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DE19856667B4 - Vorrichtung zur Montage und elektrischen Kontaktierung von Bauteilen - Google Patents

Vorrichtung zur Montage und elektrischen Kontaktierung von Bauteilen Download PDF

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DE19856667B4
DE19856667B4 DE1998156667 DE19856667A DE19856667B4 DE 19856667 B4 DE19856667 B4 DE 19856667B4 DE 1998156667 DE1998156667 DE 1998156667 DE 19856667 A DE19856667 A DE 19856667A DE 19856667 B4 DE19856667 B4 DE 19856667B4
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antenna
housing part
contact
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electrical contacting
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Klaus Barsch
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BenQ Corp
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Siemens Corp
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Support Of Aerials (AREA)

Abstract

Vorrichtung zur elektrischen Kontaktierung von Antennen, wobei die Antenne (1) als Spiralfelder mit einem endseitig angeordneten Kontaktbereich (2) ausgelegt ist, mit einem Gehäuseteil (3), das eine Halterung für die Antenne in Form einer in dem Gehäuseteil (3) ausgebildeten Lagerschale (4), die als Widerlager für die Spiralfeder dient, aufweist, und mit einem Trägerteil (5) für eine Kontaktbahn (6), wobei das Gehäuseteil (3) und das Trägerteil bei der Montage miteinander verbunden werden, so daß die Halterung (4) für die Antenne (1) und die Kontaktbahn (6) gegeneinander justiert angeordnet sind und wobei die Antenne beim Herstellen der Verbindung zwischen Gehäuseteil (3) und dem Trägerteil (5) zusammengedrückt wird, so daß der Kontaktbereich (2) gegen die Kontaktbahn (6) gedrückt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Montage und elektrischen Kontaktierung von Antennen, wie z.B. Antennen von schnurlosen Telefonen und Handys.
  • In einer aus der Praxis bekannten Variante werden derartige Bauteile über Steckverbindungen elektrisch kontaktiert, was sich in mehrerlei Hinsicht als problematisch erweist. Oftmals werden die Kontakte schon beim Zusammenstrecken, also bei der Montage des Bauteils, beschädigt. Bei wiederholtem Lösen und Zusammenstecken kann es außerdem zu Abnutzungen und Materialermüdungserscheinungen bei den einzelnen die Steckverbindung bildenden Elementen kommen, was zur Ausbildung von Wackelkontakten führen kann. Außerdem ist bei Steckverbindungen häufig eine Oxidation der Kontakte zu beobachten, die sich ebenfalls negativ auf die Qualität der elektrischen Verbindung auswirkt.
  • In einer anderen aus der Praxis bekannten Variante werden die Bauteile auf eine Leiterplatte gelötet und dadurch sowohl montiert als auch elektrisch kontaktiert. Dieser Vorgang lässt sieh nicht für alle Arten von Bauteilen und Anwendungen automatisieren, so dass das Löten oftmals manuell erfolgen muss. Dies ist einerseits mit relativ hohen Herstellungskosten verbunden und führt andererseits dazu, dass die Qualität der so hergestellten elektrischen Verbindungen gewissen Schwankungen unterliegt.
  • Aus der Entgegenhaltung DE 298 11 273 U1 ist eine Antenne für Funkgeräte bekannt geworden, wobei diese Antenne in ein Gehäuse einrastbar ist. Die Antenne ist als Wendelantenne ausgebildet, und weist seitlich ein Kontaktteil in Form einer Ausbuchtung auf, das in eine Öffnung des Antennengehäuses einragt. Die Kontaktierung wird dabei dadurch hergestellt, dass im Gehäuse, in das die Antenne eingebracht wird, eine an einer Leiterplatte angeordnete Kontaktfeder zusätzlich vorgesehen ist, deren freies Ende abgewinkelt ist und mit dem Antennendraht bei eingeschobener Antenne einen Kontakt herstellt.
