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DE1985538U - Schluessel. - Google Patents

Schluessel.

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Publication number
DE1985538U
DE1985538U DE1966SC041207 DESC041207U DE1985538U DE 1985538 U DE1985538 U DE 1985538U DE 1966SC041207 DE1966SC041207 DE 1966SC041207 DE SC041207 U DESC041207 U DE SC041207U DE 1985538 U DE1985538 U DE 1985538U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
key
beard
abrasion
curved
tönisheide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966SC041207
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schulte Schlagbaum AG
Original Assignee
Schulte Schlagbaum AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schulte Schlagbaum AG filed Critical Schulte Schlagbaum AG
Priority to DE1966SC041207 priority Critical patent/DE1985538U/de
Publication of DE1985538U publication Critical patent/DE1985538U/de
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Description

I 68a, 83. 1985 538. Schloßfabrik Schulte- Ι β C C Q
Schlagbaum A.C., 5606 Tönishcide. I I 0. D. 0 0 Schlüssel. 26. 9. 66. SA 41207. (T. 4;
1^" Y.A. 100/UC- υ. u—
Schlüssel.
Die Neuerung bezieht sich, auf einen Schlüssel, insbesondere auf einen Schlüssel aus Zinkdruckguß oder Messing, wie er vorzugsweise für. zuhaltungsfreie Möbelschlösser verwendet wird. Infolge des bei solchen Schlüsseln hauptsächlich aus Preisgründen verwendeten weichen Materiales unterliegt die Arbeitsfläche des Schlüsselbartes einem frühzeitigen Verschleiß, so daß auf die Dauer ein richtiger Angriff am Riegel und eine sichere Steuerung desselben nicht mehr gewährleistet ist.
Es ist bei Kunststoffschlüsseln bereits bekannt, den Grundkörper, d.h. insbesondere Schlüsselschaft, Schlüsselring und einen Teil des Bartes aus weicherem Kunststoff herzustellen und den eigentlichen, die Bartstufen aufweisenden oteuerteil des Bartes aus härterem Kunststoff au fertigen. Die Lösung ist herstsllungstechnisch go nachteilig, daß es weitaus fortschrittlicher wäre, den gesamten Schlüssel
-2-
Htftwttlt Diese ÜnWoge {Beschreibung und Schutzonspr.) Ist die zuletet elngerslchts-, si» weicht von der Wort iOMUng der ursprOnglloh eingereichten Unterem o\ DIs rechtliche Bedeutung dsr Abweichung is» nicht geprüft. DI· ursprünglich eingereichten Unterlegen iH-.'i.i». η sch In tier» Amtsofcten. Sie kimncn Jad.-.rzcit ohne Nochwefc •Ιπμ rechtllohen Inwcsje* gebührenfrei fcmgbSBlitn v/ero'en. Auf Antrag werden hiervon oucft rotolcopien oder Film- «eooHv· zu deti ösilchen Preisen oolieferl. Deutsches Patentamt. Gebrcuchsmusrerstellp
Sch ifl 2o7/68a Gbm. j
Firma j
Schulte-Schlagbaum AG.
j Tönisheide / RhId. ί
68a, 83. 1985 538. Schloßfabrik Schulte- 1 C C C Q Schlagbaum A.G., 5606 Tönisheide. I I 0. J. Od Schlüssel. 26. 9. 66. Sch 41 207. (T. 4; 2.. 1) ·
1^3.1968
aus dem härteren Kunststoff zu formen, zunal ein wesentlicher Preisunterschied in dem verwendeten Material von der Härte desselben unabhängig ist.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es, einen aus dem auch bisher bekannten Material, wie Zinkdruckguß oder Messing hergestellten Schlüssel in der hauptsächlichen Belastungszone des Bartes in erhöhter Verschleißfestigkeit auszustatten, ohne daß eine wesentlich kompliziertere Herstellung auftritt und ohne die Funktioussicherheit des Schlüssels au beeinträchtigen.
Dies wird geüäß der !Teuerung dadurch erreicht, daß die zu den Schlüsselschaft parallel verlaufende Fläche das Schlüseolbartes tiit einer abriebfesten gebogenen Klammer besetzt ist, darin Außer±aure'.-::;essjr dor Dicke dec B'\rtes entspricht, und die iait ihren Enden in llinterschneidungcü auf den Seitenflächen des Brtet; r-^t.
