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DE19858410A1 - Auftragvorrichtung - Google Patents

Auftragvorrichtung

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DE19858410A1
DE19858410A1 DE19858410A DE19858410A DE19858410A1 DE 19858410 A1 DE19858410 A1 DE 19858410A1 DE 19858410 A DE19858410 A DE 19858410A DE 19858410 A DE19858410 A DE 19858410A DE 19858410 A1 DE19858410 A1 DE 19858410A1
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Schwan Stabilo Cosmetics GmbH and Co KG
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Schwan Stabilo Cosmetics GmbH and Co KG
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen eines flüssige, pastösen oder gelartigen Produkts auf die Haut, mit einem Speicher für das Produkt, einem über mindestens einen Zuführkanal mit dem Speicher verbundenen Widerlager und einem mit mehreren Durchlässen für das Produkt versehenen Auftragelement, dessen Außenfläche eine Auftragfläche bildet. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß das Auftragelement derart nachgiebig und/oder derart bezüglich des Widerlagers beweglich gehalten ist, daß es mindestens eine Betriebsstellung einnehmen kann, in der es zusammen mit dem Widerlager einen Raum zum Aufnehmen einer vorbestimmten Menge des Produkts begrenzt und in der sich der Raum bei Verformung des Auftragelements und/oder Bewegung des Auftragelements bezüglich des Widerlagers verkleinert.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen ei­ nes flüssigen, pastösen oder gelartigen Produkts auf die Haut, mit einem Speicher für das Produkt, einem über mindestens ei­ nen Zuführkanal mit dem Speicher verbundenen Widerlager und einem mit mehreren Durchlässen für das Produkt versehenen Auf­ tragelement, dessen Außenfläche eine Auftragfläche bildet.
Eine Auftragvorrichtung der eingangs genannten Art ist bekannt, beispielsweise aus der DE 34 30 582 A1. Bei der be­ kannten Auftragvorrichtung ist die dem Auftragelement zuge­ wandte Fläche des Widerlagers konvex. Daher liegt das in Form einer Abdeckung vorgesehene Auftragelement derart an dem Wi­ derlager an, daß dem Widerlager durch den Zuführkanal zuge­ führtes Produkt unmittelbar von dem Zuführkanal in das Auf­ tragelement und von dort auf dessen Außenfläche gelangt.
Da das Produkt von dem Zuführkanal unmittelbar in das Auftragelement hineingelangt, tritt es bevorzugt im Gebiet der Zuführkanalmündung an die Außenfläche des Auftragelements. Demgegenüber werden Bereiche des Auftragelements, die nicht in unmittelbarer Nähe der Zuführkanalmündung liegen, gar nicht oder nur unzureichend mit dem Produkt versorgt. Zur Abhilfe wird vorgeschlagen, mit einem kleinen Spatel das Produkt flä­ chig auf dem Auftragelement auszustreichen.
Die FR-A-925,899 zeigt eine Auftragvorrichtung mit einer Auftragfläche, die von einem feinmaschigen Element gebildet sein kann.
Aus der DE 196 27 606 A1 ist eine Auftragvorrichtung für halbfeste pudrige Massen bekannt. Auch hier dient als Auftrag­ fläche eine flächig-permeable Abdeckung, die unmittelbar an der Masse anliegt.
Die US-A-2,442,503 zeigt eine Auftragvorrichtung für Lip­ penrouge, bei der Förderkanäle unmittelbar in eine Auftragflä­ che münden. Auch hier stellt sich das Problem der Anhäufung des Rouge im Bereich der Mündung der Förderkanäle.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Auftragvor­ richtung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß sich eine gleichmäßige Verteilung des Produkts ergibt, ohne daß ein Spatel oder dergleichen verwendet werden müßte.
Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe bei einer Auf­ tragvorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß das Auftragelement derart nachgiebig und/oder derart bezüglich des Widerlagers beweglich gehalten ist, daß es mindestens eine Betriebsstellung einnehmen kann, in der es zusammen mit dem Widerlager einen Raum zum Aufnehmen einer vorbestimmten Menge des Produkts begrenzt und in der sich der Raum bei Verformung des Auftragelements und/oder Bewegung des Auftragelements be­ züglich des Widerlagers verkleinert.
Wird bei der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung das Produkt durch den Zuführkanal gefördert, so wird es nicht un­ mittelbar durch das Auftragelement hindurch auf die Auftrag­ fläche gelangen, sondern wird sich zunächst in dem von dem Auftragelement und dem Widerlager begrenzten Raum verteilen. Dieser Raum stellt mithin einen Zwischenspeicher dar, in dem sich im Extremfall das gesamte eingefüllte Produkt befinden kann. Durch die (gleichmäßige) Verteilung des Produkts in dem Zwischenspeicher wird das Produkt bei Weiterförderung gleich­ mäßig durch die Durchlässe austreten, unabhängig davon, ob die Durchlässe in der Nachbarschaft einer Zuführkanalmündung lie­ gen, oder nicht. Ein "Nachhelfen" mit einem Spatel zum Errei­ chen einer gleichmäßigeren Verteilung ist mithin nicht erfor­ derlich.
Dabei kann die Weiterförderung auf zweierlei Weise erfol­ gen. Zum einen kann selbstverständlich die Weiterförderung aus einer weiteren Zuführung von Produkt durch den Zuführkanal re­ sultieren. Die Weiterförderung kann aber auch durch eine ein­ fache Benutzung der Auftragvorrichtung erfolgen. Wird nämlich die Auftragvorrichtung mit dem Auftragelement auf der Haut aufgesetzt und (leicht) angedrückt, so steigt aufgrund einer Verformung des Auftragelements und/oder aufgrund einer Bewe­ gung des Auftragelements in Richtung des Widerlagers der Druck in dem von dem Auftragelement und dem Widerlager begrenzten Raum bzw. im gesamten Produktbehälter, so daß das Produkt durch die Durchlässe auf die Auftragfläche austritt. Selbst­ verständlich erfolgt dieses Austreten des Produkts in einer (entsprechend der Verteilung der Durchlässe) gleichmäßig über die Auftragfläche verteilten Art und Weise. Ferner tritt nur eine maximal dem Zwischenspeicher entsprechende Menge des Pro­ dukts aus.
Das Auftragelement kann beliebige Form haben. Beispiels­ weise kann es eben sein. Bevorzugt ist das Auftragelement je­ doch in einer Ruhestellung kuppelförmig, wobei das Innere der Kuppel den Aufnahmeraum für das Produkt bildet. Diese kuppel­ förmige Ausgestaltung hat insbesondere den Vorteil, daß das Produkt besonders präzise aufgetragen werden kann.
Das Auftragelement weist bevorzugt eine Abdeckung auf, deren Außenfläche die Auftragfläche bildet. Ein Vorteil dieser Ausgestaltung besteht darin, daß das Auftragelement dadurch eine gewisse mechanische Stabilität hat und darüber hinaus beim Gebrauch kaum abnutzt.
Die Abdeckung ist dabei erfindungsgemäß bevorzugt aus Kunststoff, Metall und/oder einem Keramikwerkstoff. Diese Ma­ terialien haben sich nicht zuletzt wegen ihrer glatten Appli­ kationsfläche in der Kosmetik bewährt, auch im Hinblick auf Reinigung/Hygiene.
Bevorzugt weist die Abdeckung ein Metallgitter auf.
Die Abdeckung kann erfindungsgemäß eine erodierte, nar­ bige und/oder wellige Außenfläche haben. Die dementsprechenden konkaven Strukturen dienen als weitere Zwischenspeicher.
Bevorzugt überlappt das Auftragelement einen Außenrand des Widerlagers. Dadurch wird erreicht, daß die Applikations­ flächen frei von störenden Befestigungselementen, wie etwa einem Befestigungsrahmen ist. Sie ist daher glatt und kanten­ frei.
