DE19856252A1 - Verteilervorrichtung mit Verteilerpaneel, Verteilerpaneel sowie Kupplung für ein solches Paneel - Google Patents
Verteilervorrichtung mit Verteilerpaneel, Verteilerpaneel sowie Kupplung für ein solches PaneelInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine neuartige Verteilervorrichtung mit Verteilerpaneel, Verteilerpaneel sowie Kupplung für ein solches Paneel.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verteilervorrichtung gemäß Oberbegriff
Patentanspruch 1, aus ein Verteilerpaneel gemäß Oberbegriff Patentanspruch 16 und
auf eine Kupplung gemäß Oberbegriff Patentanspruch 26.
In der Getränke-Industrie und dabei speziell auch in Brauereien sind
Verteilervorrichtung bekannt, die im wesentlichen aus einem Verteilerpaneel bestehen,
an dessen einer Seite mehrere Anschlüsse frei zugänglich vorgesehen sind, die über
feste Rohr-Leitungen mit Anschlüssen des Tanks sowie mit weiteren, äußeren
Funktionselementen, beispielsweise Sudhaus, Füllmaschine, Tank für Reinigungs- oder
Spülflüssigkeit, Ablaßkanal usw. verbunden sind. Über abnehmbare Verbindungsbögen
können die Anschlüsse und damit auch die unterschiedlichen Leitungen in der für den
jeweiligen Arbeitsgang notwendigen Weise verbunden werden. Dieses Bedienen des
Verteilerpaneels erfolgt bisher manuell, was arbeitsintensiv ist, aber auch Störungen
nicht ausschließt, die u. U. schwerwiegende Folgen haben können, beispielsweise
dann, wenn versehentlich in einen vollen Tank eine nicht passende Flüssigkeit,
beispielsweise in einen vollen Biertank Reinigungsflüssigkeit eingeleitet wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verteilervorrichtung aufzuzeigen, die diese
Nachteile vermeidet und eine hohe Betriebssicherheit aufweist. Aufgabe ist es
weiterhin auch, ein Verteilerpaneel bzw. eine Kupplung für die Anschlüsse eines
solchen Paneels aufzuzeigen, welches bzw. welche insbesonder auch für einen
Roboter-Einsatz geeignet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung entsprechend Patentanspruch 1, ein
Verteilerpaneel entsprechend Patentanspruch 16 und eine Kupplung entsprechend
Patentanspruch 26 ausgebildet.
Bei der Erfindung ist dem wenigstens einen Verteilerpaneel ein Roboter zugeordnet,
der gesteuert durch eine Steuereinrichtung das Verteilerpaneel bedient, d. h. dem
jeweiligen Arbeitsvorgang entsprechend die richtigen Anschlüsse unter Verwendung
des jeweils richtigen Verbindungsbogens verbindet und nach Abschluß eines
bestimmten Arbeitsvorgangs den Verbindungsbogen wieder abnimmt. Bei einer
bevorzugten Ausführungsform ist bei größeren Anlagen mehreren Verteilerpaneelen
ein gemeinsamer Roboter zugeordnet, der dann entlang der Verteilerpaneele und
gesteuert durch die Steuereinrichtung verfahrbar ist.
Durch Sensoren, beispielsweise durch eine Video-Kamera, überwacht die
Steuereinrichtung selbsttätig das Arbeiten des Roboters.
In der Steuereinrichtung sind für bestimmte Arbeitsgänge vorgegebene, den Roboter
steuernde Programme abgelegt, so daß dann, wenn ein bestimmter Arbeitsgang durch
die Bedienungsperson angewählt wird, über den Roboter automatisch und auch
fehlerfrei die entsprechende Verbindung der zugehörigen Anschlüsse über einen oder
mehrere Verbindungsbögen hergestellt wird.
