DE19857983A1 - Vorrichtung zum Reinigen von Gefäßen - Google Patents
Vorrichtung zum Reinigen von GefäßenInfo
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Landscapes
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reini
gen von Gefäßen, wie beispielsweise Becher, Tassen oder ähnli
ches.
Zur Reduktion der täglich anfallenden Müllmenge wurden in der
jüngsten Vergangenheit beispielsweise an Schulen oder Uni
versitäten Trinkgefäße ausgegeben, die entweder zu einem
Pfandsystem gehören oder aber zur Verwendung innerhalb des
Systems gekauft werden müssen. In beiden Fällen wird das not
wendige Reinigen und vor allem auch Trocknen der Leihtassen
bzw. der eigenen Tasse als Problem empfunden. Zentral einge
richtete Spülmaschinen erweisen sich als nicht praktikabel, da
sie mit zu hohen Kosten verbunden sind.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Vorrichtung der vorstehend genannten Art zu schaffen, die als
Selbstbedienungsgerät Gefäße in kurzer Zeit bei minimalem
Aufwand und geringem Energiebedarf reinigt und auch wieder
trocknet, die dann in kontinuierlicher Abfolge, ohne Gefahr
von Fleckenbildung durch Resttropfen, in Kleidungs- oder
Schultaschen verstaut werden können.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vor
richtung einen Kopf zur Aufnahme eines darüber gestülpten
Trinkgefäßes vorsieht, wobei an dem insbesondere konisch ge
formten Kopf in mindestens einer Ebene Düsen zum Verspritzen
eines Reinigungsmittels angeordnet sind, die vorzugsweise
unter einem Winkel α von 30° bis 60° zu einer Mittelachse des
Kopfes geneigt stehen.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung geht von der Erkenntnis aus,
daß eine Reinigung eines Gefäßes direkt nach dem Gebrauch auf
den Innenbereich beschränkt werden kann. Dazu wird das Trink
gefäß umgedreht auf einen Kopf aufgesetzt bzw. über diesen
gestülpt, an dessen Oberfläche Düsen zur Verteilung eines
Reinigungsmittels angeordnet sind. Über die Düsen wird das
Reinigungsmittel, vorzugsweise leicht temperiertes Wasser,
gegen die Innenflächen des Trinkgefäßes bzw. Bechers ge
spritzt. Die Düsen stehen unter einem Winkel α von 90° zu
einer Mittelachse des Kopfes. Sie können aber vorteilhafter
weise auch unter einem Winkel α von ca. 30° bis 60° zu der
Mittelachse des Kopfes geneigt sein, so daß der Becher während
des Reinigungsvorganges in einer definierten Position über dem
Kopf gehalten wird, ohne daß das Trinkgefäß beim Reinigungs
vorgang angehoben wird.
Vorteilhafterweise werden unterhalb des Kopfes mindestens drei
stiftartige Vorsätze angeordnet, die als Positionierhilfe und
als Halter des Trinkgefäßes dienen. Durch eine entsprechende
Einrichtung wird in Abstimmung mit dem jeweils eingesetzten
Trinkgefäß erreicht, daß die Innenfläche des Trinkgefäßes
nicht in Kontakt mit dem Kopf kommt. Die stiftartigen Vorsätze
stellen somit ihren winzigen Auflageflächen die einzigen Be
rührungspunkte zu dem Trinkgefäß dar und bilden in einer An
ordnung als Kranz eine sichere Aufstandsfläche für das Trink
gefäß. Dementsprechend arbeitet eine erfindungsgemäße Spülvor
richtung auch nach längerer Einsatz zeit sicher und ohne Zwi
schenwartung bzw. Säuberung hygienisch einwandfrei.
