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DE19857888A1 - DAB-Empfänger mit einem RDS-FM-Empfänger - Google Patents

DAB-Empfänger mit einem RDS-FM-Empfänger

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Publication number
DE19857888A1
DE19857888A1 DE1998157888 DE19857888A DE19857888A1 DE 19857888 A1 DE19857888 A1 DE 19857888A1 DE 1998157888 DE1998157888 DE 1998157888 DE 19857888 A DE19857888 A DE 19857888A DE 19857888 A1 DE19857888 A1 DE 19857888A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dab
receiver
rds
switch
control unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1998157888
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Foerster
Hermann Dibos
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Harman Becker Automotive Systems GmbH
Original Assignee
Becker GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Becker GmbH filed Critical Becker GmbH
Priority to DE1998157888 priority Critical patent/DE19857888A1/de
Publication of DE19857888A1 publication Critical patent/DE19857888A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H20/00Arrangements for broadcast or for distribution combined with broadcast
    • H04H20/26Arrangements for switching distribution systems
    • HELECTRICITY
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    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H2201/00Aspects of broadcast communication
    • H04H2201/10Aspects of broadcast communication characterised by the type of broadcast system
    • H04H2201/13Aspects of broadcast communication characterised by the type of broadcast system radio data system/radio broadcast data system [RDS/RBDS]
    • HELECTRICITY
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    • H04H2201/10Aspects of broadcast communication characterised by the type of broadcast system
    • H04H2201/20Aspects of broadcast communication characterised by the type of broadcast system digital audio broadcasting [DAB]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)

Description

1. EINLEITUNG
Wir stehen kurz von der Einführung eines neuen digitalen Rundfunks, DAB genannt.
Da die Flächendeckung von DAB im Vergleich zu FM-Rundfunk im Moment noch sehr gering ist, wird der DAB-Hörer mit Einbußen in der Empfangsqualität und der Programmvielfalt rechnen müssen.
Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, eine Strategie zu entwickeln, die bei schlechten DAB-Empfangsverhältnissen auf das gleiche oder ein gleichwertiges Programm auf FM umschaltet, um dem Hörer sein gewähltes Programm immer in der bestmöglichen Empfangsqualität anzubieten und gleichzeitig Bedienkomfort und Funktionalität des Systems 211 erhöhen.
VERWENDETE ABKÜRZUNGEN:
AM: Amplitudenmodulation
DAB: Digital-Audio-Broadcasting
EId: Ensemble-Identifier; identifiziert ein bestimmtes DAB-Ensemble (Länge: 32 Bit)
FIB: Fast-Information-Block
FIC: Fast-Information-Channel
FIG: Fast-Information-Group
FM: Frequenzmodulation
OE: Other Ensembles; signalisiert, welche anderen Ensembles/Services zu empfangen sind
PI: Program-Identifier; identifiziert ein bestimmtes FM-RDS-Programm (Länge: 16 Bit)
RDS: Radio-Data-System
SId: Service-Identifier; identifiziert einen bestimmten DAB-Service
TA: Traffic Announcement/Verkehrsmeldung
TII: Transmitter-Identiflcation-Information
GPS: Global-Positioning-System
2. PROBLEMANALYSE
Sowohl am Anfang, als auch im Verlauf eines jeden Projektes steht man vor Problemen, die diskutiert und gelöst werden müssen. Das besondere an dieser Thematik ist es, daß hier die digitale Rundfunkwelt, in Form von DAB, mit der analogen Rundfunkwelt aufeinander trifft.
An dieser Stelle sollen nun die Merkmale, Anforderungen, Vorteile und Einschränkungen eines solchen Systems erläutert werden.
2.1 PRINZIPIELLE ÜBERLEGUNGEN 2.1.1 ANFORDERUNG AN EIN DIVERSITY-SYSTEM
Ziel eines Diversity-Systems ist es, dem Hörer permanent einen möglichst optimalen Empfang zu ermöglichen, ohne störende Unterbrechungen oder Umschaltgeräusche.
Hochwertige FM-Doppeltuner-Lösungen bewältigen heutzutage diese Aufgabe unbemerkt, da die FM- Tuner sehr schnelle Frequenzwechsel beherrschen, sowie über eine reaktionsschnelle Qualitätsbewertung verfügen.