Erfindungsgemäß bevorzugt ist die Abdeckung elastisch. Dadurch nimmt sie nach Gebrauch immer wieder ihre Ruhestellung ein.
Die Abdeckung kann erfindungsgemäß in Richtung parallel zu dem Zuführkanal verschieblich bezüglich des Widerlagers ge­ halten sein. Wird bei dieser Ausgestaltung im Rahmen der Be­ nutzung Druck auf die Abdeckung ausgeübt, bewegt sie sich in Richtung des Widerlagers, wodurch der Druck in dem das Produkt aufnehmenden Raum steigt.
Weiter erfindungsgemäß bevorzugt weist das Auftragelement ein Schaumstoffelement auf, das dazu ausgelegt ist, das Pro­ dukt aufzunehmen und wieder abzugeben. Dadurch wird eine wei­ ter vergleichmäßigte Verteilung des Produkts erzielt.
Erfindungsgemäß bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß das Schaumstoffelement den Aufnahmeraum für das Produkt zumindest teilweise ausfüllt. Dadurch wird in den Raum eintretendes Pro­ dukt gebunden.
Zusätzlich oder alternativ zu dem Schaumstoffelement kann erfindungsgemäß auch ein Gewebeelement vorgesehen sein, das dazu ausgelegt ist, das Produkt aufzunehmen und wieder abzuge­ ben.
Auch das Gewebeelement kann dabei den Aufnahmeraum für das Produkt zumindest teilweise ausfüllen.
Das Schaumstoffelement und/oder das Gewebeelement kann eine Beflockung aufweisen. Dadurch verbessern sich die Auf­ trageigenschaften.
Zur weiteren Verbesserung der Auftrageigenschaften können erfindungsgemäß Fasern vorgesehen sein, die über die Auftrag­ fläche hinaus nach außen vorstehen.
Die Fasern können sich dabei durch die Durchlässe hin­ durch erstrecken. Dadurch werden die Auftrageigenschaften wei­ ter verbessert.
Erfindungsgemäß besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß die Durchlässe im Ruhezustand geschlossen sind und sich öff­ nen, wenn das Produkt unter Druck daran ansteht.
Mit anderen Worten wirken die Durchlässe wie ein "Bunsenventil". Sie öffnen sich nur dann, wenn das Produkt von dem als Zwischenspeicher dienenden Raum an die Auftragfläche gefördert wird, sind ansonsten aber geschlossen, so daß auch dann nicht die Gefahr des Austrocknens besteht, wenn sich nach dem Gebrauch noch etwas von dem Produkt in dem als Zwischen­ speicher dienenden Aufnahmeraum für das Produkt befinden sollte.
Die den Aufnahmeraum für das Produkt begrenzende Fläche des Widerlagers kann prinzipiell beliebig sein. Erfindungsge­ mäß bevorzugt ist sie jedoch konkav, wodurch ein besonders großer Aufnahmeraum geschaffen wird.
Schließlich kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß die Auftragfläche des Auftragelements schräg zu einer Hauptachse der Vorrichtung angestellt ist. Eine solche Ausgestaltung ist vorteilhaft im Hinblick auf die Handhabung.
Im folgenden ist die Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung mit weiteren Einzelheiten näher erläu­ tert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine axiale Längsschnittansicht eines er­ sten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Auftragvorrich­ tung nach Fig. 1 auf das Auftragelement,
Fig. 3 bis 6 axiale Längsschnittansichten weite­ rer Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung,
Fig. 7 bis 9 Draufsichten auf weitere Ausfüh­ rungsbeispiele des Auftragelements und
Fig. 10 schematisch eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung, jedoch in der Seitenansicht.
