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DE19856507A1 - Verfahren zur Herstellung biologisch abbaubarer hochtransparenter Gießfolien aus Stärkeestern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung biologisch abbaubarer hochtransparenter Gießfolien aus Stärkeestern

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DE19856507A1
DE19856507A1 DE1998156507 DE19856507A DE19856507A1 DE 19856507 A1 DE19856507 A1 DE 19856507A1 DE 1998156507 DE1998156507 DE 1998156507 DE 19856507 A DE19856507 A DE 19856507A DE 19856507 A1 DE19856507 A1 DE 19856507A1
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biodegradable
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Peter Pawlak
Inno Rapthel
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Rolf Kakuschke
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Gse Gesellschaft fur Spezialfolien-Entwicklung Mb
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GSE GESELLSCHAFT fur SPEZIALFOLIEN-ENTWICKLUNG MBH
GSE GES fur SPEZIALFOLIEN ENT
Buna Sow Leuna Olefinverbund GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung biologisch abbaubarer Folien aus Stärkeestern durch Verarbeitung von Gießlösungen. Die Gießlösungen bestehen vorzugsweise aus Stärkeacylverbindungen in organischen Lösungsmitteln. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß aus einem Stärkeester und weiteren an sich bekannten Zusätzen, wie Weichmacher, Stabilisatoren usw. nach Extrusion des Stärkeesters in einer ersten Stufe mit einem Teil der Weichmacherzusätze, nämlich 5 - 20 Ma.-%, eine hoch konzentrierte Lösung mit einem Feststoffgehalt von 30 bis 50 Ma.-% bei guter Homogenität hergestellt wird, diese in einer zweiten Stufe mit ergänzenden Rezepturbestandteilen, vor allem mit Weichmacheranteilen bis zu einem Gesamgehalt an Weichmacher von 30 bis 50 Ma.-% versehen wird und die gesamte Lösung mittels Rakel- oder Druckgießverfahren zu einer Folie verarbeitet wird. Die entstehende Folie zeichnet sich durch hohe optische Klarheit und niedrige elektrische Widerstandswerte aus.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung biologisch abbaubarer Folien aus Stärkeestern durch Verarbeitung von Gießlösungen. Die Gießlösungen beste­ hen vorzugsweise aus Stärkeacylverbindungen in organischen Lösungsmitteln und eignen sich besonders zur Fertigung von hochtransparenten biologisch abbaubaren Folien.
Die hergestellten Folien können beispielsweise als Unterlage für Verbundmaterialien und als Membranen zur Stofftrennung bzw. als Antistatikbeschichtung eingesetzt werden.
Auf der Suche nach neuen, vielfältig einsetzbaren, biologisch abbaubaren Werk­ stoffen finden zunehmend auch höher substituierte Stärkeester Beachtung. Dabei haben die bisher bekannten technischen Lösungen nicht die Vielfalt an Verarbei­ tungsmöglichkeiten erreicht wie bei den chemisch ähnlichen Celluloseestern. Ursa­ che dafür sind geringe Strukturunterschiede, die jedoch teilweise signifikante Wir­ kungen zeigen. Hinzu kommen Probleme bei der wirtschaftlichen Gestaltung der Verfahren, die bei den relativ hohen Preisen der angesprochenen Produktgruppen besonders ins Gewicht fallen.
Als bevorzugte Form der Stärkeester für thermoplastische Verarbeitungen, die gleichzeitig die Forderung nach Bioabbaubarkeit bzw. Kompostierbarkeit erfüllt, ha­ ben sich Ester mit Substitutionsgraden (DS) von 1,5 bis 2,4 herauskristallisiert. Für solche Ester werden in DE 41 14 185, EP 0 638 609 und WO 93/20110 Verarbei­ tungsvorschläge (Weichmacher, Verarbeitungshilfsstoffe, Blendkomponenten) un­ terbreitet. Bevorzugter Einsatz dieser thermoplastischen Formmassen ist der Spritz­ gußbereich. Folien lassen sich aus diesen Formmassen herstellen, sind aber sehr brüchig oder neigen bei hoher Weichmacherkonzentration zum Blocken und Verkle­ ben.