Das Anschlußpaneel ist hinsichtlich der an den Anschlüssen vorgesehenen
Kupplungen für die Verwendung eines Roboters ausgebildet, und zwar derart, daß
beispielsweise beim Anschließen eines Verbindungsbogens mit seinen Anschlußenden
oder- Öffnungen an die zugehörigen Anschlüsse des Verbindungspaneels der
betreffende Verbindungsbogen zunächst mit dem Roboter so plaziert wird, daß jede
Anschlußöffnung dem zugehörigen Anschluß gegenüberliegt. Bei so an den
Kupplungen gehaltenem Verbindungsbogen erfolgt dann in einer anschließenden
Arbeitsphase das dichte Ankoppeln des jeweiligen Anschlußendes an dem zugehörigen
Anschluß.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführung der Erfindung ist jedes Kupplungselement
so ausgebildet, daß das jeweilige Anschlußende des Verbindungsbogens an einem
Kupplungselement der Kupplung eingehängt und dann anschließend durch Anpreß-
oder Spannmittel, beispielsweise in Form einer Gewindespindel oder eines Exzenters
gegen den Anschluß andrückbar ist.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Die Erfindung
wird im folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 in vereinfachter Darstellung und in Seitenansicht mehrere Verteilterpaneele,
zusammen mit einer Roboter-Einrichtung zum Bedienen dieser
Verteilerpaneele;
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung und in Seitenansicht zwei an einem Verteilerpaneel
vorgesehene Anschlüsse, zusammen mit einem diese Anschlüsse verbindenden
Verbindungsbogen;
Fig. 3 die Darstellung der Figur zwei in Draufsicht (d. h. in Blickrichtung des Pfeiles A
der Fig. 2);
Fig. 4 in Einzeldarstellung eine der an den Anschlüssen des Verteilerpaneels
vorgesehenen Kupplungen in einem Zustand vor dem Ankuppeln des
Verteilerbogens;
Fig. 5 eine Darstellung wie Fig. 4, jedoch nach dem Ankuppeln des Verteilerbogens.
In den Figuren sind 1 sogenannte Verteilerpaneele, wie sie z. B. in Brauereien oder
anderen Getränkeherstellungsbetrieben üblich sind. Diese Verteiler- oder
Armaturenpaneele 1 bestehen im wesentlichen jeweils aus einer vertikalen Wand oder
Platine mit einer Vielzahl von Anschlüssen 2, die mit nicht näher dargestellten
Rohrleitungen verbunden sind. Jedes Verteilerpaneel ist einem nicht dargestellten Tank
zugeordnet. Über die Anschlüsse 2 kann dann beispielsweise der Innenraum des
betreffenden Tankes zum Befüllen mit einem Sudhaus oder Sudtank, zum Entnehmen
von Füllgut mit einer Füllmaschine, zum Reinigen (z. B. CIP-Reinigung) mit
unterschiedlichen Zuführungen für ein Reinigungsmedium, mit einem äußeren Ablaß
usw. verbunden werden. Die jeweils gewünschte Verbindung erfolgt durch
Anschließen bzw. Ankoppeln äußerer Verbindungs- oder Schwenkbögen 3, mit denen
dann die für den jeweiligen Arbeitsgang notwendigen Verbindungen zwischen den
Anschlüssen 2 an dem betreffenden Armaturenpaneel 1 hergestellt werden.
Für dieses Bedienen bzw. Bestücken der Verteilerpaneele 1 mit den äußeren
Verbindungsbögen 3, d. h. für das Abnehmen und Anbringen dieser Bögen 3 ist ein
Roboter 4 vorgesehen, der bei der dargestellten Ausführungsform für sämtliche Paneele
1 gemeinsam ist.
Der Roboter 4 ist an einem Fahrwagen 5 vorgesehen und mit diesem an einer parallel
zu den Paneelen 1 angeordneten oberen Fahrschiene 5' durch einen nicht
dargestellten Antrieb verfahrbar. Der Roboter 4 besitzt weiterhin einen Arm 6, der
durch entsprechende Antriebe um mehrere Achsen schwenk- und drehbar ist, und
zwar gesteuert durch eine zentrale Steuereinrichtung 7, die auch die Bewegung des
Roboters 4 entlang der Fahrschiene 5' steuert.
Am Arm 6 des Roboters 4 ist ein Kopf 8 vorgesehen, der zum einen als Halter zum
Handling der Verbindungsbögen 3 ausgebildet ist und zum anderen auch
Werkstückaufnahmen und Anschlüsse aufweist, und zwar insbesondere für Werkzeuge
zum Festziehen und Lösen der Verbindung zwischen dem jeweiligen
Verbindungsbogen 3 und dem jeweiligen Anschluß 2 bzw. der dort vorgesehenen
Kupplung 9.
