DE19856632A1 - Staubsauger und eine Düse für einen Staubsauger - Google Patents
Staubsauger und eine Düse für einen StaubsaugerInfo
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Abstract
Bei einem Staubsauger mit einem Gehäuse, das eine Reinigungsöffnung (3) zum in Kontakt Bringen mit einer zu reinigenden Fläche aufweist, und einem Gebläse zum Erzeugen eines Luftstromes in der Reinigungsöffnung, sind Mittel zum Leiten von Luft vom Gebläse zur Reinigungsöffnung (3) vorgesehen. Diese ermöglichen einen zumindest teilweise geschlossenen Kreislauf der Luft von der Düse zum Gebläse und zurück.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Staubsau
ger und eine Düse für einen Staubsauger.
Staubsaugerdüsen bzw. Staubsauger nach den Oberbe
griffen der unabhängigen Ansprüche sind in großer
Zahl bekannt. Das Wirkprinzip dieser Staubsauger
und Düsen ist immer das gleiche: eine Reinigungs
öffnung einer Düse wird in Kontakt mit der zu rei
nigenden Oberfläche gebracht, und ein Gebläse er
zeugt einen Unterdruck in der Düse, der zu einem
starken Luftstrom im Bereich der die zu reinigende
Oberfläche berührenden Ränder des Körpers der Düse
sowie der Reinigungsöffnung führt, durch den an der
Oberfläche haftender Staub mitgerissen und entfernt
wird und an einem Filterelement des Staubsaugers
abgefangen und gesammelt wird.
Die Konstrukteure von Staubsaugern stehen vor dem
Problem, daß einerseits der Markt nach immer effi
zienteren Staubfiltersystem verlangt, was in den
letzten Jahren zum Aufkommen der sogenannten Mikro
filter geführt hat, daß aber mit zunehmender Fein
heit der verwendeten Filter auch der Druckabfall an
diesen ansteigt, was die Verwendung von entspre
chend leistungsfähigeren und schwereren Gebläse
motoren erforderlich macht. Hohe Leistungsaufnahmen
sind jedoch aus wirtschaftlichen und ökologischen
Gründen unerwünscht, außerdem beeinträchtigt ein
hohes Gewicht den Bedienkomfort eines Staubsaugers.
Aufgabe der Erfindung ist, einen Staubsauger bzw.
eine Düse für einen Staubsauger anzugeben, die es
erlauben, Staubsauger mit ausgezeichneter Reini
gungswirkung bei geringer Leistungsaufnahme zu bau
en und gleichzeitig die Anwender solcher Staubsau
ger wirksam vor nicht abgefilterten und aus dem
Staubsauger austretenden Feinstäuben zu schützen.
Diese Aufgabe wird überraschenderweise gelöst durch
einen Staubsauger nach Anspruch 1 bzw. eine Staub
saugerdüse nach Anspruch 6. Indem nämlich die vom
Gebläse angesaugte, verunreinigte Luft nicht etwa
mehr oder weniger gut gefiltert in die Umgebung ab
gelassen wird, sondern der Reinigungsöffnung wieder
zugeführt wird, wird jeglicher Austritt von Staub
aus dem Staubsauger vermieden, der Staubsauger wird
gewissermaßen zum geschlossenen System. Für den
Reinigungsvorgang ist es nicht störend, wenn die
vom Gebläse zur Reinigungsöffnung zurückgeführte
Luft möglicherweise noch einen kleinen Restanteil
an feinem Staub enthält; dieser muß deshalb vom
Filter des Staubsaugers nicht beim ersten Durchgang
angefangen werden, es genügt vollauf, wenn dies
nach mehreren Umläufen der Fall ist. Dies erlaubt
es, ein relativ grobes Filterelement zu verwenden,
das einen geringen Druckabfall und damit eine ge
ringe Verlustleistung bewirkt. Entsprechend klein,
leicht und sparsam kann der Motor eines solchen
Staubsaugers ausgelegt sein.
Gemäß einer ersten Variante kann das Gebläse mit in
dem Gehäuse untergebracht sein, das auch die Reini
gungsöffnung aufweist. Eine solche kompakte Kon
struktion kommt z. B. bei fahrbaren Bodenreinigungs
maschinen in Betracht.
