DE19856501A1 - Getriebe - Google Patents
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H3/00—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
- F16H3/02—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
- F16H3/08—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
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- F16H37/021—Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings toothed gearing combined with continuously variable friction gearing
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Abstract
Ein Getriebe umfaßt einen Variator (12) und einen dem Variator (12) nachgeordneten, schaltbaren Wendesatz (20). Der Wendesatz (20) verbindet eine Variatorwelle (14) mit einer Ausgangswelle (24) des Getriebes (10), und zwar in einer ersten Schaltstellung (V) mit einem ersten Übersetzungsverhältnis (ü¶V¶) und in einer zweiten Schaltstellung (R) mit einem zweiten Übersetzungsverhältnis (ü¶R¶). Der Wendesatz (20) ist schleppmomentfrei, vorzugsweise in Vorgelegebauart, ausgebildet (Fig. 1).
Description
Die Erfindung betrifft ein Getriebe mit einem Variator und
einem dem Variator nachgeordneten, schaltbaren Wendesatz, wobei
der Wendesatz eine Variatorwelle mit einer Ausgangswelle des
Getriebes verbindet, und zwar in einer ersten Schaltstellung
mit einem ersten Übersetzungsverhältnis und in einer zweiten
Schaltstellung mit einem zweiten Übersetzungsverhältnis.
Getriebe der vorstehend genannten Art sind bekannt. Sie werden
üblicherweise als "CVT"-Getriebe bezeichnet. Um bei derartigen
Getrieben sowohl ein Vorwärts- wie auch ein Rückwärtsfahren zu
ermöglichen, muß dem Variator ein Wendesatz, d. h. ein Wendege
triebe, vor- oder nachgeschaltet werden. Bei herkömmlichen Ge
trieben dieser Art ist der Wendesatz als Planetensatz ausgebil
det. Bei Verwendung eines einfachen Planetensatzes kann jedoch
bauartbedingt das Übersetzungsverhältnis im Vorwärtsgang und
das nach dem Umschalten des Wendesatzes vorhandene Überset
zungsverhältnis im Rückwärtsgang nicht gleich groß sein. Diese
unterschiedlichen Übersetzungsverhältnisse im Wendesatz bei
Vorwärtsfahrt einerseits und Rückwärtsfahrt andererseits führen
zu erheblichen konstruktiven Problemen im Getriebe.
Es sind auch schon spezielle Ausführungsformen derartiger Ge
triebe bekannt geworden, die anstelle eines einfachen Planeten
satzes einen sogenannten Doppelplanetensatz verwenden. In die
sem Falle ist es möglich, die Übersetzung im Vorwärtsgang
gleich groß wie die Übersetzung im Rückwärtsgang auszulegen.
Ein gemeinsamer Nachteil von Planetensätzen und auch von Dop
pelplanetensätzen ist jedoch, daß die Drehmomentübertragung un
günstig ist. So ist es bei derartigen Anordnungen bauartbedingt
unvermeidbar, daß z. B. bei Vorwärtsfahrt die Schleppleistung
der Kupplung für die Rückwärtsfahrt mit übertragen werden muß.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Ge
triebe der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden,
daß die vorstehend genannten Nachteile vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Wen
desatz schleppmomentfrei ausgebildet ist.
Die Erfindung löst sich somit grundsätzlich von hergebrachten
Denkweisen beim Entwurf derartiger Getriebe, indem vom Konzept
eines Planetengetriebes oder eines Doppelplanetengetriebes als
Wendesatz abgegangen wird. Vielmehr schlägt die Erfindung vor,
einen schleppmomentfreien Getriebesatz zu verwenden, vorzugs
weise einen Satz in Vorgelegebauart.
Die Verwendung derartiger Wendesatzkonzepte hat den Vorteil,
daß ein Schleppmoment nicht übertragen werden muß. Ferner hat
man hinsichtlich der Wahl der Übersetzungsverhältnisse im Vor
wärtsgang und im Rückwärtsgang einen höheren Freiheitsgrad, so
daß auch weitere Vorteile erzielbar sind, wie noch geschildert
werden wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Ge
triebes umfaßt der Wendesatz eine erste Welle mit einem ersten
und mit einem zweiten darauf angeordneten Losrad, die mittels
einer Schiebemuffe alternativ drehfest mit der ersten Welle
verbindbar sind, wobei ferner ein mit der Variatorwelle dreh
fest verbundenes Ritzel mit dem ersten Losrad kämmt und mit dem
zweiten Losrad drehmomentübertragend über eine drehrichtungs
umkehrende Zwischenstufe verbindbar ist.