Im Prinzip erfolgt die Steuerung des Roboters 4 beispielsweise unter Berücksichtigung
des Signal wenigstens einer am Kopf 8 vorgesehenen Videokamera 10 derart, daß beim
Ankuppeln und/oder Abkuppeln und/oder Auswechseln eines Verbindungsbogens 3 an
einem bestimmten Paneel 1 aufgrund eines an der Steuereinrichtung 7 von einer
Bedienungsperson eingegebenen Befehls der Roboter 4 zunächst an der Fahrschiene 5'
an das betreffende Paneel 1 bewegt wird. Im Anschluß daran wird beispielsweise der
am Kopf 8 gehaltene Verbindungsbogen 3 auf die zu verbindenden Anschlüsse 2
aufgesetzt und dort zunächst lose eingehängt. Anschließend werden mit
entsprechenden Werkzeugen die an jedem Anschluß 2 vorgesehenen Kupplungen 9
festgezogen bzw. geschlossen, so daß eine dichte Verbindung zwischen dem
jeweiligen Anschluß und dem zugehörigen Ende des Verbindungsbogen 3 hergestellt
ist. In einem nächsten Schritt wird dann beispielsweise ein an dem jeweiligen
Anschluß 2 vorgesehener Schieber durch entsprechendes Betätigen eines an dem
Anschluß 2 vorgesehenen Steuer- oder Betätigungselementes 11, beispielsweise
Hebels usw. durch den Roboter 4 geöffnet. In umgekehrter Weise erfolgt gesteuert
durch die Steuereinrichtung 7 mit Hilfe des Roboters 4 auch das jeweilige Abkuppeln
und Entfernen eines Verbindungsbogens 3 von dem betreffenden Paneel 1 bzw. von
den dortigen Anschlüssen.
An dem Fahrwagen 5 ist bei der dargestellten Ausführungsform ein Armaturen- und
Werkzeughalter 12 vorgesehen, der Aufnahmen für mehrere Verbindungsbögen 3
sowie auch Werkzeuge für das An- und Abkuppeln dieser Verbindungsbögen an die
bzw. von den Anschlüssen 2 usw. aufweist. Vorgesehen ist weiterhin auch eine
ortsfeste Ablage 13 für Armaturen, d. h. für Verbindungsbögen und Werkzeuge, wobei
diese Ablage 12 zumindest für die Verbindungsbögen 3 zugleich als Reinigungs- bzw.
Sterilisiereinrichtung ausgeführt ist.
Die benutzten, von Paneelen 1 abgenommenen Verbindungsbögen 3 werden dann
von dem Roboter 1 automatisch an die Ablage 13 zum Reinigen und Sterilisieren
zurückgegeben. Sind Aufnahmen des mitgeführten Armaturen- und Werkzeughalters
12 leer, so werden diese Aufnahmen vom Roboter 4 gesteuert durch die
Steuereinrichtung 7 automatisch wieder mit neuen, gereinigten und sterilisierten
Verbindungsbögen 3 bestückt.
Die Fig. 2-5 zeigen im Detail die Verbindung zweier Anschlüsse 2 über einen
Verbindungsbogen und dabei insbesondere auch die hierfür notwendigen, an jedem
Anschluß 2 vorgesehenen Kupplungen 9. Die Anschlüsse 2 sind zwar in einem
vorgegebenen Raster an dem jeweiligen Paneel 1 vorgesehen. Dennoch sind für
unterschiedliche Funktionen Anschlüsse 2 mit unterschiedlichem Abstand zu
verbinden, so daß die Verbindungsbögen 3 verschiedene Längen aufweisen.
Die Verbindungsbögen 3 bestehen jeweils aus einem beidendig gekrümmten
Rohrstück 14, welches an den beiden Enden jeweils mit einem verstärkten, über die
Außenfläche des Rohrstückes wegstehenden Anschlußflansch 15 versehen ist, der mit
einer kegelstumpfförmigen Fläche 15' jeweils in eine angepaßte Öffnung 16 des
betreffenden Anschlusses 2 einführbar ist, und zwar derart, daß die kegelförmige
Fläche 15' des Anschlußflansches 5 in der Öffnung 16 die notwendige Zentrierung
bewirkt und der Anschlußflansch 15 mit einer die jeweilige Öffnung des
Verbindungsbogens 3 umschließenden Ringfläche 15" gegen eine an der Öffnung 16
vorgesehene Ringdichtung 17 angepreßt werden kann, womit die dichte Verbindung
zwischen dem ehemaligen Anschluß 2 und dem Verbindungsbogen 3 hergestellt ist.