Bei Staubsaugern für Haushaltsanwendungen wird man
eher eine zweiteilige Konstruktion wählen, bei der
das Gehäuse eine Düse bildet und mit dem Gebläse
durch eine Rohrleitung verbunden ist, die eine Sau
gleitung von der Düse zum Gebläse und eine Rück
führleitung vom Gebläse zur Düse umfaßt. Diese
Rohrleitung kann wie bei den bekannten Hand
staubsaugern kurz und starr sein, im Fall eines Bo
denstaubsaugers kann sie auch durch einen flexiblen
Schlauch gebildet sein.
Vorzugsweise weist der Staubsauger ferner Leitflä
chen auf, die gemeinsam mit einer die Reinigungs
öffnung berührenden, zu reinigenden Oberfläche ei
nen Kanal für strömende Luft begrenzen. Die Form
dieser Leitflächen kann aerodynamisch optimiert
sein, um eine hohe Strömungsgeschwindigkeit der
Luft an der zu reinigenden Oberfläche zu erzielen.
Diese hohe Strömungsgeschwindigkeit ist insbesonde
re deshalb wünschenswert, weil an dem Engpaß zwi
schen dem die Reinigungsöffnung umgebenden Rand des
Düsenkörpers und der zu reinigenden Oberfläche, wo
bei herkömmlichen Staubsaugerdüsen hohe Strömungs
geschwindigkeiten mit entsprechender Reinigungswir
kung auftreten, bei der erfindungsgemäßen Düse kei
ne oder nur wenig Luft fließt. Die Reinigungsfunk
tion des Randes des Düsenkörpers wird somit erfin
dungsgemäß von dem durch die Leitflächen begrenzten
Kanal übernommen.
Diese Maßnahme erlaubt es auch, auf den Strömungs
querschnitt des Engpasses bei herkömmlichen Düsen
verringernde Hilfsmittel wie Borsten oder Gummilip
pen zu verzichten, die die unangenehme Eigenschaft
haben, daß sie groben Schmutz eher vor dem Staub
sauger herschieben, als daß sie sein Aufsaugen er
leichtern.
Die Mittel zum Leiten von Luft umfassen vorzugswei
se wenigstens einen Zufuhrkanal, der vom Gebläse
kommende Luft zu einem Randbereich der Reinigungs
öffnung leitet, so daß sich im Bereich der Reini
gungsfläche eine Luftströmung vom Rand in Richtung
ihres Zentrums ausbildet.
Eine Staubsaugerdüse ist erfindungsgemäß dadurch
gekennzeichnet, daß sie einen von der Reinigungs
öffnung getrennten Einlaßdurchgang für Luft auf
weist. Dieser Einlaßdurchgang ist zweckmäßigerweise
an einer von der Reinigungsöffnung abgewandten Sei
te der Düse angeordnet, insbesondere ist bevorzugt,
daß Einlaßdurchgang und Auslaßdurchgang der Düse
aneinander angrenzen, um das Anschließen einer
Rohrleitung zum Gebläse, die sowohl eine Sauglei
tung als auch eine Rückführleitung enthält, zu ver
einfachen.
Zu diesem Zweck können Einlaßdurchgang und Auslaß
durchgang insbesondere an einem Anschlußstutzen der
Düse angeordnet sein.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausfüh
rungsbeispielen mit Bezug auf die Figuren. Es zei
gen:
Fig. 1 bis 3 Querschnitte durch drei Ausführungs
beispiele von erfindungsgemäßen Staubsaugerdüsen;
und
Fig. 4 einen Querschnitt durch ein Gebläseteil ei
nes erfindungsgemäßen Staubsaugers.
Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Düse 1. Die Düse 1 hat einen Kör
per 2, der als im wesentlichen quaderförmig aufge
faßt werden kann, wobei die Ecken des Quaders bei
dem gezeigten Ausführungsbeispiel abgerundet sind.
Der in Fig. 1 gezeigte Schnitt verläuft in Längs
richtung des Quaders. Die Unterseite des Körpers 2
wird zu einem großen Teil von einer langgestreckten
Reinigungsöffnung 3 eingenommen. An der gegenüber
liegenden Seite erhebt sich ein Stutzen 4 mit einem
mittigen Auslaßdurchgang zum Abführen von Luft von
der Düse 1 zu einem in der Figur nicht gezeigten
Gebläse und beiderseits davon jeweils einem Einlaß
durchgang 7 zur Rückführung von Luft von dem Geblä
se zur Düse I. Die Einlaßdurchgänge 7 gehen über in
Zufuhrkanäle 9, die die vom Gebläse rückgeführte
Luft jeweils zu Randbereichen der Einlaßöffnung 3
leiten. Oberhalb dieser Randbereiche zur Mitte der
Düse hin erstrecken sich Leitflächen 5, die zusam
men mit einer zu reinigenden Oberfläche (in der Fi
gur nicht gezeigt), an der die Düse 1 angeordnet
werden kann, einen Strömungskanal begrenzen, in dem
die Luft mit hoher Geschwindigkeit an der zu reini
genden Oberfläche entlang streicht, ggf. daran haf
tenden Staub mitnimmt und über die Auslaßöffnung 8
zu einem Filter und dem Gebläse mitnimmt.