Die in den Fig. 1 u. 2 gezeigte Auftragvorrichtung hat einen Speicher 10 für ein Produkt 12. Der Speicher 10 ist nur schematisch gezeigt. Es kann sich dabei um einen Zylinder han­ deln, in dem ein Kolben dichtend, aber verschieblich geführt ist. Es kann sich aber bei dem Speicher auch um eine Tube han­ deln, die durch Drücken betätigt wird. Da solcherlei Speicher allgemein bekannt sind, vgl. beispielsweise US-A-2,442,503, werden sie hier nicht näher erläutert.
Neben dem Speicher 10 weist die Auftragvorrichtung nach den Fig. 1 u. 2 ein Widerlager 14 auf. An dem freien Ende des Widerlagers 14 ist eine Stirnseite 16 konkav ausgebildet. Die Stirnseite 16 ist über einen Zuführkanal 18 mit dem Spei­ cher 10 verbunden. An einem Rand 20 der Stirnseite 16 ist eine Abdeckung 22 befestigt, beispielsweise durch Kleben.
Bei der Abdeckung handelt es sich beispielsweise um schaumstoffartigen Kunststoff mit gummielastischen Eigenschaf­ ten.
In die Abdeckung 22 sind beispielsweise durch Stanzen, Schneiden, Schlagen oder Lasern Schlitze eingebracht, von de­ nen in Fig. 2 einer mit der Bezugszahl 24 bezeichnet ist. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Schlitze nicht maßstabsgerecht dargestellt sind. In Wirklichkeit sind sie im Vergleich mit den übrigen Abmessungen schmaler. Die Schlitze 24 sind derart gestaltet, daß sie im Ruhezustand, d. h. dann, wenn kein Überdruck in einem von der Abdeckung 22 einerseits und der Stirnfläche 16 des Widerlagers 14 andererseits be­ grenzten Raum 26 herrscht, geschlossen sind, wohingegen sie sich als Resultat eines Überdrucks in dem Raum 26 öffnen, um das Produkt passieren zu lassen.
Bei der Abdeckung 22 kann es sich auch um ein feinmaschi­ ges Metallgitter handeln.
Die Funktionsweise des in den Fig. 1 u. 2 dargestell­ ten Ausführungsbeispiels ist wie folgt:
Zunächst wird in dem Speicher 10 ein Druck erzeugt, bei­ spielsweise durch Betätigen eines Kolbens oder durch Drücken auf eine Tube. Dieser Druck bewirkt, daß das Produkt 12 durch den Zuführkanal 18 in den Raum 26 gefördert wird. Da die Ab­ deckung 22 einen gewissen Strömungswiderstand darstellt, wird sich bei anhaltender Förderung des Produkts 12 durch den Zu­ führkanal 18 der Raum 26 füllen, bevor das Produkt 12 die Durchlässe bzw. Schlitze 24 passieren kann. Dabei wird die Ab­ deckung 22 "aufgebläht", d. h. sie wölbt sich nach außen. Ist aber der Raum 26 erst einmal mit dem Produkt 12 gefüllt, so wird bei weiterwirkendem Druck das Produkt 12 gleichmäßig durch alle Durchlässe bzw. Schlitze 24 gedrückt. Da die Durch­ lässe bzw. Schlitze 24 gleichmäßig über die Abdeckung 22 und damit die Stirnseite 16 des Widerlagers 14 verteilt sind, wird das Produkt 12 auf der Außenseite der Abdeckung 22 durch blo­ ßes Erzeugen von Druck in dem Speicher 10 bzw. in dem Raum 26 von alleine gleichmäßig verteilt. Des zusätzlichen Einsatzes eines Spatels oder dergleichen bedarf es nicht.
Die Ausgestaltung nach Fig. 3 entspricht im wesentlichen derjenigen nach den Fig. 1 u. 2, wobei allerdings die Stirnseite 16 des Widerlagers 14 nicht konkav sondern plan ist, wohingegen die Abdeckung 22 kuppelförmig ist. Den Raum 26 füllt gemäß Fig. 3a teilweise ein Schaumstoffelement 28. Der dabei verwendete Schaumstoff ist offenporig. Er kann beflockt sein. Ferner können sich Fasern von dem Schaumstoffelement 28 durch die Durchlässe 24 erstrecken.