Dieses Anpressen erfolgt über eine mechanische Kupplung 19, die unabhängig von
ihrer Ausbildung im Detail zwei Funktionen hat, nämlich eine Haltefunktion in der
Form, daß der jeweilige Verbindungsbogen 3 mit jedem Ende zunächst auch bei nicht
dichter Ankupplung am Anschluß 2 bereits an diesem gehalten ist, sowie die
eigentliche Kupplungs-Funktion zum Herstellen der dichten Verbindung zwischen dem
jeweiligen Ende des Verbindungsbogens 3 bzw. dem Anschlußflansch 15 und dem
Anschluß 2. Diese zweifache Funktion der Kupplungen 9 ist notwendig für die
Bedienung der Paneele 1 durch den Roboter 4, d. h. für das Anbringen und Abnehmen
der Verbindungsbögen 3 mit Hilfe des Roboters 4.
Bei der dargestellten Ausführungsform wird diese Doppel-Funktion dadurch erreicht,
daß jede Kupplung 9 aus einem Halter 19 besteht, der an der Vorderseite des Paneels
im Bereich des jeweiligen Anschlusses 2 befestigt ist. An diesem Halter 19 ist ein als
Platte ausgeführtes Kupplungsstück 20 in einer Achsrichtung senkrecht zur Ebene
dieser Platte und senkrecht zur Ebene des Paneels 1 verschiebbar geführt, und zwar an
zwei im Halter 19 oder am Paneel 1 mit einem Ende befestigten Gewindebolzen 21,
die um 180° um die Achse des jeweiligen Anschlusses 2 versetzt vorgesehen sind. Auf
jedem Gewindebolzen 21 ist eine Spiral-Druck-Feder 22 angeordnet, die sich an der
Vorderseite des Paneels 1 sowie an der dieser Vorderseite zugewandten Rückseite des
Kupplungselementes 20 abstützt. Auf jedem Gewindebolzen 21 ist weiterhin eine
Mutter vorgesehen, die gegen die dem Paneel 1 abgewandte Seite des
Kupplungsstückes 20 anliegt. Durch Festziehen oder Lösen der Muttern 23 kann das
Kupplungsstück 20 gegen die Wirkung der Federn 22 auf den Anschluß 2 zu bzw.
durch Entspannen der Federn 22 von diesem Anschluß wegbewegt werden. Das
Kupplungsstück 20 ist mit einer jeweils zur Oberseite des Kupplungsstückes hin
offenen Ausnehmung 24 versehen, in die bei gelöster Kupplung 9 jeweils ein Ende
eines Verbindungsbogens 3 von oben her derart eingeführt werden kann, daß der
Anschlußflansch 15 das Kupplungsstück 20 am Rand der Ausnehmung 24 hintergreift.
Nach diesem Einführen ist das jeweilige Ende des Verbindungsbogens 3 in der
Kupplung 9 gehalten. Durch Festziehen der Muttern 23 wird der betreffende
Anschlußflansch 15 auf den Anschluß 2 bzw. deren Öffnung 16 vorbewegt, so daß der
Anschlußflansch 15 schließlich in die Öffnung 16 eintritt und die Ringfläche 15" dicht
gegen die Dichtung 17 angepreßt ist. Zum Lösen der Verbindung werden die Muttern
23 gelockert, und zwar so daß dann die beiden Enden des Verbindungsbogens 3
wiederum aus der Öffnung 16 herausgeführt und sich vor der Ebene des jeweiligen
Anschlusses 2 befinden.
Bei der dargestellten Ausführungsform befindet sich das Kupplungsstück 20 in jedem
Zustand vor der Ebene des jeweiligen Anschlusses 2. Durch die beschriebene
Halterung des jeweiligen Verbindungsbogens 3 an den Kupplungen 9 auch bei gelöster
Kupplung ist es möglich, die Muttern 23 oder andere Verriegelungselemente
nacheinander durch den Roboter 4 zu betätigen, ohne daß der jeweilige
Verbindungsbogen 3 hierbei vom Roboter bzw. vom Kopf 8 gehalten werden muß.
Weiterhin zeichnet sich die beschriebene Konstruktion durch eine hohe
Betriebssicherheit, durch die Möglichkeit einer einfachen und gründlichen Reinigung
sowie durch eine einfache konstruktive Ausgestaltung aus.
