei dem die Bremsbacken
bzw. Bremsträger mit Hilfe der Vorrichtung 1 entsprechend spreizbar sind. Die in der
Lagerausnehmung 11 verschiebbar gelagerten Bremskolben 3 und 4 sind in der
Lagerausnehmung 11 "formschlüssig" geführt (Nut, Nutenstein oder dergl.), also hier
nicht drehbar gelagert. Dies hat zur Folge, daß durch eine Drehbewegung des ersten
Zahnrades 6 mit Hilfe des Innengewindes des ersten Zahnrades 6 die Druckstange 5
entsprechend wirksam verschoben werden kann.
Damit nun eine axiale Verschiebung des ersten Zahnrades 6 relativ zum zweiten
Zahnrad 7 möglich ist, sind hier bei der bevorzugten Ausführungsform das erste und
zweite Zahnrad 6 und 7 als Stirnräder ausgeführt, weisen also eine Geradverzahnung
auf. Die Fig. 1 und 2 lassen gut erkennen, daß das erste Zahnrad 6 eine wesentlich
größere Breite aufweist, als das zweite Zahnrad 7. Weiterhin zeigt Fig. 2 den Zustand
der Vorrichtung 1, bei der das erste Zahnrad 6 sich bereits relativ zum zweiten Zahnrad 7
verschoben hat. Damit nun ein Antrieb des ersten Zahnrades 6 über das zweite Zahnrad
7 entsprechend realisierbar ist, ist das zweite Zahnrad 7 auf einer innerhalb des
Gehäuses 2 vorgesehenen Welle 12 angeordnet. Auf der Welle 12 ist weiterhin ein
Kegelrad 13 angeordnet, daß wiederum mit einem weiteren Kegelrad 14 in Eingriff steht,
das auf einer Antriebswelle 15 angeordnet ist. Die Steuerung der Drehung der
Antriebswelle 15 wird auf elektromotorischer und/oder elektronischer Basis realisiert.
Es ist auch durchaus denkbar, daß der Antrieb des zweiten Zahnrades 7 auf andere Art
und Weise erfolgt, also nicht über die hier dargestellten Kegelräder 13 und 14 bzw. die
Antriebswelle 15.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung 1, insbesondere durch die "schwimmende
Lagerung" der Bremskolben 3 und 4, der Druckstange 5 und des ersten Zahnrades 6
innerhalb der Lagerausnehmung 11 ist nicht nur eine kostengünstige Herstellung
möglich, sondern auch ein optimaler Betrieb bzw. eine optimale Anlage der
Bremsbacken gewährleistet.
Claims (11)
1. Getriebeähnlich ausgebildete Vorrichtung (1) zur Betätigung der Bremsbacken
einer Trommelbremse für ein Kraftfahrzeug, wobei in einem Gehäuse (2) ein erster
und ein zweiter Bremskolben (3 und 4) axial verschiebbar gelagert ist und - im
montierten Zustand - die Bremskolben (3 und 4) die entsprechende Betätigung der
Bremsbacken bewirken, wobei die Bremskolben (3 und 4) zur Realisierung der
Verschiebung - in axialer Richtung gesehen - über eine Druckstange (5) und ein
mit der Druckstange (5) zusammenwirkendes erstes Zahnrad (6) wirksam
miteinander verbunden sind und das erste Zahnrad (6) mit Hilfe eines zweiten
Zahnrades (7) antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und zweite
Zahnrad (6 und 7) so zusammen in Eingriff stehen, daß eine axiale Verschiebung
des ersten Zahnrades (6) ermöglicht ist.
2. Vorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß
die Druckstange (5) ein Außengewinde (8) aufweist, das mit einem Innengewinde
des ersten Zahnrades (6) in Eingriff steht.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Druckstange (5) mit dem ersten Bremskolben (3)
verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Zahnrad (6) einen Absatz (9) aufweist und der
Absatz (9) innerhalb einer Ausnehmung (10) des zweiten Bremskolbens (4)
drehbar gelagert ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste und zweite Bremskolben (3 und 4) in einer
Lagerausnehmung (11) des Gehäuses (2) axial verschiebbar gelagert sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste und zweite Bremskolben (3 und 4) in der
Lagerausnehmung (11) formschlüssig geführt sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste und zweite Zahnrad (6 und 7) als Stirnrad
ausgeführt sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das zweite Zahnrad (7) auf einer innerhalb des Gehäuses
(2) vorgesehenen Welle (12) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der Welle (12) ein Kegelrad (13) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kegelrad (13) über ein auf einer Antriebswelle (15)
angeordnetes weiteres Kegelrad (14) antreibbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerung der Drehung der Antriebswelle (15) auf
elektromotorischer und/oder elektronischer Basis realisiert wird.
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