Wenn allerdings ein digitales System, wie z. B. DAB, mit einem FM-Empfänger zu einem Diversity- System kombiniert wird, ergeben sich einige Probleme und Einschränkungen, die nach einer genaueren Analyse verlangen (siehet 2.1.2).
2.1.2 SCHWÄCHEN VON DAB GEGENÜBER FM
  • - DAB-Audiosignal ist gegenüber FM um ca. 0,5 . . . 2 sec zeitverzögert
  • - Das Qualitätskriterium des verwendeten DAB-Empfängers reagiert sehr langsam (siehe 4.2.3)
  • - Die entstehenden Störgeräusche bei schlechtem Empfang sind für den Hörer inakzeptabel
  • - Die Qualität des Audiosignals bleibt bei schlechter werdendem Empfang bis zu einem gewissen Punkt einwandfrei, nimmt dann aber rapide ab.
  • - Lange Umschaltzeiten (ca. 0,7 sec) zwischen verschiedenen Frequenzen (Ensembles), bedingt durch Synchronisationsvorgänge, Time-Deinterleaving und Audio-Decodierung des Signals (Vgl.: Dauer des Frequenzwechsels bei FM < 1,5 ms). Dieser Sachverhalt wird durch Abb. 2.1 verdeutlicht.
Abb. 2.1
Darstellung der Umschaltzeiten
Zu Abb. 2.1
Abb. 2.1 stellt die Umschaltvarianten dar, die in einem DAB/FM-Divesity-System möglich sind. Es ist leicht zu erkennen, welche Umschaltwege schnell durchführbar sind und welche nicht. Bei Schaltvorgängen zwischen den Systemen kann immer direkt umgeschaltet werden, unter der Voraussetzung, daß beide Empfänger auf das gleiche Programm abgestimmt sind. Die Senderverfolgung innerhalb FM verläuft in der Regel ebenfalls unbemerkt, da, wie dem Diagramm zu entnehmen ist, die Umschaltzeit sehr kurz ist. Wenn aber eine Serviceverfolgung innerhalb DAB erfolgen soll, also zwischen Ensembles umgeschaltet werden muß (Bsp. "SWR1"), entsteht eine systembedingte Pause von ca. 0,7 sec, die der DAB- Empfänger benötigt, um den Ensemblewechsel zu vollziehen. Diese Zeit verlängert sich um die Dauer der Qualitätsbewertung (5 . . . 7,5 sec), da zunächst überprüft werden muß, ob das neue Ensemble überhaupt in ausreichender Qualität zu empfangen ist, bevor es dem Hörer angeboten wird. Um diese Pause von 6 . . . 8 sec zu überbrücken, kann, wenn verfügbar, auf ein inhaltlich gleiches FM-RDS-Programm umgeschaltet werden (Bsp. "SWR1"). Bedenklich jedoch ist hierbei, daß, in dem relativ kurzen Zeitraum von 8 sec, zwei Mal zwischen den Systemen gewechselt wird, was zur Folge hat, daß die Zeitverzögerung des DAB-Signals von ca. 1 . . . 2 sec sich sehr störend bemerkbar macht. Es ist daher empfehlenswert, einfach für eine längere Zeitspanne (< 20 sec) auf FM zu wechseln, was den störenden Einfluß der Signalverzögerung von DAB etwas mindert und gleichzeitig eine größere Sicherheit der Qualitätsaussage von DAB mit sich bringt.
2.1.3 KONSEQUENZEN FÜR EIN DAB/FM-DIVERSITY-SYSTEM
Durch die oben beschriebenen Probleme ergeben sich folgende Konsequenzen für die Umschaltung zwischen DAB und FM:
  • - Es sollte nach Möglichkeit nicht zu häufig zwischen den Systemen umgeschaltet werden, da durch die Signalverzögerung von DAB der Umschaltvorgang immer hörbar ist.
