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DE19854080A1 - Zahnstangenlenkung, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Zahnstangenlenkung, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE19854080A1
DE19854080A1 DE1998154080 DE19854080A DE19854080A1 DE 19854080 A1 DE19854080 A1 DE 19854080A1 DE 1998154080 DE1998154080 DE 1998154080 DE 19854080 A DE19854080 A DE 19854080A DE 19854080 A1 DE19854080 A1 DE 19854080A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rack
steering
pinion
housing
guided
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998154080
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Fasbender
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZF Friedrichshafen AG filed Critical ZF Friedrichshafen AG
Priority to DE1998154080 priority Critical patent/DE19854080A1/de
Publication of DE19854080A1 publication Critical patent/DE19854080A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D3/00Steering gears
    • B62D3/02Steering gears mechanical
    • B62D3/12Steering gears mechanical of rack-and-pinion type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Abstract

In einer Zahnstangenlenkung, die insbesondere für Kraftfahrzeuge vorgesehen ist, steht ein in einem Lenkgehäuse (1) gelagertes Ritzel (2) in Eingriff mit einer Zahnstange (6). Zwei mit zu lenkenden Fahrzeugrädern (6, 7) verbundene Spurstangen (8, 9) sind über mit Spurstangengelenken (10, 11) versehene Gelenkbolzen (5) an der Zahnstange (3) befestigt. Dabei sind die Gelenkbolzen (5) durch wenigstens einen Längsschlitz (12, 13) des Lenkgehäuses (1) nach außen geführt. Die Zahnstange (3) ist im Bereich der Spurstangengelenke (10, 11) durch Wälzlager (14, 15; 21, 22) in dem Lenkgehäuse (1) geführt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Zahnstangenlenkung, insbe­ sondere für Kraftfahrzeuge, nach dem Oberbegriff des An­ spruchs 1. Bei einer derartigen Hilfskraftlenkung ist in einem Lenkgehäuse ein Ritzel drehbar gelagert. Eine Zahn­ stange ist in dem Lenkgehäuse axial verschiebbar geführt und wird durch ein federbelastetes Druckstück in Eingriff mit dem Ritzel gehalten. Zwei mit zu lenkenden Fahrzeugrä­ dern verbundene Spurstangen sind über mit Spurstangengelen­ ken versehene Gelenkbolzen an der Zahnstange befestigt, wobei die Gelenkbolzen durch wenigstens einen Längsschlitz des Lenkgehäuses nach außen geführt sind.
Eine derartige Zahnstangenlenkung ist bekannt aus der DE-C3-14 55 974. Eine derartige Zahnstangenlenkung wird durch eine hydraulische Hilfskraft unterstützt. Soll die hydraulische Hilfskraft durch eine elektrische Hilfskraft ersetzt werden, so ergeben sich folgende Nachteile: Bei heutigen Personenkraftwagen ist das elektrische Bordnetz so dimensioniert, daß der Spitzenbedarf einer elektrischen Hilfskraftlenkung nur mit Einschränkungen gedeckt werden kann. Die maximale Lenkleistung ist gegenüber einer her­ kömmlichen hydraulischen Hilfskraftlenkung mit einer motor­ getriebenen Servopumpe eingeschränkt. Daraus ergeben sich Nachteile bezüglich des Lenkkomforts.
Die Leistungsdichte eines elektrischen Antriebs ist deutlich geringer als die eines hydraulischen Antriebes. Deshalb erfordert ein Elektromotor deutlich mehr Bauraum als z. B. der Zylinder einer hydraulischen Lenkung. Daraus ergeben sich Nachteile bezüglich der Einbauverhältnisse.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Zahnstangenlenkung derart zu verbessern, daß der Leistungs­ bedarf zur Betätigung des eigentlichen Lenkgetriebes ver­ ringert wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekenn­ zeichnete Zahnstangenlenkung gelöst. Zweckmäßige und vor­ teilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Un­ teransprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß wird die Zahnstangenlenkung dadurch verbessert, daß die Zahnstange im Bereich der Spurstangen­ gelenke durch Wälzlager in dem Lenkgehäuse geführt ist. Durch diese Maßnahme wird an einer Stelle des Lenkgetrie­ bes, an der über die Spurstangengelenke sehr hohe Spurstan­ genkräfte in die Zahnstange eingeleitet werden, die Gleit­ reibung weitestgehend in eine Rollreibung umgewandelt. Da­ durch wird in diesem Bereich der Wirkungsgrad stark verbes­ sert, so daß auch ein kleinerer Servomotor eine ausreichen­ de Hilfskraftunterstützung bringen kann.
Die Lagerung erfolgt zweckmäßigerweise durch Wälzlager in zwei Ebenen, die senkrecht zueinander und zu der Längs­ achse der Zahnstange liegen. Dabei laufen die Außenringe der Wälzlager auf Laufbahnen, die in dem Lenkgehäuse paral­ lel zu der Längsachse der Zahnstange angeordnet sind. Jedem Wälzlager sind zwei Laufbahnen zugeordnet, deren Abstand geringfügig größer ist als der Außendurchmesser des Außen­ ringes des zugeordneten Wälzlagers. Dadurch wird sicherge­ stellt, daß jedes Wälzlager immer nur an einer Laufbahn stellt, daß jedes Wälzlager immer nur an einer Laufbahn anliegen kann, so daß eine eindeutige Abrollbewegung der Wälzlager möglich ist.