Eine Möglichkeit, auch aus Stärkeestern auf thermoplastischem Wege Folien mit guten mechanischen Eigenschaften herzustellen, wird in DE 44 35 398 vorgeschla­ gen. Hier wird die Eigenschaftsverbesserung durch den Einsatz von Polyalkylencar­ bonat als Blendkomponente erreicht. Obwohl eine gute Verträglichkeit der Blend­ komponenten gegeben ist, werden die resultierenden Folien nicht völlig klar, teil­ weise milchig. Ähnliches wird in der US PS 5 462 983 beschrieben. Dort wird ein Stärkeester mit Hilfe eines Weichmachers und/oder eines kompatiblen Füllstoffs mit Polyestern wie Polycaprolacton, Polyhydroxybutyrat oder -valeriat gemischt. Die Herstellung der Folien erfolgt in üblicher Weise über Gießfilmtechnik oder thermo­ plastisch.
Eine Möglichkeit, beide Probleme, das Verkleben genügend weicher Folien aus Stärkeester und die Trübung durch die Blendbildung mit weiteren bioabbaubaren Polymeren, zu lösen, kann durch die Gießfolientechnologie erreicht werden. Doch auch hier zeigen sich bei einem fachgerechten Vorgehen (z. B. analog der Gießfilm­ herstellung aus Celluloseacetat) die genannten Probleme. Des weiteren ist ein rela­ tiv großer Materialverlust nach dem Lösen von Stärkeacetat zu verzeichnen. Ein Teil des in Pulverform vorliegenden Stärkeacetates fällt im Löseprozeß als Gelteilchen an. Diese lassen sich nur zum Teil und mit sehr großem Aufwand durch Filtration aus der Lösung entfernen. Nicht entfernte Gelteilchen sind in den resultierenden Gießfilmen als "Fischaugen", wie sie auch bei PVC bekannt sind, deutlich zu erken­ nen. Weiterhin zeigen auf diesem Wege hergestellte Folien eine sehr starke Migra­ tion der weichmachenden Komponente.
Eine Lösung dieser Probleme erscheint attraktiv, da sich bei Vorversuchen über die Gießfilmtechnik sehr klare und glänzende Folien erzeugen ließen.
Zu den genannten speziellen Nachteilen bei der Verarbeitung von Stärkeestern kommen noch die der Gießfilmtechnologie nach dem bisher bekannten Stand der Technologie. Dazu gehören der hohe Aufwand, der bei der Verarbeitung von Gieß­ lösungen entsteht. Den Stand der Technik verdeutlicht das in der WO 92/19675 be­ schriebene Vorgehen zur Herstellung von Gießfolien aus Stärkeestern und Weich­ machern in organischen Lösungsmitteln im Konzentrationsbereich von 5 bis 20%.
Der hauptsächliche Aufwand entsteht dabei, die Polymeren in Lösung zu bringen, die Lösung aufzubereiten und zu verarbeiten, wobei das verwendete Lösungsmittel nach dem Formgestaltungsprozeß beispielsweise durch Trocknung wieder aus dem System zu entfernen ist. Der Lösungsprozeß und die Umkehrung, der Verfesti­ gungsprozeß, benötigen zu ihrer Realisierung Lösungsmittel und Energie.
Bei niedrig konzentrierten Lösungen sind der Aufwand an Lösungsmittel und Ener­ gie und die dabei entstehenden Verluste besonders groß. Beim Übergang zu höher konzentrierten Lösungen treten eine wesentliche Aufwandsreduzierung und ein star­ ker Intensivierungseffekt ein. Es nehmen aber auch die Verarbeitungsprobleme, wie Temperatur- und Konzentrationsinhomogenitäten, die häufig Ursache von Qalitäts­ mängeln sein können, sowie Veränderungen im rheologischen Verhalten der Lö­ sungen zu.