Zufolge dieser Ausgestaltung ist in herstclliu^stechnisch :iniacher Bauforn ein Schlüssel geschaffen, de sr» er. Grundkörp-er wie bi-.lioi· aus dem eingeführten günstigen Material, wie Zinkdruckguß oder l-Ij.-saing gefertigt werdsn kann, und zwar einstückig. Dieser Grundkörper wird in günstigster Weise mit den Abriebschutz bestückt. Die 3"stücku:ig erfolgt durch klammernden Umgriff des abriebfesteren Teiles. Hierdurch ist eine sichere Halterung dieses Teiles ohne zusätzliche Arbeitsschritte erzielt. Die gebogene Klar.uier gewährleistet dabei gleichzeitig, daß sich die abrieb-verf estigte Zone über der. ge scoots r. Wälzbereich des Bartes in der Ausdehnung des Siegels erstreckt. Die
st beim 'r-.-.agc
Klajasierhalterung ist völlig ausreiclie;-:d, uz: eir.en Virlu des Schlüssels in der Tasche usw. zu vorneiden. Die Bslastungskräfte beim Schließen mit dem Schlüssel können andererseits zufolge der besonderen Halte-rung die gebogene Klanmor nicht vom Bart trennen. Hierzu ist aich noch maßgebend, daß bei eingestecktes und gedrehter. Schlüssel praktisch ein Verlagern dor gebogenen Klammer ir. der Richtung, in welcher sie bei der vereinfachten Montage aufgebracht v;ird, nicht möglich ist zufolge der Tatsache, daß sich der Bart bei solchen Schlüsseln praktisch bündig zwischen Schloßdecke und Schlo.iOode.1 erstreckt. Die gebogene Forn der K.lar::r.er in Verbindung nit de^ gewählten Material kann auch einen guten elastischen umgriff gewähr-
-y-
; 68a, 83. 1985 53S. Schloßfabrik Schulte- 1RC CQ J Schlagbaum A.G.. 5606 Tönisheide. | ICD. 00 I Schlüssel. 26. 9. 66. SA 41 207. (T. 4;
j Z. 1)
j _ 12 kbz ~
leisten. Die Hinterschneidungen bringen neben der günstigen Halterung den Effekt, daß die Bartdicke von der gebogenen Klammer nicht vergrößert wird.
Der Gegenstand der Neuerung ist auf der Zeichnung in einen Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. 1 dea Schlüssel in Draufsicht,
Abb. 2 in vergrößertem Maßstab eine Seitenansicht auf das Bartende
des Schlüssels, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 2.
Der Schlüssel besitzt den Sr.haft 1 und den Bart 2. Diese beiden, den Grundkörper des Schlüssels bildenden Toils bestehen vorzugsweise aus Zinkdruckguß oder Messing. Auf den Bart 2 ist von der Vorderoder Rückseite her eine gebogene Klammer 3 aufgeschoben, die aus Federstahl besteht, und deren Außendurchmesser :■: der Dicke y des Bartes 2 entspricht. Die Klammer 3 ist einseitig offen, so daß die Enden k und 5 entstehen. Diese Enden treten in Hinter sehneidungen 6, die sich am Schlüsselbart auf dessen Seitenflächen befinden. Auf diese VJeise wird die Klammer 3 ohne besondere Befestigungsmittel gehalten, insbesondere, wenn sie unte r elastisch federndem Kleminsitz aufgeschoben wird. Die gebogene Form kommt der Erzeugung eines solchen elastischen Klemmsitzes sehr entgegen, ohne daß schließtechnisch ungünstige Verformungen beim Aufsetzen der Klammer entstehen wurden.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist die Arbeitsfläche des Schlüssels nunmehr von dieser -.-abriebfesten Klammer 3 aus Federstahl gebildet, so daß Schließstörungen, die von einer Abnutzung des Schlüssels herrühren, ausgeschlossen sind.

Claims (1)

  1. , 68a, 83. 1985 538. SAloßfabrik SAuIte-
    Sdiiagbaum A.C. 5606 Tönisheide. |
    • Sdilüssel. 26. 9. 66. SA 41207. (T. 4;
    zi)
    12 Wa"
    iou
    Schutzanspruch
    Schlüssel, insbesondere für auhaltungsfreie Möbelsclilösser, dadurch gekennzeichnet, daß die zu dea Schlüsselschaft (1) parallel verlaufende Fläche des Schlüsselbartes (2) ciit einer abriebfesten, gebogenen Klammer (3) besetzt ist, dsren Außendurchmesser (x) der Dicke Cy) des Bartes (2) entspricht, und die mit ihren Enden (^,5) in Hinterscliiiaidungen (6) auf den Seitenflächen dos Bartes (2) ragt.
DE1966SC041207 1966-09-26 1966-09-26 Schluessel. Expired DE1985538U (de)

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