Wenn alle durch den Auslaßdurchgang 8 abgesaugte
Luft durch die Einlaßdurchgänge 7 zurückgeführt
wird, kann ein Staubsauger mit dieser Düse als ge
schlossenes System arbeiten, der dynamische Druck
im Kanal 6 entspricht dem Umgebungsdruck, und es
wird keine Luft von außen zwischen den Rändern 10
der Reinigungsöffnung 3 und einer der vorliegenden
Oberfläche hindurch angesaugt und die Reinigungs
wirkung beruht allein auf der schnellen Strömung
der durch die Zufuhrkanäle 9 herangeführten Luft.
Das Ausführungsbeispiel aus Fig. 2 unterscheidet
sich von dem aus Fig. 1 im wesentlichen durch das
Vorhandensein von zusätzlichen Leitflächen 11 im
Bereich der Reinigungsöffnung 3. Diese erstrecken
sich von der Reinigungsöffnung aus nach oben und
zur Symmetrieachse der Zeichnung hin. Sie dienen
der erleichterten Ablösung des Luftstromes von der
Reinigungsfläche und ermöglichen so ein effizientes
Absaugen auch schwererer Schmutzpartikel von der zu
reinigenden Oberfläche.
Die Ausgestaltung der Fig. 3 unterscheidet sich
von der aus Fig. 1 im wesentlichen durch aerodyna
misch geformte Profile 12, die sich jeweils von den
Enden der Zufuhrkanäle 9 aus zur Mitte des Düsen
körpers 2 hin erstrecken. Aufgabe dieser Profile
ist, bei geringem Strömungswiderstand eine hohe Ge
schwindigkeit der Luftströmung im Bereich der Rei
nigungsöffnung 3 zu gewährleisten.
Weitere, hier nicht in Figuren gezeigte Abwandlun
gen der erfindungsgemäßen Düse sind möglich. So
kann z. B. von den jeweils zu zweit dargestellten
Einlaßdurchgängen 7 und Zufuhrkanälen 9 jeweils ei
ner entfallen, ohne daß dies die Funktionsfähigkeit
der Düse in Frage stellt. Auch kann anstelle von
zwei jeweils in gegenüberliegenden Randbereichen
der Reinigungsöffnung 3 mündenden Zufuhrkanälen 9
ein einheitlicher Zufuhrkanal vorgesehen werden,
der sich in Form eines Mantels um den gesamten Um
fang der Düse erstreckt und dementsprechend vom ge
samten Rand der Reinigungsöffnung 3 aus Luft in
Richtung des Mittelpunktes der Reinigungsöffnung
strömen läßt. In einem solchen Fall ist zweckmäßi
gerweise der Einlaßdurchgang 7 konzentrisch um den
Auslaßdurchgang 8 herum angeordnet.
Fig. 4 zeigt stark schematisiert ein Gebläseteil
13 eines erfindungsgemäßen Staubsaugers, das mit
der Düse 1 über eine nicht dargestellte Rohrlei
tung, vorzugsweise in Form eines flexiblen Schlau
ches verbunden ist. Eine von der Düse kommende
Saugleitung 14 mündet in ein Unterteil 15 des ka
stenförmigen Gebläseteiles 19, das von dem Oberteil
16 durch ein Filterelement 17 in Gestalt einer po
rösen Membran getrennt ist und als Staubsaugerbe
hälter dient. Im Oberteil 16 ist ein Gebläse 18 un
tergebracht, das hier schematisch als Zentrifugal
rotor dargestellt ist. Das Gebläse 18 saugt Luft
durch die Membran 17 an und stößt sie über eine
Rückführleitung 19 aus, die zurück zur Düse führt.