  • Die Erfindung liegt der Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, die eine einfache, kostengünstige Montage und eine zuverlässige Kontaktierung von Antennen ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird durch folgendes erfinderisches Vorgehen gelöst:
    Vorrichtung zur elektrischen Kontaktierung von Antennen, wobei die Antenne als Spiralfeder mit einem endseitig angeordneten Kontaktbereich ausgelegt ist, mit einem Gehäuseteil, das eine Halterung für die Antenne in Form einer in dem Gehäuseteil ausgebildeten Lagerschale die als Widerlager für die Spiralfeder dient, aufweist, und mit einem Trägerteil für eine Kontaktbahn, wobei das Gehäuseteil und das Trägerteil bei der Montage miteinander verbunden werden, so dass die Halterung für die Antenne und die Kontaktbahn gegeneinander justiert angeordnet sind und wobei die Antenne beim Herstellen der Verbindung zwischen Gehäuseteil und dem Trägerteil zusammengedrückt wird, so dass der Kontaktbereich gegen die Kontaktbahnen gedrückt wird.
  • Es ist somit eine besonders kostengünstige und einfache Vorrichtung zur Montage und elektrischen Kontaktierung von Antennen hergestellt, weil die Antenne selbst als Spiralfeder mit einem endseitig angeordneten Kontaktbereich ausgelegt ist. Diese Spiralfeder drückt nun mit ihrem Kontaktbereich auf eine elektrische Kontaktbahn der Leiterplatte, so dass weitere zusätzliche Federmittel nicht erforderlich sind. Dadurch wird eine besonders einfache Kontaktierung zwischen Antenne und Leiterplatte erreicht, die kostengünstiger ist, als die im Stand der Technik vorgeschlagene Maßnahmen. Insbesondere sind auf der Leiterplatte selbst keine Federmittel anzubringen.
  • Sowohl das Gehäuseteil mit der Halterung für die Antenne als auch das Trägerteil mit der Kontaktbahn lässt sich unter Einhaltung geringer Toleranzen mit herkömmlichen automatisierten Fertigungstechniken in großen Stückzahlen – also kostengünstig – herstellen. Auch die Montage und elektrische Kontaktierung einer Antenne lassen sich mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung weitestgehend automatisieren, da das Gehäuseteil auf Grund der eigens für das Bauteil vorgesehenen Halterung automatisch mit der Antenne bestückt werden kann und auch die Verbindung zwischen dem Gehäuseteil und dem Trägerteil mit der Kontaktbahn automatisch hergestellt werden kann. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird also eine insgesamt kostengünstige Möglichkeit zur Montage und elektrischen Kontaktierung von Antennen zur Verfügung gestellt.
  • Die Federmittel der erfindungsgemäßen Vorrichtung über die die Antenne bzw. dessen Kontaktbereich gegen die Kontaktbahnen gedrückt wird, gewährleisten eine zuverlässige elektrische Kontaktierung des Bauteils.
  • Grundsätzlich gibt es verschiedene Möglichkeiten für die konstruktive Ausgestaltung des Gehäuseteils einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. Als besonders vorteilhaft erweist es sich, wenn die Halterung für das Bauteil in Form einer in dem Gehäuseteil ausgebildeten Lagerschale realisiert ist, die gleichzeitig als Widerlager für die Federmittel dient. Diese Art der Halterung eignet sich besonders gut für eine automatische Bestückung des Gehäuseteils mit dem Bauteil.
  • Im Hinblick auf eine möglichst einfache Montage ist es des weiteren von Vorteil, wenn die Federmittel, über die das Bauteil nach dem Herstellen der Verbindung zwischen Gehäuseteil und Trägerteil gegen die Kontaktbahnen gedrückt wird, zumindest teilweise Bestandteil des Bauteils sind. Dazu könnten beispielsweise die Kontakte des Bauteils in Form von Spiral- oder Blattfedern ausgebildet sein.
  • Beim Verbinden der einzelnen Komponenten der erfindungsgemäßen Vorrichtung sollten das Gehäuseteil und das Trägerteil justiert gegeneinander gedrückt werden, so dass auch die auf dem Trägerteil angeordnete Kontaktbahn in einer definierten Position gegen das Gehäuseteil bzw. das an oder in dem Gehäuse angeordnete Bauteil gedrückt wird. Dazu eignen sich besonders Schrauben oder Clips, die an definierten Positionen des Gehäuseteils und des Trägerteils angeordnet werden.