Die Abdeckung ist aus einem nachgiebigen Material, bei­ spielsweise Kunststoff oder Metall. Wird bei Benutzung Druck auf die Abdeckung 22 ausgeübt, verformt sie sich, so daß sie beispielsweise die in Fig. 3b gezeigte Form annimmt. Dabei füllt dann das Schaumstoffelement 28 den (verbliebenen) Raum 26 vollständig aus. Es kann auch komprimiert werden. Der dabei entstehende Druck in dem Raum 26 führt dazu, daß das Produkt 12 durch die Durchlässe 24 auf die Außenseite der Abdeckung 22 gelangt.
In Fig. 3 ist die Abdeckung 22 an ihrem Rand mittels ei­ nes Halteelements 30 gehalten.
Demgegenüber sieht die in Fig. 4 gezeigte Ausgestaltung vor, daß die Abdeckung 22 unmittelbar an dem Widerlager 14 be­ festigt ist. Wie in Fig. 4b gezeigt, kann der Druck in dem Raum 26 dadurch erhöht werden, daß die Abdeckung 22 in Axial­ richtung eingedrückt wird. Darüber hinaus besteht aber auch die Möglichkeit der Druckerhöhung in dem Raum 26 darin, die Abdeckung 22 nach Fig. 4 radial, d. h. in Fig. 4 beispielsweise von links nach rechts auszulenken.
Auch bei der Ausgestaltung nach Fig. 4 kann vorgesehen sein, daß der Raum 26 ganz oder teilweise mit einem Schaum­ stoffelement 28 ausgefüllt ist. Anstelle von Schaumstoff kann auch ein Gewebeelement verwendet werden.
Die Ausgestaltung nach Fig. 5 unterscheidet sich von den­ jenigen nach den Fig. 3 u. 4 dadurch, daß die Abdeckung 22 zum Erhöhen des Drucks in dem Raum 26 als Ganzes in der Zeich­ nung nach unten verschiebbar ist. Im Hinblick auf diese Ver­ schiebbarkeit muß sie nicht unbedingt aus einem nachgiebigen Werkstoff, wie beispielsweise Metall oder Kunststoff sein, wenngleich diese Möglichkeiten nicht ausgeschlossen sind. Dar­ über hinaus kann sie aber auch aus einem nicht nachgiebigen Werkstoff, wie beispielsweise Keramikwerkstoff sein.
Wie Fig. 5a zu entnehmen ist, kann die Abdeckung 22 be­ züglich des Widerlagers 14 um eine Strecke d verschoben wer­ den.
Die Ausgestaltung nach Fig. 6 entspricht weitestgehend denjenigen nach den Fig. 3 u. 4, jedoch mit dem Unter­ schied, daß das Widerlager 14 selbst verschieblich (in der Zeichnung von oben nach unten) gehalten ist. Das eigentliche Auftragelement wird bei dieser Ausgestaltung von dem Schaum­ stoffelement 28 gebildet, das sich auch bis unterhalb des Wi­ derlagers 14 erstreckt, wodurch das Widerlager 14 in Richtung auf das Schaumstoffelement 28 vorgespannt ist.
Gemäß den Fig. 7 bis 9 können die Durchlässe 24 die verschiedensten Formen haben. Es wird ausdrücklich darauf hin­ gewiesen, daß die Durchlässe 24 auch andere als in den Fig. 2 u. 7 bis 9 gezeigten Formen haben können.
Nach den Fig. 7 bis 9 ist die Auftragfläche jeweils rund. Sie kann aber auch jede andere beliebige Form haben, wie beispielsweise oval, rautenförmig, dreieckig, quadratisch, rechteckig etc..
