DE19854371A1 - Tastatur mit nach Art einer Uhr angeordneten Tasten - Google Patents
Tastatur mit nach Art einer Uhr angeordneten TastenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Tastatur mit sicheren Tasten und
insbesondere eine Tastatur, bei welcher die Tasten aufgrund
ihrer speziellen Formen und/oder Positionen durch Berührung
der Finger identifiziert werden können, so daß ein Benutzer
nicht seine Augen auf der Tastatur haben muß, während er die
Tasten drückt. Insbesondere ist die Tastatur nach der vorlie
genden Erfindung derart ausgebildet, daß deren Tasten, welche
die Zahlen 3, 6 und 9 darstellen, speziell angeordnet sind.
Die Tastatur nach vorliegender Erfindung kann in vielen Ge
bieten angewendet werden, beispielsweise bei Telefonen, Rech
nern, Fernsteuerungen und dergleichen.
Bei einer konventionellen Tastatur, welche beispielsweise als
Telefontastatur oder Computer-Keyboard verwendet wird, stehen
die Tasten der Tastatur allgemein aus einer Grundebene vor.
Wenn ein Benutzer eine gewählte Taste drückt, kommt es sehr
häufig vor, daß die neben der gewählten Taste liegende Taste
aus Versehen gedrückt wird, so daß ein Fehler auftritt.
Andererseits, um die Betriebswirksamkeit zu verbessern und
Mehrfachaufgaben gleichzeitig durchführen zu können, ist es
für einen Benutzer bevorzugt, die Tasten einer Tastatur durch
Fingerberührung zu drücken, ohne seine Augen auf der Tastatur
haben zu müssen. Bei der üblichen Anordnung der Tasten der
Tastatur handelt es sich jedoch üblicherweise um eine recht
eckige Anordnung, so daß es schwierig ist, jede einzelne Ta
ste einfach durch Fingerberührung zu identifizieren. Insbe
sondere ist dies der Fall bei einer Tastatur, deren Tasten in
einem rechteckigen Muster angeordnet sind und aus einer Basi
sebene vorsehen.
Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es, eine Tasta
tur zu schaffen, deren Tasten nach Art einer Uhr angeordnet
sind, wobei die Tasten im wesentlichen in einer Schlaufe an
geordnet sind und die Tasten der Zahlen 3, 6 und 9 in spezi
ellen Positionen der Tastatur angeordnet sind, so daß sowohl
die Betriebsgeschwindigkeit als auch die Genauigkeit der Be
dienung aufgrund der Vertrautheit verbessert werden können.
Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es,
eine Tastatur zu schaffen, deren Tasten leicht durch Änderung
der Positionen, der Formen, der Größen und der Topographie
der Tasten identifiziert werden können, so daß ein Benutzer
feststellen kann, welche Taste er mit Berührung des Fingers
drückt, ohne daß seine Augen auf die Tastatur gerichtet sein
müssen.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Tastatur, welche eine
Tastaturfläche und mindestens zehn Zahlen anzeigende Tasten
enthält. Die die Zahlen anzeigenden Tasten sind auf der Ta
staturfläche angeordnet und jede von ihnen ist repräsentativ
für eine unterschiedliche Zahl zwischen 0 und 9, wobei eine
erste der Zahlen anzeigenden Tasten für eine Zahl 3 repräsen
tativ ist und eine zweite der Zahlen anzeigenden Tasten für
eine Zahl 9 repräsentativ ist und diese eine Verbindungslinie
aufweisen, die im wesentlichen durch den Mittelpunkt der Ta
staturfläche verläuft, und wobei eine dritte der Zahlen an
zeigenden Tasten eine Zahl 6 repräsentiert, welche im wesent
lichen gleiche Abstände zu der ersten und der zweiten der
Zahlen anzeigenden Tasten aufweist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Zahlentaste 3
in einer im wesentlichen am weitesten auf der rechten Seite
liegenden Position der Tastaturfläche angeordnet, die Zahlen
taste 6 ist im wesentlichen in einer am weitesten untenlie
genden Position der Tastaturfläche angeordnet und die Zahlen
taste 9 ist im wesentlichen an einer am weitesten links lie
genden Position der Tastaturfläche angeordnet. Mit anderen
Worten sind die Zahlentasten nach Art einer Uhr angeordnet.
