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DE19857131A1 - Verfahren zur Installation eines Kabels an einem Seil einer Hochspannungsfreileitung - Google Patents

Verfahren zur Installation eines Kabels an einem Seil einer Hochspannungsfreileitung

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Publication number
DE19857131A1
DE19857131A1 DE1998157131 DE19857131A DE19857131A1 DE 19857131 A1 DE19857131 A1 DE 19857131A1 DE 1998157131 DE1998157131 DE 1998157131 DE 19857131 A DE19857131 A DE 19857131A DE 19857131 A1 DE19857131 A1 DE 19857131A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
rope
winch
mast
trolley
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1998157131
Other languages
English (en)
Inventor
Ralph Boehme
Hans-Werner Korporal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent SAS
Original Assignee
Alcatel SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alcatel SA filed Critical Alcatel SA
Priority to DE1998157131 priority Critical patent/DE19857131A1/de
Publication of DE19857131A1 publication Critical patent/DE19857131A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/02Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for overhead lines or cables
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/46Processes or apparatus adapted for installing or repairing optical fibres or optical cables
    • G02B6/48Overhead installation
    • G02B6/483Installation of aerial type
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G7/00Overhead installations of electric lines or cables
    • H02G7/05Suspension arrangements or devices for electric cables or lines

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Electric Cable Installation (AREA)

Abstract

Bei einem Verfahren zur Installation eines Kabels (1) an einem Seil (2) einer Hochspannungsfreileitung (3) wird das Kabel (1) von einer am Boden befindlichen Kabeltrommel (5) auf einen ersten Mast (6) hochgeführt und entlang dem Seil (2) mit einer Laufkatze (4) bis zu einem entfernten Mast (15) aufgezogen. Es wird vorgeschlagen, daß DOLLAR A - Rollengehänge (12) zum Führen des Kabels (1) in das Seil (2) eingehängt werden, DOLLAR A - ein Windenseil (9) parallel zu dem Kabel (1) aufgezogen wird, DOLLAR A - das Windenseil (9) von den Rollengehängen (12) geführt und DOLLAR A - das Windenseil (9) von einer am Boden befindlichen Winde (10) wieder zurückgezogen werden kann (Fig. 1).