Diese Maßnahmen haben den Vorteil, daß der gewünschte Wendesatz
in Vorgelegebauart auf besonders einfache Weise dargestellt
werden kann.
In bevorzugter Weiterbildung dieses Ausführungsbeispiels umfaßt
die Schiebemuffe Synchronkupplungen zum drehfesten Verbinden
der Losräder mit der ersten Welle.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß ein besonders sanftes, ins
besondere synchronisiertes Einschalten des Rückwärtsganges mög
lich ist.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung umfaßt die
Zwischenstufe eine zweite Welle, die ein erstes und ein zweites
Zahnrad drehfest miteinander verbindet, wobei das Ritzel mit
dem ersten Zahnrad kämmt und das zweite Zahnrad mit dem zweiten
Losrad kämmt.
Auch durch diese Maßnahmen ergibt sich ein Wendesatz in Vor
gelegebauart von besonders einfachem Aufbau.
Vorzugsweise liegen in diesem Fall die Variatorwelle, die erste
Welle und die zweite Welle zueinander parallel und jeweils
paarweise in einer gemeinsamen Ebene.
Wie bereits erwähnt wurde, zeichnen sich Ausführungsbeispiele
der Erfindung dadurch aus, daß das erste Übersetzungsverhältnis
im wesentlichen gleich dem zweiten Übersetzungsverhältnis ist.
Unter "gleich" muß dabei nicht unbedingt der Wert 1,0 verstan
den werden. Vielmehr wird das angestrebte Ziel im wesentlichen
auch dann erreicht, wenn der Quotient der Übersetzungsverhält
nisse ungefähr gleich 1 ist, beispielsweise zwischen 0,85 und
1,15 liegt.
Diese Einstellung des Übersetzungsverhältnisses kann in beson
ders bevorzugter Weise im Bereich der Zwischenstufe vorgenommen
werden, die dann ebenfalls ein Übersetzungsverhältnis von 1
oder ungefähr von 1, vorzugsweise zwischen 0,85 und 1,15 hat.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform des erfindungs
gemäßen Getriebes sind einerseits die Zähnezahlen der Losräder
und andererseits die Zähnezahlen der Zahnräder jeweils unter
einander gleich, wobei das erste Losrad, das erste Zahnrad und
das Ritzel denselben ersten Modul und das zweite Losrad sowie
das zweite Zahnrad denselben zweiten Modul aufweisen, der vom
ersten Modul verschieden ist.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß eine besonders kompakte
Bauform möglich wird, weil nämlich die beiden Zahnräder der
Zwischenstufe trotz gleicher Zähnezahl infolge ihres unter
schiedlichen Moduls einen unterschiedlichen Durchmesser haben,
so daß in der bereits beschriebenen Weise eines der beiden
Zahnräder mit dem zweiten Losrad und das andere Zahnrad nur mit
dem Ritzel kämmen kann und nicht zugleich mit dem ersten Losrad
in Eingriff kommt, obwohl nur zwei Radsatzebenen vorhanden
sind.
Schließlich ist besonders bevorzugt, wenn dem Wendesatz eine
Kupplung nachgeschaltet ist, deren Ausgang die Ausgangswelle
des Getriebes bildet.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung und der bei
gefügten Zeichnung.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nach
stehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils
angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen
oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der
vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine äußerst schematisierte Radsatzdarstellung eines
Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Getrie
bes;
Fig. 2 eine ebenfalls äußerst schematisierte Seitenansicht
des Getriebes gemäß Fig. 1.
In den Figuren bezeichnet 10 insgesamt das Getriebe, das ein
gangsseitig über einen Variator, d. h. ein stufenlos verstell
bares Getriebe, verfügt. Variatoren der hier interessierenden
Art werden in der Fachwelt auch als "CVT" (continuously varia
ble transmission) bezeichnet. Variatoren dieser Art sind allge
mein bekannt und brauchen daher im Rahmen der vorliegenden An
meldung nicht näher erläutert zu werden.
Der Ausgang des Variators 12 wird durch eine Variatorwelle 14
gebildet, über die Leistung abgegeben wird, wie mit einem Pfeil
16 angedeutet. Auf der Variatorwelle 14 sitzt drehfest ein Rit
zel 18. Das Ritzel 18 arbeitet mit einem Wendesatz zusammen,
der insgesamt mit dem Bezugszeichen 20 bezeichnet ist. Der Wen
desatz 20 hat die Aufgabe, die Drehrichtung am Ausgang des Ge
triebes 10 umschalten zu können, damit ein mit dem Getriebe 10
ausgestattetes Fahrzeug sowohl vorwärts wie auch rückwärts fah
ren kann.