In diesem Zusammenhang bezeichnet der Ausdruck "die am weite
sten rechte Position" eine Position am oder im Bereich der am
weitesten rechts liegenden Ecke der Tastaturfläche. In glei
cher Weise bezeichnen die Ausdrücke "die linkeste Position"
und die "unterste Position" Positionen an oder im Bereich der
am weitesten links liegenden bzw. am weitesten unten liegen
den Ecken der Tastaturfläche.
Alternativ können die Zahlentasten entgegen dem Uhrzeigersinn
angeordnet sein. D.h., die Zahlentaste 3 ist an einer im we
sentlichen weitesten linken Position der Tastaturfläche, die
Zahlentaste 6 an einer im wesentlichen untersten Position der
Tastenfläche und die Zahlentaste 9 an eine im wesentlichen am
weitesten rechten Position der Tastenfläche angeordnet.
Falls gewünscht und insbesondere bei einer Tastatur eines
Rechners kann eine weitere Zahlen anzeigende Taste, welche
für eine Zahl 00 repräsentativ ist, welche einmal gedrückt
wird, um zwei Ziffern 00 zu ergeben, vorgesehen sein, und
diese ist bevorzugt an eine im wesentlichen am weitesten oben
liegenden Position der Tastaturfläche angeordnet.
Im Anwendungsfall bei einer Einrichtung, wie beispielsweise
einem Telefon, einem Rechner, einer Fernsteuerung, einem Zah
lenschloß oder einem Computer weist die Tastatur ferner min
destens eine Funktionstaste auf, welche unabhängig von jeder
der mindestens zehn Zahlen anzeigenden Tasten sein kann oder
welche Tasten mit den Zahlen anzeigenden Tasten teilt. In
diesem Fall kann die Umschaltung zwischen der Funktionstaste
und der Zahlentaste über eine Umschalttaste erfolgen. Die
mindestens eine Funktionstaste repräsentiert beispielsweise
eine Betriebsfunktion, wie beispielsweise +, -, ×, ÷, ±, =,
., M, C eines Rechners; ein Telekommunikationssymbol, wie
beispielsweise #, *, Senden, Löschen eines Mobiltelefons; ein
Lautstärke und/oder Kanalsteuersymbol, wie beispielsweise ,
, , bei einer Fernsteuerung; ein Bestätigungssymbol, wie
beispielsweise Eingabe oder Löschen für ein Zahlenschloß und
dergleichen. Ferner können die verschiedenen Arten von Funk
tionstasten in einer einzelnen Tastatur vorgesehen sein und
mit den gleichen Zahlen anzeigenden Tasten verwendbar sein,
um eine multifunktionale Tastatur zu erzielen.
Andererseits können die zehn Zahlen anzeigenden Tasten mit
den zehn einstelligen arabischen Zahlen, d. h. 0, 1, 2, 3, 4,
5, 6, 7, 8 und 9, oder zehn bestimmten Symbolen beschriftet
sein, beispielsweise * oder . Solange die Positionen der
Zahlen anzeigenden Tasten gemäß der vorliegenden Erfindung
angeordnet sind, können sie leicht identifiziert werden,
selbst falls alle Knöpfe nicht beschriftet sind, d. h. keine
darauf angebrachten Zahlen aufweisen. Alternativ kann ein
Teil der Zahlen anzeigenden Tasten mit arabischen Zahlen be
schriftet sein und ein anderer Teil der Zahlen anzeigenden
Tasten kann mit bestimmten Symbolen beschriftet sein. Bei
spielsweise sind die Zahlen anzeigenden Tasten der Zahlen 3,
6 und 9 mit den arabischen Zahlen 3, 6 und 9 beschriftet, und
jede der anderen Zahlen anzeigenden Tasten ist mit einem
Punkt beschriftet.