Zur Lösung dieser Probleme wird, beispielsweise in der DE 15 01 474, versucht, die Bildung starrer, nicht fließender Pfropfen durch eine Änderung in der Geometrie des verwendeten Wärmeübertragungssystems zu verhindern. In der GB 2 078 157 wird eine mangelnde Fließfähigkeit der Lösung durch eine spezielle technische Lösung der verwendeten Schichtbildungsvorrichtung überwunden. Der Nachteil liegt aber darin, daß Wirkungen gedämpft werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein wirtschaftliches Verfahren zur Her­ stellung und Verarbeitung von Gießlösungen zu entwickeln, welches zur Herstellung von Folien, die hochtransparent, flexibel und biologisch abbaubar sind, einen konti­ nuierlichen, homogenen Massestrom einer Gießlösung mit hohen Feststoffkonzen­ trationen und geringen Temperaturunterschieden schafft.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß aus einem Stärkeester und weiteren an sich bekannten Zusätzen, wie Weichmacher, Stabilisatoren usw. nach Extrusion des Stärkeesters in einer ersten Stufe mit einem Teil der Weichmacher­ zusätze, nämlich 5-20 Ma.-%, eine hoch konzentrierte Lösung mit einem Feststoff­ gehalt von 30 bis 50 Ma.-% bei guter Homogenität hergestellt wird, diese in einer zweiten Stufe mit ergänzenden Rezepturbestandteilen, vor allem mit Weichmacher­ anteilen bis zu einem Gesamtgehalt an Weichmacher von 30 bis 50 Ma.-% verse­ hen wird und die gesamte Lösung mittels Rakel- oder Druckgießverfahren zu einer Folie verarbeitet wird. Die entstehende Folie zeichnet sich durch hohe optische Klarheit und niedrige elektrische Widerstandswerte aus.
Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß die Gießlösung nach den angege­ benen Arbeitsschritten durch einen intensiven Wärmeaustausch auf ein Temperatur­ niveau von 293 bis 393 K gebracht und so homogenisiert wird, daß die Tempera­ turschwankungen weniger als 0,2 K betragen. Die dadurch entstehende Viskositäts­ erniedrigung der Gießlösung wird durch Erhöhung des Feststoffanteils auf 30 bis 40 Ma.-% kompensiert. Damit können Gießgeschwindigkeiten von 4,8 bis 20 m/min bei Dickenschwankungen der Folie von < 2 µm erreicht werden und der Arbeitsbe­ reich des Verfahrens bezüglich Viskosität und Konzentration kann wesentlich er­ weitert werden (siehe Zeichnung 1).
Besonders günstig ist es, die Gießlösung auf ein Temperaturniveau von 328 K zu bringen und so zu homogenisieren, daß die Temperaturschwankungen weniger als 0,15 K betragen. Die dadurch entstehende Viskositätserniedrigung der Gießlösung wird durch Erhöhung der Feststoffanteile auf 30 bis 35 Ma.-% kompensiert. Bei einer Geschwindigkeit von 8 m/min werden damit Dickenschwankungen von 1 µm erzielt.
Hochkonzentrierte Lösungen neigen zur Ausbildung von Überstrukturen und Sy­ stemeffekten, die einen wesentlichen Einfluß auf das Verarbeitungsverhalten haben können. Deshalb muß das vorgeschlagene Verfahren um eine neue Methode der Herstellung der Gießlösung ergänzt werden.
Zur Erreichung der für das angestrebte Verfahren nötigen Viskosität ist eine homo­ gene Lösung Voraussetzung. Bei dem vorgesehenen Einsatz von Stärkeestern mit einem DS von 1,8 bis 2,5, vorzugsweise 2,0 bis 2,4, die bei der Aufarbeitung zu ei­ nem Pulver zur Ausprägung von inter- und intramolekularen Wasserstoffbrücken­ bindungen neigen, hat sich die erfindungsgemäße zweistufige Verarbeitung als gün­ stig erwiesen.
Der erste Schritt zielt auf das Aufbrechen von im Herstellungsprozeß ausgeprägten Wasserstoffbrückenbindungen hin. Das kann durch die bekannten Verfahren der thermoplastischen Verarbeitung (z. B. Extrusion, Walzen) erfolgen. Dabei wird zu­ nächst ein Dry-Blend aus Stärkeacetat und einer weichmachenden Komponente, wie Polyalkylenglykole MG 200-2000, Ester und oligomere Polyester mit 5-20 Ma.-% der Gesamtmasse und sonstigen zur thermoplastischen Verarbeitung nötigen Zu­ sätze hergestellt. Die oligomeren Polyester setzen sich zusammen aus einer Car­ bon- oder Dicarbonsäure mit n CH2-Gruppen, wobei n = 0 bis 6, und aliphatischen Alkoholen mit n CH2-Gruppen, n = 1 bis 6, und/oder aliphatischen Diolen mit n CH2- Gruppen, n = 2 bis 6, und/oder Polyetherpolyolen mit Molmassen von 100 bis 2000 g/mol als Alkoholkomponente. Die Polyester werden in einem Ansatzverhältnis Carbonat/Dicarbonsäure: Diolkomponente von 1 : 0,6 bis 1 : 1,3 und die OH-Zahl von 200 bis 600 variiert.