Der Ausgang des Getriebes 10 wird durch eine übliche Reibungs
kupplung 22 gebildet, die auf einer Ausgangswelle 24 des Ge
triebes 10 sitzt. Dort kann die Leistung abgenommen werden, wie
mit einem Pfeil 26 angedeutet.
Der Wendesatz 20 weist ein erstes Losrad 30 auf, das auf einer
Zwischenwelle 32 sitzt. Die Zwischenwelle 32 erstreckt sich
gleichachsig zur Ausgangswelle 24 und bildet zugleich den Ein
gang der Kupplung 22. Auf der Zwischenwelle 32 sitzt eine
Schiebemuffe 34, mit der das erste Losrad 30 sowie ein zweites
Losrad 36 wahlweise drehfest mit der Zwischenwelle 32 verbind
bar ist. Die Schiebemuffe 34 ist vorzugsweise mit Synchron
kupplungen versehen, um die drehmomentübertragende Verbindung
zur Zwischenwelle 32 synchronisiert herstellen zu können.
Die Zwischenwelle 32 ist mit einem Kupplungsgehäuse 38 der
Kupplung 22 verbunden, während eine Kupplungsscheibe 40 mit der
Ausgangswelle 24 verbunden ist.
Der Wendesatz 20 verfügt ferner über eine Zwischenstufe 50. Die
Zwischenstufe 50 besteht aus einem dritten Losrad 52 und einem
vierten Losrad 54, die miteinander drehstarr verbunden sind, da
sie auf einer gemeinsamen Hohlwelle 56 sitzen. Die Hohlwelle 56
ist ihrerseits drehbar auf einem raumfesten Bolzen 58 angeord
net.
Wie man aus den Figuren erkennen kann, kämmt das Ritzel 18 so
wohl mit dem dritten Losrad 52 wie auch mit dem ersten Losrad
30. Diese drei Zahnräder 18, 52 und 30 müssen daher denselben
Modul m18 = m30 = m52 aufweisen.
Das vierte Losrad 54 kämmt hingegen mit dem zweiten Losrad 36,
so daß auch diese beiden Zahnräder 54, 36 denselben Modul m54 =
m36 haben müssen.
Die Module m18 = m30 = m52 einerseits und m36 = m54 andererseits
sind jedoch unterschiedlich groß.
Ferner ist die Anordnung so gewählt, daß die Zähnezahlen nsz
des dritten Losrades 52 und n54 des vierten Losrades 54 unter
einander gleich sind, ebenso wie die Zähnezahlen n30 des ersten
Losrades 30 sowie n36 des zweiten Losrades 36.
Im Ergebnis bedeutet dies, daß infolge der unterschiedlichen
Moduln das dritte Losrad 52 einen kleineren Durchmesser als das
vierte Losrad 54 haben kann, obwohl beide Losräder 52, 54 die
selbe Zähnezahl n52, n54 aufweisen.
Insbesondere aus der Darstellung gemäß Fig. 2 wird erkennbar,
daß auf diese Weise das dritte Losrad 52 nur mit dem Ritzel 18,
nicht jedoch mit dem ersten Losrad 30 kämmt, obwohl sich diese
drei Zahnräder 18, 30, 52 in derselben Ebene befinden. Das zum
dritten Losrad 52 koaxial angeordnete vierte Losrad 54 kann
hingegen mit dem zweiten Losrad 36 kämmen, obwohl dieses die
selbe Zähnezahl n36 wie das zu ihm koaxiale erste Losrad 30
hat.
Beim Wendesatz 20 liegen damit die drei Wellen 14, 24 und 56
sämtlich parallel zueinander, jedoch nur paarweise in einer ge
meinsamen Ebene.
Im Vorwärtsgang wird bei dem Getriebe 10 die Leistung vom Va
riator 12 über das Ritzel 18 direkt auf das erste Losrad 30
übertragen und von dort bei in Fig. 1 nach links verschobener
Schiebemuffe 34 über die Zwischenwelle 32 auf die Kupplung 22.
Im Rückwärtsgang hingegen gelangt die Leistung vom Variator 12
über das Ritzel 18 zunächst auf das dritte Losrad 52, von dort
über die Hohlwelle 56 auf das vierte Losrad 54 und von da auf
das zweite Losrad 36, das bei in Fig. 1 nach rechts verschobe
ner Schiebemuffe 34 die Leistung dann über die Zwischenwelle 32
auf die Kupplung 22 weiterleitet.
