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DE19856003A1 - Verfahren zur Herstellung von hochviskosen Esterquatzubereitungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von hochviskosen Esterquatzubereitungen

Info

Publication number
DE19856003A1
DE19856003A1 DE1998156003 DE19856003A DE19856003A1 DE 19856003 A1 DE19856003 A1 DE 19856003A1 DE 1998156003 DE1998156003 DE 1998156003 DE 19856003 A DE19856003 A DE 19856003A DE 19856003 A1 DE19856003 A1 DE 19856003A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fatty acid
preparations
triethanolamine
mixtures
molar ratio
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998156003
Other languages
English (en)
Inventor
Joaquin Bigorra
Gilabert Nuria Bonastre
Subirana Rafael Pi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF Personal Care and Nutrition GmbH
Original Assignee
Cognis Deutschland GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cognis Deutschland GmbH and Co KG filed Critical Cognis Deutschland GmbH and Co KG
Priority to DE1998156003 priority Critical patent/DE19856003A1/de
Priority to PCT/EP1999/009112 priority patent/WO2000034225A1/de
Publication of DE19856003A1 publication Critical patent/DE19856003A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/38Cationic compounds
    • C11D1/62Quaternary ammonium compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Abstract

Vorgeschlagen wird ein Verfahren zur Herstellung von hochviskosen Esterquatzubereitungen durch Veresterung bzw. Umsetzung von Gemischen aus Fettsäuren und Triglyceriden mit Triethanolamin und nachfolgende Quaternierung der resultierenden Ester mit Dimethylsulfat in alkoholischer Lösung, bei dem man DOLLAR A (a) Mischungen von Talgfettsäure und gehärtetem Rindertalg - bezogen auf die Fettsäurekomponenten - im molaren Verhältnis 40 : 60 bis 85 : 15 einsetzt und DOLLAR A (b) ein molares Einsatzverhältnis Fettsäurekomponente : Triethanolamin im Bereich von 2,0 : 1 bis 2,8 : 1 einstellt.