Werden die Gelenkbolzen der Spurstangengelenke im Be­ reich der Wälzlager senkrecht zu der Längsachse der Zahn­ stange angeordnet, so ergeben sich besonders günstige Kräf­ teverhältnisse. Die Angriffsstellen der Spurstangenkräfte können dadurch weiter verbessert werden, daß die Gelenkbol­ zen im Bereich der Wälzlager einander gegenüberliegend an der Zahnstange angeordnet sind.
Bei einem Ausführungsbeispiel der Zahnstangenlenkung erfolgt die Lagerung durch zwei Wälzlager, deren Achsen parallel zueinander in dem Lenkgehäuse festgelegt sind und deren Außenringe in einem Radialschnitt einen im wesentli­ chen kegeligen Querschnitt aufweisen. Die Zahnstange weist dann zwei in Längsrichtung angeordnete V-förmige Nuten auf. Die Achsen dieser Wälzlager sind zweckmäßigerweise parallel zu einer gemeinsamen Achse der einander gegenüberliegend an der Zahnstange angeordneten Spurstangengelenke angeordnet. Der Vorteil dieser Anordnung ist, daß nur zwei Lager benö­ tigt werden und die Längsführung in der V-förmigen Nut, in der die beiden Wälzlager laufen, leicht mit der erforderli­ chen Oberflächenhärte versehen werden kann.
Im folgenden wird die Erfindung anhand dreier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher er­ läutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemä­ ße Zahnstangenlenkung in schematischer Dar­ stellung nach einem ersten Ausführungsbei­ spiel;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemä­ ße Zahnstangenlenkung in schematischer Dar­ gestellung nach einem zweiten Ausführungs­ beispiel;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemä­ ße Zahnstangenlenkung in genauerer Dar­ stellung nach dem zweiten Ausführungsbei­ spiel;
Fig. 4 einen Teillängsschnitt durch die Zahnstan­ genlenkung der Fig. 3 im Bereich der Spur­ stangengelenke;
Fig. 5 einen Teilquerschnitt durch die Zahnstangen­ lenkung nach der Linie V-V in Fig. 4 und
Fig. 6 einen Teilquerschnitt durch die Zahnstangen­ lenkung im Bereich der Spurstangengelenke nach einem dritten Ausführungsbeispiel.
In einem Lenkgehäuse 1 ist ein Ritzel 2 drehbar gela­ gert. Das Ritzel 2 steht über seine Verzahnung in Eingriff mit einer Zahnstange 3, die in dem Lenkgehäuse 1 axial ver­ schiebbar geführt ist. Die Zahnstange 3 wird mit Hilfe ei­ nes federbelasteten Druckstückes 4 in bekannter Weise gegen die Verzahnung des Ritzels 2 gedrückt.
An ihrem freien, ihrer Verzahnung abgewandten Ende der Zahnstange 3 befindet sich wenigstens ein Gelenkbolzen 5, an dem für jedes zu lenkende Fahrzeugrad 6, 7 eine Spur­ stange 8 bzw. 9 über ein Spurstangengelenk 10 bzw. 11 befe­ stigt ist.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist ein gemein­ sames Spurstangengelenk 10 für beide Spurstangen 8 und 9 vorgesehen. In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind dafür zwei Spurstangengelenke 10 und 11 vorgesehen. Aus der Darstellung der Fig. 3 wird deutlich, daß die beiden Ge­ lenkbolzen 5 durch Längsschlitze 12 bzw. 13 aus dem Inneren des Lenkgehäuses 1 nach außen geführt sind.
Im Bereich der Spurstangengelenke 10 und 11 ist die Zahnstange 3 durch Wälzlager 14 und 15 in dem Lenkgehäuse 1 geführt. In dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 bis 5 ist das Wälzlager 14 zweimal vorhanden, und zwar auf jeder Seite der Zahnstange 3. Die Achse der Wälzlager 14 und die Achse des Wälzlagers 15 liegen in Ebenen, die senkrecht zueinander und senkrecht zu der Längsachse der Zahnstange 3 stehen. Das Wälzlager 15 ist auf einem Bolzen 16 in einem Schlitz 17 eines verdickten Endes 18 der Zahnstange 3 gela­ gert.
Die Außenringe der Wälzlager 14 und 15 laufen auf Laufbahnen 19 bzw. 20, die in dem Lenkgehäuse 1 parallel zu der Längsachse der Zahnstange 3 angeordnet sind. Dabei sind jedem Wälzlager 14 bzw. 15 zwei Laufbahnen 19 bzw. 20 zuge­ ordnet. Der Abstand der zugeordneten Laufbahnen ist gering­ fügig größer als der Außendurchmesser des Außenringes des zugeordneten Wälzlagers. Dadurch wird sichergestellt, daß jedes Lager nur auf einer Laufbahn abwälzt.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 entfallen die Laufbahnen in dem Lenkgehäuse 1. Bei diesem Ausführungsbei­ spiel sind zwei Wälzlager 21 und 22 in dem Lenkgehäuse 1 gelagert. Ihre Achsen liegen parallel zueinander. Ihre Au­ ßenringe weisen in einem Radialschnitt einen im wesentli­ chen kegeligen Querschnitt auf. Mit dieser besonderen Form greifen die Außenringe der Wälzlager 21 und 22 in V-förmige Längsnuten 23 bis 24.
Bezugszeichen
1
Lenkgehäuse
2
Ritzel
3
Zahnstange
4
Druckstück
5
Gelenkbolzen
6
Fahrzeugrad
7
Fahrzeugrad
8
Spurstange
9
Spurstange
10
Spurstangengelenk
11
Spurstangengelenk
12
Längsschlitz
13
Längsschlitz
14
Wälzlager
15
Wälzlager
16
Bolzen
17
Schlitz
18
verdicktes Ende von
3
19
Laufbahn
20
Laufbahn
21
Wälzlager
22
Wälzlager
23
Längsnut
24
Längsnut