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Installation eines Ka­ bels an einem Seil einer Hochspannungsfreileitung.
Es besteht ein Bedarf, nachträglich Kabel an Seile von Hoch­ spannungsfreileitungen zu befestigen, um bestehende Lei­ tungstrassen zu nutzen und eine kostengünstige Verlegung des Kabels zu ermöglichen. Die nachträgliche Installation wird ins­ besondere für Lichtwellenleiterkabel zum Aufbau von Telekommu­ nikationsnetzen durchgeführt.
Aus der DE-PS 196 16 853 C1 ist ein Verfahren zur Installation eines Lichtwellenleiterkabels an einem Erdseil einer Hochspan­ nungsfreileitung beschrieben, bei dem das Lichtwellenleiterka­ bel auf eine Vorratstrommel aufgespult und in einem Kabelwagen an dem Erdseil aufgehängt ist. Der Kabelwagen wird mit einer selbstgetriebenen Laufkatze an dem Erdseil entlang geführt und das Lichtwellenleiterkabel wird mit einer sogenannten Laschmaschine, z. B. unter Verwendung von Wickelband, an dem Erdseil befestigt. Das Erdseil hat jedoch nur eine begrenzte Tragfähigkeit, so daß nur eine eingeschränkte Menge Lichtwel­ lenleiterkabel am Erdseil aufgehängt und mitgeführt werden kann. Zudem ist ein Kran zum Anheben der Vorratstrommel auf das Erdseil erforderlich.
In der WO 97/39372 ist eine entsprechende Anlaschvorrichtung beschrieben, bei der die Vorratstrommel ebenfalls auf dem Erd­ seil mitgeführt und das Lichtwellenleiterkabel durch Rotation der Vorratsspule um das Erdseil aufgewendelt wird. Auch hier ist die Streckenlänge nachteilig durch das Gewicht der Vor­ ratstrommel begrenzt und es ist ein Kran zum Anheben der Vor­ ratstrommel auf das Erdseil erforderlich.
In der EP-PS 746 073 B1 ist ein Verfahren zur Installation ei­ nes Lichtwellenleiterkabels an einem Erdseil einer Hochspan­ nungsfreileitung beschrieben, bei dem das Lichtwellenleiterka­ bel von einer auf dem Boden gelagerten Kabeltrommel durch Um­ lenkrollen an einem ersten Mast hochgeführt und durch eine auf dem Erdseil fahrbar aufgebrachte Kabelzugmaschine ausgelegt wird. Die Kabelzugmaschine wird durch ein parallel zu dem Lichtwellenleiterkabel geführtes Hilfsseil mit elektrischer Energie versorgt und gesteuert. Wenn die Kabelzugmaschine an einem entfernten Mast angekommen ist, wird sie gegen eine An­ laschmaschine ausgetauscht, die selbsttätig zum ersten Mast zu­ rückfährt und das Lichtwellenleiterkabel an dem Erdseil z. B. mit Wickelbändern oder Klammern anlascht. Das Verfahren stößt bei großen Spannfeldlängen durch die auf das Lichtwellenleiterkabel und das Hilfsseil wirkenden Zugkräfte auf Grenzen.
Zur Begrenzung der Zugkräfte wird in der EP-PS 746 073 B1 al­ ternativ vorgeschlagen, die Kabelzugmaschine vom jeweils näch­ sten Mast zum vorhergehenden Mast zurückfahren zu lassen, das Lichtwellenleiterkabel am vorhergehenden Mast an die Kabelzug­ maschine einzuhängen und die Kabelzugmaschine zum nächsten Mast wieder zurückfahren zu lassen. Das Hilfskabel zur Steuerung und Energieversorgung der Kabelzugmaschine wird vom nächsten Mast aus über Laufrollen in Richtung des vorhergehenden Mastes ge­ führt, wobei die Laufrollen in das Erdseil eingehängt werden. Das Verfahren hat den Nachteil, daß die Kabelzugmaschine die gesamte Strecke hin- und zurückfahren muß. Zudem müssen die Ka­ belzugmaschine, die Laufrollen und das Hilfskabel von Mast zu Mast umgesetzt werden. Hierzu müssen die Geräte jedesmal auf den Boden zurücktransportiert und auf die nächste Mastspitze hinauf befördert werden.
Aufgabe der Erfindung war es daher, ein Verfahren zur Installa­ tion eines Kabels an einem Seil einer Hochspannungsfreileitung anzugeben, mit dem die vorstehend genannten Nachteile weitge­ hend vermieden werden, wobei das Kabel von einer am Boden be­ findlichen Kabeltrommel auf einen ersten Mast hochgeführt und entlang dem Seil mit einer Laufkatze bis zu einem entfernten Mast aufgezogen wird.
Die Aufgabe wird durch das gattungsgemäße Verfahren gemäß Pa­ tentanspruch 1 dadurch gelöst, daß Rollengehänge zum Führen des Kabels in das Seil eingehängt werden, ein Windenseil parallel zu dem Kabel aufgezogen wird, das Windenseil von den Rollenge­ hängen geführt und von einer am Boden befindlichen Winde wieder zurückgezogen werden kann.
In einem ersten Schritt wird somit das Kabel mit Hilfe der Laufkatze über die Spannfeldlänge ausgelegt. Das Kabel wird auf Rollengehängen geführt, die in das Seil eingehängt werden. Es wird ein zusätzliches Windenseil mitgeführt, wodurch eine soge­ nannte Anlaschmaschine zum Anlaschen des Kabels an das Seil später wieder vom entfernten Mast zu dem ersten Mast zurückge­ zogen werden kann. Die Anlaschmaschine benötigt daher keinen eigenen Antrieb, so daß sie ein vergleichsweise geringes Eigen­ gewicht aufweisen kann. Zudem können Probleme durch Verklemmen der Laufkatze oder der Anlaschmaschine durch Betätigung der Winde einfach behoben werden.