Nach vorliegender Erfindung sind die Zahlen anzeigenden Ta
sten oder die zusätzlichen Funktionstasten bevorzugt in einer
Form angeordnet, die aus einer Gruppe gewählt wird, welche
aus einem Kreis, einer Ellipse, einem Rechteck, einer Raute,
einem Sechseck und einem Achteck besteht.
Bevorzugt ist es, daß ferner mindestens ein Teil der Zahlen
an zeigenden Tasten unterhalb der Tastaturfläche angeordnet
ist. Beispielsweise ist jeweils die zweite von je zwei Tasten
unterhalb der Tastaturfläche angeordnet.
Indem die Tasten der Tastatur nach vorliegender Erfindung so
angeordnet werden, wird die Tastatur leicht für einen allge
meinen Benutzer vertraut. Folglich wird die Bedienungsge
schwindigkeit und die Bedienungsgenauigkeit verbessert.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der folgenden Be
schreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläu
tert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Ansicht, welche eine erste Ausfüh
rungsform einer Tastatur nach vorliegender Erfindung zeigt;
Fig. 2A-2C Seitenansichten der Tasten einer Tastatur nach
vorliegender Erfindung, um hierdurch schematisch die Formen
der Tasten zu zeigen;
Fig. 3 eine schematische Ansicht einer zweiten Ausführungs
form einer Tastatur nach vorliegender Erfindung;
Fig. 4A eine schematische Darstellung einer dritten Ausfüh
rungsform einer Tastatur nach vorliegender Erfindung;
Fig. 4B eine schematische Darstellung, welche eine Abwandlung
der dritten Ausführungsform der Tastatur nach vorliegender
Erfindung zeigt;
Fig. 4C eine schematische Ansicht einer weiteren Abwandlung
der dritten Ausführungsform der Tastatur nach vorliegender
Erfindung;
Fig. 5 eine schematische Ansicht einer vierten Ausführungs
form einer Tastatur nach vorliegender Erfindung;
Fig. 6 eine schematische Ansicht einer fünften Ausführungs
form einer Tastatur nach vorliegender Erfindung;
Fig. 7 eine schematische Ansicht einer sechsten Ausführungs
form einer Tastatur nach vorliegender Erfindung;
Fig. 8 eine schematische Ansicht einer siebten Ausführungs
form einer Tastatur nach vorliegender Erfindung, und
Fig. 9 eine schematische Darstellung einer achten Ausfüh
rungsform einer Tastatur nach vorliegender Erfindung.
Uhren und/oder Armbanduhren sind in unserem täglichen Leben
allgemein bekannt und die meisten Menschen sind mit der Zah
lenanordnung einer Uhr/Armbanduhr extrem vertraut. Menschen
können leicht identifizieren, welche Zeit es ist und zwar le
diglich durch einen kurzen Blick, selbst wenn auf dem Zif
fernblatt keine Zahlen enthalten sind. Allgemein ist eine
Zahl 3 auf der am weitesten rechten Position des Ziffernblat
tes, eine Zahl 6 an der untersten Position und eine Zahl 9 an
der am weitesten linken Position angeordnet. Die vorliegende
Erfindung benutzt folglich die Vertrautheit einer Person mit
einer Uhr oder Armbanduhr, um die Nummernanordnung einer Ta
statur zu konstruieren und weiter zu modifizieren.
