DE19857781A1 - Kettenziehmaschine als Antriebsaggregat beim Walzen oder Ziehen von Stangen und Rohren - Google Patents
Kettenziehmaschine als Antriebsaggregat beim Walzen oder Ziehen von Stangen und RohrenInfo
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- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C1/00—Manufacture of metal sheets, wire, rods, tubes or like semi-manufactured products by drawing
- B21C1/16—Metal drawing by machines or apparatus in which the drawing action is effected by means other than drums, e.g. by a longitudinally-moved carriage pulling or pushing the work or stock for making metal sheets, rods or tubes
- B21C1/27—Carriages; Drives
- B21C1/30—Drives, e.g. carriage-traversing mechanisms; Driving elements, e.g. drawing chains; Controlling the drive
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Kettenziehmaschine als Antriebsaggregat beim Walzen oder Ziehen von Stangen und Rohren mit segmentförmigen, an zwei in einer Ebene liegenden Ziehketten synchron vorwärtsbewegten Ziehwerkzeugen, die in einer endlosen Schleife so geführt werden, daß sich jeweils gegenüberliegende Ziehwerkzeuge an das Ziehgut anpressen und dieses über Reibschluß mitnehmen, wobei zur Aufnahme der Anpreßkräfte der Ziehwerkzeuge in dem Bereich, in dem die Werkzeuge mit dem Rohr in Kontakt treten, lasttragende Rollen auf Stützbahnen abrollen, die durch jenseits der Stützbahnen angeordnete hydraulische Spannvorrichtungen abstützbar sind. Dabei ist mindestens eine Stützbahn (9, 10) Teil einer Führungsleiste (12), in die die Hydraulikkolben (13) der Spannvorrichtung derart integriert sind, daß ihre wirksamen Stirnseiten auf der den Laufrollen (8) abgewandten Seite gegen die in Grenzen verformbare Stützbahn (10) anstellbar sind.
Description
Die Erfindung betrifft eine Kettenziehmaschine als Antriebsaggregat beim Walzen
oder Ziehen von Stangen und Rohren mit segmentförmigen, an zwei in einer Ebene
liegenden Ziehketten synchron vorwärtsbewegten Ziehwerkzeugen, die in einer
endlosen Schleife so geführt werden, daß sich jeweils gegenüberliegende
Ziehwerkzeuge an das Ziehgut anpressen und dieses über Reibschluß mitnehmen,
wobei zur Aufnahme der Anpreßkräfte der Ziehwerkzeuge in dem Bereich, in dem die
Werkzeuge mit dem Rohr in Kontakt treten, lasttragende Rollen auf Stützbahnen
abrollen, die durch jenseits der Stützbahnen angeordnete hydraulische
Spannvorrichtungen abstützbar sind.
Durch die deutsche Patentanmeldung 24 48 157 A1 ist eine Vorrichtung zum
kontinuierlichen Ziehen von Rohren bekannt geworden, bei der die Raupenketten der
Raupenkettenziehmaschine in Führungen laufen und Abschnitte der Führungen als
Stützbahnen ausgebildet sind, die durch beidseitig dieser Stützbahnen angeordnete
Spannvorrichtungen miteinander verspannt sind. Zum Verspannen werden
vorgespannte Federn an den die Stützbahnen tragenden Rahmen oder auch
hydraulische Zylinder vorgesehen. Mit Hilfe dieser Spannvorrichtungen wird die
Klemmkraft aufgebracht, die benötigt wird, um beim Ziehen von Rohren die Mitnahme
der Rohre durch Anlegen der Ziehwerkzeuge an den Umfang des Rohres zu
gewährleisten.
Die bekannte Vorrichtung sieht eine aufwendige Konstruktion der Spannvorrichtung
vor, indem beidseitig der Ziehketten Kolben-Zylindereinheiten am Rahmen des
jeweiligen Kettenstranges angelenkt sind, die die beiden Rahmen gegeneinander
verspannen. Dabei besteht die Gefahr von Verkantungen, d. h. der unterschiedlichen
Beaufschlagung der Kolben-Zylindereinheiten beider Seiten. Eine feinfühlige
Regelung, insbesondere beim Einfädeln und Ausfädeln des Rohres ist nicht
vorgesehen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es ausgehend von dem beschriebenen Stand
der Technik eine Kettenziehmaschine als Antriebsaggregat beim Walzen oder Ziehen
von Stangen und Rohren zu schaffen, die besonders einfach in der Konstruktion ist
und ein feinfühliges Einstellen der Spannkräfte zum Ziehen des Walz- oder Ziehgutes
ermöglicht, wobei insbesondere der Ein- und Ausfädelvorgang des Rohres bzw. der
Stange berücksichtigt wird, damit keine Beschädigungen des Walz- und Ziehgutes
entstehen.