Durch die Verwendung von Rollengehängen werden das Durchhängen des Kabels und die auf das Kabel wirkenden Zugkräfte vorteil­ haft verringert sowie eine gute Führung des Kabels parallel zum Seil ermöglicht, so daß auch große Spannfeldlängen (<300 m) zuverlässig ausgelegt werden können.
Wenn die Laufkatze den entferntesten Mast erreicht hat und das Kabel über die gesamte Länge ausgelegt ist, wird die Laufkatze gegen die Anlaschmaschine ausgetauscht. Die Anlaschmaschine wird an das Windenseil angekoppelt und mit Hilfe der Winde mit dem Windenseil zurückgezogen, wobei das Kabel mit Befestigungs­ mitteln wie z. B. geeigneten Fäden oder Bändern an das Seil an­ gelascht wird. Die Rollengehänge werden beim Zurückziehen des Windenseils ebenfalls zurückgezogen und eingesammelt, wobei sie an den jeweiligen Mastspitzen ausgehängt werden. Die Anlaschma­ schine wird beim Zurückziehen von der einen Seite jedes Mastes auf die andere Seite des Mastes umgesetzt. Da die Bewegung der Anlaschmaschine durch das Zurückziehen des Windenseils erfolgt, ist kein eigener Antrieb der Anlaschmaschine erforderlich, so daß das Gewicht der Anlaschmaschine niedrig gehalten werden kann. Dies ermöglicht die Anwendung des erfindungsgemäßen Ver­ fahrens auch bei dünnen Seilen und großen Spannfeldlängen, ohne daß das Zurückziehen der Anlaschmaschine von Hand erfolgen müß­ te.
Vorteilhaft ist es, wenn die Rollengehänge mit einem Hilfsseil miteinander verbunden sind. Durch das Hilfsseil lassen sich die an dem Hilfsseil befestigten Rollengehänge mit vorgegebenem fe­ sten Abstand gleichmäßig über die Spannfeldlänge verteilen, so daß beim Auslegen des Kabels eine gleichmäßige und präzise Füh­ rung des Kabels, aber auch des Windenseils, parallel zum Seil der Hochspannungsleitung ermöglicht wird, ohne daß größere Durchhänge des Kabels und des Windenseils auftreten.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnun­ gen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Aufziehen eines Kabels auf ein Seil eines Spannfeldes einer Hochspannungsfreileitung mit einer Laufkatze;
Fig. 2 Anlaschen des Kabels an das Seil mit einer Laschma­ schine durch Zurückziehen des Windenseils.
In der Fig. 1 ist das Auslegen eines Kabels 1 an ein Seil 2 einer Hochspannungsfreileitung 3 gezeigt. Das Kabel 1 kann z. B. ein Lichtwellenleiterkabel und das Seil 2 ein Erdseil sein. Das Kabel 1 ist an eine fahrbare Laufkatze 4 gehakt und wird von einer Kabeltrommel 5, die am Boden in der Nähe eines ersten Ma­ stes 6 aufgestellt ist, über eine erste Umlenkrolle 7 an der Mastspitze 8 des ersten Mastes 6 zu der Laufkatze 4 geführt. Es ist weiterhin ein Windenseil 9 vorgesehen, das von einer Winde 10 am Boden in der Nähe des ersten Mastes 6 über eine zweite Umlenkrolle 11 an die Laufkatze 4 geführt ist. Das Kabel 1 und das Windenseil 9 werden von Rollengehängen 12 geführt, die hin­ ter der Laufkatze 4 auf das Erdseil 2 gehängt werden. Die Rol­ lengehänge 12 sind durch ein Hilfsseil 13 derart miteinander verbunden, daß sie im ausgelegten Zustand einen definierten Abstand voneinander haben und das Durchhängen des Kabels 1 und des Windenseils 9 verringert wird. Zum Auslegen des Kabels 1 wird die Laufkatze 4 von dem ersten Mast 6 zu dem nächsten Mast 14 des Spannfeldes gefahren. Dort wird die Laufkatze 4 von der einen Seite des nächsten Mastes 14 auf die andere Seite in das folgende Spannfeld umgesetzt und das Auslegen des Kabels 1 und des Windenseils 9 fortgesetzt. Dabei werden weitere Rollenge­ hänge 12 in das Spannfeld eingesetzt und Kabel 1 sowie Winden­ seil 9 mit Hilfe dieser Rollengehänge 12 parallel zum Seil 2 ge f ührt.
Wenn die Laufkatze 4 den vom ersten Mast 6 aus gesehen letzten entfernten Mast 15 erreicht hat und das Kabel 1 mit Hilfe der Rollengehänge 12 parallel zum Seil 2 ausgelegt ist, erfolgt ein Austausch der Laufkatze 4 durch eine Anlaschmaschine 16. Das Windenseil 9 wird an die Anlaschmaschine 16 angeklemmt und die Anlaschmaschine 16 wird mit Hilfe der Winde 10 wieder zum er­ sten Mast 6 zurückgezogen. Während des Rücklaufs der Anlaschma­ schine 16 wird das Kabel 1 mit einem geeigneten Befestigungs­ mittel, beispielsweise einem wendelförmig um Seil 2 und Kabel 1 gewickelten zugfesten, mit einem Thermoplast beschichteten Fa­ den oder einem Wickelband an das Seil 2 angelascht und auf die­ se Weise an dem Seil 2 befestigt. Die Rollengehänge 12 werden bei der Rückfahrbewegung der Anlaschmaschine 16 ebenfalls wie­ der zurückgeholt und können an den Mastspitzen jeweils wieder eingesammelt werden.