  • - Die Trägheit der Qualitätsbewertung spricht ebenfalls für längere Zeitintervalle zwischen den Umschaltvorgängen
  • - In Anbetracht des rapiden Abfalls der Audioqualität von DAB bei schlechten Empfangsverhältnissen, muß der Grenzwert der DAB-Bit-Error-Rate sehr genau definiert werden, damit ein guter Kompromiß zwischen akzeptabler Hörqualität und hoher Reichweite erzielt werden kann.
  • - Es sollten Überlegungen stattfinden, in wie weit sich GP3 einsetzen läßt, um systembedingte Nachteile von DAB zu kompensieren.
2.1.4 UMSCHALTMECHANISMEN
Eine elementare Grundfunktion dieses Diversity-Systems ist die Umschaltung zwischen beiden Systemen. Hierzu ist es notwendig, daß inhaltlich gleiche DAB- und FM-RDS-Programme einander zugeordnet werden können. Die jeweiligen Spezifikationen sehen, unter anderem, die nachfolgend beschriebenen Mechanismen vor. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Programmverweisen:
Hardlink
Unter einem Hardlink versteht man den festen Verweis auf ein inhaltlich identisches Programm, der in den Zusatzdaten (z. B. RDS) des verweisenden Service verankert ist.
Softklink
Von einem Softlink spricht man, wenn ein Service auf einen inhaltlich assoziierten Service verweist. Ein Beispiel hierfür sind die Programme-Types (PTy's), welche dazu dienen, den Programminhalt des gewählten Service nach Art oder Musikstil zu klassifizieren (z. B. Nachrichten, Pop, Klassik, Katastrophenalarm).
2.4.1 Inhaltlich gleiche Programme
Abb. 2.2
Verschiedene Hardklinks zwischen DAB und FM
2.1.5 GEWÄHLTER LÖSUNGSWEG 2.1.5.1 Service-Erkennung
Die Umschaltung zwischen Services gleichen Inhalts wurde als Softlink ausgeführt, wobei die Erkennung der Services über den DAB-SId, bzw. über den RDS-PI-Code erfolgt. Die Verwendung von einem Hardlink, in diesem Fall der Verweis auf den RDS-PI-Code im DAB-FIC, wurde nicht implementiert, da dieser Hardlink in Baden-Württemberg nicht verfügbar ist. Die Umschaltung auf inhaltlich ähnliche Services, unter Zuhilfenahme von PTy's, wurde ebenfalls nicht umgesetzt, da dieser Mechanismus auch noch nicht ausreichend verfügbar ist (in Baden-Württemberg nur im Band III).
Keine OE's, da nicht vorhanden.
Das FM-Radio übernimmt die FM-Senderkettenverfolgung, in gewohnter Art und Weise, über die Alternativ-Frequenzen (AF-Tables), die im RDS-Datenstrom ausgestrahlt werden. Dieser Mechanismus war bereits im FM-Gerät vorhanden und bedurfte keiner besonderen Behandlung. Die Möglichkeit, die Umschaltstrategie durch GPS zu unterstützen, erfuhr im Rahmen der Diplomarbeit nur eine ausführliche theoretische Betrachtung (siehe 4.5), da auch hier die benötigten Daten im DAB- Datenstrom fehlten.
2.1.5.2 NF-Umschaltung
Die Umschaltung zwischen dem DAB- und dem FM-NF-Signal wurde verzögerungs- und knackfrei ausgeführt. Subjektive Tests ergaben, daß sich eine verzögerungsfreie Umschaltung, trotz der Signalverzögerung zwischen DAB und FM, wesentlich weniger störend auswirkt als eine Umschaltung, bei der für Zeitspanne (1 . . . 5 sec) das Signal stummgeschaltet wird, um die Signalverzögerung zu kaschieren. Die Umschaltung wurde mit dem I2C-Bus-gesteuerten Audio-Prozessor TDA7310 der Fa. SGS- Thomson realisiert, da dieser bereits im FM-Radio vorhanden ist und sich für diesen Zweck als geeignet herausstellte.
2.1.5.3 Qualitätsbewertung des DAB-Signals
Hierzu wurde in der Software eine Mittelwertfilterung des EFC vorgesehen, dessen Charakteristik sich in der Radiosoftware online verändern läßt. Zusätzlich zur Mittelwertkontrolle wurde auch eine Überwachung des Momentanwerts des EFC implementiert, um etwaigen kurzzeitigen Einbrüchen im Empfang Rechnung zu tragen. Diese Überwachung läßt sich ebenfalls online parametrieren.