Die Rückführleitung 19 ist hier völlig dicht darge
stellt und führt somit die gesamte angesaugte Luft
zur Düse zurück. Falls gewünscht wird, den erfin
dungsgemäßen Staubsauger wie einen konventionellen
oder in einem Mischbetriebszustand zu betreiben,
kann an der Rückführleitung eine (nicht gezeigte)
Drossel vorgesehen werden, an der sich die Abluft
des Gebläses staut und in mehr oder weniger star
kem, ggf. einstellbarem Umfang nach außen abgegeben
wird. Da die Abgabe von Luft über die Drossel dazu
führt, daß der Düse über die Rückführleitung 19 we
niger Luft zugeführt als über die Saugleitung 14
abgesaugt wird, wird die fehlende Luftmenge an der
Düse durch in herkömmlicher Weise zwischen den Rän
dern der Reinigungsöffnung und der zu reinigenden
Oberfläche hindurchtretende Luft ergänzt.
Claims (11)
1. Staubsauger mit einem Gehäuse, das eine Reini
gungsöffnung (3) zum in Kontakt Bringen mit einer
zu reinigenden Fläche aufweist, und einem Gebläse
(18) zum Erzeugen eines Luftstromes in der Reini
gungsöffnung (3), dadurch gekennzeichnet, daß er
Mittel (19, 7, 9) zum Leiten von Luft vom Gebläse
(18) zur Reinigungsöffnung (3) umfaßt.
2. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gebläse in dem Gehäuse unterge
bracht ist.
3. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gehäuse eine Düse (1) bildet und
mit dem Gebläse (18) durch eine Rohrleitung verbun
den ist, die eine Saugleitung (14) von der Düse (1)
zum Gebläse (18) und eine Rückführleitung (19) vom
Gebläse (18) zur Düse (1) umfaßt.
4. Staubsauger nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er Leitflächen
(5) aufweist, die gemeinsam mit einer die Reini
gungsöffnung berührenden zu reinigenden Fläche ei
nen Kanal (6) für strömende Luft begrenzen.
5. Staubsauger nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum
Leiten von Luft (19, 7, 9) wenigstens einen Zufuhr
kanal (9) umfassen, der vom Gebläse kommende Luft
zu einem Randbereich der Reinigungsöffnung (3) lei
tet.
6. Staubsaugerdüse (1) mit einer Reinigungsöffnung
(3) zum in Kontakt Bringen mit einer zu reinigenden
Fläche und einem Auslaßdurchgang (8) zum Verbinden
mit einer Unterdruckquelle, dadurch gekennzeichnet,
daß sie einen von der Reinigungsöffnung (3) ge
trennten Einlaßdurchgang (7) aufweist.
7. Staubsaugerdüse nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß sie Leitflächen (5) aufweist, die
gemeinsam mit einer die Reinigungsöffnung berühren
den zu reinigenden Fläche einen Kanal (6) für vom
Einlaßdurchgang (7) zum Auslaßdurchgang (8) strö
mende Luft begrenzen.
8. Staubsaugerdüse nach einem der Ansprüche 6 und
7, dadurch gekennzeichnet, daß sich wenigstens ein
Zufuhrkanal (9) von dem Einlaßdurchgang (7) zu ei
nem Randbereich der Reinigungsöffnung (3) er
streckt.
9. Staubsaugerdüse nach einem der Ansprüche 6 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaßdurchgang
(7) an einer von der Reinigungsöffnung (3) abge
wandten Seite der Düse (1) angeordnet ist.
10. Staubsaugerdüse nach einem der Ansprüche 6 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaßdurchgang
(7) und der Auslaßdurchgang (8) aneinander angren
zen.
11. Staubsaugerdüse nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß Einlaßdurchgang (7) und Auslaß
durchgang (8) an einem einzelnen Anschlußstutzen
(4) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998156632 DE19856632A1 (de) | 1998-12-09 | 1998-12-09 | Staubsauger und eine Düse für einen Staubsauger |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998156632 DE19856632A1 (de) | 1998-12-09 | 1998-12-09 | Staubsauger und eine Düse für einen Staubsauger |
Publications (1)
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| DE19856632A1 true DE19856632A1 (de) | 2000-06-15 |
Family
ID=7890403
Family Applications (1)
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| DE1998156632 Withdrawn DE19856632A1 (de) | 1998-12-09 | 1998-12-09 | Staubsauger und eine Düse für einen Staubsauger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19856632A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN117570655A (zh) * | 2023-11-13 | 2024-02-20 | 安徽新永拓新材料有限公司 | 一种非接触式薄膜除液系统 |
-
1998
- 1998-12-09 DE DE1998156632 patent/DE19856632A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN117570655B (zh) * | 2023-11-13 | 2025-10-31 | 安徽新永拓新材料有限公司 | 一种非接触式薄膜除液系统 |
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Legal Events
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