In Fig. 1 ist eine erste Ausführungsform einer Tastatur nach
vorliegender Erfindung dargestellt. Die in Fig. 1 gezeigte
Tastatur 31 kann bei einem Telefon verwendet werden, und ent
hält ein Gehäuse 311, welches zwölf Öffnungen 312 auf der Ta
staturfläche 311 aufweist und eine entsprechende Anzahl von
Tasten 313 im Eingriff mit den Öffnungen 312. Die Tasten 313
sind in eine Gruppe von Zahlentasten 32 und eine Gruppe von
Funktionstasten 33 der Telekommunikation unterteilt. Die Ta
sten 313 sind in einer kreisförmigen Schleife entsprechend
einer Zahlensequenz angeordnet, und die Anordnung der Zahlen
tasten, welche 1 bis 9 in der Tastatur 31 darstellen, ist
ähnlich der Anordnung in einer Uhr, d. h. die Zahlentasten,
welche 3, 6 und 9 repräsentieren, sind in der am weitesten
rechts liegenden, der untersten und der am weitesten links
liegenden Position der Tastaturfläche 311 angeordnet und eine
weitere Zahlentaste, welche 0 repräsentiert und zwei Funkti
onstasten von * und # sind in den Positionen angeordnet, wel
che denen der Zahlen 10, 11 und 12 der Uhr entsprechen. Be
vorzugt liegt die Zahlentaste der 0 neben der Zahlentaste der
9 oder der 1.
Es soll hervorgehoben werden, daß die Zahlentasten 3, 6 und 9
an der rechtesten, der untersten und der linkesten Position
der Tastaturfläche 311 bei dieser Ausführungsform liegen, wo
bei jedoch eine kleine Abweichung erlaubt ist, solange der
Benutzer die Tasten schnell finden kann.
Andererseits, um den Nachteil üblicher Tastaturen aufgrund
der vorstehenden Tasten zu vermeiden, sind drei Arten von
Formen der Tasten in den Fig. 2A bis 2C veranschaulicht. Bei
jeder dieser Ausführungsformen liegt jede der Tasten 341, 342
und 343 unter der Tastaturfläche 311, so daß der Zweck er
reicht werden kann, zu verhindern, daß aus Versehen Tasten
gedrückt werden. Alternativ ist es zulässig, daß einige der
Tasten aus der Tastaturfläche 311 vorstehen und die anderen
unter der Tastaturfläche 311 angeordnet sind, wie die in den
Fig. 2A bis 2C gezeigten. Auf diese Weise kann der gleiche
Zweck erreicht werden und es ist eine zweckdienliche Maßnah
me, um genauer einzelne Tasten zu identifizieren. Es soll
darauf hingewiesen werden, daß die Tasten 341, 342 und 343
Zahlen- oder Funktionstasten sein können.
In Fig. 3 ist eine zweite Ausführungsform einer Tastatur nach
vorliegender Erfindung veranschaulicht. Die in Fig. 3 veran
schaulichte Tastatur 51 kann als Fernsteuerung verwendet wer
den. Die Tastatur 51 weist Tasten auf, welche Zahlentasten 513
und Funktionstasten 43 einschließen und die in fünfzehn
Öffnungen 512 in einer Tastaturfläche 511 angeordnet sind.
Die Funktionstasten 54 enthalten Kanalkontrolltasten 541, ei
ne Power-Kontrolltaste 542, Lautstärkekontrolltasten 543 und
die Tasten 513 und 541, um das Umschalten von Kanälen zu
steuern, wobei die Tasten eine elliptische Schleife bilden.
Ähnlich wie bei der Ausführungsform 1 ist die Zahlentaste 3
in der rechtesten Position der Tastaturfläche 511, die
Zahlentaste 6 in der untersten Position und die Zahlentaste 9
in der linkesten Position angeordnet. Zusätzlich haben die
Power-Kontrolltaste 542 und die Lautstärkekontrolltasten 543
Formen und Größen, die sich von den anderen Tasten unter
scheiden und sind innerhalb der Schlaufe angeordnet, um den
Raum auszunutzen, ohne die Identifikation der Tasten zu be
hindern.