Der Halter 19 bildet zugleich eine Führung für das Kupplungsstück 20, so daß
insbesondere die Gewindebolzen 21 von Biege-Kräften entlastet sind.
An jedem Verbindungsbogen 3 sind weiterhin Stifte 25 vorgesehen, die eine genaue
Fixierung des jeweiligen Verbindungsbogens im Kopf 8 ermöglichen.
Weiterhin ist an jedem Verbindungsbogen 3 bei der dargestellten Ausführungsform ein
Stift 26 vorgesehen, der mit einem entsprechenden Sensor 27 zusammenwirkt. Die
Sensoren 27, die beispielsweise induktive Näherungssensoren sind, sind an dem
Paneel 1 zwischen den Anschlüssen 2 fest angebracht und so ausgeführt, daß diese ein
Signal an die Steuereinrichtung 7 dann liefern, wenn ein entsprechender
Verbindungsbogen 3 nicht nur an den Kupplungen 9 eingehängt, sondern mit seinen
Anschlußflanschen 15 auch fest und dicht an den jeweiligen Anschluß 2 angeschlossen
ist.
Die Erfindung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es
versteht sich, daß zahlreiche Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne
daß dadurch der der Erfindung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird,
der im wesentlichen darin besteht, daß die Kupplungen 9 ein Ablegen oder Einhängen
der Enden der Verbindungsbögen 3 ermöglichen und dann in einem nachfolgenden
Arbeitsschritt ein abgedichtetes Verbinden des jeweiligen Endes mit dem
entsprechenden Anschluß 2.
1
Verteiler- bzw. Armaturenpaneel
2
Anschluß
3
Verbindungsbogen
4
Roboter
5
Fahrwagen
5
' Fahrschiene
6
Roboterarm
7
Steuereinrichtung
8
Roboterkopf
9
Kupplung
10
Videokamera
11
Schieberbetätigung
12
Ablage
13
ortsfeste Ablage
14
Rohrstück
15
Anschlußflansch
15
' Kegelfläche
15
" Ringfläche
16
Öffnung
17
Dichtung
19
Halter
20
Kupplungselement
21
Gewinde
22
Druckfeder
23
Mutter
24
Ausnehmung
25
Stift
26
Stift
27
Sensor
Claims (35)
1. Verteileranordnung für einen Tank, insbes. Getränke-Tank, mit einem
Verteilerpaneel (1), an welchem in vorgegebenen Abständen mehrere Anschlüsse
(2) vorgesehen sind, die mit an den Tank sowie an weitere Funktionseinheiten
führende Leitungen verbunden sind und die für unterschiedliche Funktionen oder
Arbeitsgänge über wieder abnehmbare Verbindungsbögen (3) verbindbar sind, und
zwar über an den Anschlüssen (2) vorgesehene Kupplungen (9), wobei jeder
Verbindungsbogen (3) wenigstens einen Kanal (14) bildet, der an wenigstens zwei
Enden an jeweils einer Anschlußöffnung offenen ist und mit dieser über die
betreffende Kupplung (9) an einen Anschluß (2) ankuppelbar ist, gekennzeichnet
durch wenigstens einen Roboter (4) mit mindestens einem an einem Roboterarm
(6) vorgesehenen Arbeitskopf (8) zum Halten, Ankuppeln oder Abkuppeln der
Verbindungsbögen (3) an bzw. von den Anschlüssen (2) des Verteilerpaneels (1).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens einen Sensor (10,
27) zum Steuern und/oder Überprüfen des Ankoppelns bzw. Abkoppelns der
Verbindungsbögen (3) an bzw. von den Anschlüssen (2).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
wenigstens eine Sensor zumindest eine Video-Kamera (10) ist, die mit einer
Bilderfassungs- oder Auswerteinheit einer Steuereinrichtung zusammenwirkt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kamera (10) am
Roboter (4), beispielsweise am Arm (6) oder am Arbeitskopf (8) des Roboters (4)
vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sensor (27) ein Sensorsignal dann liefert, wenn ein Verbindungsbogen (3)
an Anschlüsse (2) des Verteilerpaneels (1) dicht angekoppelt ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Kupplung erste Mittel (20) zum Halten eines an dem Anschluß (2)
positionierten Verbindungsbogens (3) vor dem Ankuppeln oder nach dem
Abkuppeln sowie zweite Mittel (21, 23) aufweist, um den jeweiligen
Verbindungsbogen (3) mit seinen Anschlußöffnungen dicht an die Anschlüsse (2)
des Verteilerpaneels (1) anzukuppeln oder von diesem abzukuppeln.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Mittel
(21, 22, 23) die Anschlußöffnungen des Verbindungsbogens (3) zum Ankoppeln
dicht gegen den jeweiligen Anschluß (2) bzw. gegen eine dortige Dichtung (17)
anpressen.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Verbindungsbogen (3) an seinen Anschlußöffnungen einen von den
ersten und/oder zweiten Kupplungsmitteln hintergreifbaren Abschnitt,
beispielsweise einen Anschlußflansch (15) aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Mittel (20,
24) als Halter ausgebildet sind, in den das die jeweilige Anschlußöffnung
aufweisende Ende des Verbindungsbogens (3) eingehängt werden kann.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweiten Mittel das Anpressen und Lösen über wenigstens ein
Spannelement bewirken.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement
eine Gewinde (21, 23) oder einen Exenter aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Mittel
von wenigstens einer Gewindespindel (21) gebildet sind, die mit einem
Muttergewindestück (23) zusammenwirkt.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß am Roboter bzw. am Roboterarm ein Schraubwerkzeug zum Bedienen der
zweiten Mittel (21, 23) vorgesehen ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten und zweiten Mittel von einem einzigen Kupplungselement (20)
gebildet sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß am
Kupplungselement (20) eine Ausnehmung (24) zum Einhängen des
Verbindungsbogens (3) im Bereich einer Anschlußöffnung sowie Anpreßmittel
zum Anpressen des von dem Kupplungselement (20) aufgenommenen
Anschlußendes gegen den zugehörigen Anschluß vorgesehen sind.
16. Verteilerpaneel für einen Tank, insbes. Getränke-Tank, mit am Verteilerpaneel in
vorgegebenen Abständen vorgesehenen Anschlüssen (2), die mit an den Tank
sowie an weitere Funktionseinheiten führende Leitungen verbindbar sind und die
für unterschiedliche Funktionen oder Arbeitsgänge über wieder abnehmbare
Verbindungsbögen (3) verbindbar sind, und zwar über an den Anschlüssen (2)
vorgesehene Kupplungen (9), wobei jeder Verbindungsbogen (3) wenigstens einen
Kanal (14) bildet, der an wenigstens zwei Enden an jeweils einer Anschlußöffnung
offenen ist und mit dieser über die betreffende Kupplung (9) an einen Anschluß (2)
ankuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kupplung erste Mittel (20)
zum Halten eines an dem Anschluß (2) positionierten Verbindungsbogens (3) vor
dem Ankuppeln oder nach dem Abkuppeln sowie zweite Mittel (21, 23) aufweist,
um den jeweiligen Verbindungsbogen (3) mit seinen Anschlußöffnungen dicht an
die Anschlüsse (2) des Verteilerpaneels (1) anzukuppeln oder von diesem
abzukuppeln.
17. Verteilerpaneel nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten
Mittel (21, 22, 23) die Anschlußöffnungen des Verbindungsbogens (3) zum
Ankoppeln dicht gegen den jeweiligen Anschluß (2) bzw. gegen eine dortige
Dichtung (17) anpressen.
18. Verteilerpaneel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Verbindungsbogen (3) an seinen Anschlußöffnungen
einen von den ersten und/oder zweiten Kupplungsmitteln hintergreifbaren
Abschnitt, beispielsweise einen Anschlußflansch (15) aufweist.
19. Verteilerpaneel nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Mittel
(20, 24) als Halter ausgebildet sind, in den das die jeweilige Anschlußöffnung
aufweisende Ende des Verbindungsbogens (3) eingehängt werden kann.
20. Verteilerpaneel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweiten Mittel das Anpressen und Lösen über wenigstens
ein Spannelement bewirken.
21. Verteilerpaneel nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das
Spannelement eine Gewinde (21, 23) oder einen Exenter aufweist.
22. Verteilerpaneel nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten
Mittel von wenigstens einer Gewindespindel (21) gebildet sind, die mit einem
Muttergewindestück (23) zusammenwirkt.
23. Verteilerpaneel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß am Roboter bzw. am Roboterarm ein Schraubwerkzeug zum
Bedienen der zweiten Mittel (21, 23) vorgesehen ist.