Als Stärkeacetat wird erfindungsgemäß ein Pulver mit einem DS von 1,8 bis 2,5, vorzugsweise von 2,0-2,4 und einer Schüttdichte von 100-300 g/l eingesetzt. Das zur Acetylierung eingesetzte Stärkematerial kann einen Amylosegehalt von 20 bis 100% haben. Die vorgegebene Schüttdichte garantiert ein großes Porenvolumen in den Stärkeacetatkörnchen und damit eine gute Aufnahmefähigkeit für die weichma­ chende Komponente bei der Dryblend-Herstellung. Eine höhere Schüttdichte führt zu einem höheren Gelanteil im Granulat und damit zu Schwierigkeiten in der näch­ sten Verarbeitungsstufe. Ein erfindungsgemäßes Vorgehen garantiert neben gerin­ gen Verlustmengen in der Filtrationsstufe auch eine gute Vorbereitung des Materials auf die in der letzten Stufe auszuprägenden Strukturen.
Überraschenderweise ermöglicht es der Einsatz eines so vorbereiteten Granulates, im Lösungsschritt mit erhöhten Gehalten an weichmachender Komponente zu ar­ beiten. Die Konzentrationen an Gesamtweichmachermenge, die zu guter Verarbeit­ barkeit und zu sehr guten Eigenschaften führen, liegen bei 30 bis 50 Ma.-%, vor­ zugsweise bei 35-45 Ma.-%. Versuche, mit ähnlichen Rezepturen auf dem Wege der thermoplastischen Verarbeitung Folien zu erzeugen, scheiterten an der unzurei­ chenden Aufnahme der weichmachenden Komponente und folglich der oberflächli­ chen Verklebung der resultierenden Produkte. Ähnliche Resultate brachten eigene Versuche einer Gießfilmherstellung nach bekannten Verfahrensweisen, also der Lö­ sung des Polymeren in gebräuchlichen niedrigen Konzentrationsbereichen unter Zusatz von Weichmachern. Dabei entstanden zunächst klare Filme, die aber bereits nach kurzer Lagerdauer durch Migration der weichmachenden Komponente ver­ sprödeten und somit unbrauchbar wurden.
Erfindungsgemäß erfolgt die nach dem Löseschritt notwendige Rezepturkomplettie­ rung in jedem Fall mit Polyalkylenglykolen zu 10 bis 30% der Gesamtmasse. Die so vorbereiteten hochviskosen Lösungen ergeben bei Verarbeitung mit dem obenge­ nannten Verfahren stabile, hochtransparente Folien. Die Stabilität und Flexibilität der erhaltenen Folien läßt sich aus den bisher bekannten thermodynamischen Daten der Gemische aus Stärkeacetat und Polyalkylenglykolen nicht erwarten. Vielmehr wäre zu erwarten gewesen, daß schon bei Raumtemperatur fließende bzw. blockende Folien entstehen.
Ein weiterer besonderer Vorteil der beschriebenen Verfahrensweise ist es, daß je nach vorgesehenem Verwendungszweck der Folien auch andere, wasserunlösliche Hilfsstoffe in die Rezeptur Eingang finden können und damit die Eigenschaften in weiten Bereichen variierbar sind. So ist eine Verwendung der erfindungsgemäß her­ gestellten Folien sowohl unter Ausnutzung der sehr guten Transparenz im Kommu­ nikationssektor als auch als Unterlage für Verbundmaterialien im Verpackungsbe­ reich sowie, unter Ausnutzung der relativ hohen Leitfähigkeit, als Antistatikausrü­ stung möglich.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
Herstellung des Stärkeacetates
Stärke wird mit einem Gemisch aus Essigsäure und Essigsäureanhydrid aktiviert und anschließend mit einer stöchiometrischen Menge Essigsäureanhydrid bis zum gewünschten Acetylierungsgrad von 1,8 bis 2,5 verestert. Die hochviskose essig­ saure Stärkeacetatlösung wird unter Druck in Wasser gesprüht.