In Fig. 4A ist eine dritte Ausführungsform einer Tastatur
nach vorliegender Erfindung veranschaulicht. Die in Fig. 4A
veranschaulichte Tastatur kann bei einem Zahlenschloß ver
wendet werden und weist ebenfalls Zahlentasten und Funkti
onstasten ähnlich den Ausführungsformen 1 und 2 auf mit der
Ausnahme, daß die Funktionstasten Eingabeverarbeitungstasten
"" (Enter) und "C" (Cancel) sind. Bei dieser Ausführungs
form ist die durch die Tasten gebildete Schlaufe rechteckig.
Das Prinzip und der Gedanke zur Anordnung der Positionen der
Tasten ist ähnlich, wie bei den oben beschriebenen Ausfüh
rungsformen und wird daher nicht nochmals näher erläutert.
In den Fig. 4B und 4C sind zwei Variationen der dritten Aus
führungsform der Tastatur nach vorliegender Erfindung veran
schaulicht. Die in den Fig. 4B und 4C veranschaulichten Ta
staturen sind ähnlich der gemäß Fig. 4A mit der Ausnahme, daß
die Zahlentasten 3, 6 und 9 in Form und Größe sich von den
anderen Tasten unterscheiden, um diese noch stärker hervorzu
heben.
In Fig. 5 ist eine vierte Ausführungsform der Tastatur nach
vorliegender Erfindung gezeigt. Die in Fig. 5 veranschaulich
te Tastatur kann bei einem Rechner verwendet werden und weist
ebenfalls Zahlentasten 41 und Funktionstasten 42 ähnlich den
Ausführungsformen 1 bis 3 auf. Bei dieser Ausführungsform ist
die durch die Tasten gebildete Schlaufe im wesentlichen
rechteckig. Der Grundgedanke und das Prinzip zur Anordnung
der Positionen und der Formen der Tasten ist ähnlich wie bei
den obigen Ausführungsformen und wird daher nicht nochmals
näher erläutert.
Bei einem Rechner ist ein Display erforderlich, um das Re
chenergebnis darzustellen. Das Display 43 kann innerhalb der
Schlaufe angeordnet sein, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist. Al
ternativ kann es auch außerhalb der Schlaufe angeordnet sein
oder sogar an einer äußeren Einrichtung, an welche die Tasta
tur angeschlossen ist, montiert sein. Ferner ist eine weitere
Zahlentaste 00 üblicherweise bei einem Rechner vorgesehen, um
die Zahleneingabe zu beschleunigen, da die Taste gedrückt
werden kann, um zwei Ziffern 00 gleichzeitig einzugeben.
In Fig. 6 ist eine fünfte Ausführungsform der Tastatur nach
vorliegender Erfindung gezeigt. Die in Fig. 6 veranschaulich
te Tastatur kombiniert die Tasten eines Rechners und eines
Telefons. Die Tastatur enthält ebenfalls Zahlentasten 61 und
Funktionstasten 62 und 63 ähnlich den Ausführungsformen 1 bis
4. Bei dieser Ausführungsform ist die durch die Tasten gebil
dete Schlaufe im wesentlichen achteckig. Der Grundgedanke und
das Prinzip zur Anordnung der Positionen und Formen der Ta
sten ist ähnlich wie bei obigen Ausführungsformen und wird
daher hier nicht nochmals erläutert. Bei dieser Ausführungs
form sind die Funktionstasten 63 der Telekommunikation unter
halb der Schlaufe angeordnet und die Funktionstasten 62 des
Rechners sind innerhalb der Schlaufe angeordnet mit der Aus
nahme, daß eine häufig benutzte Funktionstaste "=" in einer
hervorgehobenen zentralen Position in größerer Größe angeord
net ist. Ähnlich wie bei der Ausführungsform 4 ist ein Dis
play 64 vorgesehen, um die eingegebenen Daten und/oder das
Rechenergebnis darzustellen. Das Display 64 ist bei dieser
Ausführungsform oberhalb der Schlaufe angeordnet.