24. Verteilerpaneel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Mittel von einem einzigen
Kupplungselement (20) gebildet sind.
25. Verteilerpaneel nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß am
Kupplungselement (20) eine Ausnehmung (24) zum Einhängen des
Verbindungsbogens (3) im Bereich einer Anschlußöffnung sowie Anpreßmittel
zum Anpressen des von dem Kupplungselement (20) aufgenommenen
Anschlußendes gegen den zugehörigen Anschluß vorgesehen sind.
26. Kupplung für ein Verteilerpaneel für einen Tank, insbes. Getränke-Tank, mit am
Verteilerpaneel in vorgegebenen Abständen vorgesehenen Anschlüssen (2), die
mit an den Tank sowie an weitere Funktionseinheiten führende Leitungen
verbindbar sind und die für unterschiedliche Funktionen oder Arbeitsgänge über
wieder abnehmbare Verbindungsbögen (3) verbindbar sind, und zwar über die an
den Anschlüssen (2) vorgesehenen Kupplungen (9), wobei jeder .
Verbindungsbogen (3) wenigstens einen Kanal (14) bildet, der an wenigstens zwei
Enden an jeweils einer Anschlußöffnung offenen ist und mit dieser über die
betreffende Kupplung (9) an einen Anschluß (2) ankuppelbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kupplung erste Mittel (20) zum Halten eines an dem
Anschluß (2) positionierten Verbindungsbogens (3) vor dem Ankuppeln oder nach
dem Abkuppeln sowie zweite Mittel (21, 23) aufweist, um den jeweiligen
Verbindungsbogen (3) mit seinen Anschlußöffnungen dicht an die Anschlüsse (2)
des Verteilerpaneels (1) anzukuppeln oder von diesem abzukuppeln.
27. Kupplung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Mittel (21,
22, 23) die Anschlußöffnungen des Verbindungsbogens (3) zum Ankoppeln dicht
gegen den jeweiligen Anschluß (2) bzw. gegen eine dortige Dichtung (17)
anpressen.
28. Kupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Verbindungsbogen (3) an seinen Anschlußöffnungen einen von den
ersten und/oder zweiten Kupplungsmitteln hintergreifbaren Abschnitt,
beispielsweise einen Anschlußflansch (15) aufweist.
29. Kupplung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Mittel (20,
24) als Halter ausgebildet sind, in den das die jeweilige Anschlußöffnung
aufweisende Ende des Verbindungsbogens (3) eingehängt werden kann.
30. Kupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweiten Mittel das Anpressen und Lösen über wenigstens ein
Spannelement bewirken.
31. Kupplung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement
eine Gewinde (21, 23) oder einen Exenter aufweist.
32. Kupplung nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Mittel von
wenigstens einer Gewindespindel (21) gebildet sind, die mit einem
Muttergewindestück (23) zusammenwirkt.
33. Kupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß am Roboter bzw. am Roboterarm ein Schraubwerkzeug zum Bedienen der
zweiten Mittel (21, 23) vorgesehen ist.
34. Kupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten und zweiten Mittel von einem einzigen Kupplungselement (20)
gebildet sind.
35. Kupplung nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß am Kupplungselement
(20) eine Ausnehmung (24) zum Einhängen des Verbindungsbogens (3) im Bereich
einer Anschlußöffnung sowie Anpreßmittel zum Anpressen des von dem
Kupplungselement (20) aufgenommenen Anschlußendes gegen den zugehörigen
Anschluß vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998156252 DE19856252A1 (de) | 1998-12-07 | 1998-12-07 | Verteilervorrichtung mit Verteilerpaneel, Verteilerpaneel sowie Kupplung für ein solches Paneel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998156252 DE19856252A1 (de) | 1998-12-07 | 1998-12-07 | Verteilervorrichtung mit Verteilerpaneel, Verteilerpaneel sowie Kupplung für ein solches Paneel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19856252A1 true DE19856252A1 (de) | 2000-06-08 |
Family
ID=7890154
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998156252 Withdrawn DE19856252A1 (de) | 1998-12-07 | 1998-12-07 | Verteilervorrichtung mit Verteilerpaneel, Verteilerpaneel sowie Kupplung für ein solches Paneel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19856252A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1998
- 1998-12-07 DE DE1998156252 patent/DE19856252A1/de not_active Withdrawn
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