Diese Bewertungsstrategie wurde später durch Tests optimiert. Die Ergebnisse und die Charakteristik der Umschaltung wird unter Punkt 4.1 beschrieben.
3.1 Funktionsweise des Systems
Abb. 3.1
Blockschaltbild des Testsystems
Das System gliedert sich in vier Funktionsblöcke:
  • - DAB-Empfänger
  • - FM-Empfänger
  • - GPS-Empfänger
  • - stätionärer PC oder Laptop
Die drei Empfänger sind mit je einer seriellen Schnittstelle (RS-232) ausgestattet, die, über externe Pegelwandler, an einen PC angeschlossen sind. Auf dem PC läuft eine Software die zur Aufgabe hat, den DAB-Empfänger und das FM-Radio zu steuern, sowie die für die Beurteilung der Empfangsqualität relevanten Daten des DAB- und FM- Empfängers auszulesen, zu bewerten und daraus eine Umschaltstrategie abzuleiten. Ferner werden die ausgelesenen Daten zusammen mit den aktuellen GPS-Daten, sprich mit der aktuellen geographischen Position, der aktuellen Uhrzeit, dem Datum, sowie der Geschwindigkeit und dem Kurs in einer Datei abgespeichert. Diese Daten stehen dann für eine spätere Auswertung (visuelle Darstellung, o. ä.) zur Verfügung. Die Umschaltung der NF-Quelle (DAB oder FM), sowie die Lautstärkeeinstellung erfolgt, über einen I2C-Bus gesteuert, im Souncontroller TDA7310 des Becker FM-Radios.
3.2 DER GRUNDIG DAB-EMPFÄNGER 3.2.1 HARDWARE
Der eingesetzte" DAB-Empfänger ist mit einer sogenannten DAPI-Schnittstelle (DAB application programmable interface) ausgestattet. Diese Schnittstelle ermöglicht einen einfachen Zugriff auf die Funktionen des Empfängers. Es existiert eine Auswahl von Kommandos für die wichtigsten Funktionen wie z. B. Senderwechsel, Frequenzwechsel und das Auslesen von Daten wie z. B. Sendername, Frequenz und Bitfehlerrate. Die Kommunikation erfolgt über ein RS-232 Interface und ein von Grundig spezifiziertes Software- Protokoll. Auf genaue Details zu den Kommandos und dem Protokoll soll hier aus Gründen der Vertraulichkeit verzichtet werden. Weiterhin bleibt noch zu bemerken, daß für den Empfänger noch ein EMV-gerechtes Anschlußfeld hergestellt werden mußte, da diverse EMV-Messungen dies anzeigten.
3.2.2 SOFTWARE
Für den DAB-Empfänger mußte zu Testzwecken eine Windows-Oberfläche erstellt werden, welche die DAPI-Kommunikationsmechanismen, sowie einige der DAPI-Kommandos bereitstellt, um zunächst sicherzustellen, ob dieser Empfänger überhaupt über geeignete Mechanismen verfügt, die eine Diversity-Strategie ermöglichen. Da dieses Programmmodul als Basis für die endgültige Software des Testsystems dienen sollte, wurde sie später um weitere Funktionen erweitert. Die detaillierte Beschreibung dieser Software findet sich im Anhang.
3.2.3 QUALITÄTSBEWERTUNG DES DAB-SIGNALS
Der vom DAB-Empfänger bereitgestellte Error-Flag-Counter gibt die Anzahl der aufgetretenen Bitfehler im FIC wieder, die über einen Zeitraum von 100 CIF's (Common Interleaved Frames) ≘ 2.4 sec auftraten. Diese Kenngröße läßt eine zuverlässige Qualitätsbewertung zu, allerdings mit dem Nachteil der etwas langsamen Reaktionszeit. Sehr kurze und starke Empfangsstörungen können somit nicht ausreichend erfaßt werden.