In Fig. 7 ist eine sechste Ausführungsform einer Tastatur
nach vorliegender Erfindung gezeigt. Fig. 7 zeigt eine Tasta
tur ähnlich der Ausführungsform 1, wobei jedoch hier einige
Abänderungen auf Basis des Prinzips vorliegender Erfindung
vorgenommen wurden. Zunächst sind bei der in Fig. 7 veran
schaulichten Ausführungsformen die Zahlentasten 0, 3, 6 und 9
mit arabischen Zahlen 0, 3, 6, 9 beschriftet und die übrigen
Zahlentasten sind mit einem Punkt beschriftet. Das Weglassen
der Beschriftung mit Zahlen wird Benutzer nicht verwirren, da
diese sicher wissen, was jeder der Punkte entsprechend der
Zahlenanordnung einer Uhr oder Armbanduhr bedeutet. Selbst
falls die Zahlen 0, 3, 6 und 9 ebenfalls nicht beschriftet
sind, werden Benutzer hierdurch nicht verwirrt. Ferner sind
die Zahlentasten 0, 3, 6 und 9 geringfügig nach innen ver
setzt, um dadurch hervorgehoben zu werden, wobei jedoch hier
ebenfalls die Zahlentasten 3 und 9 eine Verbindungslinie auf
weisen, welche im wesentlichen durch die Mitte der Tastatur
fläche verläuft und die Zahlentaste 6 im wesentlichen gleiche
Abstände zu den Zahlentasten 3 bzw. 9 aufweist.
In Fig. 8 ist eine siebte Ausführungsform einer Tastatur nach
der vorliegenden Erfindung gezeigt. Fig. 8 zeigt eine Tasta
tur ähnlich der Ausführungsform 2 mit der Ausnahme, daß die
Funktionstasten der Kanalsteuerung "Aufwärts" und "Abwärts"
die Knöpfe 72 mit den Zahlentasten 0 und 6 teilen, und daß die
Lautstärkensteuerungsfunktionstasten "Auf" und "Ab" die Knöp
fe 73 mit den Zahlentasten 3 bzw. 9 teilen. Das Umschalten
zwischen Funktionstasten und Zahlentasten wird durch eine Um
schalttaste 71 erreicht. Folglich, wenn die Tasten der Be
triebsstellung einer Zahleneingabe befindlich sind, sind die
mit den
,
,
,
beschrifteten Tasten zu drücken, um die
Zahlen 0, 3, 6 bzw. 9 auszugeben. Andererseits, wenn die Um
schalttaste 71 gedrückt wird, um die Tastatur in einen Funk
tionssteuerzustand umzuschalten, werden die mit den
,
,
,
beschrifteten Tasten gedrückt, um ein Aufwärtssuchen der
Kanäle, ein Abwärtssuchen der Kanäle, ein Herunterschalten
der Lautstärke, ein Heraufschalten der Lautstärke zu errei
chen. Durch eine derartige Anordnung wird die Tastaturfläche
ansehnlich.
In Fig. 9 ist eine achte Ausführungsform der Tastatur nach
der Erfindung gezeigt. Fig. 9 zeigt eine Tastatur ähnlich der
Ausführungsform 3 mit der Ausnahme, daß die Tastatur eine
virtuelle Tastatur 82 auf einem ATM-Display 81 einer Bank
ist. Ein Benutzer kann die virtuelle Tastatur berühren, um
Codes und Befehle einzugeben. Die Tastatur kann ebenfalls auf
einem Fernsehbildschirm oder einem Computermonitor angewendet
werden, um eine automatische Führung in einer Ausstellung
oder einem Park durchzuführen.