Zur Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß mindestens eine
Stützbahn Teil einer Führungsfeiste ist, in die die Hydraulikkolben der
Spannvorrichtung derart integriert sind, daß ihre wirksamen Stirnseiten auf der den
Rollen abgewandten Seite gegen die in Grenzen verformbare Laufschiene anstellbar
sind.
Kern der vorliegenden Erfindung ist die Anordnung der Hydraulikkolben in einer
Führungsleiste, deren einer Teil durch die Laufschiene selbst gebildet wird. Die
Laufschiene ist in einem bestimmten Bereich elastisch verformbar, so daß beim
Beaufschlagen der Hydraulikkolben der Spannvorrichtung diese auf die Rückseite der
Stützbahn einwirken können.
Besonders günstig und einfach ist es, wenn die Führungsleiste die Zylinderbohrungen
für die Hydraulikkolben der Spannvorrichtung enthält. In diesem Fall kann die
Führungsleiste selbst als sehr stabiles, wenig verbiegbares Bauteil ausgebildet sein,
in das die Hydraulikkolben unmittelbar eingesetzt sind. Die Spannkräfte und
Anpreßkräfte für die Ziehwerkzeuge werden unmittelbar dort eingeleitet, wo sie
benötigt werden, nämlich im Bereich der Stützbahnen, die direkt mit den
Ziehwerkzeugen zusammenwirken. Umleitungen der Kräfte über Rahmenteile und
daran angelenkte Kolben-Zylindereinheiten, wie dies beim Stand der Technik
vorgesehen ist, sind entbehrlich.
Vorzugsweise sind alle Hydraulikkolben an eine gemeinsame Druckmittelleitung
angeschlossen, deren Druckbeaufschlagung in Abhängigkeit vom Arbeitsprozeß
veränderbar ist. Die Maßnahme gewährleistet über die gesamte Klemmlänge einen
spezifisch konstanten Klemmdruck der Hydraulikkolben und damit auf die
Ziehwerkzeuge, so daß diese gleichmäßig auf das Walz- bzw. Ziehgut gepreßt
werden. Die Ziehwerkzeuge bzw. deren Klemmbacken können darüber hinaus zum
Ausgleich von Fertigungstoleranzen innerhalb der Laufrollen, Ziehketten und
Klemmbacken auf elastischen Zwischenplatten abgestützt werden.
Bei intermittierenden Produktionsprozessen, z. B. beim Ziehen von Rohren, soll, damit
Deformationen am Rohranfang und -ende vermieden werden, der Klemmdruck erst
dann wirksam sein, wenn der gesamte Wirkbereich mit Ziehgut gefüllt ist. Aus diesem
Grund ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß die
Druckbeaufschlagung der Hydraulikkolben beim Ein- und Ausfädeln der Stangen oder
Rohre abschaltbar ist. Beim hydraulischen Klemmdruck = Null ist das Ein- und
Ausfädeln des Ziehgutes ohne Beschädigung möglich; es wirkt lediglich die
Klemmbelastung aus dem Eigengewicht der oben liegenden Ziehkette. Die
hydraulischen Anstellwege durch die Hydraulikkolben sind auf wenige Millimeter
beschränkt und entfalten dennoch die volle Klemmwirkung.
Die Vorrichtung ist besonders kostengünstig herzustellen, da sie mit einer
Spannvorrichtung auf einer Seite des Ziehweges auskommt, d. h. eine der
Stützbahnen kann starr ausgeführt sein, während die andere Stützbahn in
erfindungsgemäßer Weise mit regelbaren Hydraulikkolben zusammenwirkt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird
nachfolgend beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Kettenziehmaschine nach der
Erfindung, und
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Kettenziehmaschine nach der Erfindung
gemäß der Schnittlinie A-A.
In Fig. 1 ist schematisch die erfindungsgemäße Kettenziehmaschine dargestellt. Die
zwei umlaufenden Kettenstränge 1 und 2 sind symmetrisch angeordnet, so daß die
Ziehwerkzeuge 3 jeweils paarweise im Wirkbereich 4 der Maschine zwischen dem
Antriebsrad 5 und der Umlenkung 6 über Friktion die Zugkraft auf das Ziehgut 7
übertragen. Die Ziehwerkzeuge 3 stützen sich über Laufrollen 8 an Stützbahnen 9
und 10 ab.
Während die Stützbahn 9 starr angeordnet ist, ist die Stützbahn 10 über Kolben-
Zylindereinheiten anstellbar, wobei die Zylinder als Bohrungen 11 in der
Führungsleiste 12 ausgebildet sind. In diese Bohrungen 11 sind die Hydraulikkolben
13 eingesetzt, die über eine gemeinsame Druckmittelleitung 14 derart beaufschlagbar
sind, daß sie mit ihren Stirnseiten 15 gegen die den Rollen 8 abgewandte Seite der
Stützbahn pressen.