Description

Gebiet der Erfindung
Die Erfindung befindet sich auf dem Gebiet der kationischen Tenside und betrifft ein neues Verfahren, das die Herstellung von hochviskosen Esterquatzubereitungen ermöglicht.
Stand der Technik
Unter der Bezeichnung "Esterquats" werden im allgemeinen quaternierte Fettsäuretriethanolaminester­ salze verstanden. Es handelt sich dabei um bekannte Stoffe, die man nach den einschlägigen Metho­ den der präparativen organischen Chemie erhalten kann. In diesem Zusammenhang sei auf die Inter­ nationale Patentanmeldung WO 91(01295 (Henkel) verwiesen, nach der man Triethanolamin in Ge­ genwart von unterphosphoriger Säure mit Fettsäuren partiell verestert, Luft durchleitet und an­ schließend mit Dimethylsulfat oder Ethylenoxid quatemiert. Aus der Deutschen Patentschrift DE 43 08 794 C1 (Henkel) ist überdies ein Verfahren zur Herstellung fester Esterquats bekannt, bei dem man die Quatemierung von Triethanolaminestern in Gegenwart von geeigneten Dispergatoren, vor­ zugsweise Fettalkoholen, durchführt. Übersichten zu diesem Thema sind beispielsweise von R. Puchta et al. in Tens.Surf.Det., 30, 186 (1993), M. Brock in Tens.Surf.Det. 30, 394 (1993), R. Lagerman et al. in J. Am.Oil.Chem.Soc., 71, 97 (1994) sowie I. Shapiro in Cosm.Toil. 109, 77 (1994) erschienen. Für die Herstellung von Wäscheweichspülmitteln haben sich insbesondere Esterquats auf Basis von tech­ nischer C16-C18-Talgfettsäure bzw. Rindertalg als geeignet erwiesen. Während die Konzentrate her­ stellungsbedingt eine vergleichsweise niederige Viskosität aufweisen, was im Hinblick auf eine erleich­ terte Handhabbarkeit gewünscht ist, müssen den daraus herstellbaren Verdünnungen häufig Verdic­ kungsmittel zugesetzt werden, damit sich die Zubereitungen, wie z. B. Flüssigwaschmittel oder Sof­ tener, leichter dosieren lassen. Es besteht jedoch ein Bedürfnis nach verdünnten Esterquatzubereitun­ gen, die auch ohne Zusatz von Hilfsstoffen eine ausreichend hohe Viskosität aufweisen.
Demzufolge hat die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin bestanden, ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von Esterquatzubereitungen auf Basis von Talgfettsäure und Rindertalg zur Verfügung zu stellen, bei dem Konzentrate erhalten werden, die beim Verdünnen mit Wasser hinreichend Visko­ sität aufbauen, so daß der Zusatz von Verdickungsmitteln nicht mehr erforderlich ist.
Beschreibung der Erfindung
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von hochviskosen Esterquatzubereitungen durch Veresterung bzw. Umesterung von Gemischen aus Fettsäuren und Triglyceriden mit Triethano­ lamin und nachfolgende Quaternierung der resultierenden Ester mit Dimethylsulfat in alkoholischer Lösung, bei dem man
  • a) Mischungen von Talgfettsäure und gehärtetem Rindertalg - bezogen auf die Fettsäurekomponen­ ten - im molaren Verhältnis 40 : 60 bis 85 : 15, vorzugsweise 75 : 25 bis 80 : 20 einsetzt und
  • b) (b ein molares Einsatzverhältnis Fettsäurekomponente: Triethanolamin im Bereich von 2,0 : 1 bis 2,8 : 1, vorzugsweise 2,1 : 1 bis 2,7 : 1 einstellt.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß konzentrierte Zubereitungen von Esterquats auf Basis von Talgfettsäure und Rindertalg bei Verdünnung Viskosität aufbauen, wenn man innerhalb enger Grenzen zum einen ein definiertes molares Verhältnis zwischen Säure und Triglycerid und zum anderen ein weiteres definiertes molares Verhältnis zwischen Fettsäure und Alkanolamin einstellt.
Veresterung/Umesterung