Da hinsichtlich der Zähnezahlen gilt: n52 = n54 und n30 = n36, ist
das Übersetzungsverhältnis üV im Vorwärtsgang (V) genauso groß
wie das Übersetzungsverhältnis üR im Rückwärtsgang (R).
Dabei versteht sich, daß diese Identität nicht unbedingt exakt
eingehalten werden muß. So wäre es z. B. auch möglich, mit ge
ringfügig unterschiedlichen Übersetzungsverhältnissen zu arbei
ten, beispielsweise üV 3,7 und üR = 4,2, was einem Quotienten
üV/üR von etwa 0,85 entspricht.
Wesentlich beim Getriebe 10 bzw. dem darin eingesetzten Wende
satz 20 ist, daß in der jeweils einen Schaltstellung keinerlei
Schleppmomente aus dem Drehmomentpfad für die jeweils andere
Schaltrichtung mit übertragen werden müssen.
Claims (11)
1. Getriebe mit einem Variator (12) und einem dem Variator
(12) nachgeordneten, schaltbaren Wendesatz (20), wobei
der Wendesatz (20) eine Variatorwelle (14) mit einer Aus
gangswelle (24) des Getriebes (10) verbindet, und zwar in
einer ersten Schaltstellung (V) mit einem ersten Überset
zungsverhältnis (üV) und in einer zweiten Schaltstellung
(R) mit einem zweiten Übersetzungsverhältnis (üR), dadurch
gekennzeichnet, daß der Wendesatz (20) schleppmomentfrei
ausgebildet ist.
2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wendesatz (20) in Vorgelegebauart ausgebildet ist.
3. Getriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wendesatz (20) eine erste Welle (32) mit einem ersten
(30) und mit einem zweiten (36) darauf angeordneten Los
rad umfaßt, die mittels einer Schiebemuffe (34) alterna
tiv drehfest mit der ersten Welle (32) verbindbar sind,
und daß ein mit der Variatorwelle (14) drehfest verbunde
nes Ritzel (18) mit dem ersten Losrad (32) kämmt und mit
dem zweiten Losrad (36) drehmomentübertragend über eine
drehrichtungsumkehrende Zwischenstufe (50) verbindbar
ist.
4. Getriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schiebemuffe (34) Synchronkupplungen zum drehfesten Ver
binden der Losräder (32, 36) mit der ersten Welle (32)
umfaßt.
5. Getriebe nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenstufe (50) eine zweite Welle (56) umfaßt,
die ein erstes (52) und ein zweites (54) Zahnrad drehfest
miteinander verbindet, daß das Ritzel (18) mit dem ersten
Zahnrad (52) kämmt, und daß das zweite Zahnrad (54) mit
dem zweiten Losrad (36) kämmt.
6. Getriebe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Variatorwelle (14), die erste Welle (32) und die zweite
Welle (56) zueinander parallel und jeweils paarweise in
einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind.
7. Getriebe, insbesondere nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das erste
Übersetzungsverhältnis (üV) im wesentlichen gleich dem
zweiten Übersetzungsverhältnis (üR) ist.
8. Getriebe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Quotient der Übersetzungsverhältnisse (üV/üR) zwischen
0,85 und 1,15 liegt.
9. Getriebe nach Anspruch 6 und 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenstufe (50) ein Übersetzungsverhältnis
zwischen 0,85 und 1,15 hat.
10. Getriebe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
einerseits die Zähnezahlen (n30, n36) der Losräder (30, 36)
und andererseits die Zähnezahlen (n52, n54) der Zahnräder
(52, 54) jeweils untereinander gleich sind, und daß das
erste Losrad (30), das erste Zahnrad (52) und das Ritzel
(18) denselben ersten Modul (m30 = m52 = m18) und das zweite
Losrad (36) sowie das zweite Zahnrad (54) denselben zwei
ten Modul (m36 = m54) aufweisen, der vom ersten Modul (m30 =
m52 = m18) verschieden ist.
11. Getriebe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
dem Wendesatz (20) eine Kupplung (22) nachgeschaltet ist,
deren Ausgang die Ausgangswelle (24) des Getriebes (10)
bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998156501 DE19856501A1 (de) | 1998-12-08 | 1998-12-08 | Getriebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998156501 DE19856501A1 (de) | 1998-12-08 | 1998-12-08 | Getriebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19856501A1 true DE19856501A1 (de) | 2000-06-29 |
Family
ID=7890322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998156501 Ceased DE19856501A1 (de) | 1998-12-08 | 1998-12-08 | Getriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19856501A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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