Funktion des EFC's genauer beschreiben (Genauigkeit 10 exp-4)
Nach Durchführung intensiver Tests ergaben sich folgende Richtwerte zur Bewertung:
Abb. 3.2
DAB Q-Bewertung
Diese Richtwerte besitzen einen gewissen Spielraum nach oben, um der etwas langsamen Reaktionszeit des EFC von 2,4 sec Rechnung zu tragen.
Abb. 3.3
Testsoftware für FM-Radio
3.3.3 QUALITÄTSBEWERTUNG DES FM-SIGNALS
Das FM-Radio stellt folgende Qualitätsparameter zur Verfügung:
  • - Feldstärkewert (1 Byte)
  • - Multipathwert (1 Byte)
  • - RDS-Schwungzähler (1 Byte)
Nach Absprache mit einem Mitarbeiter der Softwareentwicklung des Hauses Becker ergaben sich folgende Richtwerte zur Bewertung Qualitätsparameter:
Abb. 3.4
FM-Qualitätsbewertung
4. ERGEBNISSE
Nachfolgend finden sich die Diskussion der Ergebnisse, sowie einige theoretische Betrachtungen und Ausblicke.
4.1 QUALITÄTSBEWERTUNGSALGORITHMUS
Abb. 4.1
Dynamisches Verhalten der Qualitätsbewertung
Abb. 4.1 zeigt das prinzipielle Verhalten der DAB-Qualitätsbewertung. Es handelt sich um eine Laborsimulation, bei der, mit Hilfe eines einstellbaren Dämpfungsgliedes, in der Antennenzuleitung des DAB-Empfängers eine Verschlechterung des Empfangs hervorgerufen wurde. Anhand dieses Diagramms soll nun die Funktionsweise der Qualitätsbewertung erklärt werden.
Mittelwertüberwachung
Der linke Teil des Diagramms gibt Auskunft über das Verhalt des Mittelwertfilters. Die Besonderheit hierbei ist, daß der Mittelwert (grüne Kurve) im DAB-Betrieb dem Momentanwert (rote Kurve) schneller folgt, als im FM-Betrieb. Der Grund hierfür ist, daß die EFC-Werte im DAB- Betrieb mit einem höheren Gewicht (hier: Gewicht = 3) in den Mittelwert eingehen, während im FM- Betrieb die Momentanwerte das Gewicht 1 erhalten.
Somit wird erreicht, daß das System schneller auf Schwankungen des DAB-Empfangs reagiert und somit in der Lage ist, möglichst früh auf FM umzuschalten, und trotzdem kurzzeitige, kleine Überschreitungen der Abschaltschwelle zu unterdrücken. Die um den Faktor 3 langsamere Reaktion auf EFC-Änderungen im FM-Betrieb wurde gewählt, um sicherzustellen, daß erst wieder auf DAB zurückgeschaltet wird, wenn der Empfang sich ausreichend stabilisiert hat, um unnötige Umschaltvorgänge zu vermeiden. Ferner wurde die Mittelwertabschaltung mit einem Hystereseverhalten ausgestattet, das ebenfalls zur Stabilisierung des Umschaltverhaltens dient. Im obigen Beispiel wurde die Abschaltschwelle auf 3800 Bitfehler, die Einschaltschwelle auf 4300 Bitfehler, und somit die Hysterese auf 500 Bitfehler gesetzt. Diese Werte wurden im Rahmen von Testfahrten erprobt und bestätigt. Ein weiteres Merkmal ist, daß der Mittelwert eine Obergrenze (hier: 5500 Bitfehler) nicht überschreiten kann, um zu vermeiden, daß das System nach Abklingen sehr großer Empfangsstörungen eine zu lange Zeit benötigt, um wieder einzuschalten.
Sofortabschaltung
Im rechten Teil der Abb. 4.1 ist das Verhalten der Sofortabschaltung zu sehen. Diese hat die Aufgabe, bei schnell ansteigenden Empfangsstörungen, nach Überschreiten der Obergrenze (hier: 5500 Bitfehler) sofort auf FM umzuschalten. Dieser Mechanismus ist notwendig, da hier die Mittelwertabschaltung zu träge reagieren würde. Nach erfolgter Umschaltung wird dann der Mittelwert auf den Wert der Obergrenze gesetzt. Die erneute Umschaltung auf DAB erfolgt wiederum über die Mittelwertüberwachung, nach Unterschreiten der Einschaltschwelle.