  • Zeichnungen
  • 1 zeigt beispielhaft eine Antenne als Bauteil, die mithilfe einer erfindungsgemäßen Vorrichtung montiert und elektrisch kontaktiert werden soll.
  • 2 zeigt die Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Montage und elektrischen Kontaktierung der in 1 dargestellten Antenne.
  • Figurenbeschreibung
  • Die in 1 dargestellte Antenne 1 ist als Spiralfeder ausgelegt und weist an einem Ende einen Kontaktbereich 2 in Form eines Kontakthalbkreises auf.
  • Die in 2 dargestellte Vorrichtung zur Montage und elektrischen Kontaktierung einer solchen Antenne 1 umfaßt ein Gehäuseteil 3 mit einer Halterung 4 für die Antenne 1 und ein Trägerteil 5 mit einer Kontaktbahn 6, über die die Antenne 1 elektrisch kontaktiert wird. Das Gehäuseteil 3 und das Trägerteil 5 werden bei der Montage so miteinander verbunden, daß die Halterung 4 für die Antenne 1 und die Kontaktbahn 6 gegeneinander justiert angeordnet sind.
  • Die Halterung 4 für die Antenne 1 ist in dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel in Form einer Lagerschale 4 realisiert, die so dimensioniert ist, daß die Antenne 1 vor dem Verbinden des Trägerteils 5 mit dem Gehäuseteil 3 endseitig mit dem Kontaktbereich 2 aus der Lagerschale 4 herausragt. Beim Verbinden des Trägerteils 5 mit dem Gehäuseteil 3 wird die als Spiralfeder ausgebildete Antenne 1 zusammengedrückt. Dabei wird der Kontaktbereich 2 gegen die Kontaktbahn 6 gedrückt, wobei die Lagerschale 4 als Widerlager für die Antenne 1 dient.
  • Die justierte Verbindung zwischen dem Gehäuseteil 3 und dem Trägerteil 5 wird hier über Schrauben 7 hergestellt, die durch das Trägerteil 5 in entsprechende Schraubenaufnahmen 8 des Gehäuseteils 3 geführt werden.
  • An dieser Stelle sei nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, daß im hier dargestellten Ausführungsbeispiel das zu montierende und elektrisch zu kontaktierende Bauteil, nämlich die Antenne 1, selbst in Form einer Spiralfeder realisiert ist, so daß keine zusätzlichen Federmittel zum Herstellen und Aufrechterhalten der elektrischen Verbindung der Antenne 1 mit der Kontaktbahn 6 erforderlich sind.
  • Grundsätzlich läßt sich die erfindungsgemäße Vorrichtung aber auch zur Montage und elektrischen Kontaktierung von Bauteilen einsetzen, die keine Federmittel umfassen. In diesem Falle müssen jedoch gesonderte Federmittel vorgesehen sein, über die das Bauteil bzw. der Kontaktbereich des Bauteils nach der Montage gegen die Kontaktbahn gedrückt wird.

Claims (2)

  1. Vorrichtung zur elektrischen Kontaktierung von Antennen, wobei die Antenne (1) als Spiralfelder mit einem endseitig angeordneten Kontaktbereich (2) ausgelegt ist, mit einem Gehäuseteil (3), das eine Halterung für die Antenne in Form einer in dem Gehäuseteil (3) ausgebildeten Lagerschale (4), die als Widerlager für die Spiralfeder dient, aufweist, und mit einem Trägerteil (5) für eine Kontaktbahn (6), wobei das Gehäuseteil (3) und das Trägerteil bei der Montage miteinander verbunden werden, so daß die Halterung (4) für die Antenne (1) und die Kontaktbahn (6) gegeneinander justiert angeordnet sind und wobei die Antenne beim Herstellen der Verbindung zwischen Gehäuseteil (3) und dem Trägerteil (5) zusammengedrückt wird, so daß der Kontaktbereich (2) gegen die Kontaktbahn (6) gedrückt wird.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Gehäuseteil (3) und Trägerteil (5) über Schrauben (7) oder Klips hergestellt wird.
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DE29811273U1 (de) * 1998-06-24 1998-09-10 Siemens AG, 80333 München Antenne für ein funkbetriebenes Kommunikationsendgerät

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