In einer Weiterbildung der Erfindung wird der Vorrichtung zum
Reinigen von Trinkgefäßen eine analog aufgebaute Vorrichtung
zum Trocknen nachgeschaltet. Die Vorrichtung zum Trocknen
umfaßt ebenfalls einen Kopf und darunter angeordnete stift
artige Vorsätze, wobei jedoch der Trocknungseffekt auf einem
gezielten Ausblasen des Reinigungsmittels von der Innenfläche
des Trinkgefäßes beruht. Hierzu sind Bohrungen vorgesehen, die
wiederum als Düsen an einer Mantelfläche des Kopfes angeordnet
sind. Die Bohrungen sind um Winkel α von ca. 30° bis ca. 60°
zur Mittelachse des Kopfes geneigt. Der Effekt des Neigungs
winkels besteht wiederum darin, daß auch beim Ausblasen des
Reinigungsmittels das Trinkgefäß auf dem Kopfstabil gehalten
wird, beispielsweise auf stiftartigen Vorsätzen.
In einer Weiterbildung wird das Trinkgefäß drehbar über dem
Kopf gehalten, so daß vorzugsweise während des Trocknungs
vorganges manuell oder durch motorische Unterstützung eine
Relativbewegung zwischen der Innenseite des Trinkgefäßes und
dem Kopf eingerichtet werden kann. So ist es möglich, daß bei
stark reduzierter Anzahl der Luftdüsen bzw. Bohrungen die
gesamte Innenseite des Trinkgefäßes mit Luft überstrichen
wird.
In einer wesentlichen Weiterbildung ist die Vorrichtung zum
Reinigen in der Vorrichtung zum Trocknen von Trinkgefäßen
integriert, so daß eine kombinierte Reinigungs- und Trock
nungsvorrichtung gebildet wird, in der durch Aufsetzen eines
Trinkgefäßes über dem Kopf durch einen Schalter bzw. Nähe
rungssensor gesteuert ein Reinigungs- und Trocknungsvorgang
innerhalb weniger Sekunden automatisch durchführbar ist.
Nachfolgend werden einige Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Schnittdarstellung durch ein Reinigungsmittel
system einer ersten Ausführungsform;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung durch ein Trocknungssystem
einer Ausführungsform analog zu der Fig. 1;
Fig. 3 eine Abwicklung einer Zylinderaußenfläche eines Kop
fes;
Fig. 4 eine alternative Ausführungsform zu Fig. 2 und
Fig. 5 eine weitere alternative Ausführungsform zu der von
Fig. 2 und 4.
In Fig. 1 ist eine erste Ausführungsform eines Reinigungs
systems 1 in einer Schnittdarstellung skizziert. Auf ein Kopf
2 ist ein Trinkgefäß 3 umgedreht aufgesetzt worden. Der Kopf 2
weist an seiner Oberfläche Düsen 4 auf, durch die ein Reini
gungsmittel gegen die Innenfläche 5 des Trinkgefäßes 3 ge
spritzt wird. Der Kopf 2 weist zu diesem Zweck ein inneres
Leitungssystem 6, durch das das Reinigungsmittel im vorliegen
den Fall über nur einen Schlauch 7 zu allen Düsen 4 gleich
mäßig hin verteilt werden kann.
Unterhalb des Kopfes 2 ist ein Kranz 8 mit hier vier stift
artigen Vorsätzen 9 angeordnet. Die stiftartigen Vorsätze 9
dienen beim Aufsetzen des Trinkgefäßes 3 als Führungshilfen
und begrenzen insgesamt die Tiefe, über die der Kopf 2 in das
Trinkgefäß 3 eingeführt wird. Damit berührt das Trinkgefäß 3
den Kopf 2 selber nicht. Die einzigen Berührungspunkte zwi
schen dem Reinigungssystem 1 und dem Trinkgefäß 3 werden in
den minimalen Kontaktflächen zwischen dem Trinkgefäß 3 und den
stiftartigen Vorsätzen 9 des Kranzes 8 gebildet. Da sich der
Kopf durch das Umspülen mit Reinigungsmitteln in allen Berei
chen selbständig reinigt, ist die beschriebene Anlage daher
auch nach längerem Einsatz in hygienisch einwandfreiem Zu
stand.