Claims (7)

1. Verfahren zur Installation eines Kabels (1) an einem Seil (2) einer Hochspannungsfreileitung (3), wobei das Kabel (1) von einer am Boden befindlichen Kabeltrommel (5) auf einen ersten Mast (6) hochgeführt und entlang dem Seil (2) mit einer Laufkatze (4) bis zu einem entfernten Mast (15) aufgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß
  • 1. Rollengehänge (12) zum Führen des Kabels (1) in das Seil (2) eingehängt werden,
  • 2. ein Windenseil (9) parallel zu dem Kabel (1) aufgezogen wird,
  • 3. das Windenseil (9) von den Rollengehängen (12) geführt und
  • 4. das Windenseil (9) von einer am Boden befindlichen Win­ de (10) wieder zurückgezogen werden kann.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ei­ ne Anlaschmaschine (16) zum Befestigen des Kabels (1) an dem Seil (2) an das Windenseil (9) angekoppelt wird, wenn die Laufkatze (4) den entfernten Mast (15) erreicht hat, und die Anlaschmaschine (16) durch Betätigung der Winde (10) vom entfernten Mast (15) zum ersten Mast (6) zurück­ gezogen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufkatze (4) bei Erreichen eines nächsten Mastes (14) auf die andere Seite des nächsten Mastes (14) umge­ setzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Umsetzen der Laufkatze (4) weitere Rollengehänge (12) auf dieser anderen Seite des Mastes (14) in das Seil (2) eingehängt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Rollengehänge (12) mit einem Hilfsseil (13) miteinander verbunden sind.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Anlaschen des Kabels (1) an das Seil (2) mit zugfesten Fäden erfolgt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Anlaschen des Kabels (1) an das Seil (2) mit Bändern erfolgt.
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