Claims (15)
1. Tastatur (31, 51, 82) mit einer Tastaturfläche (311, 511)
und mindestens zehn Zahlen anzeigenden Tasten (32, 513, 41,
64), die auf der Tastaturfläche (311, 511) angeordnet sind,
von denen jede eine unterschiedliche Zahl zwischen 0 und 9
repräsentiert, wobei eine erste der Zahlen anzeigenden Ta
sten, welche die Zahl 3 repräsentiert und eine zweite der
Zahlen anzeigenden Tasten, welche eine Zahl 9 repräsentiert,
eine Verbindungslinie aufweisen, welche durch den Mittelpunkt
der Tastaturfläche (311, 511) verläuft, und eine dritte der
Zahlen anzeigenden Tasten, die eine Zahl 6 repräsentiert, im
wesentlichen gleiche Abstände zu der ersten und der zweiten
der Zahlen anzeigenden Tasten aufweist.
2. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zahlen anzeigenden Tasten (341, 342, 343) unterhalb der Ta
staturfläche (311) angeordnet sind.
3. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß min
destens eine der Funktionstasten (33, 54, 541, 542, 543, 42,
62, 63, , C) unabhängig von jeder der mindestens zehn Zah
len anzeigenden Tasten ist.
4. Tastatur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Funktionstaste (341, 342, 343) unterhalb der Tastaturfläche
(311) angeordnet ist.
5. Tastatur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Funktionstasten (33, 54, 541, 542, 543, 42, 62, 63, , C)
aus einer Gruppe gewählt wird, welche aus einer Operationsta
ste (42, 62), einer Telekommunikationstaste (33, 63), einer
Eingabeverarbeitungstaste (, C) und einer Funktionsdurch
führungstaste (54, 541, 542, 543) besteht.
6. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
vierte Zahlen anzeigende Taste vorgesehen ist, die für eine
Zahl 00 repräsentativ ist, welche einmal gedrückt wird, um
zwei Ziffern 00 auszugeben.
7. Tastatur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
dritte der Zahlen an zeigenden Tasten und die vierte der Zah
len anzeigenden Tasten eine Verbindungslinie aufweisen, die
im wesentlichen durch den Mittelpunkt der Tastaturfläche ver
läuft.
8. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß min
destens eine der Funktionstasten einen Knopf (72, 73) mit ei
ner der mindestens zehn Zahlen anzeigenden Tasten teilt, und
daß eine Umschalttaste (71) vorgesehen ist, welche gedrückt
wird, um den Knopf (72, 73) zwischen Funktionstaste und einer
der mindestens zehn Zahlen anzeigen den Tasten umzuschalten.
9. Tastatur nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Funktionstaste und die Zahlen anzeigenden Tasten (341, 342,
343) sämtlich unterhalb der Tastaturfläche (311) angeordnet
sind.
10. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
erste der Zahlen anzeigenden Tasten in einer im wesentlichen
rechtesten Position der Tastaturfläche (311, 511), die zweite
der Zahlen anzeigenden Tasten in einer im wesentlichen linke
sten Position der Tastaturfläche (311, 511) und die dritte
der Zahlen anzeigenden Tasten an einer im wesentlichen unter
sten Fläche der Tastaturfläche (311, 511) angeordnet ist.
11. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
zehn Zahlen anzeigenden Tasten (52, 513, 41, 61) mit den zehn
einstelligen arabischen Zahlen beschriftet sind.
12. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
zehn Zahlen anzeigenden Tasten mit zehn gewählten Symbolen
beschriftet sind.
13. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Teil der mindestens zehn Zahlen anzeigenden Tasten mit arabi
schen Zahlen und ein anderer Teil der mindestens zehn Zahlen
anzeigenden Tasten mit gewählten Symbolen beschriftet sind.
14. Tastatur nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zahlen anzeigenden Tasten der Zahlen 3, 6 und 9 mit den
arabischen Ziffern 3, 6 und 9 und jede der anderen Zahlen an
zeigenden Tasten mit einem Punkt beschriftet sind.
15. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zahlen anzeigenden Tasten in einer Schlaufe angeordnet sind,
welche eine Form aufweist, die aus einer Gruppe gewählt ist,
welche aus einem Zirkel, einer Ellipse, einem Rechteck, einer
Raute, einem Sechseck und einem Achteck besteht.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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-
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