Der Kranz 8 als eigentliche Trageinheit eines Trinkgefäßes 3
während des Reinigungsvorganges ist um eine Mittelachse M des
Kopfes 2 herum drehbar gelagert. Während des Reinigungsvor
gangs wird daher das auf den stiftartigen Vorsätzen 9 des
Kranzes 8 gehaltene Trinkgefäß 3 gedreht, wobei die Düsen 4
die gesamte Innenfläche 5 des Trinkgefäßes 3 überstreichen
können. Dabei kann die Zahl der Düsen 4 insgesamt gesenkt
werden. Gleichzeitig kann auch die Menge an Reinigungsmitteln
gesenkt werden, da jeder Bereich der Innenfläche 5 des Trink
gefäßes 3 mindestens einmal während des Reinigungsvorganges
überstrichen wird.
Das beschriebene Reinigungssystem 1 von Fig. 1 bildet mit dem
Kopf und dem Kranz 8 und einem unterhalb des Kranzes 8 an
geordneten Schaft eine insgesamt säulenartige Konstruktion,
die in einem ,kleinen Becken 11 zum Auffangen des Reinigungs
mittels angeordnet ist. Bei der konstruktiven Ausführung wird
dabei darauf geachtet, daß auch zwischen dem feststehenden
Kopf 2 und dem beweglichen Kranz 8 sowie dem nachfolgenden
Schaft 10 an den jeweiligen Übergangsstellen kein Reinigungs
mittel in das Innere der Vorrichtung hineinlaufen kann. Es ist
jedoch auch eine Vorrichtung denkbar, in der der Schaft 10 so
ausgebildet ist, daß alles Reinigungsmittel darin aufgefangen
und abgeleitet wird. Dann könnte insgesamt auf ein Becken 11
verzichtet werden, da es von der Funktion her bereits im
Schaft integriert ist.
Im vorliegenden Fall wird der Kranz 8 durch einen Elektromotor
(der hier nicht weiter dargestellt ist) über einen Zahnkranz
14 angetrieben. Gesteuert wird der Vorgang durch einen Sensor
12 oder einem entsprechenden Drucktaster der durch das Auf
setzen eines Trinkgefäßes 3 auf dem Kopf 2 aktiviert wird.
Zusammen mit dem Motor wird ein Ventil angesteuert, das durch
Öffnen das innere Leitungssystem 6 für das Reinigungsmittel
freigibt. Über eine Zeitsteuerung können der Motor abgestellt
werden und das Ventil 13 auch wieder geschlossen werden, um so
den Reinigungsvorgang zu beenden.
Fig. 2 zeigt in einer Schnittdarstellung analog zu Fig. 1 ein
Trocknungssystem 15 in einer ersten Ausführungsform. Auch hier
wird das Trinkgefäß 3 über den Kopf 2 gestülpt und durch die
stiftartigen Vorsätze 9 des Kranzes 8 in einer vorbestimmten
Position gehalten. Der Kopf 2 ist jedoch hier mit Bohrungen 16
versehen, die unter einem Winkel α zu der Mittelachse des
Kopfes geneigt verlaufen. Durch diese Bohrungen 16 wird Luft,
die unter Druck über ein Rohr 17 zum Kopf 2 hingeleitet wird
unter dem Winkel α gegen die Innenfläche 5 des Trinkgefäßes 3
gerichtet. Dazu sind verschiedene Bohrungen 16 am Kopf 2 vor
gesehen, die auch unterschiedliche Neigungswinkel α aufweisen
können. Die so austretende Luft wird zum Ausblasen des Reini
gungsmittels aus dem Trinkgefäß 3 genutzt. Zusammen mit dem
Luftstrom können Tropfen des Reinigungsmittels im Bereich des
Kranzes 8 nach unten gerichtet austreten. Dabei ist es Aufgabe
des Beckens mit seiner hier nicht weiter dargestellten Aus
formung diesen Luftstrom mit den darin enthaltenen Reinigungs
mitteltropfen so zu leiten, daß sie nicht mit einem Benutzer
des Trocknungssystems 15 in Kontakt kommen können. Zudem soll
die Reinigungsflüssigkeit, vorzugsweise Wasser, gesammelt und
abgeleitet werden.