Zur weiteren Verdeutlichung der oben genannten Sachverhalte ist in Abb. 4.2 das Flußdiagramm der Umschaltstrategie dargestellt.
Abb. 4.2
Vereinfachtes Flußdiagramm der Umschaltstrategie
4.3 STRATEGIE ZUR BEHANDLUNG VON VERKEHRSMELDUNGEN
In einem Doppeltuner-Empfänger ergeben sich bezüglich der Behandlung von Verkehrsmeldungen (sog. Traffic-Announcements, kurz TA) einige Besonderheiten, die hier kurz betrachtet werden sollen.
4.3.1 ARTEN DER SIGNALISIERUNG VON TA'S
Im FIC des DAB-Datenstromes existieren zwei Möglichkeiten, TA's zu signalisieren:
  • - Es wird ein TA im momentan genutzten Service signalisiert
  • - Es wird ein TA signalisiert, das in einem anderen Ensemble ausgestrahlt wird (sog. Other-Ensemble-Signalisierung, kurz OE-Signalisierung)
Hinzu kommen dann noch die TA's, die im FM-RDS ausgestrahlt werden
4.3.2 SINNVOLLE NUTZUNG DER TA'S
Im Folgenden werden einige Empfehlungen dargestellt, die eine möglichst sinnvolle Nutzung der TA's ermöglichen sollen.
  • 1. Ein momentan gehörtes TA sollte nicht durch ein anderes TA unterbrochen werden.
  • 2. Bei gleichzeitigem Auftreten von mehreren TA's hat immer das TA Vorrang, dessen zugehöriges Programm gerade genutzt wird.
  • 3. Von einer Nutzung der OE-Signalisierung ist Abstand zu nehmen, da es einen Wechsel des Ensembles bedingt, welcher das Risiko birgt, daß das signalisierte Ensemble im Moment nicht empfangbar ist. Es entsteht dann eine, durch den Wechsel bedingte, Pause von mehreren Sekunden, welche sich für den Benutzer als sehr störend auswirkt.
  • 4. Bei gutem DAB-Empfang kann der FM-Tuner die Aufgabe übernehmen, im Hintergrund das FM- Band zyklisch nach RDS-TA's abzusuchen, welche dann dem Benutzer (unter Beachtung von Punkt 1 und 2) in seinen laufenden DAB-Service eingespielt werden können.
Anmerkung
Die Behandlung von TA's beschränkte sich im Rahmen der Diplomarbeit auf die theoretische Betrachtung, da in Baden-Württemberg zu diesem Zeitpunkt die notwendigen Daten im FIC nicht zur Verfügung standen.
4.5 BEDEUTUNG VON GPS IN DAB/FM-DIVERSITY-SYSTEMEN
Das Vorhandensein einer Selbstortungsmöglichkeit eines DAB-Empfängers, z. B. mit Hilfe von GPS, eröffnet neue Betrachtungswinkel im Bezug auf Diversity-Systeme. Da mittlerweile Navigationssysteme im Fahrzeug immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist durchaus denkbar, daß in solchen Geräten GPS zur Unterstützung des Diversity-Systems eingesetzt werden könnte. Im FIC des DAB-Signals können von den Sendeanstalten einige Daten eingespeist werden, die zu diesem Zweck durchaus geeignet sind. Einige Möglichkeiten der Umsetzung sollen im Folgenden beschrieben werden.
4.5.1 REGION-IDENTIFIER
Mit Hilfe des Region-Identifiers kann ein Sendegebiet durch Angabe der geographischen Breite und Länge der Eckpunkte eines Rechtecks definiert werden. Wenn nun ein Empfänger über ein Ortungssystem (GPS) verfügt, kann auf einfache Art und Weise bestimmt werden, ob sich der Empfänger im Sendegebiet befindet oder es gerade verläßt. Es kann dadurch eine Abschätzung getroffen werden, ob qualitativ hochwertiger Empfang möglich ist oder nicht. Anhand dieser Abschätzung können dann die Qualitätsbewertungskriterien entsprechend angepaßt werden. Ebenfalls kann eine Selbstlernfunktion implementiert werden, in der Form, daß der Empfänger alle empfangenen Region-Id's speichert und somit über das Ortungssystem in der Lage ist, zu erkennen, wenn in einen neuen Sendebereich eingefahren wird. Eine solche Funktionalität hat den Vorteil, daß ein Suchlauf gezielt gestartet werden kann, wenn, angezeigt durch einen gespeicherte Region-Id, neue Services vermutet werden können. Ein solches adaptives System hat den Vorteil, daß dem Benutzer, in den von ihm häufig befahrenen Gebieten, bei minimalem Bedienaufwand eine möglichst optimale Programmvielfalt angeboten werden kann.