Claims (8)

1. Zahnstangenlenkung, insbesondere für Kraftfahrzeu­ ge, mit folgenden Merkmalen:
  • - in einem Lenkgehäuse (1) ist ein Ritzel (2) drehbar gelagert,
  • - eine in dem Lenkgehäuse (1) axial verschiebbar geführ­ te Zahnstange (3) wird durch ein federbelastetes Druckstück (4) in Eingriff mit dem Ritzel (2) gehal­ ten,
  • - zwei mit zu lenkenden Fahrzeugrädern (6, 7) verbundene Spurstangen (8, 9) sind über mit Spurstangengelen­ ken (10, 11) versehene Gelenkbolzen (5) an der Zahn­ stange (3) befestigt, wobei die Gelenkbolzen (5) durch wenigstens einen Längsschlitz (12, 13) des Lenkgehäu­ ses (1) nach außen geführt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstan­ ge (3) im Bereich der Spurstangengelenke (10,11) durch Wälzlager (14, 15; 21, 22) in dem Lenkgehäuse (1) geführt ist.
2. Zahnstangenlenkung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Lagerung durch die Wälzlager (14, 15; 21, 22) in zwei Ebenen erfolgt, die senkrecht zueinander und zu der Längsachse der Zahnstan­ ge (3) liegen.
3. Zahnstangenlenkung nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß Außenringe der Wälzla­ ger (14, 15) auf Laufbahnen (19, 20) laufen, die in dem Lenkgehäuse (1) parallel zu der Längsachse der Zahnstan­ ge (3) angeordnet sind.
4. Zahnstangenlenkung nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß jedem Wälzlager (14, 15) zwei Laufbahnen (19, 20) zugeordnet sind, deren Abstand geringfügig größer ist als der Außendurchmesser des Außen­ ringes des zugeordneten Wälzlagers (14, 15).
5. Zahnstangenlenkung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkbolzen (5) im Bereich der Wälzlager (14, 15; 21, 22) senkrecht zu der Längsachse der Zahnstange (3) angeordnet sind.
6. Zahnstangenlenkung nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Gelenkbolzen (5) im Bereich der Wälzlager (14, 15; 21, 22) einander gegenüber­ liegend an der Zahnstange (3) angeordnet sind.
7. Zahnstangenlenkung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Lagerung durch zwei Wälzlager (21, 22) erfolgt, deren Achsen parallel zu einan­ der in dem Lenkgehäuse (1) festgelegt sind und deren Außen­ ringe in einem Radialschnitt einen im wesentlichen kegel­ förmigen Querschnitt aufweisen und daß die Außenringe in Längsnuten (23, 24) der Zahnstange (3) eingreifen.
8. Zahnstangenlenkung nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Achsen der Wälzla­ ger (21, 22) parallel zu einer gemeinsamen Achse der einan­ der gegenüberliegend an der Zahnstange (3) angeordneten Spurstangengelenke (10, 11) angeordnet sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20230081629A1 (en) * 2020-02-28 2023-03-16 Bombardier Recreational Products Inc. Rack and pinion assembly for a steering assembly

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FR1181598A (fr) * 1957-08-23 1959-06-17 Motocycles Et Accessoires Atel Perfectionnements apportés aux mécanismes de direction pour véhicules automobiles
DE1455974C3 (de) * 1963-01-10 1980-02-07 S.A. Automobiles Citroen, Paris Hydraulische Hilfskraft-Lenkvorrichtung für Kraftfahrzeuge

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