Bei der Anordnung der Luftdüsen bzw. Bohrungen 16 sei darauf
hingewiesen, die eine Bohrung 26 an der Oberseite des Kopfes 2
in einem Winkel α von ca. 30° zur Horizontalebene und radial,
von der Mittelachse M ausgehend, zu positionieren ist. Durch
die Drehung des Trinkgefäßes 3 relativ zur Bohrung 26 wird so
die gesamte Bodenfläche der Gefäßinnenfläche 5 ebenfalls mit
Luft überstrichen.
In einer bevorzugten Ausführungsform werden das Reinigungs
system 1 und das Trocknungssystem 15 in einer gemeinsamen
Vorrichtung realisiert. Dazu werden die Düsen 4 und unter
Winkeln α verlaufende Bohrungen 16 gemeinsam an der Oberfläche
des Kopfes 2 angeordnet. Fig. 3 zeigt als Abwicklung der Ober
fläche des Kopfes 2 eine mit Erfolg erprobte Möglichkeit, in
der die Düsen 4 zur Verteilung des Reinigungsmittels in drei
Ebenen angeordnet sind, wobei die Düsen in der Abwicklung nur
zwei Linien bilden. Die Bohrungen 16 sind hingegen in einer
spiralartig über die Oberfläche des Kopfes 2 angeordneten Bahn
in den Kopf 2 eingebracht worden. In Verbindung mit der Rela
tivbewegung zwischen der Innenfläche 5 eines Trinkgefäßes 3
und der Oberfläche des Kopfes 2 erkennt man, daß sowohl durch
das Reinigungsmittel über die Düsen 4, als auch durch die
spiralartige Anordnung der Bohrungen 16 zum Ausblasen der
Reinigungsmittelreste von der Innenfläche 5 des Trinkgefäßes 3
jeder Bereich im Inneren des Trinkgefäßes erfaßt werden kann.
Insbesondere kann das beschriebene Trocknungssystem an be
sondere Innenformen von Trinkgefäßen 3 angepaßt werden, so daß
ein Ausblasen von Reinigungsflüssigkeitsresten auch bei nur
abschnittsweise glatter Innenfläche 5 möglich ist. Hier sei
besonders auf einen zusammenschiebbaren Kunststoff-Trinkbecher
nach dem deutschen Gebrauchsmuster DE 90 14 292 U1 hingewie
sen, der aus mehreren, miteinander verschraubbaren Segmenten
aufgebaut ist. Unter Verwendung eines in Fig. 2 dargestellten
konisch geformten Kopfes 2 kann auch ein derartiges Trinkgefäß
3 getrocknet werden, wobei die Bohrungen 16 auf die Stellen mit
Absätzen an den Segmentübergängen bzw. Verrastungen der ein
zelnen Segmente gerichtet werden, um so die Trocknungszeit
weiter zu verkürzen.
Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform zu dem Trock
nungssystem 15 von Fig. 2 in dem Trocknungssystem 18. Von Fig.
4 ist der Kopf 2 mit den Bohrungen 16 gegenüber dem hier fest
stehenden Kranz 8 drehbar ausgebildet. Das Reinigungssystem
nach Fig. 1 kann dieser Ausführungsform entsprechend abgewan
delt und angepaßt werden. Beispielhaft ist der Sensor 12 aus
dem Bereich des Kopfes 2 heraus nach außen verlagert worden,
wo er beispielsweise in einen Teil des Beckens 11 integriert
werden kann.
Fig. 5 zeigt eine weitere alternative Ausführungsform zu dem
Trocknungssystem 15 von Fig. 2. In diesem Trocknungssystem 19
ist wiederum der Kopf 2 starr mit dem Rohr 17 als Zuleitung
der Trocknungsluft verbunden. Der Kranz 8 ist drehbar um die
Mittelachse M an dem Kopf 2 angeordnet. Die stiftartigen Vor
sätze 9 sind hier so weit verlängert worden, daß sie in der
Funktion von Speichen ein Rohrstück 20 tragen. Am oberen Ende
des Rohrstücks 20 oder einer Blende ist eine Abdeckung 21
angeordnet. Die Abdeckung 21 weist eine Öffnung 22 zum Ein
setzen des umgestülpten Trinkgefäßes 3 über dem Kopf 2 auf.