Fig. 10 zeigt schematisch eine weitere Möglichkeit der Orientierung des Auftragelements, das in diesem Fall von der Abdeckung 22 gebildet ist. Die Besonderheit besteht darin, daß die Auftragfläche des Auftragelements in diesem Fall schräg zu einer Hauptachse 32 angestellt ist.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 4 und 10 überlappt das Auftragelement bzw. die Abdeckung 22 den Außen­ rand des Widerlagers 14. Dadurch ist die Auftragfläche frei von Befestigungselementen für die Anbringung der Abdeckung 22 an dem Widerlager 14. Sie ist daher glatt und kantenfrei.
Die in der Beschreibung, den Ansprüchen sowie der Zeich­ nung offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesent­ lich sein.

Claims (20)

1. Vorrichtung zum Auftragen eines flüssigen, pastösen oder gelartigen Produkts (12) auf die Haut, mit
einem Speicher (10) für das Produkt (12),
einem über mindestens einen Zuführkanal (18) mit dem Speicher (10) verbundenen Widerlager (14) und
einem mit mehreren Durchlässen (24) für das Produkt (12) versehenen Auftragelement (22, 28), dessen Außenfläche eine Auftragfläche bildet,
dadurch gekennzeichnet, daß das Auftragelement (22, 28) derart nachgiebig und/oder derart bezüglich des Widerlagers (14) beweglich gehalten ist, daß es mindestens eine Betriebsstellung einnehmen kann, in der es zusammen mit dem Widerlager (14) einen Raum (26) zum Auf­ nehmen einer vorbestimmten Menge des Produkts (12) begrenzt und in der sich der Raum (26) bei Verformung des Auftragele­ ments (22, 28) und/oder Bewegung des Auftragelements (22, 28) bezüglich des Widerlagers (14) verkleinert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftragelement (22, 28) in einer Ruhestellung kuppelförmig ist, wobei das Innere der Kuppel den Aufnahmeraum (26) für das Produkt (12) bildet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das Auftragelement eine Abdeckung (22) aufweist, de­ ren Außenfläche die Auftragfläche bildet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (22) aus Kunststoff, Metall und/oder einem Kera­ mikwerkstoff ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (22) ein Metallgitter aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Abdeckung (22) eine erodierte, narbige und/oder wellige Außenfläche hat.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Auftragelement (22, 28) einen Außenrand des Widerlagers (14) überlappt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Abdeckung (22) elastisch ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (22) in Richtung parallel zu dem Zuführkanal (18) verschieblich bezüglich des Widerlagers (14) gehalten ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Auftragelement (22, 28) ein Schaumstoffelement (28) aufweist, das dazu ausgelegt ist, das Produkt (12) aufzunehmen und wieder abzugeben.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaumstoffelement (28) den Aufnahmeraum (26) für das Pro­ dukt (12) zumindest teilweise ausfüllt.
12. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Auftragelement ein Gewebeelement aufweist, das dazu ausgelegt ist, das Produkt (12) aufzunehmen und wieder abzugeben.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebeelement den Aufnahmeraum (26) für das Produkt zumin­ dest teilweise ausfüllt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, gekenn­ zeichnet durch eine Beflockung auf dem Schaumstoffelement und/oder dem Gewebeelement.
15. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, ge­ kennzeichnet durch Fasern, die über die Auftragfläche hinaus nach außen vorstehen.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Fasern durch die Durchlässe (24) hindurch erstrecken.
17. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Durchlässe (24) im Ruhezustand geschlossen sind und sich öffnen, wenn das Produkt (12) unter Druck daran ansteht.
18. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Widerlager (14) bezüglich des Speichers (10) beweglich gehalten und in Richtung weg von dem Speicher (10) elastisch vorgespannt ist.
19. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die den Aufnahmeraum (26) für das Produkt (12) begrenzende Fläche (16) des Widerlagers (14) kon­ kav ist.
20. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Auftragfläche des Auftragele­ ments (22, 28) schräg zu einer Hauptachse (32) der Vorrichtung angestellt ist.
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