In Fig. 2 sind gleiche Teile gleich bezeichnet. Erkennbar ist im oberen Bereich der
Darstellung die feste Stützbahn 9, auf der die Laufrollen 8 der Ziehwerkzeuge 3
abrollen. Die Laufrollen 8 sind an den Ziehketten 1 frei drehbar gelagert, die auch das
Klemmglied 16 tragen, an dem die Ziehwerkzeuge 3 gehalten sind. Zwischen den
Ziehwerkzeugen 3 und dem Klemmglied 16 ist eine elastische Zwischenplatte 17
vorgesehen, mit der Fertigungstoleranzen ausgleichbar sind. Erkennbar wird das
Ziehgut 7 vom Kaliber des Ziehwerkzeuges nahezu vollständig umschlossen, wobei
die Ziehwerkzeuge 3 mit Hilfe der Hydraulikkolben 13 zusammengepreßt werden. Die
Hydraulikkolben 13 sind in der Führungsleiste 12 in den dort vorgesehenen
Bohrungen 11 angeordnet und durch Beaufschlagung mit Druckmittel gegen die
untere anstellbare Stützbahn 10 preßbar. Dadurch wird die Stützbahn 10 angehoben
und drückt über die Rollen 8 und die elastische Zwischenplatte 17 das Ziehwerkzeug
3 gegen das Rohr 7. Da das obere Ziehwerkzeug 3 über die obere Rolle 8 gegen die
starre Stützbahn 9 gedrückt wird, kann diese nicht ausweichen und die notwendige
Klemmkraft wird auf das Rohr übertragen.
Beim Einfädeln und Ausfädeln des Rohres 7 aus den Ziehwerkzeugen 3 wird der
Zylinder 11 des Hydraulikkolbens von Druckmittel entlastet, so daß der Anfang des
Rohres problemlos eingeführt werden kann. Erst wenn sich das Rohr vollständig im
Wirkbereich 4 der Kettenziehmaschine befindet, werden die Zylinderräume 11 des
Hydraulikkolbens mit Druckmittel beaufschlagt und die gewünschte regelbare
Spannkraft wird aufgebracht.
Claims (4)
1. Kettenziehmaschine als Antriebsaggregat beim Walzen oder Ziehen von
Stangen und Rohren mit segmentförmigen, an zwei in einer Ebene liegenden
Ziehketten synchron vorwärtsbewegten Ziehwerkzeugen, die in einer endlosen
Schleife so geführt werden, daß sich jeweils gegenüberliegende
Ziehwerkzeuge an das Ziehgut anpressen und dieses über Reibschluß
mitnehmen, wobei zur Aufnahme der Anpreßkräfte der Ziehwerkzeuge in dem
Bereich, in dem die Werkzeuge mit dem Rohr in Kontakt treten, lasttragende
Rollen auf Stützbahnen abrollen, die durch jenseits der Stützbahnen
angeordnete hydraulische Spannvorrichtungen abstützbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine Stützbahn (9, 10) Teil einer Führungsleiste (12) ist, in die
die Hydraulikkolben (13) der Spannvorrichtung derart integriert sind, daß ihre
wirksamen Stirnseiten auf der den Laufrollen (8) abgewandten Seite gegen die
in Grenzen verformbare Stützbahn (10) anstellbar sind.
2. Kettenziehmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsleiste (12) die Zylinderbohrungen (11) für die Hydraulikkolben
(13) der Spannvorrichtung enthält.
3. Kettenziehmaschine nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß alle Hydraulikkolben (13) an eine gemeinsame Druckmittelleitung (14)
angeschlossen sind und deren Druckbeaufschlagung in Abhängigkeit vom
Arbeitsprozeß veränderbar ist.
4. Kettenziehmaschine nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckbeaufschlagung der Hydraulikkolben (13) beim Ein- und
Ausfädeln der Stangen oder Rohre (7) abschaltbar ist.
Priority Applications (3)
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| DE1998157781 DE19857781A1 (de) | 1998-12-04 | 1998-12-04 | Kettenziehmaschine als Antriebsaggregat beim Walzen oder Ziehen von Stangen und Rohren |
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|---|---|---|---|
| DE1998157781 DE19857781A1 (de) | 1998-12-04 | 1998-12-04 | Kettenziehmaschine als Antriebsaggregat beim Walzen oder Ziehen von Stangen und Rohren |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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| DE1998157781 Withdrawn DE19857781A1 (de) | 1998-12-04 | 1998-12-04 | Kettenziehmaschine als Antriebsaggregat beim Walzen oder Ziehen von Stangen und Rohren |
Country Status (3)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SMS DEMAG AG, 40237 DUESSELDORF, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |