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DE19857631A1 - Vorrichtung zum Filtern von heissen staubbeladenen Gasen - Google Patents

Vorrichtung zum Filtern von heissen staubbeladenen Gasen

Info

Publication number
DE19857631A1
DE19857631A1 DE19857631A DE19857631A DE19857631A1 DE 19857631 A1 DE19857631 A1 DE 19857631A1 DE 19857631 A DE19857631 A DE 19857631A DE 19857631 A DE19857631 A DE 19857631A DE 19857631 A1 DE19857631 A1 DE 19857631A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
filter elements
rows
adjacent
clean gas
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19857631A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Kwetkus
Markku Rissanen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Research Ltd Switzerland
Original Assignee
ABB Research Ltd Switzerland
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ABB Research Ltd Switzerland filed Critical ABB Research Ltd Switzerland
Priority to DE19857631A priority Critical patent/DE19857631A1/de
Publication of DE19857631A1 publication Critical patent/DE19857631A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/24Particle separators, e.g. dust precipitators, using rigid hollow filter bodies
    • B01D46/2403Particle separators, e.g. dust precipitators, using rigid hollow filter bodies characterised by the physical shape or structure of the filtering element
    • B01D46/2407Filter candles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/56Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition
    • B01D46/58Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition connected in parallel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2273/00Operation of filters specially adapted for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D2273/20High temperature filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2275/00Filter media structures for filters specially adapted for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D2275/20Shape of filtering material
    • B01D2275/206Special forms, e.g. adapted to a certain housing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2275/00Filter media structures for filters specially adapted for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D2275/20Shape of filtering material
    • B01D2275/207Triangular shape

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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  • Geometry (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Filtern von heißen staubbeladenen Gasen, bestehend aus rohr- oder kerzenförmigen keramischen Filterelementen (4), die parallel zueinander in einem geschlossenen, einen Rohgasraum (7) und einen Reingasraum (8) aufweisenden Gehäuse (1) angeordnet sind und aus einem eine Austrittsöffnung (15) aufweisenden, im übrigen geschlossenen Hohlkörper bestehen, wobei die Austrittsöffnung (15) mit dem Reingasraum (8) in Verbindung steht. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die Filterelemente (4) einen Querschnitt mit drei Ecken und somit drei Seitenflächen (12) aufweisen und benachbarte Filterelemente (4) so angeordnet sind, dass ein zwischen ihren Seitenflächen (12) verbleibender Zwischenraum (13) minimiert ist. Dadurch werden die Packungsdichte erhöht und das Bauvolumen der Filtereinheiten reduziert.

Description

Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Filtern von heissen staubbeladenen Gasen mit Hilfe von keramischen Filterelementen.
Stand der Technik
Eine derartige Vorrichtung ist z. B. aus EP 0 428 862 B1 bekannt. Die Vorrichtung zum Filtern von heissen staubbeladenen Gasen besteht aus einem zylindrischen Gehäuse, das Filterkerzen aufnimmt. Wegen der hohen Temperaturen bestehen die Filterkerzen aus keramischem Material. Das Gehäuse enthält einen Rohgasraum und einen Reingasraum und ist in seinem unteren Teil trichterförmig ausgebildet. Der Trichter dient als Sammelraum für den abgeschiedenen Staub. Die Filterkerzen weisen einen Hohlkörper mit einer porösen Wandung auf. Das eine Ende des Hohlkörpers ist verschlossen, das andere Ende ist offen und bildet die Austrittsöffnung für das Reingas. Der Innenraum des Hohlkörpers steht somit mit dem Reingasraum in Verbindung, während die Aussenseite des Hohlkörpers mit dem Rohgasraum in Verbindung steht. Die Filterkerzen sind stehend angeordnet, oberhalb ihrer Auflagefläche seitlich mit Spiel abgestützt und weisen eine zylindrische Innenwand auf.
Aus DE-C-35 15 365 ist ein Hochtemperaturfilter bekannt, bei dem rohr- oder kerzenförmige Filterelemente parallel zueinander hängend in einer in einem geschlossenen Gefäss horizontal angeordneten hochtemperaturfesten Lochplatte plaziert sind. Die Lochplatte unterteilt den Behälter in einen Rohgas- und einen Reingasraum. Die Filterelemente weisen einen runden Querschnitt auf und haben an ihrem oberen Ende eine flanschförmige Verdickung, mit der sie sich an der Lochplatte abstützen. Das zu filternde Rohgas strömt unter Überdruck von aussen nach innen durch die Filterelemente.
Die Form der für die Heissgasfiltration bisher verwendeten keramischen rohr- oder kerzenförmigen Filterelemente mit rundem Querschnitt hat den Nachteil, dass vergleichsweise viele Filterkerzen verwendet werden müssen, um eine bestimmte Filtergeschwindigkeit erreichen zu können. Dies führt zu grossen Filterbehältern und damit zu erhöhten Anlagekosten.
Aus DE 196 06 508 A1 ist eine Schlauchfilteranordnung bekannt, bei der zwei benachbarte Schlauchfilter zu Reinigungszwecken gleichzeitig mit Druckluft beaufschlagbar sind. Die Schlauchfilter bestehen aus textilem Filtermaterial, das von einem korbartigen Gestell bzw. einem Skelett gestützt ist. In einer Ausführungsvariante haben die Schlauchfilter einen dreieckigen Querschnitt, wobei jeweils zwei Schlauchfilterreihen ineinander verschachtelt sind, d. h. die Ecken der Dreiecke der einen Reihe liegen jeweils zwischen benachbarten Dreiecken der anderen Reihe. Zwischen den Reihenpaaren sind gassenartige Zwischenräume vorhanden, die senkrecht zur Strömungsrichtung des durch die Schlauchfilteranordnung strömenden Gases verlaufen. Mit dieser Anordnung wird die Packungsdichte der Schlauchfilter erhöht.
Darstellung der Erfindung
Die Erfindung versucht, die oben beschriebenen Nachteile zu vermeiden. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Filtern von heissen staubbeladenen Gasen, bestehend aus rohr- oder kerzenförmigen keramischen Filterelementen, die parallel zueinander in einem geschlossenen, einen Rohgasraum und einen Reingasraum aufweisenden Gehäuse angeordnet sind und aus einem eine Austrittsöffnung aufweisenden im übrigen geschlossenen Hohlkörper bestehen, wobei die Austrittsöffnung mit dem Reingasraum in Verbindung steht, zu schaffen, mit welcher gegenüber den bekannten keramischen Filterelementen mit rundem Querschnitt eine grössere Packungsdichte der Filterelemente sowie ein grösseres Verhältnis von Oberfläche zu Volumen realisiert werden kann und somit eine grössere Filterfläche zur Verfügung steht, so dass zur Erzielung einer bestimmten Filtergeschwindigkeit eine reduzierte Anzahl an Filterelementen notwendig ist.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Filterelemente einen Querschnitt mit drei Ecken und somit drei Seitenflächen aufweisen und benachbarte Filterelemente so angeordnet sind, dass ein zwischen ihren Seitenflächen verbleibender Zwischenraum minimiert ist.
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, dass eine grössere Packungsdichte der Filterelemente realisiert werden kann, was zu kleineren Filterbehältern und damit geringeren Kosten führt.
Es ist zweckmässig, wenn die Seitenflächen der Filterelemente jeweils eben ausgebildet sind. Der Querschnitt der Filterelemente ist dann ein gleichseitiges Dreieck. Der Vorteil dieser Ausführung besteht darin, dass Filterelemente mit derartigen drei ebenflächigen Seitenflächen einfach herstellbar sind.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn die Seitenflächen der Filterelemente jeweils konkav gekrümmt ausgebildet sind. Die Seitenflächen sind somit nach innen gewölbt, so dass der Querschnitt der Filterelemente drei Schenkel aufweist. Dadurch wird ein grösseres Verhältnis von Oberfläche zu Volumen erreicht, was dazu führt, dass zur Erreichung einer bestimmten Filtergeschwindigkeit weniger Filterelemente notwendig sind.
Ausserdem ist es von Vorteil, wenn die Filterelemente in parallelen Reihen angeordnet sind, wobei benachbarte Filterelemente innerhalb einer Filterreihe jeweils um 180° versetzt und benachbarte Filterelemente benachbarter Filterreihen identisch angeordnet sind oder wenn die Filterelemente in parallelen Reihen angeordnet sind, wobei benachbarte Filterreihen jeweils um eine halbe Teilung versetzt angeordnet sind und die Filterelemente jeder Filterreihe identisch angeordnet sind. Dann sind besonders dichte Packungen von Filterelementen mit dreieckigem Querschnitt und ebenen Seitenflächen möglich.
Schliesslich ist es bei Filterelementen mit drei konkav gewölbten Seitenflächen vorteilhaft, wenn die Filterelemente in parallelen Reihen angeordnet sind, wobei benachbarte Filterreihen jeweils um eine halbe Teilung versetzt angeordnet sind und die Filterelemente jeder Filterreihe identisch angeordnet sind oder die Filterelemente benachbarter Filterreihen jeweils um 180° versetzt angeordnet sind. Auch damit lassen sich besonders hohe Packungsdichten der Filterelemente erreichen.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt einer Vorrichtung zum Filtern von staubbeladenen Gasen mit Filterkerzen;
Fig. 2 einen Querschnitt eines erfindungsgemässen Filterelementes in einer ersten Ausführungsvariante;
Fig. 3 einen Querschnitt eines erfindungsgemässen Filterelementes in einer zweiten Ausführungsvariante;
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine erste Filterelementanordnung;
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine zweite Filterelementanordnung;
Fig. 6 einen Querschnitt durch eine dritte Filterelementanordnung;
Fig. 7 einen Querschnitt durch eine vierte Filterelementanordnung.
Es sind nur die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Elemente gezeigt.
Weg zur Ausführung der Erfindung
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen und der Fig. 1 bis 7 erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch einen Längsschnitt einer Vorrichtung zum Filtern staubbeladener heisser Gase. Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem zylindrischen Gehäuse 1, welches in seinem unteren Bereich als Trichter 2 ausgebildet ist. Der Trichter 2 dient als Sammelraum für den abgeschiedenen Staub und geht in einen Auslassstutzen 3 für den Abzug des Staubes über. Im Gehäuse 1 sind rohr- oder kerzenförmige Filterelemente 4 angeordnet. Das Gehäuse 1 ist mit einem Zuführungsstutzen 5 für die Zuführung von zu reinigendem Rohgas 6 versehen und bildet mit seinem Innenraum einen Rohgasraum 7 und einen Reingasraum 8. Das Reingas 9 wird über einen Abzugsstutzen 10 aus dem Reingasraum 8 abgezogen. Die Filterelemente 4 sind in einer Lochplatte 11, welche den Rohgasraum 7 vom Reingasraum 8 trennt, eingehängt. Die Filterelemente 4 weisen einen Hohlkörper mit einer porösen Wandung auf und bestehen aus keramischem Material. Das untere Ende des Hohlkörpers ist verschlossen, während das obere Ende zur Bildung einer Austrittsöffnung 15 offen ist. Die Filterelemente 4 sind im Gehäuse 1 derart angeordnet, dass die Aussenseite der Hohlkörper mit dem Rohgasraum 7 in Verbindung steht und der Innenraum der Hohlkörper mit dem Reingasraum 8 in Verbindung steht. Insoweit sind Vorrichtungen zum Filtern von Heissgasen bekannt.
Erfindungsgemäss weisen die Filterelemente 4 nun eine spezielle Form auf. Sie haben einen Querschnitt mit drei Ecken, der gemäss Fig. 2 in etwa ein gleichseitiges Dreieck darstellt oder aber gemäss Fig. 3 ein dreifiedriger Querschnitt ist, d. h. er weist drei Schenkel auf, welche jeweils in einem Winkel von 120° voneinander beabstandet, angeordnet sind. Die Seitenflächen 12 der Filterelemente 4 sind somit entweder eben ausgebildet (Fig. 2) oder sie sind nach innen gewölbt (Fig. 3).
Die Anordnung der Filterelemente 4 im Gehäuse 1 erfolgt so, dass zwischen den Seitenflächen 12 benachbarte Filterelemente 4 nur ein möglichst kleiner Zwischenraum 13 verbleibt.
Die Fig. 4 bis 7 zeigen im Querschnitt schematisch verschiedene Varianten der Anordnung der Filterelemente 1.
Bei der Ausführungsvariante gemäss Fig. 4 sind die Filterelemente 4 mit einem Querschnitt eines gleichschenkligen Dreieckes und somit mit drei ebenen Seitenflächen 12 in parallelen Reihen 14 angeordnet sind, wobei benachbarte Filterelemente 4 innerhalb einer Filterreihe 14 jeweils um 180° versetzt und benachbarte Filterelemente 4 benachbarter Filterreihen 14 identisch angeordnet sind. Dadurch wird eine sehr gute Packungsdichte der Filterkerzen 4 erreicht, die Zwischenräume 13 zwischen den Filterkerzen 4 sind wesentlich kleiner als z. B. bei Verwendung von Filterkerzen mit rundem Querschnitt.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsvariante, bei welcher die Filterelemente 4, hier wiederum mit dem Querschnitt eines gleichschenkligen Dreiecks, in parallelen Reihen 14 angeordnet sind, wobei benachbarte Filterelemente 4 sowohl innerhalb einer Filterreihe 14 als auch benachbarter Filterreihen 14 jeweils um 180° versetzt angeordnet sind. Mit dieser Anordnung wird wiederum eine hohe Packungsdichte der Filterelemente und damit eine Reduzierung des Bauvolumens der Filteranlage erreicht.
Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel. Die Filterelemente 4 haben in diesem Falle einen dreifiedrigen Querschnitt, ihre Seitenflächen 12 sind nach innen gewölbt. Die Filterelemente 4 sind in parallelen Reihen 14 angeordnet, von denen vier Reihen dargestellt sind, wobei benachbarte Filterreihen 14 jeweils um eine halbe Teilung, also a/2, versetzt angeordnet sind und die Filterelemente 4 jeder Filterreihe 14 identisch angeordnet sind.
Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 7 unterscheidet sich von dem in Fig. 6 dargestellten Beispiel dadurch, dass die keramischen Filterelemente 4 benachbarter Filterreihen 14 jeweils um 180° versetzt angeordnet sind. Auch mit diesen Ausführungsvarianten wird eine hohe Packungsdichte erreicht. Zusätzlich kommt als weiterer Vorteil hinzu, dass gegenüber den Varianten gemäss Fig. 4 und Fig. 5 das Verhältnis von Oberfläche zu Volumen vergrössert ist, so dass mit einer geringeren Anzahl an Filterelementen 4 im Vergleich zu Filterelementen mit rundem Querschnitt eine bestimmte Filtergeschwindigkeit erreicht werden kann.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Die Filterelemente 4 können beispielsweise nicht als Filterkerzen sondern röhrenförmig ausgebildet sein. Ihre Anordnung im Gehäuse 1 kann z. B. in mehreren Etagen erfolgen und auch die Zufuhr des Rohgases 6 bzw. die Abfuhr des Reingases 9 kann an anderen Stellen als oben beschrieben erfolgen.
Bezugszeichenliste
1
Gehäuse
2
Trichter
3
Auslassstutzen für Staub
4
Filterelement
5
Einlassstutzen für Pos.
6
6
Rohgas
7
Rohgasraum
8
Reingasraum
9
Reingas
10
Auslassstutzen für Pos.
9
11
Lochplatte
12
Seitenfläche von Pos.
4
13
Zwischenraum
14
Filterreihe
15
Austrittsöffnung
a Teilung der Filterreihen

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Filtern von heissen staubbeladenen Gasen, bestehend aus rohr- oder kerzenförmigen keramischen Filterelementen (4), die parallel zueinander in einem geschlossenen, einen Rohgasraum (7) und einen Reingasraum (8)aufweisenden Gehäuse (1) angeordnet sind und aus einem eine Austrittsöffnung (15) aufweisenden im übrigen geschlossenen Hohlkörper bestehen, wobei die Austrittsöffnung (15) mit dem Reingasraum (8) in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterelemente (4) einen Querschnitt mit drei Ecken und somit drei Seitenflächen (12) aufweisen und benachbarte Filterelemente (4) so angeordnet sind, dass ein zwischen ihren Seitenflächen (12) verbleibender Zwischenraum (13) minimiert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen (12) der Filterelemente (4) jeweils eben ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen (12) der Filterelemente (4) jeweils konkav gekrümmt ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterelemente (4) in parallelen Reihen (14) angeordnet sind, wobei benachbarte Filterelemente (4) innerhalb einer Filterreihe (14) jeweils um 180° versetzt und benachbarte Filterelemente (4) benachbarter Filterreihen (14) identisch angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterelemente (4) in parallelen Reihen (14) angeordnet sind, wobei benachbarte Filterelemente (4) sowohl innerhalb einer Filterreihe (14) als auch benachbarter Filterreihen (14) jeweils um 180° versetzt angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterelemente (4) in parallelen Reihen (14) angeordnet sind, wobei benachbarte Filterreihen (14) jeweils um eine halbe Teilung (a/2) versetzt angeordnet sind und die Filterelemente (4) jeder Filterreihe (14) identisch angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterelemente (4) in parallelen Reihen (14) angeordnet sind, wobei benachbarte Filterreihen (14) jeweils um eine halbe Teilung (a/2) versetzt angeordnet sind und die Filterelemente (4) benachbarter Filterreihen (14) jeweils um 180° versetzt angeordnet sind.
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