4.5.2 TRANSMITTER-IDENTIFICATION-INFORMATION (TII)
Die TII enthält die geographischen Koordinaten der Sendeanlagen, die an der Übertragung des entsprechenden Ensembles beteiligt sind. Es liegt nahe, diese Information ähnlich zu nutzen, wie schon unter 4.5.1 beschrieben. Der Unterschied liegt nur darin, daß, unter Kenntnis der Eigenposition, die Abstände zu den umliegenden Sendern bestimmt werden können. Somit kann dann ebenfalls eine grobe Abschätzung darüber getroffen werden, wie sich die Empfangsqualität verhalten wird. Die Bewertungskriterien können dann entsprechend angepaßt werden. Eine adaptive Lösung ist ebenfalls denkbar; sie könnte folgendermaßen aussehen: Jeder bereits empfangenen TII wird ein Radius zugeordnet, der durch die Beobachtung des Qualitätsverlaufs festgelegt wird. Es entsteht eine Datenbank in der alle bereits empfangenen Sendestationen mit ihrer geschätzten Reichweite enthalten sind. Der Empfänger ist nun in der Lage im Voraus zu erkennen, wann in ein Sendegebiet eingefahren wird und kann, entsprechend der Datenbank, gezielt einige wenige Frequenzen zyklisch scannen.

Claims (5)

1. DAB-Empfänger mit einem RDS-FM-Empfänger
mit einem RDS-Decoder zur Bestimmung der Programmbezeichnung des eingestellten FM-Rundfunkprogrammes,
mit einem DAB-Decoder zur Bestimmung der Programmbezeichnung des eingestellten DAB-Rundfunkprogrammes,
mit einer Qualitätsbewertungseinheit zur Bewertung der Empfangsqualität des DAB- Empfängers und des RDS-FM-Empfängers,
mit einer Steuereinheit, die den DAB-Empfänger und den RDS-FM-Empfänger so steuert, daß sie Programme mit entsprechender Programmbezeichnung empfangen,
mit einem Schalter, der gesteuert durch die Steuereinheit qualitätsabhängig eingangsseitig zwischen dem DAB-Empfänger und dem RDS-FM-Empfänger umschaltet und das zugeführte Empfangssignal einem Ausgang des DAB- Empfängers mit RDS-FM-Empfänger zuführt.
2. DAB-Empfänger mit einem RDS-FM-Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einheit zur Bildung über einen vorgegebenen Zeitraum gemittelte Qualitätswerte vorgesehen ist und deren gemittelte Qualitätswerte der Steuereinheit zugeführt werden.
3. DAB-Empfänger mit einem RDS-FM-Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit zur Bildung gemittelte Qualitätswerte so ausgebildet ist, daß der vorgegebene Zeitraum zur Mittelung der Qualitätswerte des RDS-FM- Empfänger länger gewählt ist als der vorgegebene Zeitraum für den DAB- Empfänger.
4. DAB-Empfänger mit einem RDS-FM-Empfänger nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit so ausgebildet ist, daß vor einer Programmumstellung oder vor einem Sendersuchlauf des DAB-Empfängers der Schalter so gesteuert wird, daß das Empfangssignal des RDS-FM-Empfänger über den Schalter dem Ausgang zugeführt wird.
5. DAB-Empfänger mit einem RDS-FM-Empfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit so ausgebildet ist, daß nach einer Programmumstellung oder nach einem Sendersuchlauf des DAB-Empfängers der Schalter so gesteuert wird, daß das Empfangssignal des DAB-Empfängers über den Schalter dem Ausgang zugeführt wird.
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