Die Veresterung bzw. Umesterung der Mischungen aus Triglyceriden, Fettsäuren und Alkanolaminen, die gegebenenfalls weiterhin noch Polyole enthalten können, kann in an sich bekannter Weise, d. h. bei Temperaturen im Bereich von 180 bis 220 und vorzugsweise 190 bis 200°C durchgeführt werden; ein solches Verfahren wird beispielsweise in der Deutschen Patentschrift DE 196 11 999 C2 (Henkel) be­ schrieben. Es empfiehlt sich, das Kondensationswasser kontinuierlich aus dem Reaktionsansatz zu entfernen, um so das Gleichgewicht auf die Seite der Zielprodukte zu verlagern. Als Katalysatoren kommen Hypophosphorsäure und deren Alkali- und/oder Erdalkalisalze in Betracht, die in Mengen von 0,01 bis 0,5 Gew.-% - bezogen auf die Einsatzstoffe - eingesetzt werden können. Besonders vorteilhaft ist die Mitverwendung von Reduktionsmitteln, wie insbesondere Natriumborhydrid, in Mengen von 10 bis 50 Gew.-% - bezogen auf den Katalysator - da die Co-Katalysatoren nicht nur die Umesterung un­ terstützen, sondern auch die Farbqualität der Reaktionsprodukte verbessern. Nicht umgeesterte Trigly­ ceride und nicht abreagierte freie Fettsäuren verbleiben in der Mischung.
Quaternierung
Auch die Quatemierung kann in an sich bekannter Weise erfolgen. Die Umsetzung mit Dimethylsulfat findet typischerweise in alkoholischer Lösung statt, wobei die Verwendung von Isopropylalkohol bevor­ zugt ist. In der Regel wird die Quatemierung bei Temperaturen im Bereich von 50 bis 90 und vorzugs­ weise 60 bis 70°C durchgeführt, wobei sich die Menge an Alkylierungsmittel danach richtet, welches Eigenschaftsprofil eingestellt werden soll. Demzufolge kann die Einsatzmenge zwischen 50 und 105 und vorzugsweise 90 bis 100 Mol% - bezogen auf den für die Quatemierung zur Verfügung stehenden Stickstoff - liegen. Falls erforderlich, kann nicht umgesetztes Alkylierungsmittel beispielsweise durch Zugabe von Monoethanolamin oder Glycin nachträglich zerstört werden.
Gewerbliche Anwendbarkeit
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhältlichen Esterquatzubereitungen eignen sich insbe­ sondere zur Herstellung von Wäschweichspülmitteln, in denen sie in Mengen von 1 bis 50, vorzugswei­ se 3 bis 30 und insbesondere 5 bis 15 Gew.-% - bezogen auf die Mittel - enthalten sein können.
Beispiele
Allgemeine Herstellvorschrift. In einem 1-l-Dreihalskolben mit Rührer, Tropftrichter und Destillations­ aufsatz wurden bei 70°C Talgfettsäure, gehärteter Rindertalg und 0,65 g Hypophosphorsäure ver­ mischt. Anschließend wurde der Druck bis auf 35 mbar vermindert, portionsweise Triethanolamin zuge­ geben und schließlich die Temperatur bis auf 165°C gesteigert. Nach Beendigung der Zugabe wurde das Vakuum auf 2 mbar abgesenkt und die Mischung 3 Stunden gerührt, bis kein Wasser mehr abge­ schieden wurde. 0,9 mol des resultierenden Talgfettsäuretriethanolaminesters wurden bei 60°C in 78 g Isopropylalkohol gelöst. Anschließend wurde die Mischung portionsweise mit 0,86 mol Dimethylsulfat versetzt und 5 h gerührt. Es wurde eine gelblich gefärbte Paste erhalten. Die Einsatzkonzentrationen und die Viskositäten sind in Tabelle 1 zusammengefaßt. Bestimmt wurden die Viskositäten (Brookfield RVT-Viskosimeter, 20°C, 10 Upm, Spindel 1) von Konzentraten mit 20 Gew.-% Aktivsubstanzgehalt sowie von 5 Gew.-%igen wäßrigen Verdünnungen. Die Beispiele 1 und 2 sind erfindungsgemäß, die Beispiele V1 bis V3 dienen zum Vergleich.
Tabelle 1
Einsatzkonzentrationen und Viskositäten

Claims (3)

1. Verfahren zur Herstellung von hochviskosen Esterquatzubereitungen durch Veresterung bzw. Umesterung von Gemischen aus Fettsäuren und Triglyceriden mit Triethanolamin und nachfol­ gende Quaternierung der resultierenden Ester mit Dimethylsulfat in alkoholischer Lösung, da­ durch gekennzeichnet, daß man
  • a) Mischungen von Talgfettsäure und gehärtetem Rindertalg - bezogen auf die Fettsäurekom­ ponenten - im molaren Verhältnis 40 : 60 bis 85 : 15 einsetzt und
  • b) ein molares Einsatzverhältnis Fettsäurekomponente : Triethanolamin im Bereich von 2,0 : 1 bis 2, 8 : 1 einstellt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Mischungen von Talgfettsäure und gehärtetem Rindertalg im molaren Verhältnis von 75 : 25 bis 80 : 20 einsetzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man ein molares Einsatz­ verhältnis von Fettsäurekomponente zu Triethanolamin im Bereich von 2,1 : 1 bis 2,7 : 1 einstellt.
DE1998156003 1998-12-04 1998-12-04 Verfahren zur Herstellung von hochviskosen Esterquatzubereitungen Withdrawn DE19856003A1 (de)

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