Das Stärkeacetat wird abfiltriert und der Filterkuchen wird viermal gewaschen (pH max. 4,0). Bei der anschließenden Trocknung in einem Umluftofen dürfen 50°C nicht überschritten werden.
Das so erhaltene Stärkeacetatpulver wird mit einer weichmachenden Komponente und weiteren, zur thermoplastischen Verarbeitung notwendigen Zutaten in einem Schnellmischer zu einem Dry-Blend vermischt und anschließend mittels Zweiwel­ lenkneter zu einem Granulat verarbeitet.
Tabelle 1
Zusammensetzung der im ersten Verarbeitungsschritt hergestellten Granulate
In Zeichnung 2 ist das Verfahrensschema zur Herstellung der erfindungsgemäßen Gießlösung dargestellt.
Tabelle 2
Zusammensetzung der Ansätze zur Gießfilmherstellung
Nach dem Ansetzen der hochkonzentrierten Gießlösung im Ansatzbehälter 1 (Zeichnung 2) unter Verwendung des Granulates und des Zusatzes von 10 bis 30 Ma.% Polyalkylenglykol, deren Förderung 2, Filtration 3 und Entlüftung 4 wird die Lösung vor Eintritt in die Schichtbildungsvorrichtung 6 in einer Thermohomogenisie­ rungsanlage 5 einer thermischen Belastung unterzogen, die dazu führt, daß die Lö­ sung durch einen intensiven Wärmeaustausch einerseits auf das gewünschte hohe Temperaturniveau von 328 K gebracht und andererseits so homogenisiert wird, daß die Temperaturunterschiede in der Lösung weniger als 0,15 K betragen. Die erfin­ dungsgemäße Vorgehensweise, das Stärkeacetat mit einem Teil des notwendigen Weichmachers in einem gut knetenden Zweiwellenkneter zu verarbeiten, bringt ei­ nen wesentlich besseren Aufschluß des Stärkeacetates, vor allem aber der Amy­ lose-Bestandteile. Das trägt wesentlich zur Ausprägung der angestrebten Strukturen bei und führt zu einer besseren Homogenisierung der Lösung.
Bei Verwendung einer Schichtbildungseinrichtung als Druckgießer zur Ausformung der Gießlösungsschicht 8 treten damit nur noch Dickenschwankungen der Folie von ± 1 µm auf.
Das Aufbringen der Lösung über einen Spalt auf die Gießunterlage 7 mittels Druck­ energie führt zu hoher Scherbeanspruchung der Lösung und dem überraschender­ weise damit verbundenen, ausnutzbaren Effekt der Viskositätsabsenkung.
Die Druckenergie zur Realisierung des Druckgießverfahrens wird in dem Förder­ element 2 erzeugt.
Tabelle 3 enthält wesentliche Kennwerte der nach dem beschriebenen Verfahren gewonnenen Folien. Vom Vergleichsbeispiel 1 konnten aufgrund des Ausschwitzens des Weichmachers keine sinnvollen Kennwerte ermittelt werden.
Tabelle 3
Kennwerte der erfindungsgemäßen Folien
Wie Beispiel 5 zeigt, bringt die Kombination von teilweise verträglichen Weichma­ chern im thermoplastischen Schritt und die Zugabe von PEG nur in die Lösung des Stärkeacetates ebenfalls gute Ergebnisse bei den mechanischen Kennwerten. Ein besonderer Vorteil dieser Verfahrensweise ist eine erhöhte Wasserbeständigkeit derartiger Folien.
Zum Nachweis der guten Transparenz der erfindungsgemäß hergestellten Folien wurde von der Folie aus Beispiel 2 der Farbort bestimmt:
Meßbedingungen:
Transmission
Normallicht D65
10° Normalbeobachter
Angaben in Cielab-Koordinaten:
L* = 96,5 a* -0,25 b* = 1,7
Der hohe L*-Wert verdeutlicht die gute Transparenz der Folie, die relativ geringen Werte für a* und b* weisen auf nur geringe Verfärbungen der erfindungsgemäß her­ gestellten Folien hin.
An der gleichen Folie wurde der spezifische elektrische Durchgangswiderstand (nach DIN IEC VDE 303 T.30 12/93) bei 0,19 mm Dicke der Folie mit
p = 9,1.10-3 Ωcm
bestimmt. Die Werte der anderen erfindungsgemäßen Folien lagen in dem gleichen Bereich.