Für die Aufnahme des Trinkgefäßes 3 sind nunmehr vier schmale
Stege 24 senkrecht stehend in Speichenrichtung, auf dem Kranz
8 angeordnet.
In dieser Ausführungsform sind weitere Löcher 23 in der Abdec
kung 21 angeordnet, durch die der Benutzer dieses Trocknungs
systems 19 den Kranz 8 und damit auch das Trinkgefäß 3 selber
in Bewegung versetzen soll. Es wird daher auf einen motori
schen Antrieb des Systems verzichtet. Somit kann das Trock
nungssystem 19 von Fig. 5 als kompakte Sparversion der Vor
richtung von Fig. 2 gesehen werden.
1
Reinigungssystem
2
Kopf
3
Trinkgefäß
4
Düse
5
Innenfläche
6
Leitungssystem
7
Schlauch
8
Kranz
9
stiftartiger Vorsatz
10
Schaft
11
Becken
12
Sensor
13
Ventil
14
Zahnkranz
15
Trocknungssystem
16
Bohrung
17
Rohr
18
Trocknungssystem
19
Trocknungssystem
20
Rohrstück
21
Abdeckung
22
Öffnung
23
Loch
24
Steg
25
26
Bohrung
M Mittelachse
α Winkel
M Mittelachse
α Winkel
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Reinigen von Gefäßen, wie beispielsweise
Becher, Tassen oder ähnlichem,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Vorrichtung einen Kopf (2) zur Aufnahme eines darüber gestülpten Trinkgefäßes (3) vorsieht,
- - wobei an dem insbesondere konisch geformten Kopf (2) in mindestens einer Ebene Düsen (4) zum Verspritzen eines Reinigungsmittels angeordnet sind, die vorzugs weise unter einem Winkel α von 30° bis 60° zu einer Mittelachse (M) des Kopfes (2) geneigt stehen.
2. Vorrichtung zum Trocknen von Gefäßen, wie beispielsweise
Becher, Tassen oder ähnlichem, dadurch gekennzeichnet,
daß
- - die Vorrichtung einen Kopf (2) zur Aufnahme eines darüber gestülpten Trinkgefäßes (3) vorsieht,
- - wobei an dem Kopf (2) Bohrungen (16) zum gezielten Ausblasen eines Reinigungsmittels oder einer sonstigen Flüssigkeit von Innenflächen (5) des Trinkgefäßes (3) durch Druckluft angebracht sind,
- - die insbesondere zu einer Mittelachse (M) des Kopfes (2) um Winkel α von ca. 30° bis 60° geneigt stehen.
3. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Trinkgefäß (3) drehbar über
dem Kopf (2) angeordnet ist, so daß vorzugsweise während
des Spül- und/oder Ausblasevorganges manuell oder durch
motorische Unterstützung eine Relativbewegung zwischen
der Innenseite des Trinkgefäßes (3) und dem Kopf (2)
eingerichtet werden kann.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des
Kopfes (2) mindestens drei stiftartige Vorsätze (9) als
Kranz (8) angeordnet sind, die als Positionierhilfe und
als Halter des Trinkgefäßes (3) dienen.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2018087519A1 (en) * | 2016-11-10 | 2018-05-17 | Gt Technical Solutions Limited | Drying apparatus for drinks vessels and a method of manufacture thereof |
| DE102019202152A1 (de) * | 2019-02-18 | 2020-08-20 | Meiko Maschinenbau Gmbh & Co. Kg | Spülsystem zur Reinigung von Reinigungsgut mit mindestens einem Hohlraum |
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| DE102021001127A1 (de) | 2021-04-19 | 2022-10-20 | ÖkoRAST GmbH | Verfahren und Einrichtung zur Aufbereitung von wiederverwendbaren Mehrwegbechern |
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1998
- 1998-12-16 DE DE19857983A patent/DE19857983A1/de not_active Withdrawn
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| DE29722449U1 (de) | 1998-02-26 |
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