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DE1985632U - Mehrgliedriges gelenkschienenfahrzeug. - Google Patents

Mehrgliedriges gelenkschienenfahrzeug.

Info

Publication number
DE1985632U
DE1985632U DE1965N0017242 DEN0017242U DE1985632U DE 1985632 U DE1985632 U DE 1985632U DE 1965N0017242 DE1965N0017242 DE 1965N0017242 DE N0017242 U DEN0017242 U DE N0017242U DE 1985632 U DE1985632 U DE 1985632U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail vehicle
longitudinal
vehicle according
leaf springs
bogie frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965N0017242
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GRAAFF J NIEDERSAECHS WAGGON
Original Assignee
GRAAFF J NIEDERSAECHS WAGGON
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GRAAFF J NIEDERSAECHS WAGGON filed Critical GRAAFF J NIEDERSAECHS WAGGON
Priority to DE1965N0017242 priority Critical patent/DE1985632U/de
Publication of DE1985632U publication Critical patent/DE1985632U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

mein Zeichens ο64 Gm
Firma, Niedersächsische Waggonfabrik Joseph Graaff GmbH», Blze (Haa.)
Mehrgliedriges Gelenkschienenfahrzeug
Die Feuerung bezieht sich auf ein mehrgliedriges
Gelenfeschieiienfahrseug mit -unterhalb eines jeden Gelenkes angeordnetem laufgestell ο Der leuerung liegt "die Aufgabe zugrunde j eine baulich einfache und unter Terwendung einer üblichen Blattfeder mit !Federgehänge ausgestattet© Konstruktion dieser Art zu schaffen»
Bekannt sind Gelenkschienenfahrzeuge/ welche über ,
-I Kugelgelenk® miteinander rerbunden sind«''Diese zum Stand der ■ =| Sechnik zählenden Schienenfahrzeuge lassen die letztmögliche /i
Ausnutzung der neueren Erfahrungen und Erkenntnisse rer·=· missen« Sie weisen wohl Einzslmerkmale, also beispiels« weise Kugelgelenke, Laufgestelle und dergl» auf| di© zweckmäßige und zielbewußte Zusammenfassung dieser Merk« male sowie die Hinzufügung neuerer Elemente zu einer neuen Konstruktion dieser Art ist hingegen noch nicht vorgeschlagen worden und bildet den Gegenstand der Neuerung«■
Die !feuerung kennzeichnet - sich durch die Kombi-" nation folgender Merkmales
a) am Ende eines jeden 3?ahrzeuggliedes ist ein Ausleger angeordnet, wobei die beiden einander zugeordneten Ausleger zu beiden Seiten über normale Blattfedern mit Federgehänge mit ein-= ander verbunden sind, die beim Befahren von Kurven einen !längenausgleich bewirken,
b) die Blattfedern stützen sich auf Längsholme des Laufgestellrahmens ab, welche die Last auf die Achslagergehäuse übertragen,
c) die führung des Laufgestelles erfolgt über Mitnehmerstege, von welchen ein jeder in zwei mit Abstand zueinander gelagerte Mhrungsbaeken mit Längs«» und Querspiel eingreift o
In weiterer Ausgestaltung des Heuerungsgedankens
sind mit einem jeden Ausleger Wankstutζen verbunden, welche zwischen den beiden Blattfedern angeordnet sindo
Zweckmäßig sind die beiden Längsholme des lauf« gestellrahmens über einen Querträger miteinander verbundene
lach einem weiteren Merkmal der Neuerung ist die Verbindung mit dem einen Längsholm fest, mit dem anderen Längsholm hingegen lösbar gestaltete Dabei ist die lösbare Verbindung als Querlager ausgebildet} welches eine Diagonalverschiebung zusammen mit den Achsen vermeidet, jedoch den Laufgestellrahmen um die Längs- und Querachse verdrehweich gestaltet.
Die Achslagergehäuse sind mit den zugeordneten
Längsholmen über Zapfenverbindungen lösbar verbundeno
Ein Ausführungsbeispiel der Heuerung ist in der Zeichnung noch etwas ausführlicher erläuterte In dieser zeigen in rein schematischer Weises
Fig. 1 eine Gesamtansicht eines mehrgliedrigen Schienenfahrzeuges gemäß der leuerung
2 eine Draufsicht auf die zugeordneten Enden 'zweier Glieder des mehrgliedrigen Schienenfahrzeuges gemäß der leuerung bei G-eradeausfahrt
figο 3 eine Draufsicht auf die zugeordneten Enden zweier Glieder des mehrgliedrigen Schienen« fahrzeuges gemäß der Heuerung bei Kurven-» fahrt
Pigο 4 eine Seitenansicht der Anordnung nach Mg. 2
figο 5 einen senkrechten Schnitt längs der Linie IT - IT in Pigβ 2
figο 6 eine Draufsicht auf den Rahmen des Laufgestelies des mehrgliedrigen Schienenfahr« seuges gemäß der Heuerung
figo 7 eine Ansicht eines Längsholmes, des ".Rahmens' des Laufgestelles des mehrgliedrigen Schienenfahrzeuges gemäß der Feuerung
figo 8 einen senkrechten Schnitt längs der Linie TII - TII in figo 6
figo 9 einen senkrechten Schnitt längs der Linie ... Till - Till in figo 1
Mit 1, 2 ist je ein Mittellängsträger eines jeden
Gliedes des Schienenfahrzeuges gemäß der Heuerung "bezeichnet,-welche über ein Drehgelenk 3 miteinander lösbar verbunden sindο Mit einem jeden "Glied steht ein Ausleger 4s 5 in fester Verbindungj deren Enden nach unten abgekröpft sind (ligo4)° An den abgekröpften Enden der Ausleger 4j5 sind federgehänge. 6 bis 9 angelenkt s die in ■ an sich bekannter Weise mit normalen Blattfedern (TJIO-ledern) 1o, 11 in gelenkiger Verbindung stehen0 Me ledern 1o, 11 werden über einen lederbund 12 p13 zusammengehalten., Diese ledern 1o, 11 haben uea0 die-Aufgabe, beim Befahrenvon Kurven einen !längenausgleich sicherzustelleno
Die von der Belastung des Fahrzeuges herrührenden Kräfte werden auf Längsholme H915 des Laufgestellrahmens "tibertragen, welche über Zapfenverbindungen 16 bis 19 mit den Achslagergehäusen 2o bis 23 (Figo 2") lösbar verbunden sindο . -
Die beiden Längsholme H9 15 stehen über den Querträger 24 miteinander in Verbindung (ligo6)o Dabei ist der Querträger 24 mit dem Längsholm 15 fest, hingegen mit dem Längsholm 14 lösbar verbundene Die lösbare Verbindung ist dabei als Querlager 25 (ligo8) ausgebildet., welches eine Diagonalverschiebung zusammen mit den Achsen vermeidet j jedoch den Laufgestellrahmen um die Längs- und Querachse verdrehweich gestaltete
Die Blattfedern 1o? 11 stehen mit den Böcken 24a,
241) des Querträgers 24 über eine Zapfenverbindung 26,27 in lösbarer Verbindung0
Mit einem jeden.Ausleger4S5 sind Wankstutζen 28/29
verbunden j welche zwischen den Blattfedern 10,1-1 gelagert sind und eine Verdrehung der benachbarten Wagenglieder verhindern«.
Die Führung des Laufgestelles erfolgt über Mit« nehmerstege 3O5, 31 (Fig*2 und 5)5 von welchen ein jeder in zwei mit Abstand zueinander gelagerten .-Führungsbacken 32, mit Längs«= und Querspiel eingreift ο Derjenige Teil des Laufgesteiles, welcher aus dem Querträger 24 und dem damit fest verbundenen Längsholm 15 gebildet wird* ist auf drei Punkten gelagert» Diese Dreipunktlagerung ist nicht nur fertigungstechnisch vorteilhaft^ sie stellt darüber hinaus ein ver·= drehweiches und bezüglich der Radbelastung ein Laufgestell sieher, das einen ungleichen Badd.ruck ausschließt <,.
S chu t zans prüche

Claims (1)

  1. P.A.139 80^-8.3.
    gchutzansprüche
    ο Mehrgliedriges Gelenkschienenfahrzeug9 g e k e η η <=■ zeichnet durch die Kombination folgender Merkmales
    a) am Ende eines jeden Fahrzeuggliedes ist ein Ausleger (4S 5) angeordnet, wobei die beiden einander zugeordneten Ausleger (49 5) zu beiden Seiten über normale Blattfedern (To911) mit Federgehänge (6 bis 9) miteinander verbunden sindj die beim Befahren von Kurven einen längenausgleich bewirken,
    b) die Blattfedern (1os 11) stützen sich auf Längsholme (H515) des Laufgestellra-hmens ab, welche die Last auf die Ichslagergehäuse
    (2o bis 23) übertragen,
    c) die Führung des laufgestelles erfolgt über Mitnehmerstege (3Oj31)s von welchen ein jeder in zwei mit Abstand zueinander gelagerte Führungsbacken (32933) mit Längs«= und Querspiel eingreift ο
    ο Schienenfahrzeug nach Anspruch 19dadureh gekennz e i chnetj daß mit einem jeden Ausleger (4S5) Wankstützen (28929) verbunden sind 9 welche zwischen den
    A2
    beiden Blattfedern (1 ο, 11) angeordnet sind ο
    ο Schienenfahrzeug nach Anspruch 1 und 25 dadurch gekennzeichnet«, daß die beiden Längsholme (H5I5) des Laufgestellrahmens über einen Querträger (24) miteinander verbunden sindo
    Ac Schienenfahrzeug nach Anspruch 3S dadurch ge~ kennzeichnet, daß die Terbindung mit dem einen Längsholm (15) fest, mit dem anderen Längsholm (H) hingegen lösbar gestaltet ist»
    Schienenfahrzeug nach Anspruch 4.5 d a d u r e h g e <= k e η η ζ e ichne t, daß die lösbare Verbindung als Querlager (25) ausgebildet ist, welches eine Diagonalver= Schiebung zusammen mit den Achslagern vermeidet, jedoch den Laufgestellrahmen um die Längs« und Querachse weich gestaltete
    β ο Schienenfahrzeug nach Anspruch 1 bis 5, dadurch ge te e η η 2 e i c h n.e t9 daß die Achslagergehäuse (2o bis
    23) mit den zugeordneten Längsholmen (H5 15) über Zapfenverbindungen (16 bis 19) lösbar verbunden sindo
DE1965N0017242 1965-02-26 1965-02-26 Mehrgliedriges gelenkschienenfahrzeug. Expired DE1985632U (de)

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DE1965N0017242 DE1985632U (de) 1965-02-26 1965-02-26 Mehrgliedriges gelenkschienenfahrzeug.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1985632U true DE1985632U (de) 1968-05-22

Family

ID=33363329

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1965N0017242 Expired DE1985632U (de) 1965-02-26 1965-02-26 Mehrgliedriges gelenkschienenfahrzeug.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1985632U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2259924A1 (de) * 1971-12-09 1973-06-14 Costamasnaga Spa Gelenkbeweglicher gueterzugwagen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2259924A1 (de) * 1971-12-09 1973-06-14 Costamasnaga Spa Gelenkbeweglicher gueterzugwagen

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