Bezugszeichenliste zu Zeichnung 2
1
Ansatzbehälter
2
Förderung
3
Filtration
4
Entlüftung
5
Thermohomogenisierungsanlage
6
Schichtbildungsvorrichtung
7
Gießunterlage
8
Gießlösungsschicht

Claims (7)

1. Verfahren zur Herstellung biologisch abbaubarer hochtransparenter Gießfolien aus Stärkeestern, vorzugsweise Stärkeacetat, und weichmachenden Komponen­ ten, dadurch gekennzeichnet, daß in einer ersten Stufe die Extrusion des Stär­ keesters mit 5-20 Ma.-% der Gesamtmenge an weichmachenden Komponenten erfolgt, in einer zweiten Stufe eine hochkonzentrierte Gießlösung aus dem Gra­ nulat der ersten Stufe und Polyalkylenglykol als Weichmacher bis zu einem Ge­ samtweichmachergehalt von 30 bis 50 Ma.-% hergestellt wird und die Verarbei­ tung dieser Gießlösung mittels eines Druckgießverfahrens zu einer Folie erfolgt, wobei die hochkonzentrierte Gießlösung durch einen intensiven Wärmeaustausch auf ein Temperaturniveau von 293 bis 361 K gebracht und so homogenisiert wird, daß die Temperaturschwankungen kleiner oder gleich 0,2 K betragen, die da­ durch entstehende Viskositätserniedrigung der Gießlösung durch Erhöhung des Feststoffanteils auf 16 bis 28 Ma.% kompensiert wird und damit eine Gießge­ schwindigkeit von 4, 8 bis 20 m/min bei Dickenschwankungen der Folie kleiner oder gleich 2 µm erreicht wird.
2. Verfahren zur Herstellung biologisch abbaubarer hochtransparenter Gießfolien aus Stärkeestern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gesamt­ weichmachergehalt 35-45 Ma.-% beträgt.
3. Verfahren zur Herstellung biologisch abbaubarer hochtransparenter Gießfolien aus Stärkeestern nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der thermoplastischen Verarbeitung gemäß der ersten Stufe als weichma­ chende Komponenten Polyalkylenglykole MG 200-2000; Ester und oligomere Polyester, die sich zusammensetzen aus einer Carbon- oder Dicarbonsäure mit n CH2-Gruppen, n = 0 bis 6, und aliphatischen Alkoholen mit n CH2-Gruppen, n = 1 bis 6, und/oder aliphatischen Diolen mit n CH2-Gruppen, n = 2 bis 6, und/oder Polyetherpolyolen mit Molmassen von 100 bis 2000 g/mol als Alkoholkomponente zum Einsatz kommen und sich die Polyester durch ein Ansatzverhältnis Carbo­ nat/Dicarbonsäure: Diolkomponente von 1 : 0,6 bis 1 : 1,3 auszeichnen und die OH-Zahl dabei von 200 bis 600 variiert.
4. Verfahren zur Herstellung biologisch abbaubarer hochtransparenter Gießfolien aus Stärkeestern nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der zweiten Stufe als Polyalkylenglykol Polyethylenglykol mit einer Molmasse 200 bis 2000, vorzugsweise 300 bis 1000, zum Einsatz kommt.
5. Verfahren zur Herstellung biologisch abbaubarer hochtransparenter Gießfolien aus Stärkeestern nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei der thermoplastischen Verarbeitung gemäß der ersten Stufe der Stärkeacylverbin­ dung 10-20% der Gesamtmasse der weichmachenden Komponenten zugesetzt werden.
6. Verfahren zur Herstellung biologisch abbaubarer hochtransparenter Gießfolien aus Stärkeestern nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärkeacylverbindung einen Substitutionsgrad von 1,5 bis 2,6, vorzugsweise 1,8 bis 2,4 besitzt.
7. Verfahren zur Herstellung biologisch abbaubarer hochtransparenter Gießfolien aus Stärkeestern nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im thermoplastischen Verarbeitungsschritt gemäß der ersten Stufe Stabilisatoren aus einer aliphatischen gesättigten oder ungesättigten Dicarbonsäure und/oder einer Oxidicarbonsäure mit 2 bis 10 C-Atomen in einem Mischungsverhältnis Dry- Blend: Säure von 100 : 1 bis 1000 : 1 zugesetzt werden.
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